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Manthey Racing: Das erfolgreichste 24h-Team feiert 25-jähriges Bestehen

Nürburgring – Das Jahr 1996 markierte den Startpunkt für eine einzigartige Erfolgstory: Damals gründete Rennfahrer Olaf Manthey sein eigenes Team – Manthey Racing. Seitdem sind 25 Jahre vergangen, in denen das Team aus Meuspath 21 Mal am 24h-Rennen teilnahm und sechs Gesamtsiege feierte. Damit ist die Mannschaft das erfolgreichste Team aller Zeiten beim ADAC TOTAL 24h-Rennen. Ein guter Grund, die wichtigsten Stationen einer besonderen Erfolgsstory nachzuzeichnen.

Olaf Manthey war selbst jahrelang erfolgreich im Motorsport unterwegs, kletterte aber erst 1990 zum ersten Mal in einen Porsche. Noch in der gleichen Saison wurde er als erster Champion aller Zeiten Teil Historie des Porsche Carrera Cups. Es war übrigens der erste und einzige Titel in der aktiven Karriere des zweifachen DTM-Vizemeisters.

Die Verbindung zum Sportwagenhersteller blieb bestehen, und so war Porsche seit der Gründung 1996 ein Teil von Manthey Racing. „Vielleicht hätte ich mich sogar früher selbstständig machen sollen“, erzählt Olaf Manthey. „Ich habe lange mit mir gehadert. Der Name ‚Manthey Racing‘ besteht schon seit 1987, da ich alle meine Rennfahrzeuge selbst aufgebaut habe, aber erst 1996 wurde es offiziell.“

Im ersten Jahr setzte das Team neben der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring auch Fahrzeuge im Porsche Supercup ein. Nach einem Eingewöhnungsjahr zeigte Manthey-Racing den anderen, wo es langgeht: Ab 1997 gewann Manthey viermal in Folge die Fahrer- und Teamwertung des Supercups.

Mit dem Nürburgring direkt vor der Haustür gehörte die Teilnahme am 24h-Rennen auf der legendären Nordschleife gewissermaßen zum Pflichtprogramm, und Manthey Racing sollte der Veranstaltung über viele Jahre den Stempel aufdrücken. Im Jahr 2000 erfolgte der erste Start beim Langstreckenklassiker. Dreimal scheiterte die Jagd auf den Gesamtsieg knapp. Doch 2006 schlug die große Stunde, und Manthey-Racing sicherte sich mit dem gelb-grün lackierten 911 GT3-MR endlich den ersten Gesamtsieg.

Olaf Manthey konnte den Erfolg damals kaum fassen: „Diesen Sieg verdanke ich einer großartigen Mannschaft und einem tollen Fahrerteam – wirklich alle sind dieses Projekt mit viel Herzblut angegangen. Das ist ein unglaublich gutes Gefühl.“

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Stadt Meckenheim hebt erweiterte Maskenpflicht ab heute, 03. Juni auf

Meckenheim – Angesichts der abflachenden Corona-Welle hebt die Stadt Meckenheim mit Ablauf des 2. Juni die erweiterte Maskenpflicht auf, sodass ab heute Donnerstag, 03. Juni, auf den ausgewiesenen Straßen und Plätzen keine Alltagsmaske mehr getragen werden muss.

Über die Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen hinaus hatte die Stadt Meckenheim eine Allgemeinverfügung erlassen. Sie erstreckt sich über die Bereiche der Altstadt (Hauptstraße) und des Neuen Marktes, in denen zu den Haupteinkaufszeiten, montags bis samstags zwischen 8 Uhr und 20 Uhr, Masken zu tragen sind. Dies gilt mit Ablauf ab 3. Juni nicht mehr.

Jedoch sind weiterhin die Vorgaben der Coronaschutzverordnung einzuhalten: Sie schreibt im Umfeld von geöffneten Einzelhandelsgeschäften – auf den Zuwegungen zu dem Geschäft innerhalb einer Entfernung von 10 Metern zum Eingang, auf dem Grundstück des Geschäftes sowie auf den zu dem Geschäft gehörenden Parkplatzflächen – das Tragen einer Alltagsmaske vor. Gleiches gilt für den Wochenmarkt.

„Die Lockerung der Maskenpflicht ist ein weiterer Schritt hin zu mehr Normalität“, sagt Bürgermeister Holger Jung und dankt den Bürgerinnen und Bürgern für ihr bisheriges diszipliniertes Verhalten. Gleichzeitig mahnt er zur Vorsicht, „denn die Pandemie ist noch nicht überwunden. Bitte bleiben Sie vorsichtig und verhalten sich umsichtig.“

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Top-Events

Lockerungen erlauben mehr Burgfestspiele in Mayen

Mayen – Die ab 2. Juni in Kraft getretenen Lockerungen im Perspektivplan des Landes sorgen auch bei den Burgfestspielen für Erleichterung. Die Freude ist groß, denn nach der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz können ab einer dauerhaften Inzidenz unter 50 jetzt auf der Tribüne im Burghof im „Schachbrett-System“ bis zu 220 Gäste begrüßt werden. Über 60 Personen können die Veranstaltungen auf der Kleinen Bühne im Alten Arresthaus besuchen. Nach der neuen Verordnung braucht es dazu außerdem keinen negativen Schnelltest mehr.

In Abstimmung mit den zuständigen Gesundheits- und Ordnungsämtern sind aber dennoch weiterhin einige Regelungen zu beachten. So gilt die Pflicht der Kontakterfassung zur Kontaktnachverfolgung im Bedarfsfall. Hierzu können die Gäste ganz einfach am Einlass über die „Luca-App“ einchecken indem sie den QR-Code scannen. Alternativ besteht die Möglichkeit der Erfassung per Datenerfassungsblatt, welches beim Erwerb des Tickets ausgehändigt wird.

Auf dem Gelände der Burgfestspiele gelten außerdem die AHA-Regeln mit einem Mindestabstand von 1,5 Metern. Es besteht innen und außen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder einer FFP2-Maske. Wenn der Sitzplatz eingenommen wurde, darf die Maske aber abgenommen werden. Zur Kontaktreduzierung wurde ein Einbahn-Wege-Konzept umgesetzt. Entsprechende Markierungen am Boden und eine Beschilderung weisen den Weg. Zur besseren Gewährleistung dieser Einbahn-Wegeführung und Kontaktvermeidung finden alle Vorstellungen 2021 außerdem ohne Pause statt.

Alle konkreten Hinweise zu den aktuellen Regelungen finden sich auch als „Corona-Info“ auf der Homepage der Burgfestspiele. Tickets gibt es bei: Bell Regional, Touristikcenter, Rosengasse 5, 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942, per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de und online unter www.burgfestspiele-mayen.de.

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Die „RurOase“ am monte mare in Kreuzau öffnet heute, 03. Juni

Düren/Kreuzau – Ab dem heutigen Fronleichnamstag öffnet die „RurOase“ am Freizeitbad monte mare in Kreuzau wieder. Mitte Mai 2020 wurde in Kreuzau das Restaurant „RurOase“ mit ansprechender Innengastronomie und einem Biergarten eröffnet. Nach mehr als 7-monatiger Schließung lädt das Angebot ab Donnerstag, 03. Juni, wieder Ausflügler und Einheimische zum Verweilen und Genießen ein.

Für den gastronomischen Betrieb unmittelbar am Rur-Ufer-Radweg in Kreuzau wurde ein maßgeschneidertes Hygienekonzept entwickelt, damit die Gäste ihre Speisen, Getränke und ihr Eis jederzeit sorglos genießen können. Ein Kinderspielplatz und eine Ladestation für E-Bikes runden das Angebot ab. Das Restaurant und der Biergarten sind täglich von 12 bis 21 Uhr geöffnet und eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Aufgrund der aktuell niedrigen Inzidenzzahlen entfällt für den Biergarten und den Außenbereich die Testpflicht. „Für die Innenräume des Restaurants ist der Nachweis eines negativen Testergebnisses, der abgeschlossenen Impfung oder der Genesung erforderlich“, so Julian Teubler, der im Frühjahr die Stelle der Betriebsleitung für das monte mare in Kreuzau übernommen hat. Das Restaurant „RurOase“ sowie der Biergarten befindet sich direkt am Freizeitbad des Kreises Düren, dort stehen auch kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

Auch für das Schwimmbad, sowie das Erlebnisbad und den Saunabereich seien die Eröffnungstermine bereits mit dem Aufsichtsrat abgestimmt, so Teubler. So dürfen sich alle Schwimmbad-und Saunafreunde über ein Re-Opening in der zweiten Juni-Hälfte freuen. monte mare veröffentlicht die Termine für die Wiedereröffnung sowie die aktuell geltenden Hygienebestimmungen auf der Internetseite unter www.monte-mare.de/kreuzau sowie auf der Facebook-Seite.

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Top-Themen

Aufhebung der Priorisierung am 7. Juni in NRW: Bis mindestens Mitte Juni nur Zweitimpfungen in den Impfzentren

Region/Düsseldorf – Gesundheitsminister Laumann betont: Mehr als 8 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen geimpft. Lagerreserven nahezu vollständig aufgelöst. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW teilt mit: Mit Blick auf die anstehende Aufhebung der Priorisierung bei Coronaimpfungen zum Dienstag, 7. Juni 2021, weist das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium darauf hin, dass in den Impfzentren bis mindestens Mitte Juni 2021 keine Termine für Erstimpfungen zur Verfügung stehen. Daher werden auch ab dem 7. Juni zunächst keine Terminfenster in den Buchungsportalen der Kassenärztlichen Vereinigungen zur Verfügung gestellt. Sobald wieder neue Terminfenster freigegeben werden können, wird das Ministerium dies frühzeitig kommunizieren.

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann erklärt: „Die Impfkontingente für die Erstimpfungen in den Impfzentren sind derzeit ausgeschöpft. Wir haben die Lagerbestände seit April nahezu vollständig aufgelöst. Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir keinen Puffer mehr. Das bedeutet: Der vom Bund zur Verfügung gestellte Impfstoff muss mindestens bis Mitte Juni komplett für die Zweitimpfungen zur Verfügung stehen. Daran ändert auch die Aufhebung der Priorisierung nichts. Sobald wieder ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, werden wir auch wieder Termine für Erstimpfungen freigeben. Wir beobachten die Impfzahlen daher jeden Tag sehr genau. Ob wir im Laufe des Junis gezielt bestimmten Personengruppen ein Sonderimpfangebot über die Impfzentren machen können, steht derzeit noch nicht fest.“

Grundsätzlich ist die Impfkampagne ab dem 7. Juni in einem Dreiklang organisiert:

Impfzentren:

Das Land Nordrhein-Westfalen ist für die Impfzentren zuständig und stellt diesen fortlaufend Impfdosen zur Verfügung. Der Bund beschafft den Impfstoff. Die Länder erhalten im Juni pro Woche vom Bund für Erst- und Zweitimpfungen fortlaufend rund 2,5 Millionen Impfdosen der Firmen BioNTech, AstraZeneca und Moderna und bislang in geringeren Mengen auch Johnson & Johnson.

Nordrhein-Westfalen erhält davon etwa 530.000 Impfdosen pro Woche. Das MAGS geht in den Impfzentren zudem von rund 575.000 Zweitimpfungen in der KW 22, rund 511.000 Zweitimpfungen in der KW 23 und rund 566.000 Zweitimpfungen in der KW 24 aus.

Arztpraxen:

Die nordrhein-westfälischen Arztpraxen (ab 7. Juni auch privatärztliche Praxen) werden vom Bund über die Apotheken und den pharmazeutischen Großhandel mit Impfdosen versorgt. Zuständig für die Verteilung ist der Bund. Sie können grundsätzlich – je nach Verfügbarkeit – Impfdosen von BioNTech, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson direkt über dieses System bestellen. Ab dem 7. Juni werden auch die Kinder- und Jugendärzte in die Impforganisation einbezogen. Sie können ab diesem Zeitpunkt ebenfalls Impfdosen für Kinder- und Jugendliche ab 12 Jahren bestellen. Dafür steht der Impfstoff der Firma BioNTech zur Verfügung, der in der letzten Woche von der Europäischen Arzneimittelbehörde für diese Altergruppe zugelassen wurde.

Grundsätzlich erfolgen die Impfungen in Arztpraxen in eigener Verantwortung. Daher bleibt es auch ab dem 7. Juni den jeweiligen Arztpraxen überlassen, in welcher Reihenfolge und an welche Patienten Impftermine auf Grundlage der zur Verfügung stehenden Impfdosen vergeben werden.

Betriebsärzte:

Betriebsärzte werden ab dem 7. Juni neu in die Impforganisation mit einbezogen. Sie werden ebenfalls vom Bund über die Apotheken und den pharmazeutischen Großhandel mit Impfdosen beliefert. Zuständig für die Verteilung ist demnach der Bund. Betriebsärzte impfen grundsätzlich in eigener Verantwortung.

Seitens des Landes wird den Betriebsärzten ermöglicht, ihr Impfstoffkontingent an ein Impfzentrum nach Wahl liefern zu lassen. In Absprache zwischen Betriebsarzt und Impfzentrum können im Vorfeld Termine oder Zeitfenster für die Impfung der jeweiligen Betriebsangehörigen vereinbart werden, die sodann aus dem Impfstoffkontingent des Betriebsarztes im Impfzentrum geimpft werden. Die Durchführung der Impfungen erfolgt in Kooperation zwischen den Impfzentren und den jeweiligen Betriebsärzten. Reguläre Impfungen in den Impfzentren werden dadurch nicht beeinträchtigt. Auf diese Weise wird den Betriebsärzten ermöglicht, trotz fehlender räumlicher und personeller Ressourcen die Impfungen für „ihre“ Betriebe ohne großen Aufwand sicherzustellen. Damit sollen insbesondere kleinere und mittlere Betriebe unterstützt werden.

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Kreis Ahrweiler – Umfassende Lockerungen ab heute in Kraft

Ahrweiler – Innengastronomie darf öffnen – Kulturveranstaltungen mit bis zu 100 Personen möglich. Mit dem heutigen In-Kraft-Treten der 22. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz (22. CoBeLVO) gelten ab sofort auch im Kreis Ahrweiler umfangreiche Lockerungen. Dazu zählen unter anderem:

– Private Zusammenkünfte im öffentlichen Raum sind mit fünf Personen aus fünf Hausständen möglich (Kinder bis einschließlich 14 Jahre und Geimpfte beziehungsweise Genesene bleiben dabei unberücksichtigt);

– Bei Außenaktivitäten und auch in der Außengastronomie entfällt grundsätzlich die Testpflicht. Es soll möglichst eine digitale Kontakterfassung erfolgen;

– Die Innengastronomie darf öffnen. Hier gilt die Pflicht zur Kontaktdatenerfassung, eine Vorausbuchungspflicht zur Steuerung des Zutritts und die Testpflicht;

– Freizeiteinrichtungen und Freizeitparks im Freien dürfen öffnen. Es besteht Maskenpflicht, wo immer möglich, sowie die Pflicht zur Kontaktdatenerfassung. Darüber hinaus gilt für Freizeitparks eine Vorausbuchungspflicht;

– Im Sport ist das Training auch von Kontaktsportarten draußen in einer Gruppe von bis zu 10 Personen zuzüglich eines Trainers oder einer Trainerin möglich (Geimpfte und Genesene bleiben dabei unberücksichtigt). Für Kinder bis 14 Jahre ist Kontaktsport im Freien mit bis zu 25 Kindern möglich.
– Freibäder und Badeseen dürfen bei einer Kapazitätsbeschränkung auf 50 Prozent und weiteren Schutzmaßnahmen öffnen. Saunen können mit Testpflicht und maximal 50 Prozent Belegung ebenfalls öffnen;

– Hotels dürfen Gäste im Innen- und Außenbereich bewirten. Frühstück darf auch als Buffet serviert werden. Hoteleigene Saunen, Wellnessangebote (unter anderem auch Kosmetikanwendungen) und Hallenbäder dürfen unter Auflagen und im Rahmen der Kontaktbeschränkung von Hotelgästen genutzt werden;

– Kultureinrichtungen, wie beispielsweise auch Theater und Kinos, dürfen innen und außen Veranstaltungen mit maximal 100 Zuschauenden durchführen. Es gelten das Abstandsgebot, die Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontaktdatenerfassung sowie im Innenbereich die Testpflicht. Sitzplätze müssen personalisiert werden;

– Proben in der Laienkultur sind möglich: Innen mit Testpflicht, im Freien mit bis zu zehn Personen zuzüglich der Anleitungsperson (Geimpfte und Genesene bleiben dabei unberücksichtigt). Kinder dürfen draußen in Gruppen mit bis zu 25 Kindern proben.

Hinweis: Veranstaltungen im Sinne des Paragraphen 2, Absatz 8 der 22. CoBeLVO sind unter anderem Eigentümerversammlungen oder Jahreshauptversammlungen. Etwaige „kleine Dorffeste“ fallen nicht darunter und sind weiterhin untersagt.

Die 22. CoBeLVO sieht auch vor, dass bei einem 7-Tage-Inzidenzwert unter 100 ab sofort die durch das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz (LUA) für jeden Landkreis und jede kreisfreie Stadt veröffentlichte Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen maßgeblich ist.

Gemäß LUA befindet sich der Kreis Ahrweiler heute den vierten Tag in Folge unter dem Schwellenwert von 50. Sollte der vom LUA gemeldete Wert auch am Freitag unter 50 liegen, würden am übernächsten Tag (Sonntag, 06.06.) weitere Lockerungen in den Bereichen Sport und Kultur sowie bei außerschulischen Bildungsangeboten in Kraft treten.

Alle Informationen zur 22. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz sind unter www.corona.rlp.de abrufbar.

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Badesaison im Euskirchener Waldfreibad beginnt am Samstag, 05. Juni

Euskirchen – Die diesjährige Badesaison im Waldfreibad an der Steinbachtalsperre beginnt am Samstag, dem 05.06.2021 um 10.00 Uhr. Das Waldfreibad ist, wie in den Vorjahren, montags bis freitags von 11.00 bis 20.00 Uhr und an Samstagen, Sonntagen sowie Feiertagen von 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. In den Sommerferien ist das Bad täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. Witterungsbedingt kann es zu veränderten Öffnungszeiten kommen.

Aufgrund der coronabedingt vorgegebenen Besucherbeschränkung ist der Eintritt ins Bad ausschließlich über einen Kartenvorverkauf im angebotenen Onlineportal möglich. Ein Verkauf von Eintrittskarten vor Ort erfolgt nicht! Die Kartenbestellung ist über die Homepage der Stadt Euskirchen möglich.

Die jeweiligen Karten sind im Ticketportal direkt zu bezahlen. Der zum Eintritt ins Bad notwendige QR Code kann nach dem Bezahlvorgang ausgedruckt oder auf einem Smartphone gespeichert werden und ist sowohl beim Zutritt ins Bad als auch beim Verlassen des Bades unaufgefordert vorzuzeigen.

Neben den Tages- und Abendtarifen für Erwachsene und Kinder wird in diesem Jahr auch der Minigruppentarif wieder angeboten. Kinder unter vier Jahren sind wie bisher frei. Es besteht nur ein beschränktes Kontingent an Eintrittskarten.

Die geltenden Abstandsregelungen sowie Hygienevorgaben sind beim Besuch des Bades von jedem Besucher sicherzustellen. Weiterhin werden die Sanitär- sowie Umkleidebereiche nur begrenztem Maße zur Verfügung stehen. Einrichtungen wie die Sprunganlagen, Rutschbahn, Badeinsel sind nur eingeschränkt nutzbar. Auf den Liegewiesen sind die Abstandsregeln unbedingt einzuhalten. Weitere Information zum sicheren Badbesuch sind vor Ort veröffentlicht.

Weitere Informationen zum Waldfreibad sind unter www.euskirchen.de im Bereich Leben in Euskirchen zu finden.

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Aachener Festival „Ludwig FUN Beethoven“ findet jetzt online statt

Aachen – Das Aachener Festival „Ludwig FUN Beethoven“ 2021 findet Corona- bedingt mit fünf digitalen Konzerten online statt. Kostenlos zugängliche Videos sind am Samstag, 5. Juni, ab 11 Uhr, bis Sonntag, 6. Juni, um 23.59 Uhr auf den YouTube-Kanälen „Stadt Aachen“ und „Aachen Macht Kultur“ zu sehen. Informationen, Interviews und Teaser werden das Online-Festival auf den Facebook und Instagram-Accounts des Alten Kurhauses begleiten.

Unter der künstlerischen Leitung von Pianist Sebastian Knauer sind Daniel Hope (Violine), Simone Kermes (Sopran), Martin Stadtfeld (Klavier), Daniel Müller-Schott (Cello) und natürlich Sebastian Knauer selbst zu erleben. Produziert wird die einzigartige Beethoven-Online-Gala im wunderschönen Ambiente des Ballsaals im Alten Kurhaus Aachen.

„Als wir unser Festival „Ludwig FUN Beethoven“ im April vergangenen Jahres absagen mussten, hatten wir die große Hoffnung, alle 2020 geplanten Konzerte 2021 nachzuholen. Für Anfang Juni waren sieben Konzerte mit einem fast identischen Programm des vergangenen Jahres vorbereitet. Leider hatte sich in der Vorbereitungszeit die Corona-Situation noch nicht so beruhigt, dass wir die Konzerte mit Publikum planen konnten. Das bedauern wir natürlich sehr“, erklärt Sebastian Knauer, künstlerischer Leiter von „Ludwig FUN Beethoven“.

„Als Ersatz haben wir uns aber etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Wenn unser Publikum nicht zu uns kommen kann, um Beethoven live zu erleben, dann kommt der Konzertgenuss eben digital ins Haus. Ich freue mich also sehr, unter dem Motto ‚Ludwig FUN Beethoven goes digital!‘ fünf virtuelle Konzertauftritte anzukündigen, die exklusiv und kostenfrei am 5. und 6. Juni online zu erleben sind“, ergänzt Irit Tirtey, Geschäftsführerin des städtischen Kulturbetriebs.

Mit Unterstützung privater Sponsoren ist es dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen gelungen, zumindest einen Teil des Festivals zu retten. Die Vorfreude auf die Auftritte von Stars wie Simone Kermes, die von der Presse als „Die Barockröhre“ und „Die Lady Gaga der Barockmusik“ gefeiert wird, Star-Pianist Martin Stadtfeld und dem gefeierten Virtuosen Daniel Hope, ist groß. „Wir wünschen allen Zuschauerinnen und Zuschauern ein schönes Beethoven-Erlebnis. In 2022 spätestens werden wir uns dann wieder live im Konzertsaal begegnen – darauf freue ich mich sehr!“, betont Sebastian Knauer.

Aktuelle Informationen zu „Ludwig FUN Beethoven goes digital!“ und Links zu den Konzertvideos gibt es im Internet unter www.aachen.de/DE/kultur_freizeit/kultur/ludwigfunbeethoven/index.html .

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Wirtschaft

Hubert Haupt Immobilien Holding entwickelt neuen Premium-Gewerbestandort im Gewerbepark am Nürburgring

Meuspath/Nürburgring – In direkter Nachbarschaft zu der weltberühmten Rennstrecke, auf der an diesem Wochenende mit dem 24-Stunden-Rennen das Motorsport-Highlight des Jahres stattfindet, realisiert die Hubert Haupt Immobilien Holding einen neuen Premium-Gewerbestandort. Für anspruchsvolle Unternehmen aus dem Motorsport- und Automotive-Bereich entstehen hier in Bestlage attraktive Gewerbemietflächen mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, maßgeschneiderten Lösungen und maximaler Flexibilität.

Das 21.550 Quadratmeter große Grundstück erweitert den bestehenden Gewerbepark am Nürburgring im Bereich der Ortsgemeinde Drees. Auf dem Gelände wird unter anderem die HRT Race Base beheimatet sein – die neue Einsatzzentrale des HAUPT RACING TEAM, das beim Langstreckenklassiker an diesem Wochenende zum Favoritenkreis gehört. Auch die weiteren Mietflächen richten sich an Motorsport- und Automotive-Unternehmen, denen das multifunktionale Konzept der Hubert Haupt Immobilien Holding vielfältige Nutzungsarten ermöglicht – von Büro und Showroom über Werkstatt und Lager bis hin zu Konferenz und Event.

Der neue Gewerbestandort verbindet eine erstklassige Bauqualität, energieeffiziente Gebäudetechnik, den Einsatz ökologischer Baustoffe, ein attraktives und grünes Erscheinungsbild sowie repräsentatives Design. Insgesamt 19.000 Quadratmeter Fläche werden hier realisiert, die verfügbare Mietflächen beginnen bei 1.000 Quadratmeter. Dank des Built-to-suit-Ansatzes können individuelle Lösungen bedarfsgerecht auf die spezifischen Anforderungen der künftigen Nutzer maßgeschneidert werden.

Ein weiterer Pluspunkt ist die perfekte Lage: Mieter profitieren von den kurzen Wegen an die Rennstrecke. So ist der neue Gewerbestandort bestens erschlossen und nur rund 400 Meter Luftlinie vom Nürburgring entfernt. Unternehmen, die sich hier ansiedeln, haben den weltberühmten Rundkurs mit seiner legendären Nordschleife praktisch vor der eigenen Haustür.

Für den Münchner Immobilienunternehmer und erfolgreiche Motorsportler Hubert Haupt ist die Entwicklung des neuen Premium-Gewerbestandortes eine Herzensangelegenheit. Schließlich konnte er hier als Rennfahrer große Erfolge feiern, an die er mit seinem im vergangenen Jahr neu gegründeten Team HAUPT RACING TEAM anknüpfen möchte: „Der Nürburgring war für mich schon immer ein ganz besonderer Ort. Als Rennfahrer durfte ich hier viele Erfolge feiern und als Teambesitzer von HRT ist diese Strecke unsere sportliche Heimat. Der Standort ist wirklich ideal – wenige Meter zur Strecke, in Sichtweite zur Nürburg und eingebettet in die wunderschöne Eifellandschaft. Ein perfekter Platz für unser Bauvorhaben einer neuen und repräsentativen HRT Race Base sowie für andere hochwertige Motorsport-Nutzungen.“

Mietinteressenten können sich unter der Telefonnummer 089 / 74 74 62 – 62 direkt an die für die Vermarktung zuständige nu concept GmbH, ein Unternehmen der Haupt Immobilien Holding, wenden.

Mehr Informationen unter: www.haupt-immobilien.de

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Gelbe Schleife als Zeichen der Solidarität

Zülpich – Die Stadt Zülpich zeigt Verbundenheit mit Soldatinnen und Soldaten. 75 ehemalige und 160 aktive Soldatinnen und Soldaten mit ihren Familien leben in Zülpich. Jürgen Görlich, Oberstabsfeldwebel a.D. aus Euskirchen und seit 2013 der stellvertretende Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBw-V), der Interessenvertretung der Menschen in der Bundewehr, überreichte die gelbe Schleife am Montag gemeinsam mit Stabsfeldwebel André Korb von der Standortkameradschaft für den Kreis Euskirchen an Zülpichs Bürgermeister Ulf Hürtgen.

Die Gelbe Schleife ist ein Symbol der Solidarität mit Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Mit der Gelben Schleife möchte die Stadt Zülpich ihre Verbundenheit mit den über 200 hier lebenden Soldatinnen und Soldaten und ihren Familien ausdrücken. Zülpich ist außerdem seit vielen Jahren als Pate des 31. Taktischen Luftwaffengeschwaders „Boelcke“ Nörvenich eng mit der Bundeswehr verflochten.

Hürtgen freute sich sehr über die Gelbe Schleife. Er versprach, dass diese einen für alle sichtbaren Platz erhalten werde. „Ich freue mich, mit dieser Schleife ein Zeichen der Verbundenheit im Rathaus der Stadt Zülpich zu setzen, denn das positive Verhältnis mit der Bundeswehr ist eine große Bereicherung für unsere Stadt.“, so Bürgermeister Ulf Hürtgen.

Der DBwV-Vize Görlich verfolgt das Ziel, an alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Kreises Euskirchen sowie an den Landrat eine Gelbe Schleife mit dem jeweiligen Stadtwappen zu übergeben. In fast allen Kommunen im Kreis Euskirchen sind mittlerweile bereits die unverkennbaren Gelben Schleifen zu finden.

Neben dem Zülpicher Stadtwappen sind sowohl das Symbol der Bundeswehr als auch das Wappen des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V. auf der Schleife abgebildet.

Der Grundgedanke der Gelben Schleife als Zeichen der Solidarität mit den Angehörigen der Streitkräfte stammt ursprünglich aus den USA. Seit mehr als 10 Jahren findet diese Idee aber auch in Deutschland zunehmend Verbreitung.