Kategorien
News

Solar-Kataster des Landes ist online – Klimaschutz-Potenzial auf dem eigenen Dach mit wenigen Klicks abrufbar

Region/Mayen-Koblenz, 15.02.2021 – Mit dem Online-Solarkataster stellt das Land Rheinland-Pfalz erstmals alle Dachflächen im Land flächendeckend dar und gibt damit wertvolle Informationen zu einer möglichen Photovoltaiknutzung. So können alle Bürger mit wenigen Klicks ihr individuelles Solarenergiepotenzial berechnen und diese Information zentral abrufen. Darauf weist das Klimaschutzmanagement des Landkreises Mayen-Koblenz hin.

Der integrierte Wirtschaftlichkeitsrechner ermöglicht in kürzester Zeit eine Abschätzung, ob sich eine Photovoltaik- oder Solarthermieanlage lohnt und für einen noch besseren Output durch einen PV-Speicher, eine Wärmepumpe oder ein E-Auto ergänzt werden sollte. Das Ergebnis des Online-Solarkatasters kann als Grundlage für die nächsten Schritte zur Umsetzung einer PV-Anlage genutzt werden, wie etwa die Kontaktaufnahme zu einer Fachberatung oder die Auswahl eines Fachbetriebs.

Das Online-Solarkataster findet man im Internet unter www.solarkataster.rlp.de

Kategorien
Tourismus

Die Mausefalle in Neroth lässt sich auch im Lockdown nicht unterkriegen

Neroth, 15.02.2021 – Auch wenn es in diesem Jahr keinen Karnevalsumzug gibt, ist das Motto der „Mausefalle“ in diesem Jahr aktueller denn je und erinnert daran, dass wir unsere gesetzlich verbrieften Grundrechte nicht einfach abschreiben, bzw aufgeben sollten. Es kommen hoffentlich bald wieder bessere Zeiten !

Übrigens: Unter www.mausefalle-neroth.de kann man „TAKE AWAY“ Essen bestellen. Alles wird frisch gekocht. und kann vor Ort in Neroth abgeholt werden.

Kategorien
News

Generationen-Brücke verbindet Kita-Kinder und Senioren auch im Karneval

Alsdorf, 15.02.2021 – Auch in Zeiten der Corona-Pandemie ist die „Generationenbrücke“, die das städtische Familienzentrum Pestalozzistraße und das Seniorenheim Haus Stephanie seit 2013 verbindet, eine stabile Sache. Auch jetzt im Karneval.

Das Konzept „Generationenbrücke Deutschland“ hat das Ziel, Jung und Alt durch regelmäßige Besuche im Seniorenheim zusammenzuführen. Sieben erfolgreiche Jahre mit vielen beeindruckenden Momenten haben die Generationen in Alsdorf bereits erleben dürfen. In den vergangenen Monaten, in denen Besuche nicht mehr möglich waren, haben die Kinder in regelmäßigen Abständen Dekomaterial für die Zimmer der Bewohner des Seniorenheims gebastelt. Diese erhielten dabei auch immer einen Brief mit lieben Worten oder Fotos von gemeinsamen Treffen. Jetzt, zum Karneval, haben die Kinder erneut einen Korb voller kleiner Kunstwerke fertiggestellt, zudem gab es natürlich auch Kamelle.

Die Übergabe der Präsente fand durch eine Mitarbeiterin der Kita im Seniorenheim statt.

Die Überraschung war sehr groß, die Augen der Seniorinnen strahlten und jeder durfte sich von den mitgebrachten Sachen bedienen. Nun hoffen beide Generationen darauf, sich möglichst bald und gesund wieder sehen zu können. (apa)

Kategorien
News

Schulterschmerzen nicht auf die leichte Schulter nehmen

Region/Koblenz, 15.02.2021 – Oberarzt des Kemperhofs informiert am 18. Februar in einer Telefonsprechstunde. Schulterschmerzen beeinträchtigen Betroffene im Alltag stark. Deshalb sollten diese Schmerzen immer ernst genommen werden und schnell nach einer Lösung gesucht werden. Die Verletzungen und Behandlungsmethoden sind heutzutage sehr vielfältig. Nicht nur die operativen Techniken und Implantate sind besser geworden, es gibt auch mehr Erkenntnisse und Erfahrungen in der Diagnostik und in der konservativen Behandlung von Schulterproblemen, weiß Dr. Michael Rettler, Oberarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im Kemperhof. Um Fragen zum Thema zu beantworten, steht er am Donnerstag, 18. Februar, im Rahmen einer Telefonsprechstunde zwischen 18 und 19 Uhr persönlich unter 0261 499-2236 zur Verfügung.

Die Telefonberatung ist ein Angebot des GK-Mittelrhein, um auch in Zeiten der Corona bedingten Kontaktbeschränkungen in gewohnt kompetenter Weise mit Patienten und Interessierten in den Austausch zu gehen. Abgedeckt werden ausgewählte Themen der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Wie kann man mitmachen? Einfach im genannten Zeitraum die angegebene Telefonnummer wählen, mit etwas Glück durchkommen und die gewünschte Frage zum Thema stellen. Eine Übersicht aller Themen mit Telefonberatung gibt es unter www.gk.de/infos-zum-corona-virus/.

Kategorien
Wirtschaft

Klimaschutz: Ab sofort wieder Anträge für das Programm „progres.NRW – Markteinführung“ möglich

Region/Düsseldorf – Minister Pinkwart: Mit knapp 50 Millionen Euro hat die Landesregierung 2020 so viele Anlagen gefördert wie noch nie. Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie teilt mit:

Immobilieneigentümer und Unternehmen, die klimafreundliche Technologien nutzen wollen, können ab sofort wieder Zuschüsse aus dem Programm „progres.nrw – Markteinführung“ beantragen. Gefördert werden beispielsweise Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung oder eine Kombination aus Holzpellet-Heizung und Solarthermie. Zuschüsse erhält auch, wer einen Batteriespeicher in Kombination mit einer neuen Photovoltaikanlage installieren möchte.  Im vergangenen Jahr hat das Wirtschaftsministerium so viele Anlagen wie noch nie seit Bestehen des Programms „progres.nrw – Markteinführung“ gefördert: Mit rund 25.000 Zuwendungsbescheiden und einer Gesamtfördersumme von 49,3 Millionen Euro konnten fast dreimal so viele Anträge und insgesamt mehr als doppelt so viele Fördermittel wie im Vorjahr bewilligt werden.

Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Ziel unseres Förderprogramms ist es, die Nutzung innovativer und klimafreundlicher Technologien voranzubringen. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz und zur Reduktion der CO2-Emissionen in Nordrhein-Westfalen. Das gewaltige Interesse zeigt, dass wir die absolut richtigen Anreize setzen. Ich freue mich sehr, dass wir das Programm 2021 fortsetzen und dazu beitragen, dass Klimaschutz in Unternehmen und Gebäuden noch schneller umgesetzt wird.“

Neben den positiven Effekten zum Erreichen der Klimaschutzziele leistet das Programm auch einen wichtigen Beitrag zur Wertschöpfung und zur Sicherung von Arbeitsplätzen in der Energietechnik, dem Handwerk und der Bauwirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Schwerpunkte der vergangenen Förderperiode waren elektrische Batteriespeicher in Verbindung mit einer neuen Photovoltaik-Anlage (30,8 Millionen Euro), Wohnungslüftungsanlagen (5 Millionen Euro) und geothermische Bohrungen für Erdwärmepumpen (4,5 Millionen Euro). Diese und viele weitere Anlagen werden auch im laufenden Jahr wieder gefördert. Unternehmen und private Hausbesitzer können ab heute wieder online Anträge bei der Bezirksregierung Arnsberg stellen. Weitere Informationen gibt es unter: www.progres.nrw.de

Kategorien
News

„Datenschutz im Homeoffice: Worauf Arbeitgeber achten müssen“ – Webinar am Mittwoch, 17. Februar 2021

Region/Koblenz, 15.02.2021 – Die Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern in Rheinland-Pfalz lädt Sie herzlich ein zum Webinar „Datenschutz im Homeoffice: Worauf Arbeitgeber achten müssen“.

Schon vor COVID-19 ist die Zahl der im Homeoffice tätigen Arbeitnehmer stetig gestiegen. Die Corona-Pandemie wird die Arbeitsweise in vielen Unternehmen nachhaltig verändern. Spätestens durch die „Homeoffice-Pflicht“ stehen viele Arbeitgeber vor neuen technischen und rechtlichen Herausforderungen.
In diesem Webinar widmen wir uns dem Thema Datenschutz im Homeoffice und im mobilen Arbeiten. Was müssen Arbeitgeber beachten, wenn Mitarbeiter von zuhause oder unterwegs ausarbeiten? Welche praktischen Möglichkeiten bestehen, um datenschutzkonformes Arbeiten zu gewährleisten und Bußgelder zu vermeiden?

Veranstaltungshinweise
•        Einführung in das Thema Datenschutz und Erläuterung der Begriffe Telearbeitsplatz, Homeoffice und Mobile Office
•        Tipps für die technischen und rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten für Homeoffice
•        Sonderthema: “Bring your own device”
•        Praxisbeispiele & und „Was tun, wenn etwas schief geht?“
Natürlich besteht vor, während und auch nach dem Webinar die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Referent
Referent ist Rechtsanwalt Martin Bastius aus dem Koblenzer Start-up-Unternehmen heydata. Herr Bastius befasst sich seit über 10 Jahren mit dem Datenschutz und vermittelt regelmäßig in Webinaren wertvolle Praxishinweise und Erfahrungswerte zu diesem Thema.

Datum und Anmeldung

Mittwoch, 17. Februar 2021, von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr.

Wir bieten das Webinar über die Plattform Zoom an. Für die Teilnahme benötigen Sie ein internetfähiges Endgerät, einen funktionierenden Browser und einen Audioausgang.
Das Webinar ist kostenfrei. Zur Anmeldung kommen Sie hier.
Den Zugangslink zum Webinar verschicken wir kurz vor Beginn an die E-Mail-Adresse, mit der Sie sich angemeldet haben.

Über Ihre Teilnahme freuen wir uns sehr.

Kategorien
News

900 Euro für die Kinderhilfsaktion Herzenssache e.V. von der KSK Mayen

Mayen/Region, 15.02.2021 – Die stolze Menge von 3.000 Spendentalern verschenkte die Kreissparkasse Mayen (KSK) in der zurückliegenden Vorweihnachtszeit an KundInnen des Polcher Backbetriebes „Die Lohner´s“. An zwei Tagen vor Weihnachten bekamen die KundInnen in zehn Lohners Fachgeschäften zwischen Mayen und Andernach zu ihrem Einkauf je einen Spendentaler mit einem kleinen Weihnachtsgruß überreicht.

Mit einem Spendenanteil von 30 Cent je verkauftem Spendentaler kamen so bei 3.000 verschenkten Spendentalern insgesamt 900 Euro zusammen, die Karl-Josef Esch als Vorstandsvorsitzender der KSK Mayen nun symbolisch – für den guten Zweck der Spendenaktion – an Geschäftsführer Helmut Moll überreichte.

Mit ihrem Engagement unterstütze die KSK Mayen die Spendenaktion der Bäckerei „Die Lohner´s“ zu Gunsten der Mainzer Kinderhilfsaktion Herzenssache e.V., die sich um Kinder und Jugendliche im Südwesten Deutschlands kümmert. Der Spendenanteil von 900 Euro fließt hierbei in voller Höhe an Herzenssache e.V.

In erster Linie leistet der Verein Hilfe zu Selbsthilfe für gemeinnützige Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche fördern und sich für deren Interessen einsetzen, mit dem vorrangigen Ziel, allen Kindern die gleichen Chancen zu bieten, glücklich aufwachsen zu können.

Helmut Moll bedankte sich im Namen von Herzenssache e.V. und der Bäckerei „Die Lohner´s“ bei der KSK Mayen für die Unterstützung der Aktion „Lohner´s Spendentaler“, deren Spendenerlös aus dem Verkauf der Taler seit Jahren vielen gemeinnützigen Institutionen zu Gute kommt.

Kategorien
Top-Themen

Steuerungsgruppe „Impfen“ begrüßt Start der Impfungen mit AstraZeneca – Wilhelm: Einsatz hilft auch der vulnerabelsten Gruppe

Region/Mainz, 15.02.2021 – Die Mitglieder der Steuerungsgruppe „Landeskoordinationsstelle Impfen“ begrüßen, dass nun für die Personen der Gruppe mit höchster Priorität unter 65 Jahren unter den derzeitigen Bedingungen ein weiterer, dritter Impfstoff zur Verfügung steht.

In der aktuellen Versorgungssituation mit Impfstoffen ist der Einsatz des Vakzins von AstraZeneca auch für medizinisches Personal vorgesehen. Voraussetzung ist eine gute Aufklärung und eine kontinuierliche Begleitung und Einbezug von wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Darüber hinaus betonte die Steuerungsgruppe, dass es ob der weiterhin begrenzten Verfügbarkeit der Impfstoffe wichtig sei, jeden von der Bundesregierung zugewiesenen und zugelassenen Impfstoff effektiv zu nutzen. „Die geplante Verwendung von AstraZenecea führt in der direkten Folge dazu, dass mehr Impfstoff vor allem des Herstellers Biontech beispielsweise an die Gruppe der höchstvulnerablen Personen über 80 Jahre verimpft werden kann“, fasste der Leiter der Steuerungsgruppe, Gesundheitsstaatssekretär Dr. Alexander Wilhelm, das Meinungsbild zusammen.  „Besonders für diese Gruppe kann jede Impfung lebensverlängernd sein.“ Der Einsatz von AstraZeneca passe sich in die Impfstrategie des Landes ein, zum bestmöglichen Schutz der Bevölkerung die zur Verfügung stehenden Impfstoffe so effektiv und schnell wie verlässlich möglich weiterzugeben.

„Der Impfstoff von AstraZeneca ist nach sorgfältiger Prüfung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur zugelassen worden und wird auch von der Weltgesundheits­organisation zum Einsatz empfohlen. Er bietet einen hochwirksamen Schutz vor schweren Krankheitsverläufen“, sagte Prof. Dr. Fred Zepp, Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz und Mitglied der Ständigen Impfkommission.

Die Mitglieder der Steuerungsgruppe begrüßen daher, dass dem Personal im so wichtigen medizinischen Bereich nun sehr zeitnah ein Impfangebot gemacht werden kann. Wichtig dabei sei, auch weiterhin, dass ein vielschichtiges Informationsangebot zur Verfügung gestellt wird, um bestehende Fragen zu den einzelnen Impfstoffen profunde beantworten zu können.

Vertreter der Steuerungsgruppe

Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz

Landkreistag Rheinland-Pfalz

Städtetag Rheinland-Pfalz

Hausärzteverband Rheinland-Pfalz e.V.

Landesärztekammer Rheinland-Pfalz

Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz

Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.

Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz

Landespflegekammer Rheinland-Pfalz

PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz

Deutsches Rotes Kreuz

Impfdokumentation Rheinland-Pfalz

Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V.

Kategorien
News

Initiative „Region Aachen rettet“ – Lebensretter*in gesucht!

StädteRegion Aachen, 15.02.2021 – In der Region Aachen müssen jährlich ca. 1.000 Notfallpatienten wiederbelebt werden. Acht bis neun Minuten benötigt der alarmierte Rettungsdienst durchschnittlich, bis er am Patienten eintrifft. Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand zählt für das Überleben allerdings jede Minute: Innerhalb von 3-5 Minuten ohne Versorgung treten irreversible Schäden im Gehirn auf. Ein Überleben des Herz-Kreislauf-Stillstands ist nur möglich, wenn in den ersten Minuten mit einer effektiven Herzdruckmassage begonnen wird.

Die Initiative „Region Aachen rettet“ setzt sich für eine verbesserte Erstrettung von Notfällen ein, insbesondere um die Überlebenschance nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erhöhen. Die Partner der Initiative sind die Rettungsdienste der Stadt Aachen, der StädteRegion Aachen sowie der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen und der Region Aachen Zweckverband.

Herzstück dieser Initiative ist ein Smartphone-basiertes Alarmierungssystem für Ersthelferinnen und Ersthelfer, das passend zum heutigen Europäischen Tag des Notrufs in der gesamten Region Aachen in Betrieb geht. Die innovative Region-Aachen-rettet-App bietet zukünftig einen entscheidenden Mehrwert: Im Falle eines Notfalls werden nach Notarztalarmierung jetzt auch qualifizierte Ersthelfer*innen aus dem Alarmierungssystem benachrichtigt. Die App greift dabei auf registrierte Helfer*innen in nächster Nähe/Reichweite des Notfalls zurück, die dann mit der Erstversorgung beginnen können noch bevor der Rettungsdienst eintrifft. Durch diesen Zeitgewinn steigen die Überlebenschancen der Patienten! Die Einführung eines einheitlichen Alarmierungssystems für die Region Aachen ermöglicht, dass Ersthelferinnen und Ersthelfer nicht nur an ihrem Wohnort Menschenleben retten können, sondern in der gesamten Region Aachen mit ihren 1,3 Millionen Einwohner*innen in 46 Städten und Gemeinden im Notfall helfen können. In der Einführungsphase von Region Aachen rettet möchten die regionalen Partner zunächst medizinisch qualifiziertes Personal (z.B. Ärzt*innen, Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, Rettungsdienstpersonal etc.) gewinnen. Ihre Ausbildung stellt eine optimale Erstversorgung der Patienten und ein reibungsloses Zusammenspiel mit dem alarmierten Rettungsdienst sicher. Im nächsten Schritt ist die Ausweitung des Systems auf geschulte Laien geplant, die als Ersthelfer*innen tätig sein wollen. Voraussetzung hierfür wird die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs sein, der nicht länger als zwei Jahre zurückliegt.

Medizinisch qualifizierte Bürgerinnen und Bürger aus der Region Aachen (Stadt Aachen, Städteregion Aachen, Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg) können sich über die Region-Aachen-rettet-APP (Die technologische Basis bildet die von der umlaut telehealthcare GmbH entwickelte App corhelper) registrieren, dort ihren Qualifikationsnachweis hochladen und nach Freischaltung als Ersthelfer*in in allen beteiligten Kommunen, d.h. in der gesamten Region Aachen, alarmiert werden. regionaachenrettet.de

Weitere Informationen
Region Aachen Zweckverband Elke Breidenbach | Leiterin Gesundheitswirtschaft Rotter Bruch 6, 52068 Aachen
T: +49 (0)241 927 8721-70
M: breidenbach@regionaachen.de

Für Ihre fachlichen Fragen stehen Ihnen die ärztlichen Leiter der Rettungsdienste in Region Aachen (Stadt Aachen, StädteRegion Aachen, Kreis Düren, Kreis Euskirchen, Kreis Heinsberg) zur Verfügung.

Kategorien
News

Dänisches Bettenlager in Daun unterstützt Caritas Zentrum Mendig, Polch, Mayen

Daun, 15.02.2021 – Das Caritas Zentrum Mendig, Polch, Mayen freut sich über eine Spende des Dänischen Bettenlagers. Weil in Zeiten von Corona ein Räumungsverkauf nicht möglich ist, hat die Filiale in Daun verschiedene Artikel aus ihrem Sortiment an die Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung gespendet.

Store Manager Dieter Zenner empfing Einrichtungsleiterin Klaudia Racke-Hackenbruch in der Filiale und überreichte ihr für das Caritas Zentrum unter anderem Bettwäsche, Rollos und Dekorationen. „Wir danken dem Dänischen Bettenlager für diese großzügige Spende, die wir vor allem für die Ausstattung unseres neuen Wohnangebots in Mayen sehr gut gebrauchen können“, so Einrichtungsleiterin Klaudia Racke-Hackenbruch.

Das Caritas Zentrum eröffnet bis zum Sommer 2021 das „Haus in der Koblenzer Straße“ mit 24 geräumigen Einzelzimmern für Menschen mit geistiger Behinderung.