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Impulse

Auf zum letzten Wittlicher Genussmarkt am Samstag, dem 10. Oktober 2020!

Wittlich, 09.10.2020 – Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen für Veranstaltungen aufgrund der Corona – Pandemie haben sich wieder einige Anbieter entschlossen, zum letzten Genussmarkt in 2020 anzureisen und ihre Waren auf dem Wittlicher Marktplatz feil zu bieten: Dabei ist wieder die Wildstube Salmtal mit leckeren Wurstwaren aus heimischem Wildbret. Die Wittlicher Genussecke baut mit ihrem Stand auf dem Marktplatz wieder eine Außenstelle ihres Geschäftes mit fruchtigen Essigen, Öle und feinen Spirituosen.

Selber einkochen ist nicht mehr unbedingt nötig, denn frisch eingemachte Marmeladen nach Hausrezepten, Chutneys, Fruchtaufstriche, Nüsse, Honig, Propolis und andere Köstlichkeiten werden von diversen Anbietern feilgeboten. Ebenso im Angebot sind Cremes aus Honig. Alles aus eigener Herstellung. Für die Qualität der Waren bürgen die Familie Lettl und die Familie Pistol-Vogel.

Für die Hungrigen ist ebenfalls gesorgt, die Familie Warmerdam ist wieder mit dem Fischbratstand auf dem Markt vertreten. Angeboten werden „Lekkerbekjes“: Bei dieser niederländischen Fisch-Spezialität handelt es sich um ein Stück panierten und frittierten Kabeljau oder Wittling.

Die Lekkerbekjes-Variante, bei der der Fisch in mehr oder weniger mundgerechten Stücken frittiert wird, nennt man in den Niederlanden Kibbeling. Beide Varianten werden wahlweise mit Remoulade oder Knoblauchsoße und Toastbrot angeboten.

Wetterangepasst im Innen- oder Außenbereich bietet das Team der Brasserie Balthazar Kaffee, Kakao, Tee oder Cocktails vor Ort an.

Neue Öffnungszeit: 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr, Marktplatz Wittlich

Kommen Sie vorbei und genießen Sie die angebotenen Waren beim letzten Wittlicher Genussmarkt 2020 oder decken sich vorsorglich ein – auch mit Geschenken für die Liebsten.

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Wachstum

Blåkläder wird offizieller Workwear-Partner des Nürburgrings

Nürburg, 09.10.2020 – Die „toughest workwear on the market“ kommt auf der härtesten Rennstrecke der Welt zum Einsatz. Der Nürburgring und schwedische Premiummarke Blåkläder haben eine Partnerschaft abgeschlossen, die die Ausstattung des technischen Personals der Rennstrecke beinhaltet. Zum Einsatz kommt hochwertige Arbeitskleidung wie funktionale Hosen, warme Jacken oder Handschuhe sowie weitere Produkte. Die Mitarbeiter des Rings sind somit für ihre Aufgaben im Innen- und Außenbereich der Eventlocation Nürburgring bestens gerüstet.
 Rund 26 km Rennstrecke, zahlreiche Gebäude wie das ring°werk, der ring°boulevard und die Tribünen oder Outdoor-Locations wie der Offroadpark und das Fahrerlager – der Nürburgring hat auf einer riesigen Fläche nicht nur einiges zu bieten, sondern auch einiges instand zu halten. Verantwortlich hierfür sind die Mitarbeiter des technischen Dienst und des Gebäudemanagements. Neben fundiertem Fachwissen und hochwertigem Werkzeug brauchen die Mitarbeiter für ihre vielseitigen Aufgaben vor allem eines: hochwertige Profi-Arbeitskleidung.

„Mit Blåkläder haben wir einen der führenden Hersteller von Arbeitskleidung als Partner gewinnen können“, freut sich Vertriebsleiter Michael Dürbaum, der es darüber hinaus begrüßt, dass das schwedische Unternehmen einen hohen Anspruch an seine Produkte stellt: „Uns ist es wichtig, dass unsere Partner ähnliche Werte vertreten, wie wir als Rennstrecke. So können Kooperationen auch über Vertragsinhalte hinaus gelebt werden.“ Blåkläder produziert professionelle Arbeitsbekleidung seit 1959 mit dem Fokus auf Qualität, Funktionalität, Design und Nachhaltigkeit.

„Motorsport ist emotional, intensiv und sehr mitreißend! Viele unserer Kunden und wir bei Blåkläder selbst sind begeisterte Motorsport-Fans. Daher setzen wir auf kultige Partner mit langer Tradition. So engagieren wir uns seit Jahren bereits im Rally Sport und nun am legendären Nürburgring. Auch hier heißt es: Premium Workwear trifft auf die legendärste Rennstrecke der Welt“, freut sich Maik Friedrichs, Geschäftsführer der Blåkläder Deutschland GmbH über die Kooperation.

Die Kooperation sieht vor, dass die technischen und handwerklichen Abteilungen des Nürburgrings, wie der sogenannte „Technische Dienst“ oder das Gebäudemanagement, mit der Produktpalette von Blåkläder ausgerüstet werden. Die Abteilungen sind dabei für verschiedenste Tätigkeiten auf und neben den Rennstrecken zuständig. Hierzu gehört unter anderem die Vorbereitung des Geländes für Publikumsveranstaltungen, wie zuletzt für den Formula 1 Aramco Großen Preis der Eifel 2020.

Die Kooperation läuft zunächst bis Ende 2023 mit dem Ziel, die Partnerschaft weiter auszubauen.

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Wirtschaft

Gründung „Junger Mittelstand“ des BVMW Trier-Eifel-Mosel in Prüm

Prüm, 09.10.2020 – 135 erfahrene Unternehmerinnen und Unternehmer sind bereits im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) in der Region Trier-Eifel-Mosel vernetzt. Jetzt wurde in Prüm auch eine Initiative „Junger Mittelstand“ gegründet.

Ziel ist es, den jungen Unternehmern und Gründer auch eine Plattform für systematisches Netzwerken zu bieten. Jung-Unternehmerin Sandra Hermes aus Prüm wird zusammen mit dem BVMW Leiter Hans-Peter Pick diese Initiative leiten. „Regelmäßige Treffen der Jungunternehmer sowie Aufbau von Mentornetzwerken sind der Kern unserer Arbeit für den jungen Mittelstand.

Daneben werden wir aber auch in Berlin unsere politische Stimme erheben“ – so Sandra Hermes. Ebenfalls wurde der Start der Initiative „Jetzt gemeinsam durchstarten“ verkündet. Dazu wird Deutschlands Top-Speaker Tobias Beck am 15.12.2020 zu einem interessanten Vortrag in die Stadthalle in Bitburg kommen.

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News

Absage der St. Martin Feierlichkeiten in der Kernstadt von Mayen

Mayen, 09.10.2020 – Auf Empfehlung des Gesundheitsamtes und des Kreisordnungsamtes Mayen-Koblenz hin, werden der Martinszug und das Martinsfeuer in der Kernstadt in diesem Jahr nicht stattfinden.

Die derzeit geltende Corona-Schutzverordnung erlaubt 500 Menschen bei Veranstaltungen im Außenbereich. Allerdings seien in Mayen weit mehr Besucher zu erwarten. Die Einhaltung der geltenden Schutzmaßnahmen und die damit verbundene Kontrolle sind hier unmöglich.

Allerdings werden auch in diesem Jahr, wie in der Kernstadt üblich, die Martinswecken an die Schulen und Kindergärten verteilt.

„Ich bedauere es sehr, dass das Brauchtum St. Martin in diesem Jahr nicht gefeiert werden kann, aber die Sicherheit der Familien steht an oberster Stelle“, so Oberbürgermeister Wolfgang Treis.

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Fortschritt

DEHOGA fordert: Vorfahrt für die Gastro-Profis!

Region/Bad Kreuznach, 09.10.2020 – In gastgewerblichen Betrieben sind professionelle Berufsträger als Gastgeber tätig, die von Berufswegen mit den allgemeinen Hygienevorschriften ohnehin bestens vertraut sind. In diesen Betrieben ist die Umsetzung und Anwendung der AHA-Regeln sowie der Corona-Hygiene- und Schutzmaßnahmen bestens gewährleistet; Gäste können und werden in den rheinland-pfälzischen DEHOGA Mitgliedsbetrieben zur Einhaltung dieser Regeln zudem stetig angehalten.

Für unsere Gastgeber steht die Gesundheit aller an oberster Stelle. Die Erkenntnisse von Infektionsketten und sog. Hotspots zeigen, dass hierfür schwerpunktmäßig Zusammenkünfte ursächlich sind, die in privaten Räumen oder privat angemieteten Räumlichkeiten stattfinden. Derartige Zusammenkünfte erfolgen oftmals ungeregelt, unkontrollierbar und ohne Beachtung der einzuhaltenden AHA-Regeln (Abstand, Hygiene und Alltagsmaske). „Unsere Gastgeber dürfen nicht unverschuldet in Mithaftung genommen werden. Die grobe Fahrlässigkeit einiger weniger bedeutet als Konsequenz erneut harte Einschnitte und Einbußen für die gesamte Branche, die zwangläufig in Kauf genommen werden müssen“, so Präsident Gereon Haumann.

Wir wünschen uns Vorfahrt für die Gastro-Profis! Das gilt auch für die Registrierung von Gästen in der Gastronomie. Den Gastgebern darf nicht noch zusätzlich zu den auferlegten Hygiene- und Schutzmaßnahmen, die Aufgaben der Behörden übertragen werden. Jeder Stift, jedes Blatt Papier, was zusätzlich ausgegeben werden muss, birgt ein Viren-Risiko und bedeutet für den Gastronom zudem zusätzlichen Aufwand. Hier ist die Politik gefordert auf die vorhandenen digitalen Möglichkeiten hinzuweisen und diese zu forcieren, denn nur so lassen sich Infektionsketten sicher nachweisen, Missbrauch durch die Eingabe falscher Kontaktdaten reduzieren und wichtige Schritte zur Unterbrechung des Infektionsgeschehen mit der Nachverfolgbarkeit einleiten. Dies dient ausschließlich und gleichermaßen dem Schutz der Gesundheit der Gäste, Mitarbeiter und Unternehmer.

Deshalb fordert der DEHOGA Rheinland-Pfalz die Landesregierung auf

  1. die Gastgeber-Kompetenzen zu nutzen und bei zunehmendem Infektionsgeschehen anstelle einer Reduzierung der Teilnehmeranzahl bei Veranstaltungen eine Differenzierung zwischen Veranstaltungen in privaten Räumen und in konzessionierten gastgewerblichen Betrieben vorzunehmen.
  2. zur Verbesserung der Akzeptanz der Gästeregistrierung, ebenso im Interesse einer ressourcenschonenden, und zudem Infektionsrisiken vermeidendenden Form der Erfassung von Gästedaten, die digitale Gästeregistrierung in Rheinland-Pfalz zu unterstützen und ausdrücklich in der Landesverordnung als bevorzugte Form der Gästeregistrierung im Sinne der Corona-Bekämpfungsverordnung zu benennen. Vorfahrt für digitale Visitenkarte!
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Wirtschaft

Wohnmobil-Stellplatz für Daun – Ganz knappe Entscheidung

Daun, 09.10.2020 – Vergangene Woche war der Tag der Entscheidung. Die Mitglieder des Stadtrates hatten zu entscheiden, wer von den zwei Wohnmobil-Stellplatz Bauinteressenten die Zusage für den Bau und die Inbetriebnahme des Platzes erhält. Beide Interessenten hatten eine professionelle Präsentation vorbereitet. Ein 5-Sterne Stellplatz mit allem Komfort soll Daun erhalten. Das wurde auch quer Beet von den Stadtratsmitgliedern aller Fraktionen gelobt. Wichtig war dem Stadtrat auch die Zusage beider Bauinteressenten, dass auf die Stadt keine Investitionskosten zukommen. Die Voraussetzungen waren also klar definiert. „Auf die Stadt kommen keine Kosten zu!“

Die zwei Bewerber aus Schalkenmehren durften ihre Präsentation ein zweites Mal präsentieren. Gegenüber der ersten Präsentation im Bauausschuss hatte das Brüderpaar deutlich nachgebessert und nahezu gleiche Voraussetzungen geschaffen, wie die Bewerber aus Daun. Während die Dauner Bewerber eine Investitionssumme von 400.000,- Euro mit Bankgarantie nannten, kalkulieren die Schalkenmehrener Bewerber mit 350.000,- Euro unter Einbeziehung von jeder Menge Eigenleistung. Wie sich in der Sitzung herausgestellt hat, gibt es auf dem Gelände keinen Wasseranschluss. Auch das schien den Bewerbern kein Hindernis zu sein. Die Dauner Bewerber hatten unterstützend ihrer Präsentation ein Modell im Maßstab 1:87 erstellt.

Eindrucksvoll konnten sich die Stadtratsmitglieder die Realisierung am Modell betrachten und Fragen an die Bewerber stellen. Die Abstimmung, wer schlussendlich die Zusage bekommt, wurde in „Nichtöffentlicher Sitzung“ durchgeführt. Wie eng die Entscheidung ausgefallen war, wissen wir nicht. Gewonnen hat das Brüder-Duo aus Schalkenmehren. Zünglein an der Waage könnte eigentlich nur die Erfahrung gewesen sein, die die Beiden mit ihrem Stellplatz am Schalkenmehrener Bahnhof sammeln konnten. Die Dauner Bewerber nahmen es sportlich und beglückwünschten die Mitbewerber aus Schalkenmehren. Man will auf jeden Fall in Kontakt bleiben.

Für die Dauner Kommunalpolitiker war die Entscheidung sicherlich eine neue positive Erfahrung. Es wäre sicherlich ein Gewinn für die Stadt, wenn das Stellplatzmodell im Maßstab 1:87 in den Besitz der Stadt übergehen könnte. Das Projekt „Wohnmobilstellplatz am Hotzendrees“ in Daun ist zweifellos ein anderes Kaliber; planerisch anspruchsvoller als in Schalkenmehren. Die hierzu erforderlichen Planungsschritte Flächennutzungsplan und Bebauungsplan sind nun Aufgaben der Stadt, bevor der Wohnmobilstellplatz gebaut werden kann. Mit einer Realisierung kann voraussichtlich in 2022 gerechnet werden.

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Fortschritt

Gastronomisches Trio in Steinfeld wieder komplett

Kall-Steinfeld, 09.10.2020 – Das gastronomische Angebot in Steinfeld ist wieder komplett. Bereits seit dem 6. Juni ist die Klosterschänke neu eröffnet und erweitert das für ein Dorf üppige, kulinarische Angebot, das vom Wirtshaus „Zur alten Abtei“ und dem Klostercafé komplettiert wird.

„Steinfeld ist damit der ideale Ausgangs- und Endpunkt für Wanderungen“, meint Christoph Böhnke, Leiter des Gästehauses im Kloster Steinfeld, zu dem das Klostercafé direkt und die Klosterschänke als Verpächter gehören. Laut Böhnke gebe es keine direkte Konkurrenz zwischen den Gastronomiebetrieben, viel mehr würden sie sich ergänzen. „Es hat immer ein Gastro-Betrieb offen, alle drei waren in den letzten Wochen gut ausgelastet“, so Böhnke. Die ohnehin schon hohe Attraktivität von Steinfeld, durch das auch eine Etappe des Eifelsteig-Wanderwegs führt, wurde noch einmal gesteigert.

Am Valentinstag hatte Lulzim Deari den Pachtvertrag für die Klosterschänke unterschrieben. Mitten hinein in die Eröffnungsvorbereitungen kam dann der Lockdown durch die Corona-Pandemie. Erst am 6. Juni durfte er das Restaurant eröffnen.

Deari kommt aus Leverkusen und ist seit 30 Jahren im Beruf. Auf Steinfeld ist er per Internet-Inserat gekommen. Der aus Mazedonien stammende Gastronom bietet in Steinfeld mediterrane, vor allen Dingen italienische Küche an. „Damit stehen wir, was das Essen angeht, in keiner Konkurrenz zu dem schon bestehenden Angebot“, so Deari. Steinfeld habe ihn wegen des gesamten Umfelds mitsamt dem Fahrrad- und Wander-Tourismus interessiert, die Gäste kommen nicht nur aus dem Kölner Umland, sondern auch aus den Niederlanden und Belgien.

Sechs Beschäftigte hat Lulzim Deari. Das Team würde er gerne noch um weitere Servicekräfte und Küchenaushilfen vergrößern. Die Klosterschänke bietet im Innern derzeit Platz für 80 und draußen Platz für 16 Gäste. Bis auf den Ruhetag am Mittwoch ist das Restaurant an Wochentagen von 17 bis 22 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen von 12 bis 22 Uhr geöffnet.

Seit neun Jahren in Steinfeld

Direkt nebenan betreibt Nicol Czarnowski im neunten Jahr das Wirtshaus „Zur alten Abtei“. Essen und Trinken seien bodenständig, gekocht werde regional und saisonal – „und zwar richtig, ohne Fertigsoßen“, wie seine Frau Anja Czarnowski betont. Die Karte besteht aus elsässischen und deutschen Gerichten, von Gästen höre man oft, es schmecke „wie bei Muttern“. Die Speisekarte wird jede Woche angepasst. „Über das Jahr verteilt bieten wir 400 Gerichte an, weshalb wir immer empfehlen, sich vor dem Besuch auf der Internetseite die aktuelle Karte anzuschauen“, so Anja Czarnowski.

Nicol Czarnowski war lange Zeit Koch, später Souschef, im Holiday Inn in Düsseldorf. Außerdem boten die Eheleute auf Mittelaltermärkten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz Flammkuchen an. Die Familie lebte und lebt in der Eifel, ihr jüngster Sohn besuchte das Hermann-Josef-Kolleg in Steinfeld. „Als wir auf einen französischen Austauschschüler warteten, waren wir neugierig und hatten uns das Restaurant genauer angeschaut“, erinnert sich Anja Czarnowski. Über den Gesangslehrer der Kinder wurde dann der Kontakt zum Besitzer hergestellt – und schnell waren die Czarnowskis Inhaber ihres eigenen Restaurants.

2011 begannen die Umbauarbeiten, geöffnet ist das Wirtshaus seit Februar 2012. Unter normalen Bedingen bietet der Innenbereich Platz für knapp 50 Gäste, der Außenbereich für 60. Montag und Dienstag ist Ruhetag. Geöffnet ist die Alte Abtei mittwochs bis samstags von 17 bis 22 Uhr (Küche: 18 bis 20.30 Uhr) und sonntags ab 11.30 Uhr (Küche: 12 bis 14.30 und 18 bis 20.30 Uhr).

Café und Laden in einem

Direkt auf dem Klostergelände befindet sich das Klostercafé, das mit der Wiedereröffnung des Gästehauses 2015 erneuert wurde. An Wochentagen gibt es dort von 12 bis 18 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen von 11 bis 18 Uhr einfache klösterliche Mahlzeiten wie Linseneintopf und Gulaschsuppe, Brote zum Selberschmieren und frische hausgemachte Kuchen vom Gästehaus-Konditor Bernd Höger. Nur am ersten Weihnachtstag und an Karfreitag hat das Café geschlossen.

Die Besonderheit: Das Café ist gleichzeitig auch der Klosterladen. Im Sommer ist die Außengastronomie hoch frequentiert. „Für den Winter wollen wir eventuell einen neuen Raum erschließen“, meint Christoph Böhnke, da im Laden-Café unter Corona-Bedingungen zu wenig Platz ist. Zwei Festangestellte sowie mehr als ein Dutzend Aushilfen sind im Klostercafé beschäftigt, darunter sowohl Schülerinnen und Schüler des Hermann-Josef-Kollegs als auch Rentnerinnen. „Diese Mischung aus Jung und Alt erzeugt eine besondere Atmosphäre, die von den Gästen sehr geschätzt wird“, sagt Christoph Böhnke. Weitere Infos gibt es unter https://www.klosterschaenke-steinfeld.de/ und https://www.zuraltenabtei.de/

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Wandertipp der Woche: Der Kürrenberger Wiesenweg!

Mayen, 09.10.2020 – In Corona-Zeiten gibt es zahlreiche Beschränkungen, doch eine Freizeitaktivität steht daher hoch im Kurs: Wandern! Rund um Mayen gibt es zahlreiche schöne Wege, die es zu entdecken gilt. Das Team der Mayener Tourist-Information stellt wöchentlich einen persönlichen Tipp vor.

Der Wiesenweg ist ein ca. 5 Kilometer langer Rundwanderweg, welcher um die Kürrenberger Forellenteiche führt. Die Tour startet und endet im Mayener Stadtteil Kürrenberg an der Kreuzung Hauptstraße/Vulkaneifelstraße und man sollte ungefähr 1,5 Stunden Wanderzeit einplanen, wenn man die eine oder andere Pause einlegen möchte.

Man hat ein schönes weites Blickfeld und kann die Route zwischen Feldern und Wiesen genießen. Immer Sommer können sogar die begleitenden Vierbeiner eine schöne Abkühlung im Trillbach finden, welcher entlang des Weges verläuft.

Mehr Informationen gibt es telefonisch unter der 02651-903004, per Mail an touristinfo@mayenzeit.de oder auch unter: https://www.mayen.de/Sport_und_Freizeit/Wanderwege-rund-um-Mayen/Wiesenweg/

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„ Mini-Treff “ mit LR THIEL – Bürgergespräche starten ab Mitte Oktober

Uersfeld, 09.10.2020 – Im Rahmen einer Veranstaltung in der Ortsgemeinde Uersfeld / VG Kelberg präsentierte Landrat Heinz-Peter Thiel Ortsbürgermeister Andreas Daniels sein Kampagnen-Auto zur anstehenden Landratswahl. Es handelt sich um den Privat Wagen der Thiels, welcher die nächsten Wochen bis zur Landratswahl am 29. November im Kreisgebiet vor Rathäusern, Gemeindehallen oder auf Dorfplätzen für Bürgerdialoge als Treffpunkt zu erkennen sein wird.

Landrat Heinz-Peter Thiel fährt unter dem Motto THIEL29 durch die ganze Vulkaneifel, um mit den Bürgerinnen und Bürgern direkt ins Gespräch zu kommen und wichtige Themen für die weitere Entwicklung und den Erhalt der Eigenständigkeit des Landkreises Vulkaneifel zu diskutieren.Terminabsprachen für Bürgerinnen und Bürger oder Räte der Städte und Gemeinden o.a. bitte unter Telefon: 06594 1521 oder @Mail: hpthiel62@icloud.com

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500. Förderantrag geht an Paar aus Titz

Düren, 09.10.2020 – Schon früh haben sich Inge und Peter Langen aus Titz mit dem klimaschonenden Bauen beschäftigt. Nämlich bevor ihr Bauvorhaben überhaupt startet. Für das Paar stand von Anfang an fest: Eine Photovoltaikanlage (PV) soll aufs Dach. Und um das energiesparende Paket abzurunden, sollte auch ein Batteriespeicher vorhanden sein. Geplant, getan.

Als Inge und Peter Langen von der Neuauflage des Klimaschutzprogramms „1000 x 1000: Energie generieren – Energie einsparen“ des Kreises Düren erfuhren, haben sie umgehend gehandelt. „Wir haben den Förderantrag in den Briefkasten am Kreishaus geworfen. Einen Tag später kam schon die telefonische Zusage“, sagt Inge Langen. Dass aus diesem Brief der 500. Förderantrag werden sollte, ahnten die beiden da noch nicht. Bearbeitet hat ihn Anna Hecker vom Amt für Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung des Kreises. „Uns erreichen sehr viele Anfragen von interessierten Bürgern, die bereit sind, umweltfreundlich zu agieren“, sagt Hecker. Neben Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern werden auch die Sanierung von Fenstern und Außentüren, Solarthermie und zum Beispiel E-Lastenpedelecs gefördert.

Gute Erfahrungen mit der PV-Anlage hatte bereits die Tochter von Inge und Peter Langen im vergangenen Jahr gemacht. Auch sie sicherte sich die Förderung in Höhe von 1000 Euro für eine Photovoltaikanlage. „Es ist immer wieder schön zu sehen, dass die Menschen im Kreis Düren unser Angebot nutzen und in den Klimaschutz investieren“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Er begrüßte das Paar, das den 500. Antrag gestellt hatte, persönlich im Kreishaus und überreichte zudem ein Insektenhotel und eine Frischhaltedose als „weitere Zeichen für den Klimaschutz“.

Familie Langen hat nun ein Jahr Zeit, um die Anlage zu installieren. So wird ihr Neubau gleich zu Beginn zum Klimaschutz beitragen.

Wer sich auch noch eine Förderung sichern möchte, kann dies unter: www.kreis-dueren.de/klimaschutzprogramm.