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Internationaler Tag der Stiftungen am 1. Oktober

Region/Trier – Stiften wird erleichtert – Caritas-Stiftungen begrüßen Reform des Stiftungsrechts. Die Caritas-Stiftungen in Deutschland begrüßen das im Juli verabschiedete Gesetz zur Vereinheitlichung des Stiftungsrechts. Das hat der Arbeitskreis Stiftungen des Deutschen Caritasverbandes, in dem alle deutschen Caritas-Stiftungen zusammengefasst sind, anlässlich des Internationalen Tages der Stiftungen am 1. Oktober gemeldet. Die Gesetzesreform werde sich entsprechend auf das für die Caritas-Stiftungen maßgebliche kirchliche Stiftungsrecht auswirken.

„Was uns besonders freut: Das Stiften wird insgesamt erleichtert“, sagt Michaela Marx, Geschäftsführerin der in Trier beheimateten Stiftung Menschen in Not – Caritas-Stiftung im Bistum Trier. „Unser zentrales Anliegen ist es, Frauen und Männer für die Idee zu begeistern, eine sozial tätige Stiftung zu gründen. Dies wird uns nach Einführung der Reform sicher noch leichter fallen.“ Mit der Gesetzesreform werde das Stiftungsrecht übersichtlicher und verständlicher; außerdem seien zahlreiche Streitfragen geklärt worden, was mehr Rechtssicherheit für Stifter, Stiftungen, Mitglieder von Stiftungsorganen und die zuständigen Behörden schaffe.

„Alles dies begrüßen wir uneingeschränkt. Nach unserer Erfahrung war die Reform die richtige Weichenstellung“, erklärt Marx. Aus ihrer Sicht zählt vor allem die bundeseinheitliche Regelung des Stiftungszivilrechts für alle rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts zu den wesentlichen Verbesserungen. Marx nennt zwei Beispiele: Vorstände hätten künftig bei Prognose-Entscheidungen, etwa im Bereich der Vermögensanlage, einen haftungsfreien Ermessensspielraum, die sogenannte „Business Judgement Rule“. Zudem dürften nun Umschichtungsgewinne grundsätzlich auch zur Erfüllung des Stiftungszwecks verwendet werden. Einen weiteren Vorteil sieht die Menschen-in-Not-Geschäftsführerin in der Abschaffung der landesspezifischen Regelungen, da sie uneinheitlich und vielfach lückenhaft gewesen seien. Nun würden Regelungen zu Strukturänderungen wie beispielsweise eine Satzungsänderung oder die Auflösung einer Stiftung durch Bundesrecht vereinheitlicht, detaillierter festgehalten und zugleich erleichtert. Darüber hinaus soll ein vom Bundesamt der Justiz geführtes Stiftungsregister für mehr Transparenz sorgen.

In Deutschland gibt es zurzeit über 50 Stiftungen unter dem Dach der Caritas. Sie repräsentieren insgesamt über 350 Treuhandstiftungen mit einem Kapital von rund 350 Millionen Euro. Die Stiftung Menschen in Not – Caritas-Stiftung im Bistum Trier initiiert und begleitet seit 2004 stifterisches Engagement. Heute betreut sie 34 Treuhandstiftungen und 11 Stiftungsfonds mit einem Gesamtvolumen von rund 10,2 Millionen Euro. Allein 2020 konnten Menschen in Not vorwiegend regional mit 376.000 Euro unterstützt werden. In diesem Jahr erhielt die Stiftung zum zweiten Mal das Qualitätssigel für gute Treuhandstiftungsverwaltung vom Bundesverband Deutscher Stiftungen.

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Neue Flächen für Wohngebiete und Gewerbebetriebe im Kreis Ahrweiler

Ahrweiler – Viele von der Flut betroffene Kommunen haben sich bei der Kreisverwaltung Ahrweiler gemeldet und signalisiert, dass sie neue, möglichst hochwassersichere Baugebiete entwickeln möchten. Dies entspricht auch den Forderungen vieler Experten und den Wünschen Betroffener, die im Rahmen der ersten Zukunftskonferenz Anfang September vorgetragen wurden.

Der Erste Kreisbeigeordneter Horst Gies, MdL, hat die Bürgermeister der Städte Sinzig und Bad Neuenahr-Ahrweiler, der Verbandsgemeinde Adenau sowie die Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Altenahr angeschrieben und ihnen konkrete Unterstützung bei der Planung von Wohngebieten für Betroffene und Flächen für Gewerbebetriebe zugesichert. „Die geltenden Spielregeln können wir nicht ändern, aber wir können die Kommunen unterstützen, ihre planerischen Ziele zu erreichen“, so Gies.

Die Kreisverwaltung hat sich hierzu bereits mit zentralen Ansprechpartnern der Landesverwaltung abgestimmt und ein umfassendes Netzwerk aufgebaut.

In einem nächsten Schritt sollen die erforderlichen Flächen dem Umfang nach ermittelt werden. Im Anschluss werden im Dialog mit den einzelnen Gemeinden vor Ort konkrete Flächenpotenziale definiert.

Horst Gies sieht dies als Impuls zum konkreten Wiederaufbau für ein zukunftsfähiges Wohnen im Ahrtal: „Die zugesagte Unterstützung aller staatlichen Ebenen beim Wiederaufbau fordern die betroffenen Kommunen zu Recht ein, wir werden dazu unseren konstruktiven Beitrag leisten“, resümiert der Erste Kreisbeigeordnete.

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Tourismus

Den Kopf auf Sternen betten – Sterneauszeichnung der Ferienwohnung „Mendig mittendrin“

Mendig – Für Urlaubsgäste wirken Sterne magisch. Sie ziehen sie förmlich an. Denn in der schönsten Zeit des Jahres wollen Gäste wissen, was sie erwartet und legen daher immer mehr Wert auf Qualität und ein stimmiges Preis-Leistungsverhältnis. Daher vergibt die Vulkanregion Laacher See seit einigen Jahren nach den bundesweiten Standards des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) Sterne für die Qualität privater Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Privatzimmer.

Die 2021 neu hergerichtet Ferienwohnung „Mendig mittendrin“ der Familie Rieser wurde nach den bundesweiten Kriterien des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) für Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Privatzimmer bewertet und nun mit den begehrten DTV-Sternen ausgezeichnet. Anhand des DTV-Kriterienbogens erhält die neue Ferienwohnung in Mendig verdiente 4 Sterne.

Verbandsbürgermeister Jörg Lempertz, Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel sowie DTV-Prüferin Julia Schweitzer, überreichten persönlich die Klassifizierungsurkunde mit dem passenden Schild an die Eigentümer. Beide Bürgermeister waren sich einig, dass die neue Ferienwohnung eine Bereicherung für Mendig darstellt. „Hier wird wohlfühlen großgeschrieben“ betonten Verbandsbürgermeister Jörg Lempertz und Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel.

Die 85 qm große Ferienwohnung verfügt über zwei Schlafzimmer, eine voll eingerichtete hochwertige Küche mit Esszimmer. Das gemütliche, moderne Wohnzimmer, eine schöne Leseecke und die großzügige Terrasse, welche zum Entspannen einlädt, ergänzen das Angebot.

Die DTV-Sterne sind eine freiwillige Qualitätskontrolle für Ferienwohnungen und -häuser sowie Ferienzimmer mit bis zu neun Betten. Die Sterne haben eine Gültigkeit von 3 Jahren und danach erfolgt bei Wunsch eine Folgeklassifizierung um weiterhin mit den Sternen werben zu dürfen.

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Patrick Häuser Leiter des BITMi-Hauptstadtbüros

Region/Aachen/Berlin – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat seit dem 01. September mit Patrick Häuser einen neuen Leiter des Hauptstadtbüros in Berlin. Häuser vertritt bereits seit einem Jahr als Referent für Digitalpolitik die Interessen des BITMi und übernimmt nun die Leitung des Hauptstadtbüros.

Vom Haus der Bundespressekonferenz aus kommuniziert er weiterhin engagiert die Interessen der mittelständischen IT-Unternehmen in Fachgremien und gegenüber der Politik: „Ich freue mich sehr darüber, diese wichtige Aufgabe in einer politisch so spannenden Zeit für unseren Verband übernehmen zu dürfen“, so Patrick Häuser.

Der IT-Mittelstand spielt als Anbieter innovativer Digitallösungen eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung der deutschen Wirtschaft und der Sicherung der digitalen Souveränität. Der BITMi als einziger IT-Fachverband, der ausschließlich die Interessen mittelständischer IT-Unternehmen vertritt, ist damit ein wichtiger Impulsgeber für Wirtschaft und Politik. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Patrick Häuser für unser Hauptstadtbüro einen engagierten und kompetenten Leiter gefunden haben, der mit seinem Hintergrund unsere Themenfelder fachlich begleiten wird“, erklärt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Patrick Häuser war zuvor als Referent für einen Abgeordneten des Deutschen Bundestages sowie bei einer Public-Affairs-Agentur tätig. Dort unterstützte er unter anderem Unternehmen aus der Digitalwirtschaft bei der politischen Kommunikation in Berlin und Brüssel.

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Holzrücker bei der Arbeit

Mechernich-Kommern – Starke Pferde und alte Traktoren bestimmten am Wochenende einmal mehr die Szenerie im Rheinischen Freilichtmuseum in Kommern. Nur eine Woche nach dem „Tag nach der Ernte“ widmeten die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer des Museums ihr Tun und Schaffen der Forstwirtschaft.

„Von der Waldarbeit zur Holzkunst“ hatte das Provinzmanagement des LVR die Veranstaltung betitelt, die nicht ganz so groß wie früher die Reihe „Verrücktes Holz“ daher kam mit Oldtimerrallye und Traktorencorso. Ein halbes Dutzend Einer- und Zweierzüge demonstrierten diesmal Holrücken im Wald, auf der großen Wiese in der Baugruppe Niederrhein lief ein mobiles Sägewerk, über Transmissionsriemen angetrieben von einem Lanz Bulldog.

Der dreijährige Anton Stroh aus Lückerath darf auf dem Rücken des Europameisters im Holzrücken Platz nehmen, Brabanter-Wallach „Wotan“, der mit seinem Besitzer und Holzfuhrmann Dirk Zöll 2019 sogar in einem Kinofilm mitspielte. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Bekanntester Holzrücker war der Udenbrether Dirk Zöll (46), der regelmäßig in den Medien von sich und seinem Brabanter-Gespann reden macht. Mit seinem Wallach „Wotan“ (17), eine knappe Tonne schwer und fast 170 Zentimeter Stockmaß groß, Deutscher Meister und Europameister im Holzrücken, hatte Zöll unlängst sogar eine Nebenrolle in einem Kinofilm über den vermutlich weltberühmtesten Försters Peter Wohlleben aus Hümmel.

Rechenmacher, Schmied und Hexenbesenbinder

Rückepferde, Schlepper, Oldtimer und MB-Trucks waren im ganzen LVR-Museum unterwegs. Der Museumsförderverein hatte allerorten Bewirtungs- und Verkaufs-Stände aufgebaut, unter anderem gab es Bratwürste und unverschämt leckere Apfelpfannkuchen. Rechenmacher und Besenbinder sowie Museumsschmied Dieter Knoll waren bei der Arbeit zu sehen und hielten ihre Produkte feil.

Auch ein kleiner Markt rund um das Thema Holz, viele tolle Mitmach-Angebote und die „Mobile Holz-Expo NRW“ des Landesbetriebes Wald und Holz NRW, warteten auf Besucher. Der Publikumsandrang hielt sich allerdings trotz Kaiserwetter in Grenzen. Bei den „Tagen nach der Ernte“ hatte das vor einer Woche noch anders ausgesehen.

Da drehten viele wieder ab, ohne ins Museum gekommen zu sein, weil es trotz vier geöffneter Kassen Rückstau bis auf die Parkplätze gab. Und anschließend entbrannte, wie das heute unvermeidlich ist, in diversen Sozialplattformen des Internets der „Shitstorm“ genannte blanke Hass.

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Teilnahme an der Wahl stärkt Demokratie – Katholikenrat im Bistum Trier ruft zur Wahl des Bundestags auf

Region/Trier – „Die Teilnahme an der Wahl bedeutet, die Demokratie zu stärken. Durch eine hohe Wahlbeteiligung wird das Parlament gestärkt und somit auch der demokratische Rechtsstaat.“ Mit diesen Worten ruft Herbert Casper, Vorsitzender des Katholikenrats im Bistum Trier, die Wählerinnen und Wähler auf, an der Bundestagswahl am 26. September teilzunehmen.

Mit der Wahl könnten die Wählerinnen und Wähler Einfluss auf die Politikgestaltung nehmen. „Es muss für eine verantwortungsvolle Politik gearbeitet werden“, heißt es in dem Aufruf. „Verantwortungsvoll ist sie, wenn sie gerechte Entscheidungen für die Menschen trifft. Für uns alle, aber auch für zukünftige Generationen.“ Casper nennt

Klimakrise, Generationengerechtigkeit, Geschlechtergerechtigkeit, Renten-Problematik, Vielfalt der Gesellschaft, Vermeidung eines Pflegenotstands, gerechte Familienpolitik, die Berücksichtigung der Pandemie sowie die Bewältigung einer nachhaltigen Wirtschaftspolitik als anstehende Herausforderungen. Es müsse an der Erkenntnis gearbeitet werden, dass „nicht ungebremstes Wachstum und Konsum der alles entscheidende Maßstab im Leben ist, sondern auch eine gerechte Verteilung zugunsten armer Menschen notwendig ist“.

Die demokratische Wahl zu ignorieren, sei ein Ausdruck von Gleichgültigkeit, mahnt der Vorsitzende des obersten Laiengremiums im Bistum: „An der Wahl teilzunehmen bedeutet, politische Entscheidungsprozesse zu beeinflussen und an Politikgestaltung mitzuwirken.“

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„Club der toten Eifeldichter“ am Dienstag 28. September in Hellenthal

Hellenthal – Katia Franke, Ralf Kramp und Manfred Lang lassen für die Lit.Eifel am Dienstag, 28. September, 19.30 Uhr, in der Grenzlandhalle in Hellenthal verstorbene Eifeldichter wiederauferstehen. Diese Vereinigung ist einmalig, sie wird jedes Jahr größer, und wer einmal Mitglied ist, kann auch nicht mehr austreten aus dem „Club der toten Eifeldichter“, der am Dienstag, 28. September, 19.30 Uhr, in der Grenzlandhalle in Hellenthal (Aachener Straße 8) residiert.

Zum fünften Mal betätigen sich WDR-Moderatorin Katia Franke, Autor Ralf Kramp und Mundartexperte Manni Lang für die Lit.Eifel als Nachlassverwalter längst verblichener Eifelpoeten. Solo und gemeinsam mit verteilten Rollen verleihen die drei begnadeten Vorleser den toten Eifeldichtern Mimik, Gestik und Stimme – berührend und manchmal augenzwinkernd. Die Autoren, die für diesen Abend ausgewählt werden, haben entweder in der Eifel gelebt oder über den als rau bekannten Landstrich geschrieben.

Heimat & Liebe

Katia Franke, Ralf Kramp und Manni Lang widmen sich unter anderem der berühmten „Eifeldichterin“ Clara Viebig und ihrem belletristischen Spendenaufruf von 1904 in der Kölnischen Zeitung. Hans Benning, gleichwohl Förster eines Revierbezirkes und vorzüglicher Beobachter seines Waldes, ist mit seinen „Jagdfreuden“ ebenso vertreten wie Wilhelm Hey, Prophet und Künder dessen, was ein Eifeldorf zur unverwechselbaren Heimat macht.

Emotionen leben auf, wenn Karl Heinz Bodensieks Worte und große Liebe zur Rur greifbar werden. Mit dem im Eifelort Zerkall geborenen, von einer alten Papierfabrikanten-Familie abstammenden Armin Renker werden drei Matronen gewürdigt.

Die in der Eifel lebende Katia Franke ist seit 1989 hauptberuflich Moderatorin, unter anderem bei WDR 4 und im Deutschlandfunk, und tritt als Sängerin und Erzählerin auf. Ralf Kramp, geboren 1963 in Euskirchen, schreibt und publiziert regelmäßig Krimis im von ihm geführten KBV-Verlag.

Zusammen mit seiner Frau Monika lebt er in der Vulkaneifel und leitet das Kriminalhaus Hillesheim. Der Redakteur und vielfache (Buch-)Autor Manfred „Manni“ Lang (*1959 in Bleibuir), gilt als Experte für Mundart und ist Ständiger Diakon in der katholischen Kirche.

Der Eintritt zur Lit.Eifel-Lesung kostet zwölf, ermäßigt sechs Euro. Tickets gibt es unter anderem online bei Ticket Regional. Weitere Informationen und Vorverkaufsstellen gibt es im Internet unter www.lit-eifel.de. Es gelten die aktuellen Vorschriften der Corona-Schutzverordnung.

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Top-Events

Moritz Netenjakob – Das Ufo parkt falsch – Heute Samstag 25. September live im Kulturbahnhof Jülich

Jülich – Der Grimmepreisträger und Bestseller-Autor Moritz Netenjakob präsentiert am heutigen Samstag, 25. September 2021 um 20 Uhr in Kulturbahnhof der Stadt Jülich seinen perfekten Mix aus brüllend komischen Beobachtungen, verrückten Einfällen und liebenswerten Figuren: Herzlich willkommen zu “Das Ufo parkt falsch”.

Ufo-Attacke wird von Grönemeyer, Lindenberg und Calmund abgewehrt… Fußballreporter erzählt Hänsel und Gretel… Blick in die Zukunft: Berliner Runde 2021…

Netenjakobs erster und letzter Auftritt auf einer „Damensitzung“…
Kulturen-Clash: Deutsche Intellektuelle, türkische Fundamentalisten – und sehr viel Alkohol…

Wer Moritz Netenjakob noch nicht kennt, hat bestimmt schon über seine Texte gelacht – in den Sendungen „Switch“, „Wochenshow“, „Stromberg“ oder „Pastewka“. Und wer ihn kennt, weiß längst, dass intelligenter Humor und Lachtränen bei ihm zusammengehören.
Für die Augen: Eine One-Man-Show. Für die Ohren: Ein großes Ensemble.

Karten sind in der Buchhandlung Thalia und auf der Internetseite des Kulturbüros (www.juelich.de/kulturbuero) erhältlich. VVK: 17,00 € zzgl. Gebühren | AK: 20,00 €.

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Trödel für Tiere – Großer Markt am Tierheim am Sonntag 26. September

Mechernich – Reiner Bauer, der erste Vorsitzende des Tierschutzvereines verkündet: Am  morgigen Sonntag, 26. September, von 11 bis 17 Uhr, findet wieder ein großer Trödelmarkt auf dem Gelände des Tierheim Mechernich-Burgfey (Feytalstraße 305, 53894 Mechernich) statt. Es gilt die Drei-G-Regel.

Ein großer Teil der Einnahmen werde laut Tierheim für die Versorgung der Großtiere benötigt (darunter Eseln, Ponys, Schweine, Ziegen, Schafe, Hühner) sowie für Heu, Stroh und Tierarztkosten.

Für das leibliche Wohl sei in kleinem Rahmen mit Kaffee, Kuchen, sonstigen Getränke, Siedewürstchen und Salaten gesorgt. Gerne würden auch Kunden- und Salatspenden entgegengenommen. Dazu kann sich per Mail unter info@tsv-mechernich.de gemeldet werden.

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Vom Urwald zur Wacholderheide – Geführte Wanderung am morgigen Sonntag, 26. September 2021

Niederzissen – Am morgigen Sonntag, 26. September 2021 um 14.00 Uhr, bietet die Tourist-Information allen interessierten Naturfreunden eine geführte Wanderung durch die urwüchsige Natur der traumhaften Wacholderheide im höchstgelegenen Teil der Vulkaneifel an.

Mit dem erfahrenen Vulkanparkführer Peter Krebs treffen sich die Teilnehmer um 14.00 Uhr auf dem Parkplatz des Wintersportgebietes Arft an der L10 von Hohenleimbach kommend Richtung Arft / Langenfeld.

Der etwa 5-6 km lange Wanderweg (ca. 3 Std.) führt durch eine spannende und abwechslungsreiche Kultur- und Naturlandschaft in der Vulkaneifel.

Den Teilnehmern wird das Tragen von festem Schuhwerk, den
Witterungsverhältnissen angepasste Kleidung sowie Rucksackverpflegung empfohlen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.

Teilnehmergebühr:

Erwachsene:                           4,00 €
Kinder von 6-14 Jahre           2,00 €
Kinder unter 6 Jahre              frei
Familien                               10,00 €

weitere Informationen:

Tourist-Information Vulkanregion Laacher See

Kapellenstraße 12, 56651 Niederzissen, Tel. 02636/19433,

info@vulkanregion-laacher-see.de   www.vulkanregion-laacher-see.de