Bei der 41. Sitzung der KG „Lebenshilfe“ 2020 in Schwerfen (v.r.): Zülpichs Ehrenbürgermeister Josef C. Rhiem, „KG-„Lebenshilfe“-Präsident Andreas Tschauner und „Lebenshilfe“-Geschäftsführer Rolf K. Emmerich. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Zülpich-Bürvenich/Schwerfen, 08.12.2020 – Seit mehr als 40 Jahren macht Andreas Tschauner mit seinen behinderten und nicht gehandicapten Mitstreitern „Fastelovend“ im, um und für das Heilpädagogische Zentrum „Haus Lebenshilfe“ in Bürvenich – die vergangenen Jahre immer mit großer saalfüllender Karnevalssitzung in der Schützenhalle Schwerfen.
Im Corona-Jahr 2020 und auch in der gesamten Session 2020/21 wird natürlich nichts aus dem üblichen Heiterkeitsmarathon der Schützlinge von „Haus Lebenshilfe“ und ihrer Gäste aus dem weiten Umland. Fastelovends-Chef Andreas Tschauner und „Lebenshilfe“-Motor Rolf K. Emmerich schreiben jetzt an alle Fans: „Et kütt wie et kütt“ – und in diesem Jahr kam vieles ganz anders, als gedacht.“
Normalerweise würde man sich um diese Zeit – wie seit mehr als vier Jahrzehnten – auf die baldige Sitzung der KG Lebenshilfe vorbereiten. Aber aufgrund der allgemeinen Corona-Lage und „aus Verantwortung gegenüber den uns anvertrauten Menschen mit Behinderung und unseren Mitarbeitern haben wir unsere Sitzung der KG Lebenshilfe abgesagt.“
Es wäre die 42. gewesen, seit der damalige „Lebenshilfe“-Geschäftsführer Willy Emmerich Andreas Tschauner mit dem Aufbau einer Karnevalsgesellschaft und närrischer Aktivitäten beauftragte. Sie wurde auf den 19. Februar 2022 verschoben. Tschauner und Emmerich: „Wir wünschen Ihnen eine friedliche und trotz allem schöne Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das neue Jahr 2021 von Herzen alles Gute, viel Glück und vor allem Gesundheit!“
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Euskirchen, 08.12.2020 – An wen wenden Sie sich, wenn Sie sich Sorgen machen oder Hilfe brauchen? Welche Wünsche haben Sie für Ihre Gesundheit? Was würde Ihnen helfen, gesünder zu leben?
Diese und weitere Fragen werden Simone Schür und Cornelia Luxen, Mitarbeiterinnen der Kreisverwaltung Euskirchen, vom 9. bis 12. Dezember den Anwohnern der Siedlung am Kiefernweg, Heideweg und An den Birken in Mechernich stellen. Die Befragung ist der Auftakt des dreijährigen Projektes „Gesunde Quartiere Mechernich“ zur Gesundheitsförderung an zwei Standorten in Mechernich, das von den gesetzlichen Krankenkassen und dem Kreis Euskirchen finanziert wird.
Doch welche Angebote interessieren die Menschen, welche Lücken gibt es zu schließen? Wie werden die Menschen zu gesundheitsförderlichem Verhalten motiviert? „Unsere Befragung hat das Ziel, die Bedürfnisse der Menschen vor Ort zu erfahren, um Aktionen und Angebote zu planen und umzusetzen, die bei den Anwohnerinnen und Anwohnern auch wirklich ankommen“, sagt Simone Schür, Projektkoordinatorin der „Gesunden Quartiere Mechernich“. Cornelia Luxen, zuständig für die mobile Jugendarbeit in der LEADER Region Eifel, kann insbesondere die Interessen der Jugendlichen in Erfahrung bringen.
Der „Treffpunkt Heideweg“ im Heideweg 4 in Mechernich hat mittwochs von 10 bis 14 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung (0160 – 92881445) geöffnet. Ein weiterer Standort ist in Mechernich-Roggendorf geplant.
Sobald die zurzeit geltenden Kontaktbeschränkungen aufgehoben werden, sind verschiedene Aktionen im Treffpunkt Heideweg wie z.B. Quartierscafés, Kochangebote, Spiel- und Bewegungsgruppen für Kinder und Erwachsene und vieles mehr geplant. Bis dahin hat Simone Schür ein offenes Ohr für die Fragen und Sorgen der Anwohner und freut sich, diese in den Räumlichkeiten vor Ort zu kennenzulernen.
Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick durchtrennt das symbolische Rote Band das ihn von der ersten Benutzung einer speziellen therapeutischen Entspannungsliege im „Salon Iris“ trennt. Von links bei ihm Dennis Müller, Iris Schmitz und Ralf Claßen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich, 08.12.2020 – Zum 40. Jahrestag ihrer Meisterinnenprüfung im Friseurhandwerk bekam Inhaberin Iris Schmitz im „Haarstudio Iris“ in der Turmhofstraße 36 am 2. Dezember hohen Besuch. Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Kämmerer und Dezernent Ralf Claßen sowie Wirtschaftsförderer Dennis Müller gratulierten namens der Stadtverwaltung und der Mechernich-Stiftung.
Gratulationscour mit Bürgermeister (v.l.): Ralf Claßen, der Stiftungsvorsitzende der gemeinnützigen Mechernich-Stiftung, Meisterinnen- und Selbständigkeitsjubilarin Iris Schmitz, Wirtschaftsförderer Dennis Müller und Stadtverwaltungschef Dr. Hans-Peter Schick im „Salon Iris“ in der Turmhofstraße. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Für Patientinnen, Kinder wie Frauen, die Ihre Haare unter anderem nach Krebstherapien verloren hatten, sammelte die 62jährige Friseurmeisterin mit Zusatzausbildung als Perückenmacherin Haarspenden ihrer Kundinnen und stellte daraus aufwändige und teure Naturhaarperücken für diese von der Mechernich-Stiftung betreuten Patientinnen her.
Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick dankte der in Köln geborenen und in Schwerfen aufgewachsenen Meisterin aber auch dafür, dass sie seit ihrer Verselbständigung am 2. Dezember 1980 in Vussem vielen Kolleginnen verlässliche Arbeit gegeben und insgesamt bis heute über 75 Lehrlinge im Friseurhandwerk ausgebildet habe.
Innungsbeste auf Landesebene
Ralf Claßen gratulierte als Vorsitzender der gemeinnützigen Bürgerstiftung Mechernich bereits im Vorfeld des 40jährigen Geschäftsbestehens: „Mit den Krankenkassen können die Betroffenen – meistens Frauen, aber auch krankheitsbedingt haarlose Kinder – nur synthetische Perücken oder aber Echthaarperücken in sehr großen Zeitabständen und auch nicht in voller Höhe abrechnen.“ Sie seien auf Unterstützung angewiesen.
Iris Schmitz kam mit zwölf Jahren durch ein dreiwöchiges Praktikum zu ihrem Traumberuf, mit 14 ging sie bei Hans Trimborn in Mechernich in die Lehre. Ihre Gesellinnenprüfung absolvierte Iris Schmitz als Innungsbeste auf Landesebene. Nach fünf Jahren meldete sich die inzwischen 22jährige zur Meisterprüfung an.
Am 2. Dezember 1980 machte sich die frischgebackene Meisterin mit eigenem Salon in Vussem selbstständig, am 2. Mai 1984 eröffnete sie ihr zweites Friseurgeschäft, Damen-/Herren- und Kinder-Salon in Mechernich. 1990 wurde die Dependance im Zentralort die Hauptgeschäftsstelle von „Haarstudio Iris“, der Salon in Vussem wurde geschlossen. Iris Schmitz‘ Spezialausbildung als Perückenmacherin nahm sie zusätzlich zum Haarstudio im Jahre 2010 auf.
Jeanette Salentin (v.r.) und Birgit Briesgen, die beide bereits 20 beziehungsweise 33 Jahre bei Iris Schmitz arbeiten, mit Kundinnen im Kassenbereich des Salons. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Ihre Mitarbeiterin Birgit Briesgen ist seit 33 Jahren in der Firma, Jeanette Salentin ist der Meisterin seit 20 Jahren treu. Die Jüngste im Bunde, Yvonne Buning, gehört seit zwei Jahren zum Team. Neuestes Standbein im Salon Iris in der Turmhofstraße ist der Gesundheitsbereich.
Bürgermeister erster Patient
Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick war der erste Patient, der auf einer Spezialliege Platz nahm, die die Kölner Diplom-Sportlehrerin und Physiotherapeutin Anne Schöttes entwickelt hat, die zum Jubiläum ebenfalls zu Gast in Mechernich war.
Das Gerät dient der Entspannungstherapie und bietet eine Mischung aus Mikromassage, Infrarotbestrahlung, Elektromagnetfeldtherapie, Vibration und Musiktherapie. Sie dient Stressabbau, dem Lösen von Blockaden, baut neue Energien auf und hilft bei der Entgiftung. Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, der mit Iris Schmitz das symbolische Band zur Gesundheitsliege durchschnitt, war jedenfalls von der Behandlung sehr angetan.
Sammelstellenleiterin Christa Busch inmitten von fertigen Päckchen und tausenden von Artikeln, die noch zu Geschenkkartons zusammengestellt wurden. Foto: Privat
Prüm, 08.12.2020 – Jetzt erst recht Kindern Hoffnung schenken. „Wir hatten gehofft, aber in diesem Jahr nicht mit so einer großen Teilnahme gerechnet“, resümiert Christa Busch, Sammelstellenleiterin in Prüm, für die Hilfsaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ in der Region. 989 Geschenkpäckchen wurden in einem Umkreis von rund 30 Kilometern rund um die Waldstadt gesammelt und in der Evangelisch freien Gemeinde Prüm für die lange Reise in die Bestimmungsländer vorbereitet. An Spendengeldern kamen ganze 3588 Euro zusammen, die zumeist für den Transport Verwendung finden. „An dem Wunsch, Kindern eine Freude zu machen und ihnen Hoffnung zu schenken, konnten auch alle Einschränkungen durch Corona nichts ändern.
Maria Rundé aus Kronenburg (rechts) betreibt seit Jahrzehnten eine lokale Sammelstelle in ihrem Zuhause in Kronenburg. Irmgard Schweiss aus Dahlem hilft beim Transport der Päckchen. Foto: Christa Busch in der Sammelstation EfG Prüm
Wir hatten ein sehr gut durchdachtes Hygienekonzept von dem Aktionsträger, der christlichen Organisation Samatitan‘s Purse (ehemals Geschenke der Hoffnung), erhalten und konsequent umgesetzt“, beschreibt die Prümerin den Ablauf der Sammlung. „Wenn man sich vorstellt, dass fast eintausend Kindern eine besondere Freude an Weihnachten gemacht wird, dann war es wieder einmal aller Mühe wert.“
Aller Mühe wert ist dies auch den vielen weiteren ehrenamtlich Tätigen für „Weihnachten im Schuhkarton“. Dreizehn lokale Sammelstellen hatten sich beteiligt. Ebenso viele Helfer hatten für die regionalen Transporte zur Sammelstelle und zur Kontrolle für den Weitertransport gesorgt. Rund zehn Strickerinnen und Stricker hatten das ganze Jahr hindurch über sechshundert wärmende Schals, Socken oder Mützen gestrickt. „Wir haben unter diesen fleißigen Händen Menschen, die schon weit über achtzig Jahre alt sind und unermüdlich und mit Begeisterung wunderschöne Strickwaren herstellen. Einfach toll“, ist auch Edith Rach aus Schönecken begeistert, die seit über zwölf Jahren die Aktion mit begleitet. „Dafür wollen wir auch herzlich Danke sagen!“
Inzwischen sind die Päckchen von Prüm aus nach Berlin transportiert worden. Von dort aus starten sie die Reise in die Bestimmungsländer um pünktlich zum Weihnachtsfest einzutreffen. Die Geschenkpakete aus dem deutschsprachigen Raum gehen unter anderem an Kinder in Bulgarien, Georgien, Lettland, Rumänien oder auch die krisengeschüttelte Ukraine. Getreu dem Motto „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ wird auch in den kommenden Monaten schon an der
Sammelaktion 2021 gearbeitet. Für die Strickerinnen und Stricker werden Wollspenden das ganze Jahr über gerne angenommen. Infos: Christa Busch unter 0163-9828077 oder Edith Rach unter 06553-900604.
Über „Weihnachten im Schuhkarton“
„Weihnachten im Schuhkarton“ ist Teil der internationalen Aktion „Operation Christmas Child“ der christlichen Hilfsorganisation Samaritan’s Purse. Im vergangenen Jahr wurden weltweit rund 10,3 Millionen Kinder in etwa 100 Ländern erreicht. Der deutschsprachige Verein wird von Sylke Busenbender geleitet, internationaler Präsident ist Franklin Graham.
Und auch der Besuch von den „Erlebniswelten Grubenfeld“ verspricht interessante Eindrücke vom 7.000-jährigen Basaltabbau in der Region. Foto: Kappest/Vulkanpark
Mayen, 08.12.2020 – Schon bald ist Weihnachten, das Fest der Liebe und der Geschenke. Ihnen fehlt noch ein Präsent? Wie wäre es denn mit einem Gutschein für einen Museumsbesuch? Das Gute daran, Sie können jedem damit eine Freude bereiten. Ob groß, ob klein, ob Schwiegermutter oder Partner – ein Tag in den Mayener Museen, da ist für jeden etwas dabei.
Einen Wintertag verbringt man am besten im Eifelmuseum in der Genovevaburg. Das moderne Themenmuseum in der Burg vermittelt auf mehrere Etagen alles Wissenswerte rund um die Eifel. Hier sind Anfassen und Ausprobieren ausdrücklich erlaubt!
Wetterfest ist auch ein Besuch im Deutschen Schieferbergwerk. 16 Meter unter der Genovevaburg herrschen ganzjährig gleiche Temperaturen – an besonders heißen Tagen verspricht ein Besuch eine angenehme Abkühlung, aber auch im Winter kann man es dort gut aushalten. Im 340 Meter langen Stollen-Labyrinth erlebt man den Alltag der Bergleute.
Locken Sonnenschein und angenehme Temperaturen nach draußen, dann empfiehlt sich vor allem ein Ausflug zu den Erlebniswelten Grubenfeld. Die Ausstellung „SteinZeiten“ entführt den Besucher in einen leibhaftigen Steinbruch. Die in der Ausstellung vermittelte Vulkanlandschaft findet der Besucher gleich nebenan: Das Naturschutzgebiet „Mayener Grubenfeld“ führt in eine bizarre Bergbaulandschaft mit Abbauspuren aus unterschiedlichen Epochen. Die Erlebniswelten machen derzeit „Winterpause“ und öffnen ihre Pforten wieder pünktlich zu den Osterferien. Gutscheine für einen Besuch kann man aber natürlich trotzdem bereits erwerben.
Wer mehrere Museen besuchen möchte, kann spezielle Kombikarten kaufen. Die Gutscheine können ganz einfach unter museumskasse@mayenzeit.de erworben werden.
Eine E-Mail mit den gewünschten Tickets versenden und per Vorkasse bezahlen und der Gutschein wird per Post zugesandt.
Das Tourismuscluster möchte 2021 die Ausbildungsangebote für Azubis aus dem Gastgewerbe weiter ausbauen. Foto: Tourismuscluster/GBZ
Region, 08.12.2020 – Die Azubis aus Gastronomie und Hotellerie nutzen die Zeit im Lockdown für eine Weiterbildung. Zusammen mit dem Gastronomischen Bildungszentrum (GBZ), der Koordinierungsstelle Asyl und dem Tourismuscluster wird im Landkreis Cochem-Zell das Programm „Fit in die Lehre“ realisiert.
Auszubildende aus dem Gastgewerbe machen sich fit. Foto: Tourismuscluster/GBZ
An zwei Tagen haben 11 Auszubildende am Blockseminar „Kleiner Gastroknigge“ teilgenommen. Hier konnten sie ihr praktisches Wissen vertiefen und festigen. Inhalte waren u.a. Rechnen in der Gastronomie, der richtige Umgang mit Gästen sowie Grundregeln für das Arbeiten im Service. Es wurden passend zum Thema Servicesituationen simuliert, Tische eingedeckt und sich ausgetauscht.
Neben dem Blockseminar gehört auch ein fortlaufender Sprachkurs an 10 Wochen zu „Fit in die Lehre“. Hier können Auszubildende aus dem Ausland ihre Sprachkompetenzen weiter ausbauen, um noch fitter für die Lehre zu sein.
Wir freuen uns sehr, dass das Programm bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut angenommen wurde. Das Tourismuscluster möchte 2021 die Ausbildungsangebote für Azubis aus dem Gastgewerbe weiter ausbauen.
„Klar ist: Eine Begrenzung des persönlichen Bewegungsradius auf 15 Kilometer stellt einen erheblichen Grundrechtseingriff dar. Dieser ist nach der Rechtsprechung nur bei nachhaltig hohen Inzidenzen und nur auf Grundlage einer sicheren Datenbasis vertretbar”, so Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Foto: Gerd Altmann
Ahrweiler, 08.12.2020 – Um die weitere Ausbreitung des Coronavirus im Kreis Ahrweiler einzudämmen, erlässt die Kreisordnungsbehörde eine neue „Allgemeinverfügung zu weiteren kontaktreduzierenden Maßnahmen aufgrund des erhöhten Aufkommens von SARS-CoV-2-Infektionen im Kreis Ahrweiler“. Die Verfügung tritt mit Wirkung zum 3. Dezember 2020 in Kraft und gilt bis 20. Dezember 2020.
Darin wird, in Ergänzung zur derzeit gültigen 13. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (13. CoBeLVO), die Maskenpflicht für stark frequentierte Bereiche in den Städten und Kommunen festgesetzt. So muss beispielsweise vom 3. bis einschließlich 20. Dezember freitags bis sonntags zwischen 8 bis 20 Uhr im gesamten öffentlichen Bereich von Maria Laach ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Auch auf dem Sinziger Marktplatz gilt von montags bis sonntags zwischen 9 und 17 Uhr die Maskenpflicht. Alle betroffenen Orte sind durch entsprechende Hinweisschilder ausgewiesen und in der Allgemeinverfügung nachzulesen.
Landrat Dr. Jürgen Pföhler ruft noch einmal eindringlich dazu auf, die Maskenpflicht sowie die geltenden AHAL-Regeln (Abstand halten, Hygiene-Maßnahmen beachten, Alltagsmasken tragen und Lüften) einzuhalten. „Es ist für uns alle eine schwierige Zeit, aber ich bitte Sie inständig, auch diese Maßnahmen mitzutragen und sich solidarisch zu zeigen, damit wir es als Kreis gemeinsam schaffen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen und die Krise zu bewältigen.“
Die vollständige 13. Corona-Bekämpfungsverordnung finden Sie im Internet unter https://corona.rlp.de beziehungsweise auf der Homepage der Kreisverwaltung unter www.kreis-ahrweiler.de. Hier ist außerdem die „Allgemeinverfügung zu weiteren kontaktreduzierenden Maßnahmen aufgrund des erhöhten Aufkommens von SARS-CoV-2-Neuinfektionen im Kreis Ahrweiler“ abrufbar.
Trier, 07.12.2020 – Nach der Amokfahrt am 01. Dezember 2020 hatten die Polizei Trier und die Notfallseelsorge seit Mittwochmorgen eine Anlaufstelle für Menschen, die über das Unfassbare sprechen wollten, auf dem Trierer Hauptmarkt aufgebaut und auch über das Wochenende betrieben.
Die Resonanz war überwältigend. Ungezählte Bürger*innen nahmen das Angebot wahr und sprachen in tiefer Betroffenheit mit den Polizist*innen und Seelsorger*innen über die schrecklichen Ereignisse, die sie beobachtet hatten oder die sie ganz grundsätzlich schwer belasteten. Immer war auch ein Dank an die Hilfs-, Rettungs- und Polizeikräfte für ihren Einsatz und ihr Ansprechbarsein dabei.
Die eingesetzten Helfer waren da, hörten zu und spendeten Trost, wo sie konnten. In vielen Fällen vermittelten sie den Menschen professionelle Hilfsangebote.
Aufgrund dieser Erfahrungen und dem offensichtlichen Bedarf einer niedrigschwelligen Kontaktmöglichkeit, wird die von der Polizei betriebene Anlaufstelle noch bis einschließlich Dienstag, den 8. Dezember 2020, jeweils in der Zeit von 9 bis 18 Uhr, für die Bürger*innen zur Verfügung stehen.
Auch unter der kostenfreien Notfallhotline 0800 001 0218 erhalten Betroffene weiterhin rund um die Uhr psychosoziale Unterstützung zur Traumabewältigung.
Damals wie heute – steht der Familienbetrieb aus Mendig für viele andere EIFEL-Ei Produzenten als perfekter Kooperationspartner zur Verfügung. Auf dem Bild zu sehen Guido Andres. Foto RME
Mendig/ Prüm, 07.12.2020 – Dass die EIFEL Eier eine wahre Erfolgsstory sind, ist inzwischen unbestritten. Etwa 20 unterschiedliche Betriebe produzieren und vermarkten als EIFEL Produzenten mittlerweile mehr als 100 Millionen EIFEL-Eier im Jahr. Diese Entwicklung ist aber nicht zufällig geglückt, sondern ist das Ergebnis extrem harter und kontinuierlicher Arbeit. Und hier kommt auch schon Guido Andres mit Familie und Team ins Spiel.
Guido Andres ist aktuell selbst Herr über ca. 150.000 Legehennen in Bodenhaltung, die sich in mehreren Ställen vornehmlich in der Osteifel verteilen. Darüber hinaus bezieht er von anderen Eifeler Familienbetrieben EIFEL-Eier in BIO-Qualität, in Freiland und auch in Bodenhaltung, um diese an den Handel und auf Märkten zu vertreiben. Insgesamt kommen somit nochmals ca. 80.000 Hühner mit hinzu. Die Liste der Qualitätsauszeichnungen liest sich sehr spannend: BIO-Zertifizierung, Qualitätszeichen Rheinland-Pfalz, GVO-freies Futter, KAT-Zertifizierung – und natürlich unsere EIFEL Prüfung bzgl. garantierter Herkunft.
Für die Regionalmarke EIFEL war es sehr wichtig, dass direkt mit Start in 2005 der damals bereits leistungsstarke und LEH-erfahrene Geflügelhof Andres aus Mendig ins Netzwerk kam. Denn – damals wie heute – steht der Familienbetrieb aus Mendig für viele andere EIFEL-Ei Produzenten als perfekter Kooperationspartner zur Verfügung. Dabei geht es um das Thema Verpackung, um das Thema Färben, um das Abpuffern von Überhängen bzw. das Ausgleichen von zusätzlichen Bedarfen u.v.m.
Diese Kapazitäten, betrachtet man bspw. das recht neue Logistikcenter mit mehr als 2000 qm, waren und sind beste Bedingungen für ein aufstrebendes Netzwerk, um lockerer experimentieren und etwas wagen zu können, ohne sich einem zu großen Risiko aussetzen zu müssen. Wer tanzt nicht gern übers Seil und weiß ein Netz mit doppeltem Boden unter sich?
Die nicht immer sichtbaren Leistungen des Geflügelhof Andres sind ein Paradebeispiel für erfolgreiche Kooperationsmodelle für landwirtschaftliche Betriebe in unserer Heimat und für unser gesamtes EIFEL Netzwerk von unschätzbarem Wert.
Deshalb sagen wir gerne auch einmal wieder DANKE an Familie Andres – EIFEL: gemeinsam mehr erreichen!
Herzlichen Dank an die Dorfgemeinschaft Kötterichen e.V. für die schöne weihnachtliche Gestaltung des Dorfmittelpunktes und für die Kinderüberraschung. Foto: Dorfgemeinschaft Kötterichen e.V.
Kötterichen/b. Kelberg, 07.12.2020 – Auch in diesem Jahr wurde das alte Backes in der Dorfmitte wieder sehr schön mit einem Weihnachtsbaum, Lichterketten und einem historischen Herrnhuter Weihnachtsstern geschmückt und gibt, insbesondere in dieser misslichen Zeit, einen Lichtblick für die Dorfbevölkerung und die Besucher von Kötterichen.
Foto: Dorfgemeinschaft Kötterichen e.V.
Auch der Nikolaus hat es sich am Nachmittag des Nikolaustages nicht nehmen lassen am alten Backes vorbei zu schauen und die Kinder mit einer Geschenktüte zu überraschen.
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