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Kunst & Kultur

Französische Austauschschüler aus Nyons sind zu Gast am Mechernicher Gymnasium Am Turmhof

Mechernich – Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick spricht, Marita Sayer übersetzt. Es wird ein Parforceritt durch die Mechernicher Geschichte, durch die Besonderheiten der Stadt und ihrer Ortsteile. Die französischen und deutschen Schüler hören aufmerksam zu. Es ist der erste Tag einer Woche, bei dem die Freundschaft zwischen Nyons und Mechernicher gelebt werden soll – mit einem bunt gemischten Programm im Stadtgebiet und darüber hinaus.

„Es ist an euch, an der jungen Generation, dass die Partnerschaft zwischen unseren Städten weiterlebt“, gab Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick den Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg. Er hatte gemeinsam mit Dezernent Ralf Claßen und Manuela Holtmeier, Teamleiterin Politik und Bürgermeisterbüro, zum Empfang im Ratssaal eingeladen.

Mit dabei waren der Vorsitzende des Partnerschaftsvereins, Wilfried Hamacher, und sein Stellvertreter Andreas Sack. Begleitet wurden die Austauschschüler von der stellvertretenden GAT-Schulleiterin Rosemarie Antwerpen und Französisch-Lehrerin Inga Ketelhodt. Von französischer Seite waren Busfahrer Dominique Chauvet, seit Jahrzehnten der Partnerschaft eng verbunden, sowie die Lehrer Alexis Mantilaro, Frederic Dubois und eben Marita Sayer dabei.

Burgen, Kapelle, Bergbau

Die übersetzte wie Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick den Schülern von der römischen Wasserleitung berichtete, die Burgen Eicks und Satzvey präsentierte, Kommern als zweitgrößten Ortsteil vorstellte, die Bruder-Klaus-Kapelle thematisierte oder über das Freilichtmuseum, den Bergbau und die Zikkurat berichtete.

Aber ganz wichtig war es ihm eben, die wertvolle Partnerschaft zwischen Nyons und Mechernich zu betonen. Ein Beleg dafür sei etwa, dass vier der fünf Mechernicher Ehrenbürger aus Nyons stammten. „Wir Mechernicher kommen immer gerne zu euch nach Frankreich, wenn im Frühjahr dort schon die Sonne scheint, während hier der Winter ausklingt. Wenn wir dort die herzliche Gastfreundschaft genießen mit leckerem Rotwein und mit ein, zwei, vielleicht auch drei Pastis“, so das Mechernicher Stadtoberhaupt mit einem Schmunzeln.

Den 27 französischen Austauschschülern schien diese Anspielung auf die ortstypischen Getränke zu gefallen. Auch freuten sie sich über kleine Gastgeschenke, die es zum Abschluss des Empfangs gab. Anschließend ging es ins Rheinbacher Schwimmbad. Am Abend stand dann Bowling in der Zikkurat auf dem Programm.

Das Wochenende sollte ganz im Zeichen des Austauschs mit den Gastfamilien stehen, bevor die französischen Schülerinnen und Schüler in der Austauschwoche noch Düsseldorf besuchen, nach Köln zum Schlittschuhfahren in den Lentpark fahren, die Frechener Kletterhalle unsicher machen und zum Abschluss der Woche ein gemeinsames Grillen genießen.

Der Gegenbesuch ist derweil auch schon geplant. Am 6. März geht es für die Mechernicher GAT-Schüler in die französische Partnerstadt. Dann werden sie die wunderbare historische Altstadt genießen können. „Etwas, dass das einstige Mechernicher Bergbaudorf nicht zu bieten hat, weil die Strukturen doch alle aus jüngeren Zeit stammen“, sagte Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick. Aber so habe jede Partnerstadt diesseits und jenseits der Grenze einen ganz eigenen Charme, der die Verschwisterung zwischen Nyons und Mechernich ja auch zu etwas Besonderem mache.

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Wirtschaft

Blauer Teppich am 05. März 2024 – IHK Aachen stellt Weichen für die Zukunft der Wirtschaft

Aachen – Angesichts der zahlreichen wirtschaftspolitischen Probleme in Deutschland wird die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen ihr jährliches Dialogforum Blauer Teppich nutzen, um mit rund 500 Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft über drängende Zukunftsfragen zu diskutieren. „Unsere Wirtschaft steht vor historischen Herausforderungen“, betont Gisela Kohl-Vogel, Präsidentin der IHK Aachen, und verweist auf akute Themen wie Energiewende, Arbeitskräftemangel, überbordende Bürokratie, Rezession, schwindende Wettbewerbsfähigkeit, internationale Spannungen und Konflikte – und im Rheinischen Revier zusätzlich den Strukturwandel. Die Aachener Unternehmerin appelliert: „Politik und Verwaltung müssen jetzt endlich ihre lange angekündigten Entfesselungsmaßnahmen realisieren, um unser Land schneller und effizienter zu machen. Das fordern wir ein.“

Der Blaue Teppich findet am Dienstag, 5. März, in der Event-Location Das Liebig in der Liebigstraße 19 in Aachen statt. Der Einlass beginnt um 17 Uhr, das Programm um 18 Uhr. Interessierte können sich kostenfrei auf der Website der IHK Aachen unter www.ihk.de/aachen/blauerteppich anmelden.

Auch in diesem Jahr erwartet die Teilnehmenden ein hochkarätiges Programm. Auf der Bühne diskutieren Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Stefan Pischinger, Leiter des Instituts für Thermodynamik an der RWTH Aachen und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der FEV Group GmbH, Lilian Schwich, Mitgründerin und Geschäftsführerin des Start-ups cylib GmbH, sowie Dirk Reuters, Geschäftsführer und Gesellschafter der Talbot Holding GmbH. Moderiert wird das Dialogforum erneut von der bekannten TV-Journalistin Janine Steeger.

Die Zuschauerinnen und Zuschauer haben die Möglichkeit, sich an der Diskussion zu beteiligen, indem sie ihre Meinung sagen und Fragen an die Talk-Gäste stellen. Nach dem rund 75-minütigen Dialog lädt die IHK Aachen alle Teilnehmenden zum lockeren Austausch und Networking ein.

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News

Sinziger Mineralbrunnen ist neuer offizieller Partner der Telekom Baskets Bonn

Sinzig – Mit dem Start der Saison 2023/24 können die Telekom Baskets Bonn (BonBas) auf einen weiteren Partner zählen: Der Sinziger Mineralbrunnen schloss Anfang September 2023 einen Dreijahresvertrag mit dem Basketball Bundesligisten ab und ist seitdem offizieller Mineralwasserpartner der Profimannschaft.

„Unser Engagement bei den Telekom Baskets Bonn ergänzt perfekt unsere bisherigen Sportsponsoringaktivitäten. Neben den Schwerpunktsportarten Leichtathletik und Fußball haben wir nun die Möglichkeit, unsere Marke in einem weiteren Sportumfeld zu präsentieren“, erklärt Thomas Beckmann, Geschäftsführer des Sinziger Mineralbrunnens. „Wir freuen uns sehr darauf, eines der erfolgreichsten Basketball-Teams in Deutschland auf ihrem Weg zur Tabellenspitze mit erfrischendem SINZIGER Mineralwasser zu unterstützen.“

Auch Sven Otternberg, Sales Manager bei Telekom Baskets Bonn, zeigt sich erfreut über den Vertragsabschluss: „Wir sind froh, einen exzellenten neuen Partner im Bereich Sportlergetränkeversorgung gefunden zu haben. Die bevorstehende Zusammenarbeit verspricht nicht nur erfrischende Neuerungen, sondern bereichert auch das sportliche Geschehen. Wir freuen uns, gemeinsam mit Sinziger Mineralbrunnen Höchstleistungen zu erzielen und unvergessliche Momente zu erleben.“

Als offizieller Partner im Bereich Mineralwasser ist der Sinziger Mineralbrunnen exklusiv für die Getränkeversorgung der Spieler mit SINZIGER Naturelle zuständig. Werbliche Präsenz im Telekom Dome, wie etwa der Korbarmwerbung, auf den Kommunikationskanälen der BonBas sowie die Möglichkeit, die Partnerschaft für besondere Aktionen und Gewinnspiele zu nutzen, runden das Sponsoring-Paket ab.

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Ab April 2024 werden fehlbefüllte Bioabfallbehälter in Aachen nicht mehr geleert

Aachen – Kontrolle der Bioabfallbehälter: Stadtbetrieb zieht Zwischenbilanz – 2.615 Eigentümer*innen wurden bisher wegen falsch befüllter Bioabfallbehälter angeschrieben. Plastiktüten, Verpackungen aus Kunststoff, Metall und Glas – viele Abfälle finden derzeit ihren Weg in die Bio-Tonne.

Anja Maul, Sachbearbeiterin im Bereich Abfallwirtschaft des Aachener Stadtbetriebs, zeigt anhand von Informationsmaterial, welche Abfälle nicht in der Biotonne entsorgt werden sollten. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

Der Anteil der kompostierbaren Abfälle hingegen geht immer weiter zurück. Die Qualität des Bioabfalls in Aachen lässt deutlich nach und das hat Folgen: Die Störstoffe können vor der Verarbeitung nicht aus dem Abfall herausgesiebt werden, da der Bioabfall zu nass und klebrig ist. „Es gibt einen enormen Verschmutzungsgrad“, sagt Dieter Lennartz, Geschäftsbereichsleiter Abfallwirtschaft des Aachener Stadtbetriebs. „Es besteht dringender Handlungsbedarf.“

Seit Januar kontrollieren daher die Mitarbeiter*innen der Abfallsammlung und die Waste Watcher des Aachener Stadtbetriebs stichprobenartig die Bioabfallbehälter in der Stadt Aachen – und werden dies auch weiterhin tun, wie Anja Maul, Sachbearbeiterin im Bereich Abfallwirtschaft des Stadtbetriebs, betont.

Bisher wurden 2.615 Anschreiben an Eigentümer*innen wegen fehlerhaft befüllter Biotonnen verschickt (Stand 14. Februar).

Zahlreiche Nachfragen

Dabei zieht sich die schlechte Qualität des Bioabfalls durch das gesamte Stadtgebiet. Ein Hauptproblem sind Plastiktüten, in denen der Bioabfall gesammelt wird. Dazu zählen auch vermeintlich kompostierbare Plastikbeutel, die von Herstellern als solche deklariert werden. Alle Plastiktüten, auch kompostierbare Plastiktüten mit dem Keimlingssysmbol, dürfen in Aachen nicht verwendet werden. „Wir erhalten zahlreiche Fragen, die sich auf diese Tüten beziehen“, sagt Anja Maul und betont, man könne die Irritation über die, aus Sicht der Bürger*innen verwirrende Aussage zu den sogenannten biologisch abbaubaren Bioplastikbeuteln gut nachvollziehen. Sie erklärt: „Es besteht leider ein Ungleichgewicht zwischen der DIN-Zertifizierung, die die Kompostierbarkeit von Kunststoffprodukten bestätigt, und dem Prozess in einer industriell betriebenen Kompostierungsanlage. Laut der DIN-Norm sollen 90 Prozent des Kunststoffproduktes innerhalb von sechs Monaten abgebaut sein. Der Prozess in einer industriell betriebenen Kompostierungsanlage ist jedoch in der Regel nur etwa 30 Tage lang. Dies bedeutet, dass am Ende des Prozesses in einer Kompostierungsanlage kein oder kein vollständiger Abbau der nach besagter DIN-Norm zertifizierten Bioplastikprodukte stattgefunden hat und diese somit im Kompost bleiben.“

Im Jahr 2023 gab es 2.564 Bioabfallanlieferungen aus der Stadt Aachen an der Kompostierungsanlage. Weniger als drei Prozent davon wurden als gut oder mit leichtem Verschmutzungsgrad deklariert. „Das bedeutet im Umkehrschluss, dass rund 97 Prozent der Anlieferungen so verschmutzt waren, dass diese teilweise nicht verwertet werden konnten“, erklärt Anja Maul.

Ab April werden fehlbefüllte Biobehälter nicht mehr geleert

Der Stadtbetrieb wird bis Ende März die Bioabfallbehälter kontrollieren. „In ein paar Straßenzügen konnten wir bereits feststellen, dass es eine Besserung gegeben hat“, sagt Anja Maul. Ab April wird der Stadtbetrieb falsch befüllte Bio-Tonnen nicht mehr leeren. Stellen sie bei den Sichtkontrollen grobe Verunreinigungen fest, bleiben die Tonnen ungeleert am Straßenrand stehen.

 

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Kunst & Kultur

Der Theaterverein Rinnen präsentiert Komödie „Es fährt kein Zug nach Irgendwo“ – Premiere am 24. Februar

Rinnen – Sind Sie schon mal schwer bepackt durch den Bahnhof gesprintet, weil das Abfahrts-Gleis spontan geändert wurde; oder durch einen Zug mit falscher Wagenreihung geirrt? Oder standen sie gar schon mal stundenlang in einem Zug mit einem Triebwerkschaden auf offener Strecke – im Hochsommer bei ausgefallener Klimaanlage? Fragen über Fragen.

„Klar, ist doch typisch Bahn“, werden die Besucher der Aufführungen des Theatervereins „Einigkeit“ Rinnen sagen, der jetzt vier Wochen lang Theaterfreunde in Rinnen, Gemünd, Harperscheid, Krekel und Kallmuth mit seinem aktuellen Stück „Es fährt kein Zug nach Irgendwo“ begeistern werden. Man könnte die Bahn-Komödie in drei Akten von Winnie Abel als Persiflage auf die Situation der Deutschen Bahn verstehen. Mit dem turbulenten, witzigen Theaterstück ist der 31-jährigen Journalistin und Komödienautorin eine rasante Fahrt ins Ungewisse gelungen.

Mit der Premiere von „Es fährt kein Zug nach Irgendwo“ am Samstag, 24. Februar im Bürgerhaus Rinnen, startet der Theaterverein „Einigkeit“ in die diesjährige Spielzeit. „Wir haben bereits im November mit ersten Leseproben begonnen“, umschreibt Geschäftsführer René Koder den Probefleiß der Laienschauspieler.

In den letzten Wochen hätten zweimal in der Woche Spielproben unter der Regie von Spielleiterin Lydia Rosenbaum auf dem Programm gestanden. Am Sonntag vor der Premiere, so Vorsitzender Andreas Bellgardt, habe von 10 bis 17 Uhr ein durchgehender Probemarathon stattgefunden, in dessen Verlauf das Stück zweimal komplett durchgeprobt worden sei. Die finale Generalprobe finde am Freitag, 23. Februar statt.

Bei den Probeabenden im Rinner Bürgerhaus geht es trotz des vielen Lernens recht locker und lustig zu. Spielleiterin Lydia Rosenbaum stellt eigens dafür Pflaumen-Likör her. „28 Flaschen für die laufende Spielzeit“, so Rosenbaum. Dabei trägt das Flaschen-Etikett den Titel des Stückes, wie in diesem Fall „Es fährt kein Zug nach Irgendwo“. Doch auch Schoko-Küsse, Chips, Pralinen und andere Naschereien gehören zur Nervennahrung des Ensembles.

Wie Spielleiterin Lydia Rosenbaum verrät, wird das Publikum mit ins Theatergeschehen einbezogen, wenn ein unglaubliches Nervenchaos seinen Lauf nimmt und eine wahre Bahn-Odyssee die Fahrgäste auf harte Geduldsproben stellt. Denn, genau dann, wenn man es eilig hat, verspätet sich der Zug oder er kommt gar nicht.

Das Bahnabenteuer beginnt, als der ICE 6948 infolge eines Schadens die Fahrgäste an einem trostlosen Provinzbahnhof zurücklassen muss; ohne Handyempfang, ohne Taxis und ohne Aussicht auf eine Weiterfahrt. Stattdessen erfahren sie, dass unter den Gestrandeten möglicherweise ein Psychopath ist. Irrungen und Verwirrungen nehmen ihren Lauf.

Mitreisende bei der spannenden Bahn -Odyssee sind vier Kegelschwestern (Christa Hilger, Astrid Koder, Theresa Rosenbaum, Elisabeth Servaty), die gehetzte Business-Frau Victoria (Sandra Meyer), der eigenwillige Verschwörungstheoretiker Hubert (Andreas Bellgardt), die abgedrehte Motivationstrainerin Sieglinde (Yvonne Felser), Klaus und Christa, ein Ehepaar, dessen Zug schon längst abgefahren ist (René Koder, Marina Janssen), Reinhold, der Landstreicher (Claude Piton), der Psychopath Rüdiger und der Tramper Jackson (Axel Chmielecki als Doppelrolle) sowie Konrad, der Polizist (Johannes Pütz).

Abseits der Bühne halten Spielleiterin Lydia Rosenbaum und Souffleuse Wolke Koder die Fäden in der Hand. Die entsprechende Bahnhofs-Kulisse wurde von den Bühnenbauern Sky Koder, Harald Boden, Tobi Siegert, Björn Janssen, Andreas Bellgardt, Axel Chmielecki, René Koder, Claude Piton und Johannes Pütz geschaffen.

Die Premiere von „Es fährt kein Zug nach Irgendwo“ findet am Samstag, 24. Februar, um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr), im Bürgerhaus Rinnen statt. Eine Wiederholung an gleicher Stelle erfolgt am Sonntagnachmittag, 25. Februar, um 16 Uhr. Einlass ist dann bereits um 14.30 Uhr, weil der Verein dann zu Kaffee und Kuchen einlädt. Weitere Aufführungen, jeweils um 20 Uhr, finden statt am Samstag, 2. März, im Kursaal in Gemünd, am Samstag, 9. März, in Harperscheid und am Samstag, 16. März in Krekel. Die Aufführung am Samstag, 23. März, in Kallmuth ist bereits ausverkauft.

Der Erlös der Aufführungen, so Vorsitzender Andreas Bellgardt, werde für energetische Verbesserungen am Bürgerhaus verwendet, dass vom Theaterverein bewirtschaftet und unterhalten wird. (Reiner Züll)

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Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt empfängt Aachener Delegation

Aachen/München – Der Direktoriumsvorsitzende des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Jürgen Linden, und – in Vertretung der erkrankten Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen – Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer tragen Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt in München den Preis an.

„Nie wieder ist jetzt“ ist heute! Nach dem persönlichen Gespräch mit Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt in der Münchener Zentrale der Europäischen Rabbinerkonferenz am gestrigen Donnerstag, 15. Februar, kann die Aachener Delegation einer Karlspreisverleihung und einem Rahmenprogramm entgegensehen, die sich ausdrücklich und sichtbar gegen Antisemitismus stellen und für den interreligiösen Dialog einsetzen werden.

Zeichen für Europa, die Aussage „Nie wieder ist jetzt!“ ernst zu nehmen

Beim Empfang in der Zentrale der Europäischen Rabbinerkonferenz in München bedankte sich der designierte Preisträger Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt bei der Aachener Delegation um den Direktoriumsvorsitzenden des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Jürgen Linden, Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer, die in Vertretung der erkrankten Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen nach München gereist war und ebenfalls Mitglied im Direktorium ist, sowie bei Dr. Thomas Prefi als Vorsitzendem der Karlspreisstiftung: „Sehr dankbar und geehrt bin ich, stellvertretend für die jüdische Gemeinde in Europa mit dem diesjährigen Internationalen Karlspreis zu Aachen ausgezeichnet zu werden. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen Antisemitismus in einem besonders schlimmen Ausmaß grassiert und jüdisches Leben in Europa offen zur Frage gestellt wird, ist der Karlspreis ein besonderes Signal und eine wichtige Unterstützung für die jüdische Gemeinde und ein friedliches und tolerantes Zusammenleben der Gesellschaft und Religionen in Europa. Der Karlspreis ist gleichzeitig Ansporn, noch entschiedener unsere Freiheit und europäischen Werte zu verteidigen und jüdisches Leben in Europa nachhaltig zu sichern.“

Goldschmidt betonte zudem, dass die Preisverleihung nicht nur ein äußerst wichtiges Zeichen für die jüdischen Gemeinden Europas und auch für ihn selbst sei. Er sei auch ein Zeichen für Europa, wirklich „das Heute“ zu meinen, wenn man die Aussage „Nie wieder ist jetzt!“ ernst meine: „Heute müssen wir alles tun, um die europäischen Werte zu erhalten, damit jeder Mitbürger Europas sich zuhause fühlen kann.“

Im Bildungs- und Medienbereich strukturiert gegen Antisemitismus vorgehen

Dr. Jürgen Linden bestätigte diese Haltung, indem er in der Pressekonferenz, die auf die Antragung folgte, betonte, „dass wir der Auffassung sind, jetzt auch etwas gegen den Antisemitismus unternehmen zu müssen.“ Deshalb sei diese Karlspreisverleihung „auch ein Appell an die politischen Verantwortlichen in Europa, in den Nationalregierungen nicht nur Solidaritätsbekundungen mit den Juden von sich zu geben, sondern strukturiert, im Bildungsbereich und im Medienbereich etwas gegen diesen Antisemitismus zu tun.“ Das Direktorium ergreife Partei für das jüdische Leben und wolle nicht nur ein symbolischer Akt sein, sondern sagen: „Wir sind an eurer Seite! Und ihr seid Teil von unserem Alltag! Wir erwarten diese Unterstützung von den politisch Verantwortlichen und wir hoffen, dass wir auch einen Großteil der Bürgerinnen und Bürger bei dieser Verleihung für diese Unterstützung gewinnen können.“

Aachen wird ein herzliches Willkommen bereiten

Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer versicherte: „Ich kann jetzt schon sagen, dass die Stadt Pinchas Goldschmidt ein ganz herzliches Willkommen bereiten wird. Wir haben in Aachen sicher nicht die heile Welt, aber wir haben eine Stadt in der schon sehr viel für interreligiösen Dialog und interkulturelle Verständigung getan wird.“ Sie freue sich, einen Menschen in Aachen begrüßen zu können, „der Brücken baut zwischen den Religionen und zwischen den Kulturen“, der gleichzeitig aber auch „politisch Stellung nimmt durch sein Handeln für unsere demokratischen Werte und für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung“.

Das Programm in Aachen

Pinchas Goldschmidt äußerte im Gespräch mit der Delegation aus Aachen, seine Bereitschaft, aktiv zum guten Gelingen der Preisverleihung am 9. Mai in Aachen beizutragen. Sein Schwerpunkt wird dabei auf dem interreligiösen Dialog liegen.

Goldschmidt wird in Begleitung seiner Frau und Teilen seiner Familie am Vortag der Preisverleihung ab dem frühen Nachmittag in Aachen sein. Dazu gehören eine Begegnung mit Studierenden an der RWTH und das Europa-Forum der Karlspreisstiftung. Am Abend wird er nach einer Besichtigung des Aachener Doms das Bürgerfest, Karlspreis-Open-Air, besuchen. Dort wird der designierte Preisträger auch die Jugendkarlspreisträger*innen 2024 kennenlernen. Es folgt danach das traditionelle Vorabend-Dinner in der Aula Carolina.

Karlspreis 2024

Die Preisvergabe an Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt, Präsident der Konferenz der europäischen Rabbiner (CER), und mit ihm die jüdischen Gemeinschaften in Europa, hatten der Vorsitzende des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Jürgen Linden, und die Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen bereits am 19. Januar 2024 in Aachen bekanntgegeben.

In der Begründung des Karlspreisdirektoriums heißt es unter anderem, dass Pinchas Goldschmidt den Preis „in Würdigung seines herausragenden Wirkens für den Frieden, die Selbstbestimmung der Völker und die europäischen Werte, für Toleranz, Pluralismus und Verständigung, und in Anerkennung seines bedeutenden Engagements für den interreligiösen und interkulturellen Dialog“ erhalte.

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen hatte in der Pressekonferenz im Januar die starke Signalwirkung der aktuellen Karlspreisträger-Wahl betont: „Pinchas Goldschmidt ist ein Mann, der mit ganzem Herzen auf den Dialog setzt. Er ist ein Brückenbauer zwischen Menschen und Religionen über alle Grenzen hinweg, dessen hoher Anspruch und Überzeugung ist, Europa und die Welt wieder zu einem besseren Ort zu machen, zu einem sicheren Ort.“ Weiter erklärte sie: „In einer Zeit, in der so viel Hass, Hetze und auch Alltagsrassismus herrschen, müssen wir auf den Dialog setzen. Pinchas Goldschmidt ist ein Mensch, der mitreißt, und ich bin zuversichtlich, dass wir mit ihm die Menschen hier in Aachen erreichen und eine Friedensbotschaft senden können“.

Präsident der Konferenz der Europäischen Rabbiner

Pinchas Goldschmidt wurde 1963 in einer jüdisch-orthodoxen Familie in Zürich geboren. Er studierte rabbinische Studien im israelischen Bnei Berak, in Chicago, Baltimore und Jerusalem. 1987 erhielt er die formelle Einsetzung als Rabbiner. 1989 übersiedelte er in die damalige Sowjetunion und wurde 1993 zum Oberrabbiner von Moskau gewählt. Er verließ Moskau 2022, nachdem er sich dem Druck, den Ukraine-Krieg zu unterstützen widersetzt und die in Russland lebenden Juden zur Flucht aus dem Land aufgerufen hatte. Bereits im Juli 2011 wurde Goldschmidt zum Präsidenten der Konferenz der Europäischen Rabbiner gewählt.

Alle Menschen haben das Recht, in sicheren Grenzen zu leben

Das Direktorium hebt durch die Verleihung des Karlspreises 2024 an Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt hervor, „dass alle Menschen das Recht haben, in sicheren Grenzen und einer freien, friedlichen und demokratischen Gesellschaft zu leben“. Goldschmidt bringe, so das Karlspreisdirektorium, „deutlich zum Ausdruck, dass Menschen unterschiedlichster religiöser und kultureller Herkunft in Europa ihren Platz finden müssen; dass der interkulturelle Dialog mehr denn je zu den großen Herausforderungen unserer Zeit zählt; dass aber beim Eintritt in diesen Dialog die europäischen Werte nicht verhandelbar sind und das von Demokratie, Freiheit und Recht geprägte europäische Lebensmodell nicht zur Disposition steht“.

In der Begründung ist final zu lesen: „Mit dem Präsidenten der Konferenz der europäischen Rabbiner, Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt, und den jüdischen Gemeinschaften in Europa würdigt das Direktorium der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen im Jahr 2024 einen herausragenden Repräsentanten des europäischen Judentums und das jüdische Leben in Europa, das unseren Kontinent seit Jahrhunderten bereichert und hier immer seinen Platz haben wird und haben muss.“

Karlspreisverleihung am 9. Mai

Der Karlspreis wird in diesem Jahr wieder traditionell am Himmelfahrtstag, 9. Mai, verliehen. Neben der offiziellen Zeremonie im Krönungssaal des Aachener Rathauses soll ein Friedensfest und Fest des Dialogs gefeiert und dabei die Aachener Bevölkerung in ihrer ganzen Vielfalt einbezogen werden. Ausdrücklich und herzlich eingeladen sind Menschen aller Glaubensrichtungen.

Internationaler Karlspreis zu Aachen

Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Er wird seit 1950 an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Zu den früheren Preisträgern gehörten unter anderem Konrad Adenauer (1954), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Francois Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker (2006), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008), Papst Franziskus (2016), der französische Staatspräsident Emmanuel Macron (2018) und der UN-Generalsekretär António Guterres (2019). Im Jahr 2022 wurden die belarussischen Bürgerrechtlerinnen Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo mit dem Preis ausgezeichnet, 2023 der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und das ukrainische Volk. Im März 2004 erhielt Papst Johannes Paul II. einen außerordentlichen Karlspreis, der in Rom verliehen wurde.

Urkunde und Medaille

Verliehen wird neben einer Urkunde auch eine Medaille, die auf der Vorderseite das älteste Aachener Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für den jeweiligen Preisträger zeigt.

 

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Wirtschaft

Kreissparkasse Mayen erweitert ihr Angebot im internationalen Auslandsgeschäft

Mayen – Gesellschaftsvertrag mit der S-International Baden-Württemberg Nord unterzeichnet – Das internationale Geschäft gewinnt für Firmenkunden immer weiter an Bedeutung. Die Kreissparkasse Mayen ist zum Jahresbeginn 2024 eine Kooperation mit der S-International Baden-Württemberg Nord (SIBWN) eingegangen und wurde gemeinsam mit vier anderen rheinland-pfälzischen Sparkassen Gesellschafter des Unternehmens. Diese Zusammenarbeit wird einen Mehrwert für alle Firmenkunden mit sich bringen, denn sie haben zudem Zugang zu einem erweiterten Portfolio an Produkten und Dienstleistungen im export- und importorientierten Geschäft.

„Wir bündeln damit das komplexe Know-how im Auslandsgeschäft und bauen dadurch unsere Kompetenzen im Auslandsgeschäft noch weiter aus“, so Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Mayen, „Unsere Kunden erhalten eine professionelle und individuelle Betreuung in den Filialen vor Ort durch unsere Kundenberater und die Spezialisten der SIBWN“.

Der Grund für diesen Schritt ist die stetig wachsende Bedeutung des internationalen Geschäfts und die stetig steigende Nachfrage von Firmen nach Dienstleistungen rund um die Erschließung internationaler Märkte. „Internationales Geschäft ist längst im Alltag unserer mittelständischen Unternehmen angekommen und von großer Bedeutung“, erläutert Vorstandsmitglied Christoph Weitzel.

Die SIBWN begleitet sowohl etablierte, international aktive Unternehmen als auch Unternehmen, die die ersten Schritte in die globale Wirtschaft wagen. Mit einem leistungsstarken Team von derzeit 140 Mitarbeitenden ist die S-International Baden-Württemberg Nord bestens für die Zukunft aufgestellt. Man freut sich über das fortschreitende Wachstum des Geschäftsgebietes und auf die vielen Kundenkontakte, die den Mittelstand international voranschreiten lassen. Die SIBWN verantwortet das kommerzielle Auslandsgeschäft und das Zins-, Währungs- und Rohstoffmanagement der Kunden von insgesamt 21 Sparkassen und ist die umsatzstärkste S-International deutschlandweit.

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Wirtschaft

Sponsorentreffen des Makerspace Wittlich ein voller Erfolg

Wittlich – Der Makerspace geht nun ins vierte Jahr seines Bestehens: Das war Grund, um Förderer und Sponsoren in die Räumlichkeiten der offenen Werkstatt im Herzen der Stadt einzuladen. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Joachim Rodenkirch begann die Veranstaltung mit einer Führung durch den Makerspace, bei der die Anwesenden die verschiedenen Werkstätten und Arbeitsbereiche kennenlernen konnten. Anschließend präsentierten Kathrin Schmitt, Leiterin der Stadtbücherei Wittlich, und Annette Münzel Zahlen, Daten und Fakten in einer anschaulichen Präsentation. Die Sponsoren zeigten sich beeindruckt und lobten das Team für die bisher geleistete Arbeit. Darüber hinaus bot das Treffen auch die Möglichkeit zum Austausch und einen Einblick in zukünftige Projekte.

Der Makerspace Wittlich ist stolz darauf, bereits eine Reihe von namhaften Unternehmen als Förderer gewonnen zu haben, die die Einrichtung unterstützen. Das bestätigte auch Bürgermeister Rodenkirch: „Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung unserer Sponsoren und freuen uns über das positive Feedback, das wir bei diesem Treffen erhalten haben. Dank Ihrer finanziellen Unterstützung können wir unsere Arbeit fortsetzen und noch mehr Menschen die Möglichkeit bieten, ihre kreativen Ideen umzusetzen.“

Unternehmen, die an Partnerschaften interessiert sind, sind herzlich eingeladen, sich für weitere Informationen an das Team des Makerspace zu wenden.

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Gewinnen, Sparen und Helfen – VR Bank RheinAhrEifel eG unterstütze in 2023 wieder mit über 835.000 Euro

Region/Mayen-Koblenz – Die VR Bank RheinAhrEifel eG freut sich, die herausragenden Ergebnisse des Gewinnsparens im Jahr 2023 bekannt zu geben. Beim Gewinnsparen handelt es sich um eine einzigartige Möglichkeit, sowohl zu sparen als auch die Chance auf attraktive Gewinne zu erhalten, während gleichzeitig gemeinnützige Projekte in der Region unterstützt werden.

Gewinne: Im vergangenen Jahr wurden Preise im Gesamtwert von 1.984.317,00€ vergeben. Die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner konnten sich unter anderem über zwei MINI Cooper SE, zwei Opel Mokka Elektrofahrzeuge, zwei Mal Extra-Geld für Extra-Wow sowie zwei Reisegutscheine im Wert von je 2.000€ freuen.

Sparen: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gewinnsparens haben beachtliche rund 13,4 Mio. Euro angespart.

Helfen: Ein wesentlicher Bestandteil des Gewinnsparens ist die Unterstützung gemeinnütziger Einrichtungen. Im Jahr 2023 wurden mit einem Betrag von über 835.000 Euro zahlreiche Organisationen und Projekte in unserer Region gefördert, was dazu beiträgt, lokale Gemeinschaften zu stärken und positive Veränderungen zu bewirken.

Michael Nisius, Leiter Vertriebsmanagement der VR Bank RheinAhrEifel eG betont: „Wir sind stolz darauf, dass so viele Mitglieder und Kunden am Gewinnsparen teilnehmen. Durch die Teilnahme leisten sie nicht nur einen Beitrag zur eigenen finanziellen Zukunft, sondern auch zur Verbesserung der Lebensqualität in unserer Region. Wir freuen uns mit allen Gewinnerinnen und Gewinnern zu ihren verdienten Glücksmomenten und vor allem auch mit den zahlreichen gemeinnützigen Projekten, die durch das Gewinnsparen erst ermöglicht worden sind.“

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Kunst & Kultur

„Magic Moments“ am 9. März im Köllenhof Wachtberg-Ließem

Wachtberg-Ließem – „Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann… und worüber zu schweigen unmöglich ist“. Dieser wunderschöne Satz des französischen Schriftstellers Victor Hugo beschreibt sehr treffend das musikalische Konzept von „Magic Moments“.

Das breitgefächerte Repertoire reicht von rhythmischem Swing–Klassikern über feurigen Latin – Jazz und Chansons bis hin zu gefühlvollen Balladen.

Rolf von Ameln am Piano, Guido Schwab am Kontrabass und Uli Schmidt am Schlagzeug bilden den Klangteppich, auf dem sich Bianca Mey’s emotionale Stimme voll entfalten kann. Emotion pur ist garantiert.

Die Musiker überzeugen durch energiegeladene Spielfreude und fantasievolle Improvisationen, „magische Momente“ inklusive. „Unsere Musik möchte unterhalten, Glücksmomente schenken, zum Träumen anregen oder vielleicht sogar Flügel verleihen.“

Überzeugen Sie sich selbst…erleben Sie magische Momente am Samstag, 09. März 2024 um 20.00 Uhr im Köllenhof.

Der Eintritt ist frei; der „Hut“ darf gerne voll werden.