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Erste »STRANDKULTUR« für Kinder – Kinderkonzert mit „Fug & Janina“ am 27. Juni am Seepark Zülpich

Zülpich – Seit der Premiere im vorigen Jahr hat sich die Veranstaltungsreihe »STRANDKULTUR « im Seepark Zülpich etabliert. Unter dem Motto „Sommer, Sonne, Strand und See“ wird regelmäßig freitagabends Live-Musik mit tollen Künstlern und Gruppen am Seepark-Strand geboten. Am Sonntag, 27. Juni gibt es nun erstmals eine »Kinder- STRANDKULTUR«. Zu Gast sind dann ab 15 Uhr „Fug & Janina“. Das Duo – unter anderem bekannt aus der Sendung mit der Maus und „Wissen macht AH!“ – präsentiert kleine Geschichten rund um das Thema „Sommer – Urlaub – Strand“ sowie
selbstkomponierte Lieder zum mitsingen, mitmachen und mittanzen – alles natürlich coronakonform.

Für das Konzert steht ein bestuhlter Bereich mit fest zugeordneten Sitzplätzen für maximal 120 Personen zur Verfügung. Der Eintritt ist für Inhaber einer Tages- oder Dauerkarte für den Seepark Zülpich kostenlos. Zum Besuch muss jedoch unter der Email-Adresse info@seepark-zuelpich.de eine Reservierungsnummer angefordert
werden. Die Karten werden nach Eingang vergeben.

Pro Reservierungsanfrage können maximal vier Karten bestellt werden. Reservierungen sind bis Freitag, 25. Juni, 13 Uhr möglich. Vorausgesetzt, dass sich der Kreis Euskirchen zum Zeitpunkt des
Konzertes in der Inzidenzsstufe 1 (unter 35) befindet, ist kein 3G-Nachweis (geimpft – getestet – genesen) für den Besuch der »Kinder-STRANDKULTUR« erforderlich.

Gäste, die keine Eintrittskarte für das Konzert erhalten, aber auch Spontanbesucher haben die Möglichkeit, dem Auftritt von „Fug & Janina“ außerhalb des abgegrenzten Veranstaltungsbereichs beizuwohnen – beispielsweise auf den weitläufigen Strand- und Liegewiesenflächen.

Auch die Parkgastronomie „Strandbud“ und der Flying Fox-Park sind während der »STRANDKULTUR« geöffnet. Und da sich der Seepark Zülpich an diesem Tag zugleich am Aktionstag „Zu Gast in der eigenen Heimat“ der Nordeifel Tourismus GmbH beteiligt, heißt es im Flying Fox-Park: Einmal zahlen, zweimal fliegen!

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Tourismus

Neue Ausstellung im LVR-Freilichtmuseum Kommern

Mechernich – Stadt, Land, Garten – WILDE VIELFALT zwischen Küchengarten und Feldflur. Neue Ausstellung im LVR-Freilichtmuseum Kommern. Sobald sich nach dem kalten Frühjahr die ersten Sonnenstrahlen zeigen, zieht es nicht nur unerschrockene Gartenfreunde wieder nach draußen.

Das LVR-Freilichtmuseum Kommern startet daher nach der Wiedereröffnung mit einer thematisch passenden Ausstellung in der Scheune Sechtem (Baugruppe Eifel). Inhaltlich zieht sich ein „grüner“ Faden durch die Schau: Ausgehend von der Kulturgeschichte des bäuerlichen und vorindustriellen Nutzgartens spannt „Stadt, Land, Garten“ den Bogen bis zu neuen experimentellen Formen des Urban Gardening.

Im zweiten Teil der Ausstellung, „WILDE VIELFALT im Museum“, weitet sich der Blick in die umgebende Kulturlandschaft auf die Welt der Wildkräuter und ihre Funktionen für Menschen, Tiere und den Naturhaushalt. Dieser Bereich stellt das 2020 begonnene gleichnamige Projekt der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft als Projektträger mit dem LVR-Freilichtmuseum Kommern als Kooperationspartner vor. Die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, die Deutsche Postcode Lotterie sowie der Förderverein Rheinisches Freilichtmuseum Kommern e.V. fördern das Projekt.

Stadt, Land Garten erzählt die Kulturgeschichte des Nutzgartens vom Klostergarten über ländliche Hausgärten und kleinstädtische Siedlungs- und Kleingartenanlagen bis zu heutigen Tendenzen des Gärtnerns in der Stadt – Stichworte: Urban Gardening, Guerilla Gardening, City Farming – anhand der jeweiligen gesellschaftlichen Entwicklungen. Die Gartenarbeit über die Jahrhunderte wird anhand von Objekten, Grafiken und Fotos veranschaulicht. Die subjektive Seite des Gärtnerns spielt dabei ebenfalls eine große Rolle: Sie geht den Motiven nach, die zu verschiedenen Zeiten hinter der Tätigkeit im Garten standen. Wie Gärtner*innen heute ihr Tun zwischen Last und Lust erleben, schildern sie selbst in prägnanten Worten. Exponate wie historische Gartengeräte oder Ratgeberliteratur zeigen eine erstaunliche Kontinuität der Gartenarbeit.

Der Bereich WILDE VIELFALT im Museum richtet den Blick darauf, dass viele vermeintliche „Unkräuter“, die in Gärten, an Wegen und auf Feldern wachsen, wertvolle Nutzpflanzen sind. Was noch zu Großmutters Zeiten selbstverständlich war, wird nun wiederentdeckt: Wildkraut-Produkte wie Löwenzahn-Limonade, Waschmittel mit Seifenkraut und Kleider aus Brennnesselstoff sind im Trend. Viele der wild wachsenden Pflanzenarten, die früher typisch für Äcker und Dörfer waren, sind heute jedoch gefährdet. Das Projekt „WILDE VIELFALT im Museum“ hat zum Ziel, diese seltenen Arten zu erhalten und das Wissen hierüber weiterzutragen.

Der Ausstellungsbereich gewährt einen vertiefenden Einblick in die Welt der Wildkräuter und lädt dazu ein, ihre vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten zu entdecken. Aktiv werden!
Will man in der Natur etwas bewirken, so heißt das: Ärmel hochkrempeln und loslegen! Das gilt für das Gärtnern im privaten oder öffentlichen Raum ebenso wie für die Erhaltung der naturräumlichen Vielfalt. Hierzu ermutigt die Ausstellung große und kleine Museumsgäste. Inhalte werden beim Puzzeln oder Kurbeln vermittelt. Hörstationen und Diaschauen ergänzen die Texttafeln.
Im Außenbereich präsentieren verschiedene Initiativen, darunter die Stiftung Rheinische Kulturlandschaft, der Waldkindergarten des Museums, die Katholische Grundschule Mechernich, die Stephanusschule Bürvenich sowie ehrenamtliche Gartenpatinnen ihre Pflanzkisten. Sie sind bestückt mit Blumen, Gemüse oder regionalem Wildpflanzen-Saatgut. So können die Besucher*innen das Wachsen und Gedeihen über die Saison bis zur Ernte verfolgen. Für alle Museumsgäste gibt es auch das Angebot, sich an einer gemeinschaftlichen Pflanzkiste im Freien zu beteiligen, zu säen, jäten, gießen und ernten. Hacken, Schaufeln und Gießkanne stehen bereit! Eigene Handschuhe sollten mitgebracht werden; es stehen aber auch Einmalhandschuhe bereit.

Das LVR-Freilichtmuseum Kommern bietet öffentliche Führungen durch die Ausstellung, ein museumspädagogisches Begleitprogramm und Aktionstage im Rahmen von Museumsveranstaltungen an. Alle diese Angebote können nur abhängig von den aktuellen Bedingungen und Vorschriften zur Corona-Pandemie durchgeführt werden. Daher bitten wir alle Interessent*innen, sich auf der Webseite des Museums vorab zu informieren.

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Steuerberater-Sprechtag für Existenzgründer am Donnerstag, 24. Juni in Kaisersesch

Kaisersesch – Im Vorfeld einer Existenzgründung tauchen viele verschiedene Fragen auf, die genau betrachtet werden sollten. Hierzu zählt besonders der Bereich der Steuern. Gemeinsam mit der Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz und der Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch bietet das Starterzentrum des IHK-Büros Cochem einen Steuerberatersprechtag für Existenzgründer am morgigen Donnerstag, 24. Juni 2021, ab 14:00 Uhr, in den Räumlichkeiten der Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch, Am Römerturm 2, 56759 Kaisersesch, an.

Interessenten können ein kurzes Gespräch von etwa 60 Minuten mit einem Steuerberater führen und sich über steuerliche Fragen rund um die Existenzgründung informieren. Es ist empfehlenswert, vorher eine Liste mit steuerlichen Fragen einzureichen. Diese Erstinformation ist kostenlos. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Anmeldung:

IHK-Büro Cochem, Telefon: 02671 9157-96, E-Mail: coc@koblenz.ihk.de oder bei der Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch, Mario Leidens, Telefon: 02653 9996-504, E-Mail: mario.leidens@vg.kaisersesch.de

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Hochaltar der Citykirche Aachen wird zur Kunst-Installation

Aachen – Uwe Appold entwickelt drei Bilder mit jeweils eigenem Thema. Das Kleid Mariens, die Windel Jesu, das Enthauptungstuch Johannes des Täufers und das Lendentuch Jesu: Die vier großen Aachener Heiligtümer, die alle sieben Jahre dem Marienschrein entnommen werden, spiegeln verschiedene Abschnitte eines Lebens wider: Geburt, Kindheit, Erwachsenenalter, Tod. Es sind sozusagen „Lebenskleider“. Was die Stoffe heute wertvoll und einmalig macht, ist ihre Bedeutung in einem bestimmten Moment im Leben dieser Menschen. Aus Alltagsgegenständen wurden erzählende Stoffe. „Dabei kommt es gar nicht auf die Echtheit der Stoffe an, sondern darauf, was sie den Menschen, den Gläubigen bedeuten: Sie geben ihnen, Kraft, Hoffnung und Vertrauen. Und sie erzählen Geschichten, die es zu entdecken gilt“, sagt Wallfahrtsleiter der Aachener Heiligtumsfahrt, Dompropst Rolf-Peter Cremer. „Entdecke mich“ heißt es ab sofort auch in der Citykirche in Aachen. Das Domkapitel Aachen freut sich mit dem Künstler Uwe Appold, neue Stoffe ebenfalls eine Geschichte erzählen zu lassen: Sie spielt im barocken Hochaltar der Citykirche.

Uwe Appolds künstlerische Laufbahn beginnt 1962 mit einer Lehre zum Bildhauer und 1968 mit dem Abschluss für künstlerische Formgebung und Gestaltung an der Werkkunstschule Flensburg. Seit 1962 stellt der Künstler regelmäßig im In- und Ausland aus. So hatte er Ausstellungen in beinahe allen deutschen Großstädten, sein internationales Betätigungsfeld erstreckt sich auf Belgien, China, Dänemark, Estland, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich, Monaco, Niederlande, Polen, Spanien und die Schweiz.

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World Continence Week: Experte gibt Auskunft heute Mittwoch, 23. Juni

Region/Mayen-Koblenz – Oberarzt informiert am heutigen Mittwoch, 23. Juni, in einer Telefonsprechstunde. Allein in Deutschland sind mehr als neun Millionen Menschen von Inkontinenz betroffen. Oft leiden sie stark unter ihrer Erkrankung und müssen Einschränkungen in Kauf nehmen. Viele Betroffene kennen dabei ihre Heilungschancen nicht oder wagen sich aus Scham erst gar nicht zum Arzt, da das Thema Blasenschwäche oftmals als Tabuthema gilt. Dabei gibt es inzwischen vielversprechende Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten bei Blasen- und Beckenbodenschwäche. Fragen dazu beantwortet Frank Pelzl, Oberarzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Kemperhof, am Mittwoch, 23. Juni, in einer Telefonsprechstunde. Zwischen 18 und 19 Uhr ist er persönlich unter 0261 499-1167 zu erreichen.

Die Telefonberatung ist ein Angebot des GK-Mittelrhein, um auch in Zeiten der Corona bedingten Kontaktbeschränkungen in gewohnt kompetenter Weise mit Patienten und Interessierten in den Austausch zu gehen. Abgedeckt werden ausgewählte Themen der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Wie kann man mitmachen? Einfach im genannten Zeitraum die angegebene Telefonnummer wählen, mit etwas Glück durchkommen und die gewünschte Frage zum Thema stellen.

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FVM setzt Zeichen für Vielfalt und Toleranz

Region/Hennef – Der Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) ändert anlässlich des letzten EM-Gruppenspiels der deutschen Nationalmannschaft gegen Ungarn die Farbe des FVM-Logos in allen Medien des Verbandes. Mit den Regenbogenfarben setzt der Landesverband ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz. Als Zeichen des Protests gegen die ungarische Gesetzgebung, die die Rechte von LGBTQI*-Personen einschränkt, hatte die Stadt München geplant, die Münchner EM-Arena am Mittwoch in den Regenbogenfarben erstrahlen zu lassen. Die UEFA hat hierzu keine Erlaubnis erteilt.

FVM-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Der Fußball ist bunt. Er steht für Vielfalt und Miteinander. Wir bekennen Farbe und vertreten die in unserer Satzung festgeschriebenen Grundwerte offensiv.“

Johanna Sandvoß, FVM-Vizepräsidentin für gesellschaftspolitische Fragen, ergänzt: „Die Fußballfamilie am Mittelrhein steht für ein weltoffenes Miteinander. Daher ist es wichtig, dass wir uns auf und neben dem Platz dafür einsetzen.“

Im Mai hatte der FVM im Rahmen einer Themenwoche Zeichen für Vielfalt gesetzt. Alle Informationen finden Interessierte unter www.fvm.de/vielfalt.

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Wirtschaft

Die HoDforming GmbH wird mit dem Innovationspreis RHEINLAND GENIAL ausgezeichnet

Euskirchen – Die HoDforming GmbH aus Mechernich wurde heute für ihre patentierte „Hot Die Forming“-Technologie mit dem Innovationspreis Rheinland Genial des Metropolregion Rheinland e.V. (MRR) ausgezeichnet. Markus Bau, Bereichsleiter “Wirtschaft, Raum und Strukturwandel” der Region Aachen, und Ulla Thönnissen, Co-Geschäftsführerin der MRR, überreichten den Award gemeinsam mit Markus Ramers, Landrat des Kreises Euskirchen, an die HoDforming GmbH.

Unter dem Dach der Kampagne „Wir erfinden Deutschland neu. Metropolregion Rheinland“ initiierte die MRR gemeinsam mit ihren Mitgliedern und Partner*innen – zu denen auch der Region Aachen Zweckverband gehört – den Innovationspreis Rheinland Genial. Ausgezeichnet werden Unternehmen, Institutionen oder Projekte, die spannende Innovationen entwickelt haben, mit denen die gesamte Bandbreite der Innovationen in der Wirtschaftsregion Rheinland deutlich wird. Über die Preisträger entschied die Geschäftsführung der Metropolregion anhand eines Kriterienkatalogs.

„Mit der „Hot Die Forming“ (HDF)-Technologie – der Warmumformung von Metallen zur Herstellung von extrem leichten Bauteilen – leistet HoDforming einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduktion”, begründet Prof. Dr. Christiane Vaeßen, Geschäftsführerin der Region Aachen, die Nominierung. Denn Leichtbaulösungen, die kostengünstig und in großem, industriellem Maßstab nutzbar sind, seien wesentliche Enabler für die umweltschonende, CO2-arme Mobilität der Zukunft, so Vaeßen.

Leichtbau ermöglicht z.B. im Bereich Automotive – für Elektrofahrzeuge, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor oder mit alternativen Antriebskonzepten wie z.B. Wasserstoff – ein maßgeblich reduziertes Fahrzeuggewicht. Dieses trägt zur deutlichen Emissionsreduzierung, Reichweitenerhöhung aber auch zur Verbesserung der Fahrdynamik bei. Die Umformtechnologie wird angewendet bei Metallen und Metalllegierungen, bei denen der Schmelzpunkt höher als 350° C ist und eine Kaltumformung versagt und ist sehr kostengünstig. Sie garantiert nicht nur eine immense CO2-Einsparung während der Nutzung der Bauteile, sondern durch die hohe Energieeffizienz des HDF-Prozesses bereits während der Bauteilherstellung sowie durch Materialeinsparung. Die Realisierung des extremen Leichtbaus mit metallischen Werkstoffen bietet – im Gegensatz zu vielen Verbundwerkstoffen – hervorragende Recyclingmöglichkeiten. Neben der Automobilindustrie bietet die patentierte HDF-Technologie auch deutliche Vorteile in der Luft- und Raumfahrt, der Informations- und Kommunikationstechnologie sowie im Bereich Freizeit und Interior und Design.

„Die weltweit patentierten Technologien des Unternehmens stellen im Rheinland und international ein Alleinstellungsmerkmal dar. Die HoDforming GmbH ist als Technologieschmiede ein Aushängeschild für den Kreis Euskirchen. Nicht zuletzt deshalb, weil der metallische Leichtbau hohe wirtschaftliche Potentiale mit Ressourcenschutz verbindet und einen großen Mehrwert für die Metallbranche der gesamten Region darstellt, unterstützen wir als Kreisverwaltung das Unternehmen im Rahmen unserer Möglichkeiten“, freut sich Landrat Markus Ramers über die Auszeichnung eines Unternehmens aus dem Kreis Euskirchen.

Ulla Thönnissen, Geschäftsführerin des Metropolregion Rheinland e.V.: „Es ist uns wichtig, durch die Verleihung der Awards die Innovationskraft des Rheinlands deutlich zu machen und zu zeigen, dass wir in einem exzellenten Wissenschafts- und Wirtschaftsraum über extrem viel Potenzial in Unternehmen, Hochschulen und Verwaltungen verfügen, das es zu heben gilt. Die heute ausgezeichnete HoDforming GmbH ist Teil dieses kraftvollen Gesamtbildes und wir gratulieren herzlich“.

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News

FVR-Präsidium schlägt Célia Sasic als DFB-Vizepräsidentin vor

Region/Mayen-Koblenz – Das Präsidium des Fußballverbandes Rheinland hat in seiner Sitzung am gestrigen Montag in Koblenz einstimmig beschlossen, im Rahmen des nächsten ordentlichen Bundestags des Deutschen Fußball-Bundes die 111-fache Nationalspielerin Célia Sasic als Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfußball vorzuschlagen. Nach der Vorstellung des FVR soll sie die Nachfolge von Hannelore Ratzeburg antreten, die dieses Amt seit 2007 innehat und altersbedingt nicht erneut kandidieren wird. Das FVR-Präsidium unter Vorsitz von Präsident Walter Desch formulierte diesen zukunftsweisenden Gedanken in Anwesenheit von Ehrenpräsident Dr. Theo Zwanziger, der in seinen Jahren als DFB-Präsident von 2004 bis 2012 dem Fußball der Mädchen und Frauen ein besonderes Augenmerk gewidmet hatte.

„Célia Sasic bringt alles mit, um dem Fußball in diesem Bereich ein neues Gesicht zu geben. Sie ist jung, kennt den Spitzenfußball und den Fußball in den kleinen Vereinen, sie arbeitet bereits für den DFB und verfügt über wichtige Kontakte“, sagt FVR-Präsident Walter Desch.

Die 33-jährige zweifache Mutter ist zurzeit zusammen mit Philipp Lahm in die organisatorische Vorbereitung der Europameisterschaft 2024 in Deutschland eingebunden. In ihrer fußballerischen Laufbahn wurde sie unter anderem Europameisterin (2009 und 2015) sowie Olympiadritte 2008, mit dem 1. FFC Frankfurt gewann sie die Champions League und den DFB-Pokal. In den Jahren 2012 und 2015 wurde sie als Deutschlands Fußballerin des Jahres ausgezeichnet, 2015 wurde sie – nach Beendigung ihrer Laufbahn – darüber hinaus Europas Fußballerin des Jahres. Im selben Jahr erhielt sie zudem den Goldenen Schuh als beste Torschützin der WM in Kanada.

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Wirtschaft

wolfcraft VLC 1000 – Der erste Laminatcutter mit dreifacher Kraftübersetzung

Kempenich – Der neue VLC 1000 von wolfcraft ist ein leistungsstarker und kraftvoller Vinyl- und Laminatschneider für den professionellen Einsatz. Mit dem VLC 1000 hat wolfcraft jetzt einen kraftvollen Profischneider auf den Markt gebracht, mit dem sich auch besonders dicke Laminat-, Vinyl- und Designböden von bis 14 mm Materialstärke und 370 mm Breite mühelos schneiden lassen. Ermöglicht wird dies durch ein Zahnradgetriebe mit dreifacher Kraftübersetzung. Ein patentierter Rückstellmechanismus führt die Klinge nach jedem Schnitt in die Ausgangsposition zurück. „Bei der Produktentwicklung ging es uns zum einen darum, einen Cutter mit besonders viel Kraft für dicke Böden zu entwickeln, zum anderen wollten wir den Anwendern einen zügigen Arbeitsfortschritt ermöglichen. Dafür ist der Rückstellmechanismus maßgebend“, erklärt Michael Nürenberg, verantwortlicher Produktmanager bei wolfcraft.

Sicheres Schneiden durch spezielle Klingengeometrie
Selbst Dielen mit integrierter Trittschalldämmung schneidet die glatte Klinge des VLC 1000 sauber und splitterfrei, während die Designschicht makellos bleibt. Dank der KTL-Beschichtung (kathodische Tauchlackierung) bleibt auch bei Klickvinylpaneelen und Vinylfliesen von bis zu 6 mm Stärke nichts an der Klinge haften. Beim Schneiden sorgen die Zahnung der Schneidleisten und der Anschlag für eine sichere Fixierung des Werkstücks und die rutschhemmenden Fußpuffer für einen stabilen Stand.

Flexibel, staub- und geräuscharm
Der integrierten 90°-Anschlag des VLC 1000 lässt sich in vier Stufen um jeweils 40 mm verstellen, um den Schnittwinkel auch für kleine Schnittbreiten von 210 bis zu 370 mm zu optimieren. Doch nicht nur für präzise 90°-Schnitte ist der Anschlag ausgelegt: Er kann auch für Winkelschnitte von 0 bis 180° sowie Längsschnitte justiert bzw. komplett demontiert werden. Für die unterschiedlichen Materialstärken lässt sich der Schneidspalt in vier Stufen verstellen und besonders dicke Dielen kann man mit einer Zwinge an der extrabreiten Schneidleiste fixieren. Der VLC 1000 arbeitet staub- und geräuscharm, damit ist er ideal für den Zuschnitt direkt am Verlegeort – privat oder bei Kunden.

Über wolfcraft
wolfcraft gilt als Mitbegründer der deutschen Heimwerker-Branche und ist als deutsch-europäischer Hersteller und Lieferant von Handwerkzeugen und Elektrowerkzeugzubehör etabliert. Das Familienunternehmen wurde 1949 in Remscheid gegründet. Seit 1965 befindet sich die zentrale Verwaltung und Logistik in Kempenich. Von hier aus liefert wolfcraft rund 2.500 Artikel aus den Themenfeldern Maschinen-, Werk- und Spanntische, Transportsysteme, Spannwerkzeuge, Holzverbindungen, Elektrowerkzeugzubehör, Handwerkzeuge sowie projektspezifische Komplettsortimente in mehr als 33 Länder der Welt.

 

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Tourismus

Landes-Gartenschau 2026: Öffentliche Videokonferenz des Kreistages am Mittwoch, 23. Juni ab 16 Uhr

Bitburg – Am Mittwoch, 23.06.2021, findet ab 16:00 Uhr eine Sondersitzung des Kreistages des Eifelkreises Bitburg-Prüm in Form einer Videokonferenz statt. Einziger Tagesordnungspunkt ist die Bewerbung des Zweckverbands Flugplatz Bitburg für die Landesgartenschau 2026 inklusive der Vorstellung erster Konzeptansätze.

Die Sitzung findet als gemeinsame Sitzung des Kreistages des Eifelkreises Bitburg-Prüm, des Stadtrates Bitburg, des Verbandsgemeinderates Bitburger Land, den Ortsgemeinderäten Röhl und Scharfbillig und der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Flugplatz Bitburg statt.

Auf der Internetseite www.landesgartenschau-eifel.de wird regelmäßig über den aktuellen Stand der Bewerbung informiert und es gibt die Möglichkeit, eigene Anregungen einzureichen. Daher ist auch die Öffentlichkeit ausdrücklich zu einer Teilnahme an der Onlinekonferenz des Kreistages eingeladen!

Zugangslink
Über das Videoportal Youtube ist eine Teilnahme unter folgendem Link möglich:

https://youtu.be/k3xCQ3omVwA

Bewerbung zur Landesgartenschau 2026 in Rheinland-Pfalz
Bereits 2015 hatte sich die Stadt Bitburg in Partnerschaft mit dem Eifelkreis Bitburg-Prüm für die Landesgartenschau 2022 beworben. Die Bewerbung um die Landesgartenschau wird seither als Chance für eine nachhaltige Entwicklung des ehemaligen Family-Housing-Geländes der US-Streitkräfte in Bitburg verstanden. Die Bewerbung beinhaltet neben einer Bestandsanalyse und der Leitidee ein Maßnahmenpaket, für das umfangreiche Fördergelder beantragt werden können. Bis zum 15. Oktober 2021 muss die Bewerbung beim Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz abgegeben werden, das für die Landesgartenschau zuständig ist.

Mit der Landesgartenschau 2026 – gemeinsam die Zukunft des Eifelkreises Bitburg-Prüm gestalten!
Grüne öffentliche Räume verbunden mit neuen grünen Technologien und nachhaltigen Konzepten für Natur- und Lebensräume sind ein wichtiges Zukunftsinstrument, um die Standortqualitäten des Eifelkreises Bitburg-Prüm zu entwickeln und zu stärken. „Grün“, „Technologie“ und „Lebensqualität“ sind auch entscheidende Wirtschafts- und Wettbewerbsfaktoren für unseren Eifelkreis.