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Turnusmäßiger Probealarm im Kreis Ahrweiler am morgigen Samstag 07. August

Ahrweiler – Am morgigen Samstag, 7. August 2021, findet ab 11.30 Uhr im Kreis Ahrweiler der turnusmäßige Probealarm der Sirenen zur Alarmierung der Feuerwehren statt. Ausgenommen hiervon sind die Kommunen der Verbandsgemeinde Altenahr und die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Die Probealarmierung des Signals zur Alarmierung der Feuerwehren dient aktuell auch der Funktionsüberprüfung nach diversen Stromausfällen und den Flutschäden.

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Vom Urwald zur Wacholderheide – Geführte Wanderung am Sonntag 08. August

Niederzissen/Brohltal – Startpunkt der Wanderung durch die traumhafte Wacholderheide am Sonntag, 08. August 2021, ist das Juwel Waldgut Schirmau. Schirmau liegt mitten in einem Waldgebiet der Osteifel auf einer Höhe von 420 Metern.

Gemeinsam mit Vulkanparkführer Peter Krebs begeben sich die interessierten Naturfreunde auf eine Entdeckungstour durch die urwüchsige Natur. Los geht’s zum „Stucksberg“, sodann zum Aussichtsturm Weiselstein, wobei die Teilnehmer viel Wissenswertes über die unter Naturschutz stehende Wacholderheide erfahren. Vom Plateau des Aussichtsturms bietet sich ein traumhafter Blick über die Hügel der Osteifel.

Termin: Sonntag, 08. August 2021

Uhrzeit: 14.00 Uhr

Treffpunkt: Waldgut Schirmau


Teilnahmegebühr für die geführte Wanderung:

Erwachsene: 4,00 €

Kinder bis 14 Jahre: 2,00 €

Kinder unter 6 Jahren frei

Familien: 10,00 €

Weitere Informationen:

Tourist-Information Vulkanregion Laacher See

Kapellenstraße 12, 56651 Niederzissen, Tel. 02636/19433,

E-mail: info@vulkanregion-laacher-see.de

Internet: www.vulkanregion-laacher-see.de

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Impfbusse touren durch Rheinland-Pfalz: 2. Woche beginnt

Region/Mainz – Die Rundreise der Impfbusse durch Rheinland-Pfalz geht in die zweite Woche. Mit Haltepunkten in Bitburg, Rennerod, Heidesheim, Maxdorf, Zweibrücken und Otterberg setzen die sechs Busse am kommenden Montag ihr mobiles Impfangebot fort. Bereits in den ersten drei Tagen des Tourstarts nutzten 2.726 Personen die Chance, eine Corona-Schutzimpfung zu erhalten. Dabei wurden 1.399 Impfdosen des Impfstoffs von Johnson und Johnson, 1.232 Dosen von BioNTec sowie 95 Dosen von Moderna verimpft.

Die sechs mobilen Impfbusteams impfen auf Supermarktparkplätzen quer durch Rheinland-Pfalz ohne vorherige Terminvergabe. Insgesamt mehr als 200 Standorte werden angesteuert. Die Impfbusse sind werktäglich je nach Region an bis zu zwei Standorten im Einsatz. Es handelt sich hierbei um die Parkplätze der Supermarktketten Aldi, Edeka, Penny, Rewe und Wasgau. Impfwillige können zwischen dem Vakzin von Johnson & Johnson und BioNTech wählen. Umgesetzt wird die Sonderimpfaktion mit dem Deutschen Roten Kreuz und in Kooperation mit verschiedenen Supermarktketten im Land.

„Wir bringen die Impfungen zu den Menschen, dort wo sie sich im Alltag aufhalten“, fasst Gesundheitsminister Clemens Hoch die Aktion zusammen. „Wir freuen uns, dass sie so gut angenommen wird.“

Die genauen Standorte und Zeiträume für die zweite Woche finden Sie unter: https://corona.rlp.de/de/impfbus/.

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Benefizkonzert am Samstag, 7. August um 19 Uhr in der Basilika Kloster Steinfeld zugunsten der Hochwasser-Opfer

Steinfeld – Am Samstag, 7. August, gibt Peter Mellentin, Organist der Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Clemens/Christus Salvator in Heimbach, um 19 Uhr an der Königs-Orgel der Basilika Kloster Steinfeld spontan ein Benefizkonzert zugunsten der Flutopfer der Region.

Peter Mellentin ist 1967 geboren und seit 1989 Kirchenmusiker an St. Clemens. Er begann bereits vor seinem Abitur damit an der Musikhochschule Köln Orgel zu studieren und fuhr nach dem Schulabschluss fort mit den Studiengängen Kirchen- und Schulmusik. 1993 legte der heutige Heimbacher Kirchenmusiker das künstlerische Abschlussdiplom im Fach Orgel ab, es folgten die nächsten Studien in den Fächern Musikwissenschaft, Philosophie und Pädagogik, ebenfalls alle in Köln. Er leitet aktuell den Kirchen- und, gemeinsam mit Claudia Kuhl, den Kinderchor in Heimbach, gibt Orgelkonzerte im In- und Ausland und ist seit 2003 hauptberuflich als Gymnasiallehrer für die Fächer Musik und Latein tätig.

Historischer Königs-Orgel-Klang

Die Königs-Orgel der Basilika stammt aus dem Jahr 1727 und besitzt 35 Register und 1956 Pfeifen. Aufgrund ihres besonderen Klanges ist sie über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt, auch wegen ihrer aufwendigen und beispielhaften Restaurierung im Jahr 1977, mit der sie in den Ur-Zustand von 1727 zurückversetzt werden konnte, insbesondere was Klang und Spieltechnik angeht.

Der Eintritt für das Orgelkonzert ist frei, um Spenden für die vom Juli-Hochwasser schwer getroffenen Menschen wird gebeten. Die Ordensgemeinschaft der Salvatorianer sorgt im Anschluss an das Konzert dafür, dass die Spenden zu hundert Prozent an die Opfer der Flutkatastrophe weitergeleitet werden.

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Mayener Stadtchronistin Brigitte Schäfer zum runden Geburtstag gratuliert

Mayen – In diesen Tagen feierte Brigitte Schäfer ihren runden Geburtstag: Dazu gratulierte auch Oberbürgermeister Dirk Meid und überreichte ihr ein Weinpräsent. Brigitte Schäfer wurde Anfang 2017 offiziell zur Chronistin der Stadt Mayen bestellt. Die Pensionärin war bei der Deutschen Bundespost beschäftigt und kennt sich daher mit Verwaltungsabläufen gut aus.

Seit etwa 160 Jahren wird in der Stadt Mayen eine sogenannte „Stadtchronik“ geführt. Diese Aufgabe wird seit einigen Jahren ehrenamtlich wahrgenommen. Der Vorschlag für den Stadtchronisten bzw. die -chronistin erfolgt regelmäßig durch den Geschichts- und Altertumsverein für Mayen und Umgebung e.V. (GAV).

Mit Brigitte Schäfer im Amt der Stadtchronistin hat die Digitalisierung der Chroniken ihren Anfang genommen: Sie werden – soweit möglich – unter Nutzung von Online-Ausgaben der örtlichen Print-Medien digital erstellt. Weiterhin werden auch gebundene Ausgaben im Stadtarchiv eingelagert.

„Ich danke Ihnen für die bisher geleistete Arbeit und wünsche Ihnen für die Zukunft nur das Beste“, so Oberbürgermeister Dirk Meid beim Gratulationstermin. Der GAV-Vorsitzende Hans Schüller schloss sich den guten Wünschen an.

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Vier Millionen Euro Soforthilfe für den Kreis Düren

Düren – Das NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung hat dem Kreis Düren vier Millionen Euro Soforthilfe für die von der Hochwasserkatastrophe am stärksten betroffenen Kommunen zugesagt.

Das Geld, das vergangene Woche an die Kommunen ausgezahlt wurde, dient der kurzfristigen Instandsetzung von zerstörter Infrastruktur – vor allem in den Bereichen Telekommunikation, Verkehr, Gesundheit und Pflege, Bildung, Energieversorgung sowie Wasser/Abwasser.

Der Kreis Düren hat sich in Absprache mit den 15 Kommunen des Kreises darauf geeinigt, dass jede Kommune einen Sockelbetrag von jeweils 100.000 Euro erhält. Die besonders von Hochwasserschäden betroffenen Anliegerkommunen von Rur und Inde erhalten darüber hinaus 250.000 Euro. Der verbleibende Betrag von 250.000 Euro soll an die Gemeinde Inden gehen, da diese am meisten betroffen ist. Alle Kommunen haben sich mit dieser Vorgehensweise einverstanden erklärt. „Es ist schön zu sehen, dass mit allen Kommunen des Kreises eine rasche Einigung über den Verteilschlüssel gefunden werden konnte und das Geld somit schnell dort ankommt, wo es benötigt wird“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer begrüßt Entscheidung zum Rundfunkbeitrag

Region/Mainz – Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts bestärkt uns in unserer Verantwortung für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. „Ich begrüße die Entscheidung des Senats sehr – gerade auch in ihrer Klarheit. Im vergangenen Jahr haben sich 15 der 16 Bundesländer zu ihrer Verantwortung bekannt, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk finanziell zukunftssicher aufzustellen und den Rundfunkbeitrag zum ersten Mal seit 2009 moderat zu erhöhen. Die heutige Entscheidung bestärkt uns darin. Der Rundfunkbeitrag dient der Rundfunkfreiheit und damit der freien individuellen und öffentlichen Meinungsbildung. Das hat das Bundesverfassungsgericht heute nochmal in aller Deutlichkeit festgestellt,“ kommentierte die Ministerpräsidentin und Vorsitzende der Rundfunkkommission Malu Dreyer die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu den erfolgreichen Verfassungsbeschwerden von ARD, ZDF und Deutschlandradio.

„Als Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder hätte ich mir natürlich gewünscht, dass es einer solchen Klarstellung aus Karlsruhe gar nicht erst bedurft hätte. Die Medien und gerade auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk sind Eckpfeiler unserer Demokratie. Es ist seine Aufgabe, durch sorgfältig recherchierte Informationen, Fakten und Meinungen auseinanderzuhalten, das Sensationelle nicht in den Vordergrund zu stellen und die Realität in Deutschland abzubilden. Das ist gerade auch in den letzten Wochen und Monaten der Pandemie nochmal sehr deutlich geworden. Insbesondere die Nachrichten und Informationen von ARD, ZDF und Deutschlandradio wurden und werden von den Menschen stark nachgefragt. Diese Bedeutung hat auch der Senat nochmal ganz deutlich hervorgehoben,“ so die Ministerpräsidentin weiter.

Zum weiteren Verfahren erläuterte die Koordinatorin der Rundfunkkommission, Medienstaatssekretärin Heike Raab: „Ich freue mich sehr über die Entscheidung – gerade auch darüber, dass das Gericht das bisherige KEF-Verfahren ausdrücklich bestätigt und als geeignet bewertet hat. Ganz sicher bedeutet die Entscheidung aber auch einen Schub für die Beratungen zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks insgesamt. Seine Bedeutung wird in der Entscheidung ganz klar hervorgehoben. Gerade mit Blick auf diese Aufgaben wollen wir den öffentlich-rechtlichen Rundfunk reformieren. Wir haben immer gesagt, dass eine echte Reform die Rundfunkanstalten für die digitale Welt stärken muss und nicht nur aus Sparvorgaben bestehen kann. In der Rundfunkkommission setzen wir uns daher dafür ein, den Weg weiterzugehen, den wir bereits mit der erfolgreichen Reform des Online-Auftrages 2019 begonnen haben: Wir wollen ARD, ZDF und Deutschlandradio zukunftssicher aufstellen, die digitale Transformation in den Anstalten weiter vorantreiben und das besondere öffentlich-rechtliche Angebotsprofil stärker in den Vordergrund rücken.“

Hintergrund:

Ende 2020 hatten 15 der 16 Länderparlamente beschlossen, der Empfehlung der unabhängigen Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) zu folgen und den Rundfunkbeitrag ab dem 1. Januar 2021 um 86 Cent auf 18,36 Euro zu erhöhen. Dies wäre die erste Erhöhung des Beitrags seit 2009 gewesen. Einzig in Sachsen-Anhalt unterblieb eine Ratifikation des entsprechenden Staatsvertrages. Die geplante Beitragsanpassung wurde dadurch gegenstandlos. Gegen diese Entscheidung haben die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der ARD, das ZDF sowie das Deutschlandradio Verfassungsbeschwerde erhoben, welcher der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts heute stattgegeben hat.

Das Gericht wertete die in Sachsen-Anhalt angeführten Gründe als verfassungsrechtlich nicht tragfähig, um eine Abweichung von den Feststellungen der KEF zu rechtfertigen. Dies gelte insbesondere für die vorgenommene Verknüpfung mit allgemeinen medienpolitischen Zielen im Rahmen der Strukturreform.

Bis zu einer staatsvertraglichen Neuregelung hat der Senat die Höhe des Rundfunkbeitrages mit Wirkung vom 20. Juli 2021 auf die von der KEF empfohlene Höhe von 18,36 Euro pro Monat festgesetzt.

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Kemperhof begrüßt 23 neue Hebammen – Azubis Schülerinnen kommen aus Rheinland-Pfalz, NRW und Hessen

Region/Mayen-Koblenz – Traumberuf Hebamme – für 23 junge Frauen ist dieser Traum jetzt ein großes Stück näher gerückt, denn sie haben ihre Ausbildung an der Hebammenschule am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein am Standort Kemperhof begonnen. „Wir werden die jungen Damen aus Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen in den nächsten drei Jahren in Theorie und Praxis auf das staatliche Examen vorbereiten und sie zu Expertinnen der Schwangerenvorsorge, Geburtshilfe und Wochenbettbetreuung ausbilden“, erklärt die Leiterin der Hebammenschule, Birgit Eultgem. Sie ist auch nach über 25 Jahren noch voller Vorfreude, die neuen Hebammenschülerinnen auf ihrem Weg zum Traumberuf begleiten zu dürfen. „Neben der fachlichen Expertise geht es uns auch um den Menschen dahinter, denn das Wichtigste für den Beruf der Hebamme ist die Liebe, mit Menschen zu arbeiten und dabei Engagement, Disziplin und positives Denken zu zeigen.“

Die Hebammenschule gehört zum Bildungs- und Forschungsinstitut des GK-Mittelrhein und ist eine von nur dreien in ganz Rheinland-Pfalz. Sie bildet eigene Hebammenschüler in Theorie und Praxis aus und kooperiert darüber hinaus mit anderen Häusern und Einrichtungen. Im neuen Kurs sind auch sechs Schüler von Kooperationspartnern aus Trier, Neuwied und Kirchen dabei. Bewerbungen für den Ausbildungsstart 2022 sind bereits möglich. Nähere Informationen gibt es online unter www.karriere-gk.de.

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Anträge auf Unterstützung aus dem Spendenfonds „Städtische Nothilfe“ in Euskirchen ab sofort möglich

Euskirchen – Im Wege einer Dringlichkeitsentscheidung wurde am Dienstag, den 03. August 2021 die Richtlinie der Stadt Euskirchen über die Verteilung von Spenden aus dem Spendenfonds „Städtische Nothilfe“ an Privathaushalte mit Schäden durch das Hochwasser vom 14./15. Juli 2021 beschlossen. Hiernach können auf Antrag unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 1.000 Euro aus dem Spendenfonds an betroffene Personen ausgezahlt werden.

Die Richtlinie sowie der Antrag können auf der Homepage der Stadt Euskirchen heruntergeladen werden (https://www.euskirchen.de/leben-in-euskirchen/flutopferhilfe/). Eine Abholung/Abgabe ist zudem ab dem 05.08.2021 im Rathaus, Kölner Straße 75, zu den üblichen Öffnungszeiten möglich.

Ansprechpartnerin bei Fragen ist Frau Strick (rstrick@euskirchen.de), Telefon 02251/14-200. Eine Übersendung von Anträgen per E-Mail an Frau Strick ist ebenfalls möglich.

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Corona-Schutzimpfung: Nordrhein-Westfalen schafft Angebote an Jobcentern

Region/Düsseldorf – Minister Laumann: Unkompliziertes und bürgernahes Vorgehen ist notwendig, um noch nicht geimpfte Menschen zu erreichen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW teilt mit:

Nordrhein-Westfalen schafft weitere niedrigschwellige Impfangebote, um das Impfgeschehen voranzutreiben. Zukünftig bieten die Impfzentren bei Bedarf in den Jobcentern oder auf deren Gelände Impftermine für Kundinnen und Kunden sowie die Beschäftigten an. Die Impfzentren richten dafür in Kooperation mit den Jobcentern mobile Impfmöglichkeiten ein.

„In Nordrhein-Westfalen gibt es bereits viele leicht zugängliche Impfangebote. Und viele haben diese Angebote bereits genutzt. Fast zehn Millionen Menschen in unserem Bundesland sind mittlerweile vollständig geimpft! Das entspricht einer Impfquote von rund 55 Prozent. Die große Herausforderung ist es nun, diejenigen Menschen zu erreichen, die sich noch nicht um eine Coronaschutzimpfung bemüht haben. Deswegen bleibt es dabei: Die Impfung muss so nah wie möglich zu den Menschen kommen, unkompliziert und bürgernah. Und die Jobcenter sind da eine wichtige Adresse. Damit schließen wir eine Angebotslücke und erreichen Menschen, die sich von den bisherigen Angeboten noch nicht angesprochen gefühlt haben“, erklärt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.

Die Impfzentren stimmen die Organisation dieser Angebote mit den Jobcentern ab. Kundinnen und Kunden werden von den Jobcentern über Impfangebote informiert.