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Sonderprogramm zur Förderung von Sportstätten – Auch Verbandsgemeinden sind antragsberechtigt

Ahrweiler, 19.02.2021 – Kommunen und Verbandsgemeinden können noch bis zum 1. März Anträge zur Förderung ihrer Sportstätten aus Mitteln des Sonderprogramms „Investitionspaket Sportstätten“ stellen. Darauf weist die Kreisverwaltung hin.

Antragsberechtigt sind Städte und Gemeinden und ausnahmsweise auch Verbandsgemeinden, wenn sie Träger der förderfähigen Sportstätten sind und in einem Fördergebiet der Städtebauförderung liegen.

Beim Investitionspakt Sportstätten werden im Rahmen der Städtebauförderung Baumaßnahmen an Sportstätten in den Kommunen gefördert. Das im letzten Jahr erstmalig aufgelegte Programm wird nach Beschluss des Bundes und der Länder in diesem Jahr fortgesetzt. Der Bund übernimmt weiterhin 75 Prozent der jeweiligen Projektkosten, das Land 15 Prozent, so dass in der Regel ein kommunaler Eigenanteil in Höhe von 10 Prozent verbleibt.

Einzelheiten zum Programm stehen unter dem Link https://add.rlp.de/de/themen/foerderungen/im-kommunalen-bereich/staedtebauliche-erneuerungen zum Abruf bereit.

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Vergessenen Kindern eine Stimme geben!

Wittlich, 19.02.2021 – Etwa drei Millionen Minderjährige in Deutschland wachsen in einem Haushalt mit suchtkranken Eltern auf. Für sie sind die Lockdowns und Kontaktbeschränkungen der vergangenen Monate eine besondere Belastung. Der Stress in den Familien stieg und damit auch der Alkohol- und Drogenkonsum der suchtkranken Eltern. Gleichzeitig verstärkte die Schließung von Kitas, Schulen und Freizeiteinrichtungen die Isolation der betroffenen Kinder und Jugendlichen. In der Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien vom 14. – 20.02.2021 machen bundesweit zahlreiche Veranstaltungen auf die Situation dieser Kinder aufmerksam.

Sie unterstreichen die politischen Forderungen von Nacoa Deutschland, der Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfamilien, zum Aufbau eines flächendeckenden und regelfinanzierten Hilfesystems. „Die Caritas-Geschäftsstelle Wittlich beteiligt sich an der Aktionswoche mit einem Online-Fortbildungs-Angebot für pädagogische Fachkräfte und der Ausstellung zweier Mobiles vor dem Gebäude in der Kurfürstenstr. 6.“, erzählt Claudia Engler, Fachkraft für Suchtprävention.

Ihre Kollegin Eva Heitkötter ergänzt: „Die beiden Mobiles symbolisieren die Familiendynamik in normalen und in suchtkranken Familien. Normalerweise ist das Mobile in Balance und die Eltern tragen die Verantwortung für die Kinder. In einer Suchtfamilie zieht der Alkohol aber ein (oder beide) Elternteil(e) runter, so dass die Balance zerstört ist. Die Kinder hat nun niemand mehr im Blick, weil jeder mit der Suchterkrankung beschäftigt ist. “Weitere Informationen bekommen Sie unter: https://coa-aktionswoche.de oder bei Claudia Engler: c.engler@caritas-meh.de

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Bätzing-Lichtenthäler: Bundeswehr leistet wertvolle Unterstützung bei der Bekämpfung des Coronavirus

Region/Mainz, 19.02.2021- Das Land Rheinland-Pfalz setzt bereits seit einigen Monaten auf den Einsatz der Bundeswehr zur Unterstützung im Kampf gegen das Coronavirus. „Die Bevölkerung vor der Ausbreitung des Coronavirus zu schützen, ist eine riesige Gemeinschaftsaufgabe für unser Land, die im wörtlichen Sinn viele Hände braucht.

Ich danke der Bundeswehr, dass sie im Rahmen der Amtshilfe Soldatinnen und Soldaten einsetzen, die bei den vielen Aufgaben helfen. Das ist eine wertvolle Unterstützung“, sagte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich eines gemeinsamen Besuches mit General­leutnant Jürgen Weigt, Stellvertretender Inspekteur der Streitkräftebasis, und Oberst Stefan Weber, Kommandeur des Landeskommandos Rheinland-Pfalz, bei den Einsatzkräften im Testzentrum des Klinikums Ludwigshafen.

Soldatinnen und Soldaten helfen beispielsweise in Corona-Teststationen bei den Abstrichen. Sie unterstützten die Gesundheitsämter dabei, Infektionsketten nachzu­verfolgen. Oder sie sind als „helfende Hände“ in Alten- und Pflegeeinrichtungen aktiv. Auch beim Betrieb eines Impfzentrums unterstützt die Bundeswehr mit Personal.

Das Modell „Helfende Hände“ hatte Rheinland-Pfalz in einer deutschlandweiten Vorreiterrolle Ende des vergangenen Jahres etabliert. Das Freiwilligennetzwerk besteht aus einem Pool, der sich unter anderem aus Organisationen wie Landesarbeits­gemeinschaft Freiwilligendienste, Personalpool der Pflegekammer, Studierendenwerk, der Bundeswehr, dem Jugendherbergsverband und anderen speist. Zum Start waren vor allem Soldatinnen und Soldaten in den Pflegeeinrichtungen eingesetzt worden.

Insgesamt leisten derzeit in Rheinland-Pfalz 492 Soldatinnen und Soldaten Amtshilfe „Corona“, davon 56 aus dem Sanitätsdienst. Die Einsatzkräfte der Bundeswehr arbeiten in Teststationen, Gesundheitsämtern, Krankenhäusern und in Pflegeeinrichtungen.

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Wirtschaft

Der R56+ Award widmet sich 2021 dem Thema „Future Work“ – Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30.04.2021

Region/Koblenz, 18.02.2021 – Bewerbungsfrist der zweiten Auflage des mit 75.000,-€ dotierten Preises gestartet. Die Tage klassischer Nine-to-five Jobs sind schon lange gezählt und COVID19 hat die Entwicklung neuer Kollaborationsformen und Arbeitsrealitäten schlagartig beschleunigt. Was zunächst aus der Not heraus geboren wurde, kann zukünftig das New Normal sein. Die Arbeitswelt ist im ständigen Wandel und aus diesem Grund auch das Fokusthema des zweiten R56+ Awards.

Auch in der der zweiten Auflage, bleibt der R56+ Award ein neuer Preis für frische Ideen. Die R56+ Regionalmarketinggesellschaft prämiert innovative Konzepte und Projektideen rund um die Themen Arbeit, Bildung und Lebensqualität mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 75.000 Euro .

Neben dieser außergewöhnlichen Dotierung bietet der Award den Gewinnern die Chance, ihre Projekte intensiv durch Mentoren aus der R56+ begleiten zu lassen. Der R56+ Award ist also eine Chance für engagierte Menschen und Unternehmen, Vereine und Initiativen ihre innovativen Ideen, Konzepte und Projekte in den Bereichen Arbeit, Bildung und Lebensqualität zu realisieren. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30.04.2021, danach wählt die Jury die Preisträger aus. Die Preisübergabe ist für das dritte Quartal 2021 geplant.

„Wir wollen aktiver Treiber bei der Entwicklung des Arbeitens von Morgen sein. Vor dem Hintergrund der letzten Monate ist klar, dass das Thema „Future Work“ R56+ eine noch größere Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen in der Region hat.“ fasst Christian Schröder – einer der Geschäftsführer der Region56+ die Motivation zusammen. Sein Kollege Christian Kassner konkretisiert: „Future Work hat viele Gesichter: ob Innovationskultur in Unternehmen, moderne Arbeitsprozesse, die Entwicklung von Lernangeboten oder auch einfach agile, interdisziplinäre Formen der Zusammenarbeit.“

Key facts:

  • Der R56+ Award 2021 ist mit 75.000,- € dotiert, die frei auf bis zu 5 Preisträger verteilt werden
  • Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, Vereine, Organisationen und Privatpersonen
  • Ausgezeichnet werden innovative Konzepte und Projektideen, die Arbeit, Bildung oder Lebensqualität in der Region thematisieren
  • Die Einreichungsfrist endet am 30.04.2021 um 23:59
  • Gewinner erhalten ein zweckgebundenes Preisgeld und Unterstützung bei der Umsetzung durch kompetente Mentoren
  • Link zum Bewerbungsportal: https://www.region56plus.de/award

Über Region56+:
#Region56+ ist eine attraktive Region zum Leben, Lernen und Arbeiten.

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Linienbus prallt gegen Hauswand in Daleiden

Daleiden, 18.02.2021 – Heute, gegen 07:00 Uhr, befährt ein Schulbus die Dahner Straße in Daleiden und beabsichtigt nach links auf die B410, Fahrtrichtung Irrhausen, einzubiegen. Aufgrund winterglatter Fahrbahn misslingt der Versuch des Fahrers den Bus an der Einmündung abzubremsen, wodurch dieser geradewegs über die B410 auf ein Wohnhaus zufährt.

Während der Bus die B410 quert, wird diese von einem landwirtschaftlichen Gespann, bestehend aus Traktor und Anhänger, befahren. Der Bus kollidiert zunächst leicht mit dem landwirtschaftlichen Gespann. Im weiteren Verlauf prallt der Bus mit der Fahrzeugfront gegen die Hausfassade.

Bei dem Unfall wurden glücklicherweise weder die Fahrer des Busses und des Traktors, noch die zu diesem Zeitpunkt im Haus befindliche Mieterin verletzt. Der Bus war mit keinen Fahrgästen besetzt. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden, der sich im hohen fünfstelligen Bereich bewegen dürfte.

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Wirtschaft

Möglicher Stellenabbau in der Firma Ontex in Mayen: Bis zu 200 Jobs bei Hygieneprodukte-Hersteller in Gefahr

Mayen, 18.02.2021 – Stadtverwaltung im Gespräch mit Ontex. In diesen Tagen hat die Mayener Stadtspitze die Nachricht erreicht, dass die Firma Ontex einen Stellenabbau in Betracht zieht. Bei einem Gespräch mit der Leiterin des Mayener Werkes machte sich Oberbürgermeister Dirk Meid selbst ein Bild von der aktuellen und künftigen Situation.

Die kürzlich in der Presse genannten Zahlen bezüglich möglicher Entlassungen seien laut der Geschäftsleitung von Ontex nicht korrekt. Konkrete Zahlen liegen bisher nicht vor, sondern nur allgemeine Pläne über Personalanpassungen. Darüber sei in Betriebsversammlungen Ende der letzten Woche berichtet worden, um die Mitarbeiter frühzeitig über die Situation zu informieren.

Bei einer größeren Zahl an Kündigungen wäre dies ein großer Verlust für die Stadt Mayen, denn die Firma Ontex ist in Mayen einer der größten Arbeitsgeber. „Wenn Mitarbeiter entlassen werden, dann trifft das auch immer den Standort und die Region,“ sagt der Oberbürgermeister „Dies auch vor dem Hintergrund, dass die wirtschaftliche Lage in vielen Branchen ohnehin durch Corona beeinträchtigt ist und viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dadurch in Kurzarbeit sind.“

Das Unternehmen beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter auf fünf Kontinenten. Am Standort Mayen werden Hygieneprodukte, wie Windeln für Babys und Erwachsenes angefertigt. Im Frühjahr 2020 wurde eine Anlage für die Tampon-Produktion installiert. Die von Ontex hergestellten Produkte sind in mehr als 110 Ländern erhältlich.

„Diese Entwicklung bei Ontex ist überraschend und dass die Produktion von Hygieneartikeln derart beeinträchtigt ist, war der Stadt Mayen nicht bekannt und ich hoffe, dass die weitere Entwicklung nicht so negativ verläuft, wie es im Moment beschrieben wird“, so Oberbürgermeister Dirk Meid.  „Aber am Ende ist jeder verlorene Arbeitsplatz schlimm.“

Oberbürgermeister Dirk Meid und die Leiterin des Mayener Werkes haben vereinbart, im Gespräch zu bleiben und sich über die weiteren Entwicklungen zu informieren.

Ferner hat der Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Dr. Alexander Wilhelm Oberbürgermeister Dirk Meid Unterstützung zugesichert.

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Prominente Adresse in Aachen: Denkmalpflege nimmt Markt 43 unter die Lupe

Aachen, 18.02.2021 – Es gehört zu den prominentesten Gebäuden am Markt: das markante rote Eckhaus mit der Nummer 43, in dem bis zum Sommer 2019 eine Apotheke beheimatet war. Momentan sind Expertinnen und Experten der städtischen Denkmalpflege vor Ort, um der Geschichte des Gebäudes auf den Grund zu gehen. Denn: „Bislang liegen uns nur wenige historische Informationen zu dem Gebäude vor, dass so viele Aachenerinnen und Aachener kennen“, berichtet Monika Krücken, Leiterin der Abteilung Denkmalpflege und Stadtarchäologie. Die Fachleute vermuten, dass sich in dem gemäß Denkmaleintragung um 1790 erbauten Wohn- und Geschäftshaus sogar noch ältere Gebäudeteile befinden.

Das Eckhaus, das sich in Privatbesitz befindet, soll denkmalgerecht renoviert und für eine neue Nutzung hergerichtet werden. Diese Chance nutzen die städtischen Expertinnen und Experten, um die historische Bausubstanz genauer zu untersuchen. „Gerade wird durch das LVR – das Amt für Denkmalpflege im Rheinland – eine sogenannte Bauaufnahme ausgeführt, bei der zunächst der barocke Dachstuhl genauer untersucht wird“, erläutert Luzie Edelhoff, die den Umbau seitens der Aachener Denkmalpflege eng begleitet. Auf Grundlage dieser Vor-Ort-Untersuchung möchte die Aachener Denkmalpflege dann zusammen mit dem LVR die Geschichte und die historische Substanz des Gebäudes weiter erforschen.

„Wir sind selbst gespannt, was unsere weiteren Analysen und Recherchen noch ergeben. Mit der genauen Beobachtung und Dokumentation des Bestandes wird das Gebäude selbst zur Quelle und führt zur Analyse und Bewertung geschichtlich relevanter Bauspuren. Solche Möglichkeiten wie nun im Gebäude Markt 43 sind immer wieder wertvoll, um unsere wechselvolle Stadtgeschichte genauer beleuchten zu können. Mit jedem Puzzleteil lernen wir dazu, wie Aachenerinnen und Aachener über viele hundert Jahre hinweg rund um Dom und Rathaus gelebt haben“, so Monika Krücken, Leiterin der Aachener Denkmalpflege.

Das prominente Gebäude ist auch bekannt unter dem Namen „Brüssel“ oder „Brüsselstein“, was sowohl auf seinen Bezug zur belgischen Hauptstadt, zum Beispiel durch einen früheren Besitzer, als auch auf die Besonderheit eines Hauses aus Stein hinweist. Diese frühe Namensgebung geht auf das 14. Jahrhundert, zurück, als es nur wenige Gebäude aus Stein gab und diese sich oft ebenfalls in der Namensgebung darauf bezogen. Bekannt ist das gegenüberliegende Haus Löwenstein oder das Haus Rupenstein in der Pontstraße, Vorgänger des  späteren „Großen Haus von Aachen“ und heutiges Zeitungsmuseum. Urkundlich belegt ist für das Gebäude Markt 43 ebenfalls die Nutzung des gotischen Vorgängerbaus als Schöffensitz sowie als Haus mit „Weinrecht“, wie eine Weinsteuerliste von 1421/1422 verrät.

Weitere Infos zur städtischen Abteilung Denkmalpflege und Stadtarchäologie: www.aachen.de/denkmalpflege

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Staatssekretärin Raab: Große Resonanz beim Online-Voting-Das Siegerfoto des Publikumspreises Fotografie

Region/Mainz/Berlin, 18.02.2021 – In diesem Jahr beschreitet die Rückblende 2020 digitale Wege. Den Auftakt bildete die Online-Preisverleihung am 27. Januar. Seither ist die Ausstellung digital auf rueckblende.rlp.de im Showroom zu sehen. In den vergangenen drei Wochen konnte hier das Publikum für die Favoritinnen und Favoriten in den Kategorien „Fotografie“ und „Karikatur“ abstimmen – mit großer Resonanz. Nun stehen mit dem Fotografen Gordon Welters und dem Karikaturisten Tobias Hacker alias Gymmick die Publikumspreisträger fest.

Die Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, Staatssekretärin Heike Raab, zog eine positive Bilanz: „Mit der digitalen Preisverleihung haben wir in diesem Jahr eine noch größere Reichweite erzielt und für den bundesweit einzigartigen Preis im Bildjournalismus geworben“, so Raab. „Auch die Zahl von über 1.500 online abgegebenen Stimmen für den Publikumspreis belegt das große Interesse an politischer Fotografie und Karikatur. Sie bilden schließlich das historische Bildgedächtnis unserer Republik.“

Den Publikumspreis Fotografie erhält Gordon Welters für sein Porträt des Virologen und Direktors des Instituts für Virologie an der Charité, Professor Dr. Christian Drosten. Er gewinnt zwei Übernachtungen im Romantik Jugendstilhotel Bellevue in Traben-Trarbach. Gymmick gewinnt den Publikumspreis Karikatur für sein Zwiegespräch zwischen Mond und Erde verbunden mit zwei Übernachtungen im Wohlfühlhotel Alte Rebschule in der Pfalz. „Ich freue mich sehr, dass beide Hotels – nach einem für das Hotel und Gastgewerbe fordernden Jahr – an ihrem Engagement für die Rückblende festhalten und ein Statement für das Gastland Rheinland-Pfalz setzen“, erklärte Staatssekretärin Raab.

Zum 37. Mal veranstaltete die Landesvertretung Rheinland-Pfalz die Rückblende, seit vielen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V., der den Karikaturenpreis ausschreibt. Der bundesweite Wettbewerb verzeichnete mit insgesamt 1.587 Bildeinsendungen zum politischen Jahr 2020 und einer Teilnahme von 259 Fotografen und Fotografinnen sowie 66 Karikaturisten und Karikaturistinnen eine Rekordbeteiligung.

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apra-norm aus Mehren Preisträger beim MANUFACTURING EXCELLENCE AWARD 2020

Mehren/Daun, 18.02.2021 – In der Vulkaneifel wird Corona-konform gefeiert. Das seit mehr als 50 Jahren familiengeführte Unternehmen apra-norm Elektromechanik GmbH hat sich mit erfolgreichen Unternehmen im anerkannten Benchmarking Wettbewerb im Rahmen des MX Award gemessen und wurde nun als „Bestes KMU in der Kategorie Informationstechnologie“ ausgezeichnet und als beispielgebendes Unternehmen für die Struktur der digitalen Vernetzung geehrt. Die Integration unterschiedlicher Einzeltechnologien in eine ganzheitliche digitale Strategie schafft Effizienz und stärkt die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Voraussetzung ist die digitale Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Vergangenheit aufgebaut wurde und heute von allen erfolgreich gelebt wird. Die feierliche Verleihung des ehrenvollen Preises für den Wettbewerb 2020 fand am 28. Januar 2021 in Bremen statt. Unter dem Motto „Die optimale Schale für wertvolle Elektronik“ entwickelt und fertigt die apra-norm Elektromechanik GmbH in Mehren funktionsgerechte – und sowohl in ihrer Vielfalt als auch dem Materialmix einmalig – Gehäuse- und Schranksysteme für elektrotechnische Anlagen aller Art sowie Micro Datacenter und beliefert damit 25 verschiedene Industriezweige weltweit.

Bei apra-norm ist man stolz auf dieses Ergebnis und das apra-Team, das dies ermöglicht hat. Diese Auszeichnung ist ein großartiger Abschluss eines außergewöhnlichen, von den Herausforderungen der Corona-Pandemie geprägten Jahres. Natürlich freuen sich auch die Mitarbeiter der insgesamt sechs Standorte der apra-gruppe in Mehren, Daun und Chemnitz sowie den Vertriebsstandorten in Frankreich und Polen über diesen Erfolg. „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und natürlich auf unsere motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so die Geschäftsführung bestehend aus Sabine Rademacher-Anschütz und Stefan Meffert bei der Preisübergabe.

Eine hochkarätige Jury aus Wissenschaft und Praxis hat in einem Verfahren aus Recherche, Analyse und Bewertung im letzten Jahr eine Vielzahl von bewerbenden Unternehmen untersucht. Ziel des Wettbewerbs ist, erfolgreiche Methoden, Praktiken und Vorgehensweisen bei Unternehmen zu erkennen und zu verbreiten. So bietet der MX Award den Teilnehmern neben einer Selbstanalyse auch den Vergleich mit den Wettbewerbern. Über einen Erfahrungs- und Wissensaustausch können dabei Stärken gesammelt und zu branchenübergreifenden Standards verdichtet werden. „Sich mit anderen zu messen, seine Stärken und Schwächen zu erkennen und die entsprechenden Schlüsse zu ziehen, stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit“, so Geschäftsführer Stefan Meffert.

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Die aktuellen Stellenangebote sind online

Region Eifel, 18.02.2021 – Sie sind aktuell auf Jobsuche? Kein Grund tatenlos zu warten. Die neuesten Jobangebote finden Sie jetzt auf unserem Stellenmarkt.