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Zukunft zum Anfassen – Der TouchTomorrow-Truck kommt nach Salmtal!

Region/Salmtal/Köln – Vom 04.12. bis 10.12.2024 ist der Truck zu Gast an der Integrierten Gesamtschule Salmtal. Seine Zielsetzung: Schülerinnen und Schüler durch das Erleben und Ausprobieren von Zukunftstechnologien für Bildungs- und Berufswege im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) zu gewinnen. Das Projekt wird gefördert durch die Regionaldirektionen NRW, Hessen und Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit. Stiftung und Regionaldirektionen arbeiten Hand in Hand, um Jugendlichen bestmögliche Berufsorientierung zu bieten und dem wachsenden MINT-Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Der TouchTomorrow-Truck ist konzipiert für 8. und 11. Klassen. Moderiert wird der Besuch von vier „MINT-Coaches“ (speziell geschulte Naturwissenschaftler*innen), die mit den Schülerinnen und Schülern einen Dialog auf Augenhöhe führen. Dabei wird niemand zu MINT überredet. TouchTomorrow ist ein inspirierendes Informations- und Interaktionsangebot, das auch sprachlich oder gesellschaftswissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler anspricht und ihnen neue Perspektiven eröffnen kann – insbesondere im Hinblick auf die zunehmend fachübergreifenden Formen der Zusammenarbeit in wechselnden Teams.

Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Kleingruppen rotierend an verschiedenen Zukunfts-Themenstationen aus Naturwissenschaft und Technik. Diese reichen von Virtual und Mixed Reality Learning über Robotik bis hin zu Gedankensteuerung (z. B. im Kontext von Medizintechnik). Durch die dialog- und diskursorientierte Vermittlung erhalten die Jugendlichen ein individuelles Verständnis dafür, dass MINT-Bildung bereits eine wesentliche Grundlage der heutigen, aber vor allem der in Zukunft weiter digitalisierten Lebens- und Arbeitswelt ist. Der große Vorteil für Schulen: Ein außerschulischer Lernort auf dem eigenen Schulhof.

Marco Alfter, Geschäftsführer Dr. Hans Riegel-Stiftung:

„Der TouchTomorrow-Truck weist eine zentrale Innovation auf: Wir vermitteln nicht nur einmalig naturwissenschaftlich-technische Inhalte und Zukunfts-themen, sondern stellen diese in einen konkreten, langfristig angelegten Kontext zu Ausbildungs- und Berufs-perspektiven. Die Begeisterung und das initiale Interesse für MINT-Themen sind das Fundament für eine intensive, anhaltende Beschäftigung in diesem für die deutsche Wirtschaft so wichtigen Feld – etwa in der Wahl der Leistungskurse oder für die Ausbildungswege nach der Schule.

Wir freuen uns sehr über die enge Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, die das Projekt über drei Regionaldirektionen fördert. Die Expert*innen der lokalen Arbeitsagenturen knüpfen mit ihrer Berufsberatung nahtlos an die Zukunftsimpulse von TouchTomorrow an und sind damit eine echte Bereicherung für das Konzept.

Uns ist es wichtig, dass es nicht beim einmaligen WOW-Effekt des Trucks bleibt, sondern dass interessierte Jugendliche dranbleiben. Deshalb erhalten alle Schülerinnen und Schüler ein RFID-Speichermedium, mit dem sie im Truck Infos sammeln, sie zu Hause wieder abrufen und ihre Interessen-Schwerpunkte auf www.touchtomorrow.de vertiefen können. Auch hier arbeiten wir vernetzt mit den zahlreichen Angeboten der BA.“

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Top-Events

Aachen Dressage Youngstars 2024 vom 5. bis 8. Dezember

Aachen – Doppel-Europameisterin Madlin Tillmann aus Grevenbroich am Start – Top-Dressursport und eine festlich geschmückte Halle – das sind die Zutaten der Aachen Dressage Youngstars, des hochklassig besetzten Nachwuchs-Dressurturniers auf dem CHIO Aachen Gelände. 70 Talente aus 16 Nationen gehen vom 5. bis 8. Dezember in der Soers an den Start. Eines von ihnen ist Doppel-Europameisterin und Lokalmatadorin Madlin Tillmann aus Grevenbroich.

„Meine Saison ist einfach großartig verlaufen“, strahlt Madlin Tillmann, die ihr Debüt in der Albert-Vahle-Halle feiern wird. „Jetzt freue ich mich riesig, erstmals als Teilnehmerin bei den Aachen Youngstars an den Start gehen zu dürfen.“ Zugeschaut hat die junge Dressurreiterin beim festlichen Jahresabschluss in der Soers aber bereits einige Male – allerdings bei den Springreitern. Denn diese Disziplin hat in der Familie Tillmann, die auf Gut Neuhaus in Grevenbroich beheimatet ist, Tradition. So ist ihr Bruder Lennard nicht nur regelmäßig hocherfolgreich bei den Aachen Jumping Youngstars am Start, der 16-Jährige war zudem 2022 bereits Team-Europameister in der Altersklasse der Children. Und ihr Vater Frederic sowie ihr Onkel Gilbert Tillmann sorgen Jahr für Jahr insbesondere beim Hamburger Derby für Furore. Das Herz von Madlin aber schlägt für die Dressur. Und ihre Erfolge sprechen für sich. 2024 erlebt die 14-Jährige das bislang erfolgreichste Jahr ihrer noch jungen Karriere. Dem Sieg beim Preis der Besten im Mai folgte im Sommer der Doppel-Gold-Coup bei den Pony-Europameisterschaften im belgischen Obglabbeek. Ob sie zum Jahresabschluss mit ihrem Überflieger Chilly Morning WE auch in Aachen ganz vorne landen wird? Der Weg zum Titel der Hallen-Championesse wird allerdings kein leichter werden. Denn auch ihre beiden EM-Teamkolleginnen Leni-Sophie Gosmann, die zudem als amtierende Deutsche Meisterin nach Aachen reist, und Feodora von Roeder würden im Rennen um die begehrte Schärpe gerne die Nase vorne haben.

Im Lager der Children ist Europameisterin Ella-Grace Dovey aus Großbritannien die Favoritin. Die 14-Jährige bringt ihr Starpferd Sheepcote Jackson mit nach Aachen und trifft unter anderem auf die bei den Europameisterschaften zweimal mit Silber dekorierte Deutsche Lynn Sophie Soddemann sowie die beiden Team-Europameisterinnen Floor Kulik und Britt Kikkert-van der Linde aus den Niederlanden. Bei den Jungen Reitern konkurrieren mit den beiden Deutschen Emma Caecilia Lienert und Maike Springmeier sowie der Niederländerin Yasmin Westerink gleich drei Reiterinnen aus dem aktuellen Jahrgang des CHIO Aachen CAMPUS Exzellenz-Programms mit der aktuellen Weltranglisten-Zweiten Kate Kyros aus Australien. Das verspricht auch in dieser Altersklasse Sport auf Spitzenniveau.

Hochklassig und spannend wird es im Viereck aber bereits bevor die besten internationalen Top-Talente ihre Pferde und Ponys satteln. Erstmals stehen bei den Aachen Dressage Youngstars nämlich nicht nur die zweibeinigen Nachwuchs-Cracks, sondern auch die vierbeinigen Talente im Rampenlicht. Am Donnerstagvormittag bieten zwei nationale Dressurprüfungen der Klasse S* bzw. S*** Deutschlands besten Dressurreitern die Möglichkeit, ihre jungen Pferde in der weihnachtlichen Atmosphäre der Albert-Vahle-Halle zu präsentieren. Und die Teilnehmerliste liest sich wie das Who’s Who des deutschen Dressursports. Neben der erfolgreichsten Dressurreiterin aller Zeiten und CHIO Aachen-Rekordsiegerin, Isabell Werth, werden unter anderem auch Katharina Hemmer, Helen Langehanenberg und Nadine Capellmann am Start sein.

„Wir freuen uns riesig, dass dieses Prüfungsangebot gleich im ersten Jahr auf eine so großartige Resonanz gestoßen ist“, sagt Birgit Rosenberg. „So dürfen wir zum Jahresabschluss nicht nur die besten der jungen Sportler live erleben, sondern auch die Top-Reiter mit ihren vielversprechenden Nachwuchspferden“, blickt das Vorstandsmitglied des ausrichtenden Aachen-Laurensberger Rennvereins e.V. (ALRV) voraus. Für die Veranstaltung in der Albert-Vahle-Halle ist der Eintritt an allen Tagen frei. Das gilt auch für die „Late Night“ am Samstagabend, in deren Verlauf unter anderem verschiedene Aachener Reitschulen um den Titel „Schulpferdestar des Jahres 2024“ konkurrieren. Für die Besinnlichkeit sorgt an diesem Abend Aachens singender Kommissar Oliver Schmitt. Wer nicht live vor Ort sein kann, kann alle Prüfungen live auf der Homepage des Aachen Youngstars oder bei ClipMyHorse.TV Deutschland verfolgen.

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Wirtschaft

Wittlicher Fachmetzgerei Bungert ist „Meisterhaft“ – Neues ORGAINVENT-Zertifikat für EIFEL Geflügel

Wittlich/Prüm – Bungert in Wittlich steht als eigene und bekannte Marke in der Region mit ca. 12.000 qm Einkaufserlebnisfläche für ein hochwertiges Angebot in den Bereichen Mode, Lifestyle und Genuss. Ein Aushängeschild von Bungert ist die moderne und exquisite Frischeabteilung mit den Bereichen Fisch, Käse und der Fachmetzgerei. Die Frischeabteilung wird geleitet von Thomas Richter, der mit seinem Team immer wieder attraktive Wettbewerbe gewinnt, wie zum Beispiel den „Fleisch-Star´23“ für Deutschlands beste Fleischtheke (Kategorie > 5.000qm) des Fachmagazins LEBENSMITTEL PRAXIS. Um derartige Preise zu gewinnen, muss man vorher lange und konsequent dafür arbeiten. Diese Mentalität legen Matthias Bungert und Thomas Richter auch in Sachen „Regionalität“ an den Tag – schon immer, quer durch alle Lebensmittelsortimente. Besonders hervorzuheben sind die Angebote von Regionalmarke EIFEL Schweinefleisch von Bauer Hansen aus Welschbillig und auch Regionalmarke EIFEL Geflügel vom Geflügelhof Lausberg aus Niederstedem.

Die enge Kooperation zwischen Bungert und Geflügelhof Lausberg basiert nicht nur auf Vertrauen, sondern wird auch regelmäßig neutral kontrolliert. Bungert-Kunden können sicher sein, dass die Regionalmarke EIFEL Puten und Hähnchen aus Niederstedem auf Stroh gehalten und mit hofeigenem Getreide gefüttert werden. Die Tiere haben durch die hofeigene Schlachtung keinerlei Transportbelastung oder Stress. EIFEL Geflügel vom landwirtschaftlichen Familienbetrieb Christoph Lausberg bedeutet, dass alles aus einer Hand kommt – von der Aufzucht bis zu Schlachtung. Mehr Regionalität geht nicht.

Für diese Transparenz in puncto Qualität und Regionalität wurde der Bungert Fachmetzgerei das MEISTERHAFT – Zertifikat von ORGAINVENT, dem Marktführer für Herkunftssicherung und langjährigem Partner der Regionalmarke EIFEL, verliehen.

Matthias Bungert und Thomas Richter freuen sich über diese erneute Auszeichnung, die von Andreas Schmadel, ORGAINVENT GmbH, und Markus Pfeifer, Regionalmarke EIFEL GmbH, überreicht wurde. Matthias Bungert: „Wir setzen voll auf Regionalität, auf EIFEL und auch auf den Geflügelhof Lausberg – und das nicht nur in unserer Genuss-Abteilung. Meinem Bruder Winfried kam die Idee, dass beim diesjährigen Bungert-Oktoberfest die Regionalmarke EIFEL Hähnchen vom Geflügelhof Lausberg im Zentrum unserer Festzelt-Speisekarte angeboten und an unsere Gäste erfolgreich verkauft wurden.“

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News

Struktur der Malteser Fluthilfe in der Eifelregion wird verkleinert

Euskirchen/Bad Münstereifel – Mit Ablauf dieses Jahres werden sich die Strukturen der Malteser Fluthilfe 2021 deutlich verändern. Unter anderem schließen dann auch die Fluthilfebüros der Hilfsorganisation an der Hochstraße 55 in Euskirchen sowie in der Bad Münstereifeler Kurverwaltung an der Kölner Straße 13. Nach wie vor werden die Malteser aber auch weiterhin für flutbetroffene Menschen da sein. Die bundesweite Koordinierungsstelle verbleibt auch künftig im rheinland-pfälzischen Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Malteser von Anfang an im Hilfseinsatz

Nach den dramatischen Ereignissen vom 14. auf den 15. Juli 2021, als die sogenannte Jahrhundertflut neben dem rheinland-pfälzischen Ahrtal auch katastrophale Auswirkungen auf verschiedene Gebiete innerhalb Nordrhein-Westfalens gehabt hat, leisteten die Malteser unverzüglich Hilfe. Neben rettungsdienstlichen und Katastrophenschutz-Einsätzen unterstützte die Hilfsorganisation die Bevölkerung zu Beginn der Lage mancherorts auch mittels Akuthilfe im Rahmen psychosozialer Notfallversorgung (PSNV).

Soforthilfen für erste Überbrückung

Bereits wenige Wochen später schufen die Malteser eine Struktur, die dafür sorgte, dass Menschen finanzielle und materielle Hilfe sowie psychosoziale Unterstützung (PSU) erhielten. Beantragt werden konnten beispielsweise Soforthilfen von bis zu 2500 Euro, die Geschädigten unverzüglich Überbrückungskapazitäten verschafften sowie später die sogenannte Einzelfallhilfe. Hiermit wurde finanziell beim Eigenanteil rund um die Wiederbeschaffung von Hausrat oder der Wiederinstandsetzung von Gebäuden unterstützt, nachdem staatliche Wiederaufbauhilfe 80 Prozent des entstandenen Schadens abdeckte.

Fluthilfebüros bis Ende 2024 eingerichtet

In eigens von den Maltesern hierfür eingerichteten Fluthilfebüros erhielten Betroffene Unterstützung bei der Beantragung entsprechender spendenfinanzierter Leistungen. Außerdem konnten dort bei Bedarf auch psychosoziale Unterstützung vermittelt sowie Projekte des Gemeinwesens identifiziert und deren finanzielle Unterstützung angefragt werden. Beabsichtigt war damit bis zum Ende des Jahres 2024 an sechs Standorten in NRW sowie an vier innerhalb Rheinland-Pfalz Anlaufstellen zu schaffen, um die Malteser-Hilfsleistungen vor Ort zu bündeln. Innerhalb dieses Zeitraums sollte es dem Gros der Betroffenen, die Hilfeleistungen in Anspruch genommen haben, wieder möglich geworden sein, weitgehend eigenständig zurechtzukommen.

Bis Ende 2023 über 1050 Einzelfallhilfe-Anträge in beiden Bundesländern bearbeitet

Allein bis zum Ende des vergangenen Jahres gelang es den Maltesern unter Leitung ihres Beauftragten für die Fluthilfe, Wolfgang Heidinger, sowie dessen Vorgänger, Ingo Radtke, in NRW und Rheinland-Pfalz über 1.050 Einzelfallhilfe-Anträge zu bearbeiten. Darüber hinaus wurden zahlreiche unterschiedliche Gemeinwesen-Projekte in flutbetroffenen Gebieten gefördert. Dazu zählten beispielsweise die Errichtung einer Schul-Freiluftsporthalle sowie einer Boulderwand oder die Umsetzung eines Zirkusprojekts einer Grundschule in Euskirchen. Des Weiteren auch der Bau eines Kleinspielfelds in Arloff und die Finanzierung von Schwimmkursen für flutbetroffene Kinder in Kooperation mit der DLRG in Bad Münstereifel sowie die Einrichtung einer Übergangs-Stadtbibliothek in Schleiden. Für finanzielle und materielle Hilfe Flutbetroffener sowie Gemeinwesen-Projektförderung und psychosoziale Unterstützung verausgabte die Hilfsorganisation bis Ende 2023 über 43.300.000 Euro. Die Mittel für die Hilfsmaßnahmen stammten dabei von ADH (Aktion Deutschland hilft), NRW hilft sowie Eigenmitteln der Malteser.

Fluthilfe geht in gestraffter Struktur weiter

Nachdem die spendenfinanzierten Unterstützungsmöglichkeiten von Anbeginn auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt waren, endet zwar das Gesamtprojekt der Malteser Fluthilfe noch nicht, die Struktur wird jedoch verkleinert. Ab dem kommenden Jahr, 2025, können Betroffene des Hochwassers vom Juli 2021 aus NRW noch finanzielle Hilfe beantragen. Dies erfolgt dann jedoch nicht mehr im Fluthilfebüro, sondern schriftlich. Infos können erfragt werden unter Fluthilfe2021@malteser.org. Sonderprojekte, wie mögliche weitere kleinere Förderungen von Gemeinwesen-Projekten in flutbetroffenen Gegenden, die abschließend bearbeitet werden, betreut dann Niklas Schmitz (Niklas.Schmitz@malteser.org). Die Bundesgeschäftsstelle der Malteser Fluthilfe im rheinland-pfälzischen Bad Neuenahr-Ahrweiler koordiniert dann auch entsprechende Anliegen aus NRW. Infos unter Tel.: 02641 90697697.

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Tourismus

Die Uferlichter im Bad Neuenahrer Kurpark beginnen am 6. Dezember zu leuchten

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Eröffnungswochenende mit Konzerten und Kinderprogramm – Die 20. Uferlichter stehen in den Startlöchern: Traditionell beginnt das glanzvolle weihnachtliche Erlebnis im Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler am zweiten Adventswochenende, und zwar am Freitag, 6. Dezember, ab 15 Uhr. Begleitet von einem Konzert des Posaunenchors der evangelischen Kirche Bad Neuenahr wird die Weihnachtswinterwelt ab 17 Uhr offiziell eröffnet. Dann präsentieren sich die zahlreichen floralen Lichtobjekte zwischen Kunsthandwerk und weihnachtlicher Kulinarik.

In beheizten Pagodenzelten und winterlicher Hüttenatmosphäre bieten regionale Gastronomen ihre Spezialitäten an. Heimische Winzer wärmen Herz und Gaumen mit hausgemachtem Glühwein auf. Rund um die Stände gibt es zahlreiche Sitzmöglichkeiten, um mal mit der Familie bei Kinderpunsch und Kakao auszuruhen oder gemütlich in netter Runde das weihnachtliche Treiben zu beobachten. Wer lieber mehr Action möchte, ist auf der benachbarten Eisbahn genau richtig. Schlittschuhe können beim Verleih vor Ort ausgeliehen werden.

Beim Kulturprogramm wird’s genauso weihnachtlich. Am Samstag, 7. Dezember, lädt die städtische OKUJA Kinder von 15 bis 18 Uhr ein zum Weihnachtsbasteln in der Kleinen Bühne. Ab 17 Uhr kommt der Nikolaus mit süßen Überraschungen für die Kinder in den Kurpark.  In der Villa Sibilla, gleich neben dem Kurpark in der Oberstraße, verzaubert um 16 Uhr das Orchester der Kreises Ahrweiler unter der Leitung von Natalia Kazakova mit Stücken aus der Barockzeit über die Klassik und Romantik bis hin ins 20. Jahrhundert. Zeitgenössische Musik rundet das Programm ab. Das Ensemble besteht aus rund 30 Musikerinnen und Musikern und ist mit Streichern und Bläsern besetzt.

Jazzig wird es am Sonntag, 8. Dezember, um 11.30 Uhr sowie um 15.30 Uhr in der Kleinen Bühne. Mitglieder des Bad Neuenahrer QuAHRtetts präsentieren einen bunten Mix aus beliebten Jazz-Stücken. Um 17 Uhr begeistert Josh Hallfell – Shape of ED, mit den größten Hits von Ed Sheeran auf der Bühne an der Centerweise im Kurpark. Nur mit seiner Stimme, seiner Gitarre und einer Loop-Station sorgt Josh für Gänsehaut.

Die Uferlichter leuchten jeweils von 15 bis ca. 21 Uhr und sonntags sowie „zwischen den Jahren“ von 14 bis 21 Uhr. Alle Termine und Infos finden Besucher unter ahrtal.de/uferlichter

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Wirtschaft

Private-Banking-Angebot der Sparkasse Düren zum dritten Mal mit bestmöglichen Bewertung

Düren/Berlin – Handelsblatt Elitereport Vermögensverwaltung 2025: Das Private-Banking-Angebot der Sparkasse Düren zum dritten Mal mit der bestmöglichen Bewertung „summa cum laude“ ausgezeichnet. Der Handelsblatt Elitereport 2025 hat das Private-Banking-Angebot der Sparkasse Düren, SPARKASSE.black®, mit dem Investment Prozess SMART.balance®, zum dritten Mal in Folge mit der bestmöglichen Bewertung „summa cum laude“ als einen der besten Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum Europas ausgezeichnet.

Die Sparkasse Düren erzielte ein Spitzenergebnis und zählt innerhalb der Elite der Vermögensverwalter zu den besten Häusern. Damit hat sich die Sparkasse Düren nachhaltig im vordersten Spitzenfeld der besten europäischen Vermögensverwalter etabliert.

Die Sparkasse Düren ist neben einer freien Groß-Sparkasse zudem die einzige deutsche Sparkasse, die diese Ehrung erhalten hat. Bereits in den beiden Vorjahren erreichte SPARKASSE.black® das Top-Ergebnis „summa cum laude“, nach exzellenten Bewertungen durch den Handelsblatt Elitereport seit 2020.

Die Auszeichnung des Handelsblatt Elite Reports wurde im Rahmen eines festlichen Empfangs in der Residenz Salzburg am 27. November 2024 vergeben, zu dem Frau Dr. Kristina Hammer, Präsidentin der Salzburger Festspiele, den Vermögenskonvent mit einer Festrede  begrüßte.

„Unser Private-Banking-Angebot SPARKASSE.black® zählt zur Elite der besten Vermögensverwalter Europas und dies in der Top-Kategorie summa cum laude. Wir freuen uns sehr über diese Ehre und sind stolz darauf, dass die harte Arbeit des ganzen Teams damit von höchster Stelle wertgeschätzt wird. Unsere Kunden und Neukunden können sich auf die Kontinuität unserer Arbeit zu ihrem Nutzen verlassen“, sagt Dr. Gregor Broschinski, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Düren.

Mehr Informationen zu SPARKASSE.black®, dem Private-Banking-Angebot der Sparkasse Düren unter: http://www.sparkasse.black

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Jeder dritte Weihnachtsbaum in Deutschland stammt aus Nordrhein-Westfalen

Region/Düsseldorf – In diesen Tagen startet in Nordrhein-Westfalen der Verkauf von Weihnachtsbäumen. Knapp 30 Millionen Bäume werden in Deutschland jedes Jahr gekauft – davon stammt jeder dritte aus Nordrhein-Westfalen mit einem Anbaugebiet von rund 16.000 Hektar. Der beliebteste Weihnachtsbaum ist die Nordmanntanne, die festlich geschmückt im Wohnzimmer steht, gefolgt von Blaufichte und Nobilis. Rund 600 Weihnachtsbaum-Produzenten gibt es in Nordrhein-Westfalen, darunter auch viele kleine Familienbetriebe. Am Montag, 2. Dezember 2024, hat Ministerin Gorißen gemeinsam mit der diesjährigen deutschen Weihnachtsbaumkönigin Sarah Neßhöver sowie mit der Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau NRW, Eva Kähler-Theuerkauf, und deren Hauptgeschäftsführerin Christin Haack im Düsseldorfer Stadttor die diesjährige Weihnachtsbaumsaison eingeläutet.

Die Ministerin sagte anlässlich einer gemeinsamen, symbolischen Baumschmückaktion: „Der Weihnachtsbaum ist ein wunderschönes, jahrhundertealtes Symbol des Lebens und des Lichts. Für mich gehört ein aus regionalem Anbau stammender Nadelbaum fest zum Weihnachtsfest. Weihnachtsbäume, die aus der Region kommen, sind frisch, sie sind von hoher Qualität und der Transport erfolgt über kurze Wege.“

Früher wurden vor allem Fichten direkt aus dem Wald geschlagen und geschmückt in die eigenen vier Wände gestellt. Doch die Fichtennadeln sind spitz und fallen in warmen Räumen – etwa in geheizten Wohnzimmern – schnell ab. Daher ist heute die gekaufte Nordmanntanne ein beliebter Baum: Ihre Nadeln sind deutlich weicher und halten länger.

Tipps für den Weihnachtsbaumkauf

Wer zum Fest einen Baum im Topf bevorzugt, um ihn zum Beispiel nach der Weihnachtszeit in den Garten zu pflanzen, sollte folgendes beachten: Bäume, die wochenlang in der Wohnung stehen, wachsen nur selten wieder im Garten an. Zudem gibt es bei Topf-Bäumen noch einen weiteren Nachteil: Werden die Bäume im Anbaugebiet mitsamt ihren Wurzelballen aus der Erde gestochen, trägt man dabei auch fruchtbaren Oberboden ab. Im Oberboden sind besonders viele Mikroorganismen und Nährstoffe und eine Basis für gesundes Pflanzenwachstum.

Beim Kauf eines Weihnachtsbaumes sollte man daher immer auch auf die Zertifizierung achten und nachfragen. Viele Weihnachtsbäume werden heute unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Gesichtspunkte bewirtschaftet. Diese Anbaubedingungen werden durch Zertifikate nachgewiesen.

Wer möchte, kann bei vielen Betrieben seinen Baum auch selbst schlagen – ein besonderes Erlebnis vor Weihnachten. Allerdings sollte diese schöne Tradition immer in Absprache mit der Besitzerin oder dem Besitzer des Waldes erfolgen. Denn auf eigene Faust in den benachbarten Wald zu fahren und dort „wild“ einen Baum abzuholzen, schadet der Natur und ist zudem verboten.

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VR Bank RheinAhrEifel ehrt langjährige Mitarbeitende bei festlicher Jubilarfeier

Mayen/Region/Andernach – Vergangene Woche zeichnete die VR Bank RheinAhrEifel eG ihre langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre Betriebszugehörigkeit aus. Im festlichen Rahmen des Hotel Einstein in Andernach wurden Jubilare für 25, 30, 40, 45 und 50 Jahre Treue zur Bank geehrt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto des Dankes und der Wertschätzung für die Verdienste der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die entscheidend zum Erfolg der Bank beigetragen haben. Insgesamt repräsentierten die Geehrten beeindruckende 1.670 Jahre Zugehörigkeit zur VR Bank RheinAhrEifel eG – ein starkes Zeichen für Beständigkeit und Verlässlichkeit.

Markus Müller, Vorstandsmitglied der VR Bank, eröffnete die Feierlichkeiten mit einer Rede, in der er die Bedeutung der Jubilare für die genossenschaftliche Gemeinschaft betonte: „Ihr Engagement, Ihre Treue und Ihre Verbundenheit machen Sie zu unverzichtbaren Säulen unserer Bank.“ Im Namen seiner Vorstandskollegen Sascha Monschauer, Matthias Herfurth und Michael Kuch würdigte er die herausragenden Leistungen und die langjährige Identifikation der Jubilare mit der Bank sowie der genossenschaftlichen Idee von Friedrich Wilhelm Raiffeisen.

Die folgenden Jubilare wurden im Rahmen der Veranstaltung ausgezeichnet:

25 Jahre Betriebszugehörigkeit

Judith Dillmann, Martin Hausen, Diana Hedrich, Björn Krämer, Lars Krechel, Kerstin Kreutz, Marianne Loosen, Anja Lücker, Sandra Nehring-Dräger, Paul Schall, Kerstin Schmitgen, Christian Schunk und Franz-Josef Strauß.

30 Jahre Betriebszugehörigkeit  

Elisabeth Mawick, Kerstin Werhand, Silvia Backes, Stephanie Diensberg, Klaus Doll, Annette Eisele, Frank Helm, Nicole Hinson, Marcus Reiter und Cornelia Unger.

40 Jahre Betriebszugehörigkeit

Antje Doetsch, Regina Esch, Harald Hörsch, Harald Kläs, Helmut Landvogt, Werner Münzel, Ulrich Oster, Rudi Pisbach, Uwe Daum und Pia Wasem.

45 Jahre Betriebszugehörigkeit

Ulrike Hoffend und Anne Horst.

50 Jahre Betriebszugehörigkeit

Bruno Jaeger, der 2022 in den Ruhestand trat, erhielt eine besondere Würdigung für seinen fortwährenden Einsatz für das historische Archiv der Bank, das er mit großem Engagement aufgebaut hat.

Musikalisch umrahmt von der Band „Loft Connection“ bot der Abend eine Gelegenheit für persönliche Begegnungen, gute Gespräche und einen Rückblick auf die individuellen Karrieren der Jubilare.

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100 Schulpferde plus – Eine Initiative der FN gemeinsam mit der Reit-WM Aachen 2026

Aachen – Mit einem groß angelegten Projekt unterstützen die FEI World Championships Aachen 2026 gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) Reitschulen in Deutschland. Offiziell los geht es seit dem gestrigen 2. Dezember, ab dann können sich Vereine online über die FN-Webseite für insgesamt zehn Maßnahmen bewerben. Drei Jahre lang wird die Initiative „100 Schulpferde plus“ aktiv sein und wichtige Sponsorengelder bündeln. Das Herzstück des Projekts: die Bezuschussung bei der Anschaffung von 100 Schulpferden, in deren Rahmen sich mit Isabell Werth auch die erfolgreichste Dressurreiterin aller Zeiten engagiert.

„Diese Initiative als Partner zu unterstützen und damit eine Brücke zu bauen zwischen Basis- und Spitzensport, ist uns eine wahre Herzensangelegenheit, mit der wir durch die Reit-WM etwas Positives für den gesamten Pferdesport in ganz Deutschland bewirken können,“ betont Stefanie Peters, Präsidentin des Aachen-Laurensberger Rennvereins. Und so sponsern die Veranstalter der FEI World Championships Aachen 2026 über die Gesamtlaufzeit des Projektes den Ankauf mehrerer Schulpferde. Denn die Situation der deutschen Reitschulen ist angespannt: „Wenn nichts passiert, werden in wenigen Jahren etwa 20 bis 30 Prozent der Betriebe, die Schulpferde haben und Reitunterricht anbieten, schließen müssen“, ordnet Thomas Ungruhe, Leiter der FN-Abteilung Pferdesportentwicklung, ein. „Dabei sind die Reitschulen für den Einstieg in den Pferdesport unverzichtbar“, erklärt Stefanie Peters. „Auch die Top-Stars haben mal klein angefangen, in den allermeisten Fällen auf einem Schulpferd, das sie ihr Leben lang nicht vergessen. Darum freuen wir uns sehr, dass wir im Zuge der Initiative „100 Schulpferde plus“ Reitschulen in ganz Deutschland helfen können. Denn ohne diese Basis kann es keinen Spitzensport geben.“

Mit der neuen FN-Initiative „100 Schulpferde plus“ startet ein echtes Meilenstein-Projekt. Der Name der Initiative leitet sich aus dem Herzstück des Projektes ab: In den kommenden drei Jahren soll der Kauf von 100 Schulpferden mit jeweils 5.000 Euro bezuschusst werden. Das „plus“ steht für die neun weiteren Maßnahmen, mit denen die Reitschulen unterstützt werden sollen. Zu diesen weiteren Leistungen zählen unter anderem die Beschaffung von Futter, Einstreu, Turnierpferdeeintragungen für Schulpferde und die Bezuschussung von Trainerausbildungen. All diese Maßnahmen werden mithilfe von Sponsoren ermöglicht. „Dank der Unterstützung unserer Partner haben wir bereits Zusagen für alle geplanten Maßnahmen erhalten – genauer gesagt liegen wir schon jetzt bei einer zugesagten Fördersumme von rund 1,3 Millionen Euro“, erläutert Georg Ettwig, Leiter der Abteilung Marketing und Kommunikation der FN. Neben der Organisation und Abwicklung des Projektes beteiligt sich die FN auch selbst an Maßnahmen. Sie gewährt 100 kostenfreie Eintragungen als Turnierpferd für Schulpferde und stellt mit ihrem Tochterunternehmen, dem FNverlag, Lehrbuch-Pakete bereit.

So läuft die Bewerbung

Seit dem 2. Dezember können sich Vereine mit Reitschulen und Vereine mit Reitschulen in Betriebskooperation, die Mitglied im Landespferdesportverband sind, online über die FN-Webseite bewerben. Zehn Maßnahmen stehen zur Auswahl, die Vereine können sich auch direkt für alle zehn Maßnahmen bewerben und sind anschließend für die gesamte Projektdauer im Lostopf. Um faire Bedingungen für alle zu schaffen, entscheidet das Los darüber, welche Reitschulen von der Unterstützung profitieren. Zum Start der Initiative wird in einer Sonderverlosung der Ankauf von zehn Schulpferden gefördert. Im Rahmen dieser Verlosung werden auch die Organisatoren der Reit-WM 2026 und die erfolgreichste Dressurreiterin aller Zeiten, Isabell Werth, je ein Schulpferd sponsern. Ende Januar stehen die Gewinner dieser ersten Verlosung fest. Danach werden im Drei-Monats-Rhythmus weitere Maßnahmenpakete ausgeschüttet.

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Ein EIFEL-Sortiment für Handel und Gastronomie

Prüm/Löf – Die Peter Hünten GmbH in Löf, am Eifelufer der Mosel, ist Regionalmarke EIFEL Zulieferer für Restaurants und Supermärkte der Region. Die Fleisch- und Wurstwaren der Marke Hünten werden in hochwertiger Handwerksqualität produziert, denn der Kern des seit 1887 bestehenden Unternehmens ist eine klassische, familiengeführte Metzgerei.

Seit über zehn Jahren gehört die Peter Hünten GmbH zum Netzwerk der Regionalmarke EIFEL. Die Menschen, welche die Produkte genießen, kennen den Namen des handwerklichen Betriebes zumeist jedoch nicht, denn überwiegend beliefert er EIFEL Gastgeber oder auch die ebenfalls EIFEL-zertifizierten REWE:XL-Märkte Hundertmark. Doch wer beispielsweise im Vulkan Brauhaus in Mendig, in der Heidsmühle bei Manderscheid oder im Löffel’s Landhaus in Münstermaifeld ein Menü bestellt, hat nicht selten eine Delikatesse aus dem Hause Hünten auf dem Teller. Die dazugehörigen Fleischwaren werden am Eifeler Moselufer in Löf hergestellt. „Wir sind ein wichtiger Teil der regionalen Kreislaufwirtschaft. Auch wir bekommen das Fleisch, welches wir zerlegen und weiterverarbeiten, von einem zertifizierten EIFEL-Schlachtbetrieb, und die Tiere wurden bei drei ebenfalls zertifizierten Landwirten gezüchtet und gehalten“, erläutert Stephan Haupt, Geschäftsführer und Nachfahre der Gründergeneration, die Bedingungen.

Das Handwerk ist Herzenssache

Pro Woche werden rund eintausend Kilo EIFEL-Fleisch von Schwein und Rind zu Brat- und Rohwürsten, Aufschnitt, Schinken oder Salami verwandelt. „Insgesamt haben wir etwa hundert verschiedene Wurst- und Fleischzubereitungen für die Regionalmarke im Programm“, schildert Haupt die Vielfalt. Immer wieder werden im jungen Team der eigenen Entwicklungsabteilung neue Rezepte ausprobiert. Die orientieren sich an modernen Vorlieben der Verbraucher und bieten zum Beispiel spezielle Burger oder leckere Spinat-Schinken-Bratwürste für das Grillvergnügen. „Aber wir haben auch viele klassische Familienrezepte bewahrt, teils noch von Uropa oder Oma. Das kommt bei den Kunden ebenfalls bestens an, denn wirklich Gutes verliert ja nie an Wertschätzung.“ Wichtig sei, so Haupt, dass die Produktionsweise trotz modernen Maschineneinsatzes noch immer handwerklich orientiert ist und etliche Arbeitsgänge, die für die Qualität maßgeblich sind, manuell geschehen wie etwa das Salzen der Schinken.

Regionale Verbundenheit als Qualitätsversprechen

Die Verwurzelung mit der Eifel und dem Moselland ist für den familiären Traditionsbetrieb eine Sache der Überzeugung. „Gerade bei Fleisch muss man wissen, woher es stammt. Die Verbraucher wollen dabei klare Kante, und die garantieren wir. Die Regionalmarke EIFEL ist dafür optimal, denn da ist die gesamte Produktionskette gläsern. Zuverlässigkeit, Fairness, Präzision und zertifizierte Standards zeichnen sie aus. Wir sind ein Teil davon“, schildert Stephan Haupt selbstbewusst die Kriterien, auf die er sich verlassen kann und die andererseits den Kunden zugutekommen. „Auch mit unseren Angeboten an Milchprodukten, Nudeln oder Gemüse, die wir über unseren Online-Shop für Gastronomieprofis vertreiben, setzen wir voll auf Regionalität.“ Die betrifft dann nicht allein die Eifel, sondern auch das Moselland. Die meisten der 115 Beschäftigten kommen aus der Eifel und dem Moseltal. Die Identifizierung der Hünten-Familie mit der nördlichen Eifel-Moselregion wird wahrhaftig gelebt.

“Die Regionalmarke EIFEL ist für uns ein unkomplizierter, verlässlicher Partner, durch den wir mehr Wertschöpfung erreichen können. Die Zusammenarbeit klappt einfach super.“

Stephan Haupt – Geschäftsführer

https://peterhuenten.de

“Hünten Fleischwaren sind ein sehr wichtiger EIFEL Produzent für unser gesamtes Netzwerk. Für den Bereich EIFEL Gastronomie decken sie logistisch die gesamte Eifel ab und liefern beste regionale EIFEL Qualität. Weiterhin sind sie in unserer Wertschöpfungskette EIFEL Fleisch wertvoller Lieferant und Produzent für den Handel. DANKE an die gesamte Familie und das Team!“

Regionalmarke EIFEL

www.regionalmarke-eifel.de