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Kreis Ahrweiler bietet bundesweit einzigartiges Qualifizierungs-Angebot für Vereine und Initiativen

Ahrweiler, 16.01.2021 – Die neu gegründete Ehrenamtsschule im Kreis Ahrweiler geht an den Start: Ab sofort bietet der Kreis in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Ahrweiler e.V. allen Vereinen und Initiativen im Kreis die kostenlose Qualifizierungsmaßnahme an. Die erste Ehrenamtsschule startet am Samstag, den 20. März 2021. Alle Vereine sind angesprochen, unabhängig von ihrer Größe oder Sparte.

Landrat Dr. Jürgen Pföhler freut sich über die schnelle Umsetzung der Idee zur Gründung einer Ehrenamtsschule im Rahmen von „Weitermachen! Kreis Ahrweiler“ im Bundesprojekt „Hauptamt stärkt Ehrenamt“: „Die Ehrenamtsschule ist ein bundesweit einzigartiges Qualifizierungsangebot für Vereine und Initiativen.“ Ziel sei es, so Pföhler weiter, insbesondere junge, motivierte Nachwuchstalente kreisweit zu gewinnen und bereits aktive Ehrenamtliche mit Beratungs- und Schulungsangeboten in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Druckfrisch: Der Flyer zur Ehrenamtsschule enthält alle wichtigen Informationen rund um das bundesweit einzigartige Qualifizierungsangebot für Vereine und Initiativen im Kreis Ahrweiler. Foto: Kreisverwaltung Ahrweiler / Bernhard Risse

Was in der Wirtschaftsförderung die Unternehmerschule ist, ist in der Ehrenamtsförderung nun die Ehrenamtsschule. Damit überträgt der Landkreis Ahrweiler ein erfolgreiches Modell aus der Wirtschaft in den Ehrenamtsbereich und geht damit deutschlandweit einen neuen Weg. An vier Wochenenden werden Vereinsvorstände in den Themenbereichen Vorsitz, Kasse, Öffentlichkeitsarbeit und moderne Geschäftsführung fit gemacht, um den Verein für die Zukunft gut aufzustellen. Für die Ehrenamtsschule konnten ausnahmslos hochqualifizierte Referenten gewonnen werden. Als Experten vermitteln sie den Vereinsvorständen nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch Schlüsselqualifikationen für die persönliche Weiterentwicklung und geben auch neue Impulse für die Vereinsarbeit.

Die Ehrenamtsschule ist eine sogenannte „vereinsgebundene Qualifizierung“. Dass bedeutet: der Verein muss alle Schulungstage absolvieren, kann aber zu den jeweiligen Terminen unterschiedliche Vorstands- und Vereinsmitglieder entsenden. Nach erfolgreicher Teilnahme erhält der Verein das Qualitätssiegel „Weitermachen!“. Es können maximal 20 Vereine pro Qualifizierungsmaßnahme berücksichtigt werden.

Eine weitere Schulung ist für das zweite Halbjahr 2021 geplant. Soweit Präsenzveranstaltungen im Frühjahr 2021 wieder möglich sind, findet die Ehrenamtsschule in den Räumlichkeiten des RheinAhrCampus Remagen statt. Andernfalls wird die Ehrenamtsschule ausnahmsweise als Webinar online angeboten.

Anmeldungen für den ersten Qualifizierungskurs der Ehrenamtsschule sind ab sofort bei der Kreisvolkshochschule Ahrweiler unter www.kvhs-ahrweiler.de oder 02641/9123390 möglich.

Schulungsprogramm, Veranstaltungsflyer und weitere Informationen gibt es unter www.kreis-ahrweiler.de/weitermachen, per Mail an Weitermachen@kreis-ahrweiler.de oder telefonisch unter 02641/975-565.

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Tourismus

IHK Trier startet Aktionswoche für Tourismuswirtschaft ab Montag, 18. Januar

Region/Trier, 16.01.2021 – Die Corona-Pandemie und insbesondere der zweite Lockdown haben die Tourismusbetriebe in der Region Trier hart getroffen. Wie lange der Betrieb noch stillsteht, lässt sich aktuell nicht seriös voraussagen. Umso wichtiger ist es für Betriebe nun, die Zeit des Lockdowns effektiv zu nutzen. Wichtig ist es nun offene Fragen zu klären, Verbesserungspotenziale zu erkennen und Optimierungen anzustreben. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier startet hierzu eine Aktionswoche für Tourismusbetriebe. Von Montag, 18. Januar 2021 stehen bis Freitag täglich zwischen 14:00 und 17:00 Uhr die Experten der IHK Trier für eine Telefon-Sprechstunde bereit.

Am Montag geht es um rechtliche Fragen, Dienstag werden die vielen Finanzhilfen erklärt. Am Mittwoch werden wichtige Fragen rund um die Aus- und Weiterbildung beantwortet. Unternehmer, die vor der Übergabe ihres Betriebs stehen erhalten am Donnerstag Antwort. Am Freitag geht es um Fragen rund um das Thema Personal. 

Weitere Fragen beantwortet: IHK Trier, Hanna van de Braak, Telefon: (06 51) 97 77-2 40, E-Mail: vandebraak@trier.ihk.de

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Dr. Alexander Wilhelm: „Landesförderung zeigt: Krankenhaus Mayen ist und bleibt wichtig!“

Mayen/Mainz, 16.01.2021 – „Mayen ist ein sehr wichtiger Krankenhausstandort. Das bestätigen auch die zusätzlichen Fördermittel der rheinland-pfälzischen Landesregierung, die regelmäßig in den Mayener Standort des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein (GKM) fließen“, betonte der aus Mayen stammende Landtagskandidat Dr. Alexander Wilhelm (SPD), Staatssekretär. Am Krankenhausstandort des GKM in Mayen wurden bereits Ende 2019 Baumaßnahmen rund 1,5 Millionen Euro durch die SPD-geführte Landesregierung gefördert. Nun erfolgt eine weitere Förderung in Höhe von über 350.000 Euro.

Mit dem Geld kann die Untersuchung von Herzpatientinnen und -patienten durch die Einrichtung eines Linksherzkathetermessplatzes erheblich verbessert werden. Wilhelm: „Es ist mir persönlich ein großes Anliegen, die medizinische Versorgung – gerade im ländlichen Raum – zu stärken. Dafür müssen die Krankenhäuser ausreichend finanziert werden. Die rheinland-pfälzische Landesregierung leistet hier ihren Beitrag und hat für das Jahr 2020 die Förderung der Krankenhausinvestitionen deutlich erhöht.

Finanzierungsprobleme gibt es aktuell insbesondere aufgrund der sogenannten DRG-Fallpauschalen, die bundesweit festgelegt werden und somit in der Verantwortung des Bundesgesundheitsministeriums liegen. Ich werde mich dafür stark machen, dass die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser weiterhin bestmöglich von der Landesregierung unterstützt werden und die gute stationäre Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz sichergestellt bleibt“, so Landtagskandidat Dr. Wilhelm weiter. „Neben den Krankenhäusern sind aber vor allem die Hausärztinnen und Hausärzte entscheidend für die medizinische Versorgung der Bevölkerung. Leider wollen viele Hausärztinnen und Hausärzte, die eine neue Praxis eröffnen, lieber in der Stadt als auf dem Land leben und arbeiten.

Hier hilft nur ein ganzheitlicher Ansatz: Einerseits muss die Attraktivität des ländlichen Raums insgesamt erhöht werden, andererseits müssen Hausärztinnen und Hausärzte gezielt motiviert werden, sich auf dem Land niederzulassen. Das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium hat ein umfangreiches Maßnahmenbündel geschnürt, das von der Landarztquote über eine Niederlassungsförderung bis zum Pilotprojekt Telemedizin reicht. Ich bin überzeugt, dass sich mit diesen Maßnahmen die hausärztliche Versorgung auf dem Land wesentlich verbessern lässt. Denn eines ist mir besonders wichtig: die bestmögliche und wohnortnahe medizinische Versorgung der Menschen in Rheinland-Pfalz!“, betonte der gesundheitspolitisch versierte Landtagskandidat abschließend.

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Der Radverkehr in der Kupferstadt Stolberg wird weiter gefördert.

Stolberg, 16.01.2021 – Die Hermann-Ritter Straße wird in beiden Richtungen für Radfahrer freigegeben. Der Radverkehr in der Kupferstadt Stolberg wird weiter gefördert. Auf Vorschlag der Verwaltung hat der ASVU entschieden, dass die Hermann-Ritter-Straße – bisher eine Einbahnstraße – zwischen Hüttenweg und Schellerweg auch in Gegenrichtung für den Radverkehr freigegeben wird.

Mit der Freigabe der Einbahnstraße schaffen Stadt und Politik eine wichtige Alternativroute für den Radverkehr. Die anschließenden Radwege an der Europastraße in Richtung Mühlener Ring und am anderen Ende zum Schellerweg/Kreuzung Europastraße lassen sich damit auch in der Gegenrichtung sinnvoll nutzen.

Aktuell prüft der Radverkehrsbeauftragte der Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Ordnungsamt und der zuständigen Stellen der Polizei, ob weitere Stolberger Einbahnstraßen in Gegenrichtung freigegeben werden können. In vielen Städten NRWs hat die Freigabe von Einbahnstraßen für Radfahrer zu keinen Problemen zwischen den Verkehrsteilnehmern geführt.

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Ausschreibung Kunstpreis CityARTists 2021: Aachener Künstler*innen über 50 können sich beteiligen

Aachen, 16.01.2021 – Die Stadt Aachen schreibt gemeinsam mit dem NRW KULTURsekretariat und seinen Mitgliedsstädten für das Jahr 2021 zehn Preise im Sinne einer Förderung für Bildende Künstler*innen aus den Sparten Malerei, Skulptur, (Video-)Installation, zeitbasierte Medien und Fotografie in der Gesamthöhe von bis zu 50.000 Euro aus. Die Preisgelder werden als Stipendien vergeben und betragen 5.000 Euro je Künstler*in und Mitgliedsstadt. Insgesamt werden bis zu zehn Künstler*innen aus zehn Mitgliedsstädten ausgezeichnet.

Die Ausschreibung richtet sich an einzelne Künstler*innen, die eine künstlerische Ausbildung (Hochschule, Akademie, Meisterklasse etc.) genossen haben und/oder eine Reihe von Ausstellungen in Museen, Kunsthallen, Kunstvereinen etc. vorweisen können. Die Bewerber*innen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung das 50. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in der Mitgliedsstadt haben, in der sie sich bewerben. Künstler*innen, die sich im Jahr 2020 beworben haben, sind herzlich eingeladen, sich erneut zu bewerben. Davon ausgenommen sind die CityARTists-Preisträger*innen 2020.

Eine lokale Jury wählt unter der Federführung des Kulturamts/Kulturbüros der Stadt eine/n Künstler*in aus und schlägt sie der zentralen Jury des NRW KULTURsekretariats vor.

Gültig sind ausschließlich digitale Bewerbungen, die per E-Mail beim jeweils zuständigen Kulturamt/Kulturbüro eingehen. Die Bewerbung (maximal 12 Seiten und in einem PDF zusammengefasst) soll enthalten: Ihren künstlerischen Lebenslauf mit aussagekräftigen Angaben zur Ausbildung und zu Ausstellungen (maximal 2 Seiten) sowie Referenzen und Werkbeispiele. Internetverweise sind möglich, jedoch nicht maßgeblich. Ergänzend zum Bewerbungs-PDF wird ein Anschreiben (maximal 2 Seiten in einem PDF) erwartet, in dem u.a. die beabsichtigte Verwendung des Preisgeldes für ausschließlich künstlerische Zwecke dargelegt wird. In dem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass für die Jurys neben den Angaben zur Verwendung des Preisgeldes vor allem die Arbeiten der Künstlerin/des Künstlers maßgeblich sind. Sofern nicht anders verfügbar, kann dem Kulturamt/Kulturbüro fristgerecht ergänzendes Material in analoger Form bereitgestellt werden.

Die Ausschreibungsfrist endet am 30. April 2021. Später eingehende Einreichungen werden nicht berücksichtigt. Die Entscheidung der zentralen Jury wird spätestens am 30. September 2021 getroffen. Die Preisverleihung erfolgt Anfang Oktober 2021.

Aachener Bewerber*innen senden ihre digitale Bewerbung bitte an info@ludwigforum.de.

Alle Informationen zur Ausschreibung sowie auch weiterführende Links zu den Preisträger*innen 2020 finden sich auf der Webseite www.cityartists.de.

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In Mayen ist die Sanierung an der Clemensschule abgeschlossen

Mayen, 16.01.2021 – In diesen Tagen wurde die umfassende Erneuerung des Schulhofes und die Uferbefestigung der Grundschule Clemens am Habsburgring abgeschlossen. Die ehemaligen Asphaltflächen wurden gepflastert, dabei ist auch ein Retentionsraum, eine ungenutzte Fläche, die bei Hochwasser eines Flusses überflutet wird und so ein zu starkes Ansteigen des Wassers verhindert, entstanden.

Die Baumaßnahme wurde nach der öffentlichen Ausschreibung von der Firma Horst Schulz Bauunternehmung GmbH durchgeführt.

Selbstverständlich wird das Schulgelände sowie der Uferbereich auch noch neu bepflanzt: Dies erfolgt in Eigenleistung der Schule gemeinsam mit der Gärtnerkolonne des städtischen Betriebshofes bei entsprechender Wetterlage.

Die Sanierungsmaßnahme wurde mit einer 90 %igen Förderung im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms 3.0 vom Land Rheinland-Pfalz unterstützt. Die Bauarbeiten dauerten von Mitte September bis Anfang Dezember an. Nun können sich Lehrer- und Schülerschaft an einem neuen, modernen Schulhof erfreuen.

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Claudia Middendorf fordert barrierefreie Gestaltung von Impfzentren

Region/Düsseldorf, 16.01.2021 – Mit den beginnenden Impfungen im Februar gegen das Corona-Virus in den Impfzentren werden große Hoffnungen verbunden. Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten, appelliert an die Kreise und kreisfreien Städte, alle 53 Impfzentren barrierefrei zu gestalten.

Hierzu macht die Landesbehinderten- und Patientenbeauftragte deutlich: „Für Menschen mit Behinderung ist eine barrierefreie Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von hoher Bedeutung. Eine gleichberechtigte Teilhabe am Impfprozess darf weder an Treppen, noch an der fehlenden Umsetzung der nordrhein-westfälischen Corona-Impfstrategie scheitern, die sich klar für die Barrierefreiheit ausspricht.

Allen Menschen mit Beeinträchtigung muss eine barrierefreie Teilnahme ermöglicht werden: Personen mit Sinnesbehinderungen, Personen im Rollstuhl oder mit Geheinschränkungen, Personen mit kognitiven Einschränkungen oder psychischen Beeinträchtigungen.

Probeläufe in Impfzentren, bei denen die Impfstraße vorab auf Barrierefreiheit getestet wurde, verdeutlichen, dass Kommunen die Barrierefreiheit ernst nehmen. Dennoch ist darauf zu achten, dass vor Ort beispielsweise Gebärdensprachdolmetscher und Sanitäranlagen für Personen im Rollstuhl vorgehalten werden.“

Als Landesbehindertenbeauftragte steht Claudia Middendorf mit den Fachverbänden in der Abstimmung einer Checkliste, sodass vor Ort besser auf Barrieren eingegangen werden kann.

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Brücke in Kommern wird neu gebaut: Vollsperrung von Mitte Januar bis voraussichtlich Ende Mai

Mechernich-Kommern, 16.01.2021 – Maßnahme soll Hochwasserschutz für Kommern verbessern – Neubau wird geringfügig anders positioniert, das Bleibach-Bachbett an dieser Stelle um ein Meter breiter. Die Brücke „In der Eule“ wird von Mitte Januar bis voraussichtlich Ende Mai komplett gesperrt. Das teilt Jörg Nußbaum von der Stadtverwaltung Mechernich mit. Grund ist der Abriss und Neubau des in die Jahre gekommenen, maroden Brückenbauwerks.

Umfahrungsmöglichkeiten bestehen über Mechernicher Weg, Hüllenstraße oder Pützgasse. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert.

Die Brücke soll mit der Maßnahme um einige Zentimeter angehoben und geringfügig anders positioniert werden. Gleichzeitig wird das Bachbett um einen Meter verbreitert, was nach Angaben des Nideggener Planers Lorenz Cornelissen den Durchfluss des Bleibachs und damit die Entwässerungssituation bei Hochwasser oder Starkregen nicht nur vor Ort, sondern auch im Ort erheblich verbessern würde.

Die bisherige Breite der Fahrbahn wird beibehalten und außerdem ein durchgehend anderthalb Meter breiter Gehweg angelegt.

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Innenminister Lewentz: Großes Interesse an virtuellem Rettungsdienst-Symposium – Beginn: Heute 09.00 Uhr

Region/Mainz, 16.01.2021 – Bereits mehr als 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland und darüber hinaus haben sich zum ersten virtuellen Landessymposium Rettungsdienst und Notfallmedizin Rheinland-Pfalz angemeldet. Das Symposium findet heute Samstag 16.01.2021 ab 09.00 Uhr statt.

„Ich freue mich über das große Interesse an unserem ersten virtuellen Landessymposium. Die regelmäßige Fortbildung ist auch in diesen Zeiten wichtig, weshalb wir diese Möglichkeit geschaffen haben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des rheinland-pfälzischen Rettungsdienstes sowie die im Land tätigen Ärzte können sich daher auch die Fortbildungsstunden dieser digitalen Option anrechnen lassen. Mit der Landesärztekammer haben wir bereits im Vorfeld eine Vereinbarung getroffen“, so Innenminister Roger Lewentz. Man könne sich auf die Notfallmedizinerinnen und Notfallmediziner sowie auf den rheinland-pfälzischen Rettungsdienst zu jeder Zeit verlassen. Gerade während der Pandemie zeige sich das tagtäglich.

Nachdem die Landessymposien im Frühjahr und Herbst 2020 sowie die geplante Veranstaltung für Februar 2021 abgesagt werden mussten, geht das Ministerium mit diesem Format völlig neue Wege. Gemeinsam mit allen Partnern aus Rettungsdienst, Notfallmedizin und Katastrophenschutz hat sich das Ministerium entschieden, das Symposium in eine virtuelle Kongress-Umgebung zu verlegen. Unter dem Motto „Aufbruch in neue Zeiten“ wird es insgesamt 18 Vorträge, fünf Live-Diskussionen und vier Live-Workshops geben. Dabei werden Themen wie das Coronavirus, künftige Entwicklungen im Berufsbild der Notfallsanitäter und die Notfallversorgung der Zukunft behandelt.

Ein Videorundgang zeigt schon jetzt die Konferenz-Umgebung: https://ldi-safe.rlp.de/index.php/s/3JQbsGgqwcMwdE2

Während der Veranstaltung können sich die Teilnehmer virtuell frei bewegen und die unterschiedlichen Teilveranstaltungen in den jeweiligen Räumen aufsuchen.

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Rathausbesuche in Mechernich ab Montag, 18. Januar nur in Ausnahmen

Mechernich, 16.01.2021 – Die Stadt Mechernich schließt das Rathaus im verschärften Lockdown ab Montag, 18. Januar, wieder für den Publikumsverkehr. Nur noch in dringenden Angelegenheiten sollen Bürger das Rathaus aufsuchen und dann nur mit Termin.

„Um eine weitere Verbreitung des Corona-Virus so gut es geht zu verhindern, sollten persönliche Kontakte nur in besonders dringenden Fällen stattfinden“, so Ralf Claßen, Dezernent der Stadt Mechernich.

Mechernicher Bürger werden gebeten, ihre Anliegen möglichst telefonisch, per E-Mail (info@mechernich.de) oder Fax (02443/49-4439) an die städtischen Mitarbeiter zu richten. Sollte ein Besuch im Rathaus dennoch notwendig sein, ist eine vorherige telefonische Terminvereinbarung unbedingt erforderlich.

Bürger können Termine auch auf www.mechernich.de/termine vorab mit dem Einwohnermeldeamt vereinbaren. Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner sind auf der Homepage der Stadt Mechernich einsehbar (www.mechernich.de/rathaus-politik/was-erledige-ich-wo).