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Weitere Flutschäden beseitigt – Zwischen Kyllburg und Gerolstein fahren wieder Züge

Daun – Seit dem gestrigen Montag, 17. April, können Reisende, Pendler:innen und Schüler:innen wieder mit der Bahn von Kyllburg nach Gerolstein fahren. Die Züge verkehren dann ein Mal pro Stunde und Richtung. Die Deutsche Bahn hat den 24 Kilometer langen Abschnitt der Eifelstrecke in Rheinland-Pfalz wieder instandgesetzt. Dabei hat sie die bei der Flutkatastrophe 2021 zerstörten Gleise sowie neun Brücken saniert. Parallel zogen die Bauteams viele Kilometer Kabel für neue Technik und Signale. Errichtet wurden auch sechs moderne Stellwerksmodule.

Die vor wenigen Tagen stattgefundene Premierenfahrt fand in einem Regio-Zug statt, der bei der Flutkatastrophe stark beschädigt wurde und nun vollständig instandgesetzt ist. Sechs weitere Triebwagen der Baureihe VT 620 arbeitet die DB derzeit auf und setzt sie schrittweise wieder in den Fahrgastbetrieb ein. In Werken der DB und des Herstellers Alstom werden Motoren, Bremsen, Drehgestelle, Radsätze, Getriebe, Heizgeräte und Kupplungen ausgetauscht oder repariert. Auch erneuert die DB die Inneneinrichtung rundum.

Evelyn Palla, Vorständin Regionalverkehr Deutsche Bahn AG: „Wir haben zwei wichtige Etappenziele nach der Flutkatastrophe erreicht: Wir eröffnen einen weiteren wiederhergestellten Streckenabschnitt – und das mit dem ersten Triebzug, den wir nach der kompletten Zerstörung durch die Flut instandgesetzt haben. Für die Menschen hier in der Eifel bedeutet dies ein weiteres Stück Normalität und Lebensqualität. Für die Deutsche Bahn ist dies Ansporn, die gesamte Strecke so rasch wie möglich wiederherzustellen.“

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz: „Heute ist ein guter Tag für das Land Rheinland-Pfalz und die Menschen in der Eifel. Mit der Wiederinbetriebnahme der Eifelstrecke von Trier nach Gerolstein wird deutlich sichtbar, dass der Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe im Ahrtal und der Westeifel vorankommt. Spätestens im Spätherbst soll die Strecke komplett bis Köln wiederhergestellt sein einschließlich der neuen elektronischen Stellwerkstechnik. Und wir bauen nicht nur unverändert wieder auf. Wir mobilisieren auch in großem Umfang Landesmittel für die Elektrifizierung der Eifelstrecke und leisten damit unseren Beitrag für einen modernen, zukunftsfähigen Schienennahverkehr in den ländlichen Regionen – und damit auch zu den Klimazielen des Landes. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten, der DB AG, dem Bund, dem ZSPNV Nord, den Kommunen und Kreisen für die gute Zusammenarbeit bei Wiederaufbau und Modernisierung der Eifelstrecke!“

Achim Hallerbach, Verbandsvorsteher Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Nord: „Mit der Wiederinbetriebnahme der flutbeschädigten Eifelstrecke im Abschnitt zwischen Kyllburg und Gerolstein sind wir dem Ziel, den Menschen in der Eifel wieder durchgehende Zugfahrten zwischen Trier und Köln zu ermöglichen, einen weiteren, großen Schritt näher gekommen. Mit der Elektrifizierung der Strecke bis Ende 2026 werden wir zudem eine moderne, zukunftsfähige und deutlich bessere Schieneninfrastruktur haben. Im Sinne eines verbesserten Fahrplanangebots hoffen wir, dass der abschnittsweise zweigleisige Ausbau der Strecke realisiert wird und wir mit neuen Betriebskonzepten und schnelleren Verbindungen deutliche Verbesserungen für die Fahrgäste erreichen können.“

Auch Landrätin Julia Gieseking freut sich über die offizielle Abnahme des Streckenabschnitts und die wiedergewonnene Normalität für Bürgerinnen und Bürger: „Heute ist ein guter Tag. Die Bahnverbindung Köln-Trier mit den dazugehörigen Querbahnen ist seit dem Bau in den 1870er Jahren der Motor für die wirtschaftliche Entwicklung der Eifel gewesen. Die Lebensader, an der sich alles abgespielt hat. Und das ist sie auch heute noch. Und weil wir diese Bahn so dringend brauchen, hat die Zerstörung durch die Flut uns auch so hart getroffen. Mein herzlicher Dank gilt allen, die beim Wiederaufbau Hand angelegt haben und Hand anlegen, die den Wiederaufbau begleitet haben und begleiten. Und mein Dank gilt allen, die heute hier diesen guten Tag mit uns gemeinsam verbringen.“

Die Wassermassen hatten im Sommer 2021 die über 150 Jahre alte Eifelstrecke auf vielen Abschnitten geradezu weggeschwemmt. Für den Wiederaufbau mussten Spezialfirmen sowie Fachkräfte der DB zunächst Tonnen von Schlamm und Schutt entfernen. Anschließend haben die Bauteams Gleise, Brücken und Technik repariert und in Teilen komplett neu gebaut.

Bereits seit Februar 2022 fahren von Trier-Ehrang bis Auw an der Kyll wieder Züge. Seit Juni vergangenen Jahres ist auch die Strecke zwischen Auw an der Kyll und Kyllburg in Betrieb. Nach Kyllburg – Gerolstein folgt nun im letzten Schritt noch der Bereich bis Nettersheim und weiter nach Norden. Die DB plant, die gesamte Eifelstrecke Ende 2023 wieder befahrbar zu machen. Parallel zum Wiederaufbau laufen die Planungen für die Elektrifizierung der gesamten Eifelstrecke, die bis Ende 2026 abgeschlossen sein soll.

Weitere Informationen unter:
www.eifel-strecke.de
Quelle: Deutsche Bahn AG

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Politik

Hannover Messe 2023 – Nordrhein-Westfalen stellt grüne Start-Up-Szene der Umwelt-Wirtschaft vor

Region/Düsseldorf/Hannover – Umweltminister Oliver Krischer: „Grüne Gründungen sind Treiber der nachhaltigen Transformation“ – Nordrhein-Westfalen ist mit einer Wirtschaftsleistung von 43,5 Milliarden Euro (2020) der führende Umweltwirtschaftsstandort in Deutschland und will zur ersten klimaneutralen Industrieregion werden. Zu dieser Transformation tragen auch die neun grünen Start-ups bei, die sich auf dem Gemeinschaftsstand des Kompetenznetzwerks Umweltwirtschaft NRW (KNUW) der Hannover Messe präsentieren. „Die Messe ist ein Schauplatz für Innovationen der Green Economy und Nordrhein-Westfalen kann sich sehen lassen: Wir zeigen hier beispielsweise ein Wasserstoffbrennstoffzellenfahrzeug, das in Aachen entwickelt wurde und vertikale Windkraftanlagen aus Meerbusch. Diese und alle weiteren Start-ups sind wesentliche Treiber der Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft“, betonte Minister Krischer bei seinem Besuch des NRW-Auftritts in Hannover.

Innovative Unternehmen und grüne Start-ups als Treiber der nachhaltigen Transformation werden seit mehr als zehn Jahren vom Umwelt- und Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Umweltwirtschaftsstrategie unterstützt. Dazu gehört auch die Möglichkeit, sich auf der Hannnover Messe zu präsentieren. Die jungen Unternehmen am KNUW-Gemeinschaftsstand sind in diesem Jahr: AdaptVertcialMills UG (Meerbusch), Chargeunity (Köln), cylib GmbH (Aachen), Ecogenium e.V. (Aachen), Hermetia Tech GmbH (Aachen), PALPRINT GbR (Borchen), Radlaster GmbH (Münster), Reedu GmbH & Co. KG (Münster), 4traffic Set GmbH (Aachen).

„Wir wollen Nordrhein-Westfalen zur ersten klimaneutralen Industrieregion Europas machen. Diese Transformation wird eine Kraftanstrengung. Sie wird uns aber nur gelingen, wenn wir es schaffen, den ökologischen Umbau voranzutreiben und unser Bundesland gleichzeitig zu einem der nachhaltigsten und wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsstandorte in Europa zu gestalten“, erklärte Krischer. „In einer modernen Wirtschaft gehören daher Klimaschutz, der Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen, gute Arbeitsplätze und soziale Sicherheit untrennbar zusammen. Die Umweltwirtschaft mit ihren vielen kleinen und großen Unternehmen ist dabei eine der wichtigsten Säulen.“

Die Hannover Messe 2023 findet statt vom 17. bis zum 21. April. Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen ist zum fünften Mal in Folge mit einem Gemeinschaftsstand des Kompetenznetzwerks Umweltwirtschaft NRW (KNUW) auf der Hannover Messe vertreten.

In Halle 17 am Stand B 46 präsentieren neun Start-ups aus NRW ihre innovativen Dienstleistungen und Produkte, darunter vertikale Windkraftanlagen, nachhaltiges Recycling von Lithium-Ionen-Batterien, Futterproteine aus Insektenlarven, Echtzeitdaten für die umweltbewusste Mobilität sowie ein Verpackungskreislauf gemäß Cradle-to-Cradle-Prinzip.

Die Landesregierung stärkt die grüne Gründerszene in Nordrhein-Westfalen gezielt mit Netzwerken wie KNUW und KUER.NRW (Klima, Umwelt, Energieeffizienz und Ressourcenschonung), Förderprogrammen und Unterstützungsangeboten, um die großen Potenziale der Green Economy zu heben. Ende März ist der Förderwettbewerb Grüne Gründungen.NRW im Rahmen des EFRE/JTF-Programms gestartet, der die Entwicklung und Fertigung eines Prototyps bei Start-ups der Umweltwirtschaft fördert. Rund 20 Millionen Euro Fördermittel stehen allein in diesem Wettbewerb bis zum Ende der Förderperiode für grüne Gründungen zur Verfügung.

Die Umweltwirtschaft in Nordrhein-Westfalen hat sich in den letzten Jahren wieder deutlich besser entwickelt als die Gesamtwirtschaft und generiert durch die Vermeidung von Umweltschäden einen ökologischen Nutzen in Milliardenhöhe. Mit einem Wachstum von 3,6 Prozent pro Jahr übertraf die Branche damit seit 2010 die Entwicklung der Gesamtwirtschaft (2,6 Prozent) und beschäftigt inzwischen mit 582.000 Personen rund 6,1 Prozent aller Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen.

Laut Umweltwirtschaftsbericht 2022 lässt sich der ökologische Nutzen der nordrhein-westfälischen Umweltwirtschaft bezogen auf das Jahr 2020 auf rund 23 Milliarden Euro beziffern, davon allein rund 15,5 Milliarden Euro durch die Vermeidung von Umweltschäden. Hinzu schafft die Umweltwirtschaft weitere ökologische Werte in Höhe von 7,4 Milliarden Euro, wie den Erhalt von Biodiversität.

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Mario Germano neuer Leiter des Landes-Kriminalamtes RLP

Region/Mainz – Die Landesregierung hat die Besetzung der wichtigen Position der Leitung des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz geregelt. Innenminister Michael Ebling hat dem Leitenden Kriminaldirektor Mario Germano mit Wirkung zum 15. April 2023 die Leitung der Behörde übertragen. Er tritt damit die Nachfolge des in den Ruhestand versetzten ehemaligen LKA-Präsidenten Johannes Kunz an. Die offizielle Amtseinführung ist für den 15. Mai 2023 geplant.

„Mario Germano ist ein erfahrener Kriminalbeamter, der sich im Bundeskriminalamt eine ausgewiesene Expertise sowohl im operativen als auch im strategischen Bereich erarbeitet hat. Ich freue mich über den Neuzugang in der rheinland-pfälzischen Polizei und wünsche ihm für seine neue Aufgabe im Landeskriminalamt gutes Gelingen“, sagte Innenminister Ebling.

Mario Germano ist gebürtiger Rheinland-Pfälzer und war bisher beim Bundeskriminalamt tätig. Nach seinem Eintritt in die Behörde 1993 arbeitete er zunächst unter anderem im Mobilen Einsatzkommando (MEK) und im Bereich der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität.

Nachdem Germano 2007 in den höheren Dienst aufgestiegen war, arbeitete er in den Bereichen Spreng- und Tatortgruppe/Entschärferkommando und nahm Aufgaben im Stab der Amtsleitung als persönlicher Referent eines Vizepräsidenten sowie in der Analyse und Strategie für schwere und organisierte Kriminalität wahr. Außerdem war er als Geheimschutzbeauftragter des Bundeskriminalamtes und Leiter Interne Ermittlungen tätig.

Zuletzt leitete Germano innerhalb des Bundeskriminalamtes die „SIRENE Deutschland“ (Supplementary Information Request at the National Entries), das deutsche Zentralbüro für das bedeutendste Fahndungsnetzwerk der EU, und begleitete die Erweiterung des Schengener Informationssystems.

Mario Germano ist 49 Jahre alt, verheiratet und Vater einer Tochter.

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Wirtschaft

DEKRA zeigt Konzepte und Lösungen auf der Hannover Messe 2023

Region/Stuttgart/Hannover – Innovative Lösungen für sichere und nachhaltige Zukunftsenergien präsentiert DEKRA auf der Hannover Messe 2023. Die DEKRA Experten stehen Interessenten vom 17. bis 21. April 2023 im Ausstellungsbereich „Energy Solutions“ (Halle 12) zur Verfügung. Die Prüf- und Zertifizierungsorganisation legt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf die Themen Elektromobilität und Wasserstoffwirtschaft.

Wasserstofftechnologien werden eine unverzichtbare Rolle im Kampf gegen den Klimawandel einnehmen. Der Ausstieg aus der fossilen Energiewirtschaft kann nach Überzeugung von DEKRA durch die Umsetzung einer Wasserstoffwirtschaft erreicht werden. Grüner Wasserstoff dient künftig als universeller Energiespeicher und emissionsfreier Kraftstoff. Die Wasserstoffwirtschaft integriert die erneuerbaren Energien, wie die Solar- und Windenergie, mit den energiekonsumierenden Sektoren Mobilität, Industrie und Gebäudewärme.

Die erneuerbaren Quellen Windkraft, Solarenergie, Biogas sowie die Wasserstofftechnologien sind im Hinblick auf die Planung, den Bau und den sicheren Betrieb ein komplexer Prozess. Unabhängige DEKRA Expertise ist hierbei bei allen Sicherheits- und Nachhaltigkeitsaspekten über den gesamten Lebenszyklus gefragt: mit Sicherheits- und Risikoanalysen, Inspektionen, Konformitätsbewertungen und Zertifizierungen.

Ein Schwerpunkt von DEKRA auf der diesjährigen Hannover Messe liegt zudem im Bereich der Elektromobilität. Im Fokus stehen sichere Ladeinfrastruktur und der störungsfreie und sichere Betrieb von Elektrofahrzeugen. Die Elektromobilität boomt weltweit, was für Industrie und auch Dienstleister eine Herausforderung darstellt. So bietet DEKRA unter anderem Beratung und Trainings für den Umgang mit Hochvoltsystemen in Kraftfahrzeugen.

DEKRA ist auf der Hannover Messe 2023 erneut Partner von Baden-Württemberg International:

Ausstellungsbereich „Energy Solutions“
Halle 12, Stand D15
www.dekra.com/en/future-energies/
www.dekra.com/en/hydrogen-economy

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Laufschuhtest am Laacher See – Auf der Zielgeraden zum Lohners Vulkan Marathon

Laacher See – Zu Beginn der Sommersaison konnten die Mitglieder der LG Laacher See die neuesten Laufschuhe der Firma Brooks sowie Laufsocken von CEP-Sport beim Training testen. Mit Hilfe von Intersport-Krumholz wurde auf dem Kloster-Parkplatz am Laacher See ein umfangreiches Angebot von Laufschuhen bereitgestellt. Zahlreiche Laufbegeisterte nutzten diese Möglichkeit, mit einem aktuellen Modell, eine Runde, um den See zu laufen. Diese Laufstrecke eignet sich hervorragend, um den Schuh auf „Herz und Nieren“ zu prüfen. „Eine tolle Aktion wird uns hier geboten. So konnte ich den neuen Schuh direkt ausprobieren und werde in den nächsten Tagen das Modell bei Intersport einkaufen“, freut sich eine Läuferin.

Lohners Vulkan Marathon am 1. Mai in Mendig

Traditionell an Karfreitag lud die LG Laacher See die Mitglieder zum Vorlauf des Lohners-Vulkan-Marathon ein. Nach der Generalprobe startet am 1. Mai unter dem Motto: „Laufen & Walken für die ganze Familie“ auf dem Kreissportgelände der 41. Lohners Vulkan Marathon. Die Großbäckerei „Die Lohners“ ist seit 15 Jahren Kooperationspartner und Namensgeber der Sportveranstaltung.

Zum 7. Mal können sich ambitionierte Sportler beim Marathon bewähren. Das Team der Zeiterfassung bittet um Beachtung der nächsten Anmeldephasen:

  1. Online-Anmeldung bis zum 29.04.2023:
    Alle Aktiven erhalten eine Startnummer mit dem Vornamen, sowie ein Gratislos für die Tombola.
  2. Nachmeldung:
    Bis 30 Min. vor Start des jeweiligen Wettbewerbs gegen eine Zusatzgebühr von 5,00 €,
    Kinder- und Jugendwettbewerbe 2,50 €.

Für alle vorangemeldeten Teilnehmer gibt es bei der Tombola viele tolle Preise zu gewinnen, u. a. Wochenende mit einem PKW vom Autohaus Nett Mayen, Hotelübernachtungsgutscheine (Seehotel, Maria Laach), Tablet PC (Lotto Stiftung), Reisegutscheine (Norbert Welter GmbH) usw. Eine zusätzliche Verlosung gibt es für alle vorangemeldeten Nordic-/Walker.

Anmeldung: www.vulkan-marathon.de oder www.lglaachersee.de.

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Kunst & Kultur

„Kreideherz“ am Freitag 21. April im Bahnhof Engeln

Engeln/Brohltal – Lesung mit musikalischer Begleitung „Kreideherz“ mit den Autoren Regine Brühl und Stephan Falk – Do you remember? Chalk hearts melting on a playground wall. (Kayleigh, Marillion) Juliana und Markus erleben die wohl unbeschwerteste Zeit ihres Lebens.

Im August 1986 dauern die großen Ferien noch an und gähnend lange Tage gehören für sie ebenso zum Sommer in der Eifel, wie unbändiger Leichtsinn und das Gefühl von Schmetterlingen im Bauch. Zusammen mit ihren Cliquen machen sie so einiges mit: Die große Freiheit bei Fahrten mit Mofas und Mopeds, aufregende Ausflüge nach Köln, stundenlanges Eckenknutschen, die Dr. Sommer-Aufklärungsseiten in der BRAVO, Karnevalsfeiern und Alkoholvergiftungen, vermeintliche Schwangerschaften und Petersilie, geheime Fahrübungen in der Lavagrube, baumelnde Duftbäumchen am Rückspiegel, der achtzehnte Geburtstag oder die Tanz-in-den[1]Mai-Party, nebenher Abitur- und Führerscheinprüfungen … Ein Roman für alle, die sich an die 1980er Jahre erinnern, ihre Jugend auf dem Land erlebt haben oder alle, die verstehen wollen, warum diese Zeit so unbeschwert und wunderbar war. Mit vielen tollen Musiktiteln aus den Achtzigern – vielleicht etwas nostalgisch, aber immerhin waren es »the best days of my life«.

Regine Brühl (Jahrgang 1971) schreibt Eifelkrimis, historische Romane und Kinderbücher. Sie kennt das Leben auf dem Land seit ihrer Geburt. Die Eifelerin liebt Musik, besonders die Hits aus ihrer Jugendzeit in den Achtzigern.

Stephan Falk (Jahrgang 1968) verbrachte in den Achtzigern seine komplette Jugend auf dem Land. Immer mit dabei waren die Songs dieses besonderen Jahrzehnts. Heute lebt und arbeitet der Medienprofi und ehemalige Radiomacher als Autor in Köln und in der Eifel.

Durch das Team der Vulkanstube ist für Essen und Trinken bestens gesorgt.

Eintritt: plus ein Glas Wein VVK 12.00 € zzgl. VVK-Gebühr
AK 18.00 €

Vorverkauf:
www.Ticket-Regional.de
Kulturbüro VG Brohltal von Mo.-Fr. 8.00 bis 12.00 UhrKapellenstraße 12 | 56651 NiederzissenTel. 02636-9740-411 | Mail: elisabeth.hilger@brohltal.de

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Top-Themen

„So geht Klimaschutz im Eifelkreis“ am Donnerstag 20. April 2023 in der Stadthalle Bitburg

Bitburg – Den Veranstaltungshöhepunkt markiert der Impulsvortrag „Global denken – Lokal handeln“ von Prof. Dr. Henning Austmann von der Hochschule Hannover. Dieser zeigt die Dringlichkeit und Möglichkeiten des lokalen Handelns beim Thema Klimaschutz auf.

Das Klimaschutz-Team des Eifelkreises Bitburg-Prüm hat als wichtigen Schritt in eine klimafreundliche Zukunft zusammen mit der Stadt Bitburg und den Verbandsgemeinden Arzfeld, Bitburger Land, Speicher und Südeifel sechs Klimaschutzkonzepte erstellt. Unter dem Motto „So geht Klimaschutz im Eifelkreis“ findet am
Donnerstag, den 20.04.2023 ab 16:45 Uhr in der Stadthalle Bitburg eine Veranstaltung zu diesem Thema statt.

Auf einem „Markt der Möglichkeiten“ wird es zahlreiche Informationsstände regionaler Akteure aus den Bereichen Ernährung, Bildung, Beratung & Förderung, Genossenschaften, Mobilität und Wirtschaft geben. Sie stellen ihre Projekte zum Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit vor und stehen den Besucherinnen und Besuchern für Fragen, Informationen und zum Mitmachen zur Verfügung. Außerdem werden die Ergebnisse der Klimaschutzkonzepte vorgestellt; hier besteht die Möglichkeit, mit dem Klimaschutz-Team ins Gespräch zu kommen.

Um 18:15 Uhr eröffnet Landrat Andreas Kruppert das Programm in der Stadthalle. In einer von Thomas Vatheuer moderierten Podiumsrunde stellen Landrat Kruppert, die Bürgermeisterin und Bürgermeister der Stadt Bitburg sowie der Verbandsgemeinden die wichtigsten Eckpunkte aus ihren Klimaschutzkonzepten vor. In der Gesprächsrunde werden die Herangehensweise und die besondere Bedeutung des Klimaschutzes in den Kommunen für die Besucher veranschaulicht.

Abschließend werden wir gemeinsam vor Ort den Weg in eine Zukunft mit mehr Klimaschutz antreten. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält ein Geschenk, mit dem ein persönliches Zeichen für dieses wichtige Thema gesetzt wird.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen im Klimaschutzportal des Eifelkreises unter
https://bitburg-pruem.klimaschutzportal.rlp.de

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Top-Events

„Willkommen im Wunderland“ heißt es auf dem Krewelshof Eifel ab Samstag 29. April

Mechernich-Obergartzem – „ Zwei Monate lang entführt die große Frühlingsschau ihre Besucher in die fantastische Welt von „Alice im Wunderland“. Bunte Figuren, Blumen und farbenfrohe Selfie-Kulissen laden zu einem außergewöhnlichen Erlebnis ein: Wer wollte nicht schon immer mal am üppig-bunt gedeckten Tisch des verrückten Hutmachers sitzen, sich im Spiegelkabinett aus 600 Spiegeln um sich selbst drehen oder zwischen den meterhohen Soldaten der Roten Königin durch den Schlossgarten laufen? Am Eröffnungswochenende werden auch Alice und der verrückte Hutmacher als sogenannte Walking Acts zu Besuch sein.

„Regen und Kälte haben uns hier bei den Vorbereitungen sehr aufgehalten, aber jetzt wird es richtig schön bunt hier“, verspricht Najla Nabout, Marketing-Leiterin auf dem Krewelshof, während sie die Kulisse des Schlossgartens der roten Königin präsentiert. Foto: Steffi Tucholke/pp/Agentur ProfiPress

Für die neue Frühlingsschau hat man sich auf dem Krewelshof Eifel in Mechernich-Obergartzem etwas ganz Besonderes einfallen lassen: 15 Fotopoints entführen die Besucher in eine fantastische Welt, die sie durch ein überdimensionales Schlüsselloch betreten dürfen. Wer wollte nicht schon immer mal am üppig-bunt gedeckten Tisch des verrückten Hutmachers sitzen, sich im Spiegelkabinett aus 600 Spiegeln um sich selbst drehen oder zwischen den meterhohen Soldaten der Roten Königin durch den Schlossgarten laufen? Der Krewelshof Eifel macht’s möglich: mit seiner Frühlingsschau, die ab Samstag, 29. April, zwei Monate lang täglich geöffnet sein wird.

Etliche Krewelshof-Mitarbeiter sind aktuell mit dem Aufbau der selbst inszenierten Frühlingsschau beschäftigt. Das Team der Handwerker vom Hof baut die Kulissen aus riesigen Rigips-Wänden mit Fototapeten und XXL-Figuren im Außenbereich. Sie sind für den groben Aufbau zuständig, während das hofeigene Dekorationsteam sich um die Details kümmert.

Alten Sachen neues Leben eingehaucht

Da ist zum Beispiel der Tisch, an dem sich der verrückte Hutmacher in der Geschichte von „Alice im Wunderland“ mit dem Märzhasen zur Teeparty trifft. „Wir haben auf dem Trödelmarkt im Mechernicher Tierheim nach Accessoires für die Tischdekoration gesucht – altes Porzellan und Besteck, Blumenvasen, Perlenketten … Mit bunter Farbe haben wir den alten Sachen wieder neues Leben eingehaucht – das hat unglaublich Spaß gemacht“, erzählt Dekorateurin Steffi Bonnen.

Viel Zeit hat sie auch in eine Bücherwand gesteckt – im wahrsten Sinne des Wortes. Dazu wurde eine große Rigips-Wand mit Buchseiten tapeziert, bevor unzählige geöffnete Bücher einzeln darauf festgeschraubt wurden. Ein abgenutztes Sofa erhält neues Leben und komplettiert die Bücher-Kulisse. Ein Geheimnis ist noch, wie das Thema „Schachbrett“ als Selfie-Point umgesetzt wird. Einige überdimensionale Schachfiguren sind aber schon in der Scheune zu sehen, wo einige der Wunderland-Kulissen aufgebaut werden.

Vieles ist selbst gebaut aus Materialien vom Hof, aber was wäre eine Frühlingsschau ohne Blumen? Im Außenbereich des Krewelshofes wird das Wunderland-Thema mit überbordenden Blumenarrangements weitergeführt. „Regen und Kälte haben uns hier bei den Vorbereitungen sehr aufgehalten, aber jetzt wird es richtig schön bunt hier“, verspricht Najla Nabout, Marketing-Leiterin auf dem Krewelshof.

Ein externer Gärtner wurde eigens beauftragt, die überdimensionalen, fantastischen Figuren mit Blumen zu schmücken. Schon jetzt sind die zwei Soldaten der Roten Königin zu sehen, die in Kleidern aus grünen und roten Blättern gewandet sind. Die riesigen Bäume des „Schlossgartens“ sind schon mit roten und weißen Papierrosen dekoriert. Indessen sind die Krewelshof-Helfer im ersten Sonnenschein damit beschäftigt, ein mehrere Meter hohes Einhorn auf einen Sockel zu montieren.

Kulissen selbst geplant und in Szene gesetzt

Die Idee zu der Wunderland-Frühlingsschau wurde im Krewelshof-Team geboren. Vor allem Bibi Bieger, Tochter von Bauer Theo Bieger und seiner Frau Danielle, die sich auch bei den Kürbisschauen immer wieder mit einem guten Auge für Gestaltung und Accessoires hervorgetan hat, bastelte zusammen mit dem Deko-Team an neuen Ideen. Alle Kulissen wurden selbst geplant und in Szene gesetzt, Materialien gesucht und viele alte Dinge aufbereitet oder umgestaltet, um dem selbst gesteckten Nachhaltigkeits-Anspruch des Krewelshofes gerecht zu werden. Gut ein halbes Jahr hat das Krewelshof-Team in die Vorbereitungen gesteckt, wenn die Frühlingsschau am Samstag, 29. April, eröffnet wird.

Höhepunkte am Eröffnungswochenende sind die Besuche von Alice (Samstag, 29. April) und dem verrückten Hutmacher (Sonntag, 30. April), die als sogenannte Walking Acts die Frühlingsschau besuchen. „Aber auch unsere Gäste dürfen sich für den Besuch der Schau gerne kostümieren oder mit Blumenkleidern ihrer Fantasie freien Lauf lassen“, betont Najla Nabout.

Bis Juni ist die Frühlingsschau täglich von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Eintrittspreise liegen zwischen 6,90 Euro (montags bis freitags) und 8,90 Euro (samstags und sonntags). Kinder unter 90 Zentimeter Körpergröße haben freien Eintritt. Weitere Informationen, auch zu Familientickets und Kombi-Angeboten inklusive Frühstücksbuffet gibt es auf der Homepage www.krewelshof.de.

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Tourismus

Das einzigartige Naturschauspiel – Höfen feiert die Narzissenblüte

Höfen/Monschau – Wenn sich die Bachauen durch die Narzissen in ein gelbes Blütenmeer färben – wird mit einem großen Fest am Sonntag, 23. April ab 10:30 Uhr in der Vereinshalle am Nationalpark-Tor gefeiert. In Kooperation mit der NRW-Stiftung, der Monschau-Touristik und allen Partnern, dem Nationalpark Eifel, dem Naturpark Nordeifel, der Biologischen Station der Städteregion Aachen und der Höfener Vereinsgemeinschaft, ist ein attraktives Festprogramm rund um die Narzissenblüte entstanden.

Im Rahmen der offiziellen Eröffnung in der Halle werden Monschaus Bürgermeisterin Dr. Carmen Krämer, Höfens Ortsvorsteher Heinz Mertens, Jean Pütz, Pate der Narzissentäler in der Eifel, Manfred Poth, Vorsitzender des Naturpark Nordeifel und Prof. Dr. Wolfgang Schumacher, ehem. Vizepräsident der NRW-Stiftung, mit ihren Grußworten über die Bedeutung und Entwicklung der Narzissentäler Lust machen, dieses Naturereignis zu erleben.

Die Wanderführer vom Eifelverein Höfen kennen die schönsten Plätze und Blüten. Sie bieten über den Tag verteilt geführte Touren zu den Narzissen ins Naturschutzgebiet Perlenbach- und Fuhrtsbachtal.

Die Familienführung um 12 Uhr begleitet ein Nationalpark-Ranger. Zur Perlbacher Mühle ist ein Shuttletransfer vorgesehen, damit der Weg für die kurzen Beine nicht zu weit wird. Die Tour ist nur bedingt für Kinderwagen geeignet

Unter den zahlreichen Infoständen in der Vereinshalle informiert die Biologische Station der Städteregion Aachen über die Flussperlmuschel und den Blauschillernden Feuerfalter. Der Naturpark Nordeifel wird an seinem Stand u.a. die „Trekking-Plätze“ präsentieren. Beim Stand des Nationalparks können Kinder spielend die Natur erkunden und die NRW-Stiftung gibt Einblicke in ihre interessanten Projekte. Und auch der NABU ist mit einem Infostand dabei. Für das leibliche Wohl ist allerbestens gesorgt.

Den attraktiven Blickfang direkt am Eingang zur Halle bilden die Rollende Waldschule der Kreisjägerschaft Aachen und gleich nebenan kann man sich über die Hochbeete der „Designwerkstatt Schneider“ informieren oder Wildstauden für den heimischen Garten erwerben.

Dank der Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr, gibt es von 11 – 16 Uhr einen Shuttletransfer vom Nationalparktor Höfen zur Perlbacher Mühle. Die Teilnahme an den geführten Wanderungen und der Shuttle sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Parkmöglichkeiten sind auf dem benachbarten Wanderparkplatz an der Hauptstraße und rund um die Vereinshalle ausreichend vorhanden.

Das Programm auf einen Blick:

Wanderungen:

7:00 Uhr Wanderung für Frühaufsteher:

11:00 und 14:00 Uhr geführte Wanderungen zu den Narzissenwiesen

12:00 Uhr Familienführung

In der Vereinshalle:

Ab 10:00 Uhr kleines Frühstück – Cafeteria; ab Mittag Suppe

10:30 Uhr Begrüßung

14:00 – 15:00 Uhr Konzert der Lyra Höfen

10:30 – 17 Uhr Infostände in und vor der Vereinshalle

Im Nationalpark-Tor:

10:00 – 17 Uhr Narzissen-Ausstellung, Narzissen-Film und das Torjägerquiz für Kinder im Nationalpark-Tor

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Wirtschaft

Volksbank RheinAhrEifel eG setzt auf Elektromobilität

Mayen/Koblenz – Bank baut ihr Angebot an E-Ladesäulen aus – Die Volksbank RheinAhrEifel eG betreibt seit Jahresbeginn sechs Ladesäulen für E-Autos an ihren Standorten in Mayen und Koblenz. Auf dem Kundenparkplatz des Hauptsitzes in der Rizzastraße in Koblenz befinden sich zwei Ladepunkte, am Verwaltungssitz in Mayen sind bereits vier Ladesäulen in Betrieb. Das neue Angebot steht nicht nur Kundinnen und Kunden der Volksbank zur Verfügung: Jeder, der dort parkt, kann Strom laden, zusätzlich zu den Stromkosten fallen dann gegebenenfalls noch die Parkgebühren an.

„Elektroautos gehört die Zukunft, das Aus für den Pkw mit Verbrennungsmotor ist beschlossene Sache“, sagt Frank Helm, Teamleiter Unternehmensservice der Volksbank RheinAhrEifel. „Unser Geschäftsgebiet ist flächenmässig groß, sodass wir auf den Einsatz von Pkws angewiesen sind. Unsere Kundinnen, Kunden und Mitarbeitenden können nicht immer mit dem Nahverkehr zur Filiale anreisen.“ Deshalb hat die Volksbank in ihre Elektro-Ladeinfrastruktur investiert: Die Kundinnen und Kunden können so bei der Bargeldversorgung oder während des Kundengespräches ihr Elektroauto laden. „So wird auch das persönliche Beratungsgespräch zukünftig indirekt viel umweltfreundlicher“, erklärt Helm.

Der Kundenparkplatz der Volksbank-Filiale in Koblenz befindet sich in der Rizzastraße 31. Die E-Ladesäulen in Mayen befinden sich auf dem Parkplatz der Volksbank-Filiale in der St.-Veit-Straße 6-10, der abends und am Wochenende als kostenloser, öffentlicher Parkplatz zur Verfügung steht. Die Ladesäulen können per Ladekarte oder -chip genutzt werden. Werden Karte oder Chip von der Wallbox nicht anerkannt, kann durch Abruf eines QR-Codes, der an den Ladesäulen angebracht ist, der Ladevorgang gestartet werden. „Wir planen unser Angebot an E-Ladesäulen auch an unseren anderen Standorten auszubauen“, so Frank Helm. „Aktuell sind jeweils vier Ladepunkte in Planung für Besucher in Bad Neuenahr und in Daun. Dort wird die Ladeinfrastruktur im Zusammenhang mit der Fertigstellung der Gebäude in Betrieb genommen werden.“

Die Volksbank RheinAhrEifel eG hat auch damit begonnen, ihre Fahrzeugflotte auf E-Mobilität umzustellen. Aktuell sind bereits drei E-Fahrzeuge im Einsatz, die vollständig mit Elektroenergie betrieben werden, sogenannte „Batterieelektrische Fahrzeuge (BEV)“. Weitere fünf BEVs sind bereits bestellt, die dann fünf Autos mit Verbrennungsmotor ersetzen werden. Außerdem nutzt die Volksbank schon 16 Hybrid-Fahrzeuge, sogenannte „Plug-In-Hybrid Fahrzeuge (PHEV)“. Mit dem erweiterten Fahrzeug-Pool, der den Mitarbeitenden zur Verfügung steht, möchte sich die Bank noch zeitgemäßer und nachhaltiger aufstellen und fortbewegen.