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Premieren-Sieger und Freudentränen bei den Aachen Dressage Youngstars

Aachen – Der Finaltag der Aachen Dressage Youngstars war ein Tag voller Emotionen und großer Liebe zu den Ponys und Pferden, die mit ihren Reitern im Viereck der weihnachtlich geschmückten Albert-Vahle-Halle besondere Leistungen ablieferten. Am Ende strahlten vier Hallen-Championessen um die Wette.

Überragende Performance bei der Aachen-Premiere

Drei Starts, drei Siege, dazu die Schärpe der Pony Championesse präsentiert von UVEX obendrauf. Erfolgreicher hätte die Premiere von Madlin Tillmann bei den Aachen Dressage Youngstars nicht verlaufen können. „Besser hätte es für uns wirklich nicht laufen können. Ich bin einfach nur super happy“, freute sich die 14-Jährige über die neue persönliche Bestleistung von 78,408 Prozent, mit der sie von der Jury für ihre mit Höchstschwierigkeiten gespickte Kür belohnt wurde. Kein Wunder also, dass die junge Rheinländerin ihrem Erfolgspartner Chilly Morning WE nach dem Schlussgruß vor Freude und Dankbarkeit um den Hals gefallen war. Zurecht! „So sieht gutes Reiten aus“, zollte auch der kommentierende Richter Dr. Sven-Günter Rothenberger der Leistung der beiden Doppel-Europameister Respekt. Kein Wunder also, dass Madlin Tillmann nach ihrer Kür zu den Klängen von Lena Meyer-Landruts Satellite erneut die Spitze des Klassements eroberte.

Dahinter waren auch die beiden weiteren Podestplätze im Preis der BFT Cognos GmbH fest in deutscher Hand. Auf Rang zwei tanzten Hannah Charlotte Isbruch und ihre zehnjährigen Stute Dabia Dior (76,683 %), über den dritten Platz freute sich Leni-Sophie Gosmann im Sattel von Diamantini EA WE (76,492 %).

Die alte Pony Championesse ist die neue Junioren Championesse

„It’s a beautiful day and I can’t stop myself from smiling“ – mit ihrer Kürmusik hatte Lilly Marie Collin bereits die passende Stimmung für den Finaltag bei den Aachen Dressage Youngstars geschaffen. Mit 76,083 Prozent und persönlicher Bestleistung konnte sich die 17-Jährige bei der letzten Prüfung 2024 nicht nur den Sieg im WOTAX-Preis sichern, sondern krönte sich darüber hinaus auch zur Junioren Hallen-Championesse 2024 präsentiert von UVEX. Dieser Coup war ihr 2023 im Lager der Ponyreiter gelungen, nun also stand nach drei Siegen in drei Prüfungen der erfolgreiche Abschluss bei den Junioren. „Es ist unbeschreiblich, ich habe damit gar nicht gerechnet und bin unglaublich stolz auf mein Pferd. Wir hatten viele Höhen und Tiefen dieses Jahr und ich bin umso glücklicher, dass wir das hier so toll hinbekommen haben“, strahlte die Rheinländerin nach zwei Ehrenrunden in der weihnachtlichen Albert-Vahle-Halle. Ihr Hengst Famous K FRH hat laut seiner Reiterin jetzt erstmal eine wohl verdiente Pause. „Er kriegt ganz viele Möhren und Mash und dann geht es an die Winterarbeit. Ich freue mich auf die kommende Saison“, freute sich Lilly Marie Collin.

Der zweite Platz im WOTAX-Preis ging nach Dänemark: Mit 76,000 Prozent und ebenfalls persönlicher Bestleistung konnten Clara Cordes Arnkjaer und Brianna überzeugen, die sich auch den Titel der Vize-Hallen-Championesse sicherten. Auf Rang Drei platzierten sich Clara Paschertz und ihr For Gold OLD mit 75,883 Prozent.

Eine fantastische Kür von Celestine Kindler und ihrem Quotenkönig

Die Quoten für einen Sieg der beiden waren wahrlich nicht so schlecht. Bereits an den vorangegangenen Tagen des Aachen Dressage Youngstars lieferten die beiden tolle Vorstellungen ab. In der Kür setzte die Bayerische Meisterin mit ihrem 15-jährigen Quarterback-Nachkommen dann aber noch einen drauf. Mit persönlicher Bestleistung von 74,717 % sicherten sich die beiden den Sieg im Preis der Familie Hans-Peter Simons, der 3. Wertungsprüfung der Jungen Reiter. „Das ist der Wahnsinn. Ich hätte das so niemals erwartet und bin einfach so stolz auf uns beide“, so die überglückliche 20-Jährige.

Auch das restliche Podium blieb am Samstagabend ganz in deutscher Hand. Platz zwei ging mit 73,533 % an Maike Springmeier und Sempre Meo, auf Rang drei folgten knapp dahinter Lena Merkt und Sarotti Mocca-Sahne mit 73,500 %.

Über eine ganz besondere Ehrung durfte sich Alix von Borries freuen. Mit ganz viel Feingefühl lieferte sie mit ihrem Feingefühl die konstanteste Leistung über die drei Tage und durfte sich über den Titel der Hallen-Championesse der Jungen Reiter präsentiert von UVEX freuen.

Doppelter Triumph für die Tschechin Alice Hubackova

Das schönste Geschenk zum Abschied ihrer Zeit im Lager der Children machte sich Alice Hubackova selbst. Wie schon am Tag zuvor zauberte die junge Tschechin mit ihrem in Hannover gezogenen Vitalis-Nachkommen Versailles in der Albert-Vahle-Halle eine harmonische und technisch versierte Prüfung in den Aachener Sand. Und wie schon am Tag zuvor setzte sie damit eine Marke, an die keiner ihrer Mitstreiter mehr heranreichen konnte. „Das ist so viel mehr, als ich erwartet habe“, strahlte die 14-Jährige unmittelbar nach der feierlichen Siegerehrung. „Mein Pferd hat ein so großes Herz. Ich bin so stolz auf ihn“, zollte sie der Leistung ihres Sportpartners großen Respekt. Erst siebenjährig schenkte ihr der bewegungsstarke Fuchs die volle Konzentration und absolvierte die geforderten Lektionen mit einem perfekten Mix aus Gelassenheit und Ausdrucksstärke. Mit 77,838 Prozent sicherten sich die beiden so nicht nur den Sieg in der 2. Wertungsprüfung, sondern auch den Titel Children Champion 2024 präsentiert von UVEX.

Eine exzellente Prüfung gelang heute auch der Team-Europameisterin Floor Kulik. Die junge Niederländerin erzielte im Sattel ihrer 19-jährigen Belissimo NRW-Tochter Bella Rosa mit 77,806 Prozent eine neue persönlich Bestleistung. Über Rang drei freute sich die Italienerin Matilde Manzato gemeinsam mit ihrem Oldenburger Wallach Fine Boy (76,125 %).

Alle Informationen zu den Aachen Youngstars gibt’s hier online.

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Rund 1000 Besucher kamen zum Typisieren oder zum Spenden in die ehemaligen St. Barbara-Schule in Mechernich

Kall/Mechernich – Hilfe für den siebenjährigen, an Blutkrebs erkrankten Leo – „Ich hoffe, dass die große Beteiligung der Menschen hier bei der Typisierung der Familie von Leo ein Zeichen der Hoffnung gibt“, sagte Landrat Markus Ramers am gestrigen Sonntagvormittag angesichts des großen Andrangs in der ehemaligen St. Barbara-Schule in Mechernich, wo die Hilfsgruppe Eifel einen Stammzellenspender für einen kleinen Jungen suchte.

Rund 1000 Besucher kamen zur Typisierungsaktion in die ehemalige St. Barbaraschule in Mechernich. 362 von ihnen ließen sich per Stäbchentest typisieren. Viele andere brachten Geldspenden. Foto: Reiner Züll

Trotz seines vollen Terminkalenders in der Vorweihnachtszeit sei es ihm ein großes Anliegen gewesen, das Bemühen der Hilfsgruppe zu unterstützen, einen Stammzellenspender für den siebenjährigen, an Blutkrebs erkrankten Leo aus dem Mechernicher Stadtgebiet zu finden.

Besonders jetzt vor Weihnachten, so Ramers, sei es für die Familie des Jungen wichtig, Zeichen der Solidarität und der Hilfe zu erfahren. Wie Willi Greuel und dessen Mitstreiter Helmut Lanio dem Landrat mitteilten, befinde sich der Siebenjährige zurzeit in der Bonner Uniklinik. Das Weihnachtsfest werde er mit der Familie im Elternhaus der Klinik verbringen.

Der Landrat war beeindruckt von der großen Helferschar, die die Hilfsgruppe für die Aktion mobilisiert hatte. Und auch Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, der die Schirmherrschaft über die nunmehr 15. Typisierungsaktion der Hilfsgruppe übernommen hatte, freute sich mit dem Mechernicher Pfarrer Andreas Züll über den großen Andrang, der schon kurz nach Beginn der Aktion um 10 Uhr eingesetzt hatte.

Rund 80 freiwillige Helfer sorgten den ganzen Tag über für einen reibungslosen Ablauf der Typisierung, die seit einigen Jahren per Wattestäbchen-Test durchgeführt wird, um die Gewebemerkmale der Spender, die eventuell auf die Merkmale eines leukämiekranken Menschen passen könnten, zu erkunden.

„Stäbchen rein – Spender sein“ lautet daher auch das Motto der Deutschen Knochenmark Spenderdatei (DKMS), mit der die Hilfsgruppe seit ihrer Gründung im Jahr 1992 bereits 14 Typisierungsaktionen für 17 Zielpatienten aus der Eifel organisiert, und damit fast weit über 20.000 Menschen in die weltweite Spendendatei gebracht hat. Nach aktuellem Stand haben davon inzwischen 366 Männer und Frauen Stammzellen für leukämiekranke Menschen auf der ganzen Welt gespendet.

Hilfsgruppen-Vorsitzender Willi Greuel lobt die große Unterstützung der Stadt Mechernich, für die er sich ausdrücklich bei Bürgermeister Schick bedankte. Überall sei die Hilfsgruppe bei der Stadtverwaltung offene Türen eingelaufen, so Greuel.

Vor dem Stäbchentest erfolgte zunächst die Registrierung bei der DKMS per Handy-App, was einige Spender vor eine besondere Herausforderung stellte. Doch Mitarbeiter der DKMS waren zur Stelle, um den App-Unerfahrenen Hilfe zu leisten. Die eigentliche Typisierung erfolgte durch Wangenabstriche mit Hilfe von drei Wattestäbchen.

Zunächst waren für die Typisierungen der Besucher zehn Tische bereitgestellt worden. Doch schon bald mussten zusätzliche Tische und Stühle herangeschafft werden. Schon nach gut einer Stunde hatten sich 100 Männer und Frauen dem Speicheltest unterzogen. Fußballspieler, Feuerwehrangehörige und Mitglieder diverser Vereine unterzogen sich dem Stäbchentest.

„Es kamen rund 1000 Personen zur Typisierungsaktion, von denen sich 362 dem Stäbchentest unterzogen haben“, berichtete Helmut Lanio am Abend. Viele Eltern, die sich schon vor Jahren bei Aktionen der Hilfsgruppe hätten typisieren lassen, hätten ihren inzwischen jugendlichen Nachwuchs zum Speicheltest begleitet.

Viele Menschen spendeten auch Geld, um die Finanzierung der Aktion zu unterstützen. Denn, so Willi Greuel, sei jede Typisierung mit Laborkosten von 50 Euro verbunden. Und so unterstützte auch der Freundeskreis Mechernich-Nyons die Hilfsgruppe durch den Verkauf von französischem Weiß- und Rotwein-Punsch. Von jeder verkauften Tasse des edlen Getränks wanderte ein Euro in die Spendenkasse für die Hilfsgruppe. Die Hilfsgruppe selbst sorgte mit einem Waffelstand für das leibliche Wohl der Besucher.

Mit einer Spende von 700 Euro überraschten Sarah Conrads vom Mechernicher Fitness-Studio „clever-fit“ und deren Kollege Piort Kapitular vom gleichnamigen Studio in Kreuzau. Das Mechernicher Studio gehört schon seit Jahren zu den treuen Unterstützern der Hilfsgruppe.

Eine weitere Spendenaktion für Leo findet am Mittwoch, 11. Dezember, auf der Sportanlage in Zülpich statt, wo der TuS Chlodwig Zülpich ein Achtelfinal-Pokalspiel (Anstoß 19 Uhr – Einlass 17 Uhr) gegen den Bundesliga-Drittligisten Viktoria Köln bestreitet. Die Damenmannschaft der TuS wird während des Spieles mit Spendendosen der Hilfsgruppe ausströmen, und die Besucher um Spenden für die Finanzierung der Typisierungsaktion bitten.              (Reiner Züll)

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Wirtschaft

Die Firmen agn Niederberghaus & Partner GmbH und Ingenion planen Großprojekt in Mechernich

Mechernich – RVK beauftragt Generalplaner für das Aus- und Weiterbildungszentrum in Mechernich – Erste Wasserstofftankstelle mit eigner Energieherstellung dank Elektrolyseur – Der Bau des Aus- und Weiterbildungszentrums für digitale und klimaneutrale Mobilität, kurz AWM, nimmt immer konkretere Züge an. Am 6. Dezember beauftragte die RVK das Unter-nehmen agn Niederberghaus & Partner GmbH als Generalplaner für das große Projekt. Die Ingenion GmbH wurde zugleich für die Planung und den Bau der im AWM integrierten öffentlichen Wasserstofftankstelle samt Elektrolyseur zur Produktion von grünem Wasserstoff beauftragt. Damit baut die RVK als erstes Unternehmen im öffentlichen Nahverkehr eine Wasserstofftankstelle in Verbindung mit einem eigenen Elektrolyseur, um eigenen grünen Wasserstoff zu produzieren und zu vertanken. Besonders erfreulich für die Region: Die Tankstelle wird nach ihrer Fertigstellung auch für die Allgemeinheit zugänglich sein.

Klimaneutralität im Fokus des AWM

Im AWM werden ein Elektrolyseur und eine Photovoltaik-Anlage errichtet, um Busse zukünftig mit grünem Wasserstoff zu versorgen. Diese innovative Lösung verdeutlicht das Engagement der RVK für den Klimaschutz und die Förderung nachhaltiger Mobilität mit und für den Kreis Euskirchen. Das spiegelt auch die klima- und ressourcenschonende Bauweise wider. Das AWM soll komplett klimaneutral betrieben werden und stellt somit ein Leuchtturmprojekt in der Region dar und verfolgt die Ziele des Strukturwandels, vor allem in Puncto Arbeitsplatz- und Antriebstransformation. In Mechernich wird eine Ausbildungs- und Lehrwerkstatt errichtet, die sich ausschließlich auf die Wartung und Instandsetzung von Busse mit alternativen Antrieben konzentriert.

Dr. Marcel Frank, Geschäftsführer der RVK: „Das AWM ist ein besonderes Leuchtturmprojekt für uns. Zum einen werden wir dort dem Fachkräftemangel mit einer starken Möglichkeit zur Aus- und Weiterbildung begegnen können. Mit dem Bau des ersten Elektrolyseurs bei einem ÖPNV-Unternehmen gehen wir dabei den innovativen Weg weiter, den wir mit unseren mittlerweile über 100 Wasserstoffbussen begonnen haben. Wir wollen weiter in diesem Feld vorangehen und neue Möglichkeiten ausloten“.

Das AWM wird ausschließlich auf alternative Antriebstechnologien wie Wasserstoff und Elektromobilität setzen. Der Bau markiert einen bedeutenden Meilenstein in Richtung Nachhaltigkeit für die RVK und den Kreis Euskirchen mit Blick auf die klimafreundliche Energieversorgung und Stärkung der Infrastruktur in der Region. Es wird erwartet, dass das Projekt die regionale Mobilität nachhaltig verändern und zur Vorbildfunktion für andere Verkehrsgesellschaften in Deutschland werden wird.

Die Errichtung und Betrieb der Wasserstofftankstelle und des Elektrolyseurs werden im Rahmen des Aufrufes des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP II) gefördert. Beide Investitionsprojekte wurden über das NIP II des Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) mit Bundesmitteln aus den Investitionsgesetz Kohleregionen (InvKG) bewilligt und durchliefen das SofortprogrammPlus der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR).

David Bongartz, Abteilungsleiter Regionalentwicklung DER Zukunftsagentur Rheinisches Revier: „Mobilität von Morgen setzt Technologieoffenheit, Innovationsfreude und gute Ausbildung voraus. Das Aus- und Weiterbildungszentrum in Mechernich bindet alle diese Faktoren mit ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag für den Strukturwandel und Transformationsprozess im Rheinischen Revier.“

Markus Ramers, Landrat des Kreis Euskirchen: „Der Kreis Euskirchen hat sich frühzeitig zu den Chancen der Wasserstofftechnologie bekannt und wir arbeiten daran, dieses zukunftsweisende Thema gemeinsam mit allen beteiligten Partnern voranzutreiben. Mit der Errichtung einer öffentlichen Wasserstofftankstelle machen wir nachhaltige Mobilität für die Bürgerinnen und Bürger in Zukunft direkt greifbar. Es bleibt nicht bei theoretischen Konzepten, sondern wird zu einer greifbaren Realität und einem praktischen Schritt in Richtung Klimaschutz.“

Die Ingenion GmbH aus Hamburg wird mit der Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Wasserstofftankstelle samt Elektrolyseur zur Eigenproduktion von grünem Wasserstoff beauftragt. Die Tankstelle wird dann täglich über 30 Busse mit Wasserstoff betanken können. Die eigene Wasserstoffproduktion auf dem AWM erfolgt durch eine 2x1MW PEM Elektrolyse. Heiko Iffland, Geschäftsführer der Ingenion GmbH: „Wasserstoff- und batterieelektrische Mobilität eröffnen neue Wege für einen emissionsfreien ÖPNV. Im Projekt der RVK zeigen beide Technologien ihre Stärke und bringen uns einen entscheidenden Schritt näher an eine nachhaltige, grüne Mobilität. So gestalten wir den öffentlichen Nahverkehr der Zukunft – sauber, effizient und zukunftsweisend.“

Zentrales Element für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften

Das AWM wird zukünftig die neue Wirkungsstätte der RVK-Akademie sein, die ausreichend Platz für Schulungsräume, einer Verwaltung, Showroom und Übernachtungsmöglichkeiten erhält. Passend zu den theoretischen Skills, die in den Räumen künftig vermittelt werden, wird das AWM aber auch ein Highlight für praxisbezogene Inhalte realisieren. Mit einer rund 38.000 m² großen Fahrsicherheitsfläche können dort Fahrstunden und –sicherheitstrainings absolviert werden, um (künftige) Fahrpersonale in ihrer Aus- und Weiter-bildung optimal auszubilden. Die Grundfläche des Gebäudes und der anliegenden Halle beträgt ca. 14.000 m ².

Daniel Mäuser, agn-Geschäftsführer, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Unser Entwurf für das Aus- und Weiterbildungszentrum Mechernich ist geprägt durch eine klare funktionale Gliederung des Areals. Die Baukörper sind nach Funktionen geordnet im Süden der Gesamt-anlage aufgereiht, wobei die Akademie als Höhenakzent den adressbildenden Auftakt bildet.“

Mechernichs Bürgermeister Hans-Peter Schick: „Die Energiewende bedarf auch neuer Ausbildungserfordernisse. Die Stadt Mechernich ist stolz darauf, das künftige Aus- und Weiterbildungszentrum der RVK zum Einsatz neuer regenerativer Energieformen im ÖPNV beherbergen zu dürfen!“

Über die agn Niederberghaus & Partner GmbH

Vor über 70 Jahren als Architekturbüro gegründet, ist agn heute eine Unternehmensgruppe mit über 850 Mitarbeitenden und 13 Standorten in ganz Deutschland. Öffentlichen und privaten Auftraggebern bietet agn die Interdisziplinarität eines Generalplaners und macht dadurch komplexe Projekte beherrschbar. Neben Bauten der Verwaltung, Bildung, Justiz, des Gesundheitswesens und der Industrie plant und betreut agn Feuer- und Rettungswachen sowie Stadionbauten. Wichtige Projekte sind u. a. das Rathaus in Korbach (ein Modellprojekt für das ressourcenschonende Bauen), die Umnutzung des Flughafens Tegel (Terminal A, Hauptgebäude) zur Berliner Hochschule für Technik sowie das bereits fertiggestellte Congress Center Hamburg (CCH).

Über die ingenion GmbH

Die Ingenion GmbH steht seit über 20 Jahren für die erfolgreiche Entwicklung und Realisierung komplexer Projekte. Mit unserem Sitz in Hamburg agieren wir als Ingenieurbüro in unterschiedlichsten Branchen und bieten unseren Kunden maßgeschneiderte Projektmanagementleistungen – von der Konzeption bis zur Umsetzung. Unsere Wurzeln liegen in der Erdöl- und Gasindustrie, doch wir haben frühzeitig den Weg in eine nachhaltige Zukunft eingeschlagen. Heute generieren wir einen Großteil unseres Umsatzes aus „grünen“ Geschäftsbereichen, insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien. Mit dieser erfolgreichen Transformation sind wir ein Beispiel dafür, wie Wandel in der Industrie gelingen kann. Im Wachstumsmarkt Wasserstoff sind wir als EPC (Engineering, Procurement, Construction) tätig und haben bereits bedeutende Projekte realisiert. Unser Anspruch ist es, innovative Lösungen für die Energiewende zu entwickeln und gemeinsam mit unseren Partnern einen aktiven Beitrag zur klimaneutralen Zukunft zu leisten.

Die Ingenion GmbH – Ihr verlässlicher Partner für nachhaltige Projektlösungen.

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Gesundheit

Kleine Patienten des St. Elisabeth Krankenhaus Mayen profitieren von großzügiger Spende

Mayen – Fördervereine finanzieren modernes Ultraschall-Gerät für die Kinderstation im St. Elisabeth Mayen – Die Ultraschalldiagnostik oder Sonografie ist aus der heutigen Kinderheilkunde nicht mehr wegzudenken. Da die Untersuchung weder mit Schmerzen noch mit Nebenwirkungen verbunden ist, wird sie auch von kleineren Kindern in der Regel gut akzeptiert. „Es handelt sich um ein sicheres Bildgebungsverfahren, das quasi in Echtzeit die Struktur und Bewegung der inneren Organe des Körpers darstellen oder zeigen kann, wie Blut durch die Gefäße fließt“, erläutert Felicitas Hermsen, Oberärztin der Kinder- und Jugendmedizin im St. Elisabeth Mayen. Der Förderverein St. Elisabeth Krankenhaus Mayen e.V. und der Förderverein Kinderklinik Kemperhof e.V. haben nun zusammen die Anschaffung eines modernen Sonografiegerätes für die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Standort Mayen ermöglicht. Durch die Kooperation konnten dafür 36.295 Euro zur Verfügung gestellt werden. Die Summe setzt sich zusammen aus 13.695 Euro vom Förderverein Kinderklinik Kemperhof e.V. und 22.600 Euro vom Förderverein St. Elisabeth Krankenhaus Mayen.

„Wir sind sehr stolz, dass wir hier vor Ort weitere Partner für dieses Projekt gewinnen konnten. Gespendet wurden unter anderem vom Lions-Club Mayen 6.000 Euro, vom Rotary-Club Mayen 3.000 Euro, von der Kreissparkasse Mayen 2.500 Euro, von der Löwengesellschaft 1.900 Euro und der Bürgerstiftung der Volksbank Mayen 1.500 Euro“, berichtet Peter Lampmann, Schatzmeister des Mayener Fördervereins. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem modernen Gerät nun technisch noch besser ausgestattet sind, um eine zuverlässige Diagnosestellung und Therapiebegleitung von Neugeborenen, Säuglingen und Kindern sicherzustellen“, betont der Kaufmännische Direktor Jonas Wilbert.

Der Förderverein St. Elisabeth Krankenhaus Mayen e.V wurde vor mehr als 30 Jahren von Mayener Bürgerinnen und Bürgern gegründet, die damit den engen Bezug zu „ihrem“ Krankenhaus zum Ausdruck bringen wollten und regelmäßig Dinge finanzieren, für die im regulären Budget keine oder nicht genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Unter anderem wurden in der letzten Zeit Anschaffungen wie ein Lachgas-Sediergerät für den Kreißsaal oder ein neuer gynäkologischer Untersuchungsstuhl unterstützt. Seit 1991 ist der Förderverein Kinderklinik Kemperhof e.V. aktiv, um insbesondere die Ausstattung der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Standort Kemperhof in Koblenz so zu gestalten, dass der Aufenthalt für die Patienten und ihre Eltern so angenehm wie möglich verläuft. Dafür wurden etwa Sessel für stillende Mütter auf der Intensiv- und Frühgeborenen-Station gekauft, aber auch medizinische Geräte finanziert, die die Untersuchung und Versorgung der kleinen Patienten erleichtern und verbessern.

„Wir haben uns für diese Investition sehr gerne zusammengeschlossen, um die Versorgung für kleine und kleinste Patienten aus Mayen und der Umgebung zu verbessern“, betonen die beiden Vorstandsvorsitzenden Dr. Paul Glauben und Tomislav Talić. „Das Projekt zeigt, dass wir gemeinsam noch mehr für die Gesundheit der Menschen in unserer Region erreichen können.“

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Investition in die Sicherheit und Zukunft – Zwei neue Fahrzeuge für die Eschweiler Feuerwehr

Eschweiler – Es ist eine wichtige Investition in die Zukunft und ein erheblicher Beitrag zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger: Die Stadt Eschweiler hat für rund 1,1 Millionen Euro zwei neue und identische Hilfeleistungslöschfahrzeuge (HLF 20) angeschafft. Sie stehen ab sofort der Feuer- und Rettungswache sowie den Löschzügen Stadtmitte zur Verfügung.

„Es ist unheimlich wichtig, dass unsere Feuerwehr für ihre Einsätze mit moderner Ausrüstung und Technik ausgestattet ist“, betonte Bürgermeisterin Nadine Leonhardt bei der offiziellen Übergabe der beiden Fahrzeuge an Axel Johnen in der Hauptwache am Florianweg. Der Chef der Eschweiler Feuerwehr und Leiter des Amtes für Brandschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz freute sich sichtlich über die Neuanschaffungen. „Herzlichen Dank an den Rat und die Verwaltung für die Unterstützung. Das Geld ist wirklich sehr gut investiert.“

Mit der Übergabe endete auch eine Geduldsprobe. Denn fast drei Jahre lagen zwischen der Bestellung beim Hersteller und der Auslieferung der beiden sogenannten Erstausrückefahrzeuge. Sie sind speziell auf die Eschweiler Bedürfnisse abgestimmt und so ausgestattet, dass sie bei größeren Bränden und technischen Hilfeleistungen eingesetzt werden können. Dafür besitzen sie neben der löschtechnischen Ausrüstung auch umfangreiche Gerätschaften für technische Arbeiten, die zum Beispiel bei Verkehrs-, Hochbau- und Tiefbauunfällen erforderlich sind.

Die Fahrzeuge wurden von der Firma Rosenbauer auf einem Mercedes-Fahrgestell aufgebaut. Sie verfügen im Gegensatz zu älteren Fahrzeugen über eine Akku-Technik, die die Nutzung von Generatoren überflüssig macht und damit die Vorbereitungszeit im Einsatzfall spürbar verkürzt. Neuerungen gegenüber den Vorgängermodellen sind darüber unter anderem eine dreiteilige Schiebeleiter, die bis zum dritten Obergeschoss genutzt werden kann, ein 120-Liter-Schaummitteltank sowie ein weiterer Tank für bis zu 2000 Liter Löschwasser. Und natürlich sind die rund 16 Tonnen schweren Gefährte mit modernster Computertechnik ausgestattet, die über ein Tablet bedient und genutzt werden kann.

Das aktuelle Einsatzfahrzeug der Wache wird nach einer Überarbeitung zum Löschzug Weisweiler verlegt und ersetzt dort ein Modell aus dem Jahr 2001. Die Neuanschaffung für Stadtmitte wiederum tritt an die Stelle eines Fahrzeuges mit Baujahr 2006, das hochwassergeschädigt und aufgrund seines Allgemeinzustands sehr reparaturanfällig ist.

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Tourismus

Traumpfade-Land Rhein-Mosel-Eifel wurde als „Premium-Wanderregion“ rezertifiziert

Region/Mayen-Koblenz – Landrat Dr. Alexander Saftig hat jetzt eine weitere Auszeichnung für die Traumpfade – die Premiumwanderwege im Landkreis Mayen-Koblenz – in Empfang genommen: Das Traumpfadeland Rhein-Mosel-Eifel wurde erneut vom Deutschen Wanderinstitut für weitere drei Jahre als „Premium-Wanderregion“ ausgezeichnet.

„Premium-Wanderregionen sind die Avantgarde der europäischen Wander-Destinationen, hier wird den Wandergästen ein umfassendes Wandererlebnis garantiert“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig, der sich sehr über die erneute Auszeichnung für das Rhein-Mosel-Eifel-Land freut und darüber, dass sich all die Mühen gelohnt haben. Denn schließlich legten die Verantwortlichen bei der Entwicklung der Traumpfade von Anfang an nicht nur Wert auf eine sehr hohe Qualität der Wanderwege. Die Traumpfade waren stets auch touristisches Infrastrukturprojekt mit Einbindung der Gastgeber und Qualitätssteigerung der Gastbetriebe. Internetauftritt, Social Media und Traumpfade-App bieten neben Printprodukten nicht nur umfassende Infos, sondern auch Mehrwert für den Wandergast; das qualitativ hochwertige und smarte Traumpfade-Wegemanagement sorgt für Nachhaltigkeit. Aber auch Mobilitätsangebote, wie die Freizeitbusse, sind für ein gelungenes Wandererlebnis von großer Bedeutung, ebenso die Verfügbarkeit von regionalen Produkten. All diese Anstrengungen haben sich ausgezahlt.

„Das Traumpfadeland ist bereits mehrfach nachzertifiziert worden, gleiches gilt für die 41 hochbewerteten Traumpfade und Traumpfädchen“, freut sich auch Klaus Erber, Vorsitzender des Deutschen Wanderinstitutes, für Mayen-Koblenz. „Es zeigt sich, dass das Thema Wandern hier in hoher Qualität von allen Beteiligten gelebt wird. Und das bereits über viele Jahre.“

In den vergangenen Jahren hat sich nicht nur ein höherer Anspruch der Wanderer an die Wege, sondern auch an das wandertouristische Gesamtangebot in der Region entwickelt. „Der Gast möchte eine unverwechselbare Region kennenlernen“, sagt der Landrat und weiß, dass MYK das bieten kann. So spielt das kulinarische Angebot von „leckerMYK“ mit regionalen Produkten und regionaltypischen Gerichten eine wichtige Rolle im Kriterienkatalog. Aber auch ein flächendeckendes Angebot von wanderfreundlichen Gastgebern, ein umfassendes und aktuelles Informationssystem zu den Wegen, ein professionelles System der Qualitätssicherung sowie Mobilitätsangebote sind für ein gelungenes Wandererlebnis von großer Bedeutung.

Und nicht zuletzt stellt sich die Identität einer Region als Premium-Wanderregion auch durch Aktionen auf den Wanderwegen dar, weiß Michael Schwippert, stellvertretender Geschäftsführer der REMET, zu berichten: „Mehr als 100 geführte Wanderungen auf Traumpfaden und Traumpfädchen haben wir in diesem Jahr dem interessierten Wanderer angeboten. Diese sind hervorragend angenommen worden, wie beispielsweise die literarische Wanderung mit dem Intendanten der Mayener Burgfestspiele, die Vollmond- und Yoga-Wanderungen oder die Genuss-Touren für Gaumen und Seele. Da war für jeden etwas dabei“, betont Michael Schwippert. 2024 konnte zudem die neue „Digitale Wanderung“ auf dem Traumpfädchen Sayner Aussichten eröffnet werden. Und für Familien mit Kindern ging das neue Wanderprodukt „Freddys Traumpfädchen-Wanderbuch“ an den Start.

Die Botschaft der Traumpfade-Macher lautet: Im Traumpfadeland gibt es ein ausgefeiltes und durch Zertifizierung gesichertes Gesamtpaket. Landrat Dr. Saftig: „Für uns alle war gleich klar, dass wir uns erneut dieser wichtigen Überprüfung stellen. Klar war auch, dass wir trotz des erreichten hohen Standards weiter an der Qualitätsschraube drehen werden. Dies hat sich ausgezahlt“.

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Politik

NRW und Rheinland-Pfalz für eine moderne Feuerwehr

Region/Mainz/Düsseldorf – Ebling/Reul –  Kooperationsvereinbarung für eine moderne Feuerwehr – Am Rande der Innenministerkonferenz in Brandenburg haben der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling und der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul eine Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Beschaffung moderner Feuerlösch- und Hilfeleistungsboote unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist es, insgesamt elf Boote der neuesten Generation zu beschaffen und ältere Einheiten zu ersetzen.

„Die Sicherheit auf unseren Flüssen endet nicht an Landesgrenzen. Mit der Kooperationsvereinbarung setzen wir ein starkes Zeichen für die länderübergreifende Zusammenarbeit im Brand- und Katastrophenschutz entlang des Rheins. Die neuen Feuerlöschboote werden dazu beitragen, die Sicherheit auf unseren Wasserstraßen erheblich zu erhöhen und die Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften unserer Länder zu stärken“, betonte Innenminister Michael Ebling.

Die Vereinbarung sieht eine koordinierte Ausschreibung vor, bei der Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und die Stadt Frankfurt am Main als Vertragspartner auftreten. Zusätzlich wird das Vorhaben von der Berufsfeuerwehr Wiesbaden unterstützt, die als Juniorpartner technische Expertise einbringt. Federführend für die Projektabwicklung ist das Land Nordrhein-Westfalen.

„Mit dieser länderübergreifenden Initiative schaffen wir einheitliche Standards und erhöhen die Einsatzfähigkeit aller beteiligten Feuerwehren – zum Schutz der Menschen und der Infrastruktur am Rhein“, so Ebling.

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Hotel Eifelstern in Bitburg wieder Unterkunft für Asylbegehrende

Bitburg – Das Hotel Eifelstern auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens in Bitburg wird ab Dezember wieder als Unterkunft für Asylbegehrende genutzt. Derzeit ist geplant, dass ab Mitte Dezember die ersten Zimmer belegt werden können. Perspektivisch stehen dann maximal 350 Plätze für Bewohnerinnen und Bewohner zur Verfügung.

Da unsere Hauptgebäude in der Aufnahmeeinrichtung derzeit für die Unterbringung von geflüchteten Personen nicht genutzt werden können, mussten Alternativen gefunden werden. Ich bin sehr froh, dass wir gemeinsam mit allen Beteiligten vor Ort mit der erneuten Anmietung des Eifelsterns eine gute Lösung finden konnten“, so die Vizepräsidentin der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Christiane Luxem.

Derzeit nutzt die AfA Bitburg das auf dem Gelände befindliche Youtel überwiegend zur Unterbringung von Familien und vulnerablen Gruppen. Aktuell sind dort rund 300 Personen untergebracht.

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Tourismus

Ahrtal-Guide 2025 präsentiert sich umfangreicher und vielfältiger

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Der Ahrtal-Guide 2025 ist erschienen! Pünktlich zur Vorweihnachtszeit bietet der neue Katalog Gästen und Interessierten einen erweiterten und optimierten Überblick über die Highlights des Ahrtals. Ob malerische Wanderwege, erstklassige Weingüter, spannende Gästeführungen oder vielseitige Freizeitangebote – der Guide deckt alles ab, was das Ahrtal zu bieten hat. Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und andere Gastgeber präsentieren sich mit ihren Angeboten, ergänzt durch inspirierende Empfehlungen zu Gastronomie, lokalen Winzern und besonderen Erlebnissen in der Region.

„Der Ahrtal-Guide 2025 zeigt eindrucksvoll die Fortschritte, den der Tourismus der Region gerade durchläuft. Er spiegelt nicht nur den den fortschreitenden Wiederaufbau wider, sondern auch das große Engagement und die Innovationskraft der Tourismuswirtschaft“, sagt Andreas Lambeck, Geschäftsführer des Ahrtal-Tourismus. Tourismus-Referentin Meike Carll ergänzt: „Mit 124 Seiten ist der Guide nochmal deutlich umfangreicher als die vorherige Ausgabe. Mehr Angebote, mehr Gastgeber und mehr Ideen für einen erlebnisreichen Aufenthalt im Ahrtal machen ihn zu einem wertvollen Inspirationsgeber für unsere Gäste.“

Ein besonderes Highlight des diesjährigen Guides sind Rubriken, welche Gastronomie, Einkaufsvielfalt und Weingenuss auf neue Art und Weise präsentieren. Auch der Bereich Veranstaltungs-Tipps wurde erweitert. So ist eine Doppelseite alleine dem Martinsbrauchtum im Ahrtal gewidmet.

Der Ahrtal-Guide 2025 ist ab sofort in den Tourist-Informationen von Bad Neuenahr, Ahrweiler, Sinzig und Altenahr erhältlich. Er kann auch online unter www.ahrtal.de eingesehen oder kostenfrei bestellt werden.

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KSK Mayen-Jubilare im Löffel´s Landhaus in Münstermaifeld gefeiert

Mayen/Region – Vorstand bedankte sich für langjährige Treue seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – KSK-Vorstandsvorsitzender Karl-Josef Esch und sein Vorstandskollege Christoph Weitzel hatten kürzlich Sparkassenjubilare und angehende Ruheständler der Kreissparkasse Mayen (KSK) zu einer kleinen Feierstunde in das Restaurant Löffel´s Landhaus nach Münstermaifeld eingeladen. Im Rahmen eines Abendessens bedankte sich der Vorstand bei allen Jubilaren mit einem kleinen Präsent  sowie einer Urkunde für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangen 25 bzw. 40 Jahren. Gleichzeitig verabschiedete der KSK-Vorstand im Beisein von Karl-Heinz Nigbur als Leiter des Bereichs Personalmanagement und der Personalratsvorsitzenden Anne Püsch neun langjährige Kolleginninnen und Kollegen in ihren wohlverdienten Ruhestand.

Karl-Josef Esch würdigte die Bedeutung dieser treuen Verbundenheit sowohl für die Kundenbeziehungen als auch für die Kreissparkasse Mayen. „Erfahrene und kompetente Mitarbeiter sind für jedes Unternehmen der Schlüssel zum Erfolg“, so Esch in seiner Laudatio. „Gerade in der heutigen Zeit ist diese langjährige Treue zu einem Arbeitgeber keine Selbstverständlichkeit mehr. Wir freuen uns daher um so mehr, dass Sie sich bei uns im Haus wohlfühlen, bzw. wohlgefühlt haben.“ betonte Karl-Josef Esch abschließend.

Im weiteren Verlauf des Abends ließen die Direktoren Karl-Josef Esch und Christoph Weitzel den bisherigen beruflichen Lebensweg der anwesenden Jubilare und Ruheständler Revue passieren und freuten sich mit den Jubilaren gemeinsam auf eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit. Gleichzeitig wünschte der KSK-Vorstand im Beisein von Personalleiter Karl-Heinz Nigbur und der Personalratsvorsitzenden Anne Püsch allen frischgebackenen Ruheständlern einen gesunden, aktiven und vor allem genussvollen Ruhestand.

25-jähriges Jubiläum feierten:

Stephan Schüller, Benedikt Oster, Marco Göbel, Sandra Bast, Maike Bender, Beatrix Ahrendt und Sarah Krämer

40-jähriges Jubiläum feierten:

Klaus Rose, Michael Kaltz, Thomas Minwegen, Annette Berresheim, Markus Neideck, Robert Pfleger und Christoph Buhr

In den Ruhestand verabschiedet wurden:

Gertrud Valerius, Wolfgang Schütz, Ursula Haupt, Mechthild Oerter, Dorothea Dötsch, Thomas Kraus, Reinhard Jung, Thomas Acht und Claudia Blotzki