Region/Mainz, 08.03.2021 – Impfanmeldung für neue Priorisierungsgruppen ist in Rheinland-Pfalz erfolgreich und stabil angelaufen. Die Terminregistrierungen für Menschen mit Vorerkrankungen oder Behinderungen sowie für Kontaktpersonen von Schwangeren und bestimmten Pflegebedürftigen für eine Corona-Schutzimpfung sind erfolgreich gestartet. Seit der Öffnung des Registrierungsportals für die genannten Personengruppen am Wochenende haben sich bis Stand Samstagnacht bereits mehr als 57.000 Personen erfolgreich registriert. Etwa die Hälfte davon waren mit 30.000 Menschen Kontaktpersonen von Schwangeren oder Pflegebedürftigen, die in die höchste oder hohe Priorisierungsgruppe der Corona-Impfverordnung fallen. Hinzu kommen mehr als 26.000 Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen sowie rund 1.600 Personen mit Behinderungen im Leistungsbezug des SGB IX, SGB VII und SGB XI.
„Ich freue mich, dass wir die Corona-Schutzimpfungen nun so schnell für die nächsten Berechtigungsgruppen öffnen konnten. Auch das zeigt, wie gut, verlässlich und zügig wir in Rheinland-Pfalz bei den Impfungen vorankommen“, sagte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. „Der Weg der Impfungen ist – in Kombination mit den ausgeweiteten Testungen – der Weg raus aus der Pandemie.“
Insgesamt wurden in Rheinland-Pfalz bislang bereits 408.055 Impfungen durchgeführt, davon 266.123 Erst- und 141.932 Zweitimpfungen. Damit liegt Rheinland-Pfalz nicht nur bei der Anzahl der Impfungen im Verhältnis zur Bevölkerung im Bundesvergleich auf einem Spitzenplatz, auch beim Anteil der verimpften Dosen am gelieferten Impfstoff liegt das Land mit mehr als 75 Prozent aktuell in der Spitzengruppe der Länder.
DLG-Vorstandsmitglied Petra Schumacher-Hendus: „Ganz im Gegenteil! In Zusammenarbeit mit Vertretern unserer Mitgliedsunternehmen, Gesundheitsexperten und regionalen Krankenkassen entwickeln wir in unserem Arbeitskreis Gesundheit bedarfsgerechte Angebote.“ Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
Schleiden/Euskirchen, 08.03.2021 – Firmen helfen Firmen, Spitzenleute unterstützen Eifeler Unternehmen – Gespräch mit Petra Schumacher-Hendus und Bernd Becker. Zoomkonferenz zum Gesundheitsmanagement am Mittwoch, 18. März, 13 – 18 Uhr.
Die Dienstleistungsgenossenschaft Eifel hat energisch Fahrt aufgenommen. Dank einer umfassenden Förderung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BAMS) konnte die Dienstleistungsgenossenschaft Eifel DLG eG, kurz „DLG Eifel“, in den vergangenen Jahren als Beispielregion und -genossenschaft für Akzeptanz des betrieblichen Gesundheitsmanagements sorgen.
Das von Berlin geförderte Projekt „Gesunde Region Eifel“ endet nun nach drei Jahren Laufzeit und zieht Bilanz. Und zwar unter Corona-Bedingungen in einer Videokonferenz online am Mittwoch, 18. März, von 13 bis 18 Uhr. Es gibt Interviews, Impulsvorträge und einen moderierten Erfahrungsaustausch unter den Pilotunternehmen. Insgesamt verfügt die Dienstleistungsgenossenschaft Eifel (DLG) über 50 Mitgliedsunternehmen mit 4000 Mitarbeitern.
„Die Eifel ist heute vielleicht besser aufgestellt als angrenzende städtische Regionen, weil bei uns der Bedarf zur Zusammenarbeit und zum Zusammenhalt wichtiger und existenzieller ist“, sagte Bernd Becker, Geschäftsführender Gesellschafter der PE Becker GmbH, Kall und Aufsichtsratsvorsitzender der DLG Eifel, im Interview. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress
Antrieb sind die Menschen
„Wir in den Gremien engagieren uns ehrenamtlich“, konstatierte Becker: „Unser Antrieb sind die Menschen der Region.“ Die genossenschaftliche Idee ist zeitgemäßer denn je und vor allem ländliche Regionen profitieren vom Netzwerken der Unternehmen, so Vorstandsmitglied Petras Schumacher-Hendus.
„Jeder hilft jedem, das ist das Prinzip unserer Genossenschaft“, so Bernd Becker. Die DLG Eifel handele nach den fünf Säulen Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit, Wissen & Kompetenz und Digitalisierung. „In der Corona-Krise hat sich das Thema Digitalisierung als mit am wichtigsten entpuppt“, so Becker: „Ein Glück, dass wir vor Ausbruch von Corona schon weiter waren in Sachen Onlinedialog, als manche andere.“
Auch wenn die Förderung des Pilotprojekts „Gesunde Region Eifel“ aus Berlin jetzt ende, so heiße das nicht, dass das Betriebliche Gesundheitsmanagement in den Mitgliedsunternehmen nun vernachlässigt werde, so
Dazu zählten beispielsweise Gesundheitstage und Beratercafés, praxisnahe Fachvorträge und Workshops, Schrittzähler-Challenges, Gesundheits-Podcast sowie der Zugang zu Online-Fitnessportalen. Zudem gebe es eine spezielle Hotline durch das Eichenberg-Institut. Letztere unterstütze belastete Mitarbeiter in gesundheitlichen und persönlichen Problemsituationen.
Auch „Kleine“ profitieren
Bei allgemeinen Fragen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement, bei der Suche nach Unterstützung in problematischen Lebenssituationen sowie bei der Frage nach der Vereinbarkeit von Familie und Beruf biete die DLG zudem eine anonyme Beratung mit ihrem Kooperationspartner, der Familiengenossenschaften der Regionen eG. Schumacher-Hendus: „Dies ist oft sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Unternehmer der erste Schritt zur Entlastung und zu Lösungen.“
DLG-Aufsichtsratsvorsitzender Becker: „Jeder Unternehmer ist bereit, monatliche Kosten für die Maschinen- und Computerwartung zu investieren – den DLG-Unternehmen sind allem voran die Menschen im Unternehmen und deren Gesundheit und Resilienz wertvoll.“ Er kämpft dafür, dass noch mehr Eifeler Firmen via Dienstleistungsgenossenschaft in ihr wertvollstes Kapital, ihre Mitarbeiter, investieren.
Bei der Video-Zoom-Konferenz „Gesunde Region Eifel“ am 18. März begrüßen der Schleidener Bürgermeister Ingo Pfennings, Aufsichtsratsvorsitzender Bernd Becker, Projektleiterin Agnes Voerste und Markus Schmitt vom Projekt-Kooperationspartner Eichenberg-Institut die Teilnehmer. Moderator des Nachmittags ist der renommierte Unternehmensberater Edmund Komar.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Simon („Zwei Welten – ein Leben“), der Entdecker der „Hidden Champions“, ist ein Kind der Eifel. Auch er ist bei der DLG-Videokonferenz am 18. März mit auf Sendung. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress
Experten online
Interviews stellen sich „Eifelkind“ Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Simon („Zwei Welten – ein Leben“), der Entdecker der „Hidden Champions“, und Landrat Markus Ramers. Impulsvorträge halten Malte Duisberg, Stiftung Evangelisches Alten- und Pflegeheim Gemünd, über die Genossenschaftliche Idee, Marcus Merheim, Director Marketing & Growth, Deutsche Employer Branding Akademie, über Employer Branding in der ländlichen Region und Markus Schmitt, der Psychologische Leiter des Eichenberg-Instituts, über Resilienz und Wachsen in der Krise.
Es gibt weiterhin online einen Erfahrungsaustausch zum Pilotprojekt „Gesunde Region Eifel“ wie zur Dienstleistungsgenossenschaft generell. Die Teilnehmerzahl ist wegen der virtuellen Konferenztechnik begrenzt. Wer an der ZOOM-Konferenz teilnehmen möchte, meldet sich einfach mit seiner E-Mail-Adresse bei agnes.voerste@dlg-eifel.de an.
Sein Fazit nahm Bernd Becker im Interview vorweg: „Die Dienstleistungsgenossenschaft Eifel erfährt dank unseres reichhaltigen Angebotes immer größerer Beliebtheit“ „Die Mitgliedschaft“, da ist sich der Planungsgesellschaftsinhaber sicher, „lohnt sich auch für kleine und kleinste Eifelunternehmen. Man kann nur profitieren…“ Einzelheiten unter www.dlg-eifel.de
Altenahr, 08.03.2021 – Innenminister Roger Lewentz hat Förderbescheide aus dem Investitionsstock 2021 für Maßnahmen in der Verbandsgemeinde Altenahr (Landkreis Ahrweiler) in Höhe von insgesamt 267.000 Euro überreicht. „Die bereitgestellten Mittel fließen in die kommunale Infrastruktur, verbessern die sichere Mobilität der Menschen und ermöglichen Begegnungsorte. Ich freue mich, wenn wir die Menschen vor Ort unterstützen können, ihren Lebensmittelpunkt nachhaltig und attraktiv zu gestalten“, sagte der Minister bei der Übergabe der Bescheide an die Bürgermeisterin Cornelia Weigand.
Mit den Fördermitteln aus dem Investitionsstock sollen mehrere Maßnahmen in der Verbandsgemeinde Altenahr umgesetzt werden. So soll zum einen die Brücke in der Sudetenstraße in der Ortsgemeinde Ahrbrück erneuert werden (140.000 Euro). Zum anderen stehen der Ortsgemeinde Altenahr 40.000 Euro für den Ausbau des Gehwegs und der Beleuchtungsanlage im Ortsteil Reimerzhofen zur Verfügung. Weitere 87.000 Euro sollen in die Neugestaltung des Festplatzes in Rech investiert werden.
„Die Investitionsförderung über den I-Stock ermöglicht unseren Ortsgemeinden immer wieder eine zeitnahe Realisierung wichtiger Baumaßnahmen. Und wir freuen uns besonders, dass Rech als Schwerpunktgemeinde der Dorferneuerung Unterstützung bei ihrem Ortsbild-prägenden Projekt erhält“, so Bürgermeisterin Weigand.
Der Minister überreichte ergänzend einen weiteren Bescheid aus dem Sport-Sonderprogramm zur Förderung kleiner Baumaßnahmen in Höhe von 10.400 Euro. Dieses Geld will der Verein SV Blau-Gelb Dernau in die Umrüstung der Flutlichtanlage auf LED investieren.
„Die durch die Förderung ausgelösten Investitionsausgaben sind für die mittelständische Wirtschaft und das Handwerk von großer Bedeutung. Dies gilt umso mehr, als das ausgelöste Investitionsvolumen das eingesetzte Fördervolumen um ein Vielfaches übersteigt“, so Lewentz. Der Bau und die Sanierung kommunaler Einrichtungen zählen zu den typischen Fällen für eine Unterstützung aus dem Investitionsstock.
Bürgermeister Patrick Haas zusammen mit dem zuständigen Beigeordneten Michael Ramacher, dem Schulausschussvorsitzenden Jochen Emonds und Thomas Jordans, Geschäftsführer der ausführenden Firma AIXCONCEPT. Foto: Tobias Schneider / Kupferstadt Stolberg
Stolberg, 08.03.2021 – Der Startschuss ist gefallen! Heute übergab Bürgermeister Patrick Haas zusammen mit dem zuständigen Beigeordneten Michael Ramacher, dem Schulausschussvorsitzenden Jochen Emonds und Thomas Jordans, Geschäftsführer der ausführenden Firma AIXCONCEPT, die ersten mobilen schulgebundenen Endgeräte an die Grundschule Bischofstraße und das Ritzefeld-Gymnasium.
Foto: Tobias Schneider / Kupferstadt Stolberg
Mit Hochdruck werden in den nächsten Tagen auch alle weiteren Schulen mit den passenden Endgeräten ausgestattet.
Die Kupferstadt Stolberg ist eine der ersten Kommunen in der StädteRegion Aachen, die eine Komplettlösung bei der digitalen Ausstattung für die Schülerinnen und Schüler und die Lehrerinnen und Lehrer anbietet. Das heißt, dass die Geräte bereits heute so eingerichtet sind, dass sie auch nach der Homeschooling-Zeit weiter für digitale Lernangebote innerhalb der Schule vollständig nutzbar sein werden.
Insgesamt erhalten die Stolberger Schülerinnen und Schüler 941 Endgeräte. Das entspricht über 90 Prozent des gemeldeten Bedarfs. Zudem bekommen die Lehrerinnen und Lehrer 474 Geräte, was ebenfalls über 90 Prozent des Bedarfes entspricht. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler, denen kein digitales Endgerät im häuslichen Umfeld zur Verfügung steht, gerade in Zeiten des Distanzunterrichtes versorgt sind. Darüber hinaus möchte die Stadt den Lehrkräften ein rechtssicheres Arbeiten ermöglichen und durch moderne Endgeräte die Online-Lernangebote optimieren.
Die Endgeräte werden durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie durch das Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW gefördert.
„Ein einfaches Attest über die Zugehörigkeit zu einer Patientengruppe nach Paragraf 3 der Impfverordnung reicht aus, eine konkrete Diagnose ist nicht erforderlich“, so Gesundheitsdezernent Dr. Michael Ziemons. Foto: Gerd Altmann
Daun/Hillesheim, 08.03.2021 – Impfdosen mussten in Hillesheim im Kühlschrank bleiben. Es läuft einfach nicht rund mit dem Impfen in Rheinland-Pfalz. Wenn wir in diesem Tempo so weitermachen, sind wir an Ostern 2022 noch nicht fertig, so Landrat Heinz-Peter Thiel zur aktuellen Lage im Impfzentrum Hillesheim. 800 bis 1.000 Impf-Dosen täglich könnte man in Hillesheim verabreichen, wenn genügend Impfstoff vorhanden wäre. Wenn das so langsam weitergeht, wird man sich überlegen, ob das Impfzentrum in Hillesheim besser mal für einige Tage komplett geschlossen werden muss. „Zurzeit werden lediglich zwischen 100 und 150 Dosen pro Tag verimpft, nicht mehr“ – so Amtsarzt Dr.med. Volker Schneiders.
Fakt ist, die Impfdosen werden nach Bevölkerungsmenge der einzelnen Landkreise von Seiten der Landesregierung zugeteilt. Das waren bisher immer nur überschaubare Mengen. Ebenfalls zentral gesteuert über die Landesregierung ist die Impf-Terminvergabe organisiert. Jetzt scheint es aber so zu sein, dass die Abteilung der Impfmengenzuteilung nicht mit der Abteilung der Terminvergabe eng zusammenarbeitet. Das wiederum führt dazu, dass zwar Impfstoff vorhanden ist, aber oftmals viel zu wenig Termine vergeben wurden. So kam es, dass beispielsweise letzte Woche über 1.000 Spritzen im Kühlschrank liegen blieben, weil keine Berechtigten in der vorhandenen Datenbank waren.
Die zentrale Terminvergabe der Landesregierung ist zu langsam. Landrat Thiel: „Es ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein, was wir hier machen!“ Eine Liste mit impfwilligen Menschen wird in Hillesheim nicht geführt. Man würde sich streng an die Impfverordnung der Landesregierung halten und nur den Menschen eine Impfung verabreichen, die gemäß der gültigen Impfverordnung der vorgeschriebenen Prioritätengruppe angehören, sagt der Organisator des Impfzentrums in Hillesheim – Dieter Schmitz.
Dr. Schneiders: „Wir müssen eine Strategie entwickeln, wie man mit dem Virus leben kann. Nur Inzidenzen können allein nicht der Marker sein. Die Schnelltests sind in diesem Zusammenhang ein Segen“. Es muss vor allem die Bürokratie abgebaut werden. Nur mit den niedergelassenen Ärzten ist eine flächendeckende Impfung machbar. Die AHA-Regeln (Ab-stand-Hygiene-Alltagsmasken) werden uns so schnell nicht verlassen“. Die Mitarbeiter vom Gesundheitsamt in Daun haben seit Ausbruch der Pandemie bereits ca. 13.000 Abstriche in Eigenregie durchgeführt.
Landrat Thiel: Ich bin verärgert, weil bundesweit rund 1,5 Mio Impfdosen auf Lager liegen, die nicht verimpft wurden, weil Termine abgesagt oder einfach nicht wahrgenommen worden sind. Thiel: Wir könnten viel mehr verimpfen, wenn wir mehr Zuteilung von Impfstoff bekämen. Auch die Schnelltests waren ein Schnellschuss ohne Konzept. Im Landkreis werden ab kommende Woche die Rettungsdienste des Roten Kreuzes kostenlose Schnelltest anbieten. Das soll in Kelberg, Gerolstein und Jünkerath montags, mittwochs und freitags zwischen 16 und 19 Uhr passieren. Kostenpflichtige Teste werden weiterhin in den Apotheken angeboten.
Die Arbeiten dauern rund vier Wochen und teilweise ist die Straße nicht befahrbar. Foto: Nikolas Kasper, Stadt Alsdorf
Alsdorf, 08.03.2021 – Heute am 08. März, 6:30 Uhr beginnen die Restarbeiten zum Ausbau der Feldstraße. Damit die Arbeiten reibungslos verlaufen können, sind Vollsperrungen für mehrere Teilabschnitte der Feldstraße erforderlich. Die einzelnen Sperrungen erfolgen zeitlich versetzt, sodass für die Anwohner die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke jederzeit gewährleistet ist. Die Arbeiten werden voraussichtlich rund vier Wochen andauern.
Bei Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter des Alsdorfer Bauamtes zur Verfügung: Denis Kruse, Tel.: 02404 / 50-448, Nikolas Kasper, Tel.: 02404 / 50-335. Außerdem ist von der bauausführenden Firma Blandfort Herr Dahlmans unter Tel.: 0177 8990535 erreichbar.
Bestimmt ist für jeden ist etwas dabei! Plakat: Kupferstadt Stolberg
Stolberg, 08.03.2021 – Die Öffnungsperspektiven von Bund und Land geben Hoffnung, dass das Jugendamt der Kupferstadt Stolberg bald wieder seine Ferienspiele anbieten kann. In der kommenden Woche kann im 2021er Ferienkalender des Stolbärchens geschmökert werden. Er bietet Familien, Kindern und Jugendlichen eine informative und breit gefächerte Übersicht der Stolberger Ferienaktionen in Form einer handlichen und übersichtlichen Informationsbroschüre, die im Jahr 2021 natürlich auch zum Download auf der Homepage der Kupferstadt unter www.stolberg.de zur Verfügung steht. Dies gilt auch für die nötigen Anmeldeformulare.
Der Stolberger Ferienkalender wurde vor 19 Jahren vom Jugendamt der Kupferstadt entwickelt, um die Fülle der Angebote in den Oster-, Sommer- und Herbstferien in der Kupferstadt familienfreundlich und kompakt präsentieren zu können. Trotz einiger sicherlich bevorstehender coronabedingter Hürden lässt es sich die Stadt nicht nehmen, die 19. Ausgabe des Ferienkalenders zu präsentieren. Hand in Hand haben Institutionen, Vereine und Kooperationspartner bei der Publikation des nun vorliegenden Kalenders mitgewirkt. Ob für kleine BaumeisterInnen, NaturforscherInnen, mutige SchauspielerInnen, bewegungsaktive BallkünstlerInnen oder für Kids mit Grips – bestimmt ist für jeden ist etwas dabei!
Der Druck und die Herausgabe der Broschüre wurden gefördert und ermöglicht mit tatkräftiger finanzieller Unterstützung der beteiligten Stolberger Unternehmen und Firmen im Kontext der Sponsorenaktion „Stolbärchen… ein starker Partner für starke Kinder“ des Kupferstädter Jugendamtes.
Dank gilt:
– Sparkasse Aachen, Geschäftsstelle Rathausstraße Stolberg
– VR-Bank eG – Region Aachen, Geschäftsstelle Stolberg
– Schwermetall Halbzeugwerk GmbH & Co. KG
– Wilhelm Hoven Maschinenfabrik GmbH & Co.
– EVS EUREGIO Verkehrsschienennetz GmbH
– Aurubis Stolberg GmbH & Co. KG
– Sport Flink – Ihr Sportfachgeschäft für Sport- und Freizeitartikel
Infobox Anmeldungen:
Anmeldezeitraum kommunalen Osterferienangebote ab 08.03.2021.
Ansprechpartnerin: Frau Jessica Widlok (Jugendamt der Kupferstadt Stolberg) Telefon: 02402/13-447
Wichtig! Platzreservierungen sind per Mail und telefonisch möglich. Ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformulare können per Mail an ferienspiele@stolberg.de geschickt werden. Für weitergehende Rückfragen steht Herr Michael Bosseler unter 02402 13-322 zur Verfügung.
„Ein einfaches Attest über die Zugehörigkeit zu einer Patientengruppe nach Paragraf 3 der Impfverordnung reicht aus, eine konkrete Diagnose ist nicht erforderlich“, so Gesundheitsdezernent Dr. Michael Ziemons. Foto: Gerd Altmann
Wittlich, 08.03.2021 – Nach dem Beschluss der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin vom 3. März 2021 wird ab heute, Montag 08.03.2021 allen asymptomatischen Bürgerinnen und Bürgern mindestens einmal pro Woche ein kostenloser Schnelltest angeboten.
Zur Umsetzung dieser Schnellteststrategie haben Landrat Gregor Eibes und die hauptamtliche Bürgermeisterin sowie die hauptamtlichen Bürgermeister der Verbandsgemeinden und verbandsfreien Gemeinden ein gemeinsames Konzept zum Aufbau von Teststationen für POC-Schnelltests erarbeitet.
Demnach werden ab Montag die Schnelltestkapazitäten in der vorhandenen Corona-Test-Station in Wittlich ausgeweitet. Zusätzlich werden mit Fachpersonal der Hilfsorganisationen besetzte mobile Teams im rollierenden System täglich wechselnd insgesamt 5 zentrale Orte in den Verbandsgemeinden und der Gemeinde Morbach anfahren, um dort – von örtlichen Kräften insbesondere der Feuerwehren unterstützt – die Schnelltestungen anzubieten.
Um Wartezeiten und Menschenansammlungen auf das notwendige Minimum zu reduzieren, wurde eine technische Möglichkeit geschaffen, die Ergebnisse der Schnelltests online abzurufen. Wer getestet wird, kann demnach seine Kontaktdaten hinterlassen und bekommt das Ergebnis auf elektronischem Wege mitgeteilt. Wem die technischen Möglichkeiten hierzu fehlen, erhält seine Bescheinigung vor Ort klassisch in Papierform.
Testen lassen darf sich jeder, der asymptomatisch ist. Auch die Teststation kann unabhängig vom Wohnort frei gewählt werden. Zum Termin mitzubringen ist ein Ausweisdokument sowie – sofern vorhanden – eine Krankenversicherungskarte zur Vereinfachung und Beschleunigung des Verfahrensablaufs. Eine Anmeldung zum Schnelltest ist vorerst nicht erforderlich.
Bei Fragen zum Thema steht die Hotline des Gesundheitsamtes unter Tel.: 06571/14-1033 werktags von 8 bis 16 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr zur Verfügung.
Standorte und Öffnungszeiten der Testzentren im Landkreis
Öffnungszeiten der Corona-Test-Station in Wittlich für die Schnelltestungen:
Die vorgenannten Öffnungszeiten sind den Schnelltestungen vorbehalten. Testungen mittels PCR finden weiterhin ausschließlich zu den bisherigen und bekannten Öffnungszeiten statt.
Öffnungszeiten der Testzentren der Verbandsgemeinden und der Gemeinde Morbach:
Montag Morbach: 16:00 – 19:00 Uhr
Dienstag Bernkastel-Kues: 16:00 – 19:00 Uhr
Mittwoch Traben-Trarbach: 16:00 – 19:00 Uhr
Donnerstag Thalfang am Erbeskopf: 16:00 – 19:00 Uhr
Freitag Wittlich-Land: 16:00 – 19:00 Uhr
Wo sind die Testzentren
Bernkastel-Kues – Schulsporthalle
Maring-Noviand Am Serginer Platz 1, 54484 Maring-Noviand
Der Werbekombi Eifelschau.de und Eifel-Mosel-Zeitung.de ist eine der meistgenutzten Plattformen in der Region, wenn es um Ihre Online-Werbung geht. Unsere Hotline: Daun – 06592 929 8080 Foto: Gerd Altmann
Jülich, 08.03.2021 – Bürgerinnen und Bürger weiterhin wichtige Partner im InHK. Im Herbst 2020 begann das Planungsbüro MWM gemeinsam mit der Stadtverwaltung das Projekt „Umgestaltung des Marktplatzes“. Basierend auf den Ergebnissen der Bürgerbeteiligungen (Stadtspaziergänge, Aktionstag, Kinder- und Jugendbeteiligung, Bürgerforum, Online-Beteiligungen), die im Rahmen des InHK in 2019 und 2020 durchgeführt wurden, wurden verschiedene Vorentwurfsvarianten erstellt.
Vorentwurfsvariante 5 und Empfehlung der Lenkungsgruppe Foto/Grafik: Planungsgruppe MWM | Reepel Schirmer Landschaftsarchitekten
Diese Vorentwürfe, die verschiedene Varianten der gestalterischen Entwicklung des Marktplatzes widerspiegeln, wurden im November 2020 in der Lenkungsgruppe Stadtentwicklung beraten und eine Empfehlung der Lenkungsgruppe für die weitere politische Beratung ausgesprochen.
Da die Sitzungen der politischen Gremien Corona bedingt ausfallen mussten, der Zeitplan für das Projekt aber dennoch eingehalten werden muss, ging die Verwaltungsspitze im Februar mit dem Projekt in die interfraktionelle Sitzung. Im Rahmen dieses interfraktionellen Gesprächs wurde die Politik von der Verwaltung über die verschiedenen Varianten und die Empfehlung der Lenkungsgruppe informiert und damit die Basis zur Beratung in den Fraktionen und schließlich für die Ausschüsse im März und April gelegt. In der Sitzungsfolge mit Start im März wird das favorisierte Konzept für den Marktplatz von der Politik dann offiziell für die nächste Stufe der Bürgerbeteiligung und darauf aufbauend für die vertiefende Planung freigegeben werden. Die Planung für den Marktplatz im Rahmen des InHK befindet sich also aktuell noch in der Anfangsphase (nach HOAI in der Leistungsphase 2 von 9) und ist von der Zielgeraden noch weit entfernt.
Nach der Beschlussfassung der Politik in diesen Ausschüssen wechselt das Projekt im April bzw. Mai in die konkrete Planungsphase. In dieser Planungsphase werden dann auch die Meinungen und Ideen der Jülicher Bürgerinnen und Bürger sowie weiterer betroffener Gruppen, wie zum Beispiel Marktbeschicker, Einzelhändler und Versorger aufgenommen. Vorab können sich alle Jülicherinnen und Jülicher online über den Marktplatz und die Vorentwurfsvarianten informieren.
Anders als am 04.03.2021 in der Jülicher Zeitung online berichtet, erhielt die Verwaltung erst am 23. Februar einen Antrag der SPD, mit der Aufforderung, die Varianten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Da allerdings eine Veröffentlichung nach der Berichterstattung der letzten Wochen bereits in der Vorbereitung war, hat die Verwaltung am 25. Februar auf der Homepage der Stadt und am 1. März dann auch auf der Internetseite www.zukunftsstadt-juelich.de die Varianten der Öffentlichkeit zugänglich machen können.
Des Weiteren wird, wie im Herbst letzten Jahres bereits mitgeteilt, im Mai wieder ein Aktionstag auf dem Marktplatz sowie eine anschließende Online-Bürgerbeteiligung stattfinden. So finden alle Anregungen und Meinungen Gehör, werden gesammelt und anschließend ausgewertet. Diese fließen dann in die weitere Ausplanung des Marktplatzes mit ein, bevor über den Herbst die Baumaßnahme vorbereitet wird. Der Baustart, der sich zunächst auch auf notwendige Kanalsanierungsarbeiten beziehen kann, ist für Ende des 1. Quartals 2022 vorgesehen.
Diese Vorgehensweise und Reihenfolge der Beteiligung im Rahmen eines Projektes im InHK ist auf einen langen Zeitraum angelegt, erfolgt umfassend und ist gut durchgeplant, um am Ende alle Aspekte und Ideen der Bevölkerung sowie der Politik und der Lenkungsgruppe zusammenfassen und schließlich aufeinander aufbauen zu können. Das Projekt „Marktplatz“ ist in der Planung also nicht vorausgeeilt, wie von manchen Menschen gedacht, sondern befindet sich gerade in der Endphase des „auf den Weg Bringens“!
Die weiteren Meilensteine des Projektes „Marktplatz“ sehen wie folgt aus:
Beratung der Vorschläge und Varianten (Beschluss zur weiteren Bürgerbeteiligung und vertiefenden Planung)
o 24.03.2021 im Ausschuss für Kultur, Dorf- und Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung
o 25.03.2021 im Planungs-, Umwelt- und Bauausschuss
o 15.04.2021 im Haupt- und Finanzausschuss
o 22.04.2021 im Stadtrat
Treffen Lenkungsgruppe Stadtentwicklung Ende April
Region/Mainz, 08.03.2021 – Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sind weiterhin auch auf dem rheinland-pfälzischen Arbeitsmarkt spürbar. Mit gezielten Maßnahmen unterstützt das Land mit Mitteln der EU vor allen Dingen die Menschen, die die Krise besonders direkt trifft. Rheinland-Pfalz wird dabei europaweit zu den ersten Regionen gehören, die das Hilfsprogramm REACT-EU in die Umsetzung bringen.
Insgesamt waren im Februar 125.811 Menschen im Land arbeitslos gemeldet. Das sind 146 mehr als im Januar 2021 und 20.169 mehr als im Februar des vergangenen Jahres. Die Arbeitslosenquote betrug im vergangenen Monat 5,6 Prozent und damit 0,9 Prozentpunkte mehr als im Vorjahresmonat.
„Nachdem wir im Herbst unsere Arbeitsmarktinitiative #rechargeRLP erfolgreich gestartet und erste Maßnahmen zum Beispiel im Bereich der beruflichen Weiterbildung begonnen haben, hat das Arbeitsministerium nun ein weiteres Projektaufrufverfahren veröffentlicht. Mit dem neuen Maßnahmenbündel, welches aus Mitteln des Hilfsprogramms REACT-EU gefördert wird, nehmen wir die Menschen in den Blick, die besonders stark von der Krise betroffen sind“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
Bei „REACT-EU“ handelt es sich um ein Hilfsprogramm, das von der Europäischen Union als Reaktion auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft aufgelegt wurde und unter anderem über den Europäischen Sozialfonds in Rheinland-Pfalz umgesetzt wird. Interessierte Projektträger werden aktuell aufgerufen, Projektvorschläge für die Förderansätze „Beschäftigungscoach“, „Jump – Mit Zusatzqualifikation in die Ausbildung“, „ReStart – Coaching für Selbstständige und Kleinstunternehmer“ und „Förderung des digitalen Wandels in Bildung und Weiterbildung“ einzureichen.
Die Projekte können mit bis zu 100 Prozent der förderfähigen Kosten aus Mitteln des Hilfsprogramms REACT-EU finanziert werden. Sie sollen zwischen dem 1. Mai und dem 30. September 2021 beginnen und können bis zum 31. Dezember 2022 gefördert werden. Die Frist für Projektanmeldungen endet am 15. März 2021.
„Als Landesregierung ist es uns ein wichtiges Anliegen, zielgerichtete Unterstützung anzubieten. Deshalb hat das Arbeitsministerium mit Arbeitsmarkpartnern und potenziellen Projektträgern im Februar in vier digitalen Veranstaltungen über die neuen Förderprogramme informiert“, sagte Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.
Weitere Informationen zum Aufruf und zu den Rahmenbedingungen der einzelnen Förderansätze sind unter www.esf.rlp.de abrufbar.
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Cookie EinstellungenZustimmen
Datenschutz & Cookie Richtlinien
Datenschutzübersicht
Diese Website verwendet Cookies um Ihre Erfahrung zu verbessern, während Sie durch die Website navigieren. Von diesen Cookies werden die Cookies, die nach Bedarf kategorisiert werden, in Ihrem Browser gespeichert, da sie für das Funktionieren der grundlegenden Funktionen der Website wesentlich sind.
Aktuell verwenden wir keine Cookies von Drittanbietern.
Sollte sich dies allerdings ändern, werden diese nur mit Ihrer Zustimmung in Ihrem Browser gespeichert. Sie haben dann auch die Möglichkeit diese Cookies zu deaktivieren. Das Deaktivieren einiger dieser Cookies kann sich jedoch auf Ihre Browser-Erfahrung auswirken.
Notwendige Cookies sind unbedingt erforderlich, damit die Website ordnungsgemäß funktioniert. Diese Kategorie enthält nur Cookies, die grundlegende Funktionen und Sicherheitsmerkmale der Website gewährleisten. Diese Cookies speichern keine persönlichen Informationen.