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Der Rur-Beach-Cup in Jülich zeigt sich von seiner meisterhaften Seite

Jülich – Meisterhaftes Jülich: Der Rur-Beach-Cup ist nach spannenden Spielen begleitet von einer grandiosen Stimmung zu Ende gegangen. Am vergangenen Samstag und Sonntag, 26. und 27. August, wurden zum siebten Mal die Westdeutschen Meisterschaften im Beach-Volleyball ausgetragen.

 „Jülich und der Rur-Beach-Cup haben sich auch in diesem Jahr wieder von der besten Seite gezeigt. Hier ist der perfekte Ort für diese Meisterschaft“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn als Schirmherr. Bei der Siegerehrung würdigte er die Sportlerinnen und Sportler vor rund 500 Zuschauerinnen und Zuschauern für ihre hervorragende Leistung.

Die neuen Meisterinnen sind Katja Sallie (Köln) und Julia Röchner (Ehrenfeld). Sie siegten im Finalspiel gegen Ida Burbulla und Luisa Doss (beide Beach4U). Dritte wurden Carlotta Kauka (Langenfeld) und Monika Litwin (Leverkusen). Bei den Herren holten sich in einem spannenden und knappen Spiel Fabijan Slacanin und Lukas Salimi (beide Beach & Volley e.V.) den Sieg. Platz zwei ging an die Vorjahresmeister Fabian Jeff Kaiser und Nico Wegner (beide Mondorf). Auf Platz drei landeten Luis Kubo (Bocholt) und Rudy Schneider (Düsseldorf).  Die Freude und die Stimmung waren ebenfalls meisterlich! Darauf ist in Jülich Verlass.

Landrat und Schirmherr Wolfgang Spelthahn bedankte sich bei den Sponsoren Rurtalbus, F&S Solar, Sparkasse Düren, Entwicklungsgesellschaft indeland und den Stadtwerken Jülich. „Dank Ihrer Unterstützung können wir diesen sportlichen Höhepunkt hier feiern. Mein Dank gilt ebenfalls den zahlreichen und engagierten Helferinnen und Helfern.“ Ein großes Lob und Dankeschön ging von Landrat Wolfgang Spelthahn auch an Moderator Bernd Werscheck, der wieder hervorragend die Spiele live kommentierte und von Anfang an dabei ist!

Bereits am Freitag, 25. August, machten die Freizeit- und Hobbymannschaften den Anfang und durften die Plätze, die mit rund 460 Tonnen Sand gefüllt sind, bespielen. Sie trotzten den Regenschauern, die teilweise runterkamen und zeigten viel gute Laune! Team Floatis holte sich den Sieg im Finale gegen Team Tequila und damit den SWJ-Cup, also Stadtwerke Jülich-Cup. Spannend auch: Die Jüngsten haben hier gegen die Ältesten gewonnen. Auf den Plätzen dahinter landeten „Take a bow“, „Los Blockos“, „Brachiale Bagger Buddys“, „Golden Girls“, „Skybeacher“, „Campus Crisps“, „Eine gute Michung“, „All4one“, „Volleybären“ und „Mein Lieblingsteam“. Das Hobbyturnier zeichnet sich neben der puren Spielfreude auch durch die kreative Namensgebung der Teams aus!

 

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VulkanBike Eifel-Marathon mit 1. Deutscher Gravel-Meisterschaft am 9. September in Daun

Daun – Die Deutschen Gravel-Meisterschaften werfen ihre Schatten voraus – GesundLand Vulkaneifel wird zum Mekka der Graveler – Gravelbikes sind gefragt: Für die geländegängigen Rennräder bieten sich im Trailpark Vulkaneifel optimale Strecken. Nun ist auch die deutsche Elite immer wieder zu Gast im GesundLand Vulkaneifel – die Deutschen Meisterschaften werfen ihre Schatten voraus.

„Die Strecke ist ein toller Deutscher-Meisterschafts-Kurs“, ist Carolin Schiff begeistert. Sie gehört zu den besten Gravel-Fahrerinnen der Welt und war kürzlich in der Vulkaneifel, um sich den Kurs der Deutschen Meisterschaft anzuschauen. Ihr Ziel: Deutsche Meisterin. Gleiches – den Sieg der Deutschen Meisterschaft – hat sich auch Paul Voß vorgenommen. Nach seiner Trainingsfahrt in der Vulkaneifel sagte er: „Die Strecken lassen sich mit dem Gravelbike super fahren. Sehr viele kurze Anstiege, aber auch Passagen, die wirklich gut wegrollen. Meine Eindrücke sind durchweg positiv. Landschaftlich ist es superschön hier. Ich freue mich auf die Vulkaneifel.“

Die 1. Deutsche Meisterschaft

Carolin Schiff und Paul Voß waren zusammen mit VulkanBike-Botschafter Peter Schermann auf Trainingstour. Der Lokalmatador freut sich auf die erste Deutsche Gravel-Meisterschaft in seiner Heimat, im GesundLand Vulkaneifel. „Seit vielen Jahren veranstalten wir mit dem Bund Deutscher Radfahrer Deutsche Meisterschaften in Daun. Dennoch ist diese Deutsche Meisterschaft etwas ganz Besonderes, da es die erste überhaupt ist. Wir werden alles geben, dieser noch jungen Sportart eine tolle Bühne zu bieten“, so VulkanBike Orga-Leiter Markus Appelmann. Vera Esch, die Geschäftsführerin des GesundLands Vulkaneifel, ist ebenfalls total begeistert: „Wir werden allen Bikerinnen und Bikern zeigen, wie gut das Profil der Vulkaneifel für Gravelbikes geeignet ist. Unser Ziel: Die Vulkaneifel soll zum Mekka für Gravelbiker werden.“

Nürburg Quelle über 20 Jahre, Kreissparkasse über 10 Jahre an Bord; Provinzial neuer Partner
Die Region zeigt sich beim VulkanBike als sympathischer Gastgeber. Ohne Sponsoren wäre das Event schon lange nicht mehr finanzierbar. Partner der ersten Stunde ist die Nürburg Quelle. Weitere Unterstützer sind die Kreissparkasse Vulkaneifel, Westenergie, Haibike, Bitburger 0,0 % Alkoholfrei, HoheAcht und die Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz. Als neuer Sponsor ist die Provinzial Häb, Hayer & Leyendecker OHG an Bord. Für die Deutsche Meisterschaft konnte ROSE Bikes gewonnen werden. „Der Dank gilt den Sponsoren sowie den Hunderten ehrenamtlichen Helfern von Feuerwehr, Rettungsdiensten, Polizei, VulkanBiker, MSC Daun und viele mehr“, sagt Thomas Scheppe, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Daun.

Das Land der Maare freut sich auf die Bikerinnen und Biker

Scheppe weiter: „Ob Genuss-, Hobby- oder Race-Biker – für jeden ist etwas Passendes dabei. Ich wünsche allen Sportlerinnen und Sportlern ein unvergessliches Erlebnis in unserem schönen GesundLand Vulkaneifel!“ Friedhelm Marder, der Stadtbürgermeister von Daun, freut sich auf das Bühnenprogramm: „Auch die gesamte Region lade ich auf den Dauner Marktplatz ein, wo es mit der bekannten Band Rockwood Livemusik vom Feinsten gibt.“ Dort werde es packende Zielsprints der Deutschen Meisterschaft, Entertainment und eine große Siegerehrung geben.

Der VulkanBike Eifel-Marathon mit den Deutschen Gravel-Meisterschaften startet am 9. September um 9 Uhr am Dauner Marktplatz. Mehr Infos unter www.vulkan.bike

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Vierte Kontrollnacht der Polizei in NRW – Für gewaltfreie Ausgehmeilen

Region/Düsseldorf – NRW Innenminister Reul: Wir bleiben beharrlich, bis alle Taschen waffenfrei sind – Im Kampf gegen Gewaltkriminalität, insbesondere gegen Messergewalt, hat die nordrhein-westfälische Polizei gemeinsam mit Kräften der Ordnungsdienste am Freitag, den 25. August 2023, erneut in Düsseldorf und Köln kontrolliert. Mehr als 420 Kräfte waren im Einsatz.

Innenminister Herbert Reul erklärt: „Wir bleiben beharrlich, bis alle Taschen waffenfrei sind. Party, Alkohol und Messer sind ein toxisches Gemisch. Im Extremfall gibt das nicht nur Verletzte, sondern auch Tote. Auch wenn statistisch gesehen selten zugestochen wird, sorgt das Gefühl, das da Messer unterwegs sind, für Unbehagen beim Ausgehen. Deshalb fischt die Polizei Messer und andere gefährliche Gegenstände heraus, damit es gar nicht erst so weit kommt. Rund 10.000 Personenkontrollen an einem Abend sprechen da eine deutliche Sprache.“

Die Beamtinnen und Beamten waren in den Großstädten Köln und Düsseldorf unterwegs, wo regelmäßig viele Feierlustige den Freitagabend verbringen: in der Altstadt und auf den Ringen. Die Polizei stellte an dem Abend sechs nach dem Waffengesetz verbotene Messer fest und vier Messer, die innerhalb der Waffenverbotszonen verboten sind. Diese zehn Messer sowie drei Schlagstöcke konnten von der Polizei einbehalten werden. In der Nacht fertigten die eingesetzten Kräfte insgesamt 40 Strafanzeigen und in 15 Fällen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Eine Person wurde aufgrund eines Haftbefehls festgenommen und fünf Personen in Gewahrsam genommen. 60 Personen wurde ein Platzverweis erteilt.

Zum vierten Mal innerhalb weniger Wochen ist die Polizei in dieser Form gegen Messergewalt vorgegangen. Grund für den Kontrollschwerpunkt waren tragische Vorfälle in den vergangenen Wochen und Monaten, in denen Messer eine Rolle spielten. Allein am Feiertagswochenende vom 28. April bis 1. Mai 2023 kam es in acht Städten in Nordrhein-Westfalen zu Angriffen mit Messer. In Leverkusen erlag ein 35-jähriger Mann seinen schweren Stichverletzungen.

Im Jahr 2022 hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen insgesamt 5.081 Fälle mit dem Tatmittel „Stichwaffe“ erfasst. In 625 Fällen wurde dabei ein nach dem Waffengesetz verbotenes Messer benutzt. In 4.343 Fällen ein sonstiges Messer und in 113 Fällen eine andere Stichwaffe. Die nordrhein-westfälische Polizei reagiert mit den Kontrollen auch auf die gestiegenen Zahlen in den Bereichen Gewaltkriminalität sowie Kinder- und Jugendkriminalität.

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Kunst & Kultur

KSK-Abend bei den Burgfestspielen in Mayen war ein voller Erfolg

Mayen/Region – Mitarbeiter mit Familien und Freunden erlebten „Verhext und zugenäht“ bei den Burgfestspielen – „Volles Haus“ bei den Burgfestspielen: die Belegschaft der Kreissparkasse (KSK) Mayen durfte sich kürzlich über eine Einladung der besonderen Art freuen. KSK-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Familienangehörigen oder besten Freunden genossen eine exklusive Vorstellung des Stückes „Verhext und zugenäht“ auf der Bühne im Innenhof der Mayener Genovevaburg.

Mit der Einladung zum Sparkassen-Abend bei den Mayener Burgfestspielen bedankte sich der KSK-Vorstand beim gesamten Sparkassenteam für dessen Engagement und Einsatz im laufenden Jahr, wie Karl-Josef Esch in seiner kurzen Begrüßung unterstrich.

„Wir freuen uns, sowohl aktive als auch ehemalige Sparkassenkolleginnen und -kollegen mit ihren Familien und Freunden als Gäste hier auf der Genovevaburg begrüßen zu dürfen, um bei schönstem Wetter Kultur pur zu erleben. Mit insgesamt 470 Gästen spielt das Ensemble der Burgfestpeile vor ausverkauftem Haus und die Sparkassenfamilie verbringt so gemeinsam einen schönen Abend“, betont Karl-Josef Esch.

Personalratsvorsitzende Anne Püsch bedankte sich im Namen des gesamten Sparkassenkollegiums für die Idee des Vorstandes, zusammen mit Lieblings- und Herzensmenschen einen bunten Abend in toller Kulisse zu erleben und so auch eine Pause vom Alltag machen zu können. Der Abend gab sowohl im Vorfeld, als auch in der Pause reichlich Gelegenheit zum Austausch mit Kollegen aus dem gesamten Geschäftsgebiet der KSK. Neben dem kulturellen Angebot war auch für das leibliche Wohl aller Gäste bestens gesorgt, wie Anne Püsch abschließend anmerkte.

„Die große Resonanz zeigt auch, wie wichtig es ist, dass wir uns als Kreissparkasse für das kulturelle Angebot in der Region engagieren. Wir sind langjähriger Partner und Förderer der Burgfestspiele und möchten mit unserer Einladung noch mehr Kolleginnen und Kollegen für die Burgfestspiele begeistern. Damit wecken wir sicherlich auch das Interesse für die Vorstellungen des kommenden Jahres. Wir durften heute Abend in fast 500 strahlende Gesichter blicken, für uns war der heutige Sparkassen-Abend auf der Burg ein voller Erfolg! Danke an die Schauspielerinnen und Schauspieler, die diese tolle Stimmung gezaubert haben“, freut sich der KSK-Vorstandsvorsitzende Karl-Josef Esch vor vollen Rängen.

Im Vorfeld zum Sparkassenabend hatten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Gelegenheit, sich im Rahmen einer internen Abstimmung zwischen zwei Stücken zu entscheiden. Mit großer Mehrheit fiel die Entscheidung auf das Stück „Verhext und zugenäht“, eine rasante Komödie mit Wortwitz und umwerfender Situationskomik aus der Feder von Thomas Limpinsel, der aus Film- und TV-Produktionen bekannt ist.

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Grünanlage „Bunte Erde“ in Euskirchen ist eröffnet

Euskirchen – Auf 15.000 Quadratmeter können die Euskirchenerinnen und Euskirchener nun am Stadtrand südlich der Gottfried-Disse-Straße hinter dem neuen Kindergarten „Weiße Erde“ die neue Grünanlage „Bunte Erde“ genießen. Entstanden ist die Anlage aufgrund eines Beschlusses im Euskirchener Stadtrat. Sie bietet viel Platz für Naturerlebnisse, Entdeckungen, interaktive Spiele und Umweltbildung.

Wer dort über die Wege spaziert, kann eine kleine Streuobstwiese, eine Naturarena für Klassen und Kindergartengruppen, Sand-, Wiesen- und Schotterflächen, Kindertrampelpfade und vieles mehr entdecken. Neben kleinen Spielgeräten wie beispielsweise einer Wackelbrücke, wurden viele Baumstämme und Findlinge eingebaut. Dadurch werden die sensomotorischen Entwicklungen der Kinder und das Sozialverhalten gefördert.

Die Bepflanzung erfolgte zum größten Teil mit heimischen Pflanzen und ist überaus artenreich und vielfältig angelegt. Der Vorteil von einheimischen Wildblumen und Gehölzen ist, dass sie wesentlich mehr einheimischen Tierarten Nahrung und Lebensraum bieten als Pflanzen exotischer Herkunft das tun. Eine naturnahe Grünanlage fördert deshalb die Vielfalt der Arten sowohl der Pflanzen als auch der Tiere.

Die Maßnahme hat ca. 390.000 Euro gekostet und wurde mit Mitteln aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

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Wirtschaft

Rheinbacher DSG-Canusa konzentriert sich auf Zukunfts-Technologien

Rheinbach – Die DSG-Canusa GmbH, Erzeuger von erstklassigen Schrumpfschläuchen und Zubehör, hat seine strategische Ausrichtung angepasst. Im Zuge der Umfirmierung des kanadischen Mutter-Konzerns von „Shawcor Ltd.“ in „Mattr“ am 7. Juni 2023, richtet auch die Rheinbacher DSG-Canusa ihre Potentiale noch weiter in Richtung Zukunftstechnologien aus.

Im neu benannten Segment „Connection Technologies“ wird DSG-Canusa weiter hochwertige Schrumpfschläuche und Zubehör für die Automobil-, Kommunikations-, Stromversorgungs-, Elektronik- und Energiemärkte herstellen.

Die fortschreitende Digitalisierung, eine steigende Nachfrage nach erneuerbaren Energien und die verstärkte Umstellung auf umweltfreundliche Technologien haben zu einem wachsenden Bedarf an neuen hochwertigen Verbindungslösungen geführt. Als Antwort darauf hat DSG-Canusa seine Produktentwicklung weiter verstärkt, um den sich ändernden Kundenanforderungen gerecht zu werden.

„Wir werden unsere Kernkompetenzen in der Werkstofftechnologie weiterhin nutzen, um hochwertige und zuverlässige Produkte für kritische Infrastrukturmärkte auf der ganzen Welt zu liefern“, erklärt Thomas Schmidt, Geschäftsführer der DSG-Canusa GmbH. „Wir setzen auch auf umweltfreundliche Materialien, entwickeln halogenfreie Schläuche und arbeiten an Biopolymer-basierten Schläuchen, die wir zur Serienreife bringen wollen.“

Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Anforderungen an die halb- oder vollautomatischen Verarbeitungsmaschinen. Insbesondere im Automotive-Bereich mit dem Trend zum Autonomen Fahren steht die funktionale Sicherheit der Systeme noch mehr im Fokus als bisher. Deshalb stattet DSG-Canusa beispielsweise die Verarbeitungsmaschinen rund um den Kabelbaum vermehrt mit Kamerainspektionssystemen aus.

Seit mehr als 50 Jahren ist die DSG-Canusa GmbH kompetenter Industriepartner auf dem Gebiet der Entwicklung und Produktion hochwertiger Schrumpfschläuche, kalt-verarbeitbarer Zubehörteile sowie dazu passender halb- und vollautomatischer Verarbeitungsgeräte. Diese langjährige Erfahrung kombiniert mit eigenen F+E-Kapazitäten sind die Grundlage für die zuverlässige Produktion und Lieferung von Standardprodukten, aber auch die Entwicklung immer neuer innovativer Lösungen.

Die DSG-Canusa GmbH mit Sitz in Rheinbach gehört zum kanadischen Mattr-Konzern und entwickelt und produziert hochwertige Schrumpfschlauchsysteme und dazugehöriges Verarbeitungsequipment. DSG-Canusa beschäftigt am Standort Rheinbach 300 und weltweit rund 500 Mitarbeiter:innen an insgesamt vier Standorten. Das Unternehmen hat zahlreiche Patente, Zertifikate und Zulassungen.

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Politik

NRW-Schulministerin besucht Meckenheim

Meckenheim – Dorothee Feller informiert sich über den Schulcampus – NRW-Schulministerin Dorothee Feller hat Meckenheim besucht und sich einen Eindruck von den drei weiterführenden Schulen am Campus verschafft. Von Bürgermeister Holger Jung ließ sie sich über das Areal der Geschwister-Scholl-Hauptschule, der Theodor-Heuss-Realschule und des Konrad-Adenauer-Gymnasiums führen. Im Ratssaal folgte ein ausführlicher Austausch mit weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung, Schulen, Bezirksregierung, des Schulausschusses, des Ministeriums und mit Jonathan Grunwald, Mitglied des Landtages (MdL).

Gemeinsam mit den drei Schulleitern Peter Hauck, Hauptschule, Thorsten Bottin, Realschule, und Dirk Bahrouz, Gymnasium, informierte Bürgermeister Jung über den Schulstandort Meckenheim und seine Besonderheiten. Dazu gehört der Schulcampus, der die Schulen nicht nur räumlich miteinander verbindet. Die intensive Vernetzung zwischen den Bildungseinrichtungen führt zu einem regen Austausch und letztlich zu einer erfreulichen Durchlässigkeit. Sie gibt den Schülerinnen und Schülern bei entsprechender Leistung die Gelegenheit, die Schulform zu wechseln, ohne den Schulstandort verlassen zu müssen. Während sich Bürgermeister Jung eine möglichst lange Fortführung dieses dreigliedrigen Schulsystems wünschte, sprachen die Schulleiter von einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Mittlerweile sei die Zahl der einpendelnden Schülerinnen und Schüler höher als die der auspendelnden.

Auch MeGA, die Meckenheimer Garantie für Ausbildung, rückte beim Besuch der Ministerin in den Fokus. Bei diesem prämierten Projekt handelt es sich um eine Initiative der Stadt Meckenheim und der Geschwister-Scholl-Hauptschule in Kooperation mit Meckenheimer Unternehmen. Ziel ist es, jeder Hauptschülerin und jedem Hauptschüler einen Ausbildungsplatz zu garantieren, den Betrieben vor Ort geeignete Auszubildende zu vermitteln und damit den Standort Meckenheim zu stärken. Liegt die Quote bundesweit bei 15 bis 20 Prozent, sind es auf der Geschwister-Scholl-Hauptschule in der Regel rund 70 Prozent der Abgängerinnen und Abgänger, die einen Ausbildungsplatz finden. Schulministerin Feller zeigte sich beeindruckt und folgte anschließend den Ausführungen von Heinz-Peter Witt. Der Technische Beigeordnete stellte die Planung des Neubauprojektes am Campus vor.

Im abschließenden Austausch mit der Ministerin formulierte Bürgermeister Holger Jung seine Wünsche und richtete konkrete Forderungen an die Landesregierung. „Wir benötigen als Schulträgerin ‚echtes Geld‘ für den Neubau und die Sanierung von Schulen.“ Fördermittel oder Darlehen über die KfW reichten nicht aus. „Sie sind ein Tropfen auf den heißen Stein“, verdeutlichte der Bürgermeister. „Auch brauchen wir verbindliche Zusagen und ein dauerhaftes Bekenntnis zur Digitalisierung unserer Schulen“, verwies Jung auf die Fortschreibung der Absichten des Digitalpaktes. Ebenso müsse in Fachkräfte investiert werden, sprach der Bürgermeister von dringend benötigtem qualifiziertem Personal zur Umsetzung der Digitalisierung auf Schulträgerseite und in den Schulen. „Es braucht eine Qualifizierungsoffensive für den digitalen Unterricht unserer Schulen.“

Mit einem Korb volle Meckenheimer Spezialitäten und einem herzlichen Dankeschön verabschiedete Bürgermeister Holger Jung den hochrangigen Besuch aus Düsseldorf.

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Mayen-Koblenzer Landrat Dr. Alexander Saftig übergibt neues Mehrzweck-Fahrzeug

Mayen-Koblenz/Münstermaifeld – Der Landkreis hat jüngst zwei Mehrzweckfahrzeuge Typ 3 für den Katastrophenschutz beschafft. Die beiden Fahrzeuge sind bei den Freiwilligen Feuerwehren in Kottenheim und Münstermaifeld stationiert. Im Rahmen des Tages der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Münstermaifeld wurde unlängst das dort stationierte Mehrzweckfahrzeug durch Pastor Andreas Kern eingesegnet und feierlich durch Landrat Dr. Alexander Saftig an den Wehrleiter Freiwilligen Feuerwehr Maifeld Martin Wolff übergeben.

„Der Dienst am Menschen steht im Mittelpunkt und ist Ziel des Handelns der Freiwilligen Feuerwehr. Man braucht Sie nicht nur, wenn es brennt. Auch viele andere Unglücksfälle und Katastrophen erfordern Ihren Einsatz. Bei Hochwasser, Umweltschäden, Verkehrsunfällen und vielen weiteren schlimmen Ereignissen sind Sie zur Stelle und retten, was zu retten ist. Wir leisten mit den modernen Mehrzweckfahrzeugen Typ 3 unseren Beitrag zu diesem wichtigen Dienst“, betonte der Landrat und dankte allen Ehrenamtlichen für ihren unermüdlichen Einsatz. Seinem Dank schlossen sich der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Maifeld Torsten Welling, der Beigeordnete der Stadt Münstermaifeld Sven Koch, der Brand- und Katastrophenschutzinspektor des Landkreises Mayen-Koblenz Rainer Nell und der Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Maifeld Martin Wolff an.

Bei den Fahrzeugen handelt es sich um hochgeländegängige Unimogs, die über eine Wattiefe von 1,20 Meter verfügen und somit auch in unwegsamem Gelände einsetzbar sind. Demnach eignen sich die Katastrophenschutzfahrzeuge optimal für Einsätze in Starkregen- und Hochwasserlagen. Auf der Ladefläche der Lkw können unterschiedliche Module mitgeführt werden. Dies hat den Vorteil, dass beispielsweise die bestehende Ausstattung der nun ausgemusterten Schlauchwagen auch auf den neuen Fahrzeugen transportiert werden kann. So können mit den Unimogs beispielsweise die Schmutzwasserpumpen, die der Landkreis in Kottenheim und Münstermaifeld vorhält, in den Einsatz gebracht werden.

Darüber hinaus sollen zusätzliche Wechselpritschen, die sich unter anderem für den Löschwassertransport bei Wald- und Flächenbränden eignen, erworben werden. Zudem hat der Kreis bereits zwei weitere baugleiche Fahrzeuge in Auftrag gegeben. Diese werden die Standorte Miesenheim und Kobern-Gondorf unterstützen.

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Politik

Städtebau-Fördersatz für Bad Neuenahr-Ahrweiler wird erhöht

Mainz/Bad Neuenahr-Ahrweiler – RLP Innenminister Michael Ebling hat der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler in einem Schreiben mitgeteilt, dass der Fördersatz der Städtebauförderung für die Gesamtmaßnahmen „Altstadtkern Ahrweiler“ und „Kernstadt Bad Neuenahr“ auf 90 Prozent erhöht wird. Gleichzeitig wurden die Förderlaufzeiten in beiden städtebaulichen Fördergebieten verlängert.

„Von Seiten des Landes optimieren wir die Fördermodalitäten der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler auf diesem Wege umfangreich. Damit ist die Stadt aus Sicht der Städtebauförderung für die nächsten Jahre gut aufgestellt, um kurz- und mittelfristige Maßnahmen innerhalb der beiden bestehenden Fördergebiete durchzuführen. Die Erhöhung der Förderquote von derzeit 66,67 Prozent auf 90 Prozent und die Laufzeitverlängerung geben der von der Flut massiv betroffenen Stadt einen sehr viel größeren zeitlichen, strukturellen und finanziellen Handlungsrahmen“, sagte Innenminister Michael Ebling.

Die Auswirkungen der Flut stellen die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler vor große städtebaulichen Herausforderungen. Neben dem Wiederaufbaufonds unterstützt das Land Rheinland-Pfalz die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler bei der Bewältigung unter anderem auch durch entsprechende Städtebaufördermittel.

Die Fördergebiete „Kernstadt Bad Neuenahr“ und „Altstadtkern Ahrweiler“ werden über das Städtebauförderungsprogramm „Lebendige Zentren“ gefördert. Mithilfe des Programms werden generell die Erneuerung und Entwicklung von Innenstädten und Ortskernen, historischen Altstädten und Stadtteilzentren gefördert.

„Auch Großprojekte wie etwa der Neubau der Kurparkliegenschaften können unter den neuen Rahmenbedingungen erfolgreich umgesetzt werden und sich zu einer zentralen Anlaufstelle entwickeln“, so der Minister.

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14. European Seat- und Cupra Meeting auf dem Mendiger Flugplatz

Mendig – „Spanisches Wochenende“ auf dem Airfield – Das Airfield in Mendig ist wieder zum Treffpunkt für Seat- und Cupra-Fahrer aus ganz Europa geworden. Etwas mehr als 200 Fahrzeuge nebst Fans der spanischen Automarken hatten in diesem Jahr den Weg in die Vulkanstadt gefunden.

Auch wenn die Zahl der Seat- und Cupra-Fans im Vergleich zu den bisherigen Veranstaltungen etwas rückläufig war, war das Teilnehmerfeld erstklassig und international besetzt, resümierten Manfred, Birgit und Jacqueline Blang vom veranstaltenden Verein seatmeeting.com beim Besuch des Ersten Beigeordneten der VG Mendig, Joachim Plitzko, der den Einsatz der Vereinsmitglieder lobte, die jedes Jahr mit großem Engagement eine solche Veranstaltung stemmen. Wer einen Seat oder Cupra fährt, Interesse an individuellen Fahrzeugen, Fachgesprächen, Party oder einfach nur neue Freunde aus ganz Europa kennen lernen und „alte“ Freunde wiedersehen wollte, der kam beim European Seat Meeting in jedem Fall auf seine Kosten. Auf dem Programm standen unter anderem ein Show- & Shine-Wettbewerb, ein db-Contest und eine große Party.

Weitere Informationen unter: https://seat-meeting.com