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Start für das 32. BUNGERT Oktoberfest in Wittlich

Wittlich – Es ist soweit: Am Freitag, 20. September eröffnete Bürgermeister Joachim Rodenkirch und Winfried Bungert mit dem Fassanstich das 32. BUNGERT Oktoberfest. Bis zum 2. November stehen im Festzelt in der Röntgenstraße jedes Wochenende große Namen auf der Bühne, die für Party- und Oktoberfestfeeling pur bekannt sind. Festwirt Winfried Bungert und seinem Team ist es gelungen, neben den bekannten Publikumslieblingen wie Mia Julia, Mickie Krause, Ikke Hüftgold und Julian Sommer, erstmals die aus dem Schlagerbereich kommende Vanessa Mai für den 25. Oktober zu verpflichten.

Ein Highlight für alle Familien sind die Familien-Festzelt-Sonntage. Hier hießt es: Bei freiem Eintritt und familienfreundlichen Preisen, hausgemachte bayerische Schmankerl und beste Live-Musik von regionalen Musikvereinen genießen. Beim Familiensonntag am 29. September steht sogar Roberto Blanco, Kultsänger seit den siebziger Jahren, erstmals live auf der Bühne im BUNGERT Oktoberfestzelt. Beim Feiertag Special am 3. Oktober kommen dann die „Jungen Zillertaler“ erstmals nach 2018 erneut nach Wittlich. Die JUZIs gehören seit vielen Jahren zu den Top-Acts im Schlager- und Volksmusikgenre Österreichs und den Nachbarländern.

Mehr Informationen und Tickets gibt es auf oktoberfest-wittlich.de.

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TSF Dalera BB auf dem Walk of Fame beim CHIO Aachen

Aachen – Der „Walk of Fame“ in der Aachener Soers hat einen spektakulären Neuzugang: Ein Eisen von TSF Dalera BB. Und mit der Trakehnerstute war der vierbeinige Star erstmals höchstselbst dabei, als die Platte mit dem Hufeisen in den Boden gelassen wurde.

Ein „Walk of Fame“ ist den Allergrößten vorbehalten. Das ist am Sunset Boulevard nicht anders als in der Aachener Soers. In Aachen, beim CHIO, na klar, gehört er den Pferden. Hier sind es die Hufeisen weltberühmter Vierbeiner, die für alle Zeiten in den Boden eingelassen sind. Eines von Hans Günter Winklers Wunderpferd Halla ist hier ebenso verewigt wie eines von Ludger Beerbaums Goldfever oder Wunderpferd Totilas. Wichtigste Bedingung für einen Platz auf der Aachener Heldenmeile: Ein Sieg im Rolex Grand Prix, dem Lindt-Preis oder SAP-Cup.

Am vergangenen Samstag gab es einen spektakulären Neuzugang: Ab sofort reiht sich nun ein Eisen von Jessica von Bredow-Werndls TSF Dalera BB in die Liste der vierbeinigen Legenden ein. Eine hochverdiente Ehre, war die 17-jährige Trakehnerstute doch in den vergangenen Jahren im internationalen Dressursport das Maß der Dinge. Vier olympische Goldmedaillen, sechs EM-Titel und zwei Weltcup-Siege sind nur ein kleiner Auszug der Erfolgsgeschichte, zu der sich im Sommer 2023 der Sieg im Lindt-Preis beim CHIO Aachen gesellte. „Das ist wirklich eine unglaubliche Ehre“, so Jessica von Bredow-Werndl, während sie eingerahmt von ihrem Bruder Benjamin Werndl und Pferdebesitzerin Beatrice Bürchler-Keller die Platte mit dem Eisen in den Aachener Boden plumpsen ließ. „Dalera hier in Aachen für immer verewigt zu wissen, das ist einfach nur großartig und macht mir sehr stolz.“ Und stolz schien augenscheinlich auch die „Queen“ selbst zu sein. Denn zu dem illustren Kreis, der sich da vor der CHIO Aachen-Geschäftsstelle zusammenfand, gesellte sich mit TSF Dalera BB erstmals auch die Pferdepersönlichkeit höchstselbst – und posierte, wie es sich für einen Star gehört, ganz entspannt für die Fotografen.

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Nürburgring erhält Zwei-Sterne-Umweltzertifikat der FIA

Nürburgring – Die Betreibergesellschaft des Nürburgrings engagiert sich intensiv im Sinne des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit. Dies wurde nun erneut mit der Zwei-Sterne-Umweltakkreditierung des Motorsport-Weltverbandes FIA bestätigt. Die Zertifizierung, die bis 2026 gültig ist, würdigt das Engagement und die Initiativen der Betreibergesellschaft, ökologische Nachhaltigkeit und innovative Maßnahmen zu fördern. Seit 2022 ist das Umweltmanagement des Nürburgrings durch die FIA zertifiziert.

Im Rahmen der diesjährigen Prüfung durch den FIA-Auditor konnte der Nürburgring mit neuen und fortlaufenden Maßnahmen überzeugen. So bezieht die Rennstrecke 100% ihres Stroms aus erneuerbaren Energiequellen und setzt gezielt auf Solarenergie. Mit der Erweiterung der 2022 installierten Photovoltaikanlage, die nach einem Ausbau seit diesem Jahr insgesamt 11.000 m² umfasst, unterstreicht der Nürburgring seine nachhaltige Energiepolitik. Ein umfassendes Energiemanagement-System ermöglicht zudem eine optimale Steuerung und Überwachung des Energieverbrauchs und trägt langfristig zu einer nachhaltigeren Betriebsweise bei. Die digitale Infrastruktur der Nordschleife bezieht einen Teil des Strombedarfs aus regenerativen Energien: Autarke Solar-Container versorgen Kameratechnik und LED-Panels. Die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge wird ebenfalls stetig ausgebaut. Erst in diesem Jahr erweiterten neue Schnellladepunkte die Kapazität und Verfügbarkeit der Ladestationen am Nürburgring.

Im Rahmen seiner nachhaltigen Strategie hat die Betreibergesellschaft des Nürburgrings zudem ein klimaangepasstes Waldmanagement implementiert und bewirtschaftet 154 Hektar eigene Waldflächen nach dem zertifizierten PEFC-Standard. Darüber hinaus wurde ein 10.000 m² großer Lärmschutzwald angelegt, der nicht nur zur Lärmreduzierung beiträgt, sondern auch eine ökologische Vielfalt fördert. Die Rennstreckenbetreiber setzen zudem weiterhin auf ein umfassendes Schallmonitoring, um sicherzustellen, dass die Lärmemissionen unterhalb der genehmigten Grenzwerte bleiben.
Als eine weitere Maßnahme konnte der Nürburgring sein Angebot an nachhaltigen Fanartikeln weiter ausbauen. Bereits 50 % der Kollektion bestehen aus OEKO-TEX®-zertifizierten oder anderen nachhaltigen Materialien.

„Die erneute Zertifizierung zeigt erneut, dass wir ökologische Verantwortung und erfolgreiche Event-Location miteinander verbinden können“, erklärt Christian Stephani, Geschäftsführer der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG. „Maßnahmen wie der Ausbau der Photovoltaik-Anlagen, die Verbesserung der Ladeinfrastruktur oder unser Energiemanagement-System zeigen, dass wir unseren Weg konsequent fortsetzen. Damit schaffen wir eine nachhaltige Basis für zukünftige Generationen.“

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Sankt-Laurentius-Stiftung-Ahrweiler war erste ihrer Art im Bistum Trier

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Eine Erfolgsgeschichte – Vor fast 14 Jahren gab es eine Premiere für das Bistum Trier und zwar wurde die Sankt-Laurentius-Stiftung-Ahrweiler gegründet – die erste ihrer Art. Als am 2. Dezember 2010 die Sankt-Laurentius-Stiftung Ahrweiler gegründet wurde, ahnte niemand der damaligen „Gründungsväter“, dass diese Stiftung sich so positiv entwickeln würde. Immerhin handelte es sich um die erste Stiftung dieser Art im Bistum Trier.

Mit einem Gründungskapital von 25.000 Euro stattete die Kirchengemeinde St. Laurentius die Stiftung aus. Bis heute hat sich das Stiftungskapital aus Zustiftungen auf mehr als 878.000 Euro erhöht. So betrug der Zustiftungsbetrag allein im vergangenen Jahr über 46.000 Euro.

Die Zustiftungen kamen überwiegend aus privaten Vermächtnissen. Hinzu kamen Zuwendungen aus Anlass von Geburtstagen, Jubiläen oder Sterbefällen. Die Gelder, die in den Kapitalstock eingezahlt werden, dürfen nicht angerührt werden. Damit bleibt das Vermögen bestehen und wirkt über Generationen hinweg im Sinne der Stifter.

„Stifter sind besondere Menschen“, sagt Pfarrer Jörg Meyrer. „Sie mögen denken, stiften sei nur etwas für Reiche und Millionäre. Das ist aber nicht der Fall. Jeder kann stiften. Und auch mit einem kleinen Vermögen können Sie Gutes tun“, richtet Meyrer sein Wort an alle Interessierten. So bedankte sich im vergangenen Jahr ein Ehepaar mit einer Zustiftung von rund 15.000 Euro: „Wir sind zufrieden und dankbar mit unserem Leben und wollen davon etwas zurückgeben“, begründeten sie ihre Zahlung. Wo Vermögen Hoffnung stiftet, stiftet es Sinn, weit über die eigene Zeit hinaus.

Aus den Erträgen des Stiftungsstockes konnten in den vergangenen 14 Jahren über 240.000 Euro für Stiftungszwecke ausgeschüttet werden. Zum einen wurde damit Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind, geholfen. Zum andern wurden Mittel für den Erhalt der Sankt Laurentiuskirche zur Verfügung gestellt. Aus zweckgebundenen Spenden für die Betroffenen der verheerenden Flutkatastrohe 2021 konnte die Stiftung zusätzlich 580.000 Euro ausschütten. Den Lokalen Teams wurden insgesamt mehr 12.000 Euro für ihre Arbeit in den Pfarrbezirken zur Verfügung gestellt.

Das ehrenamtliche Kuratorium als Organ der Stiftung beschließt über die Verwendung der Stiftungsmittel. Es orientiert sich an dem Willen des Stifters und der Zustifter. Das aktuelle Kuratorium besteht aus dem Vorsitzenden Paul Radermacher, Pfarrer Jörg Meyrer sowie Ursula Bell, Gertrud Hermes und Martin Pütz.

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Erfolgreicher Ahmadiyya Charity Walk in Wittlich

Wittlich – Bereits zum vierten Mal fand der Charity Walk der Majlis Ansarullah, einer Unterorganisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters Joachim Rodenkirch in Wittlich-Wengerohr statt. Beim Wohltätigkeitslauf mit dem Motto „Begegnen – Helfen – Laufen“ konnte eine Spendensumme in Höhe von 1.800 € eingenommen werden, die an den Kinderschutzbund Wittlich, die Wittlicher Tafel und an die internationale Hilfsorganisation Humanity First gespendet wird.

Neben der Strecke und nach dem Lauf beim Mittagessen wurden viele interessante Gespräche geführt. Neben dem Helfen und dem sportlichen Wettbewerb soll der Charity Walk auch interkulturelle und interreligiöse Begegnungen schaffen. Zudem konnten sich die Kinder nach dem Kinderlauf auf einer Hüpfburg weiter austoben.

Der vierte Charity Walk in Wittlich-Wengerohr wurde durch die Anwesenheit des bundesweiten Vorsitzenden der Majlis Ansarullah Deutschland Basheer Ahmad Rehan und dem Bürgermeister der Stadt Wittlich Joachim Rodenkirch bereichert.

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Kunst & Kultur

Urban-Art-Ausstellung im Stadtmuseum Euskirchen eröffnet

Euskirchen – Die Ausstellung ist bis zum 16. März 2025 zu sehen – In großen Städten gehören sie einfach dazu: Die bunten Schriftzüge des Graffiti und die vielseitigen Bilderwelten der Streetart. Viele Künstlerinnen und Künstler aus diesem Bereich sind inzwischen auch fernab der Straße kreativ. Ihre urbane Kunst entsteht „drinnen“ im Atelier, ist aber immer inspiriert von der Arbeit „draußen“ in der Stadt.

Die Ausstellung „Drinnen-Stadt-Draußen – Urban Art – Streetart – Graffiti“ holt genau diese Art von Kunst in das Euskirchener Stadtmuseum. Die Ausstellung zeigt Bilder und Objekte von sieben Künstlerinnen und Künstlern aus Köln und Düsseldorf. Es handelt sich um Adultremix, Alexander Gnida, Thomas Baumgärtel, Random EXP, Kai „Semor“ Niederhausen, strassenmaid und Sweetsnini.

Sie alle sind überregional mit Urban Art erfolgreich: Mal experimentieren sie mit abstrakten Farbwirkungen, mal greifen sie Elemente aus Werbung und Design auf, mal richten sie politische oder sozialkritische Botschaften an die Betrachtenden. Zu sehen sind beispielsweise Wladimir Putin mit einer Bananenmütze des sogenannten Bananensprayers Thomas Baumgärtel, berührende Stencils von strassenmaid und knallbunte Vinylschnitte von Random EXP.

Ein ganz besonderes Kunstwerk wurde bei der Eröffnung der Ausstellung enthüllt: ein Gemeinschaftsgraffiti von drei Künstlern im Innenhof des Kulturhofes. Wer also die Ausstellung besucht, wird von diesem Kunstwerk begrüßt. Zudem hat Thomas Baumgärtel den Eingang des Stadtmuseums Euskirchen mit einer seiner berühmten Bananen versehen.

Die Ausstellung ist bis zum 16. März 2025 zu sehen. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr, samstags von 11 bis 15 Uhr und sonn- und feiertags von 11 bis 18 Uhr.

Es werden offene Führungen, Künstlergespräche und eine Finissage sowie Führungen für private Gruppen angeboten. Weitere Informationen dazu auf: www.kulturhof.de/museum/. Information und Anmeldungen zu den Veranstaltungen unter jkirchhoff@euskirchen.de oder museum@euskirchen.de.

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„Katja Hermann hat das Ahrtal fachkompetent repräsentiert“

Ahrweiler – Ehemalige Ahrweinkönigin nicht im Finale bei der Wahl der Deutschen Weinkönigin – Die ehemalige Ahrweinkönigin 2023/24 Katja Hermann aus Rech hat am vergangenen Wochenende am Vorentscheid zur Wahl der Deutschen Weinkönigin teilgenommen und sich in einer Fachbefragung einer 70-köpfigen Jury gestellt. Die Kandidatinnen aus zwölf deutschen Weinbaugebieten hatten sich durchweg top vorbereitet präsentiert, doch nur fünf von ihnen konnten ins Finale einziehen.

Katja Hermann hat den Einzug ins Finale zwar nicht geschafft, doch die mitgereisten Jury-Mitglieder aus dem Ahrtal sowie Familie und Freunde fanden nach ihrem Auftritt ausschließlich Lob für die 28-Jährige. Unter anderem musste sie die Frage beantworten, welche Schritte ein Qualitätswein in Deutschland durchlaufen muss, bis er in den Umlauf gebracht werden darf und wie Weinerzeuger auf den Klimawandel reagieren. In englischer Sprache sollte sie erläutern, warum Winzerinnen und Winzer am Ende des Sommers grüne und unreife Trauben ausschneiden. Bei der anschließenden Blindverkostung erkannte sie auf Anhieb, dass es sich um einen Spätburgunder handelte.

„Katja Hermann hat sich in Neustadt, genauso wie in ihrem Amtsjahr als Ahrweinkönigin, fachkompetent und eloquent präsentiert“, sagte Carolin Groß, Referentin beim Ahrwein e.V. Damit habe sie ihre Aufgabe als Botschafterin des Weinbaugebietes Ahr sehr gut gemeistert. Katja Herman blickt auf eine eindrucksvolle Zeit zurück: „Es war für mich eine tolle Erfahrung und ich habe viel positives Feedback erhalten. Da wir uns unter den Kandidatinnen zu zwölf echten Freundinnen entwickelt haben, drücke ich allen fünf Finalistinnen von Herzen die Daumen.“ Auch wenn die offizielle Zeit als Repräsentantin des Ahrweins nun für Katja endet, will sie sich weiter für den Ahrwein engagieren, beispielsweise auf ihren persönlichen Social Media-Kanälen. „Der Ahrwein und die Leidenschaft der Winzerinnen und Winzer im Ahrtal sind mir sehr ans Herz gewachsen. Sie sind etwas ganz Besonderes, das ich vielen Menschen nahebringen möchte“, sagte Katja. Die Wahl der Deutschen Weinkönigin wird am Freitag, 27. September, um 20.15 Uhr live im SWR-Fernsehen gezeigt.

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VR Bank RheinAhrEifel lädt ehemalige Mitarbeitende nach Mayen ein

Mayen – In der Halle 129 in Mayen fand das Ehemaligen-Treffen der VR Bank RheinAhrEifel eG statt. Knapp 80 einstige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank und ihrer Vorgängerinstitute kamen zusammen, um unter anderem Einblicke in die neuesten Entwicklungen zu erhalten.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand neben dem Vortrag des Vorstandsvorsitzenden Sascha Monschauer der persönliche Austausch. Für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die einen Großteil ihres Berufslebens in der Genossenschaftsbank verbracht haben, war dies eine besondere Gelegenheit, alte Kolleginnen und Kollegen wiederzusehen und gemeinsame Erinnerungen aufleben zu lassen. In seinem Vortrag stellte Monschauer die aktuellen Entwicklungen und geplanten Veränderungen der Bank vor und betonte: „Viele von Ihnen haben maßgeblich zur Erfolgsgeschichte unserer Bank beigetragen, und wir wollen auch weiterhin von ihrer Erfahrung und ihrem Wissen profitieren.“

Nach dem offiziellen Teil hatten die Gäste die Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen. Die VR Bank RheinAhrEifel eG sieht in diesen Treffen einen wichtigen Bestandteil ihrer Unternehmenskultur. Sie verdeutlichen, wie sehr die Bank die Leistungen ihrer ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzt und den Dialog mit ihnen pflegen möchte.

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Politik

Kommunalwahl 2025 – Dürener Landrat Wolfgang Spelthahn tritt nicht erneut an

Düren – Landrat Wolfgang Spelthahn wird zur nächsten Kommunalwahl im Herbst 2025 nicht wieder kandidieren. „Für mich steht diese Entscheidung schon seit der letzten Kommunalwahl fest“, sagt der Landrat, der vor 25 Jahren zum ersten Mal von den Menschen im Kreis Düren direkt gewählt wurde. Bis zum Ende der Legislaturperiode werde er 26 Jahre im Amt gewesen sein, so lange wie kaum ein anderer Landrat.

„Es war und ist mir eine große Ehre und Freude, die Menschen unserer Region über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg als Landrat zu vertreten. Gemeinsam mit engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus der Kreisverwaltung und den politischen Gremien haben wir viele bedeutende Projekte verwirklicht und unsere Region auf einen zukunftsfähigen Weg gebracht“, sagt Wolfgang Spelthahn. Die Kreisverwaltung sei gut aufgestellt, der Kreis Düren im Strukturwandel auf einem sehr guten Weg und es gäbe noch zahlreiche Pläne. Die werde er bis zum Herbst 2025 wie bisher engagiert verfolgen, um den Kreis Düren weiter fit zu machen für die Zukunft.

„Mein Ziel ist es, auch in den kommenden Monaten das Beste für unsere Region zu erreichen und eine reibungslose Übergabe sicherzustellen“, so Landrat Wolfgang Spelthahn abschließend.

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News

Frisch gedruckt – Das neue CHIO Aachen Magazin ist da

Aachen – Mit Rolex Grand Prix-Sieger André Thieme, CHIO Aachen-Überflieger Richard Vogel, dem neuen Reitsport-Traumpaar Simone Pearce (AUS) und Martin Fuchs (SUI) sowie dem großen Rückblick auf das Weltfest des Pferdesports 2024 und die Olympischen Spiele in Paris.

Beim CHIO Aachen 2024 hat sich Springreiter André Thieme als Sieger im Rolex Grand Prix gemeinsam mit seiner Sportpartnerin DSP Chakaria auf der legendären Siegertafel des CHIO Aachen verewigt. Erfahren Sie alles über die innige Verbindung zwischen dem Europameister des Jahres 2021 und der Stute, die ihn von Triumph zu Triumph führt. Zu lesen ist die Erfolgsgeschichte im druckfrischen CHIO Aachen Magazin. Darüber hinaus schaut die neue Ausgabe nicht nur zurück auf das Weltfest des Pferdesports, den CHIO Aachen 2024, sondern bietet spannende Hintergrund-Geschichten und interessante Interviews.

Wir blicken zurück auf die sensationelle CHIO Aachen-Woche von Richard Vogel, dem mit vier Siegen und weiteren sechs Podiumsplätzen eine bislang einmalige Serie gelang, das neue Traumpaar des internationalen Reitsports, Springreiter Martin Fuchs (SUI) und Dressurreiterin Simone Pearce (AUS), spricht über sein gemeinsames Glück und Sie erfahren alles über die Olympischen Spielen, in deren Verlauf im Schlosspark von Versailles in vielerlei Hinsicht Reitsport-Geschichte geschrieben wurde. Darüber hinaus informieren wir Sie über die spannenden Angebote des CHIO Aachen CAMPUS und werfen einen Blick auf die eindrucksvolle Karriere von Springsport-Star Marcus Ehning. Als besonderes Bonbon können mittels der CHIO Aachen-App (kostenlos in den Stores) die im Magazin markierten QR-Codes gescannt werden. Dahinter verbergen sich digitale Inhalte, Geschichten, für die der Platz im gedruckten Magazin nicht reicht.

Das CHIO Aachen Magazin erscheint zweimal jährlich. Es kostet 6,50 Euro und ist im CHIO Aachen-Fanshop erhältlich. Zudem wird es in der Geschäftsstelle des ALRV verkauft.