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Transport aus Jülich bringt Ende April wieder Hilfsgüter in die Ukraine

Jülich – Die Stadt Jülich bittet Jülicherinnen und Jülicher erneut um Hilfe und Unterstützung für die Opfer des Krieges in der Ukraine. In der nächsten Woche wird ein Transportbus der Jülicher Firma „Agilis“ mit Hilfsgütern für die betroffenen Menschen in die Ukraine fahren. Das für die gemeinsam mit dem Verein Jükrainer e.V. betriebene Lager ist aktuell leider nahezu leer. Daher bittet die Stadt Jülich dringend um kurzfristige Spenden für diese Aktion.

Besonders dringend benötigt werden Baby- und Kindernahrung (Fleisch und Gemüse), Milchpulver, Babybrei (haltbar und verzehrfertig!), abgepackte Snacks, Babyflaschen, Babyschüssel und Löffel, Trinkfläschchen, Windeln in verschiedenen Größen, Kinderbettwäsche und Feuchttücher, da diese Artikel für die jüngsten Opfer besonders wichtig sind. Aus der Ukraine wird aktuell auch gefragt nach Augentropfen, Pflaster in Rollen, Hygieneprodukten, Taschenlampen und Powerbanks, Thermoskannen, Tee und Kaffee, Schokoriegeln und Nusssnacks sowie Instant-Suppen.

Eine Liste der benötigten Artikel finden Sie auf https://urldefense.com/v3/__https://juekrainer.de/spenden/__;!!AET-MAtkkZz4ZWY!N7UozWuu5fmg_fR5xXJZeBo2-K9LS2Kr0tK_f1pVYMPR6hw49XLF_hLLX8mn11YsIYVR1ygS2CXkcyRl3VlA7yvz$

Fragen oder Anregungen bitte an den Koordinator-Ukraine Hilfe der Stadt Jülich, Mo Khomassi, Tel.: 0151/52400014.

Gerne kann auch Geld zur Beschaffung dieser Artikel gespendet werden. Jeder noch so kleine Betrag leistet einen großen Beitrag zu der gemeinsamen Hilfsaktion.

Spendenkonto der Stadt Jülich: IBAN DE44 3955 0110 0000 0254 11 – Verwendungszweck „Spende Ukraine“

Allen Spenderinnen und Spendern sagt die Stadt Jülich: „Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung“.

 

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Nachwuchs für die Polizeifamilie in NRW – 2.727 Frauen und Männer legen feierlich Diensteid ab

Region/Düsseldorf – Ministerpräsident Hendrik Wüst: Durch die vielen Neueinstellungen investieren wir in die Zukunftsfähigkeit unserer Polizei. Innenminister Herbert Reul: Die meisten Polizisten sagen mir: Bei der Polizei zu arbeiten, ist das Beste auf der Welt. 2.727 angehende Polizistinnen, Polizisten und Verwaltungskräfte haben am Mittwoch, 19. April 2023, ihren Diensteid feierlich geleistet. Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter sowie Regierungsinspektoranwärterinnen und -anwärter der nordrhein-westfälischen Polizei schworen in der Kölner LANXESS Arena, dass sie das ihnen „übertragene Amt nach bestem Wissen und Können verwalten, Verfassung und Gesetze befolgen und verteidigen, [ihre] Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werden.“

An der Vereidigungsfeier nahmen auch Ministerpräsident Hendrik Wüst und Innenminister Herbert Reul teil.

Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Unsere Polizistinnen und Polizisten stehen für Recht, Ordnung und Sicherheit in unserem Land ein. Sie übernehmen Tag und Nacht, auf dem Land und in den Städten Verantwortung für unseren demokratischen Rechtsstaat. Die Anwärterinnen und Anwärter unterschreiben bei ihrer Vereidigung nicht nur einen Ausbildungsvertrag wie in anderen Berufen. Sie legen mit ihrem Diensteid ein öffentliches Bekenntnis zu unserer Verfassung und unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung ab. Ich freue mich sehr, dass so viele motivierte und talentierte junge Menschen den Polizeiberuf ergreifen wollen. Durch die vielen Neueinstellungen stärken wir die Polizei insgesamt und investieren mit viel Kraft und Geld in die Zukunftsfähigkeit unserer Polizei – zum Wohle der Menschen in unserem Land.“

Innenminister Herbert Reul: „Unsere rund 58.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der nordrhein-westfälischen Polizei – das ‘Team 110’ – stehen für die Sicherheit in unserem Land ein. Bleiben Sie – auch, wenn es mal schwierig wird – standhaft. Stehen Sie zu den Werten einer rechtstaatlichen Polizei. Denn genau das erwarten die Bürgerinnen und Bürger von Ihnen: Sie verkörpern das Sicherheitsversprechen des Staates. Die Menschen vertrauen Ihnen.”. Minister Reul weiter: „Sie können stolz sein auf Ihre neue Aufgabe. Denn die allermeisten aus der Polizeifamilie – auch nach vielen Jahren im Job, auch kurz vor dem Ruhestand – sagen mir: Bei der Polizei zu arbeiten, ist das Beste auf der Welt.“

Inklusive der für dieses Jahr vorgesehenen Neueinstellungen werden voraussichtlich zwischen 2017 und 2023 mehr als 17.000 Kommissaranwärterinnen und -anwärter eine Karriere bei der nordrhein-westfälischen Polizei begonnen haben.

Seit Jahren ist die Polizei der beliebteste Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen. Jährlich bewerben sich rund 12.000 junge Menschen für den Beruf der Polizistin und des Polizisten. Generelle Voraussetzung für die Bewerbung ist das Abitur oder eine gleichwertige Qualifikation. Als gleichwertig gilt neben der Fachhochschulreife auch ein Meisterbrief im Handwerk oder eine abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung mit anschließender beruflicher Tätigkeit von drei Jahren. Der Erwerb der Fachhochschulreife wird sogar polizeispezifisch über die Schullaufbahn „FOS Polizei“ angeboten. Hier werden Fachoberschüler zielgerichtet auf das spätere Studium vorbereitet.

Die Polizei Nordrhein-Westfalen verfolgt das Ziel, jährlich 3.000 Polizeikräfte einzustellen. Mit der „Task Force 3 000“ wird die Nachwuchswerbung systematisch weiterentwickelt. Hierbei geht es auch darum, junge Menschen anzusprechen, die den Polizeiberuf unmittelbar nach dem Schulabschluss noch nicht im Blick hatten. Dazu gehören Studierende aus anderen Fachrichtungen, die sich umorientieren möchten, oder junge Menschen mit anderweitiger Berufsausbildung, die sich etwas später für den Polizeiberuf begeistern können.

Die am Mittwoch vereidigten Anwärterinnen und Anwärter absolvieren ein dreijähriges duales Bachelor-Studium an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW (HSPV). Neben der Theorie erlernen die Studentinnen und Studenten die polizeiliche Praxis beim Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen (LAFP) und in mehreren Praktika in den Kreispolizeibehörden.

Weitere Informationen zum Polizeiberuf finden sich unter www.genau-mein-fall.de. Alle Beschäftigungsmöglichkeiten bei der nordrhein-westfälischen Polizei sind unter
https://karriere.polizei.nrw zu finden.

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Ab sofort „Innenstadt-Sprechstunde“ für Geschäftsleute und Interessierte der Stolberger Innenstadt

Stolberg – Das Amt für Wirtschaftsförderung der Kupferstadt Stolberg und Bürgermeister Patrick Haas haben Geschäftsleute und Eigentümerinnen und Eigentümer von Innenstadtimmobilien zu den weiteren Schritten der Innenstadtbelebung informiert. „Es ist wichtig, dass wir bei der nur gemeinsam zu lösenden Aufgabe der Innenstadtbelebung die direkt Betroffenen über weitere Schritte und aktuelle Entwicklungen informieren“, erklärt Peter Wackers, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung.

Bei der gut besuchten Veranstaltung im Zinkhütter Hof kamen die Entwicklungen rund um die Planungen Outlet-City, die Erfolgsmeldungen und Möglichkeiten des Sofortprogramm Innenstadt, das Projekt „eBay-Deine Stadt“ und die begonnene Sanierung des Steinwegs zur Sprache.

Outlet-City-Konzept

Bei den Planungen zum Outlet-City-Konzept gibt es neue Entwicklungen. Nachdem eine entsprechende Studie eine kurzfristige Umsetzung wegen einiger nicht oder nicht kurzfristig zu lösender Standortnachteile nicht empfiehlt, haben Politik und Verwaltung gemeinsame Beschlüsse zur gemeinschaftlichen und sinnvollen weiteren Entwicklung gefasst.

Die Beschlüsse umfassen erstens die Erstellung und Beauftragung eines Gastronomiekonzeptes. Zweitens wird die schon gegründete Stolberger Fabrikverkauf Infrastruktur GmbH mit einem anerkannten Experten bzw. einer Expertin in Sachen innerstädtisches Fabrikoutlet Kontakt aufnehmen. Ziel ist die Auslotung von Möglichkeiten zur Umsetzung des Outlet-Konzepts trotz der durch die Studie genannten Herausforderungen.

Drittens werden Verwaltung und Politik in einer Arbeitsgruppe an der möglichst raschen Verbesserung der teils über Jahrzehnte entstandenen negativen Faktoren arbeiten, die laut Studie aktuell die Erfolgsaussichten einer Outlet-City einschränken. Dabei ist zwischen nicht veränderbaren Faktoren (Konkurrenzsituation), nur langfristig veränderbaren Faktoren (kleinteilige Eigentümerstruktur der Verkaufsflächen, zu geringe Größe der einzelnen Verkaufsflächen, kein Anschluss an Autobahn oder Bundestraße) und solchen Faktoren zu unterscheiden, die sich verbessern lassen.

In vielen dieser beeinflussbaren Bereiche ist die Stadt schon aktiv. Dazu zählen beispielsweise die Schaffung von Frequenzbringern. Das aktuell im Bau befindliche Ärztezentrum im Rolandshaus wird genauso ein Frequenzbringer werden wie die ebenfalls gerade in der Umsetzung befindliche touristische Aufwertung der Burg. Auch das neue Veranstaltungsformat „Altstadtherbst“ zieht nachweislich von allen Veranstaltungen die meisten auswärtigen Besucherinnen und Besucher an.

Darüber hinaus arbeitet die Stadt mit dem Verkehrskonzept Talachse und einem in der Planung befindlichen neuen Parkhaus in Oberstolberg bereits an der in der Studie kritisierten Parkierung und Verkehrsführung. Auch die Steigerung der Aufenthaltsqualität wird mit dem Verkehrskonzept und der kürzlich gestarteten Sanierung des Steinwegs aktuell umgesetzt.

Sofortprogramm Innenstadt

Ein wichtiger Faktor der Innenstadtbelebung ist das durch das Land NRW geförderte „Sofortprogramm Innenstadt“. Durch das Programm haben Interessierte für nur 20 Prozent der eigentlichen Miete die Möglichkeit, ohne großes finanzielles Risiko ihr Geschäft zu eröffnen. Hier konnte City-Manager Andre Schroeder den Anwesenden einige Erfolgsmeldungen überbringen. In Kürze eröffnet im ehemaligen Geschäftsraum des Modehaus Kohler das „Haus der Wünsche“, ein Kreativladen mitsamt zahlreicher Kreativkurse. Vier weitere Mietverträge sind bereits abgeschlossen. Insgesamt liegen Anfragen im guten zweistelligen Bereich vor.

Beteiligung am Programm eBay – Deine Stadt

Der Online-Handel wird nicht nur insgesamt immer wichtiger, sondern ist zugleich angesichts der aktuellen Sanierung des Steinwegs ein entscheidender Faktor zur Stärkung des Stolberger Handels. Das Amt für Wirtschaftsförderung schlägt den Geschäftsleuten deshalb die Beteiligung an diesem Programm vor. Es sieht vor, dass sich Stolberger Händler zu einem lokalen Online-Marktplatz zusammenschließen. Über die Listung auf Ebay Stolberg wird die Sichtbarkeit und damit auch das Absatzpotenzial deutlich erhöht. Stolberger Bürgerinnen und Bürger können so auch bei ebay Stolberg gezielt lokal online einkaufen und den lokalen Handel unterstützen.

Interessierte Geschäftsleute können sich zur Beteiligung an dem Projekt jederzeit an das Amt für Wirtschaftsförderung wenden: wirtschaftsförderung@stolberg.de

Infobox

Das Amt für Wirtschaftsförderung bietet ab sofort eine „Innenstadtsprechstunde“ für Geschäftsleute und Interessierte der Innenstadt an:

  • jeden 1. Mittwoch im Monat
  • jeweils 18-19 Uhr
  • in der Villa Lynen, Rathausstraße 44

    City-Manager Andre Schroeder und Einzelhandelsbeauftragter Timo Abels stehen für Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung.

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Neue Erdgas-Hochdruck-Leitung im Ahrtal geht in Betrieb

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Neubau war nach der Flutkatastrophe notwendig geworden – Die endgültige Gashochdruckleitung, die die Energienetze Mittelrhein (enm) entlang der Weinberge in Bad Neuenahr-Ahrweiler verlegt, steht kurz vor der Fertigstellung. Noch bis Freitag, 21. April, wird die neue Transportleitung von innen gereinigt und einer Druckprüfung unterzogen, sodass über sie in Kürze das Erdgas Richtung Innenstadt und Grafschaft transportiert werden kann. Am 26. April soll der Druck an der Übernahmestation in Kripp abgesenkt werden, damit die Umbindung auf die neue Leitung vorgenommen werden kann. Einen Tag später kann die enm dann die Ersatzleitung entlang des Weinbergswegs außer Betrieb nehmen.

Die provisorische Hochdruckleitung war nach der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 der entscheidende Schlüssel dazu, die Erdgasversorgung im Ahrtal in rekordverdächtiger Zeit wiederherzustellen. Die ursprüngliche Leitung verlief unmittelbar entlang der Ahr und war infolge der Flut nahezu vollständig zerstört worden. Um die betroffenen Haushalte möglichst schnell wieder mit Erdgas versorgen zu können, hatten sich die Experten der enm dazu entschlossen, eine provisorische Leitung entlang der Weinberge zu verlegen. Dieser neue Trassenverlauf hatte sich aus verschiedenen Gründen als sehr praktisch herausgestellt, sodass auch die endgültige Leitung weitgehend diesem Verlauf folgt, ehe sie auf die Heerstraße führt.

Infolge der abschließenden Arbeiten kann es noch einmal zu Beeinträchtigungen kommen. Die enm ist jedoch bemüht, Lärmbelästigungen und Verkehrsbehinderungen auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

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Deutsche Post übergibt Bücherpakete in Bad Münstereifel aus Anlass des Welttages des Buches

Bad Münstereifel – Der Welttag des Buches am 23. April soll in diesem Jahr in Bad Münstereifel bei Alt und Jung die Leselust fördern. So überreichte die Deutsche Post jetzt als Geschenke jeweils ein Bücherpaket an zwei Seniorenheime in der Stadt. Und viele Viert- und Fünftklässler freuen sich schon auf die Lektüre im Welttagsbuch.

Freude im Seniorenhaus Marienheim in Bad Münstereifel: Seniorenhausleiter Dennis Oepen (2. v. r.) und Georg Stick (r.), Vorsitzender des Heimbeirates und ehrenamtlicher Mitarbeiter, nahmen die Buchpräsente der Deutschen Post aus Anlass des Welttages des Buches in Empfang. Überreicht wurden sie von Zustellstützpunktleiterin Ute Klinkhammer (l.), Standortleiterin Sabine Kersen (Mitte) und dem Qualitätsmanagementbeauftragten Ingo Prokopp (2. v. l.). Foto: Schuhmachers / Deutsche Post DHL Group

Rund um den Welttag des Buches am 23. April bereiten sich deutschlandweit Buchhandlungen, Verlage, Schulen und Lesebegeisterte auf ein großes Lesefest vor. Zu diesem Anlass erscheint bereits seit 1997 jedes Jahr ein neues Buch aus der Reihe „Ich schenk dir eine Geschichte“. In Bad Münstereifel beteiligen sich vier Schulen an einer Buchgutscheinaktion anlässlich des Welttags des Buches: Städtisches St.-Michael-Gymnasium, Städtische Realschule, Friedrich-Haass-Schule und Städtische Gemeinschaftsgrundschule. Rund 200 Schülerinnen und Schüler freuen sich über den von der Stiftung Lesen in Zusammenarbeit mit cbj Verlag, der Deutschen Post und Partnern herausgegebenen Comicroman „Volle Fahrt ins Abenteuer“ von Autorin  Katharina Reschke und Illustrator Timo Grubing. Der altersgerechte Lesestoff wird mittels Buchgutscheinen an Viert- und Fünftklässler verteilt. Auch die Buchhandlung „die leserei“ beteiligt sich an der Aktion. Bundesweit kommen rund eine Million Kinder in den Genuss, das Buch kostenlos zu erhalten.

Die Deutsche Post fördert aus Anlass des Welttages des Buches aber auch mit weiteren Aktionen die Leselust. Bei einer Sonderaktion sind diesmal in Bad Münstereifel auch Senioren besonders in den Blick genommen worden. So haben beide Senioreneinrichtungen in der Innenstadt, die im Jahr 2021 hart von der Flut getroffen waren, in diesem Jahr jeweils ein Bücherpaket für ihre Bibliotheken erhalten. Marlene Helten, Einrichtungsleiterin der Wohnanlage Am Alten Stadttor an der Trierstraße, und Dennis Oepen, Leiter des Seniorenhauses Marienheim an der Langenhecke, nahmen erfreut die mit Bestsellern gespickten Buchpräsentente von der Deutschen Post entgegen. Überreicht wurden sie von der auch für Bad Münstereifel verantwortlichen Euskirchener Zustellstützpunktleiterin Ute Klinkhammer, vom Qualitätsmanagementbeauftragten Ingo Prokopp und von der Standortleiterin Sabine Kersen.

Ute Klinkhammer erinnerte daran, dass für die Deutsche Post die Unterstützung dieses Aktionstages nur einer von vielen Bausteinen des gesellschaftlichen Engagements sei, dem sich das Unternehmen mit seinem Handlungsauftrag „Menschen  verbinden. Leben verbessern.“ verschrieben habe.

Die UNESCO-Generalkonferenz hatte 1995 den 23. April zum „Welttag des Buches und des Urheberrechts“ ausgerufen. Das Datum geht auf eine Tradition in Katalonien zurück: Zum Namenstag des Schutzheiligen St. Georg werden dort Rosen und Bücher verschenkt. Der 23. April ist zugleich der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes. Der Welttag des Buches wird heute in über 100 Ländern gefeiert, in Deutschland seit 1996. Von Anfang an haben die Stiftung Lesen und ihre Partner den Welttag des Buches maßgeblich mitgestaltet. So gibt es zum Beispiel seit 1997 die Aktion „Ich schenk dir eine Geschichte“.

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Das PJG räumt bei der Siegerehrung des „Planspiel Börse“ ab – 1. Platz im Kreis Ahrweiler

Ahrweiler – Es ist wohl der Wunsch vieler Menschen: Aus einem vorhandenen Geldbetrag noch mehr zu machen. Auch in den vergangenen Monaten bot die Kreissparkasse Ahrweiler den Schülerinnen und Schülern weiterführender Schulen die Gelegenheit, genau dies zu tun – zumindest in spielerischer Form. Das „Planspiel Börse 2023“ fand vom 04. Oktober 2022 bis zum 31. Januar 2023 statt und war bereits die 40. Spielrunde.

Beim siebzehnwöchigen Planspiel Börse belegte das Team „LAFS“ vom Peter-Joerres-Gymnasium“ den ersten Platz in der Gesamtwertung im Kreis Ahrweiler und Platz 14 in Rheinland-Pfalz. Die Teams „Stonks Stonks“ und „Dönerbruder“, ebenfalls vom Peter-Joerres-Gymnasium, kamen auf die Plätze zwei und drei der Wertung im Kreis Ahrweiler. Zudem wurde auch noch das Team „Die 4 Börsencrasher“ vom Peter-Joerres-Gymnasium als beste Gruppe mit nachhaltigen Wertpapieren im Kreis Ahrweiler ausgezeichnet. Die Sieger wurden von der Kreissparkasse Ahrweiler im Rahmen einer kleinen Feier mit Geldpreisen prämiert. So konnten sich die drei Gewinner-Teams mit dem betreuenden Lehrer Michael Plückthun und Guido Mombauer, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler, austauschen und hatten die Gelegenheit, Anregungen und Fragen einzubringen.

Über 34.000 Teams aus ganz Deutschland und fast 8.000 aus Frankreich, Italien, Lateinamerika und Luxemburg nahmen die Herausforderung an und jonglierten mit einem fiktiven Startkapital von 50.000 Euro an den internationalen Börsenplätzen. Darunter waren auch 83 Teams aus dem Kreis Ahrweiler und 1.607 aus Rheinland-Pfalz. Gewertet wurde in zwei Kategorien: dem Depoterfolg und dem Erfolg bei der Anlage in nachhaltigen Investments. Um erfolgreich zu sein, gehörten die Analyse von Wirtschaftsmeldungen, das genaue Verfolgen der Nachrichten sowie das Studieren von Aktienkursen zum täglichen Doing.

Das Planspiel Börse – das größte seiner Art in ganz Europa – hilft, die wirtschaftlichen Grundkenntnisse und Börsenwissen zu erlangen: Welche Wirtschaftsmeldungen und Entwicklungen haben Einfluss auf den Aktienkurs? Welche Anlagestrategien gibt es? Welche Aktien passen zu meinen Anlagezielen? Und welche psychologischen Faktoren beeinflussen die Anleger? Darüber hinaus müssen Anlageentscheidungen im Team getroffen werden – eine interessante und äußerst lehrreiche Erfahrung für junge Menschen.

Die 41. Runde des „Planspiel Börse“ ist bereits in Vorbereitung: im September geht`s wieder los!

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Tierparkverein Alsdorf freut sich über große Unterstützung

Alsdorf – Über zahlreiche großherzige Unterstützerinnen und Unterstützer kann sich der Tierparkverein Alsdorf freuen. Seit gut einem halben Jahrhundert kümmern sich die Mitglieder des Tierparkvereins um das Wohl der zahlreichen Tiere im Park. Dabei erfahren die Mitglieder und Aktiven im Vorstand um den Vorsitzenden Bürgermeister Alfred Sonders zunehmend Unterstützung.

Wie Geschäftsführer Swen Jeurissen im Rahmen der Jahreshauptversammlung mitteilen konnte, wächst die Zahl der Unterstützer kontinuierlich. Nach einem kleinen Knick zu Beginn der Corona-Zeit ist die Zahl der Mitglieder auf 195 (ein Zuwachs von 31 Prozent) und die der Patenschaften auf 193 (Zuwachs von 117 Prozent) gestiegen. Auch erhält der Tierpark zunehmend Spenden aus Alters- und Ehejubiläen sowie aus dem Nachlass verstorbener Menschen. „Wir merken deutlich, dass die Menschen gerne in diesen wunderbaren Park kommen und dankbar für das weiterhin kostenlose Angebot sind“, so Jeurissen. Immerhin habe seit Übernahme der Bewirtschaftung des Parks durch die Freizeitobjektegesellschaft Alsdorf mbH (Foga) 2008 vieles erneuert werden können.

Der Park stellt sich besucherfreundlich mit vielen neuen Attraktionen dar. Davon wird es in diesem Jahr weitere geben, wie Tierparkleiter Stefan Heffels mitteilen konnten. So hatte sich eine Reihe von Sponsoren eingefunden, die die Neuanschaffung von Schaukeln und Spielangeboten ermöglicht, die im Laufe des Frühjahres installiert werden. Schon zu Ostern hatte der Park fast 6.000 Besucher verzeichnet. Jährlich kommen rund 250.000 Menschen aus der gesamten Region, aber auch von weit darüber hinaus in den Park, dessen Förderverein sich über regelmäßige Spender freuen kann. So ist es kein Wunder, dass der Kassenbestand solide ist, wie Kassierer Thomas Hecker in seinem Bericht darstellte. Für die Verpflegung und Versorgung der Tiere – Futter, ärztliche Betreuung, Impfungen und Gehege – werden jährlich 40.000 Euro seitens des Vereins aufgebracht. Alles Weitere regelt die FOGA im Rahmen ihres Budgets und stellt Mitarbeiter, Fuhrpark, Arbeitsgeräte und mehr.

Im Vorstand wurden jetzt neben dem Vorsitzenden Alfred Sonders Ulli Deinert als 2. Vorsitzender, Swen Jeurissen als Geschäftsführer, Stefan Heffels als stellv. Geschäftsführer sowie Kassierer Thomas Hecker in den Ämtern bestätigt, Udo Borgsdorf wurde zum Schriftführer gewählt, Daniel Kraiker und Friedhelm Krämer zu Beisitzern, Rudi Bender und Stefan Corr zu Kassenprüfern. Der Tierparkverein freut sich über weitere Unterstützung, insbesondere, da er in diesem Jahr für die Winterzeit den Tierpark stimmungsvoll in den Abendstunden beleuchten möchte. Spenden sind erwünscht auf das Konto der VR Bank eG, IBAN DE56 3916 2980 4707 6430 19, über Mitgliedschaften und Patenschaften kann man sich direkt am Eingang des Tierparks bei Tanja Heffels informieren, sowie bei Geschäftsführer Swen Jeurissen unter 02404/906049. (apa)

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Regierungsbunker Ahrweiler – Abgetaucht in die Spionagewelt des Kalten Kriegs

Ahrweiler/Koblenz/Rhein-Lahn – Frauen Union auf den Spuren von Geheimdienstchef Markus Wolf – Tote Briefkästen, Doppelagenten, Liebschaften und politische Netzwerke – all das waren Themen eines ganz besonderen Ausflugs, den eine Gruppe der Frauen Union Rhein-Lahn und des FU-Bezirksverbands Koblenz-Montabaur erlebte. Die Mitglieder besuchten die Dokumentationsstätte Regierungsbunker in Ahrweiler und nahmen dort an einer Sonderführung zum 100. Geburtstag des DDR-Geheimdienstchefs Markus Wolf teil.

Eine Gruppe der Frauen Union Rhein-Lahn und des FU-Bezirksverbands Koblenz-Montabaur besuchte die Dokumentationsstätte Regierungsbunker in Ahrweiler. Sie nahm, geleitet von Jörg Diester, an einer Sonderführung zum 100. Geburtstag des DDR-Geheimdienstchefs Markus Wolf teil. Dabei bekam sie Einblicke in die Spionagewelt des Kalten Krieges sowie den einst geheimsten Ort Deutschlands samt Kommandozentrale. Foto: Frauen Union Rhein-Lahn / Dagmar Schweickert

Während der knapp zweistünden Führung brachte ihnen der federführende Leiter des Rundgangs Jörg Diester sowohl die Geschichte des außergewöhnlichen Bauwerks nahe als auch die spannende, faszinierende und erschütternde Spionagewelt rund um Markus „Mischa“ Wolf.

Dabei ließ er Bonn im Kalten Krieg „auferstehen“: Die Bundeshauptstadt mit ihren Ministerien, Ämtern, Parteizentralen und Botschaften war das bevorzugte Ziel der DDR-Spionage. Wie die Gruppe der Frauen Union erfuhr, wurde die Schattenwelt aus Agenten, ihren Aufklärungszielen und Methoden von Ost-Berlin aus gesteuert. Geheime Dokumente wurden durch „tote Briefkästen“ in Zügen transportiert, Sekretärinnen als Spitzel genutzt, enttarnte Spione in Nacht- und Nebelaktionen außer Reichweite geschafft. An der Spitze des ausgeklügelten Spionageapparates stand Markus Wolf als lange Zeit fast unsichtbarer Strippenzieher. Und der Bunker im Ahrtal war während der Ränke- und Machtspiele seit seiner Bauzeit 1962 ganz oben auf der Observationsliste der „Hauptverwaltung Aufklärung“, der Auslandsspionage der DDR in Reihen des Ministeriums für Staatssicherheit. Bunkerexperte Jörg Diester verstand es, die politischen Verstrickungen, Entwicklungen und Netzwerke informativ, spannend und nachvollziehbar zu erläutern. Gleichzeitig brachte er der Besuchergruppe viele Fakten rund um das imposante Bauwerk nahe und erhielt für seinen spannenden Rundgang abschließend viel Applaus.

Hintergrundinformation zum Regierungsbunker in Ahrweiler:

Im März 2008 wurde ein bundesweit einmaliges Zeitzeugnis vergangener Tage seiner neuen Bestimmung übergeben: Der ehemalige Regierungsbunker im Ahrtal öffnete seine atombombensicheren Tore als Museum. Teilbereiche der Anlage, die ursprünglich Gänge auf einer Gesamtstrecke von fast 20 Kilometern Länge hatte und im Kriegsfall 3000 Menschen Platz geboten hätte, stehen den Besuchern offen. Bis zu 75 000 Menschen kommen pro Jahr, um in die geheime Welt einzutauchen. Für den Träger der Dokumentationsstätte, den Heimatverein „Alt-Ahrweiler“, ist dies zugleich Herausforderung und Verantwortung: Die Mitarbeiter leiten die Besucher auf ihrer Bunkerführung durch eine unterirdische Welt, die früher strenger Geheimhaltung unterlag und hinter einem 25 Tonnen schweren Tor im Eingangssperrbauwerk verborgen war. Eine umfangreiche Dokumentation und Originalgegenstände am Originalschauplatz informieren über dieses Kapitel deutscher Geschichte, das Teil eines weltweiten Drohszenarios der Supermächte in Ost und West war. Dabei war der Regierungsbunker im Ahrtal, der seit 1950 geplant wurde, das geheimste Bauwerk in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Die Sonderveranstaltungen zu Markus Wolf sind vorerst beendet. Reguläre Führungen finden aber regelmäßig statt. Informationen gibt es unter www.regbu.de

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MINT-Regionalpaten führen Studientag an Grundschule Eichenhain in Hasborn durch

Wittlich/Hasborn – MINT stellt eine Abkürzung für die Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik dar. Eine gute MINT-Bildung ist entscheidend, um das eigene Berufsleben zu gestalten. Aus diesem Grund unterstützen das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz und der Verein Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland die technische Bildung in Grundschulen in Rheinland-Pfalz mit dem Bildungsprojekt „KiTec – Kinder entdecken Technik“. Die KSB Stiftung engagiert sich mit Materialien zur nachhaltigen Verankerung des Projekts im Unterricht. Das gemeinsame Vorhaben ist Teil der Landesstrategie „MINT läuft“.

Seit dem Frühjahr 2021 führen die MINT-Regionalpaten, bestehend aus Vertretern der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich und des Überbetrieblichen Ausbildungszentrums (ÜAZ) Wittlich, in Kooperation mit der MINT-Geschäftsstelle in Trier das Regionalpatenprogramm im Landkreis Bernkastel-Wittlich durch. Unter anderem ermöglicht es Grundschulen die Umsetzung des Bildungsprojektes „KiTec – Kinder entdecken Technik” und beinhaltet die Ausstattung mit kostenlosen Materialsets und Lehrerfortbildungen für eine kreative und spielerische Wissensvermittlung im Unterricht.

Anfang März fand an der Grundschule am Eichenhain in Hasborn, auf Wunsch und auf Anregung des dort tätigen Lehrerkollegiums ein Studientag zum Thema KiTec statt. Die Grundschule ist eine von 15 teilnehmenden Programmschulen im Landkreis Bernkastel-Wittlich. Der Studientag wurde in Zusammenarbeit mit Schulleiterin Christiane Hahn, Schulleitung, dem Geschäftsführer des ÜAZ, Ben Uhl und Pia Debald, Bereichsleitung Berufsvorbereitung und Berufsorientierung, konzipiert und von Norbert Schiel Tischlermeister, ÜAZ Wittlich, durchgeführt.

Praxisnahe, technische Arbeit bereitet den Kindern in Grundschulen Freude und macht die Zusammenhänge des Alltags verständlich. KiTec lässt mit altersgerechten Werkzeug- und Materialkisten großen Spielraum für eigene Ideen und Kreativität. Die Kinder kreieren eigene Bauwerke und setzen Projekte in den Bereichen Bau-, Fahrzeug- und Elektrotechnik um. Der Studientag zielte darauf ab, das Kollegium im Umgang mit den Sets vertraut zu machen, Erfahrungen zu sammeln und Anregungen für Projektarbeiten zu erhalten, die sie später mit den Kindern in ihren Unterrichten umsetzen können.

KiTec weckt Interesse, fördert Sozialkompetenz und Kreativität, und schafft ein positives Bewusstsein für die eigenen handwerklichen und technischen Fähig- und Fertigkeiten. Mit dem Material- und Werkzeugset erhalten die Kinder die Möglichkeit selbst kreativ tätig zu werden. Die Kinder werden spielerisch vertraut gemacht mit Handwerk und Technik. Sie werden herangeführt an den Umgang mit Werkzeugen und verschiedenen Materialien, sie bauen, konstruieren und können technische Zusammenhänge erleben und begreifen. Fragen werden altersgerecht beantwortet.

Wichtig dabei ist, dass der Prozess im Vordergrund steht. „Als Ergänzung zu digitalen und virtuellen Förderinhalten spricht man bei den Kindern andere Kanäle an und kann sie begeistern für das kreative, handwerkliche und technisch ausgerichtete Tun“, so Christiane Hahn.

Bei dem Studientag handelt es sich um eine anerkannte Fortbildung des Pädagogischen Landesinstituts, von dessen Seite die Veranstaltung genehmigt und finanziert wurde. Gerne bietet das ÜAZ Wittlich auch weiteren Programm-Grundschulen einen Studientag an. Bei Interesse steht Pia Debald als Ansprechpartnerin gerne zur Verfügung, Tel.: 06571 978717, E-Mail: pdebald@ueaz-wittlich.de. Weitere Informationen zum MINT-Regionalpatenprogramm finden Interessierte unter https://mint.rlp.de/de/foerderung/programm-mint-regionalpate/.

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Alle acht Wirtschafts-Förderungen des Kreises Ahrweiler nun das erste Mal in Präsenz

Ahrweiler – Auf Einladung der Kreiswirtschaftsförderung trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aller acht Wirtschaftsförderungen des Kreises nun das erste Mal in Präsenz seit der COVID-19-Pandemie in der Kreisverwaltung. In den letzten drei Jahren mussten die Treffen per Videokonferenz durchgeführt werden.

Die Wirtschaftsförderungen im Kreis bieten ansässigen Unternehmen Expertise zu Fördermöglichkeiten sowie unterschiedliche Beratungs- und Vernetzungsangebote. Eine kontinuierliche Kommunikation zwischen den einzelnen Wirtschaftsförderungen ist daher umso wichtiger, um durch regelmäßigen Austausch die größten Synergieeffekte und bestmöglichen Unterstützungsleistungen für die örtlichen Betriebe zu erzielen.

Zentrales Anliegen des Treffens war das potentielle Zusammenwirken, um die wesentlichen Vorteile für die Unternehmen im Kreis zu eruieren. Neben aktuellen Themen tauschten sich die Teilnehmenden auch über anstehende Projekte der einzelnen Wirtschaftsförderungen aus. Tino Hackenbruch, Leiter der Wirtschaftsförderung der Kreisverwaltung, stellte den Anwesenden die Fachkräfte-Initiative „Ahrweiler Naturtalente“ und die dazu gehörige Broschüre vor, die als Orientierungshilfe für Schülerinnen und Schüler der berufsrelevanten Klassenstufen dient. Martin Neudecker, IHK Geschäftsstellenleiter Bad Neuenahr-Ahrweiler, präsentierte den Regionalmonitor Rheinland-Pfalz der IHK Koblenz, der die kommunale Standortentwicklung darstellt und sich somit als Basis für den Dialog zwischen Wirtschaft und Politik sowie den Verwaltungsbehörden eignet. Ebenfalls thematisiert wurde der Standortfinder RLP zur Gewerbeflächen-Suche im Bundesland sowie die Zusammenarbeit mit der Hochschule Koblenz im Digitalisierungsprojekt DigiMit²@Kreis Ahrweiler.

Die Kreiswirtschaftsförderung möchte nun wieder zu regelmäßigen Treffen ins Kreishaus einladen, um den gewinnbringenden Austausch zu verstetigen.