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Tourismus

Land fördert das „Herz von Kall“ Ministerin Ina Scharrenbach übergab Bescheid in Höhe von 194.000 Euro an Gaststätten-Verein

Kall, 09.12.2020 – Die Gaststätte Gier ist momentan wie jeder Gastronomiebetrieb wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Doch Anfang Dezember war sie aus gutem Grund für rund zwei Stunden für eine geschlossene Gesellschaft geöffnet. Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, war nach Kall gekommen, um dem vor fünf Jahren gegründeten Verein zur Erhaltung der Gaststätte Gier einen Förderbescheid in Höhe von 194.000 Euro zu überreichen. Die Mittel stammen aus dem Programm „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet.“

Uwe Schubinski (r.) unterzeichnet unter den Augen von Ministerin Scharrenbach und Bürgermeister Esser den Förderbescheid. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Scharrenbach wurde vom Vereinsvorsitzenden Uwe Schubinski und Bürgermeister Hermann-Josef Esser empfangen. „Wenn Sie Gutes für die Gemeinde Kall haben, können wir die Taktrate gerne beibehalten“, meinte Esser in seiner Begrüßung und spielte damit darauf an, dass die Ministerin erst im August in Keldenich Förderbescheide überreicht hatte. „Wenn es das Heimat-Zeugnis-Programm nicht schon geben würde, hätte man es für die Gaststätte Gier erfinden müssen“, ist sich Esser sicher. Der Baustein „Heimatzeugnis“ stellt die größte Förderkulisse im oben genannten Programm.

Das Gebäudeensemble, das den Krieg überstanden habe, sei nicht nur ein Haus voller Tradition, sondern verbinde auch Jung und Alt miteinander. Esser lud die Ministerin nach Fertigstellung der Sanierungsmaßnahme und „post Corona“ ein, sich bei einem Bier selbst von der Umsetzung der Maßnahmen zu überzeugen.

Wie urig die Gaststätte sein kann, hatte Ministerin Scharrenbach im Sommer 2018 bei ihrer „Heimattour“ bereits erfahren, denn nach einem Spaziergang bei starker Hitze kehrte sie dort ein. „Damals war bereits offenkundig, dass hier was gemacht werden muss“, so die Ministerin. Damit könne jetzt losgelegt werden.

In einem Ordner hat der Verein alle Presseartikel aus den letzten Jahren gesammelt. Vorsitzender Uwe Schubinski (Mitte) blättert mit Ministerin und Bürgermeister durch. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Selbst dem Gastronomieöffnungsverbot konnte sie in dem Fall noch etwas Positives abgewinnen: „Sie können jetzt umbauen, ohne dass Sie Veranstaltungen absagen müssen, und erhalten dann eine schöne neue Gaststätte.“ Die Gaststätte Gier, da ist sich die Ministerin sicher, sei das „Herz von Kall“. In Richtung des Vereins meinte sie: „Sie kümmern sich, wir unterstützen Sie.“

Umfangreiche Baumaßnahme

Viel zu tun gibt es tatsächlich, wie Uwe Schubinski verriet. An erster Stelle steht ein neues Dach mitsamt Dachstuhl. Am liebsten würde der Verein damit sofort loslegen. Im Anschluss folgen zwei Bauphasen, deren Reihenfolge noch nicht feststeht. Zum einen müssen die maroden Fenster ausgetauscht werden. Da das Haus aber unter Denkmalschutz steht, müssen originalgetreue Nachbildungen mit den Originalbeschlägen gefertigt werden. Alleine die 14 neuen Fenster schlagen mit rund 60.000 Euro zu Buche. Zum anderen muss Fassade mitsamt einiger Balken renoviert und gestrichen werden. Zum Abschluss der Baumaßnahme stehen der Innenausbau mitsamt neuer Heizung, Brandschutzmaßnahmen und der Einrichtung eines Heimatmuseums in den ehemaligen Privaträumen von Luise Gier auf der Agenda.

Eben jene ehemalige Wohnung im Obergeschoss zeigte Schubinski der Ministerin. Bis kurz vor ihrem Tod im Winter 1985 hatte die Wirtin, die 85 Jahre geworden ist, dort gelebt und die Gaststätte betrieben. Im Anschluss hatten Pächter die Gaststätte weitergeführt. Beim Ausräumen zweier seit 1985 von der Familie unter Verschluss gehaltenen Räume fanden die Vereinsmitglieder noch zahlreiche interessante Gegenstände. „Unter anderem ein Kassenbuch mit der Abrechnung des Karnevals 1973 mit Einnahmen in Höhe von 11.000 D-Mark am Weiberdonnerstag“, so Schubinski. Überhaupt sei „Luischen erst kürzlich ausgezogen“ – denn bis vor Kurzem befanden sich noch Möbel der Wirtin im Obergeschoss.

Uwe Schubinski dankte nicht nur der Ministerin für die großzügige Förderung, sondern auch dem Landtagsabgeordneten Ralf Nolten sowie Bürgermeister Hermann-Josef Esser und dessen Verwaltungsteam für die große Unterstützung.

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Gewinner fährt Elektrofahrzeug Probe – Westenergie überlässt Testfahrzeug für Gewinnspiel der Klimaschutzwoche

Saffig, 09.12.2020 – Der „Null-Emissions-Landkreis Cochem-Zell“ hat im Rahmen seiner Klimaschutzwoche eine Testfahrt mit dem BMW i3 unter allen Teilnehmern eines Gewinnspiels verlost. Ingo Heiß aus Cochem-Brauheck war der glückliche Gewinner und durfte das elektrische Fahren mit dem BMW i3 testen. Der Landkreis Cochem-Zell möchte mit der Klimaschutzwoche die Elektromobilität in der Region weiter vorantreiben. Als langjähriger Partner der Energieversorgung und Premium-Mitglied im Klimaschutzbündnis unterstützt Westenergie die Ziele des Landkreises und hat ein Testfahrzeug für die Verlosung überlassen.

Ingo Heiß testete das Elektroauto ein Wochenende lang und verschaffte sich einen persönlichen Eindruck von der alternativen Antriebstechnik. „Es ist ein sehr angenehmes Fahrgefühl, darüber hinaus ist das Auto quasi völlig geräuschlos“, so Heiß. „Für die Zukunft wäre es von Vorteil, wenn die Reichweitenleistung der Autos noch ein wenig verbessert werden könnte.“

Das Fahrzeug der Kompaktklasse hat eine Höchstgeschwindigkeit von 150 Stundenkilometern und kann mit einer Akkuladung bis zu 300 Kilometer weit fahren. Elektroautos sind sauber und leise – sie unterstützen die Schonung fossiler Brennstoffe und Einhaltung der künftig europaweit geltenden C02-Grenzwerte.

„Elektromobilität ist ein Zukunftsthema, sowohl für uns als auch für Kommunen und deren Bürger. Gerade in Zeiten steigenden Umweltbewusstseins und mit Blick auf die Energiewende ist sie eine der Antworten darauf, wie wir uns im Sinne des Klimaschutzes in Zukunft fortbewegen“, so Kommunalmanager Thomas Hau von Westenergie. Das Energieunternehmen und der Landkreis Cochem-Zell kooperieren im Netzwerk „Unser-Klima-Cochem-Zell e.V.“, die Energieagentur der Kreisverwaltung. Beide Partner haben ein hohes Interesse an den Klimaschutzzielen, die die Bundesregierung, aber auch der Landkreis selbst ausgegeben hat.

Der Verkehr der Zukunft soll sich elektrisch bewegen. Elektrofahrzeuge sind leise, fahren emissionsfrei und können aktuell bis zu 500 Kilometer am Stück zurücklegen. Zur Elektromobilität gehören aber auch eine funktionierende Energieversorgung und eine wachsende Zahl an Lademöglichkeiten. Hier kommt Westenergie ins Spiel: Der Energieversorger bietet die entsprechende Ladeinfrastruktur, Technologien und Produkte, mit denen eMobility im Alltag einfach und komfortabel wird.

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Wirtschaft

Erster Platz beim NRW.BANK.Ideen-wettbewerb – Im Unternehmerpark Meckenheim herrscht große Freude

Meckenheim, 09.12.2020 – Meckenheim und Rheinbach haben den NRW.BANK.Ideenwettbewerb für Kommunen 2019-2020 gewonnen. Mit dem gemeinsamen „bio innovation park Rheinland“ sicherten sie sich den ersten Platz und damit ein Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro für eine direkte Sachverwendung im Kontext der eingereichten Idee.

„Das ist nicht nur ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, sondern vor allem ein ausgezeichneter Beleg dafür, dass sich Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz auszahlen“, erklärte der Meckenheimer Bürgermeister Holger Jung bei der Präsentation des Preises an der „Workbox“ im Unternehmerpark Kottenforst. Der Preis sei interkommunal geprägt und ziele im Konkreten auf den Unternehmerpark. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir uns gegen andere Mitbewerber durchgesetzt haben. Dieser Gewinn ist keine Selbstverständlichkeit. Da steckt viel Arbeit drin“, so Holger Jung, der der NRW.Bank seinen Dank aussprach. Für den Rheinbacher Bürgermeister Ludger Banken „ist die Auszeichnung des ‚bio innovation park Rheinland‘ ein weiterer erfolgreicher Schritt, die Region mit den Städten Meckenheim und Rheinbach als maßgeblichen Standort der Bioökonomie zu etablieren.“

Auch Dirk Schwindenhammer freute sich über den Preis. Der Wirtschaftsförderer der Stadt Meckenheim hatte die Bewerbung unter dem Projekttitel „bio innovation park Rheinland – Gewerbeflächenprofilierung durch Klimaschutzmaßnahmen“ maßgeblich vorangetrieben. Sein Hauptaugenmerk hatte er auf den neuen Unternehmerpark Kottenforst gelegt. Dieser entsteht – durch Bahnlinie und Autobahn direkt angebunden – am „Eingangstor“ der Apfelstadt im Nordwesten Meckenheims. Seine Ausrichtung ist deutschlandweit beispielgebend, denn die Stadt setzt bei der Vermarktung bewusst auf nachhaltige Erfolge und nicht auf kurzfristige Gewinne.

Für die Profilierung des Unternehmerparks entwickelte die Wirtschaftsförderung spezielle Ansiedlungskriterien. Zu ihnen zählen unter anderem die Zugehörigkeit zum Branchencluster „bio innovation“ beziehungsweise die Stellung im Wertschöpfungsmodell „Präzisionsgartenbau“, der ressourcenschonende Umgang mit Flächen, die Bebauung, Gestaltung und Nutzung der Grundstücke, insbesondere das Bauen mit Holz und der Einsatz erneuerbarer Energien sowie weitere Klimaschutzmaßnahmen. Die naturnahe Gestaltung geht einher mit den zukunftsweisenden Ansiedlungskriterien, die im Unternehmerpark Kottenforst angelegt werden: der Einsatz von Photovoltaikanlagen auf Dächern und Wänden, die Nutzung von grünem Strom, Solarthermie, Geothermie, die energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe und die Energieerzeugung durch Kraft-Wärme-Kopplung (KWK-Anlagen). Die ersten Unternehmen haben mit der Umsetzung ihrer Bauvorhaben bereits begonnen, weitere konkrete Beratungs- und Ansiedlungsgespräche laufen.

Bestandteil des Unternehmerparks ist ein Demonstrationsgebäude (Workbox) des gemeinsamen Forschungsprojektes „Kompetenzschwerpunkt Biobasierte Produkte – Teilprojekt Baustoffe“ der Universität Bonn, der Alanus Hochschule und der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg. Sie wurde aus innovativen ökologischen Baustoffen errichtet. Als Partner des Forschungsprojektes stellt die Stadt Meckenheim unter anderem ein 5.000 m² großes Gewerbegrundstück zur Verfügung, während die Baufinanzierung durch Forschungsmittel und Sponsoren erfolgte. Die Akteure verfolgen das Ziel, langfristig das NRW-Kompetenzzentrum für innovative Baustoffe zu etablieren und damit ein weiteres Ausrufezeichen hinter den Klimaschutz zu setzen.

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Austausch der IHK-Regional Geschäftsstelle Mayen-Koblenz mit neuem Mayener Oberbürgermeister Dirk Meid

Mayen, 09.12.2020 – Antrittsbesuch und zugleich intensiver Austausch. IHK-Vizepräsident Rolf Löhmar, IHK-Regionalgeschäftsführer Martin Neudecker und IHK-Regionalberaterin Kristina Kutting trafen sich mit dem neuen Mayener Oberbürgermeister Dirk Meid im Rathaus. „Wir möchten weiterhin den Austausch und das Netzwerk zwischen Verwaltung und Wirtschaft intensiv verfolgen“, so Vizepräsident Rolf Löhmar.

Mit der Vorstellung der IHK-Regionalgeschäftsstelle Mayen-Koblenz und ihren Aufgaben wurde ein Überblick gegeben und über Schnittstellen und Unterstützungsangebote gesprochen. „Die IHK ist für uns ein sehr wichtiger Partner, wenn es um die Unterstützung unserer heimischen Wirtschaft, aber auch wenn es um berufliche und betriebliche Weiterbildung geht“, so Oberbürgermeister Dirk Meid. „Insoweit war es mir ein Anliegen, die handelnden Personen gleich zu Beginn meiner Amtszeit persönlich kennenzulernen und in den Austausch zu treten. Die Grundlage für eine gute Zusammenarbeit zum Wohle unserer Unternehmen vor Ort ist damit geschaffen.“

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Stadt Meckenheim leistet wichtigen Beitrag zur Verknüpfung von Schule und Wirtschaft

Meckenheim, 09.12.2020 – KURS-Lernpartnerschaften mit der Theodor-Heuss-Realschule und dem Konrad-Adenauer-Gymnasium / Urkunden übergeben. Auf dem Weg zu einer systematischen und nachhaltigen Verknüpfung von Schule und Wirtschaft hat die Stadt Meckenheim einen weiteren wichtigen Schritt gesetzt. Sie unterzeichnete eine KURS-Lernpartnerschaft mit der Theodor-Heuss-Realschule (THR) und dem Konrad-Adenauer-Gymnasium (KAG). KURS steht für Kooperation Unternehmen der Region und Schule und ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammer Köln, Aachen, Bonn/Rhein-Sieg sowie der Handwerkskammer zu Köln. Das KURS-Basisbüro beim Schulamt für den Rhein-Sieg-Kreis begleitet die Lernpartnerschaft.

Durch die Kooperationsvereinbarung wollen die Partner Praxisnähe im Unterricht sichern. Überdies soll den Schülern ein realistisches Bild der modernen Arbeitswelt und ihrer Anforderungen vermittelt und der Übergang von Schule in den Beruf erleichtert werden.

In der Praxis kooperieren Stadt und Schulen eng miteinander. Im Zuge der Lernpartnerschaft erhalten die Schüler mit dem Modul „What´s up im Rathaus“ umfassende Einblicke in die einzelnen Fachbereiche der Stadtverwaltung, deren Aufgaben und Berufsbilder. Das Onlinebewerbertraining mit Tipps für Vorstellungsgespräche richtet sich vor allem an die Schüler, die sich für einen Berufsweg entscheiden müssen. Der Mitmachvortrag „Dos and Donts“ gibt Hilfestellungen für einen guten Start in das Berufsleben.

„Die Zusammenarbeit durch den persönlichen Kontakt zu den Schulen vor Ort trägt bereits Früchte. Die Verwaltung freute sich in diesem Jahr sehr über die eingegangenen Bewerbungen von Absolventen der THR und des KAG für ihre Ausbildungszweige Verwaltungsfachangestellte und Bachelor of Laws. In den Vorstellungsgesprächen trafen wir bereits auf bekannte Gesichter“, hofft die Leiterin des städtischen Fachbereichs Personal, Britta Röhrig, mit diesem eingeschlagenen Weg auch zukünftig motivierte Auszubildende für die Verwaltung gewinnen zu können.

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Schöne Bescherung: Stadt Meckenheim und Lions-Club Bonn-Rhenobacum denken an bedürftige Bürger

Meckenheim, 09.12.2020 – Das ehrenamtliche Engagement des Lions-Clubs (LC) Bonn-Rhenobacum gilt ganz besonders Projekten und Aktivitäten in der Region. Wegen der Corona-Pandemie mussten leider zahlreiche Benefiz-Veranstaltungen des Lions-Clubs ausfallen. Üblicherweise werden dabei Mittel eingeworben, die es ermöglichen, zum Jahresende Zuwendungen auch für soziale Projekte in Meckenheim zu vergeben. Trotzdem ist es auch in diesem Jahr dem Lions-Club ein Bedürfnis, Mitbürger, die im Schatten des Lebens stehen, zu unterstützen. In der Adventszeit haben sich deshalb Vertreter des LC Bonn-Rhenobacum mit Bürgermeister Holger Jung getroffen, um 30 bedürftigen Meckenheimer Bürgern im Haus Baden und im Caritashaus am Kirchplatz eine Freude zu machen.

Sie kamen nicht mit leeren Händen, während die Demografiebeauftragte der Stadt Meckenheim, Bettina Hihn, einen vorweihnachtlichen Gruß aus dem Rathaus zusammengestellt hatte. Neben einem vom Lions-Club gespendeten ansehnlichen Geldbetrag in Höhe von insgesamt 1.500 Euro und einem adventlichen Gruß seines Präsidenten Michael F. Firmenich enthielt die Weihnachtsüberraschungstüte einen „Weihnachtszauber“ der Grafschafter Krautfabrik, einen knackigen Apfel vom Meckenheimer Obsthof Martin Hörnig, eine Teeprobe „Winterzauber“ von Tee Gschwendner, eine Überraschung der Firma EUBOS/Hobein, Alltagsmasken vom Bestattungshaus Pfahl sowie Kalender, Schreibblock und Kugelschreiber der Kreissparkasse.

Die Initiatoren bedankten sich herzlich bei den Sponsoren der Aktion. Bürgermeister Holger Jung dankte ebenfalls dem Lions-Club für die Unterstützung: „Gerade in dieser schwierigen Corona-Zeit ist diese Aktion ein toller Lichtblick.“ Die überraschten und hoch erfreuten Senioren können sich nun einen persönlichen Wunsch erfüllen oder ihre Lieben mit einem Geschenk erfreuen.

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Zwei neue Mitarbeiter treten ihren Dienst bei der Stadtverwaltung Mayen an

Mayen, 09.12.2020 – Gleich zwei neue Mitarbeiter konnten Oberbürgermeister Dirk Meid und Christoph Buttner Bereichsleiter Verwaltungssteuerung, dieser Tage bei der Stadtverwaltung Mayen begrüßen.

Anja Körnert hat als Sachbearbeiterin für Verwaltungs- und Kommunalabgabenangelegenheiten beim Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung ihren Dienst aufgenommen.

Tanja Kröber unterstützt als Erzieherin das Team der Kindertagesstätte Alzheim.

„Ich freue mich, dass Sie sich für die Stadt Mayen einbringen möchten und wünschen Ihnen beiden einen guten Start“, so der Oberbürgermeister.

Den guten Wünschen schlossen sich Bereichsleiter Verwaltungssteuerung Christoph Buttner und stellvertretende Personalratsvorsitzende Anja Schweitzer an.

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Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing Alsdorf verteilt süße Grüße vom Nikolaus

Alsdorf, 09.12.2020 – Über süße Grüße vom Nikolaus können sich dieser Tage alle Kinder in den Alsdorfer Kitas freuen. Da angesichts der Corona-Pandemie auch in Alsdorf kein Weihnachtsmarkt stattfinden kann, bei dem traditionell der Nikolaus mit Süßigkeiten gefüllte Tüten an Kinder verteilt, werden fleißige Mitstreiter der Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing Alsdorf (ASA) zu seinen Boten. Der Vorstand der ASA hatte die Idee, alle 21 Kitas und 29 Pflegefamilien im Stadtgebiet mit Tüten zu beschenken.

Gut 2.000 Tüten braucht es dafür, die von ASA-Geschäftsführer Holger Bubel gemeinsam mit Stefan und Tanja Heffels und Waltraud Vorrath gefüllt wurden. „Dankenswerterweise konnten wir dafür die Räume der Stadthalle nutzen“, schickt Holger Bubel einen Dank in Richtung der Alsdorfer Freizeitobjektegesellschaft.

Die ersten Tüten wurden in der Kita St. Jakobus in Warden verteilt. Foto: Stadt Alsdorf

Auch die EWV und Edeka Hollands standen als Unterstützer der Aktion hilfreich zur Seite. Die ersten Tüten wurden in der Kita St. Jakobus in Warden verteilt, der der Nikolaus sogar persönlich einen Besuch abstattete. Natürlich wurde er freudig begrüßt, mit Liedern verwöhnten die Kinder auf dem Außengelände ihren besonderen Gast. Auch Bürgermeister Alfred Sonders freute sich dort über den gelungenen Start der Aktion. Bis Mittwoch wollen Holger Bubel und Stefan Heffels die mit reichlich Tüten gefüllten Kartons an die übrigen Kitas verteilen. (apa

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Tourismus

Entdeckertour mit der Familie auf Burg Nideggen am 13. und 20. Dezember

Düren, 09.12.2020 –  Das Burgenmuseum Nideggen hat sich für diese doch sehr andere vorweihnachtliche Zeit eine kleine Aktion für Familien ausgedacht, die an der frischen Luft und somit unter Corona-Bedingungen stattfinden kann. „So können die Familien dem Alltag ein wenig entkommen. Jede Familie kann unsere Aktion mit einem Spaziergang verbinden, der ausschließlich draußen stattfindet“, sagt Luzia Schlösser, Leiterin des Burgenmuseums.

Das Museum lädt daher für Sonntag, 13. Dezember, und Sonntag, 20. Dezember, zwischen 11 und 16 Uhr zu einem Entdeckerspaziergang für Familien ein, bei dem man in die Welt der Wichtel eintauchen kann. Denn auf der Burg sind – so heißt es – einige Wichtel eingezogen. Sie führen ein ruhiges und schönes Leben, ganz so wie es sich ein Wichtel vorstellt. Da sie aber auch neugierig auf die Menschen sind und darauf, wie diese Weihnachten feiern, schauen sich die Wichtel auch in der Ortsmitte von Nideggen um, schlendern durch die Sträßchen und Gässchen und haben einen Entschluss gefasst. Was die Wichtel nun planen, gilt es herauszufinden. Der Spürsinn jeder Familie ist gefragt, um das Vorhaben der Wichtel zu enttarnen.

Wer sich an einem der beiden Sonntage auf die Burg Nideggen begibt, kann auf der Burg selbst und in der Nähe des Bergfriedes zehn Wichtelstationen in Form von kleinen zauberhaften Wichtelbehausungen entdecken. Die Hausnummern der Wichtelstationen verraten die Reihenfolge, um das Wichtelrätsel zu lösen. Und noch etwas: Auf den Wichtelhäuschen stehen Buchstaben. Die Buchstaben ergeben ein Lösungswort. Die Familien, die das Lösungswort mit Namen und vollständiger Adresse versehen in den Briefkasten des Burgenmuseums werfen oder eine E-Mail an burgenmuseum@kreis-dueren.de schreiben, bekommen zu Weihnachten ein Wichtel-Weihnachts-Geschenk aus dem Museum zugeschickt.

Die Wichtelhäuschen sind weit genug voneinander entfernt, sodass ausreichend Abstand eingehalten werden kann. Zusätzlich achten Servicekräfte darauf, dass keine Gruppenbildungen entstehen. Das Burgenmuseum appelliert zudem an die Eigenverantwortung aller Familien: Wenn zu viele Entdecker an einem Ort gleichzeitig suchen, sollte man eine kleine Pause einlegen und sein Glück kurze Zeit später noch einmal versuchen.

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Weihnachtspakete für die „Tafel“ Solidarität in schlechten Zeiten

Mechernich, 09.12.2020 – In Notzeiten rücken die Menschen mental näher zusammen, selbst dann, wenn sie, wie während der Corona-Pandemie, räumlich Abstand halten müssen. Deshalb setzt die Mechernicher „Tafel“ auch darauf, dass viele Mechernicher Bürger jetzt Weihnachtspakete für die Bedürftigen im Stadtgebiet packen.

Alle helfen mit: Auch die Firmlinge der GdG St. Barbara Mechernich sammelten im Oktober siebzehn Zentner Lebensmittel für die „Tafel“. Foto: Agnes Peters/GdG/pp/Agentur ProfiPress

Wolfgang Weilerswist, der Vorsitzende der „Tafel“, schreibt: „Wir möchten die Mechernicher Bürger wie schon all die Jahre zuvor aufrufen, Pakete für Bedürftige zu packen und an der Tafel Mechernich abzugeben. Abgabetag ist der 16. Dezember in der Zeit von 10 bis 18 Uhr an der Alten Schule Im Sande 7 b.“

Die einzelnen Pakete sollten mit verschiedenen haltbaren Lebensmitteln gefüllt sein. Besondere Freude bereitet man Kindern, wenn man das ein oder andere Spielzeug mit einpackt. Der Vorsitzende: „Wir möchten Sie bitten, dass Sie die Pakete offen und einsehbar an uns weitergeben, damit wir erkennen, ob das jeweilige Paket für eine Einzelperson, Ehepaar oder Ehepaar mit Kindern bestimmt ist.“

Der Ausgabetag ist am Donnerstag, 17. Dezember, von 14 bis 18 Uhr in der Alten Schule im Sande 7b. Wolfgang Weilerswist: „Schon jetzt wünschen wir allen Unterstützer/innen der »Tafel Mechernich« eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit und einen guten und gesunden Rutsch ins neue Jahr.“