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Samuel Fitwi lässt Gästen bei Heimrennen in Hillesheim Vortritt auf ’s Podest

Hillesheim – Der Spanier Youssef Taoussi gewinnt Saucony Invitational Hillesheim am Pfingstmontag. So wie es sich für einen guten Gastgeber gehört, hat Samuel Fitwi bei seinem ersten Heimrennen in Hillesheim seinen Gästen über 5.000 Meter den Vortritt gelassen. Dabei gab sich der Ausnahmeathlet der LG Vulkaneifel zwar keinesfalls kampflos geschlagen, lief aber mit einer Zeit von 14:17,73 Minuten als Vierter nach dem Spanier Yousseff Taoussi (14:00,91 min), Hlynur Andrésson aus Island (14:10,47 Min) und Yorben Ruiter aus den Niederlanden (14:11,12 Min) ins Ziel.

Foto: Peter Doeppes

Bis 2.000 Meter lief das Rennen für das Spitzenfeld um Fitwi nach Plan. Eine Zeit unter 13:30 war im Bereich des Möglichen. Mit einem plötzlich einsetzenden Wolkenbruch, böigem Wind und Hagelschauern ging es für das 13-köpfige Feld aus sieben Nationen dann allerdings nicht mehr um Bestzeiten, sondern vor allem darum, möglichst schnell ins Trockene zu kommen. „Mein erstes Heimrennen hat es mir gehörig verhagelt, aber was will man machen.

Foto: Peter Doeppes

Ich konnte teilweise kaum noch atmen bei dem Wind. Mehr war für mich heute einfach nicht drin“, sagte Samuel Fitwi nach dem Rennen. „Natürlich ist es schade, dass ich gerade bei meinem Heimrennen keine Top-Zeit laufen konnte.

Das Schöne ist aber, dass wir nächstes Jahr wiederkommen und dann hoffentlich auch das Wetter mitspielt.“ Der gebürtige Eritreer, der erst vor fünf Jahren mit dem Laufen begonnen hat, wird in zwei Wochen beim Europacup in Birmingham über 10.000 Meter seine Saison fortsetzen. Nach dem Motto „better beat friends“ hat Samuel Fitwi am Pfingstmontag einige Spitzenathleten aus Deutschland, Europa und Kenia über die Mittel- und Langstrecke zum Saucony Invitational Hillesheim eingeladen. Diese bezeichnet er wegen den gemeinsamen Trainingslagern und Wettkämpfen mittlerweile auch als seine Freunde. Nachdem Rennen für Rennen während der Pandemie abgesagt wurden, hat das Team um Samuel Fitwi kurzer Hand selbst eines in seiner Heimat Vulkaneifel auf die Beine gestellt. Eine Zusammenfassung des Rennens gibt es auf dem YouTube Channel von Saucony Deutschland zu sehen. www.saucony.com.

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Kreissparkasse Mayen präsentiert das Kinderstück der Burgfestspiele Mayen

Mayen – Bereits am Sonntag, dem 6. Juni, ist es für „Die Schöne und das Biest“ soweit: Das Kinder- und Familienstück der Burgfestspiele Mayen hat Premiere im Hof der Genovevaburg! Seit Ende April probt das Ensemble unter der Leitung von Catharina Fillers an einer neuen Fassung des Märchen-Klassikers, die aus der Feder der Regisseurin selbst stammt. Hinzu kommen Lieder und Musik des Musikers und Schauspielers Matthias Manz, der die Songs für „Die Schöne und das Biest“ eigens für die Burgfestspiele komponiert und produziert hat. Auf der Bühne stehen sowohl „alte Bekannte“ aus den letzten Spielzeiten als auch neue Ensemblemitglieder. Das Publikum kann sich also auf ein facettenreiches Theatererlebnis mit vielen Überraschungen unter freiem Himmel freuen!

Präsentiert wird das Familienstück traditionell von der Kreissparkasse Mayen. Oberbürgermeister Dirk Meid dankt dafür auch ganz persönlich: „Das Sponsoring ist eine enorm wichtige Unterstützung für unsere Festspiele in Mayen.“ Und Intendant Daniel Ris ergänzt: „Unsere Sponsoren sind nicht nur finanziell unverzichtbar für die Burgfestspiele – sie garantieren auch eine feste Verbindung des Mayener Freilichttheaters mit der Region und ihren Menschen.“

Tickets für die Burgfestspiele gibt es bei: Bell Regional, Touristikcenter, Rosengasse 5, 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942, per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de und im Online-Ticketing unter www.burgfestspiele-mayen.de.

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Kreis Düren: Weitere Lockerungen in Aussicht

Düren – Das Land NRW hat die Corona-Schutzverordnung aktualisiert: Damit sind ab dem heutigen Freitag weitere vorsichtige Öffnungsschritte für Kreise und kreisfreie Städte möglich, deren Inzidenzwerte unter 100, unter 50 und unter 35 liegen.

Der Kreis Düren liegt seit Pfingstmontag unter dem 50-er Wert. Sollte es dabei bleiben, würden ab kommendem Montag, 31. Mai, weitere Öffnungen erfolgen. Dies betrifft unter anderem die Lockerung von Kontaktbeschränkungen oder die Öffnung der Innengastronomie mit Test und Platzpflicht.

Damit es grundsätzlich zu weiteren Lockerungen kommen kann, müssen Kreise oder kreisfreie Städte fünf Werktage unter den entsprechenden Grenzwerten von 100, 50 oder 35 liegen – danach sind am übernächsten Tag weitere Öffnungen möglich. Der Kreis Düren lag Pfingstmontag erstmals wieder unter 50. Da Feiertage nicht gerechnet werden, begann die Frist am vergangenen Dienstag und endet am nächsten Montag.

Die Einzelheiten der aktualisierten und ab morgen geltenden Corona-Schutzverordnung sind hier zu finden: https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw

„Wir freuen uns sehr über den aktuell positiven Trend und bedanken uns bei allen, die mit ihrem umsichtigen Verhalten dazu beigetragen haben“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn. Mit entscheidend sei die hohe Zahl an Impfungen, die bisher im Kreis Düren stattfinden konnten. Mehr als 78.000 Menschen haben im Impfzentrum des Kreises Düren eine Erstimpfung erhalten, knapp 40.000 sind bereits zum zweiten Mal geimpft. Dazu kommen noch einige Zehntausend Impfungen in Hausarztpraxen des Kreises.

Die Entwicklungen der aktuellen Fallzahlen im Kreisgebiet gibt es wie immer hier: www.kreis-dueren.de/coronazahlen

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Luca-App erleichtert die Kontakt-Nachverfolgung in MYK

Region/Mayen-Koblenz – Seit heute kann im Landkreis Mayen-Koblenz und der Stadt Koblenz die Innengastronomie wieder öffnen, da am Mittwoch, 26. Mai, die 7-Tage-Inzidenz fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 50 lag. Wie schon bei außengastronomischen Angeboten sind für einen Besuch in der Innengastronomie die Pflicht zum Tragen einer Maske, das Abstandsgebot, eine Vorausbuchungspflicht, und ein negatives Testergebnis oder ein vollständiger Impfschutz Voraussetzung. Auch die Kontaktnachverfolgung muss sichergestellt sein. Mit sinkenden Fallzahlen und steigenden Öffnungsschritten, wie der Öffnung der Gastronomie, gewinnt einfaches Verfahren an Bedeutung. Ein einfaches Werkzeug dafür ist die Luca-App, die im Kreis Mayen-Koblenz und der Stadt Koblenz als Modellkommunen genutzt wird.

„Je mehr Menschen und Betriebe sich an der Nutzung von Luca zur digitalen und verschlüsselten Kontaktregistrierung und -nachverfolgung beteiligen, desto besser funktioniert die Idee hinter der App“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig. Insbesondere für Gäste und Unternehmer reduziert die einfache, digitale Art der Kontaktverfolgung den Aufwand der manuellen Kontaktnachverfolgung und erleichtert damit die Arbeit des Gesundheitsamtes erheblich. Ganz konkret ersetzt die Luca-App die bisherige Zettelwirtschaft mit häufig schlecht lesbaren handschriftlichen Einträgen durch einfaches digitales Einchecken. Die bislang handschriftlich geführten Kontaktlisten, bei denen man die eigenen Daten im Gegensatz zu Luca sogar unverschlüsselt preisgibt, sind aber selbstverständlich auch weiterhin erlaubt. Wer die Luca-App also nicht nutzen möchte, muss es nicht. Doch jede Nutzung hilft dem Gesundheitsamt und trägt dazu bei, Infektionsketten schneller zu unterbrechen.

Doch warum ausgerechnet Luca und keine andere App, wie etwa die Corona-Warn-App? Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat sich eine ganze Reihe unterschiedlicher Systeme angesehen und sich am Ende zusammen mit der großen Mehrheit der Bundesländer für Luca entschieden. Ziel ist, eine bundeseinheitliche Lösung zur digitalen Kontaktnachverfolgung zu schaffen. Auf den ersten Blick scheinen die Corona-Warn-App mit ihrer neuen Eincheck-Funktion und die Luca-App zwar ganz ähnlich zu funktionieren, im Detail gibt es aber deutliche Unterschiede. Denn während bei der Corona-Warn-App keine konkreten Personendaten hinterlegt werden und lediglich eine anonymisierte Warnung an die App-Nutzer erfolgt, werden bei der Luca-App sehr wohl kurzzeitig persönliche Daten gespeichert, auf die das Gesundheitsamt im Ernstfall zugreifen kann. Letzteres ist für die Kontaktnachverfolgung entscheidend. Luca ermöglicht also nicht nur die Erfassung von Kontaktdaten, sondern im Infektionsfall auch eine einfache, verschlüsselte Übermittlung der Daten ans Gesundheitsamt und eine automatische Information der Bürgerinnen und Bürger über Risikokontakte in der App. Die angegebenen Kontaktdaten können dabei nur von den Gesundheitsämtern eingesehen werden. Weder die Betreiber von Luca noch die Unternehmen können die Kontaktdaten lesen.

Und so funktioniert´s:

Nachdem die kostenlose Luca-App auf dem Smartphone des Nutzers installiert wurde, müssen einmalig persönliche Angaben wie Name, Adresse, Mobilnummer und E-Mail-Adresse darin hinterlegt werden. Die App generiert anschließend sich ständig ändernde und verschlüsselte QR-Codes für den Nutzer. Besucht der Nutzer beispielsweise ein Restaurant, scannt der jeweilige Unternehmer den verschlüsselten QR-Code des Gastes oder der Gast selbst scannt einen am Tisch angebrachten QR-Code. Der Datensatz wird zweifachverschlüsselt auf einem sicheren Server gespeichert und spätestens nach 30 Tagen wieder gelöscht. Für den Betrieb selbst bleibt der Kunde anonym, da der Betrieb die gescannten Daten seiner Kunden nicht auslesen kann.

Wird ein Besucher später positiv auf das Coronavirus getestet, kann er dies melden, indem er die in der App gespeicherte Historie seiner Kontakte an das Gesundheitsamt übermittelt. Zur Kontaktnachverfolgung informiert das Gesundheitsamt schließlich den jeweiligen Betrieb, indem sich der Besucher aufgehalten hat und bittet um Freigabe des relevanten Zeitfensters eines Check-Ins. Nach erfolgter Freigabe kann nur das Gesundheitsamt die übermittelten QR-Codes weiterer Besucher entschlüsseln und gezielt Kontaktpersonen informieren.

Die Anleitung für Privatpersonen und Betriebe sowie viele weitere nützliche Informationen gibt es unter www.luca-app.de

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Kostenlose Bürgertests: Auch in der Woche vom 31. Mai bis zum 05. Juni sind sechs Schnelltest-Busse unterwegs

StädteRegion Aachen – In der StädteRegion Aachen gibt es 310 Stellen, an denen man einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten „Bürgertest“, machen kann. Das sind 98 klassifizierte Teststellen und 212 Arztpraxen und Praxen weiterer Heilberufe, die für ihre eigenen Patienten Tests durchführen. Zusätzlich sind wieder Schnelltest-Busse unterwegs. In der Woche von Montag, dem 31. Mai, bis Samstag, dem 05. Juni, fahren insgesamt sechs Busse jeweils drei Haltestellen pro Tag an. Die Busse sind auch am Donnerstag (Fronleichnam) unterwegs. Weitere Informationen, alle aktiven Testzentren und der jeweils aktuelle Wochenfahrplan der Schnelltest-Busse sind unter www.staedteregion-aachen.de/schnelltest zu finden.

Ab Sonntag, 30. Mai, gelten vorbehaltlich einer dementsprechenden Verfügung des Landes NRW, neue Coronaschutz-Regeln. Diese gehen für verschiedene Lockerungen mit der Notwendigkeit einher, einen bestätigten Test vorzulegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Das betrifft unter anderem kulturelle Veranstaltungen, Freibäder zur Sportausübung, die Außengastronomie, Beherbergungsangebote, Ausflugsschiffe oder auch Busreisen.

Die zahlreichen Testmöglichkeiten in der StädteRegion Aachen werden also gerade vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Lockerungen noch wichtiger.

 Wichtige Hinweise:

  • Auch in der Warteschlange vor Testzentren und bei den Schnelltest-Bussen gilt: Bitte halten Sie Abstand zu anderen Wartenden und tragen Sie eine medizinische Maske!
  • Bitte denken Sie daran, zur Testung einen Personalausweis oder anderen amtlichen Lichtbildausweis mitzubringen.

Die Busse haben, wenn es einen Nachfolgehalt gibt, keine Möglichkeit, wesentlich länger als geplant an einer Haltestelle zu bleiben. In diesem Zusammenhang wird darum gebeten, nach Möglichkeit die stationären Testmöglichkeiten vor Ort zu nutzen. So gibt es neben größeren Teststellen in jeder Kommune der StädteRegion auch viele Arztpraxen, die (für ihre Patienten!) Schnelltests durchführen. Die Busse sollen Lücken im Testsystem („Weiße Flecken“) schließen. Wer problemlos eine stationäre Testmöglichkeit erreichen kann, hat dann eine breitere Terminauswahl.

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Jugendstiftung der KSK Ahrweiler fördert die Jugend-Kulturtage 2021

Ahrweiler – Die Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler fördert die Jugendkulturtage 2021 mit einem Betrag in Höhe von 2.000 €. Schon seit über 30 Jahren unterstützt die Stiftung der KSK die Jugendarbeit im Kreis Ahrweiler. Die im dreijährigen Rhythmus stattfindenden Jugendkulturtage, basierend auf dem Motto „Deine Stadt, Dein Dorf, Dein Leben…- Es ist was Du draus machst“, werden trotz der Corona-Pandemie auch im Jahr 2021 durchgeführt.

Die Jugendkulturtage finden im Zeitraum vom 16.04. bis 06.06. kreisweit in allen Gebiets-körperschaften statt. Unter dem Motto: „Selbermachen – Mitmachen“ können und sollen die Jugendlichen sich aktiv an Projekten und Aktionen beteiligen. Dabei reicht die Bandbreite der geplanten Projekte von interkultureller Begegnung, Fotografie, Projekten zur Nachhaltigkeit, gesunder Küche, Töpfern, Musikprojekten bis zu Stromkasten- und Bushaus-Gestaltung, Improvisationstheater, vergessenen Generationen, Tanz- und Bewegungswerkstatt. Einige Projekte wie „Ägypten hautnah“, „Aus alt mach neu“ und „Alternative Kosmetik“ konnten bereits erfolgreich durchgeführt werden. Auch Ausstellungen sind Teil der Jugendkulturtage. In Adenau gab es bereits zwei Ausstellungen: „Günter Lawrenz (Polly)“ und „Wir gegen Rassismus und für Toleranz“.

Obwohl zunächst verschoben, kann die Gemeinschaftsaktion der 4 Gebietskörperschaften am 29. Mai nachgeholt werden. Hier geht es inhaltlich darum, mit Teens und Jugendlichen zwischen 11 und 16 Jahren ins Gespräch zu kommen, wie sie die Corona-Zeit erlebt haben bzw. noch erleben. Tiefsitzender Frust sowie Ängste und Nöte bei den Jugendlichen, die sich aus der Pandemie ergeben, sollen im Mittelpunkt stehen. Musikalisch sowie mit Hilfe von Fotos soll das Thema „Corona und du – dein Song, deine Fotos“ aufgearbeitet werden.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1985 fördert die Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler jährlich zahlreiche Projekte und Maßnahmen im Landkreis Ahrweiler. Sie fördert gemeinnützige Zwecke zur Jugendpflege sowie zur Erziehung, Weiterbildung und Berufsbildung. Sie ist für die Anliegen von Jugendlichen im Landkreis Ahrweiler der verlässliche Partner geworden.

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Per Telefon und Videochat: Azubi-Speed-Dating startet wieder – Start Montag, 31. Mai

Aachen – „Unternehmen trifft Azubi“: Unter diesem Motto laden die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen, die Agentur für Arbeit Aachen – Düren, die Agentur für Arbeit Euskirchen und der Kreis Euskirchen Ende Mai und Anfang Juni zur nächsten Auflage von „Speed-Aix“ ein. Bei diesem Azubi-Speed-Dating können sich Jugendliche telefonisch oder per Videochat Ausbildungsbetrieben vorstellen – ohne eine vorherige schriftliche Bewerbung. Die Teilnehmer haben jeweils zehn Minuten Zeit, um die Unternehmen von ihren Qualitäten und Fähigkeiten zu überzeugen, und somit die Chance, im Anschluss zu einem ausführlichen Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden.

Fast 100 Betriebe haben sich insgesamt für das Azubi-Speed-Dating angemeldet und suchen für das laufende Jahr noch passende Auszubildende. Im Angebot sind eine Vielzahl gewerblich-technischer Berufe, kaufmännische Berufe oder Berufe aus dem Dienstleistungsbereich, die sich an Schüler aller Schulformen richten.

„Speed-Aix“ findet für die Region Aachen am 31. Mai, für die Region Heinsberg am 2. Juni, für die Region Euskirchen am 7. Juni und für die Region Düren am 9. Juni statt. Unter www.speed-aix.de sind die teilnehmenden Ausbildungsbetriebe und die angebotenen Ausbildungsberufe zu finden. Für Bewerber ist eine Anmeldung über die Website notwendig.

Weitere Informationen gibt es bei IHK-Mitarbeiter Michael Arth, der unter Tel.: 0241 4460-218 und per E-Mail an michael.arth@aachen.ihk.de erreichbar ist.

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Tourismus

Couponheft GesundLand Plus 2021 erschienen

Daun – Das neue Couponheft für das GesundLand Vulkaneifel ist da! 52 Gutscheine ermöglichen allen Gästen mit Gästekarte attraktive Vorteile bei ausgesuchten Partnerbetrieben im GesundLand Vulkaneifel. Jeder Inhaber einer Gästekarte aus dem GesundLand Vulkaneifel der Orte Bad Bertrich, Daun, Manderscheid, Eisenschmitt, Großlittgen mit Himmerod, Bettenfeld, Meerfeld, Pantenburg und Laufeld kann die Gutscheine nutzen.

Ermäßigungen bei Wanderungen, Rabatte für die Bäder der Vulkaneifel oder günstig shoppen in Bad Bertrich und Daun: Das Couponheft bietet eine ganze Vielfalt an Vorteilen für die Besucher der Region. In Manderscheid, Ulmen, Daun, Eckfeld, Schönbach, Bad Bertrich, Gillenfeld, Strohn, Lieser, Kelberg und Wittlich warten kleine Geschenke und vielversprechende Vergünstigungen darauf, den GesundLand-Reisenden den Urlaub zu verschönern. Die Gäste können Ermäßigungen bei geführten Wanderungen erhalten, regionale Köstlichkeiten probieren oder länger im wohltuenden Wasser der Glaubersalzquelle baden.

Die Couponhefte können nun von den Übernachtungsbetrieben und Kliniken der Kurorte Daun, Manderscheid und Bad Bertrich in den zuständigen GesundLand Tourist Informationen Daun und Bad Bertrich abgeholt sowie in der Verbandsgemeindeverwaltung Wittlich-Land telefonisch oder per Mail bestellt werden (Lisa Treimetten, Tel. 06571 107 167, lisa.treimetten@vg-wittlich-land.de oder Jasmin Brandt, Tel. 06571 107 169, jasmin.brandt@vg-wittlich-land.de). Gäste erhalten das Heft dann beim Check-In in ihrem Betrieb. Die Coupons sind jedoch nur in Verbindung mit einer Gästekarte einzulösen und bis April 2022 gültig. Jeder Gast hat für die Dauer seines Aufenthalts nur Anspruch auf ein Heft.

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Wirtschaft

„Fiege-Logistikzentrum nach nur 11 Monaten Bauzeit fast fertiggestellt“

Zülpich – 54.000 Quadratmeter Logistik- und Dienstleistungsfläche am neuen Multi-User-Standort in Zülpich. Fünf Units mit zwei vorgesetzten Bürobauten und Pförtnerhaus sind nahezu fertiggestellt. Vom aktuellen Baufortschritt des Fiege-Logistikzentrums haben sich Bürgermeister Ulf Hürtgen und Beigeordneter Ottmar Voigt vor Ort persönlich ein Bild gemacht. Nach nicht einmal einem Jahr Bauzeit steht das 54.000 Quadratmeter große Logistikzentrum mittlerweile nahezu komplett im Gewerbe- und Industriegebiet „An der Römerallee“ in Zülpich. Lediglich abschließende Arbeiten im Innen- und Außenbereich müssen bis Ende Juni noch fertiggestellt werden. Mehr als 736 Tonnen Stahl und 16.000 Kubikmeter Beton wurden verbaut. Außerdem werden im direkten Umfeld der Halle 135 Bäume und fast 2.500 Sträucher gepflanzt.

Luftbildaufnahme des neuen Fiege-Logistikzentrums im Gewerbe- und Industriegebiet „An der Römerallee“ in Zülpich. Foto: Stadt Zülpich/ Torsten Beulen

„Es ist mehr als beeindruckend zu sehen, wie schnell das Fiege-Logistikzentrum Form und Gestalt angenommen hat und dass bereits in wenigen Monaten, mit der Fertigstellung des Ansiedlungsvorhabens am Wirtschaftsstandort Zülpich, mindestens 250 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.“, sagt Bürgermeister Ulf Hürtgen.

An der gemeinsamen Baustellenbesichtigung nahmen neben Hürtgen und Voigt auch der neue Niederlassungsleiter, Thomas Fahnert, und Fiege Real Estate Managerin Birgit Wilde teil. Fahnert ist zuständig für den späteren, reibungslosen Ablauf im Logistikzentrum am Standort Zülpich. „Ich freue mich sehr auf die Herausforderungen, die mich hier erwarten werden und über so viel Unterstützung seitens der Stadtverwaltung Zülpich“, so Fahnert.

Neben den Kernbranchen Fashionlogistik, Industrie, Konsumgüter, Reifenlogistik, Medienlogistik und Online Retail, entwickelt Fiege seit 25 Jahren auch für die Kernbranche Medizintechnik-, Pharma- und Krankenhaus-Logistik individuelle Kundenlösungen an zahlreichen Standorten in Europa. Der Logistikdienstleister versorgt schon jetzt viele Kliniken und Krankenhausgruppen in ganz Deutschland. Im Zuge der Corona-Krise hat Fiege ein Notfalllager-Konzept entwickelt. Ziel ist es, die Bestände kritischer Güter unter Einhaltung besonderer Sicherheitsvorschriften strategisch zu verteilen und Lieferketten sicherzustellen. Vom neuen Logistikstandort Zülpich aus wird Fiege europaweit Gesundheitseinrichtungen jedweder Art mit den Produkten verschiedener Kunden aus dem Pharmabereich versorgen.

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„Live im Atrium“ mit JACK IS BACK soll am Mittwoch, 02. Juni stattfinden!

Euskirchen – Die aktuell gültigen Regeln und der 7-Tage-Inzidenzwert im Kreisgebiet ermöglichen zurzeit die Durchführung des geplanten Open-Air-Konzertes der Band JACK IS BACK am Mittwoch, 02. Juni 2021, im Atrium des City—Forums ab 19 Uhr.

Das Team des City-Forums wird selbstverständlich alle notwendigen Maßnahmen aus dem Bereich des Infektionsschutzes treffen. Insbesondere folgende Regeln sind während der Veranstaltung strikt einzuhalten bzw. zu beachten:

  1. Besucherinnen und Besucher müssen – sofern sie nicht nachgewiesen immunisiert sind (vollständige Impfung oder Genesung) – einen bestätigten negativen „Corona“-Schnelltest in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis vorlegen.

Die Testmöglichkeiten in Stadt und Kreis können hier eingesehen werden: https://corona.kreis-euskirchen.de/fileadmin/corona.kreis-euskirchen.de/pressemitteilungen/Schnelltestzentren_Fuer_Coronapage_Stand_AKTUELL.pdf.

  1. Es müssen festzugewiesene (Sitz-)Plätze eingenommen werden. Aufgrund der Notwendigkeit der besonderen Rückverfolgbarkeit hat sich jeder Besucher/jede Besucherin über die „Darfichrein.de-App“ oder mittels Papiervordruck vor Ort platzgenau einzutragen.
  2. Auch während des Konzertes muss – außer natürlich beim Essen und Trinken – mindestens eine Alltagsmaske getragen werden.

Leider ist bekanntlich auch eine kurzfristige Absage bei entsprechenden Entwicklungen nicht auszuschließen. Es wird daher empfohlen, am Tag selbst unter https://fb.me/e/ka0yMJZ0x den aktuellen Stand abzurufen. Dort wird auch sobald wie möglich darüber informiert, ob es neben den vielen bereits eingerichteten Test-Stellen in Stadt und Kreis Euskirchen auch eine Testmöglichkeit vor Ort geben wird.

Trotz dieser notwendigen Regelungen möchte das Team des City-Forums zusammen mit der Band JACK IS BACK – www.jackisback-music.com – das Konzert wie geplant durchführen und somit – erstmalig seit November des letzten Jahres – wieder ein Kulturereignis veranstalten und hoffentlich damit vielen Freunden von Live-Musik und den Fans von JACK IS BACK einen Konzertbesuch ermöglichen.

Natürlich bleibt der Eintritt frei! Es wird vor Ort ein kleines Getränke- und Snack-Angebot geben.

Mehr Infos unter www.kultur-euskirchen.de oder bei Facebook (Kultur-Euskirchen) und Instagram (Kultur.Euskirchen).