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Existenzgründer Wettbewerb „Pioniergeist 2020“: Deisen Design aus Kaisersesch belegt dritten Platz

Kaisersesch/Mainz, 27.11.2020 – Im Rahmen des Gründerwettbewerbs „Pioniergeist – Ihr Konzept, unser Gründerpreis“ zeichnen die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), die Volksbanken Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz und der Südwestrundfunk gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium Gründende aus, deren Geschäftskonzepte Vorbildcharakter haben. Bei der diesjährigen Online-Preisverleihung wurde Deisen Design aus Kaisersesch im Landkreis Cochem-Zell mit dem mit 5.000 Euro dotierten dritten Preis geehrt.

Gründerin Evamaria Deisen gelang es, als Industriedesignerin im ländlichen Raum fernab von Industriestandorten Fuß zu fassen und sich zudem ehrenamtlich für Marketing, Kreativität und Nachhaltigkeit in ihrer Heimatregion zu engagieren. „Es braucht Mut, um aus der persönlichen Komfortzone rauszugehen und sich abseits der großen Standorte etwas aufzubauen“, lobte SWR-Landessenderdirektorin Dr. Simone Schelberg die Preisträgerin. „Und wer sich dann noch so für die Region und ihre kreative Kraft einsetzt, der beweist echten Pioniergeist.“

Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt gratulierte den Preisträgern und hob die große Bedeutung von Gründungen für die rheinland-pfälzische Wirtschaft hervor: „Der Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz ist geprägt von herausragenden Gründungsunternehmen, das unterstreicht auch der diesjährige Pioniergeist. Wir alle profitieren davon, wenn Menschen bereit sind, mit Unternehmergeist und Verantwortungsbewusstsein aus ihren innovativen Ideen erfolgreiche Unternehmen zu machen. Gerade in der jetzigen Zeit freut es mich sehr, dass wir vielversprechende Gründungen mit den Preisgeldern auf ihrem Weg in eine nachhaltige, unternehmerische Zukunft unterstützen können.“

Die ersten beiden Plätze sicherten sich in diesem Jahr die insight.out GmbH aus Kaiserslautern beziehungsweise die Anyblock Analytics GmbH aus Mainz. Außerdem wurde die Evolime GmbH, ebenfalls aus Kaiserslautern, mit dem Sonderpreis der Business Angels für die beste Geschäftsidee ausgezeichnet.

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LEPPER Stiftung jetzt komplett !

Daun, 27.11.2020 – Mit Notarvertrag vom 13. November 2020 übertrug Peter Lepper seine 100 % Anteile an der Techniropa Holding GmbH an die LEPPER Stiftung. Somit sind sämtliche Anteile, die Doris G. und Peter Lepper an Firmen hielten nun im Eigentum der LEPPER Stiftung. Die LEPPER Stiftung gehört jetzt zu den größten Stiftungen in Rheinland-Pfalz.

Die LEPPER Stiftung hat folgende Stiftungszwecke:

1. Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsausbildung, einschließlich Studentenhilfe,

2. Förderung von Wissenschaft & Forschung sowie

3. Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege.

Zur LEPPER Stiftung gehören somit direkt oder indirekt unter anderem die Firmen TechniSat Digital GmbH, die TPS-Technitube Röhrenwerke GmbH, die Eifelion GmbH, die Digital 1A GmbH, die TechniVolt GmbH, die Techni-Form GmbH, die INFOSAT Werbe & Verlag GmbH sowie Mehrheitsbeteiligungen an den Firmen TechniBike GmbH, Formitable GmbH, nexxoo Apps & Internet GmbH und die TELESTAR-Digital GmbH. Der Notartermin am 13.11.2020 hatte auch einen symbolischen Charakter. Genau vor 45 Jahren, also am 13.11.1975 wurde in Ratingen bei Düsseldorf die erste „Lepper-Firma“ TPS-Technitube Pipe & Steel GmbH gegründet.

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Stadtbücherei Mayen bietet „Tonies“ mit spannenden Kindergeschichten an – KSK Mayen fördert Anschaffung

Mayen/Region, 27.11.2020 – Im Rahmen des Bundesweiten Vorlesetages hatte die Kreissparkasse Mayen (KSK) kürzlich 37 Kitas in der Region mit „Tonieboxen“ ausgestattet. „Da unsere Mitarbeiter, die in den vergangenen Jahren traditionell zum Vorlesetag in den Kindergärten vorgelesen haben, dieses Jahr coronabedingt nicht persönlich in die Einrichtungen kommen durften, wurden von den Kolleginnen und Kollegen sog „Kreativtonies“ besprochen, welche mit den neuen „Tonieboxen“ in den Kitas abgespielt werden können – quasi als digitale Alternative zum persönlichen Vorlesen“, erklärt Michaela Schneider, die bei der KSK Mayen den Jugendmarkt betreut. „Bei dieser „Toniebox“ handelt es sich um einen Lautsprecher, der  digitale Inhalte wie z.B. Kindergeschichten abspielt, die auf „Tonies“ gespeichert sind. Die „Tonies“ müssen zum Abspielen der Geschichte lediglich auf die Oberseite der „Toniebox“ gestellt werden“, ergänzt KSK-Mitarbeiterin Stephanie Kill.

Um den Nutzen dieser neuen „Tonieboxen“ für die Kitas über den Vorlesetag hinaus zu erweitern, sollen die Kitas künftig „Tonies“ mit tollen Kindergeschichten bei den Büchereien in Mayen und Andernach kostenlos ausleihen können. Die Hierzu notwendige Ausstattung der Büchereien mit entsprechenden „Tonies“ fördert die KSK-Mayen aus Spendenmitteln in diesem Jahr mit je 500,- Euro.

Ein symbolischer Spendenscheck konnte hierzu nun an die Stadtbücherei Mayen übergeben werden.

KSK-Vorstandsmitglied Christoph Weitzel und die beiden KSK-Mitarbeiterinnen Michaela Schneider und Stephanie Kill gratulierten Marita Hartung von der Stadtbücherei Mayen im Beisein von Thomas Schroeder als Beigeordnetem der Stadt Mayen zur Spende.

„Um das Interesse am Lesen und an Geschichten zu vermitteln ist die Bücherei ein ganz wichtiger Ort. Wir freuen uns, dass wir auch hier helfen konnten, noch mehr Kindern einfachen Zugang zu den Angeboten zu ermöglichen. Im kommenden Jahr werden wir unser Engagement fortsetzen und weitere Kindertagesstätten mit „Tonieboxen“ und „Tonies“ ausstatten“, freut sich Christoph Weitzel, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Mayen.

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DEHOGA fordert klare Perspektiven – Fatale Fehler der Politik!

Region/Bad Kreuznach, 27.11.2020 – Klar ist seit Mittwochabend, dass unsere Betriebe weiterhin geschlossen bleiben müssen. Unklar und in der gestrigen Runde nicht beantwortet ist allerdings die Frage, wie es nach dem 20.12.2020, wie es im Januar, Februar, wie es im Neuen Jahr für unsere Branche weitergehen soll. „Die Politik hat es gestern versäumt, klare Vorstellungen für ein Wieder-hochfahren der Wirtschaft, und damit klare Vorgaben für die Wiedereröffnung der Gastgewerbebetrieb zu formulieren. Ich halte dies für einen fatalen Fehler. Unsere Betriebe brauchen eine klare Perspektive für sich und ihre Mitarbeiter, in RLP allein 150.000 Mitarbeiter bzw. jede vierte Familie.“ so DEHOGA Präsident Gereon Haumann.

Die Politik hat gestern ein Hilfspaket von 17 Milliarden für die Hilfe im Dezember verabredet. Auf die Novemberhilfe muss eine Dezemberhilfe folgen. Das ist notwendig und auch erforderlich, um diesen kompletten Lockdown einer ganzen Branche überhaupt rechtlich wie gesamt-wirtschaftlich rechtfertigen zu können.

Präsident Gereon Haumann: „Wir fordern:

Umgehende und auskömmliche Entschädigungszahlungen an unsere zwangsweise geschlossenen Betriebe. Bis heute ist kein Euro von der November-Hilfe geflossen. Daher fordern wir für den Dezember: komplette Entschädigung des verlorenen Umsatzes aus Dezember 2020, also eine Entschädigung in Höhe von 100% des Umsatzes aus Dezember 2019. Die Auszahlung sollte so rechtzeitig vor Weihnachten erfolgen, dass wir unseren Mitarbeitern ihre Löhne vor Weihnachten überweisen können.

Klare Perspektiven für eine Wiedereröffnung unserer Betriebe: die aktuellen Infektionszahlen – so bitter sie sind – belegen, dass aus unseren Betrieben eben keine Infektionsgefahren ausgehen. Daher dürfen wir ein Datum unabhängig von dem jeweiligen Infektions-geschehen fordern. Wir sind nicht das Problem, sondern können Teil der Lösung des Problems sein.

Digitalisierung zur schnelleren Kontaktverfolgung nutzen: Die Politik hält für die beschlossenen Beschränkungen an dem Inzidenzwert 50 pro 100.000 Einwohner fest. Diesen Wert bei den gestern beschlossenen Maßnahmen in wenigen Wochen zu unterschreiten, ist aus meiner Sicht völlig illusorisch. Deshalb ist es Aufgabe der Politik, die Nachverfolgbarkeit auch bei den aktuell hohen Inzidenzwerten zu ermöglichen. Das erfordert die umgehende Ausstattung der Gesundheitsämter mit der entsprechenden Technik, um die in unseren Betrieben längst vorhandenen Tools der digitalen Kontakterfassung der Gäste nutzen zu können.

„Ich habe ehrlich gesagt überhaupt kein Verständnis, dass die Politik die Gesundheitsämter diesbezüglich im Regen stehen lässt. Stattdessen wird die Schließung einer ganzen Branche und damit das Vernichten vieler Betriebe und Arbeitsplätzen in Kauf genommen. Hier fordere ich die Bundes- und unsere Landesregierung auf, die Gesundheitsämter umgehend entsprechend auszustatten, um mittels digitaler Technik die Nachverfolgung von Infektionsgeschehen tausend Mal schneller erledigen zu können. Nur so haben wir eine Aussicht, unsere Betriebe in absehbarer Zeit wieder öffnen zu dürfen, denn die Infektionszahlen werden den gesamten Winter nicht signifikant sinken, wenn weiterhin Kitas und Schulen geöffnet bleiben und Schülerfahrten in

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1.691 Weihnachtspäckchen trotz erschwerter Bedingungen gesammelt!

Daun, 27.11.2020 – Die Serviceclubs Round Table 168 Daun und Ladies‘ Circle 43 Vulkaneifel engagieren sich seit einigen Jahren für die Aktion „Kinder helfen Kindern“ von Round Table und Ladies‘ Circle Deutschland und haben gemeinsam mit Kindergärten, Schulen und Geschäften aus der Region stolze 1.691 Weihnachtsgeschenke für Kinder aus Rumänien, der Ukraine, Bulgarien und Moldawien gesammelt. „Ein tolles Ergebnis dank der Unterstützung von mehr als 40 Schulen und Kindergärten aus der Region trotz der Pandemie, damit haben wir nicht gerechnet“ sagt Benedikt Wolf, Organisator des Weihnachtspäckchenkonvois bei Round Table 168 Daun.

„Wir bedanken uns bei allen Kindern und ihren Eltern, den Erzieherinnen und Erziehern sowie den Lehrerinnen und Lehrern und den Unternehmen in der Region, die unsere Aktion auch in diesem Jahr wieder unterstützt haben. Natürlich hoffen wir, dass wir im nächsten Jahr wieder auf so eine breite Unterstützung zählen dürfen“ ergänzt Judith Klassmann-Laux vom Ladies‘ Circle 43 Vulkaneifel.

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IGS Salmtal: Plastik im Meer und Meeresschildkröten – wen interessiert’s?!

Salmtal, 27.11.2020 – Die IGS Salmtal antwortet darauf: „Uns!“ Durch Plastik im Meer, an dem auch wir unter anderem durch unsere Duschgels, Peelings und allein das Kaugummipapierchen, was wir einfach in die Natur werfen und was seinen Weg dann durch Wind und Flüsse ins Meer findet, schuld sind, wird der Lebensraum vieler Meerestiere zerstört. So verfangen sich unter anderem auch Meeresschildkröten in Abfällen im Meer oder fressen sie, sodass sie wegen dem Plastik im Magen sterben. Weltweit gibt es noch sieben Meeresschildkröten-Arten. Die Bejagung der weiblichen Tiere, das Einsammeln der Eier, die kommerzielle Nutzung der Schildkrötenpanzer sowie die rücksichtslose Erschließung von Stränden sind dafür verantwortlich, dass die Meeresschildkröten vom Aussterben bedroht sind.

Nachdem diese Thematik im GL- und Biounterricht näher behandelt wurde, entschloss sich die Klasse 8a gemeinsam mit Frau Heibges und Frau Rock dazu, die Schildkrötenauffangstation „Kurma Asih Turtle Conservation“ auf Bali, die kranken und verletzten Meeresschildkröten hilft und es ermöglicht, dass Schildkröten geschützt aus ihren Eiern schlüpfen können, zu unterstützen. Hierzu übernahm die Klasse über Oceanmata https://oceanmata.com/ die Patenschaft von insgesamt 25 Schildkröteneiern, von denen jedem durch die Schülerinnen und Schüler ein Name gegeben wurde. „Wir verschwenden so viel, da kann man auch mal was Gutes der Natur zurückgeben“, war der Leitsatz der Klasse 8a. In den nächsten Wochen soll sie Updates über die Schildkröteneier erhalten, um so zu sehen, dass man als einzige Klasse schon zu Großem beitragen kann.

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30 iPads für das Geschwister-Scholl-Gymnasium Daun

Daun, 27.11.2020 – In Zeiten der Corona-Pandemie schreitet auch am Geschwister-Scholl-Gymnasium Daun die Digitalisierung zügig voran: Im Rahmen des sogenannten „Sofortausstattungsprogramms“ hatte der Bund den Ländern bereits im Sommer 500 Millionen Euro für die Beschaffung von mobilen Endgeräten durch die Schulträger zur Verfügung gestellt, um Schulen im Falle einer teilweisen oder kompletten Schließung in den Stand zu versetzen, auch Schüler*innen die Teilnahme am digitalen Fernunterricht mit mobilen Endgeräten zu ermöglichen, denen keine geeigneten Endgeräte im häuslichen Umfeld zur Verfügung stehen. Am GSG wurden in diesem Zusammenhang zwei Koffer mit jeweils 15 iPads angeschafft, 20 weitere Tablets sind bestellt. Aktuell machen die Schüler*innen sich unter Anleitung ihrer Lehrer*innen mit den neuen Geräten und den Möglichkeiten, die sie für den Präsenz- ebenso wie für den digitalen Fernunterricht bieten, vertraut.

Bemerkenswert ist, wie schnell die Schüler/innen sich auf die didaktisch und methodisch umsichtig und sinnvoll eingesetzten neuen Hilfsmittel einlassen: Im Deutschunterricht z.B. nutzen Fünftklässler/innen spezielle Apps zur Nacherzählung von Märchen, im Mathematikunterricht der Oberstufe werden mit Tabellenkalkulationen umfangreiche Rechnungen für realistische Alltagssituationen durchgeführt und veranschaulicht. In einem Leistungskurs Geschichte war zu beobachten, wie Schüler/innen im zurzeit gebotenen Abstand gemeinsam Aufgaben lösen und Texte erstellen.

Eingebunden sind die 30 schon vorhandenen iPads in das schulweite WLAN, das den Lehrer*innen und Schüler*innen auch die Nutzung der bereits vor zwei Jahren installierten Lehr-/Lernplattform IServ ermöglicht. Eigene E-Mail-Adressen für Lehrpersonal und Lernende, Austausch von Dateien, unterrichtsgebundene Kommunikation im Messenger, Schnellumfragen – das sind nur ein paar der Funktionen von IServ, das aus dem Schulalltag des GSG nicht mehr wegzudenken ist. In Zeiten von Corona und darüber hinaus leisten das Aufgaben- und Videokonferenzmodul der Lehr-/Lernplattform IServ unschätzbare Dienste. Den Neuerungen im Schulgesetz, das die Schulen zur Erfüllung ihres Auftrags auch zur Nutzung digitaler Lehr- und Lernsysteme sowie Netzwerke verpflichtet, die regulärer Bestandteil der Erziehungs- und Unterrichtsarbeit sein sollen, wird das Geschwister-Scholl-Gymnasium damit in besonderer Weise gerecht.

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Impfzentrum im ehemaligen Telekom-Gebäude in Düren

Düren, 27.11.2020 – Der Kreis Düren wird sein Impfzentrum im ehemaligen Telekom-Gebäude in Düren „Am Ellernbusch“ einrichten. Das Gebäude sei ideal, sowohl mit Blick auf seine Lage als auch seine Erreichbarkeit, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn in seiner heutigen Video-Botschaft. Zunächst sollen nach Empfehlungen des Robert Koch-Institutes Risiko-Patienten geimpft werden, also zum Beispiel Bewohner in Senioren- und Pflegeeinrichtungen. Das Impfzentrum steht spätestens Mitte Dezember zur Verfügung.

Wie viele Menschen zunächst geimpft werden können, steht noch nicht fest. „Wir müssen abwarten, wie viele Impfdosen wir erhalten“, sagte der Landrat. Von Beginn an werden im Kreis Düren auch mobile Teams unterwegs sein, um die Menschen zu impfen. Mittelfristig sollen Impfungen auch über die Hausärzte möglich sein.

Zudem äußerte sich der Landrat zu den am Mittwochabend verkündeten neuen Corona-Regeln und appellierte, unter Einhaltung aller Abstands- und Hygieneregeln, den lokalen Handel zu unterstützen – dies besonders mit Blick auf das kommende Weihnachtsgeschäft.

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Top-Events

Das Christkind kommt trotzdem!

Simmerath, 27.11.2020 – Und die Gemeindebücherei Simmerath verkürzt den Jüngsten die Wartezeit mit der alljährlich beliebten Aktion „Der lesende Adventskalender“.

Kinder ab 3 Jahren sind eingeladen, an jedem Öffnungstag im Dezember bis einschließlich 23.12. ein Türchen im Bücherei-Adventskalender zu öffnen. Selbst hinter Plexiglas wird das gelingen!
Eines der 24 schönsten Pappbilderbücher des Oetinger-Verlags bekannter Autoren wie Sven Norqvist, Paul Maar, Susanne Lütje darf als Geschenk mit nach Hause genommen werden. Damit vergeht die Adventszeit wie im Flug.

Los geht es am Mittwoch, dem 2. Dezember, ab 10 Uhr. Wer früh kommt, hat Glück! Für alle anderen gibt’s etwas Süßes. Unter Beachtung der Hygienevorschriften, versteht sich.
Darüber hinaus stehen natürlich viele Weihnachtsbücher zum Ausleihen bereit. Ganz schnell findet man sie unter https://www.eopac.net/BGX430723/medialist/advent-und-weihnachten/

Die Gemeindebücherei in der Bickerather Str. 1 ist geöffnet:
Montag und Donnerstag 14 – 18 Uhr und Mittwoch 10 – 14 Uhr

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Tourismus

Der Klidinger Wasserfall ist mit 28 Meter Fallhöhe der höchste in der Eifel

Kliding, 27.11.2020 – Das Naturdenkmal Schießlay als Felsriegel mit Wasserfall im oberen Erdenbachtal südwestlich von Kliding in der Eifel ist ein geologisches Flächendenkmal mit einer Größe von 4,5 Hektar. Der Name Schießlay bedeutet, dass „Wasser über die Lay (Felsen) schießt“.

Der Wasserfall mit einer Fallhöhe von 28 Meter ist Teil des Klidinger Bachs, welcher unmittelbar am südlichen Ortsrand entspringt und dann unterhalb des Wasserfalls in den Erdenbach mündet. Man erreicht den Wasserfall über einen ausgeschilderten Pfad von Kliding durch den Maiwald oder von Kennfus hinunter ins Erdenbachtal.

Besonders beeindruckend sieht dieses Naturschauspiel im Winter aus, wenn sich Eis in mächtigen Zapfen von oben herab gebildet hat und darüber das Wasser ins Tal hinabfällt. Die Wanderung in der urwüchsigen Landschaft erfordert Trittsicherheit und Kondition und man erlebt die Natur der Eifel in vollen Zügen.