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Üdinger Gruppe unterstützt Aktion „Klima-Wald Kreis Düren“

Düren – „Ein Baum für den Kreis Düren“ – Diese Aktion haben Bürgerinnen und Bürger des Kreuzauer Ortsteils Üdingen mehr als wörtlich genommen. „Unser Ziel ist es, auf mindestens 500 Bäume zu kommen“, sagt Carlo Weyermann. Was dem Sprecher der WhatsApp-Gruppe „Wir für Üdingen“ vorschwebt: „Ein kleines Wäldchen, zu dem wir gehen und an dem wir uns erfreuen können.“

Nachdem Landrat Wolfgang Spelthahn Ende August die neue Klimaschutz-Aktion des Kreises öffentlich vorgestellt hatte und Carlo Weyermann davon in der Zeitung las, stand für ihn fest: „Da mache ich mit. Und ich versuche, noch viele andere aus Üdingen zu motivieren, ebenfalls dabei zu sein.“

Der Landrat hatte alle Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, eine Spende in Höhe von fünf Euro abzugeben und damit zu ermöglichen, dass ein Baum im Kreisgebiet gepflanzt wird. „So können wir aktiv dem Baumsterben, das auch im Kreis Düren um sich greift, entgegenwirken“, sagte der Landrat. Ziel sei es, auf rund 300.000 Bäume zu kommen. Die Zahl stimmt überein mit der Zielmarke der Kreis Dürener Wachstumsoffensive. Bis 2025 will der Kreis Düren rund zehn Prozent zusätzliche Einwohner gewinnen und dann auf insgesamt 300.000 kommen.

Die Üdinger Gruppe um Carlo Weyermann ist bereits auf einem guten Weg. „Wir versuchen so viele Interessenten wir möglich zu begeistern“, sagte Weyermann und freut sich schon jetzt darauf, das Ziel von 500 Bäumen zu erreichen. Dass das gelingt, ist für ihn ausgemachte Sache. Auch Kreuzaus Bürgermeister Ingo Eßer, der beim Besuch des Landrates in Üdingen dabei ist, strahlt Zuversicht aus. „Eine gute Sache, die ich sehr unterstütze.“

Und so funktioniert die von Landrat Wolfgang Spelthahn ins Leben gerufene Aktion „Klima-Wald Kreis Düren“: Gegen eine Spende von fünf Euro erhält jeder Bürger einen sogenannten Basisbaum, für 50 Euro gibt es einen Jubiläumsbaum, zum Beispiel für Hochzeiten oder andere Anlässe. Die Pflanzungen beginnen in diesem Herbst und werden im kommenden Jahr, wenn der Kreis Düren seinen 50. Geburtstag feiert, fortgesetzt. Im Angebot sind vorrangig Laubbäume. Das Projekt wird mit dem Regionalforstamt Rureifel-Jülicher Börde umgesetzt. Die Experten pflanzen und pflegen die Bäume. Die ersten Pflanzungen werden auf einer Fläche am Rennweg bei Großhau vorgenommen.

 „Ich freue mich über jeden, der mitmacht“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn in Üdingen.

Und so können Sie sich am Klima-Wald des Kreises Düren beteiligen: Spenden bitte auf das Konto der Sparkasse Düren, IBAN: DE80 3955 0110 0000 3562 12.

Verwendungszweck: 8061.10001000 / Baumpatenschaft

Wer eine Spendenquittung haben und/oder eine Urkunde sowie aus anderen Gründen Kontakt aufnehmen möchte, wendet sich bitte an: klimaschutz@kreis-dueren.de. Unter dieser Mail-Adresse können auch die Details für ein Namensschild zu einem Jubiläumsbaum mitgeteilt werden.

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evm unterstützt Vereine und Spielplatz in der Verbandsgemeinde Gerolstein

Gerolstein – 3.000 Euro aus dem Spendenprogramm „evm-Ehrensache“ gehen an fünf Vereine und einen Kinderspielplatz aus der Verbandsgemeinde Gerolstein. Über insgesamt 3.000 Euro aus der „evm-Ehrensache“ dürfen sich fünf Vereine aus der Verbandsgemeinde Gerolstein und der Ortsteil Müllenborn freuen. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht. Am Montag, 27. September, übergab Berthold Nick, Leiter der kommunalen Betreuung bei der evm, den Spendenbetrag gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hans Peter Böffgen. „Ich freue mich, so engagierte Vereine in unserer Verbandsgemeinde unterstützen zu können“, erklärt Hans Peter Böffgen. „Es ist schön zu sehen, wie sich die Ehrenamtlichen für unsere Gemeinschaft einsetzen und das Miteinander in unserer Verbandsgemeinde fördern.“

Jeweils 500 Euro gehen an den Eifelverein Ortsgruppe Gerolstein e.V. für Wanderbänke, die Eisenbahnfreunde Jünkerath e.V. zum 150-jährigen Jubiläum, den Schieß- und Sportclub Müllenborn e.V. für eine digitale Schießstandanzeige, den Sportverein Duppach e.V. für einen Rasentraktor und den Musikverein „Bertrada“ Mürlenbach e.V. für die Jugendarbeit. Die übrigen 500 Euro kommen dem Stadtteil Gerolstein-Müllenborn für Spielgeräte auf dem Kinderspielplatz zu Gute.

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Projekt „Gesunde Quartiere“ soll Menschen in benachteiligten Stadtquartieren helfen

Mechernich – Weniger Isolation, mehr Gesundheit. Gemeinschaftsprojekt vom Kreis Euskirchen mit Jugend- und Gesundheitsamt in Kooperation mit der Stadt Mechernich – Angebote wie Frühstück, Sport und Spiel. Die heute noch gelb-grün-schimmernden Kacheln im Bad könnten von guten Zeiten des Häuserblocks am Heideweg stammen, als diese noch zur gefragten Wohnanlage für Offiziere gehörte. In den 1970ern von der „BIMA“ für die Bundeswehr gebaut, hat sich das im Mechernicher Volksmund als „Papageiensiedlung“ bekannte Areal über die Jahrzehnte, auch infolge zahlreicher Besitzerwechsel und immer niedrigeren Mietkonditionen, zu einem sozialen Brennpunkt entwickelt.

Nun will man mit dem Projekt „Gesunde Quartiere“ solchen benachteiligten Stadtquartieren helfen und für ein nachhaltig gesundes Leben schaffen. Finanziert wird das gemeinschaftliche Projekt aus Mitteln der Gesetzlichen Krankenversicherungen. Mit im Boot als Kooperationspartner sind der Kreis Euskirchen mit Jugend- und Gesundheitsamt und die Stadt Mechernich.

Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und Holger Schmitz, als zuständiger Fachbereichsleiter, sowie vom Kreis Euskirchen Landrat Markus Ramers, Birgit Wonneberger-Wrede, Martina Hilger-Mommer, Dr. Silja Wortberg und Christian Ramolla als auch die sozialpädagogische Fachkraft für das Projekt, Simone Schür, stellten die Details vor.

Neue Wege

Mit „Gesunde Quartiere“ will man neue Wege beschreiten, erklärte Birgit Wonneberger-Wrede: „Die Gesundheit wird jetzt zu den Menschen in die Quartiere vor Ort gebracht.“

Untersuchungen und Studien hätten ergeben, dass Lebenserwartung und Lebensqualität sich nicht nur nach Alter oder Region unterscheidet, sondern auch nach sozialem Status, Einkommen, Lebens- und Wohnumfeld und außerdem abhängig ist, von einer ausgewogenen Ernährung, körperlichen Aktivität und auch Freundschaften und dem sozialen Zusammenhalt.

„Letztlich geht es hier auch um seelische Gesundheit“, betont Martina Hilger-Mommer. Nur der Zugang müsse zunächst gelingen. „Niedrigschwellig und mittendrin“, so Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick müssten deshalb auch die Angebote sein.

Neben der Anlaufstelle und Begegnungsstätte am Heideweg hat man deshalb parallel ein zweites Stadtteilbüro eingerichtet und zwar im ehemaligen Pfarrhaus der evangelischen Kirche, an der Roggendorfer Landstraße gelegen, unweit des integrativen AWO-Kindergartens.

Offene Türen

An beiden Standorten stehen die Türen offen für gemeinsames Frühstück am Morgen oder Kochen am Mittag, diverse Sport-Angebote und Kinder-Spielenachmittage. Dabei vermittle man auch Basiskompetenzen, so Simone Schür. Die Menschen müssten teilweise erst verstehen, „dass man sich auch etwas Gutes tun kann“ und wie gut es sich anfühlt, „raus aus der Isolation“ kommen. Aber auch neue Ideen – wie ein Hochbeet gemeinsam bestücken und pflegen – dürfen in den Häusern geboren und weiterentwickelt werden. Für Basketball von und mit Jugendlichen wird aktuell zum Beispiel noch ein Trainer gesucht.

Zum Start habe man vor allem Gespräche geführt nach dem Motto: „Was braucht Ihr?“ Diese Frage habe die sozial-benachteiligten „völlig überrascht“, berichtet Schür, weil mal jemand überhaupt nach ihren Bedürfnissen gefragt habe. „Das hat schon sehr viel gebracht und ist richtig gut angekommen!“

Insgesamt auf drei Jahre ist das Projekt angelegt. Doch schon jetzt signalisieren die Verantwortlichen, dass sie auf „Verlängerung“ hoffen. „Das Schöne ist, dass man präventiv arbeiten kann“, so Landrat Markus Ramers. Die Räume seien gut dafür geeignet, so die Verantwortlichen, da Küche, Büroräume, Toiletten und weitere Zimmer der Wohnung genutzt werden können.

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Ab sofort Hilfe zum Wiederaufbau beantragen – Unterstützung für Geschädigte der Flutkatastrophe steht bereit

Region/Mayen-Koblenz – Die Opfer der Flutkatastrophe im Landkreis Mayen-Koblenz können ab sofort Geld für Schäden und den Wiederaufbau beantragen. Für sämtliche Betroffene wurden Informationen zur Wiederaufbauhilfe, Antworten auf die häufigsten Fragen und die Links zu den Formularen auf der Website www.wiederaufbau.rlp.de zusammengefasst.

Anträge von Privathaushalten und Unternehmen über ein digitales Service-Portal der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) unter www.isb.rlp.de/unwetterhilfen gestellt werden. Wurden bei landwirtschaftlichen Betrieben Maschinen, Geräte sowie Einrichtungen, Vorräten und Tierbestände geschädigt, ist der Antrag an das DLR Mosel zu senden. Antragsformulare gibt es unter www.dlr.rlp.de. Schäden an Flächen, einschließlich Aufwuchs, können bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz gemeldet werden. Das Formular dafür gibt es unter www.kvmyk.de unter dem Stichwort „Wiederaufbauhilfe Flutkatastrophe“.

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Weltherztag am heutigen Mittwoch 29. September – Mit Herz-Fitness in den Herbst

Region/Bad Ems – Kardiologe Dr. med. Holger-Carsten Eberle von der Paracelsus-Klinik Bad Ems rät zu mehr Bewegung auch an trüben Herbsttagen / Folgen der Pandemie mit Geduld und realistischem Fitness-Ziel angehen / Bei Erkrankungen stehen die Experten der Inneren Medizin in Bad Ems mit viel Know-how und Erfahrung bereit.

Stress im Lockdown, Bewegungsmangel im Home-Office, geschlossene Fitness-Studios und Sportvereine haben bei vielen Menschen in Deutschland ihre Spuren hinterlassen. „Herz-Risikofaktoren wie Übergewicht, erhöhter Blutdruck und erhöhte Blutfettwerte sind deutlich gestiegen. Obwohl der Sommer unsere Bewegungsbilanz der Pandemie-Monate schon ein Stück weit ausgleichen konnte, sind wir noch lange nicht am Ziel”, diagnostiziert Kardiologe Dr. med. Holger-Carsten Eberle, Chefarzt der Inneren Medizin der Paracelsus Klinik Bad Ems. „Gerade jetzt, wo wir mit der 3G-Regel wieder in die Fitnessstudios dürfen, sollten wir jede Gelegenheit nutzen, um fit zu werden.” Anlässlich des Weltherztages am 29. September ruft der Kardiologe dazu auf, sich auch beim zu erwartenden trüben Herbstwetter nicht mit den ersten Weihnachtskeksen auf die Couch zurückzuziehen. „Bewegen Sie sich jeden Tag ein bisschen mehr. Setzen Sie sich erreichbare Ziele in ihrem Alltag”, so Dr. Eberle. „Das tut Ihrem Herz gut. Zum Beispiel mit Wandern in der Natur, Nordic Walking oder auch einfach mit mehr Bewegung im Alltag.” Fitness-Uhren und Smartwatches – sogenannte Wearables – können dabei gute Motivationshelfer sein, denn sie zeigen, wie hoch die Belastung und wie gut der Trainingserfolg tatsächlich ist.

Das Risiko erkennen

Allerdings warnt der Facharzt für Innere Medizin auch vor Übereifer. „Achten Sie bei allem sportlichen Engagement auch auf die Alarmsignale Ihres Herzens”, mahnt er. Wer raucht, Übergewicht hat und an Bewegungsmangel leidet, möglicherweise sogar schon in der Familie Fälle von Herzinfarkten oder Zuckerkrankheit hatte, der hat selbst ein hohes Risiko zu erkranken.

Darauf weist anlässlich des Weltherztages auch die deutsche Herzstiftung hin. Sie hat den diesjährigen Aktionstag am 29. September unter das Motto „Herz aus dem Takt” gestellt und legt den Schwerpunkt auf die Ursachen, die Diagnose und Therapie von Herzrhythmusstörungen, insbesondere dem Vorhofflimmern. „Es zeigt sich häufig durch Herzrasen oder Herzstolpern”, so Dr. Eberle. „Die Symptome spürt man nicht sofort, aber es ist wichtig, die Herzrhythmusstörung ernst zu nehmen und zu behandeln, um das Schlaganfallrisiko zu senken.”

Der erste Weg zur Vorsorge führt deshalb regelmäßig zum Hausarzt, der im Zuge eines Check-ups mit einem EKG diese Störungen erkennen und gegebenenfalls zum Kardiologen überweisen kann.

Experten in der Inneren Medizin in Bad Ems

Patienten, die bereits an einer Herz-Kreislauferkrankung bzw. einer Gefäßerkrankung leiden, einen akuten Herzinfarkt oder Herzrhythmusstörungen haben oder hatten, sind dann ein Fall für die Paracelsus-Klinik Bad Ems. Die dortige internistische Gemeinschaftspraxis und Abteilung für Innere Medizin steht mit einem erfahrenen Team aus Ärzten und Pflegefachkräften sowie einer sehr guten Ausstattung für eine Behandlung auf hohem Niveau zur Verfügung. „Wir sind als Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung in der Inneren Medizin außergewöhnlich gut ausgestattet. Das Haus verfügt über eine moderne Ultraschalldiagnostik, die eine Echokardiografie sogar als Schluck- und Stress-Echokardiografie möglich macht. Wir können Belastungs- und 24-Stunden-Langzeit-EKGs schreiben und eine Gefäßduplexsonografie durchführen”, erklärt der Chefarzt der Inneren Medizin. „Darüber hinaus verfügen wir über einen

Linksherzkathetermessplatz und profitieren von einer interdisziplinären Verknüpfung mit der Gastroenterologie und der Pulmologie.” Größter Vorteil für die Arbeit der jungen Assistenzärzte wie für die Patienten der Paracelsus Klinik Bad Ems ist vor allem die überschaubare Größe der Klinik. „Wir kennen unsere Patienten noch persönlich und arbeiten als freundliches, multiprofessionelles Team nach einem ganzheitlichen Behandlungsansatz zusammen”, so Dr. Eberle. „So können wir kollegial auch Begleit- und Nebenerkrankungen besprechen und behandeln. Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen aus dem Rhein-Lahn-Kreis sind bei uns in der Inneren Medizin wirklich bestens aufgehoben.”

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Wirtschaft

Neue Halle wächst – Huendgen GmbH bereitet Produktion im Business Park in Alsdorf vor

Alsdorf – Platz für weitere Firmenansiedlungen ist knapp geworden im Business Park Schaufenberg. „Wir haben es im Laufe des Strukturwandels geschafft, sehr viele Unternehmen hier bei uns anzusiedeln und eine echte Erfolgsstory schreiben zu können“, sagt Bürgermeister Alfred Sonders mit Blick auf die hohe Auslastung. Für die Huendgen GmbH, die vom Standort in Würselen nach Alsdorf übersiedelt, konnte noch eine Fläche gefunden werden. An der Thomas-Dachser-Straße wachsen die Büroräume und die moderne Fertigungshalle. Vor Ort hat sich der Bürgermeister gemeinsam mit Marc Knisch von Firmenchef Philipp Hündgen-Ervens, dessen Vater Josef Hündgen und Prokurist Ludwig Ervens den Bau vorstellen lassen.

Seit ihrer Gründung vor mehr als 45 Jahren produziert die Huendgen GmbH für Kunden im In- und Ausland Verkaufsständer, Warenträger und Displays aus Metall und Metall-Kunststoffkombinationen. Mit Eintritt von Philipp Hündgen im Jahre 2008 in die Geschäftsführung begann der konsequente Aufbau eines zweiten Standbeins, eine qualifizierten CNC-Blechverarbeitung für den Apparate- und Maschinenbau. „Wir haben ein breites Portfolio und Kunden aus ganz verschiedenen Bereichen“, sagte Philipp Hündgen beim Ortstermin. Nicht allein auf einen Bereich spezialisiert und von einer Branche abhängig zu sein, habe sich nicht zuletzt angesichts der Corona-Pandemie als wertvoll erwiesen. Dem pflichtete Alfred Sonders gerne bei, denn auch die Stadt Alsdorf setze bei ihrer Ansiedlungsstrategie auf einen gesunden Mix von Unternehmen aus ganz verschiedenen Bereichen, um eine Monostruktur zu vermeiden. „Wir haben so allein im Business Park mehr Arbeitsplätze neu schaffen können als wir zu Zeiten des Bergbaus in der Stadt hatten.“ Bleibt der Bau der Huendgen GmbH im zeitlichen Rahmen, könnte zum Jahreswechsel die Produktion in Alsdorf beginnen. (apa)

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Schüler-Kursangebot – Mit effektivem Lernen zum Erfolg

Region/Mayen-Koblenz – KVHS verhilft Schülern mit effektivem Lernen zum Erfolg. Die Kreisvolkshochschule Mayen-Koblenz bietet für Schüler der Mittel- sowie Oberstufe ein Kursangebot an, das Jugendliche im Schulalltag sowie auf dem Weg zum Schulabschluss unterstützt. Dabei handelt es sich nicht um Nachhilfe, sondern soll der Selbstentwicklung beim Lernen dienen. Im Fokus steht daher insbesondere das Erlernen und Einüben von Kompetenzen, die anschließend im Schulalltag und darüber hinaus angewendet werden können. Der Kurs für Schüler der Mittelstufe (Kurs 1 / Kl. 7-10) findet ab dem 3. November und der Kurs für Schüler der Oberstufe (Kurs 2 / Kl. 11-13) ab dem 10. November jeweils an acht Terminen von 17 bis 18.30 Uhr an der IGS Maifeld in Polch statt. Der Kurs umfasst insgesamt 16 Unterrichtseinheiten, die Gebühr beträgt 80 Euro.

Im Kurs haben die Schüler haben die Möglichkeit in einer kleinen Gruppe zu arbeiten. Durch Übungen, intensiven Austausch und im Dialog mit den Dozentinnen erkennen sie leichter die Hindernisse und Stolpersteine beim Lernen und können anschließend an den Problemen, die sie aus ihrem Alltag mitbringen, gemeinsam arbeiten. Die Dozentinnen verfügen über langjährige Erfahrung in Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Kontext Schule, kennen den Schulalltag sehr gut und wissen durch den Austausch mit Schülern, an welchen Stellen Unterstützung notwendig ist.

Ein erster Infoabend für Teilnehmer und Eltern findet am Mittwoch, 27. Oktober, um 19.30 Uhr statt. Die Kursanmeldung ist möglich bis zum 22. Oktober unter Tel. 0261/108-123 sowie per E-Mail an kvhs@kvmyk.de

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Nachhaltig hergestellte Präsente für Unterricht und Freizeit von Westenergie

Saffig – Energieunternehmen überrascht Schülerinnen und Schüler in den Verbandsgemeinden Bad Breisig und Brohltal sowie in der Stadt Sinzig. Erstklässlerinnen und Erstklässler freuen sich über Trinkflaschen und Schulheftpakete von Westenergie. Kurz nach dem Start des neuen Schuljahrs dürfen sich die Erstklässlerinnen und Erstklässler der Grundschulen aus den Verbandsgemeinden Bad Breisig und Brohltal sowie der Stadt Sinzig über Schulheftpakete und Trinkflaschen von Westenergie freuen.

Rund 14.200 Schulheftpakete und über 13.200 Trinkflaschen verteilt das Energieunternehmen in diesem Jahr an Kinder in Nordrhein-Westfalen, Niedersachen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. Marcel Caspers, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Breisig, Johannes Bell, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Brohltal und Andreas Geron, Stadtbürgermeister von Sinzig übergaben die Trinkflaschen und Schulheftpakete gemeinsam mit Regionalmanager Fabian Vocktmann von Westenergie an die Erstklässlerinnen und Erstklässler der Grundschulen Brohl-Lützing, Wassenach und Sinzig. Alle Beteiligten haben dabei selbstverständlich die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln eingehalten.

„Auch in diesem Jahr sind Nachfrage und Zuspruch von den Grundschulen erfreulich hoch. Es ist schön zu sehen, dass wir einen Beitrag leisten können, um den Kindern einen besonderen Start in den neuen Lebensabschnitt zu ermöglichen“, erklärte Regionalmanager Fabian Vocktmann von Westenergie.

Für Westenergie hat die Erstklässleraktion inzwischen Tradition: Seit 2006 konnten sich Mädchen und Jungen bereits über 869.200 Präsente freuen. In diesem Jahr führt Westenergie eine Neuerung ein: Anstelle von Frühstücksboxen und Bewegungspaketen konnten die Schulen zwischen Trinkflaschen oder Schulheftpaketen wählen.

Die nachhaltige Trinkflasche „Carve ‚School‘“ mit einem Fassungsvermögen von 0,7 Litern eignet sich ideal für Schule, Sport und Freizeit. Die zwei praktischen, gegenüberliegenden Griffmulden sorgen für einen sicheren Halt – auch mit kleinen Händen. Alternativ dazu bietet Westenergie das Schulheftpaket mit „Brunnen“-Schreiblernheften im DIN A4-Format an. Die Hefte haben einen Umfang von 16 Blatt. Die Lineatur mit dem grauen Mittelband unterstützt besonders gut das leichtere Erlernen der Grundschrift. Der von den Frühstücksboxen bekannte Jumbo-Schreiblernstift ist ebenfalls nachhaltig produziert und liegt dem Paket bei.

Hintergrund: Neben der Energieversorgung engagiert sich Westenergie in ihren Partnerkommunen traditionell in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Klimaschutz und Bildung. Über Sponsorings und Kooperationen unterstützt das Unternehmen sowohl kleine Initiativen als auch große Vereine, um mit den Menschen vor Ort auch auf gesellschaftlicher Ebene gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Die Erstklässleraktion ist Teil der Bildungsinitiative 3malE.

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Altes Kurhaus – Gastronomie-Pächter können sich bei der Stadt Aachen bis 26. Oktober bewerben

Aachen – Das Alte Kurhaus gehört zu Aachens bekanntesten Adressen. Im Herzen der Stadt gelegen, gilt es nicht nur als beliebter Anziehungspunkt für Freunde kultureller Veranstaltungen im Alten Ballsaal und in der Klangbrücke, auch die im Erdgeschoss gelegene Gastronomie zog über viele Jahre hinweg zahlreiche Besucher*innen an. Für den Gastronomiebetrieb mit einer Gesamtfläche von 450 Quadratmetern (reine Gastraumfläche: 250 Quadratmeter) sucht die Stadt Aachen eine neue Pächterin bzw. einen neuen Pächter. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 26. Oktober.

Das städtische Gebäudemanagement hat hierzu eine Interessensbekundung für die Gastronomie im Alten Kurhaus auf dem Vergabeportal der Wirtschaftsregion Aachen veröffentlicht. Dabei handelt es sich nicht um eine Ausschreibung im engeren Sinne. „Bewerber müssen an dieser Stelle noch nicht im Detail ihr gastronomisches Konzept mit einem umfangreichen Zahlenwerk vorlegen. In erster Linie wollen wir mit diesem ersten Schritt unsere potenziellen Partner von morgen ansprechen, damit sie sich bei uns melden. Gemeinsam leuchten wir dann im weiteren Verlauf aus, wie die Rahmenbedingungen für den Betrieb dieses attraktiven Gastro-Standorts aussehen können“, erklärt Vera Ferber, kaufmännische Geschäftsführerin des Gebäudemanagements.

Der Gastronomiebetrieb an der Komphausbadstraße umfasst Bereiche im Erd- und Untergeschoss des Alten Kurhauses. Der Standort besticht durch seine zentrale Lage zwischen Aachener Altstadt und dem Bushof mit entsprechend hervorragender Anbindung an den ÖPNV ebenso wie mit einem direkt gegenüber gelegenen Parkhaus.

Die Veröffentlichung inklusive weiterer Informationen finden Interessierte unter folgendem Link: https://www.vergaben-wirtschaftsregion-aachen.de/VMPSatellite/company/welcome.do

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Tourismus

Unterwegs im Vulkanpark rund um den Laacher See am Samstag 2. Oktober – Anmeldung erforderlich

Plaidt – „Ein Inferno vor 13.000 Jahren – der Laacher See“. Goldener Herbst lädt zum Wandern und Entdecken ein. Am kommenden Samstag, den 02. Oktober 2021. Die Wanderung führt rund um den größten See in Rheinland-Pfalz. Auf dem rund 8 km langen idyllischen Rundweg erfahren die Wanderer viel Wissenswertes rund um den Eifelvulkanismus und das Inferno, das hier vor 13.000 Jahren stattfand: Der Ausbruch des Laacher See Vulkans, der eine riesige Aschesäule von 30 km Höhe verursachte.

Zeugnisse am Wegesrand und am Ostufer des Sees werden auf der rund vierstündigen Wanderung genauer unter die Lupe genommen. Kosten pro Person 5,00 €. Treffpunkt ist die Tourist-Information Maria Laach.

Eine Anmeldung zu den Wanderungen ist dringend erforderlich. Weitere Infos bei der Vulkanpark GmbH unter Tel. 02632-98750 und im Internet unter www.vulkanpark.com.