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Eifel-Therme Zikkurat macht am Samstag, 05. Juni wieder auf

Mechernich-Firmenich – Ab Samstag, 5. Juni, darf wieder geschwommen und sauniert werden – Auch Schwimmkurse finden statt – Voraussetzung für den Einlass in Corona-Zeiten: negativ getestet, genesen oder geimpft. Wer schwimmen oder saunieren möchte, kann dies ab Samstag, 5. Juni, wieder in der Eifel-Therme Zikkurat in Firmenich tun. „Wir machen wieder auf. Der Bad- und Saunabetrieb findet inklusive aller Aufgüsse zu den gewohnten Öffnungszeiten statt“, freut sich Geschäftsführer Thomas Hambach über die niedrige Corona-Inzidenz im Kreis Euskirchen, die den Re-Start möglich machen. Auch Schwimmkurse werden angeboten, jedoch noch keine Wassergymnastik oder Aquafit-Kurse. Zum Schutz aller, Besucher wie Mitarbeiter, gelten allerdings Einlassvoraussetzungen: die Besucher müssen entweder negativ getestet, genesen oder geimpft sein.

Registrierung auch über Luca-App

Daher ist entweder ein negativer Corona-Test einer offiziellen Teststelle vorzulegen, der nicht älter als 48 Stunden ist, oder der Nachweis einer vollständig abgeschlossenen Impfung gegen COVID-19. Zählt man zu den Genesenen, muss ein positiver PCR-Test nachgewiesen werden, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate alt ist. „Natürlich gelten auch weiterhin die allgemein bekannten AHA-Regeln und wir lassen bewusst auch nur eine begrenzte Anzahl an Besuchern ein“, so Hambach. Eine Registrierung sei auch über die Luca-App möglich. Kinder bis sechs Jahre sind von der Testpflicht ausgenommen.

„Wir sind froh, dass wir endlich unseren Betrieb wieder für unsere Kunden öffnen können“, so Betriebsleiter Christian Klein. Die Eifel-Therme Zikkurat war Corona-bedingt in 2020 von März bis Anfang September und anschließend Anfang November bis jetzt für den Publikumsverkehr geschlossen. Jedoch waren die Verantwortlichen der Eifel-Therme Zikkurat während der Monate der Schließung nicht untätig.

Saniert und renoviert

Den bundesweit vorgegebenen „Lockdown“ für Schwimmbäder haben das Leitungsduo Thomas Hambach und Christian Klein genutzt, um notwendige Sanierungs- und Renovierungsarbeiten zu starten. Das Kinderschwimmbecken wurde neu gefliest, die Duschanlagen grundlegend saniert, das Foyer gemütlicher gestaltet und der Shop mit Bade-Artikeln nach vorne verlagert. Im Saunabereich wurden die Ruheräume und Saunen überarbeitet. Aktuell wird frontseitig ein neuer Verwaltungstrakt errichtet, um mehr Platz für die Mitarbeiter zu schaffen. Christian Klein: „Wir sind bereit für den Start.“

Anmeldungen für die Schwimmkurse bitte per Mail an: kurse@eifel-therme-zikkurat.de.

Öffnungszeiten und weitere Informationen unter www.eifel-therme-zikkurat.de.

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Haushalt für das Jahr 2021 mit großer Mehrheit verabschiedet

Zülpich – Etat weist leichten Überschuss in Höhe von rund 180.000 Euro aus. Corona-bedingter Schaden von etwa 3,1 Millionen Euro erwartet. In seiner Sitzung vom 11. Mai 2021 hat der Rat der Stadt Zülpich den diesjährigen Haushalt mit großer Mehrheit verabschiedet. Er nahm dabei zum Haushaltsentwurf der Verwaltung keinerlei Veränderungen vor. Corona-bedingt verzichteten die Fraktionen in diesem Jahr zum Großteil auf den Vortrag ihrer Haushaltsreden und fügten diese stattdessen in schriftlicher Form der Ratsniederschrift bei.

Der Etat für das Haushaltsjahr 2021 sieht Aufwendungen in Höhe von rund 54,12 Millionen vor. Dem gegenüber stehen Erträge in Höhe von rund 54,3 Millionen Euro. Demnach rechnet die Kämmerei mit einem Überschuss von etwa 180.000 Euro.

Dass die Stadt Zülpich – wie schon in den vier zurückliegenden Jahren – auch für 2021 einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen kann, liegt unter anderem auch im NKF-Covid19-Isolierungsgesetz begründet. Dieses gestattet den Kommunen die auf die Corona-Krise zurückzuführenden Haushaltsverschlechterungen über die Einplanung von „außerordentlichen Erträgen“ ergebniswirksam zu kompensieren. Allein im Haushaltsjahr 2021 summiert sich der Corona-bedingte Schaden (Mindererträge und Mehraufwendungen) auf einen Gesamtbetrag von rund 3,1 Millionen Euro. „Ohne diese vom Gesetzgeber eingeräumte Sonderregelung wäre der Haushaltsausgleich nicht darstellbar gewesen“, so der Beigeordnete und Kämmerer Ottmar Voigt.

Trotzdem hat die Stadt Zülpich im vierten Jahr in Folge auf Erhöhungen im Bereich der Realsteuer-Hebesätze verzichtet. Bei den Grundsteuern und der Gewerbesteuer wurde von den Hebesätzen ausgegangen, die der Stadtrat im Dezember 2016 über die Verabschiedung einer Hebesatzsatzung vorgenommen hatte. Die im Vergleich zum Vorjahr geringere Ertragserwartung bei den Realsteuersätzen von rund 1,45 Millionen Euro ist auf die pandemiebedingten Auswirkungen auf die Konjunktur zurückzuführen und hat damit vor allem auf die Entwicklung der Gewerbesteuer negative Auswirkungen. Demnach rechnet die Kämmerei in 2021 mit Gewerbesteuer-Einnahmen in Höhe von 8,5 Millionen Euro. In 2020 belief sich der Ansatz für die Gewerbesteuereinnahmen noch auf rund 10 Millionen Euro.

Trotz der Corona-bedingt angespannten Haushaltslage plant die Stadt Zülpich auch im Jahr 2021 eine Reihe von für die Stadtentwicklung bedeutsamen Investitionen. Allein für die Schulen im Stadtgebiet wurden rund 7,0 Millionen Euro und für die Feuerwehr fast eine Millionen Euro angesetzt. Für den Bau einer multifunktionalen Einfeldsporthalle im Zülpicher Schul- und Sportzentrum sowie für Infrastrukturmaßnahmen im Rahmen der Reaktivierung der Bördebahn wurden jeweils rund 2,8 Millionen Euro veranschlagt. Hinzu kommen etwa 7,2 Millionen Euro an Ausgaben für Maßnahmen im Bereich Straßenbau, darunter jeweils rund 1,75 Millionen Euro für verkehrslenkende Maßnahmen auf der Römerallee sowie für den Bau der Ortsverbindungsstraße zwischen Zülpich und Nemmenich.

Wie in den Vorjahren ist auch im Haushaltsjahr 2021 vorgesehen, die eingeplanten Investitionen ohne die Aufnahme von Krediten zu realisieren, so dass über die ordentlichen Tilgungsleistungen – im Sinne der Generationengerechtigkeit – Altschulden abgebaut und damit die jährlichen Zinsbelastungen nachhaltig nicht unerheblich reduziert werden können.

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Ab Sonntag, 06. Juni weitere Lockerungen in der StädteRegion Aachen

StädteRegion Aachen – In der StädteRegion liegt die Sieben-Tage-Inzidenz am heutigen Freitag am fünften Werktag in Folge unter 50. Aktuell gelten in der StädteRegion Aachen noch die Regelungen der Stufe 3 (Inzidenz 100 – 50,1). Da die Inzidenz mit dem heutigen Tag an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen jeweils unter 50 lag, greifen ab Sonntag, 06. Juni weitere Lockerungen gemäß Stufe 2 (Inzidenz 50 – 35,1).

Die Regelungen der Stufe 2 und 3 in der Übersicht:

  Stufe 2
Inzidenz 50-35,1
Stufe 3
Inzidenz 100-50,1
Kontakt-beschränkungen Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung erlaubt für Angehörige aus drei Haushalten;
außerdem für zehn Personen mit Test aus beliebigen Haushalten
Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung erlaubt für Angehörige aus zwei Haushalten
Außerschulische Bildung Präsenzunterricht mit Test ohne Mindestabstände bei festen Sitzplätzen mit Sitzplan
Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten innen mit 20 Personen mit Test
Präsenzunterricht ohne Begrenzung nach Personen oder Inhalten, innen mit Test
Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten innen mit 10 Personen
Angebote der Kinder-/ Jugendarbeit Gruppenangebote
innen 20, außen 30 junge Menschen ohne Altersbegrenzung mit Test
auch innen ohne Maske
Gruppenangebote
innen 10, außen 20 junge Menschen ohne Altersbegrenzung mit Test
Ferienangebote und Ferienreisen mit Test
Kultur Konzerte innen, Theater, Oper, Kinos mit bis zu 500 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachbrettmuster
nicht-berufsmäßiger Probenbetrieb innen mit 20 Personen, Test, mit Gesang/Blasinstrumenten
Museen usw. ohne Termin
Veranstaltungen außen mit bis zu 500 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachbrettmuster
Konzerte innen,
Theater, Oper, Kinos mit bis zu 250 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachbrettmuster
nicht-berufsmäßiger Probenbetrieb außen ohne Personenbegrenzung, innen mit 20 Personen, Test, ohne Gesang / Blasinstrumente
Sport Außen Kontaktsport mit bis zu 25 Personen, kontaktfreier Sport ohne Personenbegrenzung
Innen (einschl. Fitnessstudios) kontaktfreier Sport ohne Personenbegrenzung, Kontaktsport mit bis zu 12 Personen, jeweils mit Kontaktverfolgung und Test
Außen bis zu 1.000 Zuschauer, max. 33 Prozent der Kapazität, ohne Test, innen bis zu 500 Zuschauer mit Test und Sitzordnung nach Schachbrettmuster jeweils mit Sitzplan
Kontaktfreier Außensport auf und außerhalb von Sportanlagen mit bis zu 25 Personen
Freibäder für Sportausübung (keine Liegewiesen) mit Test
Außen bis zu 500 Zuschauer mit Test, Sitzplan, ohne prozentuale Kapazitätsbegrenzung
Freizeit Öffnung aller Bäder, Saunen usw. und Indoorspielplätze mit Test und Personenbegrenzung,
wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 50: Freizeitparks und Spielbanken mit Test und Personenbegrenzung,
wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 50: Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen mit Test
Öffnung kleinerer Außen-Einrichtungen: Minigolf, Kletterpark, Hochseilgarten mit Test
Freibäder für Sportbetrieb mit Test
Ausflugsfahrten mit Schiffen (nur Nutzung der Außenbereiche) und Test
Einzelhandel, der nicht Grundversorgung ist Reduzierung der Kundenbegrenzung auf eine Person pro 10 qm Wegfall click & meet, ohne Test, Reduzierung der Kundenbegrenzung auf 1 Person pro 20 qm
Messen/Märkte Jahr- und Spezialmärkte mit Personenbegrenzung, mit Test auch Kirmeselemente zulässig Messen und Ausstellungen mit Personenbegrenzung und Hygienekonzept
Tagungen/

Kongresse

Außen und innen bis zu 500 Teilnehmer mit Test
Private Veranstaltungen (ohne Partys) Außen bis zu 100,
innen bis zu 50 Gäste mit Test
Partys
Große Fest-veranstaltungen
Gastronomie Außengastronomie ohne Test
Öffnung von Innengastronomie mit Test und Platzpflicht
Öffnung von Kantinen (für Betriebsangehörige ohne Test)
Öffnung Außengastronomie mit Test und Platzpflicht
Wegfall Umkreis-Verzehrverbot
Beherbergung/
Tourismus
Stufe 3 plus volle gastronomische Versorgung für private Gäste „Autarke“ Übernachtungen (Ferienwohnungen, Camping, Wohnmobile) mit Test
Öffnung von Hotels ohne Kapazitätsbegrenzung auch für private Übernachtungen mit Frühstück, aber ohne weitere Innengastronomie; mit Test
Busreisen mit Test und Kapazitätsbegrenzung (60 Prozent), falls nicht ausschließlich Geimpfte/Genesene teilnehmen oder alle Atemschutzmasken tragen

In der StädteRegion liegt die Sieben-Tage-Inzidenz am heutigen Freitag erstmals unter dem Wert von 35

Vorausgesetzt, die Inzidenz bliebe bis kommenden Mittwoch, 9. Juni, unter 35,1, dann würden ab Freitag, 11. Juni, vorbehaltlich einer dementsprechenden Feststellung des Landes NRW weitere Lockerungen eintreten.

Hierüber wird zeitnah berichtet.

Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona

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„Clever fit“ in Mechernich öffnet heute wieder

Mechernich – Das Mechernicher Fitnesstudio „clever fit“ darf aufgrund von Lockerungen am heutigen Freitag, 4. Juni, wieder öffnen – Hygienekonzept muss beim Training beachtet werden. Fitnesstraining stärkt nachweislich das Immunsystem, macht stark für den Alltag und tut der Seele gut. Ab dem heutigen Freitag, 4. Juni, darf auch im Fitnessstudio „clever fit“, Bruchgasse 21 in Mechernich, unter Berücksichtigung durchdachter Hygienemaßnahmen wieder trainiert werden. Das gesamte Team steht in den Startlöchern. Das „clever fit“ in Kreuzau startete schon am 1. Juni wieder.

Die Öffnungszeiten bleiben wie gewohnt, die Hygieneregeln sind zu beachten. Es gibt natürlich professionelle Trainingshilfe: Hier wurde von der Studioleiterin des „clever fit“ Kreuzau, Jana Rademacher, der perfekt ausgeführte Box Jump demonstriert. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

„Wir sind froh, dass wir uns auch endlich wieder hier im Studio um unsere Mitglieder kümmern dürfen. Nicht jeder Rücken hat das Home-Office unbeschadet überstanden und hier und da haben sich auch ein paar ungewünschte Kilos angesammelt. Natürlich nehmen wir die Hygiene-Vorschriften sehr ernst, um das Training bei uns für jeden Einzelnen so sicher, aber auch so angenehm wie möglich zu gestalten“ berichtet Inhaber Willi Bornschein und ergänzt: „Wir beraten natürlich auch Fitnessinteressierte, die jetzt mit dem Training beginnen wollen“.

Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag, 6 bis 22 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag von 10 bis 18 Uhr. Eine zusätzliche Lüftungsanlage wurde auf beiden Etagen installiert und es befinden sich, entsprechend verteilt in den Räumen, Luftfilteranlagen mit einer Anti-Viren-Funktion, die eine mögliche Virenlast drastisch reduzieren können.

Wer sich selbst von den professionell angeleiteten Trainings im Studio überzeugen will, kann ein kostenloses Probetraining absolvieren. Ein Termin kann telefonisch unter (02443) 903 11 77 oder online unter www.clever-fit.com/Mechernich vereinbart werden.

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Top-Events

ADAC TOTAL 24h-Rennen: Lamborghini am ersten Tag ganz vorn

Nürburgring – Das Rätselraten um die Kräfteverhältnisse für das 49. ADAC TOTAL 24h-Rennen geht weiter: Die ersten beiden Qualifying-Sitzungen am Donnerstag auf dem Nürburgring fanden bei wechselnden Witterungsbedingungen statt, erst gegen Ende des Nachtrainings trocknete die Ideallinie weitgehend ab und ermöglichte noch ein paar Zeitverbesserungen. Die Tagesbestzeit ging dabei an den Italiener Mirko Bortolotti im #63 Hankook-Lamborghini, der in 8:18,575 Minuten als einziger Fahrer am Donnerstag die Marke von 8:20 Minuten unterbot. Insgesamt lagen auf den ersten sieben Plätzen fünf verschiedene Hersteller. Die ersten 20 Fahrzeuge trennten weniger als sechs Sekunden.

„Es tut gut, zu wissen, dass wir konkurrenzfähig sein können. Aber wir haben noch viel Arbeit vor uns. Es ist aber schön, mit so einem Ergebnis in Rennwochenende zu starten“, sagte Bortolotti. Im ersten Qualifying am Nachmittag, bei dem die 25,378 Kilometer lange Kombination aus GP-Strecke und der legendären Nordschleife noch feuchter gewesen war, hatte Nico Bastian im #6 HRT Mercedes AMG GT3 mit einer Rundenzeit von 8.30,764 Minuten die erste Bestmarke des Tages gesetzt. Dahinter waren ein Porsche, ein Audi und ein BMW und damit vier Hersteller auf den ersten vier Plätzen gelandet.

Die Witterungsbedingungen sorgten dafür, dass keine absoluten Top-Zeiten möglich waren. Nach dem bisherigen Saisonergebnissen zählen die beiden Frikadelli-Porsche zu den Fahrzeugen, die mutmaßlich zu schlagen sein werden. „Mit dem Hattrick nach den beiden Vorbereitungsrennen wären wir zufrieden“, sagte Teamchef Klaus Abbelen nach den beiden bisherigen Siegen im Jahr 2021, fügte dann jedoch hinzu: „Aber ernsthaft: Man weiß jetzt noch nicht, ob man Favorit ist. Das stellt sich erst nach dem Top-Qualifying heraus, wenn alle ihre Karten aufgedeckt haben. Wir haben das bereits, und deshalb waren wir vorne. Wenn die anderen das auch machen, sehen wir, wo wir wirklich stehen.“

Das besagte Top-Qualifying steht am Freitagabend auf dem Programm. Nach dem 3. Qualifying von 15:30 bis 16:30 Uhr werden zunächst im Einzelzeitfahren des Top-Qualifyings 1 ab 18.30 Uhr die letzten vier Tickets für das Top-Qualifying 2 vergeben, für das bereits 16 Plätze nach den bisherigen Saisonleistungen vergeben sind. Im Top-Qualifying 2 wird direkt im Anschluss die Pole-Position für das ADAC TOTAL 24h-Rennen ausgefahren. Das Rennen selbst beginnt am Samstag traditionell um 15:30 Uhr. Ab dem Top-Qualifying überträgt NITRO live und in voller Länge im TV die Action auf der Strecke. Alle Streckensitzungen werden auch im Livestream bei YouTube (youtube.com/24hnbr) bzw. auf der offiziellen Homepage unter www.24h-rennen.de/live übertragen. Dort sind auch alle weiteren News sowie Ergebnisse, Livetiming und ein ausführlicher Rennticker zu finden. Unter www.nuerburgring.de sind noch Restkarten erhältlich. Bis zu 10.000 negativ getestete, geimpfte und genesene Zuschauer dürfen auf ausgewählten Tribünen an der Grand-Prix-Strecke am Rennwochenende dabei sein.

Im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) als zweitem Höhepunkt des Wochenendes hat am Donnerstag Luca Engstler als einziger deutscher Fahrer für Furore gesorgt. Der Hyundai-Pilot fuhr in den beiden Freien Trainings am Nachmittag auf die Plätze drei und zwei – und war danach auch noch in einem TCR-Hyundai im Nacht-Qualifying für das ADAC TOTAL 24h-Rennen im Einsatz.

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Wirtschaft

Gründungs-Projekt aus dem Kreis Düren erfolgreich beim Kölner NUK-Businessplan-Wettbewerb

Düren – Es tut sich etwas in der Gründerszene des Kreises Düren: Das zeigt sich auch überregional mit der erfolgreichen Teilnahme und der Dritt-Platzierung des Gründungsprojektes „Adventure Base“ am 26. Kölner NUK-Businessplan-Wettbewerb. Das Gründerteam aus dem Kreis Düren um Jana Katharina Stein und Hendrik Abel präsentierte seine Businessidee „Adventure Base“ und konnte damit direkt Erfolge feiern.

Adventure Base ist der Sportfreizeitpark für ganzheitliche Businessansprüche und war als Konzept in einem Online-Pitch überzeugend. Das Team freut sich sehr über den Etappenerfolg auf dem Weg in die geplante Selbstständigkeit. Mit dem Gründerteam freuen sich Anette Winkler als Leiterin der Wirtschaftsförderung und insbesondere die Existenzgründungsberaterinnen der Wirtschaftsförderung Kreis Düren, Elke Mehl und Birgit Müller-Langohr, die das Gründungsprojekt seit einigen Monaten intensiv begleiten und unterstützen.

Die jungen Gründer möchten mit ihrem Konzept Adventure Base am Indemann einen Ort entwickeln, der ein Angebot aus Erlebnis, Sport, Kreativität, Arbeit und Teambuilding vereint. Auf einer 2,5 Hektar großen Fläche soll eine multifunktionale Indoor- und Outdooranlage geschaffen werden, die insbesondere auf Unternehmenskunden für Mitarbeiterevents aber auch für Privatkunden ausgerichtet ist. „Unser Ziel ist es, Menschen durch gemeinsame Aktivitäten näher zu bringen, zu inspirieren und gleichzeitig Spaß zu haben“, betonen die Existenzgründer, die sich mit ihrem Vorhaben auch bei dem regionalen AC²-Gründungswettbewerb der GründerRegion Aachen beteiligt haben. „Ich gratuliere Frau Stein und Herrn Abel zur Platzierung und vor allem zu ihrem Mut, in der aktuellen Corona-Situation ihr Gründungsvorhaben in der Veranstaltungs- und Freizeitbranche so engagiert und überzeugend voranzutreiben“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Bleibt für die prämierten Gründer zu wünschen, dass die nächsten Schritte zur Realisierung ihrer Businessidee ebenfalls erfolgreich umgesetzt werden und somit das Freizeitangebot des Kreises Düren um ein attraktives Unternehmen am Indemann erweitert wird.

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Segnung von zwei Wegekreuzen in Eicherscheid

Bad Münstereifel – Am 28.05.2021 wurden von Pfarrer Christian Hermanns zwei restaurierte historische Kreuze gesegnet. Es handelt sich hierbei um das rund 120 Jahre alte Wegekreuz an der Bitburger Straße 18, welches vom Förderkreis für Denkmalpflege in der Stadt Bad Münstereifel e.V. mit Unterstützung des Förderprogramms „Heimat-Scheck“ restauriert wurde.

v.l.n.r. Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian, Vorsitzender
des Förderkreises für Denkmalpflege in der Stadt Bad
Münstereifel e.V. Günter Kirchner, Pfarrer Christian Hermanns,
Stadtverordneter Wille Hoever. Foto: Stadt Bad Münstereifel

Die zweite Restaurierung geht auf die Initiative Eicherscheider Bürgerinnen und Bürger zurück, die der Stadtverordnete Willi Hoever koordiniert hat. Das Hagelkreuz wurde am 25.03.1993 als Baudenkmal (Nr. 316 in der Denkmalliste) eingetragen. Zur Restaurierung des rund 300 Jahre alten Hagelkreuzes oberhalb von Eicherscheid wurde u.a. ein Zuschuss aus dem Denkmalförderprogramms des Landes NRW bewilligt.

Auch die Stadt Bad Münstereifel hat einen Anteil der Restaurierungskosten getragen. Durch den Einsatz und das Engagement aller Beteiligten konnten zwei Wegekreuze als Zeugnis früherer Traditionen saniert und erhalten werden.

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Wirtschaft

Landesprogramm „Corona Soforthilfe Kredit RLP – Gemeinnützige Organisationen“: Antragfrist verlängert, maximale Kreditsumme erhöht

Region/Mainz – Das Land Rheinland-Pfalz verlängert das Hilfsprogramm „Corona Soforthilfe Kredit RLP – Gemeinnützige Organisationen“, mit dem gemeinnützige Organisationen bei der Bewältigung der Auswirkungen der Pandemie unterstützt werden: Anträge können bis zum 30. November 2021 bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) gestellt werden. Zudem wurde die maximale Kreditsumme pro antragstellender Organisation um eine Million Euro auf 1,8 Millionen Euro erhöht.

Den Kredit können gemeinnützige Organisationen, Vereine und Unternehmen aus Rheinland-Pfalz beantragen, die infolge der Corona-Krise Mittel zur Finanzierung von Betriebsmitteln, Investitionen sowie für Gehälter, Löhne und Honorare für freie Mitarbeitende benötigen. Durch den Zinssatz von 1,5 Prozent, die lange Kreditlaufzeit und die tilgungsfreien Anfangsjahre bleibt die laufende Belastung für die Kreditnehmer überschaubar. Bisher wurden im Rahmen des Programmes rund 4,7 Millionen Euro zugesagt. Das Risiko übernehmen die KfW mit 80 Prozent und das Land Rheinland-Pfalz mit 20 Prozent.

Alle Informationen zu den Programmen sind auf der Internetseite der ISB unter www.isb.rlp.de zu finden.

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Top-Events

Sommerliche Orgelstunde am Sonntag, 6. Juni 2021, 15.00 Uhr in der Abteikirche Himmerod

Himmerod – „Lehrer & Schüler“. Unter diesem Titel erwartet die Zuhörer eine besondere kirchenmusikalische Stunde in der Himmeroder Abteikirche. Pater Christian Rolke (Niederprüm) und sein Orgellehrer Prof. Thorsten Laux treten in einen gleichsam improvisatorischen Dialog, der die vielfältigen musikalischen Strömungen und Stile der vergangenen Jahrhunderte Revue passieren lässt. Das Programm verspricht daher sicherlich manch Unerwartetes, auch Un-Gehörtes. Eine Konstante aber bildet den roten Faden in den einzelnen Darbietungen: die weithin gerühmte Klangschönheit der Himmeroder Orgel mit ihrem nahezu unerschöpflichen Farbreichtum.

Pater Christian Rolke (Jahrgang 1976) ist seit 2017 in Niederprüm beheimatet. Als mitarbeitender Priester ist er in der Region Westeifel pastoral tätig, unterrichet zudem am ordenseigenen Progymnasium Religion und Musik. Zuvor war er nach seiner Priesterweihe 2006 u.a. in der deutschen Auslandsgemeinde in Istanbul und Addis Abeba tätig.

Seine große Leidenschaft gilt von frühester Kindheit an aber auch der Musik. Seit seinem 14. Lebensjahr widmet sich Christian Rolke der Orgel. Zuletzt hat er an der Hochschule für Musik in Saarbrücken einen Bachelor im Fach „Tasteninstrumente“ mit Schwerpunkt Orgel erworben. Im Jahr 2020 konnte er sich dann erfolgreich für einen Masterstudienplatz in Orgelimprovisation (Klasse: Prof. Thorsten Laux) an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf qualifizieren.

Torsten Laux (*1965) studierte in Frankfurt/Main Kirchenmusik und Orgel (Prof. Edgar Krapp) bis zum Konzertexamen 1992. Es folgten weitere Studien bei Prof. Daniel Roth (Paris) und Prof. Bernhard Haas (Stuttgart) in Saarbrücken bis zur Solistenprüfung 1996. Er ist  Preisträger renommierter internationaler Orgelwettbewerbe (u.a. Nürnberg, Lüneburg, Freiberg/Sachsen, Odense/Dänemark, Danzig).

Torsten Laux war Kantor und Organist in Frankfurt am Main, Ingelheim am Rhein und an der Dankeskirche in Bad Nauheim. Seit 1999 hat er eine Professur für Orgel an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf inne.

Bitte einen vorbereiteten Zettel mit den erforderlichen Kontaktdaten mitbringen.

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Neues Online-Programm schützt Angehörige von Krebspatient*innen vor Überlastung

Region/Eisenberg – „Familiencoach Krebs“ von AOK, Uniklinik Leipzig und Krebsinformationsdienst bietet für alle anonyme und kostenfreie Unterstützung sowie umfangreiches Wissen. Die AOK bietet seit dem 01. Juni einen neuen Online-Coach für Angehörige von Menschen an, die an Krebs erkrankt sind. Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit Expert/innen des Universitätsklinikums Leipzig und des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums entwickelt. Der „Familiencoach Krebs“ hilft, Familienmitglieder und Freunde zu unterstützen und sich selbst zugleich vor emotionaler, körperlicher oder sozialer Überlastung zu schützen. Zudem informiert das Online-Angebot über die Entstehung, Diagnose und Behandlung verschiedener Krebserkrankungen und beantwortet sozialrechtliche Fragen, die im Zusammenhang mit der Erkrankung eines nahestehenden Menschen entstehen können. Es ist für alle Interessierten unter der Adresse www.aok.de/familiencoach-krebs anonym und kostenfrei nutzbar.

Das Robert-Koch-Institut geht aktuell von mehr als 500.000 Krebs-Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland aus – davon allein rund 22.000 in Rheinland-Pfalz und rund 7.000 im Saarland. Studien weisen darauf hin, dass bis zu 40 Prozent der Angehörigen Symptome von Depressionen und Angst entwickeln. „Selbstverständlich belastet eine Krebserkrankung auch die Angehörigen. Das Online-Selbsthilfeprogramm bietet hier Rüstzeug durch niederschwellige und wissenschaftlich basierte Informationen, die jederzeit flexibel nutzbar sind“, sagt Dr. Martina Niemeyer, Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse.

Zum Programminhalt – Hintergrund:

Das Unterstützungsprogramm umfasst ein breites Themenspektrum und ist modular aufgebaut. Im Bereich „Gut für sich sorgen“ geht es beispielsweise um Strategien zur Bewältigung der eigenen psychischen Belastungen, im Bereich „Beziehungen stärken“ um schwierige Gespräche mit Angehörigen, das Sprechen mit Kindern über die Erkrankung oder um den Einfluss von Krebserkrankungen auf die Sexualität. In den Themenbereichen „Wissen über Krebs“, „Behandlungen“ und „Krebsarten“ steht die Information über die Erkrankung und die modernen Therapiemöglichkeiten im Vordergrund. Nutzerinnen und Nutzer erfahren, welche neuen Behandlungsmethoden in den letzten Jahren entwickelt wurden und was sie selbst tun können, um Erkrankte beim Gesundwerden zu unterstützen. Und sie können nachlesen, was eine Krebserkrankung in der Familie für das eigene Risiko oder für das der Kinder bedeutet.

Die Nutzerinnen und Nutzer können sich im Familiencoach Krebs zehn Problem- und Lösungsfilme zu Themen wie Hoffnungslosigkeit, Aggression, Bevormundung oder Müdigkeit und Erschöpfung ansehen. Sie erfahren durch Grafiken und Animationen unterstützt, wie Krebs entsteht und wie die Kommunikation mit dem erkrankten Angehörigen oder Freund gelingen kann. Mit zwölf leicht in den Alltag zu integrierenden, audiogeleiten Entspannungs- und Meditationsübungen können sie sich selbst etwas Gutes tun. Expertinnen und Angehörige beantworten in insgesamt 39 Video-Interviews häufige Fragen, die sich Angehörige eines an Krebs erkrankten Menschen stellen.

Das neue Programm ergänzt das Angebot der kostenlosen Online-Coaches der AOK, das Schritt für Schritt weiter ausgebaut wird. Es umfasst bereits den „ADHS-Elterntrainer“ für Eltern in schwierigen Erziehungssituationen, den „Familiencoach Pflege“ für psychisch belastete pflegende Angehörige, den „Online-Coach Diabetes“ für Patientinnen und Patienten mit Typ-2-Diabetes sowie den „Familiencoach Depression“ für Angehörige, Freunde oder anderen Bezugspersonen von depressiv erkrankten Menschen.