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Zapfenstreich zum Geburtstag – Kommerns Ortsbürgermeister Rolf Jaeck ist 70 geworden

Mechernich-Kommern – Wer an Kommern denkt, kommt an diesem Namen nicht vorbei: Rolf Jaeck. Der Mann ist immer da, wenn er gebraucht wird. Kein Wunder also, dass er vor einigen Jahre für sein jahrelanges Engagement für das gesellschaftliche Gemeinwohl mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens, eine der höchsten Anerkennungen, die die Bundesrepublik Deutschland zu vergeben hat, ausgezeichnet wurde.

Der Jubilar Rolf Jaeck (4.v.r.) wurde umrahmt von CDU-Kollege Hermann-Josef Krest (v.r.), Mechernichs Erstem Beigeordnetem Thomas Hambach, Detlef Seif MdB, Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Klaus Voussem MdL, dahinter etwas verdeckt CDU-Stadtverbandschef Michael Averbeck, dessen Vorstandskollegin Birgit Braun-Näger, Dezernent Ralf Claßen und Mechernichs CDU-Fraktionschef Peter Kronenberg. Foto: privat/pp/Agentur ProfiPress

Aber was schenkt man so einem Mann, wenn der seinen 70. Geburtstag feiert? Die Antwort war für seine Familie und die Menschen in Kommern klar: Einen Zapfenstreich, eine große Feier in der Bürgerhalle und einen siebenstöckigen Kuchen mit 70 Kerzen und dem Kommerner Wappen als optischer Höhepunkt.

Den Beginn der Feierlichkeiten gestaltete Johannes Ley mit einer Laudatio auf seinen langjährigen Weggefährten. Auch Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick gehörte zu den Gästen in Kommern. Dort überreichte er einen von der Künstlerin Ela Rübenach kreierten Flutengel an das Geburtstagskind, das sich seit der Flut unermüdlich für die Betroffenen in Kommern eingesetzt hat.

„Ne Bergische Jung“ zu Gast

Rolf Jaecks jahrzehntelanges Engagement im Karneval sei Dank, gab es für die Geburtstagsgäste einen besonderen Programmpunkt. Diakon Willibert Pauls trat als „ne Bergische Jung“ auf und begeisterte sein Publikum im Handumdrehen.

Gegen 21.30 Uhr näherte sich die Feier dann ihrem festlichen Höhepunkt. Vor der Bürgerhalle versammelten sich alle Gäste samt Geburtstagskind, wo ein Großer Zapfenstreich zu Ehren von Rolf Jaeck stattfand. Daran beteiligt waren die Feuerwehr Kommern, das Tambourcorps unter der Leitung von Walter Schäfer sowie die Nettesheimer Blechbläser unter der musikalischen Leitung von Markus Quodt.

Für Rolf Jaeck und seine Familie eine überwältigende Ehrung, für die sie sich bei allen Beteiligten sowie beim Vereinskartell Kommern und den dazugehörigen Ortsvereine bedankten. Nach dem Großen Zapfenstreich war aber noch lange nicht Schluss. Thomas Cüpper sorgte als „Et Klimpermännche“ für ausgelassene Heiterkeit und beste Stimmung.

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Im zweiten Jahr nach der Flut – Die GRÜNEN aus dem Kylltal erneut in der Kreisstadt

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Auch in der Vulkaneifel wurden am 14./15. Juli 2021 Häuser geflutet, Brücken zerstört und sind bis heute noch nicht wieder hergestellt. So kam es zu einem erneuten, sehr informativen Austausch zwischen den Grünen aus der Eifel und denen aus Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Ende Mai trafen sich Mitglieder des Grünen Ortsverbandes Kylltal erneut mit den Grünen der Kreisstadt. Diesmal standen insbesondere die ufernahen Bereiche im Fokus, mögliche Retentionsflächen, der Erhalt schattenspendender Bäume und dazu ein geeignetes Radwegekonzept.

Die Gäste waren hin- und hergerissen. Zum einen war die Freude groß, sich wiederzusehen, die Ahrtalwerke an der BBS als Vorzeigeprojekt kennenzulernen oder auch den Anblick der Wildblumenwiesen an der Ahr zu genießen. Zum anderen sind hier wie dort die Hochwasserstandslinien an den Häuserfronten weiterhin zu erkennen. Der Blick ins Apollinarisstadion offenbarte noch nicht wieder hergestellte Sportanlagen. Auch steht auf dem westlichsten Fußballplatz seit Frühling 2022 ein Containerdorf. Die Bewohnenden haben zwar im Laufe der Monate größtenteils gewechselt, die Wohnbehelfe sind aber weiterhin notwendig. Mit den Neubauplänen in der Hand betrachtete man die provisorische Landgrafenbrücke. Über die schlichte, funktionale Variante ist im Stadtrat entschieden worden, aber wie kommen zum Beispiel die Radfahrenden gefahrenlos von der Ahr auf ihre Brückenspur? Müssen in der Lindenstraße Alleenbäume weichen?

Besonders die Fragen aus der Grünen Jugend zeigten das gefühlte Schneckentempo, mit dem der Aufbau voranschreitet. Warum geht es nur nacheinander vorwärts mit den hunderten von geplanten Maßnahmen, wie zum Beispiel erst der Wiederherstellung der Kanalisation, dann der Bau der endgültigen Straße? Geld alleine bringt kein Handwerk an die Ahr, immer noch sind Versicherungsfragen zu klären. Das Projekt „Schwimmmobil“ war den Gästen nicht bekannt. So konnten sie es auf dem Parkplatz am Apollinarisstadion von außen sehen. Leider wurde es für das Schwimmen lernen nicht eingesetzt. Technische und personelle Gründe haben dies verhindert.

Nicht nur der Hochwasserschutz, sondern auch andere Themen wie die Gesundheitsversorgung, Nah- und Fernwärmekonzepte und generationenübergreifende Wohnformen werden den weiteren gegenseitigen Austausch nicht abebben lassen.

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GenoEifel auf dem Weg zu Geno 2.0

Kall – Die LEADER-Regionen Eifel und Zülpicher Börde befürworten die Höchstförderung  – „Die GenoEifel ist schon eines unserer ganz großen Aushängeschilder“, da waren sich Lea Schenkelberg, Regionalmanagerin der LEADER-Region Eifel, und ihr Kollege Sebastian Duif, Regionalmanager der LEADER-Region Zülpicher Börde, einig. Dieses Aushängeschild weist Richtung Zukunft und macht sich auf den Weg, zur Geno 2.0 zu werden.

Fakt ist: Das Zukunftskonzept, das der Vorstand der Generationengenossenschaft, bestehend aus Malte Duisberg und Johannes Adams, gemeinsam mit der Projektmanagerin Corinne Rasky für eine weitere LEADER-Förderung vorgelegt haben, überzeugte. „Wir haben ein Punktesystem erarbeitet, nachdem Projekte, die eine Förderung beantragen, objektiv bewertet werden können“, so Sebastian Duif. „Und danach“, ergänzt Lea Schenkelberg, „lag die GenoEifel ganz weit vorne.“

Das Ergebnis ist, dass beide LEADER-Regionen die Höchstförderung in Höhe von 70 Prozent befürworten. In Zahlen bedeutet dies, dass vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2026 rund 380.000 Euro an Förderung in die Generationengenossenschaft fließen sollen. Zwei Drittel kommt dabei aus der LEADER-Region Eifel, ein Drittel aus der LEADER-Region Zülpicher Börde.

„Jetzt können die Anträge bei der Bezirksregierung gestellt werden“, freut sich Vorstand Malte Duisberg darüber, die erfolgreiche Arbeit der GenoEifel fortführen zu können. Die Zahlen sprechen für sich: Gegründet wurde das Hilfe-Helfer-Netzwerk 2017 mit 112 Mitgliedern. Der Mitgliederbestand am 15. Mai 2023 weist 910 Menschen aus, die von der Idee der GenoEifel überzeugt sind. Die Zuwachsraten liegen alle Jahre wieder deutlich über 30 Prozent.

Wie hoch der Bedarf tatsächlich ist, machen die geleisteten Stunden deutlich, die im Jahr 2022 bei 3433,5 lagen. „In dieser Zahl sind aber die Stunden nicht erfasst, in denen telefonisch beraten wurde“, so Duisberg. Und diese Zahl bewege sich nahezu in der gleichen Größenordnung.

Räumliche und thematische Weiterentwicklung

„Nachhaltig – resilient – digital“ – mit diesen Schlagworten soll Geno 2.0 umgesetzt werden. „Wenn wir den Menschen auch weiterhin ermöglichen wollen, so lange wie möglich in der gewohnten Umgebung wohnen zu bleiben, dann müssen wir uns auch als Geno weiterentwickeln“, so Johannes Adams. Und dazu hat man ein ganzes Bündel an Vorhaben geschnürt, die bis 2026 umgesetzt werden sollen. Dazu gehört auch, dass man das System der Generationengenossenschaft weiter ausweiten wird, zunächst auf das gesamte Gebiet der LEADER-Region Zülpicher Börde einschließlich Erftstadt und Nörvenich, später soll auch noch Kerpen folgen.

Neues Logo und eine Geno-App

Diese Erweiterung ist dann auch ein Grund, die GenoEifel in die „Geno 2.0“ umzubenennen. Zugleich soll ein neues Logo entwickelt werden. „Mit diesen beiden Schritten wollen wir die räumliche und thematische Weiterentwicklung deutlich machen und Geno 2.0 zu einem Markenzeichen machen“, so Johannes Adams. Zudem sollen durch zeitgemäße Social-Media-Auftritte, Besuche von Jugendzentren, einen neuen Internetauftritt oder die Entwicklung einer Geno-App vermehrt Jugendliche angesprochen, interessiert und gebunden werden.

Zudem werden die Abrechnungssoftware digital umgebaut und die organisatorische IT technisch optimiert, um mehr Freiräume zu schaffen. Noch werde zu viel Zeit mit „Papierkram“ vergeudet.

Die „Baby-Boomer“

Fest im Blick hat Malte Duisberg die Generation der Baby-Boomer, die zunehmend in den Ruhestand gehen: „Da geht Wissen, das wir nicht verlieren dürfen.“ Aufgabe von Geno 2.0 sei es, diesen Menschen eine aktive und sinnhafte Aufgabe im Lebensabschnitt zwischen dem nahen Ende der Arbeitszeit und dem anstehenden Rentenalter zu bieten. Man müsse die Gruppe der Baby-Boomer, die über ein großes Helferpotenzial verfüge, mit der Jugend vernetzen, um das soziale Miteinander in der Region zu stärken. „Die Änderungen in den familiären Strukturen, die Grenzen der finanziellen Leistungsfähigkeit des Staates oder auch die zu befürchtenden hohe Kosten für einen Platz im Seniorenheim werden es notwendig machen, zusammenzurücken und tragfähige Netzwerke zu schaffen“, ist Malte Duisberg überzeugt, so auch die Gesellschaft in der Region widerstandsfähiger für künftige Krisensituationen zu machen.

Durch das Ansinnen der Geno 2.0, den Menschen einen möglichst langen Aufenthalt in ihrem häuslichen Umfeld zu ermöglichen, trage man auch zu einer Entlastung der Sozialkassen bei. Bei der Geno geht es dabei nicht darum, Aufgaben zu übernehmen, die etwa in den Bereich der Pflegedienste fallen. Vielmehr will man Hilfe im Alltag leisten, für die ältere Mitmenschen nicht so einfach Unterstützung erhalten.

„Zudem“, so Johannes Adams, „bieten wir den Menschen die Möglichkeit, ein wichtiges Ehrenamt auszuüben, bei dem sie alleine bestimmen können, wann und wie sie tätig werden können.“ Und Jugendliche könnten sich ihr Taschengeld aufbessern, indem sie älteren Menschen mit ihren Hilfestellungen ein selbstbestimmtes Leben in der gewohnten häuslichen Umgebung ermöglichen – wahrlich kein schlechtes Gefühl, auf beiden Seiten …

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Zwei neue Ehren-Geißböcke beim Roggendorfer Fanklub von den Eifel-Geißböcken

Roggendorf/Kall – Der Roggendorfer Fanklub ehrte den ehemaligen Fußball-Profi Harald Konopka und den Kaller Journalisten Reiner Züll – „Mister Eisenfuß“ kickte über 400-mal für den 1. FC Köln – Einladung zur Stadionführung. Er ist einer der wenigen FC-Spieler, die sowohl die Meisterschale als auch den DFB-Pokal als Double in den Händen gehalten haben. Und keiner hat mit 1. FC Köln als Lizenzspieler so viele Titel errungen, wie der einstige Verteidiger und WM-Nationalspieler Harald Konopka, der von 1971 bis 1984 bei über 400 Spielen für die Kölner Geißböcke kickte. Und das in 335 Bundesliga-Spielen ziemlich erfolgreich. Für den FC schoss er als Verteidiger 21 Tore, 1971 wurde er mit der U19 der Geißböcke Deutscher Juniorenmeister, 1978 feierte er mit der Elf die Deutsche Meisterschaft, 1973 und 1982 die Vizemeisterschaft.

57 FC-Spiele absolvierte er im DFB-Pokal, den er gleich (1977, 1978 und 1983) mit den Geißböcken gewann. 59 Spiele absolvierte Konopka für den FC im Europapokal, 1978 kickte er für die Deutsche Nationalelf bei der Fußball-WM in Argentinien. Im Rheinland war der beinharte Zweikämpfer Konopka aus auch als „Mister Eisenfuß“ bekannt.

Entsprechend viel zu erzählen hatte der heute 70 Jahre alte, in Bergisch Gladbach lebende Ex-Fußballprofi, als er das jüngste Treffen des Fanclubs „FC Geißböcke Nordeifel“ im Roggendorfer Restaurant Zagreb besuchte. Konopka ist der 60. FC-Offizielle, der die Eifel-Geißböcke im Laufe der letzten 15 Jahre offiziell besucht hat. Für die FC-Fans schrieb er an dem Abend Autogramme.

Der Ex-Profi erinnerte unter anderem an seine Zeit mit Trainer Hennes Weisweiler, der Konopka ganz besonders unter die Fittiche genommen und ihn zu einem laufstarken Flankengeber weiterentwickelt hatte. Weisweilers Devise war damals „üben, üben, üben“. Und das klappte perfekt: „Flanke Konopka, Tor Müller“, hieß es damals immer wieder, wenn Harald Konopka dem FC-Mittelstürmer Dieter Müller vorgelegt hatte.

Der Vorsitzende der „FC Geißböcke Nordeifel“, Günter Henk und dessen Stellvertreterin Sandra Igel hatten Harald Konopka zum Stammtisch nach Roggendorf eingeladen, um den ehemaligen FC-Kicker, der noch bei jedem Heimspiel der Kölner im Rhein-Energie-Stadion anzutreffen ist, zum Ehrenmitglied des Fanklubs zu ernennen. Damit, so Günter Henk, wolle der Klub Konopkas immer noch andauernde Nähe zu den FC-Fans honorieren.

Wie der ehemalige FC- Außenverteidiger in Roggendorf berichtete, treffe er sich hin und wieder auch mit früheren FC-Kickern und sei dem FC auch weiterhin eng verbunden. Er versprach Günter Henk, dass sein Besuch bei den Roggendorfer Freunden nicht der letzte sei. Seit 2013 agiert er für die Kölner Sportstätten GmbH als VIP-Stadionführer. „Da kann ich den Besuchern viele tolle Geschichten aus meiner aktiven Zeit erzählen“, so Konopka in Roggendorf. Er lud die Eifeler Geißböcke, die eine tolle Truppe seien, zu einer speziellen Stadionführung ein, bei der die Fans mit ihm auch mal hinter die Kulissen des Stadionbetriebes blicken könnten.

Mit Harald Konopka wurde auch der Kaller Journalist Reiner Züll für seine Verdienste um den Fanklub von den Eifel-Geißböcken zum Ehrenmitglied ernannt. Züll habe dem Fanklub über die Eifel hinaus zu einem hohen Bekanntheitsgrad verholfen.

 

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Frank Schaefer ab dem 1. Juli 2023 neuer leitender Verbandssportlehrer beim Fußball-Verband Mittelrhein

Region/Hennef – Frank Schaefer wird neuer leitender Verbandssportlehrer des Fußball-Verbandes Mittelrhein. Der 59-jährige Kölner, zuletzt Direktor des Nachwuchsleistungszentrums bei Fortuna Düsseldorf, nimmt seine Arbeit beim siebtgrößten DFB-Landesverband am 1. Juli 2023 auf und tritt die Nachfolge von Markus Schenk an, der Ende des Jahres in den altersbedingten Ruhestand geht.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Frank Schaefer für den Fußball-Verband Mittelrhein gewinnen konnten“ erklärt FVM-Vizepräsident Hans-Christian Olpen, beim FVM unter anderem für den Bereich der Qualifizierung verantwortlich. „Er kennt alle Facetten des Fußballs und hat eine enorme fachliche wie menschliche Strahlkraft. Er wird mit seiner ausgewiesenen Kompetenz und langjährigen Erfahrung wichtige Impulse in der Trainerausbildung und Talentförderung setzen.“

Frank Schaefer sagt: „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe, die sicherlich etwas anders ist als das, was ich bisher gemacht habe. Mich reizt aber genau dies, nach vielen Jahren im Vereinsfußball ein neues Kapitel in meiner beruflichen Laufbahn aufzuschlagen. Entscheidend für mich war auch die Tatsache, dass der FVM mein Heimatverband ist, zu dem ich einen besonderen Bezug habe und bei dem ich mit Menschen zusammenarbeiten werde, die ich aufgrund meiner früheren Tätigkeiten schon seit vielen Jahren kenne und sowohl persönlich als auch sportlich sehr schätze. Der FVM ist sehr gut aufgestellt und ich werde alles dafür tun, meine Erfahrung und meine Expertise in diese Aufgabe einzubringen.“

Frank Schaefer arbeitete ab 1982 als Nachwuchstrainer für den 1. FC Köln, ehe er 1997 zu Bayer 04 Leverkusen wechselte und dort die U17- und später die U19-Junioren-Mannschaft der Werkself trainierte. Nach seiner Rückkehr zum 1. FC Köln 2003 war der Inhaber der Pro Lizenz U19- und U23-Trainer, Co-Trainer und Cheftrainer der Bundesliga-Mannschaft, Talent-Koordinator, sportlicher Leiter der Profi-Abteilung sowie Leiter des Nachwuchsleistungszentrums. 2016 übernahm er diese Funktion bei Fortuna Düsseldorf und war von 2019 bis Ende Februar 2023 Direktor des Nachwuchsleistungszentrums der Fortuna. Schaefer gehört zudem seit 2009 dem Trainerlehrstab des Fußball-Verbandes Mittelrhein an und war Pate des DFB-Junior-Coach-Projektes beim Fußball-Verband Mittelrhein.

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Kreis-Chorkonzert am 08. Juli 2023 – Kreissparkasse Ahrweiler unterstützt den Kreis-Chorverband Ahrweiler e. V.

Ahrweiler – Der Kreis-Chorverband Ahrweiler e. V. hat eine Spende in Höhe von 700,00 Euro von der Kreissparkasse Ahrweiler erhalten. Die Spende dient zur Finanzierung des Kreis-Chorkonzertes, welches gemeinsam mit den von der Flut betroffenen Chören des Ahrtals organisiert wird. Das Kreis-Chorkonzert findet am 08. Juli 2023 in der Landskroner Festhalle in Heimersheim statt. Die symbolische Spendenübergabe erfolgte vor kurzem durch René Schell, Leiter des BeratungsCenters der Kreissparkasse Ahrweiler in Ahrweiler, an Günter Nerger, Vorsitzender des Kreis-Chorverbands Ahrweiler.

„Die Vereine und das Vereinsleben sind ein essentieller Bestandteil unserer Gesellschaft und unserer Region. Ohne Vereine und das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitglieder wären viele Dinge nicht mehr möglich. Dies zeigt sich auch hier wieder. Durch das Engagement des Kreis-Chorverbands ist das diesjährige Kreis-Chorkonzert wieder möglich. Umso mehr freut es uns, dass wir durch unsere Spenden dem Verein etwas zurückgeben können und dadurch unseren Beitrag zur Förderung des Vereinslebens, der Menschen vor Ort und der gesamten Region leisten können“, erklärt René Schell, Leiter des BeratungsCenters der Kreissparkasse Ahrweiler in Ahrweiler und führt weiter aus: „Wir wünschen dem Kreis-Chorverband viel Erfolg für die Veranstaltung.“

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Gutenberg Marathon Mainz – Die LG Laacher See war mit neun Aktiven am Start vor 35.000 Zuschauern

Laacher See – Nach vierjähriger Corona-Pause überraschte der 21. Gutenberg Marathon die Läufer der LG Laacher See mit einer geänderten Streckenführung. Die lange, schnurgerade und oft als eintönig empfundene Wormser Straße nach Mainz-Weisenau wurde zugunsten einer neuen Streckenführung durch die Mainzer Altstadt ausgetauscht. Sehr zur Freude der fast 35.000 Zuschauer und LG-Schlachtenbummler, die nun mit recht kurzen Wegen ihre Athleten mehrmals sehen und anfeuern konnten. Mit fast 8000 Läuferinnen und Läufern war es ein gelungenes Comeback des Marathons.

Die LG Laacher See war mit neun Aktiven am Start. Zum Neustart der Veranstaltung bescherte der Wettergott schon morgens angenehme Temperaturen. Es herrschten insgesamt gute Laufbedingungen, die sich auch in den Ergebnissen widerspiegelten.

So kamen die LG´ler, kurz nach dem anstrengenden Bonner Halbmarathon, mit guten Zeiten ins Ziel. Markus Wolscht (M55) in einer Zeit von 2:04:10 Std., Heike Court (W55) in 2:05:23 Std., Klaus Dieter Müller (M50) 2:06:55 Std., Sabine Hanusch (W55) in 2:11:47 Std., Thomas Schütz (M55) und Michael Rüb (M60) in 2:20:52 Std., Ulrike Große (W65) in 2:30:28 Std., Christiane Münzel (W60) in 2:55:25 Std., sowie Walker Frank Monschauer in 2:59:41 Std.

Durch die traditionell an vielen Stellen der Stadt spielenden Musikgruppen, die die Aktiven unterstützten und ihnen „Beine machten“, hat es allen sehr gut gefallen und sie freuen sich bereits jetzt auf den nächsten Gutenberg Marathon in Mainz.

Bitte vormerken:

24.06.2023 – 14:00 bis 17:00 Uhr kostenloser Nordic-/Walking Schnuppertag, Kreissportgelände, Schulstraße, 56743 Mendig
Auskunft und Anmeldung:
Klaus Jahnz (02651)76907 oder 0175/2962172, E-Mail Klaus@lglaachersee.de

17.09.2023: 47. Volkslauf „Rund um den Laacher See mit dem 18. PSD Bank Cup“  Maria-Laach-Klosterparkplatz,

Anmeldung und Informationen: www.lglaachersee.de

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Wartungsarbeiten – Die Eifelschau optimiert die User Experience

Region/Weiler – In der Zeit vom 02. Juni bis voraussichtlich 10. Juni 2023 führt die Eifelschau Wartungsarbeiten und Optimierungen an den IT-Systemen durch. In diesem Zeitraum können daher keine aktuellen Beiträge veröffentlicht werden.

Ab dem 11.06.2023 bieten wir unseren Leserinnen und Lesern sowie unseren Werbepartnern wieder das bestmögliche Erlebnis. Wir bitten um  Ihr Verständnis.

Ihr Eifelschau-Team

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Ausbildung und Duales Studium beim Kreis Düren – Aktionstag „KreisKarriere 2024“ gibt Einblick

Düren – Wer sich für eine Ausbildung oder ein Duales Studium beim Kreis Düren interessiert, kann sich am nächsten Aktionstag „KreisKarriere 2024“ am Dienstag, 20. Juni, über die Möglichkeiten in der Kreisverwaltung informieren. Aktuelle Studierende und Auszubildende informieren am Kreiskarrieretag, wie der Arbeitsalltag aussieht, welche Türen ihnen offen stehen und warum es sich lohnt, eine Bewerbung beim Kreis Düren einzureichen.

Bei diesem Tag der offenen Tür stellen sich die Mitarbeitenden und Leitungen vor, es können viele Fragen gestellt und ein erster persönlicher Eindruck vom Arbeitsumfeld gewonnen werden. Der Kreiskarrieretag richtet sich an alle, die im Jahr 2024 eine Ausbildung oder ein Duales Studium beginnen möchten. Der Aktionstag findet am Dienstag, 20. Juni, ab 15.30 Uhr in der Kreisverwaltung Düren, Raum A 158, in der Bismarckstraße 16 in Düren statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Wir möchten jungen Menschen die Möglichkeit bieten, die Kreisverwaltung in lockerer Atmosphäre kennenzulernen. Uns ist das Miteinander und ein guter Austausch sehr wichtig. Das soll gleich von Anfang an vermittelt werden“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Die Bewerbungsfrist für das Einstellungsjahr 2024 endet am 25. Juni 2023. Alle Infos gibt es auch auf www.kreis-dueren.de/ausbildung

Um zu zeigen, warum sich eine Bewerbung beim Kreis Düren lohnt, verraten die aktuellen Azubis und Studierenden in einer neuen Social-Media-Kampagne ihre persönlichen Gründe, warum sie jeden Tag gerne zur Arbeit kommen. Nach und nach werden die aktuellen Nachwuchstalente mit Bild und Text vorgestellt. So verrät beispielsweise Moritz Becker, der derzeit sein Duales Studium zum Bachelor of Laws beim Kreis Düren absolviert, dass er dank des Kreiskarrieretages den Weg in die Verwaltung gefunden hat. Er ist 22 Jahre alt und schlägt die Laufbahn im gehobenen Dienst ein, er arbeitet also schon im Beamtenverhältnis. Er schätzt die Mischung aus Theorie und Praxis, den sicheren Arbeitsplatz und das wertschätzende Miteinander. Mehr zu Moritz Becker und seinen Kolleginnen und Kollegen gibt es nun regelmäßig auf dem Facebook-, Instagram- und Twitterkanal des Kreises Düren.

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Mayens gute Stube feierlich eingeweiht

Mayen – Am 26. Mai war es endlich so weit und ein langgehegter Wunsch der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Mayen und der Verwaltung ging in Erfüllung: Durch die vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat bereitgestellten Fördermittel im Programm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ konnten die jetzt abgeschlossenen Umbaumaßnahmen im Alten Rathaus durchgeführt und so die Grundlage für eine gastronomische Nutzung in einem der schönsten Gebäude der Stadt geschaffen werden.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde, zu der die Lenkungsrunde des Förderprogramms, Mitglieder des Wirtschaftsbeirates und Vertreter der bauausführenden Firmen, die für die Stadt tätig waren, geladen waren, dankte Oberbürgermeister Dirk Meid diesen sowie der anwesenden Architektin Heike Kicherer und den beteiligten Mitarbeitern der Stadtverwaltung für die schnelle Umsetzung dieses Projekts. „Es waren umfangreiche Arbeiten notwendig und ich weiß, dass Sie alle viel Arbeitszeit und Herzblut investiert haben, um dies alles möglich zu machen“, hob er hervor. „Umso stolzer bin ich, wenn ich jetzt das Ergebnis dieser Arbeit sehe und freue mich, dass die Repräsentationsräume der Stadt nun wieder für Sitzungen oder Trauungen genutzt werden können.“ In seiner Rede ging Dirk Meid auf die wechselvolle Geschichte des Alten Rathauses ein: Nach Zerstörung im Jahr 1689 wurde es 1717 wieder aufgebaut. Es war Verwaltungssitz, wurde für Ratssitzungen, aber auch für Tanz- und Festveranstaltungen genutzt. Nach dem Umzug der Verwaltung in die Rosengasse diente das Alte Rathaus als „Haus des Gastes“, mit der städtischen Tourist-Information im Untergeschoss. Seit dem Jahr 2016 beschäftigten sich Verwaltung und die städtischen Gremien immer mal wieder mit der Thematik „gastronomische Nutzung“, die dann 2018 in den Bürgerentscheid und das eindeutige Votum für eine Gastronomie in diesen Gemäuern gipfelte. Die Pandemie hat die Planungen zurückgeworfen und eine Corona-Teststation hatte zwischenzeitlich Einzug gehalten.

Was lange währt, wird endlich gut.

Bernd Kemme, der stellvertretend für den Pächter Kolpinghaus Mayen e. V. vor Ort war, nahm anschließend den symbolischen Schlüssel von Oberbürgermeister Dirk Meid entgegen. „Ich wünsche Ihnen viel Glück und hoffe auf viele gemütliche Stunden in den neuen Räumlichkeiten“, gab Dirk Meid ihm mit auf den Weg.

Im Anschluss an den offiziellen Teil bekamen alle Gäste die Möglichkeit, die Räume des Gebäudes zu besichtigen. Diese zeigten sich überaus angetan von der gelungenen Sanierung.