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Neue Kloster-Gaststätte Maria Laach öffnet ihre Pforten

Maria Laach – Nach knapp zwei Jahren Bauzeit hat nun die neue Klostergaststätte Maria Laach ihre Pforten geöffnet. Die Klostergaststätte befindet sich zwischen Seehotel und Klostergärtnerei. Die Benediktinerabtei hat sich mit dem Bau der Gaststätte buchstäblich weiter für die Besucher geöffnet: Der Klausurmauer wurde für einen barrierefreien Zugang zu Gärtnerei und Gaststätte ein Stück entnommen und gibt zudem einen ganz neuen Blick auf die Abteikirche frei.

Rund um die neue Klostergaststätte lädt eine neue Platzsituation zum Verweilen ein. Abgerundet wird das Angebot von einem Spielplatz für kleine und größere Kinder. Der Spielplatz ist von der großzügigen Terrasse der Klostergaststätte direkt einsehbar. Ab Ostern ist der Spielplatz geöffnet.

Die Klostergaststätte verfügt über insgesamt ca. 300 Sitzplätze im Innen- und Außenbereich. Daher nimmt das Team der Gaststätte gerne Reservierungen für Gruppen ab 10 Personen an. Es gibt durchgehend warme Küche von 11 bis 18 Uhr.

Das Gebäude, das die Gaststätte beherbergt, ist nach neuesten Ansprü-chen in puncto Umweltfreundlichkeit gebaut: Der Grundsatz des ökologischen Bauens „Vermeiden, Verhindern, Verwerten“ wurde schon in der Bauphase angewandt. Ferner ist es ein sogenanntes aktives Gebäude. Es wird komplett bei der Wärmeerzeugung auf fossile Brennstoffe verzichtet. Mit einer auf dem Dach montierten Fotovoltaik-Anlage erzeugt die Gaststätte ihren eigenen Strom.

Das Gebäude erzeugt damit im Jahresmittel mehr Energie als es selber benötigt und kann damit als klimaneutral gelten. Auf der Webseite der Klostergaststätte (www.klostergaststaette-maria-laach.de) sowie bei Facebook (@klostergaststaette.marialaach) finden interessierte Leser nicht nur die aktuelle Speisekarte, sondern auch Kontaktmöglichkeiten für Gruppenreisende.

Die offizielle Eröffnung der Klostergaststätte sowie des Seehotels Maria Laach finden im Zuge des Laacher Frühlingsmarktes am 30.4.2022 statt.

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„Schimmernde Schönheiten “ im Couven Museum Aachen vom 09. April 2022 – 28. August 2022

Aachen – „Messingobjekte aus Jugendstil und Art déco“. Der Aachener Raum war seit der Antike ein Zentrum der Metallgewinnung und -verarbeitung. Insbesondere die Messingproduktion aus Aachen und Stolberg, mit lokalen Rohstoffen nicht zuletzt vom Altenberg in Kelmis aus versorgt, hatten Weltruf und wurden bis nach Indien und Nordamerika gehandelt. Sich des Werkstoffs Messing anzunehmen und in seiner Bedeutung für die bürgerliche Wohnkultur zu befragen, ist für das Couven Museum also nicht fern liegend. In den Jahrzehnten um 1900 erlebte Messing als „Gold des Bürgers“ eine Renaissance, sowohl gehobene Industrieware als auch nach wie vor handwerklich hergestellte Produkte. Wer etwas auf sich hielt, zeigte sich modern und kaufte sich im angesagten Design dekorative Kerzenleuchter, Tischleuchten, Schreibtischgarnituren, Schalen, Vasen, Bowlengefäße und Teekannen aus Messing. Besonders Jugendstil und Art Déco brachten eine große Vielfalt an Messingobjekten hervor. Einige Erfolgsmodelle dieser Zeit sind mittlerweile zu Designklassikern geworden.

Über 100 Objekte teils namhafter Künstler Die Ausstellung – eine Kooperation mit dem Deutschen Messingmuseum für angewandte Kunst gGmbH in Krefeld – schlägt einen Bogen vom ornamental bewegten Jugendstil zum sachlicheren Art déco. Der Leiter dieses Museums, Knud Schöber, erklärte, dass zurzeit fünf dieser Wanderausstellungen deutschlandweit zu sehen sind und es ist für ihn „eine große Freude ist, eine dieser Ausstellungen nun im wunderschönen Couven Museum in Aachen sehen zu können.“ Kurator der Aachener Wechselausstellung und Leiter der Route Charlemagne, Prof. Dr. Frank Pohle hatte schon vor einigen Jahren den Kontakt aufgenommen und ist stolz, diese schönen Exponate in einem seiner Museen nun auszustellen.

Gezeigt werden mehr als 100 Objekte, darunter auch Entwürfe namhafter Künstler wie Peter Behrens, Bruno Paul oder Jan Eisenlöffel, die durch renommierte Firmen wie AEG, WMF oder Neue Münchner Kunst vertrieben wurden, was den besonderen Stellenwert des Materials zu Beginn der Moderne belegt. Aus dem Umfeld der Aachener Kunstgewerbeschule werden Arbeiten von Wilhelm Giesbert und Christian Monheim aus der Städtischen Sammlung hinzugesellt. Die Leiterin des Couven Museums, Carmen Roebers, freut sich auf vielen Gäste, welche die Ausstellung besuchen werden und – neben den Messing-Schönheiten – auch die Schönheiten der einzelnen Räume genießen können.

Kurator der Ausstellung: Prof. Dr. Frank Pohle

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Wirtschaft

Malu Dreyer und 900 Gäste gratulieren 119 Jungmeisterinnen und 485 Jungmeistern zum Meisterbrief

Region/Koblenz – Meisterfeier der Handwerkskammer Koblenz am heutigen Samstag in der Rhein-Mosel-Halle: 604 Meisterbriefe an Handwerker aus 24 Berufen überreicht. 604 Meisterbriefe in 24 Gewerken an 119 Frauen und 485 Männer – das sind die „harten Fakten“ zum jüngsten Meisterjahrgang. Im Rahmen der Großen Meisterfeier der Handwerkskammer (HwK) Koblenz wurden am heutigen Samstag 09. April in der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle die „Großen Befähigungsnachweise“ vor 900 Gästen überreicht.

Die 21 Besten ihres Gewerkes erhielten aus Händen von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (vordere Reihe 2.v.r.), Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt (2.v.l.), HwK-Präsident Kurt Krautscheid (rechts) und HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich (links) auf der Bühne ihre Großen Meisterbriefe. Foto: Michael Jordan

Ministerpräsidentin Malu Dreyer lobte als Festrednerin den Stellenwert des Handwerks als wichtige Säule der Wirtschaft und der Gesellschaft. „Das Handwerk hat sich gerade in der Pandemie als Stabilitätsanker für unsere mittelständische Wirtschaft in Rheinland-Pfalz erwiesen. Darüber hinaus unterstützt die Landesregierung neben der Handwerksförderung unter anderem die duale Ausbildung im Handwerk, die Digitalisierung sowie das gemeinsame Anliegen, die Attraktivität des Handwerks weiterhin ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu stellen“, betonte die Ministerpräsidentin vor den Gästen, darunter auch die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt sowie drei Mitglieder des Deutschen Bundestags und zehn Landtagsabgeordnete.

HwK-Präsident Kurt Krautscheid zollte der jüngsten Meistergeneration „Respekt und Anerkennung, denn die Rahmenbedingungen waren vor dem Hintergrund der Corona-Auflagen alles andere als einfach. Wir alle, Sie, die Dozenten, Prüfungsausschüsse und das große Team der HwK-Meisterakademie haben gemeinsam einen optimalen Weg gefunden, um die Meistervorbereitung und letztlich die Prüfung erfolgreich zu gestalten.“ Auch der Rückhalt der Familien, wandte sich Krautscheid an die 900 Gäste im Saal der Rhein-Mosel-Halle, sei ein wichtiger Teil dieses Erfolges „und es ist schön, dass Ehepartner, Kinder, Freunde oder auch Kollegen heute dabei sein können.“

Aus den Händen von Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt, Kurt Krautscheid und HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich erhielten die 21 Besten ihres Handwerks auf der Bühne ihre Briefe. Die Ministerpräsidentin hatte in ihrer Festrede den Stellenwert des Handwerks und des Qualitätssiegels Meisterbrief deutlich herausgehoben. „Mit Ihrem Wissen, Ihrem Können und mit Ihren kreativen Ideen haben Sie sich nicht nur als Führungskraft im Handwerk qualifiziert, sondern zählen als junge Meister und Meisterinnen zu unseren unverzichtbaren Fachkräften im alltäglichen Leben. Sie haben eine qualitativ hochwertige Berufsausbildung und eine praxisnahe Qualifizierung absolviert, die Ihnen die bestmöglichen Chancen für ein erfolgreiches Erwerbsleben ermöglicht“, so die Ministerpräsidentin.

Mit Dachdeckermeisterin Janina Kitchen erzielte eine 30-jährige Frau aus Mannheim das beste aller 604 Prüfungsergebnisse. Und auch die Plätze zwei und drei waren mit einem Ausrufezeichen versehen: Konditormeister Daniel Verhoest aus Rheinbrohl und Fleischermeister Björn Wienen aus Bad Marienberg haben als Nahrungsmittelhandwerker hervorragende Prüfungsergebnisse eingefahren. Wienen zählt dabei mit 46 Jahren eher zum älteren Semester. Der jüngste Jungmeister war bei Bestehen der Prüfung 19 Jahre, der älteste Jungmeister zählt 58 Jahre. Durchschnittlich wird die Meisterprüfung nach sechs Gesellenjahren abgelegt.

„Die persönliche Qualifizierung sowie das berufliche Vorankommen“, gaben 41 Prozent der befragten Jungmeister als Motivation an, die Meisterprüfung zu absolvieren. 13 Prozent sind bereits selbstständig, 26 Prozent planen die Existenzgründung, davon 36 Prozent im Laufe eines Jahres und 57 innerhalb der nächsten fünf Jahre. 37 Prozent möchten den Betrieb übernehmen, in dem sie als Mitarbeiter arbeiten. Die Gründe liegen auf der Hand, denn der bereits bestehende Kundenstamm, ein im Vergleich zu einer Neugründung geringeres Risiko sowie Kenntnisse der Betriebsstrukturen sind eindeutige Vorteile.

„Die aktuelle wirtschaftliche wie auch politische Lage wird maßgeblich geprägt durch den Krieg in der Ukraine und damit verbundene Auswirkungen auf ein geopolitisches Gleichgewicht. Das ist nun nach Jahrzehnten friedlichen Miteinanders in Europa stark aus der Balance geraten“, sprach Kurt Krautscheid Rahmenbedingungen an, die das Handwerk mit großer Sorge und beim Blick auf das Geschehen in der Ukraine auch mit Entsetzen sieht. „Wir haben in den vergangenen Jahren jene intensiv unterstützt, die als Flüchtlinge nach Deutschland kamen und sie aufgenommen in unseren Reihen – als Lehrlinge oder Gesellen. Drei Meisterbriefe gehen heute an syrische Handwerkskollegen. Das ist unsere Antwort auf die Frage für ein gemeinsames, harmonisches Miteinander über Grenzen hinweg und das Minimum an Unterstützung, die wir nun auch mit Blick auf die Ukraine leisten werden. Wer unsere Hilfe braucht, wird sie erhalten!“.

Meistergeneration wird gefeiert – und honoriert

Die Meisterfeier, durch die Moderator Holger Wienpahl führte, wurde von der Band „StadtRand“ aus Köln musikalisch umrahmt.

Die drei besten Prüfungsergebnisse wurden mit Geldprämien honoriert, gestiftet durch die Finanzgruppe der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Der Sonderpreis der IKK Südwest ging in diesem Jahr an Bäckermeister Sebastian Eckstein aus Norheim (Landkreis Bad Kreuznach) und wurde von Regionaldirektor Prof. Dr. Jörg Loth überreicht.

Bevor die Handwerkskammer zusammen mit „ihrem“ Meisterjahrgang die Feier mit kulinarischen Genüssen ausklingen ließ, lud die Signal Iduna alle frischgebackenen Handwerksmeister zum Meisterporträt-Fotoshooting ein. Durch Fotografenmeister Michael Jordan (Koblenz) wurde dieser unvergessliche Tag im Bild festgehalten.

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Erstes Großevent im Ahrtal nach der Flut an acht Tagen Ende April

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Freier Ticket-Verkauf für Dankwelle startet am Montag, 11. April. Klangwelle-Sondershow setzt die Themen Danke, Frieden und Gemeinschaft in Szene. Als erstes Großevent im Ahrtal wird die Dankwelle – die Klangwelle Sondershow für Einwohner, Helfer und Ahrtal-Fans Ende April im Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler leuchten. Mit der achttägigen Dankwelle vom 21. bis 24. April und vom 28. April bis 1. Mai möchte die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler neun Monate nach der verheerenden Flut zum einen Einwohnern und Helfern für ihren Mut, ihre Ausdauer und ihre Zuversicht danken. Zum anderen richtet sich das Event auch an alle Ahrtal-Fans.

Der freie Verkauf für die Dankwelle startet am Montag, 11. April, um 9 Uhr unter www.klangwelle.de/dankwelle oder telefonisch unter 0228/502010. Es stehen ausschließlich Stehplatztickets zur Verfügung. Der Preis pro Karte beträgt 18 Euro. Kinder und Jugendliche zwischen sechs und siebzehn Jahren zahlen 9 Euro pro Ticket. Kinder bis einschließlich 5 Jahre haben freien Eintritt.

Emotionale Show aus Wasser, Feuer, Laser, Licht und Musik

Die Dankwelle wird ihrer großen Schwester, der Klangwelle Bad Neuenahr-Ahrweiler, die seit 2014 in Bad Neuenahr-Ahrweiler beheimatet ist, in nichts nachstehen. Gigantische Fontänen schießen bis zu 30 Meter in den Nachthimmel, farbige Strahler und Laser lassen das Wasser lebendig tanzen, auf einem riesigen Hydroscreen entstehen emotionale Bilder und Videos, Feuerakzente sorgen für hinreißende  Effekte – und das alles perfekt synchron im Takt von Rock- und Popsongs, epischen und klassischen Melodien und rheinischer Musik.

Bürgermeister Guido Orthen kündigt an: „Die Dankwelle wird ein Gemeinschaftserlebnis, bei dem Einwohner, Helfer und Ahrtal-Fans zusammenkommen können, um auf das in den vergangenen Monaten Geschaffte zurückzuschauen und dabei die wichtigen Dinge des Lebens, wie Frieden, Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung im Kleinen wie im Großen und Zuversicht in eine gute Zukunft künstlerisch zu thematisieren.“

Programm setzt die Themen Danke, Frieden und Gemeinschaft in Szene

Der erste Part der Dankwelle ist den vielen Helferinnen und Helfern gewidmet, die nach der Flut nicht nur mit Tatkraft und Know-how unterstützt haben, sondern insbesondere auch Hoffnung und Mut zum Weitermachen gestiftet haben. Ohne die SolidAHRität untereinander wäre im Ahrtal kein Nachvorneschauen möglich gewesen.

Es sind unruhige Zeiten, auch auf globaler Ebene. Die Ereignisse in Europa verdeutlichen, wie wertvoll Demokratie, Freiheit und Frieden sind. So nähert sich Teil zwei den Themen Krieg und Frieden, fühlt mit den Menschen in der Ukraine und appelliert an den Frieden als einem der höchsten ethischen Werte.

Nach dem emotionalen Einstieg stehen in den nächsten Teilen positives Lebensgefühl und rheinischer Zusammenhalt im Mittelpunkt.  Teil drei wirft einen Blick zurück in die 90er Jahre, das Jahrzehnt der Wiedervereinigung, der Eurodisco, des Trash, Techno, Grunch, des deutschen Hiphop und der Boygroups. Fast 50 Songs lassen Erinnerungen an dieses Jahrzehnt aufkommen und präsentieren einen bunten Mix der Genres.

Stimmungsvoller Abschluss der Dankwelle ist der rheinische Teil. Kölsche Tön geben hier den Ton an. Die Musik bekannter rheinländischer Bands verbindet die Menschen und steht für ein positives Lebensgefühl. Kaum ein anderes Genre besingt Solidarität, Liebe, Frieden und Liebe zur Heimat so oft wie die kölschen Lieder. Ein Finale voller Rhythmus, Gefühl und Emotionen.

Vorprogramm und Gastronomie

An allen Veranstaltungstagen gibt es ab 18.30 Uhr ein Vorprogramm. Am ersten Dankwelle-Wochenende rockt das Duo „saxOsing“, bekannt durch die Klangwelle, die Bühnen mit Coversongs aus Rock und Pop. Das zweite Dankwelle-Wochenende übernimmt die Band „Popsofa“. Sänger und Keyboarder René Schlothauer ist Teil der „Carolin Kebekus“-Band und schon für sein Heimatbundesland Thüringen bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest angetreten. An seiner Seite ist Sängerin Jennifer Wegener.

Darüber hinaus erwartet die Besucher ein umfangreiches Gastroangebot: Verschiedene Ahrweine, Kaltgetränke und Kaffee, Pommes, Würstchen, Käsespätzle-Variationen, regionale Gerichte und süße Crêpes.

Auf dem Veranstaltungsgelände stehen rund 500 Sitzplätze zur freien Platzwahl zur Verfügung. Ein frühes Kommen wird empfohlen, wenn ein Sitzplatz gewünscht wird. Ein Sitzplatz kann jedoch nicht garantiert werden.

Darüber hinaus wird eine Anreise per Bahn empfohlen. Vom Bahnhof Bad Neuenahr ist der Kurpark in ca. 10 Minuten Fußweg erreichbar. Parkplätze stehen in begrenzter Zahl beispielsweise in den Parkhäusern an der Landgrafenstraße sowie an der Rathausstraße zur Verfügung.

Unter www.klangwelle.de/dankwelle gibt es alle Infos zur Show und zu den Tickets. Ein FAQ beantwortet Fragen rund um die Dankwelle.

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Top-Events

Polizei-Orchester NRW konzertiert am 22. Mai in der Grenzlandhalle in Hellenthal

Kall/Hellenthal – Kartenvorverkauf beginnt am Montag 11. April. Zum elften Mal für die Hilfsgruppe Eifel – Landrat Markus Ramers agiert erstmals als Schirmherr der beliebten Veranstaltung. Zwei Jahre mussten die Eifeler Musikliebhaber auf das traditionelle und beliebte Neujahrskonzert des Landespolizeiorchesters NRW verzichten. Infolge der Corona-Pandemie konnten die Musiker um ihren Dirigenten Scott Lawton keine Konzerte geben. Die konzertlose Zeit soll nun ein Ende haben.

Das Landespolizeiorchester NRW ist mit rund 40 uniformierten Spitzenmusikern besetzt. Foto: LPO NRW

Nach zwangsläufigen Absagen in den Jahren 2021 und 2022 werden die Polizeimusiker jetzt statt des traditionellen Neujahrskonzertes im Januar nun am Sonntag, 22. Mai ein Frühlingskonzert zugunsten der Hilfsgruppe geben. Weil der Kursaal in Gemünd infolge der Flutkatastrophe im  Juli letzten Jahres noch nicht zur Verfügung steht, findet das Konzert in  der Grenzlandhalle in Hellenthal statt. Es ist das elfte Konzert der NRW-Polizeimusiker zugunsten der Kaller Kinderkrebshilfe.

Bei allen bisherigen zehn Konzerten der NRW-Polizeimusiker war der Gemünder Kursaal voll besetzt. In diesem Jahr findet das Konzert in der Hellenthaler Grenzlandhalle statt. Foto: Reiner Züll

Bei den bisherigen zehn Benefiz-Neujahrskonzerten haben die Polizeimusiker über 40.000 Euro für die Hilfsgruppe eingespielt. Dafür, so Willi Greuel, sei man dem Ensemble sehr dankbar. Dankbar sei er auch der Gemeinde Hellenthal, die nach dem Ausfall des Gemünder Kurhauses als Konzert-Veranstaltungsort die Grenzlandhalle sofort zur Verfügung gestellt habe.

Auch bei der elften Auflage des Polizeikonzertes rechnen Hilfsgruppen-Vorsitzender Willi Greuel mit einem ausverkauften Haus. Deshalb weist Greuel schon jetzt auf den Kartenvorverkauf hin, der am 11. April beginnt. Erfahrungsgemäß gebe es an der Abendkasse keine Karten mehr.

Die Besucher erwartet in Hellenthal ein Konzert der Spitzenklasse, bei dem  das Profi-Ensemble in Polizeiuniform Werke bekannter Komponisten zu Gehör bringt.

Dirigent Scott Lawton dirigiert nicht nur das Ensemble in hervorragender Weise, er zeichnet sich auch jedes Mal als wortgewandter Moderator aus. Lawton freut sich ganz besonders auf das Konzert, denn er weiß, dass er vor vollem Haus auf der Bühne steht und das dankbare Eifeler Publikum nicht mit Beifall geizt. Deshalb hat das Orchester auch schon die Zusage für das 12. Neujahrskonzert im Januar 2023 gegeben.

Das jetzige Konzert am 22. Mai beginnt um 17 Uhr, Einlass ist um 16 Uhr. Die Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 15 Euro, an der Tageskasse 18 Euro. Voraussichtlich wird es an der Tageskasse jedoch keine Tickets mehr geben.

Karten im Vorverkauf sind ab dem 11. April erhältlich in Hellenthal im Fotogeschäft Hanf (Kölner Straße 45), in Kall in der Buchhandlung Pawlik (Bahnhofstraße 7), in Gemünd im Nationalpark-Infopunkt (derzeit Dreiborner Straße 59 neben der VR-Bank), in Schleiden im Schuhhaus Müller (Vorburg 5), in Mechernich bei Bücher Schwinning (Dr. Felix Gehardus Straße 11) und im Internet unter Tickets.hilfsgruppe-eifel.de.

Dirigent Scott Lawton

Schon zehn Konzerte hat das Landespolizeiorchester NRW für die Hilfsgruppe Eifel gegeben. Das Ensemble leistet einen wichtigen Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit der Polizei in NRW. Mit seinem vielfältigen Repertoire schlägt das Orchester als Bindeglied zwischen der Bevölkerung und der Polizei eine Brücke zu den unterschiedlichen Zielgruppen. Es fördert mit der Musik die Vertrauensbildung und die Vermittlung der polizeilichen Anliegen.

Seit 2005 ist Scott Lawton Dirigent des Landespolizeiorchesters NRW. Der 61-jährige amerikanische Pianist und Dirigent wurde in New Castle (Pennsylvania) geboren und kann heute auf eine steile Karriere als Musiker und Orchesterleiter zurückschauen. Nach seinem Studium als Dirigent am Oberlin College und an der University of Cincinnati .

Nach Engagements an den Stadttheatern Bielefeld und Trier kam er in die österreichische Hauptstadt, wo er am Theater an der Wien und im Raimund-Theater „Phantom der Oper“, „Les Misérables“ und „42nd Street“ dirigierte. Im gleichen Zeitraum leitete er auch an der Wiener Kammeroper „Hochzeit des Figaro“ und „Rigoletto“. Es folgte ein mehrjähriges Engagement ans Saarländische Staatstheater als Kapellmeister, wo er eine Vielzahl von Opern, Operetten und Musicals dirigierte.

1999 begann er seine Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg. Als Chefdirigent hat er mit dem Orchester zahlreiche Filmsoundtracks eingespielt. Lawton leitet regelmäßig Livefilm-Konzerte zu den berühmtesten Stummfilmen von Chaplin, Hitchcock und Fritz Lang (Metropolis und Dr. Mabuse).  Das Babelsberger Orchester präsentiert unter seiner Leitung viele ungewöhnliche Crossover-Programme. Er dirigiert das Filmorchester bei der alljährlichen Jose Carreras Gala, die jeweils im Dezember ausgestrahlt wird.

Seit 2004 ist Lawton auch musikalischer Leiter bei den Gandersheimer Domfestspielen. In den letzten fünf Jahren leitete er unter anderem Aufführungen der Zauberflöte, der Dreigroschenoper, von Orpheus in der Unterwelt, der Fledermaus, von La cage aux folles und der The Rocky Horror Show.  Für die bekannten Domfestspiele hat der 61-Jährige auch Bühnenmusiken zu „Zauberer von Oz“ und „Michel aus Lönneberga“ komponiert. (Reiner Züll)

 

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Kloster Steinfeld eröffnet die Karwoche an Palmsonntag mit einem klassischen Vesperkonzert in der Basilika

Steinfeld – Mit einem sehr vielversprechenden Vesperkonzert am Palmsonntag, 10. April, um 16 Uhr in der Basilika Steinfeld eröffnet das Team Kirchenmusik Steinfeld um Regionalkantorin Holle Goertz die Karwoche musikalisch. Es kommen vier Kantaten zur Aufführung, die die Gedanken der Zuhörer auf das Passionsgeschehen und die Person Jesus Christus lenken sollen.

Und zwar von Christian Andreas Schulze (um 1655, Domkantor in Meißen) das Concerto „Das Blut Jesu Christi“ für Sopran, Alt, Streicher und Instrumente. Es soll eine Wiedererstaufführung seit dem 18. Jahrhundert werden.

Außerdem die Kantate „Sehet, welch ein Mensch ist das!“ für Sopran, Streicher und Instrumente von Christoph Graupner (1683-1760, Hofkapellmeister in Darmstadt). Von Georg Philipp Telemann (1681-1767; Musikdirektor in Hamburg) erklingt die Szene „Golgatha“ aus seiner 1716 entstandenen „Brockes-Passion“ in einer Bearbeitung für Alt und Instrumente.

Barocke Kirchenmusik

Den Abschluss des Konzertes bildet die ebenfalls von Telemann komponierte Kantate „Siehe, das ist Gottes Lamm“ für Sopran, Alt und Instrumente. Das Passionsgeschehen wird dort in seiner Bedeutung für die gesamte Menschheit gedeutet. Zwischen den vier Vokalwerken erklingen kurze Instrumental-Sinfonien von Johann Sebastian Bach (1685-1750; Thomaskantor in Leipzig).

Ausführende sind Susanne König (Sopran), Nicola Oberlinger (Alt) und das Ensemble „Amici di Melante“ mit Birgitta Winnen und Elisabeth Ackerschott, Violinen, Rupert Wolf, Viola, Sebastian Frick, Violoncello, Clemens Mertes, Kontrabass, und Hans-Peter Glimpf, Orgel und Leitung.

Das Ensemble „Amici di Melante“ befasst sich seit langem mit der Aufführung barocker Kirchenmusik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Werken Georg Philipp Telemanns. Immer wieder kommen dabei unbekannte Stücke zur Erstaufführung, sowohl von Telemann als auch seinen Zeitgenossen.

Der Eintritt ist frei, um Corona-bedingte Vorsicht und Rücksichtnahme wird gebeten. Spenden sind herzlich willkommen.

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Sicher und komfortabel auf dem Fahrrad unterwegs

Mendig – Die Radwege in der Verbandsgemeinde Mendig sollen in vielen Abschnitten saniert und mit verbesserter Beschilderung ausgestattet werden. Insbesondere soll die Anbindung der Verbandsgemeinde an die über 58 km lange Vulkanschleife verbessert sowie mittelfristig eine Verbindung nach Maria Laach geschaffen werden. Das hierfür nötige Investitionsvolumen von rund 100.000 Euro wurde in der letzten Sitzung des Verbandsgemeinderats bewilligt.

„Mit diesem ersten Schritt stärken wir den Radverkehr im ländlichen Raum und machen das Radfahren für Bewohner, Pendler und Touristen attraktiver. Die Radwegeprojekte dienen der Entwicklung der Regionen und steigern die Lebensqualität der Bevölkerung. Durch die Nutzung von E-Bikes und Pedelecs rücken neben den kommunalen Radwegen auch zunehmend mehr regional übergreifende Verbindungen in den Fokus. Die Verbandsgemeinde hat sich nach dem kreisweiten Netzentwurf Gedanken über Lückenschlüsse und Verbesserungen im Radwegeplan gemacht, die mit der Mittelbewilligung nunmehr in die Umsetzung gehen können“, so Bürgermeister Jörg Lempertz.

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Historisches Volksvergnügen vom 12. – 24. April im LVR-Freilichtmuseum Kommern

Mechernich-Kommern – Endlich wieder „Jahrmarkt anno dazumal“. Nach zwei Jahren corona-bedingter Absagen heißt es im LVR-Freilichtmuseum vom 12.04. bis 24.04. wieder „Kommen Sie, Staunen Sie“, denn der historische „Jahrmarkt anno dazumal“ findet wieder täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr statt.

Der Jahrmarkt wartet mit vielen alten Bekannten auf, die es kaum erwarten konnten, wieder im Museum in Kommern dabei zu sein. Neben Riesenrad, Raupenbahn, Schwanenflieger und vielen weiteren Attraktionen, Schaubuden, Verkaufsständen, Vorführungen, historischen Geschicklichkeitsspielen und Illusionsdarbietungen, konnte auch der beliebte „Geister-Express“, nach einigen Jahren Abwesenheit wieder für die Veranstaltung gewonnen werden.

Absolute Sensationen sind die „Geschwister Weisheit“ aus Gotha, Europas größte Hochseiltruppe, die wir diesmal wieder gewinnen konnten. In ihrem historischen Seilprogramm lassen sie Klassiker des 19. Jahrhunderts wieder aufleben und zeigen in ihrer Hochseilshow sensationelle Pyramiden mit Spagat und Fahrrad. Die Hochseiltruppe tritt gleich viermal pro Tag in zwei verschiedenen Baugruppen auf. Erstmals seit langer Zeit wurde die Baugruppe „Eifel“ wieder in das Jahrmarktsgeschehen integriert und dann direkt mit der Schrägseilakrobatik der Geschwister Weisheit.

Über das Osterwochenende und den Ostermontag, also 16. – 18. April, konnte zusätzlich Noah Chorny vom Vertical Theater für ein Gastspiel in Kommern engagiert werden. Dreimal täglich tritt er mit seiner waghalsigen Nummer gegenüber der Dauerausstellung „Wir Rheinländer“ auf.

Auch für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt. Neben der museumseigenen Gastwirtschaft „Zur Post“, finden sich viele Gastro-Buden. Hier sollte für alle etwas dabei sein – süß bis herzhaft. Ein abwechslungsreicher Rundweg, den Zahlen des Flyers folgend, führt an allen Attraktionen vorbei.

Es wird empfohlen, für die Veranstaltung Online-Tickets zu buchen, dies ist aber keine verpflichtende Vorgabe. An allen Veranstaltungstagen wird zusätzlich zum Eintritt eine Parkgebühr von 3 Euro erhoben. Karfreitag, 15. April: Mit Respekt vor dem „Stillen Feiertag“ bleibt der Jahrmarkt geschlossen. Das Museum ist jedoch geöffnet und lädt Kinder zum Ostereierfärben ein.

Das komplette Jahrmarktprogramm ist unter www.kommern.lvr.de zu finden. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.

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Bluthochdruck und Diabetes sind Risikofaktoren für Gefäßerkrankungen

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Die Gefäßchirurgen des Krankenhauses Maria Hilf in Bad Neuenahr arbeiten eng mit den Spezialisten anderer Disziplinen zusammen, um Patient:innen mit Gefäßerkrankungen umfassend zu behandeln. „Wir erleben es immer wieder, dass Patient:innen erst dann zu uns kommen, wenn sie schon ernsthaft erkrankt sind“, sagt Kambiz Fadaei, der Chefarzt der Abteilung für Gefäßchirurgie im Krankenhaus Maria Hilf.

So war das auch bei dem 70-jährigen Mann, der wegen starker Schmerzen in den Beinen die Gefäßchirurgie aufsuchte. Er hatte sich mehrere Jahre um seine pflegebedürftige Frau gekümmert. Die Pflege nahm ihn so in Anspruch, dass er seine eigene Gesundheit vernachlässigte. Erst nach dem Tod seiner Frau hatte er Zeit, wieder auf sich selbst und seine eigenen Beschwerden zu achten und zum Arzt zu gehen. „Und dann lautete seine Diagnose: Bluthochdruck, Diabetes mit außergewöhnlich hohen Werten und eine sehr schlechte Durchblutung beider Beine“, so Kambiz Fadaei. Der Patient litt an der sogenannten Schaufensterkrankheit, der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK). Sie war auch die Ursache für die Schmerzen beim Gehen.

Bei der PAVK bilden sich Ablagerungen an den Gefäßwänden der Arterien. Durch diese sogenannte Arteriosklerose verringert sich der Durchmesser der Gefäße, die das sauerstoffreiche Blut zum Beispiel in die Beine transportieren, erheblich. Muskeln und Organe werden nicht mehr ausreichend versorgt. „Im schlimmsten Fall kommt es zu kompletten Gefäßverschlüssen“, sagt Kambiz Fadaei.

Gefäßerkrankungen sind äußerst komplexe Erkrankungen. So fördern Bluthochdruck und ein schlecht eingestellter Diabetes die Arterienverkalkung und müssen immer mitbehandelt werden. Deshalb arbeiten die Gefäßchirurgen eng mit den Spezialisten der anderen medizinischen Disziplinen im Krankenhaus Maria Hilf zusammen: „Die Radiologen und die Angiologen kümmern sich zum Beispiel um die Diagnostik, die Internisten um die Regulierung des Diabetes und die Kardiologen um den hohen Blutdruck sowie die Gesundheit des Herzens“, sagt Kambiz Fadaei.

Zusätzlich stellten die Gefäßchirurgen bei dem Patienten in zwei Operationen die Blutversorgung beider Beine wieder her. Dafür erhielt er Bypässe: Mit Hilfe körpereigener Venen überbrückte Kambiz Fadaei die Gefäßverschlüsse in den Oberschenkeln.

Betroffene müssen anschließend regelmäßig zur Nachsorge kommen, denn die Arteriosklerose betrifft das gesamte Gefäßsystem. Es können sich an anderen Stellen ebenfalls Gefäßverengungen und -verschlüsse bilden. Damit steige die Gefahr chronische Wunden, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden. Gerade deshalb sei es so wichtig, betont Kambiz Fadaei, auf sich und seine Gesundheit zu achten, regelmäßig zum Arzt zu gehen und Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen, auch wenn man zum Beispiel durch die Pflege eines Angehörigen stark belastet ist. Denn so kann jeder seinen Teil dazu beitragen, lange gesund zu bleiben.

 

 

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66 Azubis beginnen ihren Weg in die Pflege – Zwei Ausbildungsgänge sind am GK-Mittelrhein gestartet

Region/Mayen-Koblenz – 66 Azubis haben an drei verschiedenen Standorten und zwei verschiedenen Bereichen im GK-Mittelrhein ihre Ausbildung in der Pflege begonnen. Eins haben sie gemeinsam: Sie werden sowohl in der Theorie als auch in der Praxis ausgebildet, um zu lernen wie man selbstbewusst, auf neuestem wissenschaftlichem Stand, qualifiziert Verantwortung für sich und andere übernimmt.

26 von ihnen haben an der Pflegeschule am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Standort Ev. Stift St. Martin die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpflegehelfer (m/w/d) angefangen. Innerhalb des nächsten Jahres lernen sie die sichere Durchführung grundpflegerischer Maßnahmen, die Unterstützung der Fachkräfte im Pflegeprozess sowie die Mithilfe bei therapeutischen Maßnahmen.

Die anderen 40 Azubis lassen sich an den Standorten Kemperhof und St. Elisabeth Mayen zu Pflegefachmännern und -frauen ausbilden. Für sie dauert die Ausbildung drei Jahre und sie schließen dann nach bestandener Prüfung als examinierte Pflegefachkraft ab. Das Besondere in diesem Jahrgang ist die buntgemischte Gruppe an Nationalitäten, so sind unter anderem Schüler aus Vietnam, Nordmazedonien, Pakistan, Portugal und Tunesien dabei.

Für beide Ausbildungsgänge erfolgt der praktische Teil auf den Stationen an den verschiedenen Krankenhaus-Standorten sowie in der Altenpflege. „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr starke Kurse sowohl bei den Pflegefachmännern und -frauen als auch bei den Gesundheits- und Krankenpflegehelfern haben und das obwohl in Zeiten von Corona alles anders ist“, so Natalie Waldforst, Direktorin Bildungs- und Forschungsinstitut des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein. Sie wünschte den Lehrern und den drei Kursen viel Erfolg für die gemeinsame Zeit.