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Stadtbücherei Jülich bleibt geöffnet

Jülich, 06.11.2020 – Gemäß dem neuen Erlass der Landesregierung bleibt die Stadtbücherei Jülich weiterhin geöffnet. Auf Grund der aktuellen Maskenpflicht ist auch der Besuch der Bücherei nur mit entsprechendem Mund-Nasen-Schutz möglich – dieser muss auch an den bereitgestellten Arbeitsplätzen weiterhin getragen werden.

Es besteht die Notwendigkeit der Nutzerdokumentation. Erfasst werden müssen Name, Anschrift, Telefonnummer und Zeitraum des Büchereibesuchs. Ein längerer Aufenthalt außer zur Nutzung der Lernplätze ist leider nicht möglich – aus diesem Grund bleiben auch das Lesecafé und die Spielecke geschlossen.

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Klimaschutzpreis 2020 geht an Gesamtschule der Stadt Mechernich und Katholische Grundschule Mechernich

Mechernich, 06.11.2020 – Von Westenergie und Stadt Mechernich ausgelobter Preis soll Mut machen, selbst aktiv zu werden. Klimaschutz ist ein wichtiges Thema, das immer mehr Einzug ins Bewusstsein der Menschen hält. Gerade auch in Schulen nehmen sich Schüler und Lehrer engagiert des Themas an, sei es in Form von praxisnaher Unterrichtsgestaltung oder in freiwilligen Arbeitsgemeinschaften. So geht der Klimaschutzpreis, den die Stadt Mechernich und Westenergie (ehemals innogy) in diesem Jahr zum fünften Mal auslobten, dieses Mal an zwei Schulen im Mechernicher Stadtgebiet.

Wurden für ihr Bienen-Projekt mit dem Klimaschutzpreis 2020 ausgezeichnet: Die AG Streuobstwiese/Natur der Katholischen Grundschule Mechernich, hier mit Mechernichs Erstem Beigeordneten Thomas Hambach (links) sowie Konrektorin Iris Pollender, Lehrerin Katharina Kesternich und Rektor Ulrich Lindner-Moog (von rechts). Foto: Steffi Tucholke/pp/Agentur ProfiPress

In der Katholischen Grundschule Mechernich setzt sich die Arbeitsgemeinschaft Streuobstwiese/Natur unter Leitung von Lehrerin Katharina Kesternich seit Jahren für die naturnahe Gestaltung des Schulgeländes als insektenfreundlicher Lebensraum ein. Ihr aktuelles Projekt: Zwei Bienenvölker sind auf dem Schulgelände eingezogen. Die Schüler dürfen die Bienen in einem Schaukasten beobachten, die Bienenkönigin ist mit einem neonfarbenen Punkt markiert. Außerdem dürfen die Schüler dabei sein, wenn Imker Ludwig Schmitz mit den Bienen arbeitet oder Honig schleudert. So wurden in diesem Jahr bereits 40 Kilogramm schuleigener Honig geerntet.

Bienenweide mit regionalem Saatgut angelegt

Bienen würden zusammen mit Schweinen und Rindern als die wichtigsten Nutztiere gelten, da sie für die Fortpflanzung zahlreicher Blüten- und Nutzpflanzen sorgten und beispielsweise im Obstbau den Ertrag um ein Vielfaches steigern könnten, heißt es in der Bewerbung der Grundschule um den Klimaschutzpreis. „Damit die Bienen und auch die Wildbienen, die auf dem Schulgelände leben, immer gut versorgt sind, haben wir letztes Jahr vor dem Bienenbereich eine Bienenweide mit Blühpflanzen eingesät“, berichtete Schüler Berk bei der Vorstellung des Projektes. In diesem Jahr wurde die Bieneweide dann mit regionalem Saatgut erweitert.

„Das ist ein tolles Projekt. Schön, wenn ihr da dranbleibt“, lobte Mechernichs Erster Beigeordneter Thomas Hambach und Schulleiter Ulrich Lindner-Moog schwärmte: „Die Bienenweide hat herrlich geblüht.“ Nachhaltigkeit und die Sensibilisierung für Natur- und Umweltschutz seien darüber hinaus schon lange im Schulprogramm verankert, etwa im Rahmen der Zertifizierung als Nationalpark-Schule.

Als Zweitplatzierte des Klimaschutzpreises erhielt die Grundschule ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro. „Damit wollen wir künftig ein „grünes Klassenzimmer“ einrichten, also zum Beispiel eine überdachte Hütte auf unserem weitläufigen Schulgelände. Dort können die Schüler dann vielleicht schon im Frühjahr draußen unterrichtet werden“, erzählte der Schulleiter.

Bodenqualität in Hochbeeten verbessert

Den mit 1.500 Euro dotierten ersten Platz belegte die Schulgarten-AG der Gesamtschule der Stadt Mechernich, die sich in einem Projekt mit der Pflege und Verbesserung der Bodenqualität in den schuleigenen Hochbeeten auseinandersetzte. „Nach dem heißen Frühjahr war der Boden in unseren Hochbeeten so trocken, dass wir mit Axt und Beil arbeiten mussten, um die Erde kleinzukriegen“, erzählte Lehrerin Barbara Gerhards, die die Schulgarten-AG leitet. Anhand von verschiedenen Gründüngungspflanzen wollten die Schüler überprüfen, wie der Boden vor Austrocknung bewahrt und in seiner Qualität verbessert werden könnte.

„Tatsächlich war der Boden nach der Gründüngung schon krümeliger. Nachdem wir zusätzlich Komposterde untergegraben haben, kann auch das Wasser wieder besser aufgenommen werden“, erzählte Barbara Gerhards und fügte hinzu: „Wir können auf unserer kleinen Fläche im Schulgarten nicht dem Klimawandel entgegenwirken, aber wir können durch Klimafolgeanpassung auf seine Auswirkungen reagieren.“ Schulleiterin Dagmar Wertenbruch bedankte sich bei der Lehrerin für die Energie, mit der sie zusammen mit hervorragenden Schülern den Schulgarten betreibe: „Die Umwelt dankt es uns, und die müssen wir so lange wie möglich gut erhalten.“

Die Gesamtschule der Stadt Mechernich sei bereits mehrfach mit dem Klimaschutzpreis ausgezeichnet worden und „seit vielen Jahren intensiv am Thema dran“, sagte Thomas Hambach und fügte hinzu: „Es ist gut, schon in jungen Jahren zu lernen, was wichtig ist: Natur, Umwelt, Klimaschutz.“ Dieser Ansicht ist auch Walfried Heinen, Kommunalbetreuer der Westenergie: „Es ist schön, dass der Klimaschutz in Schulen und Kindergärten vorangetrieben wird, dass die Kinder das Thema mit nach Hause nehmen und es auch da zu einem Umdenken führt.“ Der Klimaschutzpreis, den Westenergie zusammen mit der Stadt Mechernich seit Jahren auslobt, solle auch Mut machen, selbst aktiv zu werden.

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Käpt’n Book – ein Leuchtturm in dunklen Zeiten! Über 400 Lesungen ohne einen einzigen Corona-Fall

Wachtberg, 06.11.2020 – Man hatte ihn zum Tode verurteilt! Man hatte ihn totgesagt und auch schon totgeschrieben! Man wollte ihn eigentlich schon über die berüchtigte Planke schicken! Aber die treue Mannschaft meuterte im letzten Augenblick, gerade noch rechtzeitig, sie wollte ihren geliebten Käpt’n Book nicht der ersten Corona-Welle übergeben und in den Tiefen der Weltmeere versenken, sondern mit ihm und seiner kostbaren Fracht, seinen wunderbaren Büchern und deren hervorragenden Autoren und Autorinnen, in Bonn am Rhein – wie in all den 17 Jahren zuvor – an Land gehen, um dort und in der Umgebung Kinder und Jugendliche zu erfreuen und ihnen Lust auf neue Bücher und Freude am Lesen zu vermitteln.

Kai Pannen. Foto: Privat

Das Sams und der kleine Ludwig in Adendorf

In ca. 30 Städten und Gemeinden lasen dann über 40 Autor*innen bei weit über 400 Veranstaltungen und stellten nach einem halben Jahr coronabedingter Auszeit ihre neuen Bücher vor. In Wachtberg eröffnete kein Geringerer als Paul Maar mit seinem insgesamt 10. Sams-Roman („Das Sams und der blaue Drache“) das diesjährige Lesefest in der Burg Adendorf. Am selben Eröffnungstag feierte dann auch noch das eigens für das Beethovenjahr geschriebene Puppentheaterstück „Ludwig und sein Ta-da-da-daah!“ des Bonner Figurentheaters „Papperlapupp“ seine Première im Drehwerk zu Adendorf. Beides öffentliche und zudem kostenlose Veranstaltungen, um somit vielleicht auch sozialschwächeren Kindern den Zugang zu solch kulturellen Events zu ermöglichen. (Nur um Spenden wurde gebeten!)

Endlich wieder Live-Kontakt

In den Kitas, Schulen und Büchereien hier in Wachtberg traten dann über 20 Autorinnen und Autoren auf. Diese freuten sich ungemein, endlich nach so langer Zeit wieder Kontakt zu „ihrem Publikum“ knüpfen zu können. Zu lange, viel zu lange hatte Corona ihnen diese Begegnungen unmöglich gemacht: „Dank Ihrer Bemühungen rund um die Veranstaltungen hatte nicht nur ich eine tolle Woche, ich glaube, auch alle Kinder und ihre Eltern bzw. Lehrerinnen und Lehrer waren nach den vergangenen Wochen/Monaten schon hungrig und durstig auf Bücher, auf Geschichten, Musik und Bilder, die ihnen live erzählt und vorgetragen und gezeigt werden!“ So der österreichische Autor und Rezitator Marko Simsa nach insgesamt 13 erfolgreichen Auftritten innerhalb einer Woche im Rahmen von Käpt’n Book in seiner Dankesmail an die Organisatoren.

Nur positive Feedbacks

Und auch die Rückmeldungen aus den Einrichtungen waren überschwänglich bis euphorisch: Sie galten der wunderbaren Brigitte Werner mit ihrem so erfolgreichen Bilderbuch „WUM und BUM und die Damen DING und DONG“, das sogar – nach seiner Uraufführung in der Hamburger Elbphilharmonie – vom Bonner Beethovenorchester musikalisch umgesetzt wurde. Oder etwa auch Jeannine Delleré-Fischer, die den Kita-Kindern die Bedeutung von Bienen und Insekten eindrucksvoll, da anschaulich und kindgerecht, vermittelte. Oder Frank Maria Reifenberg, der auf spannende Art in den Schulen die phantastische, geheimnisvolle und vielleicht auch lebensgefährliche Geisterwelt („House of ghosts“) beschwor. Oder Werner Holzwarth oder Petra Postert oder Kai Pannen oder Michael Petrowitz oder Jörg Isermeyer oder … oder … Schade, nur das drei Autoren aus unterschiedlichen Gründen ihre Lesung kurzfristig absagen musste. Und was machte da z.B. die Grundschule Niederbachem? Nicht verzagen, Internet fragen! Und schon wurde die Lesung digital von der website der Autorin abgerufen und den leseneugierigen Schüler*innen auf Großleinwand gezeigt!

Abgeschlossen wurde Käpt’n Book 2020 hier in Wachtberg dann nach 14 erfolgreichen Tagen spannender Lesungen und interessanter Begegnungen durch das zauberhaft inszenierte Märchen „Die Nachtigall“ – frei nach Hans Christian Andersen – von Andersens Koffer Theater, das in der großen und auch großartigen Ausstellungshalle der Firma JARDECO in Villip zur Aufführung gelangte und Jung und Alt begeisterte.

Danke!

Ermöglicht wurde die Fortsetzung dieser einmaligen Erfolgsgeschichte auch dieses Jahr durch unsere großzügigen Sponsoren, die wieder – und das bei oder gerade wegen Corona (!) – ihre finanzielle Schatzkiste geöffnet haben. Der Büchereiverbund bedankt sich im Namen von vielen Kindern, Jugendlichen, Eltern, Erzieherinnen und Erziehern, Lehrerinnen und Lehrern bei: KuKiWa, der Gemeinde Wachtberg, der Städte- und Gemeinden-Stiftung der Kreissparkasse Köln im Rhein-Sieg-Kreis, der Rb Voreifel eG, der Raiffeisenbank Grafschaft eG, der Volksbank Wachtberg eG, der VR-Bank Bonn-Niederbachem eG, dem Lions-Club Wachtberg-Meckenheim, der Maschinenbaufirma Luhmer sowie ENEWA.

Keine Kita, keine Schule, keine Bücherei, kein noch so finanzkräftiger Förderverein kann es „sich leisten“, eine Autorin aus Hamburg oder München oder Berlin oder gar Wien einzuladen. Solche Lesungen sind nur dank Käpt’n Book finanziell zu stemmen! Und sie sind zudem manchmal sogar kostenlose „Fortbildungsmaßnahmen“ für Erzieher*innen und Lehrer*innen, die dabei anschaulich erfahren und lernen können, wie man Bilderbuchbetrachtungen oder Buchbesprechungen gestalten kann.

Und da dieses Jahr ein ganz besonderes Jahr war und leider noch ist, gilt es, allen denen noch besonderen Dank zu sagen, die für die Durchführung unter erschwerten Corona-Bedingungen (!) verantwortlich waren und mitgeholfen haben, dass alles coronamäßig korrekt umgesetzt wurde: der Familie von Loe in der Burg Adendorf, der Familie Knorr im Drehwerk, der Familie Müller-Blot von JARDECO, Herrn  Vieten von Vieten-Tours von der Burg Odenhausen (wo leider die Lesung wegen der Wetterbedingungen kurzfristig in die Aula des Schulzentrums verlegt werden musste), auch den zahlreichen Mitarbeiter*innen im Rathaus, den Hausmeistern im Schulzentrum, den selbstlosen Helfer*innen im Hintergrund – auch den angereisten Autor*innen und dem einmalig tollen Orga-Team von Käpt’n Book.

Nicht zu vergessen sind dabei aber vor allem die Kinder: Es war bewundernswert zu beobachten, wie diszipliniert, ja wie verantwortungsbewusst, wie vorbildlich sie sich bei den Lesungen verhalten haben. Sicher nicht nur hier in Wachtberg! Nur so ist zu erklären, dass bei Käpt’n Book 2020 – allen Unkenrufen im Vorfeld zum Trotz – kein einziger Coronafall bekannt geworden ist. Kompliment und Dank vor allem auch ihnen! (Dieter Dresen)

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Wirtschaft

Lohner’s Spendentaler – Gemeinsam stark!

Polch, 05.11.2020 – Lohner’s Spendentaler, ein mit Schokolade überzogener, umgedrehter Amerikaner, gehört für den Polcher Bäckereibetrieb schon fast so sehr zur Weihnachtszeit wie der Weihnachtsbaum selbst. Daher ist die Vorfreude in jedem Jahr groß und die Bekanntgabe des diesjährigen Partners wird gespannt erwartet. Nach einem turbulenten Jahr mit gleich zwei Sondereditionen des Spendentalers zugunsten der regionalen Tafeln und zugunsten der Clowndoktoren, geht der Erlös der Original-Aktion in diesem Jahr an Herzenssache e.V.!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Foto: Die Lohner`s

Herzenssache leistet Hilfe zur Selbsthilfe für gemeinnützige Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche fördern und sich für sie einsetzen. Ihr übergreifendes Ziel: Kindern und Jugendlichen im Südwesten Deutschlands auf Dauer gleiche Chancen zu schenken, so dass sie glücklich aufwachsen. Schützen, unterstützen und stark machen – das ist deren Aufgabe!

Die Traditionsbäckerei mit Sitz in Polch durfte die Mainzer Kinderhilfsaktion schon 2014 mit einem Spendentaler unterstützen und wird nun zum 20-jährigen Jubiläum von Herzenssache an diesen Erfolg anknüpfen.

Durch die fleißige und treue Unterstützung ihrer Mitarbeiter*innen und Kund*innen konnten Die Lohner’s zuletzt 13.000 Euro an DIE CLOWN DOKTOREN E.V. spenden! Der gemeinnützige Verein bildet freiberuflich tätige Künstler*innen für das Feld der pädiatrischen und geriatrischen Einrichtungen aus und veranstaltet regelmäßig Clowndoktoren-Visiten in Kinderkrankenhäusern, Kinderhospizen und Seniorenheimen. Das Ganze unter dem Motto „Lachen ist die beste Medizin!“.

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen und so konnte die Polcher Bäckerei dort unterstützen, wo Hilfe so dringend benötigt wird. Nach den grandiosen Erfolgen aus Frühjahr und Herbst wird sicherlich auch die traditionelle Spendentaler-Aktion in der Vorweihnachtszeit wieder großen Anklang finden.

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Adventskränze können bestellt werden: Frauengruppe aus Mechernich bietet einen Bestell- und Lieferservice an

Mechernich, 05.11.2020 – Eine Gruppe von Frauen aus der GdG Mechernich hat sich eine schöne Aktion überlegt. Sie wollen Nobilis-Advents- und Türkränze, Dekorations-Artikel, Spritzgebäck und kleinere Geschenke anbieten. Per Mini-Katalog und Bestellzettel kann die weihnachtliche Ware geordert werden. Der Erlös aus dieser Aktion geht an die Mechernich Stiftung, die Bedürftigen im Stadtgebiet hilft.

„Aufgrund von Corona werden immer mehr Basare abgesagt. Geselliges Bummeln, Einkaufen und gemeinsames Kaffeetrinken auf den lokalen Basaren wird es aller Voraussicht nach in diesem Jahr nicht geben. Zudem wird die Angst vor möglicher Ansteckung vor allem ältere Personen in den eigenen vier Wänden halten“, erklären die Frauen die Hintergründe des besonderen Engagements, das einmalig in diesem Jahr angeboten werden soll.

„Barbara-Plätzchen“ und „Johannes-Brownies“

Zur Auswahl stehen bei diesem speziellen „Corona-Adventsmarkt 2020“ auch Backmischungen im 750-ml-Glas, entweder gefüllt mit Zutaten für „Barbara-Plätzchen“ oder „Johannes-Brownies“, Eierlikör, Bratapfel- oder Glitzermarmelade. Aber auch Notenpapier-Engel, Windlichter aus Papier gefaltet oder Geldgeschenkverpackung aus Papier.

Der Mini-Katalog wird im Pfarrbüro Mechernich und in den Kirchen der „GdG“ ausgelegt oder steht zum Download unter www.gdg-mechernich.de bereit. Manche Artikel sind nur solange erhältlich, wie der Vorrat reicht.

Bis Freitag, 13. November können die ausgewählten Artikel im Mechernicher Pfarrbüro bestellt werden: telefonisch (02443/8640) oder schriftlich (Weierstr. 80, 53894 Mechernich), per Fax (02443/8319) oder per Mail (agnes-peters@st-johannes-mechernich.de oder angela-ufer@st-johannes-mechernich.de).

Die bestellte Ware werde den Kunden innerhalb der GdG Mechernich freitags oder samstags vor dem ersten Advent kostenlos bis vor die Haustür geliefert.

„Wer Zeit und Lust hat beim Kranzbinden oder Basteln zu helfen, Spritzgebäck zu backen oder auch Material wie Tannengrün zu sponsern, wendet sich bitte ebenfalls an das Pfarrbüro Mechernich“, werben die Frauen. Die Frauengruppe hoffe auf reges Interesse und viele Helfer.

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Viele neue Gesichter im neuen Kreistag von Düren

Düren, 05.11.2020 – Größer und mit vielen neuen Gesichtern: So präsentierte sich heute (4.11.) der neue Kreistag, als er zu seiner ersten Sitzung zusammentraf. Statt bisher 54 Mitgliedern gehören dem Gremium nun 62 Politikerinnen und Politiker an, darunter 32 neue Abgeordnete.

Landrat Wolfgang Spelthahn dankte den Kreistagsmitgliedern (KTM) dafür, dass „Sie in schwierigen Zeiten Verantwortung übernehmen“. Neben der Bewältigung der Pandemie sei der Strukturwandel eine wichtige Aufgabe für die kommende, bis 2025 dauernde Legislaturperiode. Der Landrat nannte zudem die Wachstumsinitiative des Kreises Düren, die das Ziel verfolgt, in den nächsten fünf Jahren etwa 30 000 neue Einwohner für den Kreis zu gewinnen. Weitere wichtige Themen: das Klimaschutzprogramm des Kreises Düren, das weit mehr als 100 Maßnahmen umfasst und die Elektromobilität. So bald wie möglich wird der Kreis Bussen und Bahnen einsetzen, die mit Wasserstoff angetrieben werden.

Mit Astrid Hohn (Grüne), Max Dichant (SPD) und Helga Conzen wählte und verpflichtete der Kreistag, der Corona-konform in der Arena Kreis Düren tagte, drei stellvertretende Landräte. Zudem wurden die 62 Kreistagsmitglieder verpflichtet. Die Zahl der KTM ist deshalb höher als in der vergangenen Wahlperiode, weil acht Politikerinnen und Politiker aufgrund so genannter Überhangmandate zusätzlich in den Kreistag einzogen.

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Erreichbarkeit der Stadtverwaltung Euskirchen

Euskirchen, 05.11.2020 – Aufgrund der steigenden Infektionszahlen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie werden die Dienststellen der Stadtverwaltung Euskirchen ab dem 05.11.2020 bis auf weiteres erneut für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Diese Maßnahme dient sowohl dem Schutz der Bürgerinnen und Bürger als auch dem der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Die Stadtbibliothek bleibt weiterhin geöffnet. Ebenso ist die Abgabe von Elektrokleingeräten beim Stadtbetrieb Technische Dienste weiterhin möglich.

Die Kreisstadt Euskirchen bittet darum, zunächst telefonisch oder per E-Mail den Kontakt mit der zuständigen Stelle innerhalb der Verwaltung aufzunehmen. Sollte diese Stelle nicht bekannt sein, werden die notwendigen Informationen auf der städtischen Internet-Seite www.euskirchen.de/rathaus/ansprechpartner vorgehalten oder können unter der Rufnummer 02251/140 erfragt werden. Sofern erforderlich, kann dann ein Termin für eine persönliche Vorsprache auch kurzfristig vereinbart werden.

Trotz des Umstandes, dass auch viele städtische Mitarbeiter/innen im Homeoffice arbeiten, ist sichergestellt, dass die wichtigsten Serviceaufgaben für die Bürgerinnen und Bürger weiter angeboten werden können.

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Außerschulische Berufsorientierung am Überbetrieblichen Ausbildungs Zentrum Wittlich (ÜAZ-Wittlich)

Wittlich, 05.11.2020 –  Wie bereits in den Sommerferien nutzten auch in den Herbstferien sechs Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren die Möglichkeit, ihr eigenes Longboard unter fachlicher Anleitung in den Werkstätten des ÜAZ-Wittlich zu bauen.

Das Projekt trägt dazu bei, Jugendlichen berufliche Orientierung und Perspektiven zu eröffnen sowie die vielfältigen Möglichkeiten hierzu im Handwerk zu vermitteln und selbständig zu erproben. Das Projekt wurde vom ÜAZ-Wittlich in Kooperation mit dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau durchgeführt.

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4. Workshop Gesang des Lions Clubs Daun erfolgreich abgeschlossen

Daun, 05.11.2020 – Eine Woche lang haben zehn Schülerinnen und Schüler in ihren Ferien an sich, ihrer Stimme und ihrem Auftritt hart gearbeitet unter der professionellen Anleitung von Dominic Kron, Köln, und der Begleitung am Flügel, Lisa Henn, Daun.

Coronabedingt musste das Abschluss-Konzert im Forum Daun leider ohne Publikum stattfinden, aber die jungen Sängerinnen und Sänger, alle zwischen 12 und 18 Jahren, gaben trotzdem ihr Bestes und wurden anschließend von ihren Mitstreitern sehr individuell gelobt. Es herrschte, wie auch die ganze Woche über, eine freundschaftliche Atmosphäre untereinander.

Gesangslehrer Dominic Kron und auch Frau Henn waren hoch zufrieden mit der Leistung der Schüler. So fand auch Kurt Laux für den LC Daun anerkennende, lobende Worte für jeden Einzelnen und seine Leistung und sprach den jungen Leuten Mut zu, weiterzumachen und ihre Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Jeder Anwesende erhielt den schon traditionellen gebackenen Hefe-Violinschlüssel. Man verabschiedete sich herzlich mit „bis nächstes Jahr“!

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Vetter unterstützt das DRK: Der Rotkreuz-Ortsverein konnte sich erneut auf das Zülpicher Traditions Unternehmen verlassen

Zülpich, 05.11.2020 – Der Zülpicher Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes und die Vetter GmbH haben erneut kooperiert. Wie schon im Oktober 2019 stiftete die Vetter GmbH, ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion pneumatischer Produkte wie Hebe- und Sprungkissen, die Stärkung bei einer Blutspende des Rotkreuz-Ortsvereins.

Die Begründung für das Engagement ist nach wie vor die gleiche: Als Unternehmen, das seit vielen Jahren in Zülpich ansässig ist, will die Vetter GmbH einen positiven Beitrag zum Gemeinwesen in der Stadt leisten.

Corona-bedingt gab es diesmal aber – im Gegensatz zum vergangenen Jahr – kein Buffet. Stattdessen teilte das Rote Kreuz Lunchpakete aus. Außerdem ließen es sich zahlreiche Mitarbeiter des Unternehmens nicht nehmen, sich selbst pieksen zu lassen und Blut zu spenden.

Nicht nur darüber ist der Rotkreuz-Ortsverein um den Vorsitzenden Lothar Henrich und Gemeinschaftsleiter Thomas Heinen froh. Den Termin Ende Oktober nutzten insgesamt 273 Blutspender, um die Blutreserven des Blutspendedienstes West wieder zu füllen. 14 Spender waren zum ersten Mal dabei.

„Es wäre schön, wenn die ein oder andere Firma aus dem Stadtgebiet sich dem Vorbild von Vetter oder aber auch von unserem langjährigen Partner Edeka Helfen anschließt und unsere Blutspendetermine unterstützt“, meinte Thomas Heinen.

Blut spenden kann jeder ab 18 Jahren, der sich gesund fühlt. Bei der ersten Blutspende seines Lebens sollte man nicht älter als 68 Jahre alt sein. Zur Blutspende sollte immer ein Personalausweis, notfalls auch ein Führerschein mitgebracht werden. Männer dürfen sechs Mal und Frauen vier Mal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden müssen knapp zwei Monate liegen. Thomas Heinen empfiehlt dringend, dass man vor der Blutspende ausreichend gegessen und getrunken hat. Nach der Spende erhält man momentan wegen der Corona-Einschränkungen ein Lunch-Paket. Der nächste Blutspendetermin in Zülpich ist am 3. Februar 2021.