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Digitalisierung der städtischen Schulen Bad Münstereifel

Bad Münstereifel, 29.01.2021 – Am 26.01.2021 hat die Stadt Bad Münstereifel Laptops für die Lehrkräfte sowie für die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen in Bad Münstereifel erhalten. Die Geräte für die Schülerinnen und Schüler werden in der Zeit der Pandemie und der Notwendigkeit zum Distanzunterricht leihweise an Kinder und Jugendliche mit Bedarf zum Ausgleich sozialer Ungleichgewichte, die in ihrer häuslichen Situation nicht auf bestehende technische Geräte zurückgreifen können, verteilt.

Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian konnte der Schulleiterin des St. Michael Gymnasiums, Anne Schorrlepp, und ihrem Stellvertreter Lutz Stichl stellvertretend für die weiterführenden städtischen Schulen bereits am 27.01.2021 die neuen Laptops überreichen.

Anne Schorrlepp zeigte sich hocherfreut über die neuen Geräte. „Es ist wunderbar und sehr hilfreich, mit den neuen Geräten einen weiteren Schritt in Richtung digitales Klassenzimmer beschreiten zu können“, sagte Sie im Zuge der Übergabe. Auch der stellvertretende Schulleiter Lutz Stichl war sichtlich guter Dinge und merkte an: „ Die Laptops sind nur ein Baustein der digitalen Lernlandschaft. In Kombination mit der digitalen Plattform Logineo und Videokonferenzen stellen sie ein optimales Paket für den digitalen Unterricht dar“.

Der digitale Unterricht laufe mittlerweile sehr gut und die Schule erreicht positives Feedback von Eltern und Schülerinnen und Schülern gleichermaßen. Auch für die Zeit nach der Pandemie hat das St. Michael Gymnasium bereits ein Konzept entwickelt, wie die neuen Geräte bestmöglich genutzt werden können. So soll die Lernförderung der achten Klasse sowie der Informatik Unterricht der Unterstufe, der eine frühe Einführung in die digitale Welt ermöglicht, mit den neuen Laptops bewerkstelligt werden.

Die Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian ist zuversichtlich, dass die Lieferung der „Convertibles“ für die Grundschulkinder auch in Kürze erfolgt.

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Wirtschaft

Weltmarktführer im Bereich „Schnecken-Wärmetauscher“ kommt aus Adenau

Adenau, 29.01.2021 – Inmitten dieser schwierigen Zeit gibt es auch in Adenau gute Nachrichten aus der Wirtschaft. Die Köllemann GmbH ist Weltmarkt- und Technologieführer für spezialisierte Schneckenfördersysteme zur zuverlässigen Förderung, Wärmebehandlung, Kühlung und Dosierung von Schüttgütern. Das über 50-jährige Unternehmen ist Spezialist für Förder-, Prozess und Umwelttechnik behauptet sich trotz Covid-19 auf dem Weltmarkt. Mit dem Anlagenhersteller Köllemann verbinden sich seit Jahrzehnten effiziente Lösungen in den Bereichen Förder-, Prozess- und Umwelttechnik.

Die Köllemann Doppelschnecke – elektropoliert. Foto: Köllemann GmbH

Hierzu tragen in hohem Maße Maschinenbaukonstruktionen bei, die das Prinzip des Schneckenwendels in einer ganzen Reihe von Variationen perfektionieren. Vor Ort im rheinland-pfälzischen Adenau, direkt am Nürburgring, nutzen die Stahlexperten die technologische Anziehungskraft in der Region und setzen sie in ihrem Bereich mit wertigen Materialien und hochpräzisen Arbeitsabläufen „Made in Germany“ um. So entstehen individuell auf Kundenbelange abgestimmte Prozessanlagen, die ihren Nutzen mit Förderung, Wärmebehandlung, Kühlung, Dosierung sowie in der Eintragung von Schüttgütern – auch der Absperrung von Prozessräumen – zeigen.

Mit Anlagenlösungen für die chemische Industrie, Energie- und Kraftwerkstechnik, auch Zementindustrie und Hüttenbereich bis hin zu Herstellung von Anoden für die Aluminiumindustrie, besteht ein umfassendes Erfahrungspotential. Seit geraumer Zeit ergänzt die Umwelttechnologie in Sachen Klärschlammentsorgung das Köllemann-Portfolio. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen sogar stolz auf eine Innovation aus dem Haus Köllemann sein: Das hochqualifizierte Team konnte in seinem Adenauer Testzentrum Hackfleisch mittels eines speziell dafür entwickelten selbstreinigenden Schneckenwärmetauscher garen.

Köllemann hat sozusagen die Bratpfanne neu gedacht. Firma Köllemann ist ein mittelständischer, hochinnovativer Anlagenbauer mit rund hundert Mitarbeitern mit Sitz in Adenau. Das Unternehmen verfügt über 50 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Förder- und Verfahrenstechnik. Die erfahrenen Mitarbeiter aus den Bereichen Anlagenplanung, Engineering, Projektmanagement, Konstruktion, Produktion und Service gewährleisten einen hohen Qualitätsstandard. 80 Prozent der Produkte gehen ins Ausland. Es wird weltweit in mehr als 80 Länder geliefert. Anwendung
finden die Systeme aus Adenau vor allem in der Grundstoffindustrie sowie der Energie- und Kraftwerkstechnik.

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Büchel ist überall!

Büchel, 29.01.2021 – Am 22.01.2021 wurde das Inkrafttreten des UN Atomwaffenverbotsvertrags weltweit gefeiert. Mitglieder der Dauner Friedensgruppe waren in Büchel auf der Friedenswiese mit dabei. Auf Grund der Corona-Pandemie konnte keine große Versammlung stattfinden. So gab es in Deutschland in hunderten Städten kleine, kreativ gestaltete Feiern.

Überall wurde die Bundesregierung aufgefordert die atomare Teilhabe Deutschlands zu beenden, sich für den Abzug der Atomwaffen aus Büchel einzusetzen und dem Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten.

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Wirtschaft

TechniSat weitet Produktion von FFP2-Masken aus

Daun, 29.01.2021 – Seit Mitte Juli 2020 stellt TechniSat Gesichtsmasken am Standort in Schöneck/Vogtland (Sachsen) her. Jetzt folgt die Maskenproduktion auch in Staßfurt (bei Magdeburg). Produziert werden zertifizierte FFP2-Masken, die eine Spitzenqualität „Made in Germany“ garantieren. Seit 1998 dient das geschichtsträchtige Werk in Staßfurt bei Magdeburg als TechniSat Produktionsstandort. In den ehemaligen RFT-Werken, in denen schon vor über 70 Jahren innovative Rundfunktechnik entstand, werden heute hochwertige Smart-TVs hergestellt. In den letzten Jahren investierte TechniSat systematisch in die Erneuerung und Modernisierung der Werksanlage sowie in den Ausbau der Produktionsstätten.

Mit der Produktion von FFP2-Masken beginnt der nächste Meilenstein in der Geschichte von TechniSat Teledigital GmbH in Staßfurt. „Mit der Ausweitung der Maskenproduktion leisten wir in der aktuellen Situation einen enormen Beitrag zur Versorgung mit wichtigen FFP2-Masken“, so Stefan Kön, Geschäftsführer der TechniSat Digital GmbH.

Sicherer Schutz mit zertifizierter FFP2-Maske

Die TECHNIMASK FFP2 ist eine partikelfiltrierende Halbmaske, die aufgrund ihrer hervorragenden Filterleistung nicht nur die Mitmenschen, sondern auch den Träger der Maske vor dem COVID-19 Corona-Virus schützt. Nach neuesten Studien senken Masken das relative Risiko, sich zu
infizieren, um etwa 80 %. Das gilt natürlich nur, wenn die verwendete Maske auch die vorgeschriebene Filterleistung erreicht. Der Nutzer kann das nicht selbst prüfen und sollte daher ausschließlich Masken mit einer CE-Zulassung kaufen. Der Schutzumfang der neuen TECHNIMASK entspricht der Klasse FFP2 gemäß EN 149:2001+A1:2009.

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Kreis Euskirchen überzeugt in Landeswettbewerb und nimmt die kulturelle Bildung in den Fokus

Euskirchen, 29.01.2021 – Zugang zu Kunst und Kultur für alle! Entlang der Bildungskette spielt auch die kulturelle Bildung eine wichtige Rolle. Besonders Kinder und Jugendliche erhalten dadurch die Möglichkeit, in einem kreativen Raum Erfahrungen zu machen, die ihre Entwicklung fördern. Um diesen Raum sichtbarer und nutzbarer zu machen und sowohl die Bildungseinrichtungen als auch die Künstlerinnen und Künstler bei der Arbeit in diesem Bereich zu unterstützen, macht sich der Kreis Euskirchen auf den Weg, die kulturelle Bildung in den Fokus zu nehmen.

Das Regionale Bildungsbüro entwickelte ein sogenanntes „Kommunales Gesamtkonzept für Kulturelle Bildung“ für den Kreis Euskirchen. In diesem Konzept werden die Vielfalt der bereits vorhandenen Angebote und Strukturen, die bisherigen Schritte zur Förderung und die gesteckten Ziele zum weiteren Ausbau dargestellt. Dieses Konzept wurde durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW ausgezeichnet und mit einem Preisgeld von 15.000 € zur weiteren Förderung der kulturellen Bildung im Kreis Euskirchen prämiert.

Im Regionalen Bildungsbüro wird eine „Koordinierungsstelle Kulturelle Bildung“ für den Kreis Euskirchen aufgebaut. Diese Stelle soll zukünftig als Schnitt- und Anlaufstelle für die zahlreichen Akteurinnen und Akteure in diesem Bereich dienen. Perspektivisch soll folgendes Bildungsziel umgesetzt werden: Allen Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen im Kreis soll der Zugang zu Kunst und Kultur ermöglicht werden – unabhängig von ihren sozialen und ökonomischen Voraussetzungen.

Für den 4. März 2021 plant die Koordinierungsstelle eine erste Netzwerkveranstaltung „Kulturelle Bildung im Kreis Euskirchen“ – aufgrund der aktuellen Lage wird diese Veranstaltung digital stattfinden. Herzlich eingeladen sind alle Aktiven – Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiter*innen (Kita, Schule, Jugendzentren, Außerschulische Lernorte etc.), Künstler*innen und Schüler*innen. Ziel der Veranstaltung ist es, ein Netzwerk zu schaffen, in dem Angebote und Bedarfe ausgetauscht und sich gegenseitig unterstützt werden kann. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung sowie die Möglichkeit, sich anzumelden, sind unter www.kreis-euskirchen.de/netzwerk-kulturelle-bildung eingestellt.

Zusätzlich kooperiert die Koordinierungsstelle mit der Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung NRW“ im Landesprogramm „Kreativpotentiale entfalten NRW“. Das dortige Projektteam bietet Unterstützungsangebote zur kulturellen Unterrichts- und Schulentwicklung für Lehrer*innen, Schulen und interessierte Kommunen. Am 15. Februar 2021 findet hierzu die landesweite Tagung „machBAR – Digitaler Fachtag zur kulturellen Unterrichtspraxis“ statt. Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Interessenten unter www.kulturellebildung-nrw.de/fuer-schulen/kreativpotentiale-neu/lernbar

Am 19. April 2021 folgt die Auftaktveranstaltung von „Kreativpotentiale entfalten NRW“ für den Kreis Euskirchen. Weitere Informationen hierzu folgen.

 Kontakt:

Regionales Bildungsbüro Kreis Euskirchen
Koordinierungsstelle Kulturelle Bildung
Hendrik Kemper Vodegel
Tel.: 02251/ 15-1332 / Fax: 02251/ 15-985
E-Mail: hendrik.vodegel@kreis-euskirchen.de

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Wirtschaft

MAN in Wittlich wird nicht geschlossen

Wittlich, 29.01.2021 – Das MAN Werk in Wittlich bleibt erhalten. So lautet ein Teil der Vereinbarung des Münchner Hauptvorstandes mit dem Betriebsrat. Allerdings muss man in Wittlich eine Kröte schlucken. Das Werk am Standort in Wittlich soll verkleinert werden. Einzelheiten sind bisher noch nicht bekannt, insbesondere wie viele Stellen insgesamt wegfallen werden. Der gemeinsame Protest seitens der Mitarbeiter und des Betriebsrates, sowie die Bemühungen um den Erhalt des Werkes durch Bürgermeister Rodenkirch hatten Wirkung.

Nun bleibt die Hoffnung nach einer verträglichen Lösung, mit der alle leben können.

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Tula und Tim in unserer Kita

Daun, 29.01.2021 – Ab September 2020 besuchten Tula und Tim täglich die 4 – 5-jährigen Kinder im Morgenkreis. Themen wie mein Körper, meine  Sinne, Angst, Mut, Wut, Traurigkeit und Glück, Du und Ich wurden gemeinsam mit den Handpuppen Tula und Tim bearbeitet. Wir freuen uns sehr, dass wir die emotionale Kompetenz der Kinder auf diesem Weg stärken konnten. Die pädagogischen Fachkräfte der Kindertagesstätte wurden in 2 Fortbildungsseminaren als Kindergarten Plus-Trainerinnen ausgebildet.

Das Programm wurde von der Deutschen Liga für das Kind entwickelt und wird als Teil des Jugendprogramms der Lions Clubs in Deutschland gefördert. „Und wann kommen Tula und Tim wieder?“ fragen die Kinder. Zu Beginn des letzten Kindergartenjahres werden die Themen „Schwierige Situationen lösen“ und „Mutig sein und anderen helfen“ priorisiert. Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Selbstreflexion und Problemlösungskompetenzen sind grundlegende Fähigkeiten, die die Kinder beim Start in die Schule und ein Leben lang nutzen werden.

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Wirtschaft

Zweites Treffen beim Runden Tisch in Sachen „Continental Aachen“

Aachen, 29.01.2021 – Unter Leitung von Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen tagte gestern, 28. Januar ein zweiter Runder Tisch zur geplanten Schließung des Continental-Reifenwerks in Rothe Erde. Der Runde Tisch wurde auf städtische Initiative nach der Bekanntgabe der geplanten Schließung des Continental-Reifenwerk im Oktober des vergangenen Jahres eingerichtet, um Lösungen und Perspektiven für die Beschäftigten und den Werksstandort zu entwickeln. Eingeladen waren Vertreter und Vertreterinnen der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite von Continental, relevante Akteur*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verbänden sowie des Arbeits- und Wirtschaftsministeriums der Landes NRW.

Die Continental AG, der zweitgrößte private Arbeitgeber in Aachen, hatte am 15. September 2020 bekannt gegeben, dass das Reifenwerk Ende 2021 geschlossen werden sollte. Insgesamt sind davon nicht nur rund 1.800 Mitarbeitende und ihre Familien betroffen, sondern auch zahlreiche Zulieferer, Dienstleister und Handwerksbetriebe. Alle Bemühungen der Belegschaft, von Gewerkschaften und Politik, die Schließung zu verhindern, blieben erfolglos. Der Aufsichtsrat der Continental AG beschloss am 30. September endgültig das Aus des Reifenwerks in Aachen. „Neben vielen persönlichen Schicksalen der Conti-Mitarbeiter*innen bedeutet dies auch einen herben Schlag für den Wirtschaftsstandort Aachen“, betonte Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.

Nachdem bereits im vergangenen Jahr verschiedene Arbeitsgruppen getagt hatten, wurden beim gestrigen Treffen weitere Informationen und Zwischenergebnisse zusammengetragen. Themenschwerpunkte waren unter anderem der bisherige Verlauf der Gespräche zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite, mögliche Unterstützungsangebote für die Beschäftigten sowie Vorschläge zur Weiterführung oder Nachnutzung des Reifenwerks. Um die weiteren Gespräche zwischen Continental und den Arbeitnehmervertretern nicht zu beeinflussen, wurde zwischen allen Teilnehmenden Vertraulichkeit über die Details der Gesprächsinhalte vereinbart.

„Ich begrüße die hohe Bereitschaft aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer, gemeinsam Ideen, Ansätze und Lösungen zu entwickeln. Nach wie vor müssen wir im Interesse der Beschäftigten schnell konkrete Antworten finden, um Ungewissheiten auszuräumen und Perspektiven für die Zukunft aufzeigen zu können“, fasste Sibylle Keupen zusammen.

Der Zeitpunkt der geplanten Einstellung der Produktion des Continental Reifenwerks in Aachen war nicht Gegenstand der Gespräche im Rahmen des Runden Tisches. Dies wird unter anderem derzeit in vertraulichen Gesprächen zwischen Arbeitnehmervertretern und Continental erörtert.

Alle Beteiligten des Runden Tisches haben vereinbart, den eingeschlagenen Weg und die Zusammenarbeit fortzusetzen. Ein nächstes Treffen ist voraussichtlich für April geplant.

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Corona-Kontrolltag in Rheinland-Pfalz – Mindestabstände und Maskenpflicht überwiegend eingehalten

Region/Mainz, 29.01.2021 – Beim landesweiten Corona-Kontrolltag am 28. Januar sind unter Mitwirkung der Polizei insgesamt 2543 Personen kontrolliert worden. Dabei wurden 983 Ordnungswidrigkeiten nach der 15. Corona-Bekämpfungsverordnung bzw. gegen regional gültige Allgemeinverfügungen festgestellt. Die Polizei registrierte 361 Verstöße gegen die neue Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske) in Geschäften sowie dem öffentlichen Personennahverkehr. Zudem wurden weitere 450 Verstöße im Zusammenhang mit der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verzeichnet.

In 59 Fällen musste die Polizei gegen unzulässige Personenansammlungen im öffentlichen Raum vorgehen. Und 63 Mal wurde der Mindestabstand im öffentlichen Raum nicht eingehalten. In zehn Fällen wurden unzulässige private Veranstaltungen festgestellt. „Der Großteil der Bürgerinnen und Bürger hielt sich an die bestehenden Vorgaben und zeigte auch Verständnis für die Kontrollmaßnahmen“, so Innenminister Roger Lewentz.

An den gemeinsamen Kontrollen mit den zuständigen kommunalen Ordnungsbehörden waren landesweit rund 460 Polizistinnen und Polizisten im Rahmen der Amtshilfe beteiligt. „Ich bin sehr froh darüber, dass auch nach fast einem Jahr Corona-Pandemie noch immer eine solche Disziplin bei der Einhaltung der Regeln an den Tag gelegt wird“, bilanzierte Minister Lewentz. Die zurzeit leicht rückläufigen Infektionszahlen zeigten zudem, dass die getroffenen Maßnahmen offenbar wirkten.

Schwerpunkte der gemeinsamen Aktion waren neben der Kontrolle der landesweit gültigen Corona-Bekämpfungsverordnung auch die Überwachung der ergänzend erlassenen Allgemeinverfügungen einzelner Kommunen, wie beispielsweise der nächtlichen Ausgangsbeschränkung in den Städten Ludwigshafen, Frankenthal, Speyer, Worms und dem Rhein-Pfalz-Kreis.

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Jetzt „Durchstarten“ trotz Krise – Profitieren Sie von neuen Impulsen

Daun/Weiler, 29.01.2021 – Die aktuellen Stellenanzeigen finden Sie in der Navigationsleiste durch „Click“ auf den Button „Stellenmarkt“ hier auf eifelschau.de, in der Printausgabe der Eifel-Zeitung sowie eifelzeitung.de.