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Neue Mitarbeiter der Stadtverwaltung Mayen begrüßt

Mayen – In diesen Tagen traten fünf neue Mitarbeiter ihren Dienst bei der Stadtverwaltung Mayen an. So hieß Oberbürgermeister Dirk Meid, Kerstin Ziegler als Mitarbeiterin für die Aufgaben Beistandschaften, Beurkundungen, Bearbeitung Unterhaltsvorschusskasse und wirtschaftliche Jugendhilfe sowie Sabine Moog, die von nun an die Verwaltungsarbeiten im Tiefbau und Fördermittelmanagement übernimmt, willkommen.

Ebenso begrüßen konnte er Jana Abraham als Erzieherin für die Kindertagesstätte in Hausen und Marcel Wagner als Erzieher für die Kindertagesstätte in der Weiersbach sowie Mitarbeiter Frank Pauken, der als Hausmeister für die städtischen Kindertagesstätten und das Jugendhaus zuständig ist.

„Ich freue mich, dass Sie sich alle für die Stadt Mayen einbringen möchten und wünsche Ihnen allen einen guten Start“, so der Oberbürgermeister. Den guten Wünschen schloss sich Büroleiter Christoph Buttner und Personalratsvorsitzender Wolfgang Goeken an.

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Startschuss für die berufliche Karriere

Meckenheim – Mit elf neuen Nachwuchskräften startet die Stadt Meckenheim Richtung Zukunft. In Vertretung von Bürgermeister Holger Jung hieß der Technische Beigeordnete Heinz-Peter Witt die jungen Menschen zum 1. September herzlich willkommen. „Sie erwarten bei uns vielfältige Arbeits- und Aufgabenbereiche und ein modernes Arbeitsumfeld“, so Witt. Die Stadt Meckenheim bietet ihren Auszubildenden und Studierenden als fortschrittliches Dienstleistungsunternehmen einen attraktiven Einstieg ins Berufsleben. Denn neben einer hohen Ausbildungsquote zeichnet sich die kommunale Arbeitgeberin auch durch eine Übernahmequote von bislang 100 Prozent aus.

Rozerin Coskun, Laura Martens und Leonie Sahli streben in ihrer Ausbildung den Abschluss zur Verwaltungsfachangestellten (Kommunalverwaltung) an. Sie lernen in den nächsten drei Jahren die verschiedenen Bereiche der Verwaltung kennen. Neben der praktischen Ausbildung im Rathaus besuchen sie im Rahmen eines Blockunterrichts die Berufsschule und erhalten dienstbegleitende Unterweisungen beim Studieninstitut in Fächern wie Organisation, Kosten- und Leistungsrechnung, Finanzmanagement, Verwaltungs-, Kommunal- und Sozialhilferecht.

Alina Eisner und Celina Kotz durchlaufen das duale Studium „Allgemeine Verwaltung / Bachelor of Laws“. Mit diesem Studiengang richtet sich die Stadt Meckenheim an Nachwuchsführungskräfte für den gehobenen nichttechnischen Dienst. In einer Regelstudienzeit von drei Jahren werden berufspraktische Inhalte in den verschiedenen Bereichen der Verwaltung sowie theoretische Inhalte an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Köln vermittelt.

Ihnen wünschte Heinz-Peter Witt ebenso viel Freude und Erfolg wie den Anerkennungspraktikantinnen Quardia Al-Jaoui, Katharina Arndt, Catherine Klein, Kala Morelli und Celine Zeiske. Sie wollen später als Erzieherinnen in Kindertageseinrichtungen arbeiten und sammeln dort schon jetzt praktische Erfahrungen. Katja Steinmann durchläuft eine praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin.

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E-Mobilität: Machen Lithium-Ionen das Rennen? – Online-Vortrag am Dienstag 07. September

Region/Mayen-Koblenz – Unsere Mobilität ist einer der größten Quellen für Treibhausgase in Deutschland. Umfangreiche Änderungen im Verkehrsbereich sind unabwendbar, um eine Klimaneutralität in Deutschland zu erreichen und dennoch eine Mobilität der Menschen zu gewährleisten. Wie kann die „Mobilität der Zukunft“ aussehen? Dies beleuchtet eine 7-teilige Online-Veranstaltungsreihe.

Weiter geht es am 7. September mit dem Vortrag „E-Mobilität, machen Lithium-Ionen das Rennen?“ um 18 Uhr. Prof. Dr. Martin Winter von der Universität Münster geht dabei darauf ein, was diese Speichertechnologie auszeichnet, wie sie sich in den nächsten Jahren weiterentwickeln wird und ob es eine andere Batterietechnologie schaffen wird, die Klimaneutralität im Verkehrsbereich zuverlässig und mit weniger Umwelteingriffen herbeizuführen.

Das genaue Programm und weitere Informationen zu den Vorträgen findet man unter https://www.ben-mittelrhein.de/veranstaltungen. Hier kann man sich auch für die Vorträge anmelden. Die Teilnahme an den Online-Vorträgen ist kostenfrei.

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Kuchen, Geld und Autogramme

Mechernich-Strempt – Mit einem selbstgebackenen Kuchen, einem Dankesschreiben im Namen der Strempter Bevölkerung und zwei bis zum Rand gefüllten Spendendosen standen Mareike Reetz und Julia Arndt Ende August überraschend bei einem Übungsabend vor dem Strempter Feuerwehrhaus. Die beiden Strempter Frauen und Mütter zweier Jugendfeuerwehrkameraden wollten die insgesamt 29 Feuerwehrangehörigen überraschen und ihnen gleichzeitig für ihre stetige Einsatzbereitschaft Danke sagen. Drei Tage lang hatten sie in Strempt von Haustür zu Haustür Unterschriften und Spenden gesammelt. Dabei kamen 1902 Euro zusammen.

Löschgruppenführer Marcus Henk bedankte sich im Namen der Kameraden bei Julia Arndt und Mareike Reetz stellvertretend für alle Strempter, die ihre Solidarität mit den örtlichen Floriansjüngern zum Ausdruck gebracht haben. „Mit einer so unglaublichen Summe“, so Marcus Henk, „und einer derart überwältigenden Spendenbereitschaft hätten wir niemals gerechnet. Allen Spenderinnen und Spendern gebührt unser aufrichtiger Dank.“

Und weiter: „Es ist für uns ein Zeichen der Wertschätzung, Unterstützung und Anerkennung und gibt uns die Motivation, weiter zu machen!“ Die Feuerwehrfrauen und Männer der Löschgruppe sowie alle anderen Löschgruppen im Stadtgebiet waren bei der Hochwasserkatastrophe fast zehn Tage im Dauereinsatz.

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70. Stein- und Burgfest in Mayen – Das Fest im Vulkanpark vom 10. – 12. September kann durchgeführt werden

Mayen – Im September lockt das traditionelle Stein- und Burgfest wieder zahlreiche Menschen aus Mayen und Umgebung in die Innenstadt. Am 10. September startet das traditionelle Programm des Stein- und Burgfestes auf den Marktplatz mit Musik von DJ Heinz Lustner. Ab 20 Uhr ist jeder herzlich im Biergarten vor dem Oktogon auf dem Marktplatz eingeladen.

Am Samstagabend wartet dann Musik mit DJ Johannes Held und Silent Kitchen als Vorgruppe  ab 19 Uhr im Biergarten auf dem Oktogon mit beliebten Hits auf alle Musikfreunde. Der Eintritt ist an beiden Abenden frei.

Am Samstag und Sonntag, 11. und 12. September,  bietet der Handwerker- und Bauernmarkt auf dem Marktplatz, Kirchplatz Herz Jesu und in den Burggärten Neues und Altbewährtes.

Auch das Bürgerschießen der Mayener Bogenschützen wird Samstag und Sonntag von 11 – 18 Uhr wieder in den Burggärten angeboten.

Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Tradition. Nach einem Ökumenischen Sonntagsgottesdienst findet ab 11.30 Uhr im Biergarten am Oktagon der beliebte Frühschoppen statt, welcher mit einem Fassanstich eröffnet wird.

Ein weiteres Highlight wird ein 80 m langer Apfelstrudel von der Bäckerei „Die Lohner’s“ sein. Ab 11 Uhr wird der Gaumenschmaus zugunsten der Freiwilligen Feuerwehr Mayen am Burgaufgang verkauft.

Von 11 – 17 Uhr ist auch Tag des offenen Denkmals. Am Brückentor kann im Rahmen einer Sonderstadtführung das Fastnachtsmuseum und der Weiberbrunnen besichtigt werden.

Am 12. September kann man außerdem um 12.30, 15 und um 17 Uhr in den Burggärten eine Greifvogel-Flugvorführung erleben, gesponsert durch Familie Wölm, Autohaus Wölm & Alois Kast GmbH.

„Unterstützt wird das Stein- und Burgfest wie in den vergangen Jahren von der Veranstaltergemeinschaft Mayen (KSK Mayen, Firma MHT, Mayen am Wochenende, Wochenspiegel und Stadt Mayen) ohne die es nicht möglich wäre eine solche Veranstaltung durchzuführen“, so Marktmeister Horst Krämer. „Beim verkaufsoffenen Sonntag von 13 – 18 Uhr kann man am 12. September dann den Besuch des Heimatfestes auch noch mit einem Einkaufsbummel verbinden“, so der Marktmeister weiter.

Auch die Mayener Museen beteiligen sich am Stein- und Burgfest: Die Ausstellung EifelTotal sowie das Deutsche Schieferbergwerk haben am Wochenende von 10 – 18 Uhr geöffnet, die Erlebniswelten Grubenfeld von 10 – 17 Uhr.

Mehr Infos zum Stein- und Burgfest gibt es unter  www.mayen.de .

Das Stein-und Burgfest findet unter Einhaltung der gültigen Hygieneverordnung und -regeln statt. Derzeit ist auch kein negativer Corona-Test oder eine entsprechende Registrierung notwendig. In Bereichen wo die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können, besteht Maskenpflicht.

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Bürgeranhörung im Doppelort am Mittwoch 08. September

Mechernich-Firmenich/Obergartzem – Hochwasser und Baugebiete, die weitere Entwicklung des zur Stadt Mechernich gehörenden Doppelortes Firmenich/Obergartzem und eine Bürgerfragestunde sind die Themen einer Bürgerversammlung im ortsnahen Krewelshof, zu dem die Ortsbürgermeister Franz-Josef Keus (Obergartzem) und Toni Schröder (Firmenich) für Mittwoch, 8. September, um 19 Uhr eingeladen haben.

Die Zusammenkunft ist zunächst als Anhörung der Einwohner gedacht, die Ergebnisse wollen Schröder und Keus der Stadt anschließend darlegen, damit sie direkt von Bauhof oder Verwaltung abgearbeitet werden können, beziehungsweise die städtische Position dazu geklärt werden kann.

Nach den Herbstferien soll dann eine weitere Bürgerversammlung mit Bürgermeister, Erstem Beigeordneten und Team stattfinden. Auf diese Vorgehensweise haben sich die Ortsbürgermeister mit Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick verständigt.

„Aus aktuellem Anlass“, hatten Keus und Schröder an die Haushalte geschrieben, wollten sie eine Bürgerversammlung mit den Themenschwerpunkten „Auswirkungen und Folgen des Hochwassers“, „Weitere Entwicklung in Firmenich und Obergartzem“ und „Bürgerfragestunde“. Die Versammlung findet unter den am 8. September gültigen Corona-Schutzmaßnahmen statt (3-G-Regel getestet, geimpft, genesen / ggf. Maskenpflicht).

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Solarspeicher-Förderung des Landkreises MYK kann noch bis 30. September beantragt werden

Region/Mayen-Koblenz – Endlich Strom vom eigenen Dach speichern. Auch in diesem Jahr fördert der Landkreis Mayen-Koblenz die Anschaffung von Solarspeichern für bereits bestehende Photovoltaikanlagen und stellt dafür 100.000 Euro zur Verfügung.

Neben den bisherigen Förderberechtigten privaten Haushalten und Trägern von Schulen und Kitas, können nun auch Unternehmen, Vereine und karitative Einrichtungen einen Förderantrag für Solarspeichersysteme stellen. Anträge können noch bis 30. September beim Klimaschutzmanagement der Kreisverwaltung gestellt werden. Alle Informationen und Antragsunterlagen zum Solarspeicher-Förderprogramm gibt es online unter www.kvmyk.de/solarspeicher. Darüber hinaus stehen die Klimaschutzmanager René Leßlich und Nico Hickel unter klima@kvmyk.de bei Fragen gerne zur Verfügung.

Für Interessenten, die einen Solarspeicher in Verbindung mit einer neuen PV-Anlage planen, lohnt sich der Blick auf das Solarspeicher-Förderprogramm des Landes Rheinland-Pfalz unter der Adresse: www.energieagentur.rlp.de

 

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Zwischenbilanz Mechernich-Stiftung – 600.000 Euro stehen schon bereit

Mechernich – Die Mechernich-Stiftung hilft vom Hochwasser betroffenen Mechernichern – Anträge müssen bis spätestens 17. September von den Betroffenen eingereicht werden – Spendeneinnahmen sollen Ende September ausgezahlt werden – 700 Menschen aus nah und fern spendeten – „Enorme Solidarität“.

Die Mechernich-Stiftung hilft auf direktem Weg den Menschen im Stadtgebiet – auch jetzt nach der Hochwasserkatastrophe. Deren Vorsitzender Ralf Claßen weist in der Stadtratssitzung darauf hin: „Die Anträge auf Unterstützung müssen bei der Mechernich-Stiftung bis spätestens zum 17. September eingegangen sein.“ Ende September solle dann das Geld an die Bedürftigen ausgezahlt werden. Das geschehe nicht subjektiv oder nach Gefühlslage, sondern nach einem sorgfältig aufgestellten Kriterienkatalog, der soziale Komponenten schwerpunktmäßig berücksichtigt.

„Wir haben eine Bewertungsmatrix erstellt“, erläuterte Ralf Claßen das System, das Faktoren wie „Einkünfte“, „Familienstand und Kinder“, „Versichert oder nicht versichert“ als auch „ein zweites Mal vom Hochwasser betroffen“ in die Punkte-Berechnung mit einfließen lässt. Dieses war schon nach dem Hochwasser 2016 in Kommern erfolgreich eingesetzt worden und hatte sich bestens bewährt.

700 Einzelspenden zählt die gemeinnützige Mechernich-Stiftung bisher, die von fünf bis 100.000 Euro reichen. Beeindruckende 600.000 Euro sind damit bisher nach der verheerenden Flutwelle bei der Hilfsorganisation für Mechernicher eingegangen. „Das beweist eindrucksvoll die enorme Hilfsbereitschaft und enorme Solidarität“, sagte Ralf Claßen. Die Einzahlungen seien aus ganz Deutschland eingetroffen. Sogar aus der französischen Partnerstadt Nyons gab es Hilfsspenden.

„Kein Kirchturmdenken“

„Vor allem gab es kein Kirchturmdenken“, freut sich Ralf Claßen. Alles das, was privat, gemeinschaftlich und durch Feste und Events gesammelt wurde, gehe gleichermaßen in den Topf für alle Betroffenen des gesamten Stadtgebiets. Auch der Kreis Euskirchen habe 128.700 Euro an die Mechernich-Stiftung überwiesen. Sie stammen laut dem Stiftungs-Vorsitzenden vom eigens aufgestellten Hochwasser-Spendenkonto des Kreises und seien analog dem Soforthilfe-Schlüssel an die Kommunen verteilt worden.

Bis zur Ratssitzung, also gut vierzehn Tage vor Toreschluss am 17. September, habe die Mechernich-Stiftung 120 Anträge erhalten. „Einen großen Dank“ verteilte der Vorsitzende jetzt schon an die Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister, die bei der Abwicklung der Anträge enorm mitgeholfen haben.

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Wirtschaft

IHK-Baustellen-Navi soll Umsatzeinbußen in Unternehmen minimieren

Aachen – Mit ihrem neuen Baustellen-Navi verfolgt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen ein klares Ziel: Unternehmen sollen jederzeit für Kunden und Lieferanten erreichbar bleiben – und das möglichst ohne Verdruss und vermeidbare Umwege. Die digitale Plattform www.ihk-baustellen-navi.de bietet schnelle Informationen zu geplanten und bestehenden Baustellen.

„Die Erreichbarkeit ist einer der wichtigsten Standortfaktoren für jeden Betrieb, insbesondere für die in der Innenstadt. Von der Einrichtung einer Baustelle überrascht oder erst kurzfristig informiert zu werden, ist für jeden Unternehmer, Kunden und Lieferanten ärgerlich“, verdeutlicht Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen, die Idee hinter dem Projekt.

Neben Informationen zu aktuellen und geplanten Baustellen bietet das Tool hilfreiche Tipps, Checklisten, Handlungsleitfäden und Erfolgsgeschichten von Unternehmen, denen es gelungen ist, Umsatzeinbußen während einer Bauphase zu minimieren. Im gerade an den Start gegangenen IHK-Baustellen-Navi können bereits Bautätigkeiten in der Region abgerufen werden. „Hierbei handelt sich vor allem um systemrelevante Baustellen. Wir hoffen sehr, dass nun immer mehr Kommunen und Städte aus unserer Region die Vorteile der Plattform erkennen und daran mitwirken wollen“, sagt Bayer. Die jeweiligen Baustellendaten können von Seiten der Kommune innerhalb weniger Sekunden direkt ins Navi eingegeben und ohne großen Aufwand weiter gepflegt werden. Die Nutzung der Plattform ist für Städte und Gemeinden sowie alle anderen Interessierten aus dem IHK-Bezirk Aachen kostenfrei.

Mit dem Baustellen-Navi beteiligt sich die IHK Aachen an einem Pilotprojekt, das sie gemeinsam mit den IHKs Frankfurt am Main, Gießen-Friedberg, Halle-Dessau, Heilbronn-Franken und Siegen realisiert hat.

Ansprechpartner zum Thema Baustellen-Navi bei der IHK Aachen sind Handels- und Mobilitätsexpertin Monika Frohn (Tel.: 0241 4460-102, monika.frohn@aachen.ihk.de) und Mobilitätsberater Benjamin Haag (Tel.: 0241 4460-131, benjamin.haag@aachen.ihk.de).

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„Komm auf Tour“: Erste wichtige Schritte in Richtung Berufsleben

Düren – Eine Woche lang standen viele junge Schülerinnen und Schüler des Kreises Düren im Fokus. Bei der zehnten Auflage des Projekts „Komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ in der Lendersdorfer Rurtalhalle konnten Achtklässler erste wichtige Schritte in Richtung berufliche Zukunft unternehmen.

 „Die Nachfrage der Schulen im Kreis Düren ist ungebrochen. Dieses Projekt hat sich längst etabliert“, sagte Sybille Haußmann, Dezernentin des Kreises Düren beim Start der Berufsorientierungswoche Ende August. Kein Wunder also, dass sich 13 Schulen in kleinen Gruppen und zu unterschiedlichen Zeiten in der Halle einfanden, um spielerisch und auf unterhaltsame Weise zu erfahren, welche Stärken und Schwächen ein jeder besitzt. „Komm auf Tour“ ist eine Projektentwicklung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Bundesagentur für Arbeit. Das Kommunikationsbüro Sinus hat das Projekt mitentwickelt und bietet es als Träger zur bundesweiten Umsetzung an – im Kreis Düren ist dieses Projekt sofort auf offene Ohren gestoßen und wird nicht nur vom Kreis, sondern auch der Stadt Düren, der Agentur für Arbeit Aachen-Düren und der Sparkasse Düren intensiv unterstützt. „Orientierung ist für unsere Jugend sehr wichtig. Das Projekt hat eine gute Lotsenfunktion, denn es ist immer komplizierter, sich zurecht zu finden“, sagte Frank Peter Ullrich, Bürgermeister der Stadt Düren.

So hatten die Jugendlichen in der Rurtalhalle die Gelegenheit, spielerisch ihre Stärken zu entdecken. Zudem erhielten sie Orientierungshilfen für Praktika und erfuhren, welche beruflichen Möglichkeiten für sie infrage kommen könnten. Der bunte Erlebnisparcours ist dabei das zentrale Element, das auch immer wieder für Begeisterung sorgt. „Es ist ein tolles Angebot für die Schüler, das wir als Sparkasse Düren gerne unterstützen. Jeder Cent, den wir in unsere Jugend investieren, ist mehr wert als jede Einnahme durch Zinsen“, betonte Uwe Willner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Düren.