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Kunst & Kultur

Bürgerverein Meckenheim e.V. – 1000 Jahre in 2x 70 Minuten

Meckenheim – Am 9. März führte der Bürgerverein Meckenheim wieder eine seiner begehrten Tagesexkursionen durch. Ziel war diesmal die alte Kaiserstadt Speyer. Für die 30 Teilnehmer stand zunächst am Vormittag die Besichtigung der Ausstellung „Die Habsburger im Mittelalter“ auf dem Programm, die sich mit den historischen Fakten aus 250 Jahren in 70 Minuten als echte „Druckbetankung“ in gespannter Aufmerksamkeit erwies.

Eine kurze Mittagspause führte zur notwendigen Wiedererwachung erschöpfter Geister, um anschließend auch noch die 1000jährige Geschichte des Speyerer Doms zu „verdauen“. Letztlich wurde die Heimreise in bester Stimmung und großem Zugewinn an historischem Wissen angetreten. Ein toller Tag, der allen Teilnehmern in bester Erinnerung bleiben wird.

 

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Gesundheit

„Moderne Medizin braucht digitale Hilfe“

Region/Berlin – Bundesgesundheitsminister Lauterbach legt Digitalisierungsstrategie vor – Bis zum Jahr 2025 sollen 80 Prozent der gesetzlich Versicherten über eine elektronische Patientenakte (ePA) verfügen. Bis Ende 2025 sollen 80 Prozent der ePA-Nutzer, die in medikamentöser Behandlung sind, über eine digitale Medikationsübersicht verfügen. Und bis Ende 2026 sollen mindestens 300 Forschungsvorhaben mit Gesundheitsdaten durch das neue Forschungsdatenzentrum Gesundheit realisiert werden. Das sind konkrete Ziele einer Digitalisierungsstrategie für Gesundheit und Pflege, die Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach vorgelegt hat.

Dazu erklärt Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach: „Deutschlands Gesundheitswesen hängt in der Digitalisierung um Jahrzehnte zurück. Das können wir nicht länger verantworten. Deshalb machen wir einen Neustart – erschließen die elektronische Patientenakte für alle, machen das elektronische Rezept alltagstauglich und erleichtern die Forschung auf Grundlage von Gesundheitsdaten. Moderne Medizin basiert auf Digitalisierung und Daten. Ihre Vorteile zu nutzen, macht Behandlung besser.“

Die Digitalisierungsstrategie hat das Bundesgesundheitsministerium über mehrere Monate gemeinsam mit Patientenvertretern und Akteuren des Gesundheitswesens entwickelt. Sie soll Orientierung dafür bieten, wie sich Versorgungsprozesse, Datennutzung und Technologien bis Ende des Jahrzehnts weiterentwickeln müssen, um Gesundheitsversorgung zu verbessern. Zwei konkrete Gesetzesvorhaben folgen dieser Idee: Das Digitalgesetz, das den Behandlungsalltag mit digitalen Lösungen verbessert. Und das Gesundheitsdatennutzungsgesetz, mit dem Gesundheitsdaten für die Forschung erschlossen werden.

Die Gesetzesvorhaben im Einzelnen:

Das Digitalgesetz

  • Bis Ende 2024 soll die elektronische Patientenakte für alle gesetzlich Versicherte eingerichtet werden (Opt-Out).
  • Das E-Rezept soll zum 1. Januar 2024 verbindlicher Standard in der Arzneimittelversorgung und die Nutzung stark vereinfacht werden (E-Rezept kann dann sowohl mit Gesundheitskarte wie mit ePA-App eingelöst werden).
  • Ungewollte Wechselwirkungen von Arzneimitteln sollen vermieden werden, indem – in enger Verknüpfung mit dem E-Rezept – die ePA für jeden Versicherten mit einer vollständigen, weitestgehend automatisiert erstellten, digitalen Medikationsübersicht befüllt wird.
  • Die Gesellschaft für Telematik (gematik GmbH) wird zu einer Digitalagentur in 100% Trägerschaft des Bundes weiterentwickelt und in ihrer Handlungsfähigkeit gestärkt.
  • Assistierte Telemedizin soll künftig in Apotheken oder Gesundheitskiosken angeboten werden können, insbesondere auch in unterversorgten Regionen.
  • Behandlungs-Programme (DMP) sollen um stärker digitalisierte Programme ergänzt werden.
  • Ein interdisziplinärer Ausschuss, der u.a. mit Vertretern von BfDI, BSI, Medizin und Ethik besetzt sein wird, soll künftig die Digitalagentur bei allen Entscheidungen mit Empfehlungen zu Fragen des Datenschutzes, der Datensicherheit, der Datennutzung und der Anwenderfreundlichkeit beraten. Dies ersetzt den bisherigen Prozess der Einvernehmensherstellung mit BSI und BfDI.
    Das Gesundheitsdatennutzungsgesetz (GDNG)

    • Eine zentrale Datenzugangs- und Koordinierungsstelle wird aufgebaut, die den Zugang zu Forschungsdaten aus verschiedenen Quellen (z.B. Krebsregister, Krankenkassendaten) ermöglicht. Die Verknüpfung unterschiedlicher Datenquellen wird über Forschungspseudonyme ermöglicht. Die Daten bleiben dezentral gespeichert.
  • Die federführende Datenschutzaufsicht für bundesländerübergreifende Forschungsvorhaben wird auf alle Gesundheitsdaten erweitert.h.: Die datenschutzrechtliche Aufsicht für länderübergreifende Forschungsvorhaben im Gesundheitswesen erfolgt dann nur noch durch eine/n Landesdatenschutzbeauftragte/n.
  • Das Forschungsdatenzentrum Gesundheit (FDZ) beim BfArM wird weiterentwickelt: Künftig soll auch die forschende Industrie dort Anträge auf Datenzugang stellen können. Entscheidend für die Anfragen ist der Nutzungszweck, nicht der Absender.
  • Die Datenfreigabe aus der elektronischen Patientenakte (ePA) wird vereinfacht, kann nutzerfreundlich in der ePA-App gesteuert werden (Opt-Out). Pseudonymisierte ePA-Daten sollen künftig zu Forschungszwecken automatisch über das FDZ abrufbar sein.
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Tourismus

„we make your heart race“ – Nürburgring startet in die Veranstaltungs-Saison 2023

Nürburgring – Es geht endlich wieder los – unter dem neuen Claim „we make your heart race“ geht der Nürburgring in die neue Veranstaltungssaison. Bei rund 50 Events aus den Genres Motorsport, Musik und Sport warten große Emotionen für Profis, Amateure und Zuschauer. Mit dabei sind Highlights wie die ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring und die 12h Nürburgring der Nürburgring Langstrecken-Serie sowie das 50. Jubiläum des Oldtimer-Grand-Prix, das Megafestival Rock am Ring oder Sportveranstaltungen wie Rad am Ring oder der Hotfoot Run. Und auch über die Events hinaus wartet wieder ein umfangreiches Freizeit- und Erlebnis-Angebot. Alle Informationen gibt es unter www.nuerburgring.de

Die Ehre zur Saison-Premiere gibt sich auch 2023 wie gewohnt die Nürburgring Langstrecken-Serie. Am 18. März springt hier die Ampel zum ersten Mal auf Grün. Insgesamt acht Mal wird die NLS die Grüne Hölle zum Beben bringen. Auf der Kombination aus Sprintstrecke und Nordschleife gibt das große Starterfeld in der Grünen Hölle wieder Vollgas – mit dabei ist wieder die gesamte automobile Vielfalt vom seriennahen Rennwagen bis hin zum ausgewachsenen GT3-Boliden. Das Highlight der NLS Saison bilden auch dieses Jahr die 12h Nürburgring vom 8. bis 10. September. Hier wird sogar die Gesamtvariante der Rennstrecke – also inklusive der kompletten Grand-Prix-Strecke gefahren.

Die gleiche Streckenvariante kennen die Fans beim Motorsport-Highlight der Saison. Nach einem wahren Fan-Festival mit 230.000 Besuchern lädt das ADAC TotalEnergies 24h-Rennen vom 18. bis 21. Mai wieder zur gigantischen PS-Party. Erwartet werden Rennteams aus der ganzen Welt, ein hartes Rennen auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt und die einzigartige Stimmung rund um die Strecke: Fahrer und Fans freuen sich gleichermaßen auf die Camping- und Lagerfeuer-Atmosphäre. Einen Vorgeschmack auf den Langstreckenklassiker gibt es bereits im April – am 22. und 23. April gehen die ADAC 24h Nürburgring Qualifiers an den Start.

50. Jahre Oldtimer-Grand-Prix
Fans historischer Fahrzeuge kommen auch dieses Jahr auf ihre Kosten – sogar mit einem großen Jubiläum. Der Oldtimer-Grand-Prix (11. – 13. August) wird 50! Als eines der traditionsreichsten Festivals für traditionelle Fahrzeuge in Europa bildet es einmal mehr den Höhepunkt der historischen Motorsport-Saison in Deutschland. Neben einem herausragenden Startfeld mit Fahrzeugen aus der gesamten Historie des Nürburgrings können sich die Fans auf eine Fanwelt rund um die Grand-Prix-Strecke freuen. Wer noch mehr an automobilen Zeitreisen erleben möchte, ist am Nürburgring genau richtig. Mit dem Langstrecken-Klassiker ADAC 1000 Kilometer-Rennen (15. – 17. September), bei den Nürburgring Classics (26. – 28. Mai) oder bei der ADAC Westfalen Trophy (13. – 15. Oktober) warten PS-starke Zeitreisen durch die Geschichte.

Etwas ruppiger, als bei den historischen Fahrzeugen geht es beim Int. ADAC Truck-Grand-Prix zu. Die Racetrucks bringen die Rennstrecke zum Beben – und schenken sich vom 13. bis 16. Juli nichts, wenn sie mit rund 160 km/h über die Rennstrecke donnern. Ebenfalls am Start im Rahmenprogramm: Die ADAC GT Masters. Neben der Strecke geht es bunt weiter. Mit vielen Aktionen und Ausstellern im Fahrerlager, einem Kinderland, einer Messe und natürlich mit dem traditionellen Musikfestival in der Müllenbachschleife.

Echte GT3 Höhepunkte warten Ende Juli und Anfang August an zwei Wochenenden aufeinander. Den Auftakt macht die Fanatec GT World Challenge pwd by AWS (29. – 30. Juli). Vom 4. bis 6. August folgt unmittelbar die DTM. Insgesamt 13 Teams starten mit sechs verschiedenen Marken bei der Rennserie, die erstmals unter dem Dach des ADAC veranstaltet wird. Zu erleben gibt es die Fahrzeuge von Audi, BMW, Mercedes-AMG, Porsche sowie Lamborghini und Ferrari.

Starkes LineUp und einziges Europa-Konzert der Foo Fighters bei Rock am Ring
Die Festival-Fans kehren bei Rock am Ring vom 2. bis 4. Juni zurück. Bei Rock am Ring warten auch dieses Jahr mit den Toten Hosen und den Kings of Leon starke Headliner. Komplettiert werden sie von den Foo Fighters, die ihren einzigen Europa-Auftritt dieses Jahr im Rahmen des Festivals geben. Ohnehin kehrt die Band, die elf Mal den Grammy gewinnen konnte, nach 2018 zum ersten Mal auf deutsche Bühnen zurück. Darüber hinaus warten viele weitere internationale Fan-Favoriten wie Rise Against, Limp Bizkit, das Rock-Duo Tenacious D oder US-Superstar Machine Gun Kelly.

Motorrad-Gottesdienst für viele Biker Tradition
Auch die Motorräder finden sich im Programm des Nürburgrings wieder. Sie feiern im Rahmen des ökumenischen Gottesdienstes „Anlassen“ (2. April) ihre traditionelle Saisoneröffnung. Über 10.000 Biker holen sich im Fahrerlager den Segen und genießen das Highlight: den gemeinsamen Korso über die Nordschleife. Zudem gibt es touristische Ausfahrten auf der Grand-Prix-Strecke und weitere Programmpunkte im Fahrerlager. Rennmotorräder verschiedener Epochen stehen beim Kölner Kurs im Mittelpunkt. Am 14. Mai zeigen sie sich auf der Grand-Prix-Strecke von ihrer besten Seite. Besondere Hingucker sind hierbei die Starts der Gespann-Veteranen sowie der historischen Motorroller. Bereits zum dritten Mal wird die Grand-Prix-Strecke in diesem Jahr zum Austragungsort des ADAC/DMC Race Weekends (10. – 11. Juni). Vom „Alten Eisen“, über Sidecars bis hin zu Superbikes ist hier für Einsteiger und erfahrene Piloten alles vertreten.

Zu Fuß und mit dem Rad über den Ring
Dass man den Nürburgring durchaus auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigen kann, stellen die Sportler beim Hotfoot Run sowie bei Rad am Ring eindrucksvoll unter Beweis. Am 6. Mai geht es beim berühmten Hindernislauf darum, Berge aus Strohballen, Schlammgruben und eiskalte Wasserbecken zu überwinden. Die Fahrradfahrer stellen sich vom 21. bis 23. Juli der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt. Höhepunkt der Veranstaltung ist das 24-Stunden-Radrennen über die Kombination aus Grand-Prix-Strecke und Nordschleife. Aber auch über die Veranstaltung hinaus ist der Nürburgring bei Sportlern beliebt: Insgesamt sieben Mal ist für 2023 der Rad- und Lauftreff terminiert. Hier können Amateursportler an den verschiedenen Terminen die legendäre Strecke erlaufen oder erfahren.

Aber auch ohne Großveranstaltung ist der Nürburgring stets eine Reise wert. Es gibt viel zu entdecken und zu bestaunen. Auf die Besucher warten beispielsweise das Motorsport-Erlebnismuseum ring°werk, die ring°kartbahn mit Motorsport-Feeling pur, die Nürburgring eSports bar, das ring°kino mit einer der größten 3D-Kinoleinwände der Region oder verschiedene gastronomische Highlights wie das italienische Restaurant Lucia oder das Bitburger Gasthaus im ring°carré sowie das Devils Diner an der Nordschleife. Wer einmal hinter die Kulissen der legendären Rennstrecke schauen möchte, ist bei der Backstage-Tour genau richtig – Besuch des Siegerpodests inklusive.

Saisonstart mit neuem Claim
„nürburgring. we make your heart race.“

Der Nürburgring startet mit einem neuen Claim durch. Denn der Nürburgring ist mehr als eine Rennstrecke. Eingebettet in die Eifelwälder und fest verwurzelt in der Region ist er seit fast 100 Jahren ein internationaler Ort der Emotionen, Leidenschaft und einzigartigen Geschichten. Und für Nürburgring-Fans aus der ganzen Welt ist er vor allem eines: Ein Ort der Verbundenheit und der Gemeinschaft – eine Art Heimat.

Dass emotionale Momente, Menschen und ein ganz besonderes Sehnsuchtsgefühl den Nürburgring ausmachen wird in dieser Saison unter dem neuen Claim der Destination sicht- und spürbar. Denn ab sofort heißt es am Nürburgring: „we make your heart race“.

Dieser Claim steht für die Leidenschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Nürburgring-Unternehmen, die sich als Wegbereiter einzigartiger Momente verstehen und für die vielfältigen Erlebnisse, die die Akteure und Besucher hier erleben. Er steht für Gänsehaut und Herzpochen, für Adrenalin und Freude, für eine unvergleichliche Herausforderung.

Diese Emotionen können durch den Besuch der Nürburgring Langstrecken-Serie genauso ausgelöst werden wie durch eine Übernachtung direkt neben der Rennstrecke im Nürburgring Congress Hotel managed by Lindner. Besonderes Herzklopfen verursacht auch eine Fahrt im Kart, auf dem Beifahrersitz eines Rennfahrzeugs oder im Simulator der Nürburgring eSports bar – und genauso besonders ist die Teilnahme an einer Firmenveranstaltung mit direktem Blick auf die Rennstrecke. All das ist die Emotion Nürburgring, die bei allen Beteiligten besondere Eindrücke und Erinnerung entstehen lässt.

Über das Vor-Ort-Erlebnis hinaus wird das Nürburgring-Gefühl in die ganze Welt transportiert. Durch emotionale Szenen – zum Beispiel in der Liveübertragung eines Rennens von Nürburgring.tv oder im neuen Imageclip der Destination. Und natürlich gibt es vielfältige emotionale Bildmotive von allen Events und Momenten am Nürburgring über die Nürburgring-Kommunikationskanäle. Egal wo, egal zu welcher Zeit: Jeder soll die Möglichkeit haben, ein Stück Nürburgring zu erleben und natürlich selbst zu spüren, was es bedeutet, wenn es heißt: „nürburgring. we make your heart race.“

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News

Weiter steigende Zahlen bei der Kaller Tafel – Bürgermeister Hermann-Josef Esser sichert Unterstützung zu

Kall – Gute Nachrichten konnte Bürgermeister Hermann-Josef Esser jetzt dem ehrenamtlich engagierten Team des Kaller Tafel e.V. überbringen. Bei einem Besuch vor Ort in den Räumlichkeiten des ehemaligen „Kaller Brauhauses“ an der Hüttenstraße versicherte er der Vorsitzenden Karin Osman: „Sie können vorerst hierbleiben.“ Das, so Osman und ihr Stellvertreter Jürgen Groß, sei eine gute Perspektive, nachdem die Tafel 2021 flutbedingt aus den Räumen in der Alten Schule hatten ausziehen müssen.

Zweimal in der Woche versorgt die Kaller Tafel (hier mit Bürgermeister Hermann-Josef Esser) Menschen aus dem südlichen Kreis Euskirchen mit Lebensmitteln. Foto: Alice Gempfer/Gemeinde Kall

Die aktuellen Zahlen belegen: Auch im neuen Jahr wächst der Kundenstamm der Tafel weiter. „Jede Woche haben wir vier bis fünf Neuanmeldungen“, berichtet Osman. Insbesondere Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine in den Kreis Euskirchen geflüchtet sind, finden nun erstmals den Weg zur ehrenamtlichen Essensausgabe. Karin Osman: „Mehr als die Hälfte unserer Kundschaft stammt mittlerweile aus der Ukraine.“ Gleichzeitig fällt den Ehrenamtlichen aber auch auf, dass viele „alte Bekannte“ wieder zu den Ausgabetagen kommen, also ganz offensichtlich wieder auf Unterstützung angewiesen sind. Bei der Tafel führt man das auf die allseits gestiegenen Kosten zurück, mit denen gerade diejenigen am meisten zu kämpfen haben, die sowieso nicht viel zur Verfügung haben. Die Statistik zeigt: Neben Menschen, die Bürgergeld beziehen, sind dies vor allem auch Rentnerinnen und Rentner.

Kurz vor der Lebensmittelausgabe informierten die Vorsitzende Karin Osman (v.r.), ihr Stellvertreter Jürgen Groß sowie Kirsten Althoff Bürgermeister Hermann-Josef Esser über aktuelle Entwicklungen. Foto: Alice Gempfer/Gemeinde Kall

Bei der Kaller Tafel kümmern sich an die 40 freiwillige Helfer darum, diesen Personengruppen zweimal in der Woche gegen einen kleinen Unkostenbeitrag den Zugang zu Lebensmitteln zu ermöglichen. Allerdings, so Osman, dürfe wegen der starken Nachfrage seit Sommer 2022 jeder nur einmal pro Woche kommen.

20 Freiwillige sind die Woche über als Fahrer/innen im Einsatz, um Waren abzuholen, die der Einzelhandel, Discounterketten, Erzeuger/innen und auch Wohlfahrtsverbände ihnen zur Verfügung stellen. Komplettiert wird das Tafel-Team durch an die 20 weitere Freiwillige, die vor Ort die Waren sortieren und dienstags wie freitags die Lebensmittelausgabe managen. Herausfordernd sind dabei immer wieder die Sprachbarrieren, gerade bei Menschen, die erst seit kurzem in Deutschland leben. Aber auch da weiß man sich zu helfen: „Wir haben Ehrenamtliche aus vielen Ländern wie etwa einen jungen Syrer und eine Polin, die schon sehr gut deutsch sprechen und uns unterstützen.“

Während im vergangenen Jahr die meisten Tafelkund/innen aus der Gemeinde Hellenthal kamen, haben in den ersten Monaten 2023 mit über 30 Prozent Kallerinnnen und Kaller den größten Anteil. Schleiden (20 Prozent) steht an zweiter Stelle, dicht gefolgt von Hellenthal. Aus Blankenheim stammen 11 Prozent der Menschen, die die Kaller Tafel mit Lebensmitteln versorgt, weitere aus Nettersheim und Dahlem. Knapp 3.000 Menschen aus dem Kreis Euskirchen wurden so im Januar und den ersten Februarwochen versorgt.

Um das bei steigenden Zahlen weiter gewährleisten zu können, sucht das Team der Kaller Tafel noch Verstärkung. „Ob für Fahrdienste oder bei der Warenausgabe und unabhängig davon, wieviel Zeit Sie investieren können – jeder ist willkommen“, betont Karin Osman. Jürgen Groß bricht eine Lanze für das Ehrenamt: „Hier kann man sich bis ins Alter für eine gute Sache engagieren und wird wirklich gebraucht“, sagt er und ergänzt schmunzelnd: „Außerdem sind wir eine wirklich nette Truppe.“ Das kann auch Helmut Schmidt nur bestätigen, der seit Gründung der Kaller Tafel im Jahr 2006 dabei und mit 81 Jahren neben Susanne Diefer (ebenfalls 81) der älteste Aktive ist.

Bürgermeister Hermann-Josef Esser sicherte Osman und ihrem Team einmal mehr seine Unterstützung zu. „Sie versorgen Menschen in Not mit dem allergrundlegendsten – Nahrung. Dabei sind sie so nah an den Menschen dran, wie kaum ein anderes Ehrenamt. Vielen Dank dafür.“

Interessenten, die die Kaller Tafel unterstützen möchten, können sich bei Karin Osman melden unter Tel. 0178/ 663 73 75.

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Tourismus

Endspurt bei der Online-Abstimmung über die schönsten EifelSpuren und EifelSchleifen der Nordeifel

Nordeifel/Mechernich – Wahl zum „Wanderweg des Jahres“ – Wanderer können bis Ende März ihrem Lieblings-Wanderweg ihre Stimme geben – Allein in Mechernich zwei EifelSpuren und zehn EifelSchleifen.  Endspurt bei der Wahl zum „Wanderweg des Jahres 2023“ der Nordeifel Tourismus GmbH: Wanderer haben noch bis Freitag, 31. März, die Chance, ihren persönlichen Lieblingsweg zu küren. Auswahl gibt es genug, denn die Nordeifel ist wunderbar wanderbar – auf 95 EifelSchleifen und 18 EifelSpuren in der Nordeifel – davon zehn EifelSchleifen und zwei EifelSpuren allein in Mechernich.

In Mechernich können die beiden EifelSpuren „Soweit das Auge reicht“ und „Wasser für Köln“ sowie die EifelSchleifen „Berg und Tal“, „Eickser Busch“, „Vom Mühlensee zum Eifelblick“, „Kommerner Fachwerkidylle“, „Rund um die Kakushöhle“, „Altusknipp-Weg“, „Burg Satzvey“, „Ab in den Wald“, „Bergbauhistorischer Wanderweg“, „Stockertblick“ und „Herkelstein“ erwandert werden. Eine Übersicht über die Mechernicher Wanderwege mit Strecken zwischen vier und 17 Kilometern gibt es auf der Homepage www.mechernich.de im Bereich „Wandern & Walken“.

Wer sich an der Wahl beteiligen möchte, kann noch bis Ende März unter www.nordeifel-wanderwahl.de seine Stimme für den Lieblings-Wanderweg abgeben. Die Stimmabgabe ist pro Person nur einmal möglich und muss auf eine EifelSchleife oder eine EifelSpur erfolgen. Eine Mehrfachauswahl ist nicht möglich. Die jeweilige EifelSchleife oder EifelSpur mit den meist abgegebenen Stimmen gewinnt und wird „Wanderweg des Jahres“. Die Teilnahme an der Abstimmung ist ausschließlich online möglich.

Gewinnspiel

Anreiz zum Mitmachen bietet ein Gewinnspiel, bei dem es attraktive Preise, wie ein „Kulinarisches Wanderarrangement für zwei Personen“, zehn „Tourenbücher der EifelSpuren“ und 20 „Multifunktionstücher der EifelSchleifen & EifelSpuren“ zu gewinnen gibt. Die Wahl „Wanderweg des Jahres 2023“ erfolgt mit Unterstützung der e-regio GmbH & Co. KG.

Als Belohnung für die gute Pflege und Betreuung wird die für den „Wanderweg des Jahres“ ehrenamtlich zuständige Ortsgruppe des Eifelvereins mit einer Auszeichnung und einem Beitrag für die Vereinskasse besonders gewürdigt. Obendrein wird eine Wanderbank aus der Serie der EifelSchleifen und EifelSpuren für den siegreichen Wanderweg spendiert. Ebenso wird dem „Wanderweg des Jahres 2023“ eine besondere Aufmerksamkeit im Marketing zuteil.

Mit der fortan für die nächsten fünf Jahre vorgesehenen Wahl möchte die Nordeifel Tourismus GmbH ihr Profil als Wanderdestination weiter schärfen und die Marke „EifelSchleifen und EifelSpuren“ weiter profilieren. Wer sich vorab einen Eindruck von ausgewählten EifelSchleifen und EifelSpuren verschaffen möchte, ist herzlich eingeladen, an einer der geführten Erlebniswanderungen teilzunehmen.

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Elektroseminar mit über 50 Teilnehmern – Schulung für Innungsbetriebe für die Realisierung der Energiewende

Prüm/Schwirzheim – Die Elektroinnung Westeifel bietet für ihre Innungsmitglieder fachspezifische Schulungen an. So kamen Anfang März über 50 Elektrofachkräfte aus den Innungsbetrieben zusammen, um sich für die neusten Techniken für Lösungen von elektrotechnischen Installationen und Netzbetreibervorgaben fit zu machen. „Der Weg zur modernen Energieversorgung, auch in Bezug auf Ladeinfrastruktur, stellt große Herausforderungen an das Elektrohandwerk“, erzählt Rainer Schmitz, Obermeister der Innung. „Es ist uns als Innung wichtig, dass unsere Mitglieder bestens informiert sind. Ein Vorteil insbesondere auch für unsere Endkunden, die Verbraucher.“

Den Auftakt der Seminarreihe 2023 machte das Thema „Technikzentrale 4.0“ im Gasthaus Kostisch in Schwirzheim. Die Referenten Axel Hoffmann und Uwe Karmann von Fördermitglied Hager, einer der führenden Hersteller von Lösungen für elektrotechnische Installationen, informierte über aktuelle Normen und Lösungsangebote für Landeinfrastruktur der Elektromobilität. Fabian Benzkirch vom Netzbetreiber Westnetz informierte über Vorgaben bei Dauerlastanwendungen und Wandleranlagen. Die Referenten gingen auch auf das Thema EEG 2023 ein. Das EEG 2023 ist die größte energiepolitische Gesetzesnovelle seit Jahrzehnten. Es legt die Grundlage dafür, dass Deutschland klimaneutral wird.

„Das Seminar war komplett ausgebucht. Die Teilnehmer aus den Innungsfachbetrieben konnten kostenlos vor Ort die Möglichkeit zur fachlichen Weiterbildung nutzen“, freut sich auch Innungsgeschäftsführer Dirk Kleis. Das nächste Seminar ist am 18. April. Dort geht es um den E-Check für Photovoltaik.

 

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Anja Rakowski wird erste Frau an der Spitze eines Polizeipräsidiums

Region/Trier/Mainz – RLP Innenminister Michael Ebling hat mitgeteilt, dass Anja Rakowski, die bisherige Vizepräsidentin des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, zur neuen Leiterin des Polizeipräsidiums in Trier ernannt wird. Nach erfolgreicher Erprobungszeit kann Rakowski damit die erste Polizeipräsidentin des Landes werden. Anja Rakowski folgt auf Friedel Durben, der im Januar 2023 die Aufgaben des Inspekteurs der rheinland-pfälzischen Polizei übernommen hat.

„Mit Anja Rakowski wird erstmals eine Frau ein rheinland-pfälzisches Polizeipräsidium führen. Die Wahl fiel auf sie, weil sie es kann. In der Vergangenheit hat sie bereits in verschiedenen Funktionen immer wieder ihre Kompetenz und ihren Einsatzwillen für die Polizei unter Beweis gestellt. Ich schätze ihre Arbeit sehr und wünsche Anja Rakowski in ihrer neuen Funktion viel Erfolg und Freude“, sagte Innenminister Ebling.

Er freue sich, die bedeutsame Personalie ausgerechnet am 8. März, dem Internationalen Frauentag, verkünden zu können. „Mehr als 35 Jahre nachdem die erste Frau Teil der rheinland-pfälzischen Schutzpolizei wurde, war dieser Schritt wahrlich überfällig“, so Ebling. Frauen in Führungspositionen müssten in allen Gesellschaftsbereichen noch mehr Selbstverständlichkeit werden.

Anja Rakowski trat 1990 in den Polizeidienst des Landes Rheinland-Pfalz ein und durchlief alle Laufbahnen vom mittleren bis zum höheren Polizeidienst. Nach dem Studium an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster und dem anschließenden Aufstieg in den höheren Polizeidienst war sie seit 2009 zunächst stellvertretende Leiterin der 1. Bereitschaftspolizeiabteilung in Enkenbach-Alsenborn. Danach übernahm sie 2013 die Leitung der Polizeiinspektion Mainz 1 und wechselte 2016 als Referentin ins Mainzer Innenministerium, wo sie später die Leitung des Lagezentrums übernahm. Anschließend war sie von 2019 bis 2021 im Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik Leiterin des Präsidialstabs, bevor sie ins Polizeipräsidium Rheinpfalz wechselte und dort die erste Polizeivizepräsidentin des Landes wurde.

„Mit dem neuen Duo Anja Rakowski und Frank Gautsche an der Spitze ist das Polizeipräsidium Trier für die Zukunft sehr gut aufgestellt“, sagte Ebling.

Der Innenminister wird Anja Rakowski innerhalb der nächsten Wochen offiziell ernennen.

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Mayen-Koblenzer Landrat Dr. Saftig mit Ehrennadel der Jugendfeuerwehr ausgezeichnet

Region/Mayen-Koblenz – In Anerkennung seiner Verdienste um den Aufbau und die Förderung der Jugendfeuerwehr ist Landrat Dr. Alexander Saftig die Ehrennadel der Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz verliehen worden. Die Ehrung erfolgte durch Landesjugendfeuerwehrwart Dirk Ströder, Kreisjugendfeuerwehrwart Horst Klee sowie Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Rainer Nell ihm Rahmen eines kleinen Empfangs anlässlich des 65. Geburtstages des Landrates im Kreishaus.

Einmal mehr hatte sich der Landrat, dem der Feuerwehrnachwuchs seit jeher am Herzen liegt, statt Geschenke zum Geburtstag eine Spende an die Jugendfeuerwehr gewünscht. Diesem Wunsch sind auch viele der im Kreishaus erschienen Gäste gerne nachgekommen. Herzlich begrüßt wurden sie zuvor vom Ersten Kreisbeigeordneten Pascal Badziong, der in seiner Laudatio nicht nur das Geburtstagskind, sondern auch dessen Verdienste um den Landkreis Mayen-Koblenz würdigte.

Beste Glückwünsche für Landrat Dr. Saftig überbrachten auch Dr. Ute Stuhlträger-Fatehpour vertretungsweise für alle Kreistagsfraktionen, der Kreisgruppenvorsitzende Thomas Przybylla stellvertretend für die kommunale Familie sowie der Westerwälder Landrat Achim Schwickert in Vertretung des Landkreistages.

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Vorvermarktung für kostenfreie Glasfaser-Hausanschlüsse in Daun läuft

Daun – Die Stadt Daun lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, den 22. März 2023, um 18:30 Uhr im Forum Daun (Saal Firmerich) ein. Gute Neuigkeiten für alle Anwohnerinnen und Anwohner in Daun. Gemeinsam mit der Stadt plant die Westconnect GmbH den Ausbau eines flächendeckenden Glasfasernetzes für schnelles Internet. Denn zukünftig reicht ein DSL-Anschluss nicht mehr aus: In den kommenden fünf Jahren werden sich die transportierten Datenmengen um das Sechsfache erhöhen. Privathaushalte und Betriebe benötigen daher eine zukunftssichere Infrastruktur.

Hierzu hat Westconnect, ehemals bekannt als Westenergie Breitband, in Zusammenarbeit mit der Kommune Gebiete für den Breitbandausbau identifiziert und startet nun die Vorvermarktung für den „Fiber To The Home“-Ausbau (FTTH), also schnelles Internet direkt ins Gebäude. Privathaushalte und Unternehmen sollen von einem kostenlosen Glasfaseranschluss profitieren und mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde an das Internet angeschlossen werden. Die Vorvermarktung läuft noch bis zum 30. April 2023.

Thomas Hau, Kommunalmanager bei Westenergie, erläutert: „Schnelle Internetanschlüsse sind in jedem Fall ein echter Wettbewerbsvorteil und verbessern auch unsere Lebensqualität. Die Vorteile von Breitband sind vielfältig. Mit einem eigenen Glasfaseranschluss muss die Bandbreite beispielsweise nicht mit anderen geteilt werden. So steht Kundinnen und Kunden immer die volle Leistung zur Verfügung. Auch kann der Wert von Immobilien gesteigert werden. Interessierte, die diese Chance bis zum Ende der Vorvermarktung wahrnehmen, profitieren dabei von einem kostenfreien Glasfaseranschluss.“ Danach würde dieser Anschluss etwa 1.500 Euro kosten.

Auskunft und Beratung

Die Westconnect GmbH ist zuständig für den Ausbau des Breitbandnetzes in den Städten und Gemeinden. Die Ansprache von Kund*innen im Ausbaugebiet und der Vertrieb von passenden Breitbandprodukten erfolgt dienstleistend unter der Marke „E.ON Highspeed“ durch die E.ON Energie Deutschland.

Damit der teure Glasfaserausbau wirtschaftlich vertretbar ist, müssen genügend Interessenten bis zur Vorvermarktungsfrist einen Vorvertrag über ein E.ON-Highspeed Produkt abschließen: Die erforderliche Vorvermarktungsquote liegt bei 40 Prozent.

Weitere Informationen und eine persönliche Beratung erhalten Sie bereits jetzt telefonisch beim Westconnect Vertriebspartner DVH unter der Rufnummer 02632 93 2092. Auskünfte über Produkte und Services gibt es über die kostenfreie Info-Hotline 0800-9900066 oder online unter www.eon-highspeed.com/daun

Auf der Internetseite können Anwohnerinnen und Anwohner sowie Gewerbetreibende über den Verfügbarkeitscheck sofort prüfen, ob ihr Gebäude im Vorvermarktungsgebiet liegt oder nicht. Alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Gewerbetreibende, die einen schnellen Internetanschluss erhalten können, werden zudem per Post von Westconnect informiert.

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Gemeinsam für ein sauberes Kreuzau! – Müllsammelaktion war ein voller Erfolg!

Kreuzau – Ganz unter dem Motto GEMEINSAM für ein sauberes Kreuzau wurde das Gemeindegebiet Kreuzau am Samstag, den 04. März 2023, von in Natur und Landschaft entsorgtem Müll befreit. Insgesamt haben circa 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Aktion teilgenommen. Ohne das großartige  Engagement verschiedener Kreuzauer Vereine wäre das nicht möglich gewesen, so Lisa Claß, Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Kreuzau und ergänzt: „Wir sind sehr begeistert über die hohe Teilnehmerzahl. Und es freut uns zu sehen, dass für so vielen Menschen eine saubere Umwelt wichtig ist!“

Eingesammelt wurden hauptsächlich achtlos weggeworfene Verpackungen aus Plastik und Papier – aber auch einen Kinderwagen, ein Hundekorb, ein Zelt und diverse Autoreifen in jeglichen Größen. Dieser wurde zunächst am Rathaus gesammelt und später in einer Müllpresse zerkleinert.

Die Organisatoren zeigten sich sehr zufrieden mit der Aktion. Es ist anerkennenswert, dass annähernd 350 Freiwillige drei Tonnen Müll aus der Landschaft gesammelt haben. Der Aufwand hat sich voll und ganz gelohnt. Dafür ein herzliches Dankeschön!

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie alle Vereine durften sich ihr Wunschgebiet selber aussuchen. Somit konnten jegliche Teile des Gemeindegebietes erfolgreich von Abfällen befreit werden. Das Material zum Sammeln wurde kostenfrei von der Gemeinde Kreuzau den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung gestellt.

Wir freuen uns über die überaus engagierte Teilnahme jeglicher Privatpersonen sowie Vereine an dem Aktionstag und blicken auf einen schönen Vormittag zurück! Weiter bedanken wir uns herzlich bei dem Bauhof der Gemeinde für die aktive Unterstützung der Aktion.