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Wirtschaft

Fachkräfte in der Eifel halten – INQA-Prozess unterstützt Unternehmen

Prüm – Den 10. und 16. November sollten sich Unternehmer und Personalverantwortliche in den Betrieben der Eifel vormerken: Unter dem Titel „Identifizieren, realisieren, profitieren – mit dem INQA-Prozess fit für die Herausforderungen der Arbeitswelt“  bieten das Fachkräftenetzwerk der EIFEL Arbeitgeber und die Zukunftsinitiative Eifel zwei digitale Infoveranstaltungen zur Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) an.

Nicht nur die Märkte verändern sich, auch die Arbeitswelten. Nur mit zeitgemäßer Arbeits- und Führungskultur gelingt es den Arbeitgebern, geeignete motivierte Fachkräfte in die Betriebe zu holen und sie an sich zu binden. Diese qualifizierten Beschäftigten wiederum sind das A und O für Innovationskraft und wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Arbeitgeberverbände, Kammern, Gewerkschaften und andere für die Arbeitswelt wichtige Akteure haben daher den INQA-Prozess ins Leben gerufen. Er hilft privaten Betrieben ebenso wie öffentlichen Verwaltungen in einem ganzheitlichen Ansatz bei der Entwicklung einer zukunftsfähigen Arbeitskultur.

Zu den INQA-Kernthemen gehören unter anderem motivierende Führung und gute Kommunikation, eine funktionierende Work-Life-Balance, Gesundheitsförderung, digitaler Wandel und Wissenstransfer. Der erfolgreich absolvierte Prozess mündet in eine Auszeichnung, welche die Attraktivität als Arbeitgeber deutlich sichtbar macht und so bei der Suche nach geeigneten Fachkräften hilft.

Im Rahmen der INQA-Aktionswochen „Menschen in Arbeit – Fachkräfte in der Region“ erhalten am 10. und 16. November 2021 jeweils ab 10 Uhr speziell die Betriebe in der Eifel Impulse für ihre Fachkräftebindung. Sie bekommen eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage für ihre mögliche Teilnahme an der INQA-Zertifizierung. Es referiert zunächst Lutz Stratmann, Minister a.D., als Geschäftsführer der Demografieagentur über den INQA-Prozess Kulturwandel. Malte Borges und Friederike Nordmeyer stellen eine beispielhafte INQA-Befragung vor, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv mitarbeiten können. Gisela Caspers, Vorstandsassistentin und Projektleiterin für die Zertifizierung bei der VR-Bank Nordeifel eG, schildert die Praxiserfahrungen aus Sicht eines EIFEL Arbeitgebers.

Die beiden kostenfreien Veranstaltungen werden über die Plattform „ZOOM“ stattfinden. Die jeweiligen Links zu den Events werden zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn versandt.

Registrierung unter: https://wirtschaft.eifel.info/inqa

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Die Eifelrockband Wibbelstetz und der vierte Anlauf am Samstag 06. November

Mechernich-Holzheim – Bei ihrem Auftritt im Landgasthaus Brunnenhof in Holzheim am Samstag, 6. November, ab 20.30 Uhr, präsentiert die Eifelrockband vier neue Lieder.

Dreimal schon musste die Eifelrockband Wibbelstetz ihr bereits ausverkauftes Konzert im Landgasthaus Brunnenhof in Holzheim aus Krankheitsgründen, wegen Corona und wegen des Hochwassers verschieben.

Am Samstag, 6. November, 20.30 Uhr, sollte es jetzt endlich klappen. Wibbelstetz bringt gleich vier brandneue Lieder mit. Geboten werden natürlich auch die beliebten Hits der Band, die seit 36 Jahren die Eifelkultur und deren Dialekt pflegt. Die Wirte Annegret und Volker Prause freuen sich auf Gäste und Band. Reservierungen sind erbeten unter Telefon (02484) 9191331.

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Tina Teubner & Ben Süverkrüp am Sonntag 31. Oktober live im Jülicher Kulturbahnhof

Jülich – Protokolle der Sehnsucht – Ein Feuerwerk der Melancholie! Eine Verneigung vor all den heißgeliebten nicht-systemrelevanten genialen Köpfen, die uns in der Krise ein Zuhause gegeben haben: Schubert, Element of Crime, Marquez, Brel, Barbara, sowie eigene Lieder und Erkenntnisse: wenn schon nicht system-, dann aber ganz unbedingt relevant. Mit Klavier, singender Säge, Stimme, Rotwein, Geige, Ukulele, E-Gitarre, Witz und Wehmut. Ein Fest der Sehnsucht, ein Feuerwerk der Melancholie!

Denn ohne die Kunst, ohne Bücher, Filme, Musik hätte ich gar nicht gewusst wohin mit mir in den letzten Monaten, mit all meiner Sehnsucht nach Berührung und Menschen, Meer und Wind und Süden und überhaupt. Und nach Nähe. Ich wäre noch unleidlicher gewesen. Das können dann am Ende doch nur die nicht system-Relevanten: trösten. Trösten können nur die Liebe und die Kunst. Beide, schreibt Karl Kraus, beide umarmen nicht, was schön ist, sondern was eben dadurch schön wird.

Wir haben also die wehmütigsten Lieder, die betörendsten Gedanken und die allerschönste Musik zusammengetragen: Ergebnisse langer, vielleicht auch dunkler Nächte. Schubert hätte mit Sicherheit anders komponiert, wenn er angeschickert vom Après-Ski in Ischgl gekommen wäre. Oder von der Karnevalsfeier in Heinsberg. Für uns wäre es das Schönste, wenn Ihr nach der Vorstellung nach Hause geht in der tiefen Überzeugung: Wenn das das Ergebnis der Traurigkeit ist, dann kann ich mich getrost hineinfallen lassen.

Am Sonntag, den 31. Oktober 2021 um 18.00 Uhr stehen Tina Teubner & Ben Süverkrüp im Jülicher Kulturbahnhof auf der Bühne und feiern ein Fest der Sehnsucht für all die genialen Köpfe, die uns in der Krise ein Zuhause gegeben haben.

Karten sind in der Buchhandlung Thalia und auf der Internetseite des Kulturbüros (www.juelich.de/kulturbuero) erhältlich. VVK: 17,00 € zzgl. Gebühren | AK: 20,00 €.

WICHTIGER HINWEIS

Nach den neuesten Corona-Bestimmungen ist ein Zugang zur Veranstaltung nur unter Vorlage der „3G-Regelung“ (geimpft, genesen, getestet) möglich. Dazu muss ein offizielles Dokument in Verbindung mit einem Ausweis vorgezeigt werden, ohne ist ein Zutritt zur Veranstaltung nicht möglich. Bei PCR Tests und Antigen Schnelltests darf das Ergebnis nicht älter als 48 Stunden sein. Selbsttests sind nicht zulässig.

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Festival der Magier & Hexen am heutigen Samstag 30. Oktober in Mayen

Mayen – Ein schaurig-schönes Event für die ganze Familie. Am heutigen Samstag, 30.Oktober, findet das beliebte Festival der Magier und Hexen wieder in der Eifelstadt Mayen statt.

Auch in diesem Jahr kann sich der Nachwuchs zu einem echten Magier oder zu einer echten Hexe, an verschiedenen Stationen in der Mayener Innenstadt, ausbilden lassen.

Im Bereich der Marktstraße warten zwei Stationen: Beim Dosenwerfen und beim Augapfelrennen können die kleinen angehenden Hexen und Magier ihre Künste beweisen.

Ab 11 Uhr können die kleinen Magier in der Weinstube, gegenüber des Burgeingangs, ihren eigenen Zauberstab gestalten um danach verkleidet im Eifelmuseum, schaurig schöne Moment in der Fotobox festzuhalten.

Wenn diese vier Prüfungen mit Mut und Fleiß gemeistert wurde, muss sich abschließend noch einem Magier-Quiz im Theodore-Dreiser-Haus stellen und erhält dann seine unterschriebene Urkunde.

Natürlich müssen sich jede Hexe und jeder Magier an die gültige Corona-Verordnung halten und Maskenpflicht sowie Abstände beachten. Handdesinfektionsmittel werden an jeder Station verfügbar sein.

Doch nicht nur die Prüfung zur Hexe oder zum Magier lockt am 30. Oktober nach Mayen.

Um 12 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr werden außerdem mystische Zaubershows sowie um 13 Uhr und 15 Uhr eine Gruselvorlesung im Museum angeboten.

Die Teilnehmerzahl für diese Veranstaltungen ist begrenzt, daher ist eine Voranmeldung bei der Tourist-Info erforderlich. (Tel. 02651 – 903004 oder per Mail an touristinfo@mayenzeit.de)

In der Stadt sind außerdem gruselige Walk Acts unterwegs und dank dem „Herbst-Zauber“ der MY Gemeinschaft warten unter anderem auch ein Riesenrad, ein Kinder-Karussell, ein Luftballonverkauf sowie ein Imbissbetrieb in der Innenstadt auf die Besucher.

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News

Ein Jahr „Filmfalt“ Aachen – Tag der offenen Tür am heutigen Samstag 30. Oktober

Aachen – Im Depot Talstraße gibt es seit rund einem Jahr ein Produktions- und Streamingstudio. Das Angebot von „Filmfalt“ ist für die Aachener Freie Szene kostenlos nutzbar. Gemeinsam haben der Kulturbetrieb der Stadt Aachen und die Freie Szene, Yvonne Eibig (ARTbewegt e.V.) und Jutta Kröhnert (AKuT e.V.), einen Ort geschaffen, der während, aber vor allem auch nach den pandemiebedingten Einschränkungen Kulturschaffenden aus Aachen zur Verfügung steht. In dem Studio sind sowohl Videoproduktionen als auch Livestreams mit geringem Aufwand möglich. Damit können die Künstler*innen den Kontakt zu ihrem Publikum aufrechterhalten.

Das Aufnahme- und Streamingstudio steht nun nach einer längeren Pause wieder zur Verfügung. Dort sind Videoproduktionen und Livestreams möglich.

„Im vergangenen Jahr, das von corona-bedingten Einschränkungen geprägt war, konnten wir mit dem Gemeinschaftsprojekt von Vertreter*innen der Freien Szene und dem Kulturbetrieb erfolgreich neue Wege im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Kulturförderung gehen. ‚Filmfalt‘ ist sparten- und institutionsunabhängig nutzbar und hat damit verbindenden Charakter. Darüber hinaus bringt das Studio einen nachhaltigen Nutzen und bleibt langfristig sinnvoll einsetzbar“, betont Irit Tirtey, stellvertretende Leiterin des Aachener Kulturbetriebs.

Mato Schäfer von SCHÆFER-Brand Design, ehemaliger Tänzer und seit jeher Unterstützer kultureller Projekte, sowie die Choreografin Yvonne Eibig (ARTbewegt e.V.) haben die Einrichtung des Filmstudios umgesetzt, das technisch auf die Bedürfnisse von Kulturschaffenden ausgerichtet ist. Auf einer Fläche von rund 100 Quadratmetern ist „Filmfalt“ mit drei fahrbaren Filmkameras sowie Audio- und Lichtequipment in entsprechender Qualität, mit einer akustisch abgetrennten und vollständig ausgestatteten Regie und weiteren Devices ausgestattet.

Der Aufnahmeraum ist nun frisch renoviert und mit schwarzen Wänden sowie Boden ausgestattet. Die Nebenräume umfassen eine Garderobe, ein Lager und die Regie mit entsprechender Schnitt-, Audio- und Lichttechnik. Eine vollständige Materialliste kann per E-Mail angefragt werden. Für selbst mitgebrachte technische Ausstattung stehen zusätzliche Stromanschlüsse zur Verfügung. Die Anlieferung des eigenen Equipments ist mit dem PWK ebenerdig möglich. Das Studio ist nach abgeschlossener Buchung autark nutzbar. Auf Wunsch kann eine einstündige Einführung oder die gesamte technische Betreuung der Aufnahme beziehungsweise des Livestreams gegen ein Honorar hinzu gebucht werden.

Zu einem Tag der offenen Tür mit Studioführungen lädt das Team am Samstag, 30. Oktober, um 10, 11 sowie 12 Uhr ein. Reservierungen sind unter der Mail-Adresse mail@filmfalt.de möglich; dort können auch Fragen gestellt werden.

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Alsdorf feiert „Kartoffelfest“ am Sonntag 31. Oktober

Alsdorf – Rund um die Kartoffel dreht sich alles, wenn Alsdorf am Sonntag, 31. Oktober, den Herbst feiert. In der Alsdorfer Innenstadt werden an diesem Sonntag nach den „Kartoffelferien“ in der Innenstadt Anbieter aus dem Schaustellergewerbe, Gastronomen und Musik spielende Alsdorfer Vereine ab 11 Uhr zu ein paar schönen Stunden einladen. Von 11 bis 18 Uhr wird besonders auf dem Denkmalplatz vis a vis der Stadthalle mit Kartoffelsuppe, Reibekuchen, Backfisch und mehr gefeiert.

Angebote für die kleinen Besucher wird es natürlich auch geben. Selbstredend werden auch die Einzelhändler ab 13 Uhr ihre Geschäfte in der City öffnen, damit die ersten Weihnachtsgeschenke in entspannter Atmosphäre eingekauft oder bestellt werden können. „Ich glaube, es ist wichtig, ein Zeichen zu setzen, dass wir langsam zur Normalität zurückkehren. Dazu gehört auch ein Stadtfest für die Bürger“, sagt Stefan Heffels, neuer Vorsitzender vom Verein Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing Alsdorf (ASA).

In der Lockdownzeit, ergänzt Heffels, konnte der Verein die Einzelhändler und Dienstleister mit dem Portal „Alsdorf kauft lokal“ im Rahmen der Möglichkeiten unterstützen. „Jetzt ist wieder ein bisschen mehr möglich. Und das wollen wir nutzen.“ Für den Verein war es ein Kraftakt, in kürzester Zeit ein Stadtfest auf die Beine zu stellen. „Daher hoffe ich, dass viele Alsdorfer und Geschäfte das Angebot auch annehmen“, sagt Vorsitzender Heffels. Wenige Wochen vor dem Weihnachtsmarkt im Burgpark, dem „Phantastischen Wintermärchen“ (25. November bis 5. Dezember), wartet der neue Vorstand um Heffels also mit einem Zusatzangebot noch in diesem Jahr auf. Für das kommende Jahr sind bereits ein Festangebot im Frühling und natürlich das Europafest wieder fest eingeplant, verspricht die ASA. (apa)

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Große Kulturevents kehren zurück in den Kurpark – Bernd Stelter am 9. November zu Gast in Bad Neuenahr

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Knapp vier Monate nach der Flut wird es die erste große Veranstaltung sein, die wieder im Kurpark Bad Neuenahr zu Gast ist: Comedian und Karnevalist Bernd Stelter tritt am Dienstag, 09. November 2021 im neuen Veranstaltungszelt mit seinem neuen Programm „Hurra, ab Montag ist wieder Wochenende“ auf. Der Abend musste bereits im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. Dieses Jahr war zunächst aufgrund der Flutkatastrophe unklar, was aus der Veranstaltung werden würde. Denn ursprünglich sollte Bernd Stelter im Kurhaus Bad Neuenahr auftreten, das schwer von der Flut getroffen wurde.

Dass im Kurpark vor Kurzem ein rund 900 Quadratmeter großes Zelt für solche Events aufgebaut wurde, war möglich dank großer Unterstützung der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und zahlreicher Spenderinnen und Spender und Sponsoren. Das Zelt ist mit einer großen Bühne und Veranstaltungstechnik ausgestattet, beheizt und bietet je nach Veranstaltungsart Platz für mehrere hundert Personen. „Das ermöglicht es, dass noch mehr Kultur zurück in den Kurpark kommen kann und die Menschen hier vor Ort auch einmal eine Pause vom Wiederaufbau machen können“, sagt Christian Senk, Geschäftsführer der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH, die den Kurpark betreibt. Comedy, Konzerte, Theater, Karnevalssitzungen – das Zelt bietet viele Möglichkeiten. „Es gibt schon Pläne für die kommenden Monate.“ Was wann im Kurpark zu sehen sein wird, kann man demnächst unter www.bad-neuenahr-ahrweiler.de und www.ahrtal.de erfahren.

Wer schnell ist, kann sich auch noch ein Ticket für Bernd Stelter sichern. Los geht das Programm am 9. November 2021 um 20 Uhr. Tickets gibt es ab 31 Euro. Es gilt die 2G-Regel – Zuschauer müssen also entweder genesen oder geimpft sein und dies am Einlass nachweisen. Tickets sind erhältlich bei Ticket Regional unter www.ticket-regional.de oder Telefon 0651/9790777.

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Tourismus

„Wir see´n uns“ – Bereits 350.000 Besucher zu Gast in der Tourist-Info Maria Laach

Maria Laach – Seit Mai 2015 geöffnet  – Resonanz der Besucher überwältigend. „Herzlich Willkommen! Als 350.000 Besucherin in der Tourist-Information Maria Laach möchten wir Sie von Herzen begrüßen und beglückwünschen“ – mit diesen Worten wurde die Besucherin Irma Penning aus Duisburg mit ihrem Hund Lutz Ende Oktober vom Vorsitzenden des Zweckverbands Ferienregion Laacher See überrascht, als Sie die Tourist-Info in Maria Laach betrat.

Zum ersten Mal besuchte Irma Penning, gelernte Krankenschwester, die heute als Erste-Hilfe-Ausbilderin arbeitet, das Kleindod Maria Laach. Nach einem Familienbesuch in Bayern und ein paar Urlaubstagen im Hunsrück befand sie sich gerade mit ihrem ausgebildeten Malteser-Besuchshund „Lutz“ auf dem Heimweg. Unterwegs lud der strahlende Sonnenschein zu einem Stop in Maria Laach ein, wo sie ihrer 88-jährigen Mutter eine Postkarte schreiben wollte. Diese schwärme noch heute oft von Maria Laach, wo sie in der Vergangenheit öfter zu Einkehrtagen vor Ort war.

Sie war sichtlich überwältigt und freute sich sehr, als der Vorsitzende des Zweckverbands Ferienregion Laacher See, Bürgermeister Johannes Bell, ihr einen Gutschein für eine Familienfahrt im historischen Vulkan-Expreß mit anschließendem Einkehrgutschein in der Vulkan Stube des Bahnhof Engeln überreichte. Ein großes Dankeschön gilt an dieser Stelle den beiden Mitgliedsbetrieben und Kooperationspartners des Tourismusverbands Vulkanregion Laacher See, die diese Preise zur Verfügung stellten. Zu guter letzt gab es einen herrlichen Herbstblumenstrauß wie auch eine Flasche Olbrück Sekt.

Auch Mitarbeiter des Teams Vulkanregion Laacher See, Lea Port, Sarah Stein und Annika Chagas da Silva, ließen es sich nicht nehmen, der 350.000 Besucherin seit der Öffnung der Tourist-Info in Maria Laach im Jahr 2015, von Herzen zu gratulieren.

Nach zahlreichen Infos zu Maria Laach wie auch der gesamten Vulkanregion Laacher See freute sich Irma Penning auf ein paar herrliche Stunden am Laacher See und auf ein baldiges Wiedersehen in der Region bei einer gemütlichen Fahrt mit dem Vulkan-Expreß. „Es war eine wunderschöner krönender Abschluss meiner Reise“, strahlte die Geehrte zum Abschied.

Nach den corona-bedingten Einschränkungen belegen die Besucherzahlen, dass die Vulkanregion Laacher See mit dem Herzstück Maria Laach und dem Laacher See nach wie vor ein beliebtes Freizeit- und Urlaubsziel darstellt. In dieser Saison konnten trotz verspäteter Öffnung rund 30.000 Besucher in der Tourist-Info begrüßt werden.

„350.000 Besucher seit Eröffnung der Tourist-Info Maria Laach, im Herzen der Vulkanregion Laacher See, das übertrifft unsere Erwartungen! Maria Laach und der faszinierende See stellen ein überaus attraktives Freizeitziel für Urlauber und Einheimische dar, welches wir auch künftig intensiv gemeinsam bewerben werden“, erläuterte Johannes Bell zufrieden.

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Manfred Schultze erhält das Bundes-Verdienstkreuz

Düren – Landrat Wolfgang Spelthahn hat Manfred Schultze am gestrigen Donnerstag, den 28. Oktober das Bundesverdienstkreuz im Namen des Bundespräsidenten überreicht. Für sein jahrzehntelanges sportliches Engagement im Fußball erhielt der Dürener im Beisein von Familie, Freunden und Wegbegleitern im Kreishaus diese höchste Auszeichnung, die die Bundesrepublik für besondere Verdienste um das Gemeinwohl vergibt.

„Ohne Menschen wie Sie, die für den Sport und die Menschen einstehen und zusammenhalten, wäre der Erfolg des Fußballs nicht möglich“, sagte der Landrat. „Sie haben unzählige Stunden in den Sport investiert und sich nie vor Problemen geduckt, sondern stets Lösungen gesucht und mit großer Empathie Gespräche geführt.“ Seit 1996 ist Schultze erster Vorsitzender des Fußball-Kreisverbands Düren. Er hat vor allem dazu beigetragen, dass die Strukturreform 2001, als unter anderem die selbstständigen Fußballkreise Düren und Jülich zusammengelegt werden sollten, gelingt.

Verantwortung hat Schultze schon früh übernommen. Der heute 72-Jährige hat bereits im Alter von 19 Jahren die Aufgabe des Geschäftsführers seines Heimatvereins „FC Victoria Arnoldsweiler e.V.“ übernommen. Dabei hat der Dürener nie selbst aktiv im Verein gespielt. „Ich durfte nicht und musste zum Turnen gehen. Aber ich hatte immer mehr Spaß am Fußball und war immer am Spielfeldrand dabei. Der Fußball spielt in meinem Leben eine sehr wichtige Rolle“, sagt Schultze.

„Wir sind stolz, dass wir wieder einen weiteren Träger des Bundesverdienstkreuzes in unserer Stadt zählen können“, sagte Dürens stellvertretender Bürgermeister Rolf Peter Hohn bei dem feierlichen Akt im Kreishaus. „Flaggschiffe der Vereinsarbeit, wie Sie es sind, braucht es. Sie leisten nämlich nicht nur einen wichtigen Beitrag in sportlicher, sondern auch in gesellschaftlicher Hinsicht.“

Schulzes Engagement für seine Leidenschaft wurde nun mit dem Bundesverdienstkreuz belohnt. Er dankte seinen Wegbegleitern und besonders seiner Frau, die ihm den Rücken frei halte und seine Fußballleidenschaft teile.

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Deutsche Gründer- und Unternehmer-Tage starten in Berlin

Region/Berlin – Heute öffnen die 37. Deutschen Gründer- und Unternehmertage in der ARENA in Berlin-Treptow ihre Tore. Die zweitägige Veranstaltung ist die bundesweit größte Messe rund um die Themen Selbständigkeit und Unternehmensführung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird auf seinem Stand die Besucherinnen und Besucher individuell informieren und beraten. Neben der Finanzierungs- und Förderberatung und der Digital Hub Initiative sind auch die Gründerplattform und u.a. das Institut der freien Berufe, sowie das BMWi-Projekt „FRAUEN unternehmen“ vertreten.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier: „Gründerinnen und Gründer sind Impulsgeber für die Soziale Marktwirtschaft. Junge Unternehmerinnen und Unternehmer erschließen mit Mut, Innovationen und Investitionen neue Märkte und tragen so zu einer dynamischen Wirtschaftsentwicklung bei. Gerade nach der Corona-Pandemie und einer nicht einfachen Zeit für die Wirtschaft insgesamt, müssen wir gemeinsam und entschlossen die Gründungsdynamik in Deutschland neu stärken. “