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Dauner Apotheker trifft Entscheidung mit Weitsicht

Daun – Dass es in der Vulkaneifel-Kreisstadt so gut mit den Corona-Tests funktioniert, kommt nicht von ungefähr. Der Weitsicht von Bob van Bosveld-Heinsius und seiner Kollegin Sophie Scheppe – beide sind Inhaber der Vulkaneifel-Apotheken – ist der frühe Erfolg zu verdanken. In Daun werden Schnelltests bereits seit dem 01.02.2021 professionell angeboten (zuerst als Selbstzahlerleistung und ab dem ersten Tag des Programms „Testen für alle“ dann komplett kostenlos seit 8. März 2021. Die Eifel-Zeitung sprach mit den Beiden. Sie haben sich für ihr erstes Schnelltestzentrum in Daun Räumlichkeiten eine Arztpraxis angemietet, die nur wenige Meter entfernt von ihrer Rosen-Apotheke liegt.

Räumlichkeiten und Testkonzept wurden vom Gesundheitsamt offiziell abgenommen. Von Beginn an wurde eng mit dem Gesundheitsamt zusammengearbeitet. „Bei einem positiven Schnelltests können wir direkt im Anschluss auch den PCR-Test durchführen, der zur Bestätigung des Schnelltestergebnisses immer erforderlich ist. PCR-Tests und Kontaktdaten werden dann an das Gesundheitsamt weitergegeben, sodass für die Getesteten kein zusätzlicher Termin beim Gesundheitsamt notwendig ist und das bestätigende PCR-Ergebnis schnellstmöglich zur Verfügung steht“, ergänzt Sophie Scheppe. Weil das Angebot in Daun extrem gut angenommen wurde und die Nachfrage ständig zugenommen hat, haben die Beiden das Testkonzept auf weitere Teststellen ausgeweitet: zuerst in Gerolstein im Kasselburger Weg auf den Parkplätzen direkt gegenüber der Hubertus-Apotheke.

Hinzu kam die sehr gute Zusammenarbeit mit Firma TechniSat, die ein Messemobil zur Verfügung gestellt hat, in dem getestet wird. Ebenso wurde in den Räumlichkeiten des Kunden- und Logistikzentrums (TKL) der TechniSat Digital GmbH eigens für die Mitarbeiter der Techni Gruppe ein Testzentrum eingerichtet. Hier können sich die Mitarbeiter also direkt am Arbeitsplatz testen lassen. Damit aber nicht genug. Es folgten weitere Testangebote für Firmen. Mit einem mobilen Test-Team wird in den Firmen direkt am Arbeitsplatz getestet.

Da Firmeneinsätze nicht über das Programm „Testen für Alle“ abgerechnet werden können, werden die Einsätze dem Arbeitgeber in Rechnung gestellt. Ein zusätzliches Testangebot gibt es nun auch in Schalkenmehren. Dort wird in Kooperationen mit den Gastronomen im Ort getestet. Hier möchte man den vielen Touristen ein Testangebot vor Ort bieten, um unkompliziert die Außengastronomie nutzen zu können. Außerdem finden wöchentliche Testungen in allen Kindergärten der VG Daun und einige der VG Gerolstein statt.

Bob van Bosveld Heinsius lobt in diesem Zusammenhang die sehr gute Zusammenarbeit mit dem HVZ Daun und Herrn Dr. Schnieder. „In enger Absprache ist es so möglich, allen Einrichtungen einmal pro Woche ein Testangebot machen zu können“, so Bob van Bosveld Heinsius. Um Abläufe in den Teststationen für die Kunden so angenehm wie möglich zu machen und Wartezeiten zu vermeiden, wurde ein komplett digitales System zur Organisation und Ergebnisübermittlung eingeführt. Wenn der Kunde kein Ergebnis auf Papier wünscht, so muss er nicht auf das Ergebnis warten, sondern bekommt das offizielle Ergebnisdokument 15 bis 20 Minuten nach dem Test per SMS oder E-Mail zugesandt. Sophie Scheppe: „Die Einführung des Programms war möglich auf Empfehlung des Landkreises Bernkastel-Wittlich, wo das System bereits seit längerem im Einsatz ist.

Testwillige können hier sich einmalig einen persönlichen Testpass erstellen und danach unkompliziert an jeder Teststelle der Vulkaneifel Apotheken OHG und des Landkreises Bernkastel-Wittlich testen lassen“ .Anfangs wurden die Testungen durch die Mitarbeiter der Vulkaneifel-Apotheken durchgeführt. Mit steigender Nachfrage wurden rund 40 „Externe“ über alle Standorte verteilt, eingestellt. Es handelt sich vorrangig um medizinisches Personal zur Durchführung der Testungen sowie Abiturienten zur Organisation der Abläufe. Das gesamte Personal wird intern geschult und somit zum Fachpersonal ausgebildet. So ist es möglich, die rund 125 Öffnungsstunden pro Woche reibungslos anzubieten. Seit dem ersten Test-Tag wurde auch am Wochenende (Samstag und Sonntag) getestet.

Insgesamt 125 Stunden pro Woche wird in den Teststellen in Daun, Gerolstein, Manderscheid und Schalkenmehren getestet. Hinzu kommen die mobilen Einsätze in den Kindergärten und in vielen Firmen. Somit haben die Vulkaneifel Apotheken von Beginn an maßgeblich zur Unterbrechung von Infektionsketten beigetragen, denn gerade anfangs, zu Zeiten mit höheren Inzidenzwerten, wurden praktisch jeden Tag oft mehrere „positive“ Personen identifiziert. Glücklicherweise nimmt die Anzahl an positiv getesteten Personen mit
abnehmenden Inzidenzzahlen deutlich ab.

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Der Maibaum und die Liebe

Mechernich/Nöthen – Maibaum, bunte Bänder und Pappherzen – wenn irgendwo die Assoziation zwischen Mai und Liebe und Freundschaft mit dem angestammten Brauchtum übereinstimmt, dann in der nördlichen Eifel um Mechernich. Die katholische Jugendgruppe der GdG St. Barbara hat sich das Phänomen zu Nutzen gemacht, um eine Jugendmesse zu thematisieren – und an deren Rand einen „Actionbound“ genannten Internetführer vorzustellen.

Lena Ingenillem (r.) und Julia Rohloff moderieren die Messe zum Thema „Liebe, Mai und Freundschaft“ an. Die beiden haben mit ihren Gefährten aus der Jugendgruppe der GdG St. Barbara auch einen „Actionbound“ zum Thema aufgelegt. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Die Pfarrkirche St. Willibrordus in Nöthen war für Corona-Abstandsverhältnisse proppenvoll, als Pfarrer Erik Pühringer den Jugendgottesdienst am Samstagabend eröffnete. Er und die Jugendseelsorgerin Rebekka Narres betreuen in der GdG-Jugendgruppe Mechernich rund 20 junge Christen. Sie feiern an jedem zweiten Samstag im Monat Jugendmesse in St. Willibrordus.

Zum Friedensgruß winkten die Jugendmessen-Besucher einander zu. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Dass es im Mai noch eine Spur farbenfroher zugehen würde als sonst, deutete sich in einem Regenbogen an, den die jungen Leute – Lena Ingenillem, Julia Rohloff, Simon und Daniel Schmitz, Anna Ohlerth und Cécile Utzerath, vor den Haupteingang aufs Pflaster gemalt hatten. Nach Betreten des Kircheninnern bekamen die Gläubigen Herzen, auf die sie während des Gottesdienstes ihre Vorstellungen und Wünsche zum Thema Liebe notieren durften.

Familienmesse und Springprozession

Nach den Fürbitten konnten sie ihre diesbezüglichen Bitten mitsamt der Herzen in eine mit „Fähndeln“ geschmückte Birke hängen, die die Jugendlichen am Altar aufgestellt hatten. Bei der Vorstellung der App zum Actionbound gab es zwar noch einige technische Schwierigkeiten, aber inzwischen ist der diesem Artikel beigefügte QR-Code freigeschaltet.

„Es hat total viel Spaß gemacht, einen solchen Actionbound selbst zu drehen“, verrieten Lena Ingenillem und Anna Ohlerth dem Reporter des Mechernicher Bürgerbriefs. „Das ist wie eine digitale Schnitzeljagd oder ein Reiseführer“, so Lena Ingenillem. Weder im Actionbound, noch in der Messe nahmen die jungen Leute ein Blatt vor den Mund.

So beteten sie ausdrücklich auch für die Segnung homosexueller Paare. „Wir wollen uns nicht abfinden mit dem Nein aus dem Vatikan“, erklärte Daniel Schmitz. „Liebe kennt keine Grenzen, weder durch Geschlecht, Nationalität oder Religion“, bekräftigte Pfarrer Erik Pühringer.

Die musikalischen Impulse lieferte Dominik Bützeler unter anderem mit dem Weltjugendtags-Song „Eingeladen zum Fest des Glaubens“ und dem Bekenntnislied „Liebe ist nicht nur ein Wort, Liebe sind Worte und Taten“.

Pfingstsonntag feiert die GdG St. Barbara Mechernich je nach Wetterlage, aber bevorzugt „open Air“ um 10.45 Uhr Heilige Messe auf dem Vorplatz von Pfarrkirche und Johanneshaus in Mechernich. Pfingstdienstag, 25. Mai, ab 18 Uhr ist wieder eine kleine Springprozession ab 18 Uhr vor St. Willibrordus in Nöthen geplant, weil die „große“ in Echternach Corona-bedingt auch 2021 abgesagt worden ist.

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Tourismus

Eifelmuseum Mayen bereitet sich auf Wieder-Eröffnung vor: Ab 17. Mai geht es los!

Mayen – Die Museen in Rheinland-Pfalz können wieder öffnen: In Mayen wurden dafür bereits zahlreiche Vorbereitungen getroffen und ab 17. Mai geht der Betrieb in den Ausstellungen EifelTotal, Deutsches Schieferbergwerk und Erlebniswelten Grubenfeld wieder los.

Nach dem Corona-bedingten verspäteten Start in die Saison aufgrund der längeren Schließung, kehrt nun auch im Museumsbetrieb wieder mehr Normalität ein. Sehr zur Freude des Museumsteams.

Ab 17. Mai haben die Ausstellungen EifelTotal und Deutsches Schieferbergwerk von Samstag bis Donnerstag von 10-17 Uhr, und die Erlebniswelten Grubenfeld Dienstag bis Sonntag von 10-17 Uhr geöffnet. In den Ferien von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben die Museen täglich zu den jeweils angegeben Zeiten geöffnet.

Auch Sicherheit ist dem Team des Museums für seine Besucher wichtig.

Sowohl in der Ausstellung EifelTotal und im Deutschen Schieferbergwerk in der Genovevaburg als auch in den Erlebniswelten Grubenfeld gilt das bereits in 2020 erarbeitete Hygienekonzept. Beschilderungen und Hinweise helfen dem Besucher weiter, Desinfektionsmittel steht zur Verfügung und ein ausgewiesener Rundlauf durchs Museum vermeidet den Begegnungsverkehr.

In den Museen gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und auch die üblichen Abstandsregeln müssen eingehalten werden. Im Eingangs- und Counterbereich erleichtern Aufkleber auf dem Boden die entsprechende Orientierung.

Mehr Informationen zu den Museen gibt es unter www.eifelmuseum-mayen.de sowie https://www.facebook.com/Eifelmuseum .

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Ein Dankeschön für gutes Krisen-Management in Euskirchen

Euskirchen – Die Arbeit in den Kitas ist aktuell nicht einfach. Das wissen auch Bürgermeister Sacha Reichelt und Fachbereichsleiterin Christiane Mermi. Deshalb nahmen sie den Tag der Kinderbetreuung zum Anlass, um sich bei den Mitarbeiterinnen der städtischen Kitas mit einer Rose zu bedanken.

„Ich weiß, dass Sie durch die Krise aktuell besonders beansprucht sind und die Situation schwierig ist“, betonte Bürgermeister Sacha Reichelt bei seinem Besuch in der Kita an der Robert-Koch-Straße. Stellvertretend für alle Kindertagesstätten überbrachte der erste Bürger gemeinsam mit Frau Mermi den Mitarbeiterinnen dort persönlich das Dankeschön für die geleistete Arbeit.

Die anderen städtischen Kindertagesstätten erhielten mit der Lebensmittellieferung einen Bund Rosen sowie einen Briefumschlag mit dem persönlichen Gruß des Bürgermeisters für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

„Wir hätten die Verteilung natürlich gerne persönlich vorgenommen, aber pandemiebedingt ist das leider nicht möglich“, so Christiane Mermi.

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Landrat Wolfgang Spelthahn zum Tag der Kinderbetreuung: „Danke für die wertvolle Arbeit“

Düren – Ein kleines Wort, hinter dem eine große Bedeutung steckt: „Danke“. Dieses „Danke“ hat Landrat Wolfgang Spelthahn am heutigen Tag der Kinderbetreuung allen Mitarbeitern in Kitas sowie Tageseltern ausgesprochen, die tagtäglich wertvolle Arbeit für die Kinder und Familien im Kreis Düren leisten.

„Sie sorgen für das Lächeln in den Gesichtern der Kinder und vermitteln ihnen, dass es auch in Zeiten der Pandemie möglich ist, glücklich aufzuwachsen“, betonte der Landrat. „Die besondere Herausforderung und Belastung im Arbeitsalltag ist von unschätzbarem Wert, vielen Dank.“ Der bundesweite Aktionstag der Kinderbetreuung findet immer am Montag nach Muttertag statt, in diesem Jahr also am 10. Mai. Der Kreis Düren mit seiner Kindertagesbetreuung Kreismäuse, Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR), beteiligt sich selbstverständlich auch in diesem Jahr an der Aktion.

Daher haben alle 30 Kitas in Trägerschaft der Kindertagesbetreuung Kreismäuse AöR ein besonders süßes Dankeschön in Form eines Geschenkkorbes mit vielen Leckereien und motivierenden „Schatzkarten“ für die Erzieher bekommen. Landrat Wolfgang Spelthahn überreichte Sonja Koglin, Leiterin der Kita Sternschnuppe in Jülich, den großen Präsentkorb, die das Dankeschön stellvertretend für die Einrichtungen mit strahlenden Augen entgegengenommen hat. „Ich freue mich sehr und bedanke mich herzlich für das Geschenk. Es ist toll die Wertschätzung für unsere Arbeit, besonders in diesen Zeiten, zu erfahren“, sagt sie. Auch Elke Ricken-Melchert, Leiterin des Amtes für Demografie, Kinder, Jugend, Familie und Senioren, sowie Christoph Siebertz, Vorstand der Kreismäuse AöR, bedankten sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dafür, dass sie dazu beitragen und hoch motiviert sind, den Kleinsten Tag für Tag eine tolle Kindheit zu geben. „Kinder sind unsere Zukunft. Nur wenn die glücklich sind, ist es unsere Zukunft auch“, sagt Ricken-Melchert.

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Funkloch in Rinnen wird geschlossen

Kall-Rinnen – Das letzte Funkloch im Gemeindegebiet Kall wird bald verschwunden sein. Voraussichtlich im Sommer wird am Sportplatz in Rinnen ein Funkmast errichtet. Möglich wird das durch die Initiative „Wir jagen Funklöcher“ der Deutschen Telekom. Die Gemeinde hat mittlerweile eine Zusage der Telekom erhalten, dass die Deutsche Funkturm GmbH einen neuen Mobilfunkmast errichten werde.

„Wir waren froh, als wir vor einigen Jahren eine schnelle Breitband-Internetinfrastruktur in der Ortslage Rinnen realisieren konnten, um den Ort zukunftsfähig auszubauen. Umso mehr freut es uns, dass jetzt auch das bestehende Funkloch in Rinnen geschlossen werden kann“, sagt Markus Auel, Teamleiter Bauen bei der Gemeinde Kall. Durch die Errichtung des neuen Mobilfunkmastes sind die Tage gezählt, an denen die Bürgerinnen und Bürger in Ihren eigenen vier Wänden keinen oder nur eingeschränkten Mobilfunkempfang haben.

Der Standort des Funkmastes soll im Karree zwischen Sportplatz, angrenzendem Parkplatz und der Landesstraße 203 auf einer Fläche der Gemeinde liegen. Der Mast wird etwa 38 bis 40 Meter hoch. Wichtig ist, dass die Baumreihe zwischen Vereinsheim und der entsprechenden Fläche, in der auch einige besonders schützenswerte alte Bäume stehen, bleibt unangetastet. Die Deutsche Telekom, so sehen es die Bedingungen im Wettbewerb „Wir jagen Funklöcher“ vor, wird die Teilfläche, auf der der Mast entstehen soll, von der Gemeinde pachten.

Der Funkmast, der LTE und GSM ermöglicht, wird aber nicht nur in Rinnen für sehr guten Handyempfang sorgen. Aufgrund des von der Verwaltung ausgewählten Standortes wird auch die bestehende Netzinfrastruktur in den umliegenden Ortschaften Frohnrath, Sistig, Steinfelderheistert, Steinfeld sowie teilweise in Golbach und Sötenich gestärkt. „Nach der Errichtung ist sicherlich davon auszugehen, dass neben der Deutschen Telekom auch andere Netzanbieter von diesem Standort profitieren wollen und entsprechende Netzinfrastrukturen am Mast installieren werden“, so Auel.

Aufgrund der exponierten Lage möchte die Gemeinde Kall am Funkturm auch eine elektronische Sirene anbringen. Die bisherige Sirene befindet sich derzeit noch auf einer privaten Dachfläche in der Dorfmitte und soll auf Wunsch der Verwaltung zukünftig am neuen Funkmast installiert werden.

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Heute 15.00 Uhr – Virtueller Besuch bei der Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit möglich

Aachen – Europa Direct Aachen organisiert heute am 12. Mai, um 15 Uhr einen kostenlosen virtuellen Besuch bei der Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit (EASA) in Köln. Die EASA steht im Mittelpunkt der Luftverkehrspolitik der Europäischen Union. Ziel ist die Förderung der höchstmöglichen gemeinsamen Sicherheits- und Umweltstandards in der Zivilluftfahrt.

Die Agentur wird dabei ihre verschiedenen Aufgabenbereiche auf Deutsch vorstellen und Fragen der Gäste beantworten. So werden gängige Testverfahren der EASA dargestellt, beispielsweise zur Notevakuierung von Flugzeugen oder zur Entwicklung von sicheren Sitzen, die einem Crash standhalten. Die Tests dienen dazu, den Bürger*innen der EU nach dem EASA-Motto „Your safety is our mission“, die höchstmögliche Flugsicherheit zu bieten.

Bereits bei der Anmeldung unter https://ogy.de/EASA-12-05-2021 können die Teilnehmenden des Besuchs die von Ihnen gern angesprochenen Themen mitteilen.

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12. Mai Tag der Pflege – Wertschätzung ist wertvoll: GK-Mittelrhein sagt Danke

Region/Mayen-Koblenz – Maximalversorger macht den Tag der Pflege zum Tag der GKler und überrascht seine mehr als 4100 Mitarbeiter. Jedes Jahr am 12. Mai wird der Internationale Tag der Pflege gefeiert. Der Tag erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale. „In diesem Jahr feiern wir im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein noch etwas größer“, sagt Geschäftsführerin Melanie Zöller und ergänzt: „Da sich in der Corona-Pandemie einmal mehr zeigt, wie wertvoll die Arbeit aller Beteiligten in unseren Krankenhäusern, Praxen und Reha- und Seniorenrichtungen ist, möchten wir, neben den pflegenden Kollegen, alle unsere Mitarbeiter würdigen. Wir machen den Tag der Pflege 2021 kurzerhand zum Tag der GKler.“

Mit Botschaften wie „Was für ein Glück, dass wir Pflegeprofis haben, die immer die passenden Worte finden“ oder „Was für ein Glück, dass wir Führungskräfte haben, die ihr Wissen an den Nachwuchs weitergeben“ schafft das GK-Mittelrhein seinen Mitarbeitern auch öffentlich in seinen Medienkanälen eine Bühne.

Und als kleines I-Tüpfelchen dürfen sich alle Mitarbeiter über ein passendes, süßes Präsent freuen. Es steht symbolisch für die Wertschätzung und den Dank!

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Die „Vordereifler Touren“

Mayen/Vordereifel – Die neue Wanderbroschüre zu den Rundwanderwegen der Vordereifel jetzt erhältlich! Wanderschuhe schon geschnürt? Rucksack schon gepackt? Alle unsere Traumpfade und Traumpfädchen schon gewandert? Dann ist die neue Wanderbroschüre „Vordereifler Touren – die Rundwanderwege der Vordereifel!“ genau das Richtige!

Ganze 15 Rundwanderwege führen durch die abwechslungsreiche Landschaft der Vordereifel: tiefgrüne Wälder, ursprüngliche Täler, weite Felder und Wiesen mit traumhaften Ausblicken laden dazu ein, altbekannte Wege neu zu entdecken.

Mit Längen zwischen 4 und 14 Kilometern ist für jeden etwas Passendes dabei, egal ob Tages- oder Halbtagestour, viele Höhenmeter oder doch lieber gemütlich, viel oder wenig Zeit.

„Wir sind froh unserer heimischen Bevölkerung und auch unseren Gästen eine solche Vielfalt und Fülle an Wanderwegen bieten zu können. Gerade jetzt in Zeiten der Pandemie stellen wir fest, wie wichtig doch die gute touristische Infrastruktur in unserer Heimat für ein zufriedenes Leben ist“, so Bürgermeister Alfred Schomisch.

Die Wanderbroschüre „Vordereifler Touren“ bietet die Möglichkeit sich einen ersten Überblick über die verschiedenen Rundwege zu verschaffen.

Weitere Informationen zu den Wegen können mittels QR-Code abgerufen werden. Außerdem besteht die Möglichkeit den Tourenplaner Rheinland-Pfalz zu nutzen um die gpx-Tracks der Routen auf dem Mobiltelefon zu speichern und sich anhand dieser auch ohne mobilen Netzempfang navigieren zu lassen.

„In diesen Zeiten gibt die Natur uns ein Stück Ruhe und auch Normalität zurück und hilft uns dabei unsere Batterien aufzuladen“ fügt Laura Rinneburger von Touristik-Büro hinzu. „Wir sind uns sicher, dass selbst die Bürger der Vordereifel durch die „Vordereifler Touren“ die Möglichkeit haben ihre Heimat noch einmal neu zu entdecken und Plätze und Orte kennenzulernen an denen sie noch nie waren“, so die Touristikerin.

Wir wünschen viel Spaß beim (neu-)erkunden und entdecken!

Rufen sie uns unter 02651 800995 an oder schreiben sie uns eine Mail an tourismus@vordereifel.de und wir senden Ihnen die neue Broschüre gerne kostenfrei per Post zu!

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Wohnen „Auf dem Roggenacker“ – Erster Spatenstich für neue Wohnbebauung in Ließem

Wachtberg-Ließem – Der erste Spatenstich ist getan. Gemeinsam griffen am 03. Mai 2021 Bürgermeister Jörg Schmidt, dessen Stellvertreter, Sabine Killmann und Volker Gütten, und Mark Kellringer, Geschäftsführer des Bauträgers Sedos GmbH, zu den bereitgestellten Spaten.

Am Ließemer Ortseingang, zwischen Oberbachemer und Ließemer Straße, entstehen auf gut 5.100 Quadratmetern 25 Eigentumswohnungen, verteilt auf drei Mehrfamilienhäuser, und drei Reihenhäuser. „Die Erschließung des Baugebietes mit Ver- und Entsorgungsleitungen ist abgeschlossen“, zeigte sich Kellringer erfreut, nun könne mit dem Bau der Häuser begonnen werden. Die Vermarktung laufe bereits, ein Großteil der Wohnungen sei schon vergeben. Einzug soll im Frühjahr 2023 sein.

Freuen können sich die künftigen Neubürger*innen am Roggenacker auch über schnelles Internet vor Ort. Die Telekom baut im Neubaugebiet gerade parallel das Glasfaser-Netz aus. Nach der Fertigstellung stehen dort 1 GBit/s (Herunterladen) bzw. 200 MBit/s (Heraufladen) zur Verfügung. „Bandbreite ist heute so wichtig wie Gas, Wasser und Strom“, sagte Bürgermeister Schmidt, das Neubaugebiet werde dadurch als Wohn- und Arbeitsplatz für alle Generationen attraktiv. „Eine moderne Infrastruktur ist ein digitaler Standortvorteil – für jeden Haushalt, jede Immobilie und die gesamte Gemeinde“, bedankte sich Kellringer bei Ilona Wayand, der Regionalmanagerin der Deutschen Telekom, die gerne zum ersten Spatenstich mit dazu gekommen war. (mm)