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Der Verein zur Erhaltung der Gaststätte Gier reagiert auf Anstieg der Corona-Neuinfektionen

Kall, 09.10.2020 – Die Corona-Pandemie hat die Menschen auch in der Eifel weiterhin im Griff. Nach anfänglichem Sinken der Fallzahlen und der daraus resultierenden Lockerungen befinden sich die Zahlen der Neuinfektionen derzeit wieder im Anstieg. Darauf reagiert nun auch der Verein zur Erhaltung der Gaststätte Gier in Kall mit der Absage aller Veranstaltungen bis zum Jahresende. Das hat der Vorstand jetzt bei einer Sitzung einstimmig beschlossen.

„Wir bleiben dabei, unsere Gaststätte montags, mittwochs, freitags und sonntags unter Einhaltung der Corona-Schutzverordnung geöffnet zu halten. Größere gesellige oder kulturelle Veranstaltungen im Saal wird es jedoch bis zum Jahresende generell keine mehr geben“, hat Schriftführer Reiner Züll den Mitgliedern des Vereins sowie den Besuchern der Kulturveranstaltungen in einem Schreiben mitgeteilt.

Auch bereits gebuchte Veranstaltungen wie Geburtstage, Jubiläen oder Weihnachtsfeiern seien bis zum Jahresende abgesagt worden. Leider könne die Gaststätte auch bis zur Verbesserung der Corona-Situation keine Beerdigungscafés mehr anbieten, weil die strengen, aber dennoch sinnvollen Auflagen in dem kleinen Saal der Gaststätte einfach nicht zu erfüllen seien.

„Leider sind seit März alle unsere Kulturveranstaltungen der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen“, bedauert der Vereinsvorsitzende Uwe Schubinski. Auch die im Oktober und November geplanten Veranstaltungen fänden nicht statt, ebenso wenig der geplante Weihnachtsmarkt. „Wir bemühen uns für alle Konzerte Ersatztermine im neuen Jahr zu finden“, so Uwe Schubinski. Für alle ausgefallenen Kulturveranstaltungen behielten die bereits im Vorverkauf verschickten Eintrittskarten ihre Gültigkeit.

Mit den Künstlern sei vereinbart, dass sie die Gaststätte Gier bei der Neuvergabe ihrer Auftrittstermine zeitnah berücksichtigen. Das betreffe insbesondere das bereits ausverkaufte Köster-Konzert im Oktober, das nun auch nicht stattfinde. Schubinski: „Sobald die Entwicklung der Pandemie es zulässt, wird Köster bei uns zu Gast sein. Wir hoffen, dass das im Frühjahr möglich sein kann.“

Der Beschluss über die generelle Absage aller Saalveranstaltungen bis zum Jahresende sei im Vorstand einstimmig gefasst worden. „Und liegt die Gesundheit unserer Besucher und unseres Personals sehr am Herzen. Es kommen ja irgendwann bessere Zeiten, in denen die Gäste wieder im Saal feiern dürfen oder unsere Kulturveranstaltungen wieder in lockerer Atmosphäre – ohne Mund-Nasen-Schutz, Abstand und Registrierung – genießen können“, so Vorsitzender Uwe Schubinski.

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Wachstum

Eine besondere Unterstützungs-Leistung der Bundeswehr Daun

Daun, 09.10.2020 – Soldaten am Eingang des Maria-Hilf Krankenhauses in Daun? Hat das Coronavirus nun doch den Katastrophenfall verursacht? Nein. Die Corona-Lage im Landkreis ist im Griff. Aber die Pandemie hat eine ganz besondere Zusammenarbeit ermöglicht – zwischen Landkreis und Bundeswehr zur Unterstützung des Krankenhauses. Über ein halbes Jahr bereits existiert diese besondere „Corona-Zusammenarbeit“ im Rahmen der Amtshilfe nun.

Durchgeführt wird diese durch die Soldatinnen und Soldaten des Bataillons Elektronische Kampfführung 931 (Elo-KaBtl 931) in Daun, das geführt wird durch den Kommandeur, Oberstleutnant Schneider. In einem perfekt durchorganisierten Zwei-Schicht-Betrieb nehmen die Soldatinnen und Soldaten eine kontaktlose Fiebermessung vor, informieren Patienten und Besucher über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen im Eingangsbereich des Maria-Hilf Krankenhauses in Daun und tragen damit zum besonderen Schutz des medizinischen Personals und der Patienten im Krankenhaus bei.

Stets freundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit gegenüber jeder Person, die das Krankenhaus Maria Hilf betreten möchte, gleichzeitig bemüht, mit der stetigen Fiebermessung ein gewisses Gefühl von „Kontrolle“ zu vermitteln. Das ist der Eindruck von der Arbeit der Soldatinnen und Soldaten, der mir von vielen Besucherinnen und Besuchern des Krankenhauses zugetragen wurde“, berichtet Landrat Heinz-Peter Thiel während der kurzen Stippvisite im Krankenhaus Maria Hilf. Patienten und Besucher berichten von vielen positiven Begegnungen und Unterstützungen durch die Soldatinnen und Soldaten.

Ohne diese Unterstützung wäre die Zugangsüberwachung in diesem hochsensiblen Bereich – aufgrund der Vielzahl der im Krankenhaus ansässigen Ambulanzen – nicht möglich. Zu diesem kleinen Treffen kamen neben Oberstleutnant Schneider auch der Hausherr des Krankenhauses Maria-Hilf Daun, Geschäftsführer Franz-Josef Jax sowie Hygienefachkraft Frank Bauer. Gemeinsam mit dem Landrat des Vulkaneifelkreises besuchten sie die dort eingesetzten Soldatinnen und Soldaten. Während des Termins stellte Landrat Thiel klar: „Wir haben gemeinsam in unserem Verwaltungsstab „Corona“ beschlossen, dass wir diese Unterstützung durch die Kräfte der Bundeswehr weiterhin fortführen möchten. Daher wird meine Verwaltung monatlich um die Verlängerung des Amtshilfeersuchens über die zuständigen Kreisverbindungskommandos bitten. Außerdem möchte ich mich nochmals für diese einzigartige und besondere Unterstützung der Bundeswehr bedanken.

Auch Oberstleutnant Schneider und Landrat Heinz-Peter Thiel kommen nicht ohne eine Kontrolle der Soldaten ins Krankenhaus. Foto: Kreisverwaltung Vulkaneifel

Genau diese einzelnen Maßnahmen sind es, die zur Eindämmung des Corona-Virus beitragen. Mit einer solchen „Eingangskontrolle“ am Krankenhaus oder der Aufrechterhaltung unserer Corona-Ambulanzen, stellen wir die Weichen für ein weiteres Eindringen des Virus in unsere Gesellschaft. Es verschafft uns eine gewisse Handlungsfähigkeit“, so Thiel weiter. Für Oberstleutnant Schneider ist es eine Selbstverständlichkeit, den Auftrag im Rahmen einer Hilfeleistung an seinem Truppenstandort in Daun zu übernehmen: „Es ist nicht nur unser Auftrag, sondern fest verbunden mit der Stadt Daun und der Region ein echtes Anliegen und auch eine Ehre, dass sich die Bundeswehr hier engagieren kann und darf und dass wir damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge der Bevölkerung während der Corona-Krise leisten.“

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Ehrung durch den Sportbund Rheinland

Daun, 09.10.2020 – Herr Alexander Smirnow vom Sportbund Rheinland (SBR) zeichnete den TuS 05 Daun auf dem neuen renovierten Sportplatz im Wehrbüschstadion für die Aktivitäten bei der Abnahme des Sportabzeichens aus. Seit zig Jahren ist der Verein unter den Top 3, mehrmals sogar auf Platz 1 der Großvereine. 2019 landete der TuS mit 300 Abnahmen auf den 3. Platz (Großvereine zählen ab 901 Mitglieder).

Besonders geehrt wurden mit der Ehrengabe des SBR die Deutschen Sportabzeichen-Inhaber: DSA mit der Zahl 40: Gisela Kannenberg, Erwin Fritzen und Achim Kugel. DSA mit der Zahl 45: Walter Litzbarski-Marx und Immo Betzler. Familie Kiefert erhielt die Urkunde für das 40. Mal Familiensportabzeichen.

Herr Alois Manstein, Marketingleiter der KSK Vulkaneifel, ehrte Frau Gisela Kannenberg mit dem Ehrenpreis 2019 der Sparkasse. Sie absolvierte als zweite Frau in der Vulkaneifel das DSA zum 40-ten Mal. Die KSK fördert das Sportabzeichen im Sportkreis mit 2,00 Euro pro Sportabzeichen. Bis Mitte Oktober können Disziplinen zum Absolvieren des DSA, montags ab 17:00 Uhr, im Wehrbüschstadion abgelegt werden.

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Augustiner-Realschule plus Hillesheim präsentiert sich beim „Fairen Markttag“ mit eigenem Stand

Hillesheim, 09.10.2020 – Im Rahmen der „Fairen Woche“ fand Ende  September der „Faire Marktplatz“ in Hillesheim statt. Höhepunkt des Tages war sicherlich die Übergabe der Urkunde an die VG Gerolstein und somit die Ernennung zur Fair-Trade Gemeinde. Die Teilnahme an diesem Tag war für unsere Schule natürlich selbstverständlich.

In Vorbereitung dazu informierte sich die HuS-Gruppe 8 (Hauswirtschaft und Soziales) gemeinsam mit Frau Knop genauer über das Thema des fairen Handels mit Bananen. Ihre dabei gewonnenen Erkenntnisse stellte die Gruppe anschließend auf Plakaten sehr anschaulich dar. Im Mittelpunkt standen dabei Fragen wie „Wo wachsen eigentlich Bananen?“, „Unter welchen Arbeitsbedingungen werden sie geerntet?“, „Wie sieht es eigentlich aus mit dem Umweltschutz?“, „Wie teuer sind fair gehandelte Bananen?“ oder „Was macht eigentlich den Unterschied zur normal gehandelten Banane aus?“ usw.

Die Plakate und Ergebnisse präsentierte die HuS-Gruppe den zahlreichen interessierten Gästen des Marktes an einem eigenen Stand und natürlich in einem entsprechenden Bananenkostüm. Dies, nämlich die Präsentation eigener Ergebnisse außerhalb der Schule, vor zum Teil fremdem Publikum, war für die Schülerinnen und Schüler ein neues und wertvolles Erlebnis, dem sie aber gewachsen waren. Für die Organisation und Vorbereitung des Tages gilt deshalb auch Frau Knop unser herzlicher Dank

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Die Zeit der Brandmeister ist vorbei

Euskirchen, 09.10.2020 – Die Feuerwehr der Kreisstadt Euskirchen freut sich, dass zum 01.10.2020 vier junge Menschen den 18-monatigen Vorbereitungsdienst als Brandmeisteranwärter antreten. Erstmalig in der Geschichte der Feuerwehr Euskirchen hat auch eine Brandmeisteranwärterin ihre Ernennungsurkunde zur Beamtin auf Widerruf von Herrn Bürgermeister Dr. Uwe Friedl entgegengenommen.

An der Seite der Anwärter Christopher Rühr, Leon Fuhrmann und Oliver Söder hat Caroline Hamm nun ihren Vorbereitungsdienst in Aachen begonnen. Dort werden die frisch gebackenen Wehrleute ihre Grundausbildung absolvieren und die Prüfung zur Rettungssanitäterin bzw. zum Rettungssanitäter ablegen.

Die Zahl der sich derzeit in Ausbildung befindlichen Anwärterinnen und Anwärter bei der Feuerwehr Euskirchen erhöht sich damit auf acht.

Alexander Berger, Leiter der Feuerwehr Euskirchen sowie der Hauptamtlichen Wache, misst der Einstellung einer Brandmeisteranwärterin eine hohe Bedeutung und Signalwirkung zu. Berger hofft, dass sich künftig mehr Frauen für eine Laufbahn in der Feuerwehr interessieren und einen solchen Weg einschlagen. Beim Bau der neuen Wache im Jahr 2015 wurden bereits Frauen in der Wehr eingeplant. So verfügen die neuen Gebäude selbstverständlich über Sozial-, Wasch- und Umkleideräume nach Geschlechtern getrennt.

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Einführungs-Veranstaltung zur Berufsorientierung am PWG Wittlich

Wittlich, 09.10.2020 – Am 30.09.2020 fand am PWG Wittlich die Einführungsveranstaltung für die Berufs- und Studienorientierung für die 9. Klassen statt. Normalerweise hätte die Veranstaltung im 2. Halbjahr der 8. Jahrgangsstufe stattfinden sollen, musste dann aber wegen der Schulschließung im Zuge der Pandemie verschoben werden.

Die beiden Referentinnen der Agentur für Arbeit, Frau Kluge und Frau Kranz, führten die Schülerinnen und Schüler in die Abläufe der Berufs- und Studienorientierung ein. Neben einem generellen Online-Überblick zu den einzelnen Angeboten der Agentur für Arbeit fand sich selbstverständlich auch noch Zeit, sich und seine Stärken besser kennenzulernen und auch persönliche Rückfragen an die beiden Referentinnen zu stellen.Die Schulgemeinschaft des Peter-Wust-Gymnasiums dankt der Agentur für Arbeit sowie Frau Kluge und Frau Kranz für die gute Zusammenarbeit in der Berufs- und Studienorientierung im Sinne unserer Schülerinnen und Schüler.

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Klimawandel heißt Waldwandel – Forstamt Gerolstein lädt zur Informations Wanderung ein

Gerolstein, 09.10.2020 – Sommer 2020 – der dritte Hitzesommer in Folge: das Wasser wird knapp, Wiesen und Felder vertrocknen, Bäume sterben. Der Klimawandel hat unsere Region fest im Griff. Das Forstamt Gerolstein informiert über die aktuelle Lage im Wald.

Ein gesunder und artenreicher Wald ist für den Menschen von enormer Bedeutung. Er garantiert zahlreiche wichtige Ökosystemleitungen. Der Klimawandel bedroht den Wald und somit sind auch seine Wohlfahrtswirkungen in Gefahr. Geschwächte Wälder speichern weniger Trinkwasser, binden weniger CO2 und produzieren weniger Sauerstoff. Der Holzzuwachs nimmt ab. Forstleute und Waldbesitzer müssen reagieren und den Wald an die Veränderungen anpassen. Doch das dauert lange, nur etwa 1% der Waldfläche kann pro Jahr umgewandelt werden. Der Wald der Zukunft muss aus Baumarten bestehen, denen eine größere Stabilität gegenüber Klimaschwankungen zugetraut wird. Manche Maßnahmen wurden schon vor über 20 Jahren begonnen und zeigen heute erste Wirkungen.

Doch ohne die Hilfe der Gesellschaft wird es der Wald der Zukunft schwer haben. Nur durch schnelle und intensive Maßnahmen zur Reduktion der Klimagase in allen Bereichen kann der Temperaturanstieg gebremst werden. Das liegt in der Verantwortung jedes einzelnen Menschen!

Während einer circa zweistündigen Wanderung erläutert Förster Martin Lotze die Maßnahmen, die zu einem klimastabilen Wald führen. Zusätzlich gibt es Informationen darüber, was jede/r Einzelne gegen den Klimawandel tun kann.

Start ist am 12.10.2020 um 14.00 Uhr. Treffpunkt ist der Wanderparkplatz „Büschkapelle“ in Gerolstein. Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt, Teilnahme daher nur nach vorheriger Anmeldung per Mail an: martin.lotze@wald-rlp.de

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Wirtschaft

CC Pharma aus Densborn verleiht als Premium-Partner Sonderpreis „Import“

Densborn, 08.10.2020 – In einem spannenden Finale am 1. Oktober 2020 in der Allianz Arena in München hat Svenja Partenoga aus der Medicon Apotheke in Nürnberg die Fachjury von ihren PTA-Qualitäten überzeugt und wurde zur „PTA des Jahres 2020“ gekürt. Der Arzneimittelimporteur CC Pharma war zum ersten Mal als Premium-Partner mit dabei. Helmuth Stäblein, Leiter Geschäftsentwicklung bei CC Pharma, konnte den von CC Pharma ausgelobten Sonderpreis „Import“ an Nina Kruse aus Augustfehn vergeben.

„Es war eine großartige Veranstaltung in toller Atmosphäre. Wir sind sehr stolz, als neuer Premium-Partner bei diesem spannenden Wettbewerb dabei gewesen zu sein. Die Rolle der PTA wurde perfekt gewürdigt,“ sagte Helmuth Stäblein, der als Jury-Mitglied live vor Ort in der Allianz Arena war und mitentscheiden durfte, wer die Krone in diesem Jahr mit nach Hause nehmen durfte. Insgesamt wurden vier Kategorien bewertet: pharmazeutisches Wissen, Rezeptur, Verkauf und Beratung.

Als Highlight des diesjährigen Finales vergab CC Pharma den Sonderpreis „Import“. Alle Finalistinnen mussten während des Finaltags einen Fragebogen zum Thema „Import“ ausfüllen. Die meisten korrekten Antworten gab Nina Kruse aus der Marien Apotheke in Augustfehn. Sie setzte sich gegen neun Konkurrentinnen durch und wurde dafür mit einem Gutschein für ein Wochenende zu zweit in der Eifel im Wert von 500 Euro belohnt.

Der von Pharma Privat initiierte und koordinierte Wettbewerb findet seit 2012 jährlich statt und soll die Rolle der PTA in der Apotheke stärken und würdigen. Bis 2019 wurde das Finale auf der expopharm in München oder Düsseldorf ausgetragen. In diesem Jahr fand die Preisverleihung im Rahmen des Burda Health Lab statt. Insgesamt 267 PTA hatten sich in diesem Jahr um den Titel beworben. Die Erstplatzierte Svenja Partenoga nimmt nicht nur die Krone, sondern auch 2.000 Euro Preisgeld sowie 500 Euro für ein Apothekenevent mit nach Hause. Aufgrund der Corona-Bedingungen musste die Zahl der Gäste aus der Pharma‐ und Gesundheitsbranche auf 200 begrenzt werden.

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Impulse

Schnuppertag am 15. Oktober 2020 „Waldbaden für alle Generationen“.

Kaisersesch, 08.10.2020 – Feiern Sie gemeinsam mit uns den Herbst und kommen zum Schnuppertag „Waldbaden für alle Generationen“.

 Schon seit Jahrhunderten weiß man, dass Aufenthalte in der Natur den Menschen gut tun. Kontakt zur Natur hat positive Auswirkungen auf unser körperliches, emotionales und geistiges Wohlbefinden. In zahlreichen Studien wurde die Wirkung von Waldbaden auf die Psyche, das Stressempfinden und das Immunsystem nachgewiesen

Der Wald hält alles für uns bereit!

Hier können wir zur Ruhe kommen und auftanken. In Langsamkeit, mit allen Sinnen gehen wir auf Erkundungstour. Dabei ist nicht der Fokus auf den Verstand, sondern eher auf die Wahrnehmung gerichtet.

Wir starten am Donnerstag, den 15.10.2020, 15:00 Uhr am Waldhotel Kurfürst und gehen auch bei Regen. Also unbedingt wettergerecht anziehen.

Die Schnupperstunde ist kostenfrei! Dauer: ca. 2 Stunden.

 Wir freuen uns auf Sie/Euch! Anmeldungen bei
Andrea Balthasar, Mobil: 0152 56383634,
E-Mail: info@andreabalthasar.de
Kontakt: Telefon: 02653 9996-712,
E-Mail: marion.klein@vg.kaisersesch.de

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Neuer Rettungs – Transportwagen und Einsatzleitwagen in Einsatz gestellt

Daun, 08.10.2020 – Der Landkreis Vulkaneifel investiert weiter in den Katastrophenschutz. Vergangene Woche hat Landrat Heinz-Peter Thiel offiziell einen zusätzlichen Rettungstransportwagen (RTW) und einen Einsatzleitwagen (ELW 1) des Katastrophenschutzes offiziell seiner Bestimmung übergeben.„Der Landkreis ist bestrebt die Ausrüstung im Brand- und Katastrophenschutz weiter zu verbessern. Mit modernen Einsatzwagen- und geräten können wir in Notfällen schneller und wirkungsvoll handeln.

v.l.n.r.: Bereichsleiter DRK-Ortsverein Gerolstein, Mario Friedrich, Sachbearbeiter der Kreisverwaltung Vulkaneifel, Rainer Leuer und Kreisfeuerwehrinspekteur Harald Schmitz präsentieren den zusätzlichen Rettungswagen. Foto: Kreisverwaltung Vulkaneifel

Jede Investition in den Katastrophenschutz ist gleichzeitig eine Investition für mehr Schutz und Sicherheit unserer Bevölkerung“, sagte Thiel. Für die Ausstattung habe der Kreistag über 80.000 Euro eingesetzt. Dies sei Ausdruck dafür, dass sich der Landkreis für einen leistungsfähigen Brand- und Katastrophenschutz einsetze.

Zusätzlicher Rettungstransportwagen

In einem Gemeinschaftsprojekt unter Beteiligung des DRK-Kreisverbandes Vulkaneifel, des DRK-Ortsverbandes Gerolstein und der Kreisverwaltung Vulkaneifel wurde ein zusätzlicher RTW als Gebrauchwagenfahrzeug erworben und neu ausgestattet. Das Fahrzeug wurde mit einem neuen EKG-Gerät, einer Ambulanzliege, dem aktuellsten Medizinbedarf und der neusten Funkausstattung ausge-stattet. Der Rettungstransportwagen wird ab sofort beim DRK-Ortsverein Gerolstein stationiert – somit steht nun neben Daun und Jünkerath auch in Gerolstein ein RTW des Katastrophenschutzes zur Unterstützung des DRK-Regelrettungsdienstes zur Verfügung.

Moderner Einsatzleitwagen „für die Weiße Schiene“Der neu angeschaffte Einsatzleitwagen soll als moderne und mobile Leitstelle der sog. „weißen Schiene“ die Koordination der taktischen Einsätze Brand- und Katastrophenschutzes im Landkreis Vulkaneifel noch einfacher gestalten.Der Einsatzleitwagen 1 der weißen Schiene ist ähnlich wie der Einsatzleitwagen der Feuerwehr aufgebaut. Hauptsächlich dient er für den Transport von Führungspersonal. An der Einsatzstelle übernimmt die Besatzung die Koordination und Führung seiner eingesetzten Kräfte im Einsatz und sorgt für die Abwicklung des Funkverkehrs. Der neue ELW ist ein neuwertiger Ford Transit mit Hochdach, welcher durch die Kreisverwaltung Vulkaneifel beschafft und in Zusammenarbeit mit dem DRK-Ortsverein und von der Firma Mandel aus Dreis-Brück neu ausgebaut wurde. Er ersetzt den 20 Jahre alten ELW-VW-Bus. Das Fahrzeug wird beim DRK-Ortsverband Hillesheim stationiert.

Auch der geistliche Segen durfte bei der offiziellen Einweihung der Einsatzfahrzeuge nicht fehlen. Pfarrer Andreas Paul aus Hillesheim übernahm die Einsegnung der Katastrophenschutzfahrzeuge und der Räumlichkeiten der neu eingerichteten Technischen Einsatzleitung (TEL) und wünschte, dass die Fahrzeuge und die Einsatzleitstelle gemäß ihrer Bestimmung dem Menschenwohl bestmöglich dienen werden. Landrat Thiel wünschte „Allseits gute Fahrt“ und den DRK-Einsatzkräften im Einsatzgeschehen mit den neu ausgestatteten Kata-strophenschutzfahrzeuge „allzeit erfolgreiche Einsatzbewältigung und nah am Menschen ein herzliches ‚Glück auf‘“