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„Sport im Park“ startet mit zweiter Auflage und vielen tollen Angeboten

Alsdorf – Es geht wieder los: Die zweite Auflage von „Sport im Park“ startet während der ersten drei Wochen der Sommerferien. Vom 5. bis 25. Juli sind Alsdorfer Bürgerinnen und Bürger wieder eingeladen, in den Annapark in der City und in den Josef-Thelen-Park in Alsdorf-Mariadorf zu kommen und sich in verschiedenen Disziplinen sportlich zu betätigen.

Der Regiosportbund Alsdorf und der Stadtsportverband Alsdorf mit seinen angeschlossenen Vereinen macht dieses kostenlose und facettenreiche Angebot für Sportbegeisterte möglich. Von Walken bis Yoga oder Taekwondo und Pilates reicht die bunte Palette von Bewegungsmöglichkeiten. Auch spezielle und exotische Kurse werden angeboten, etwa „Fit ab 50“, Hip Hop nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch Erwachsene oder Apkido und Aroha. „Die Resonanz letztes Jahr war toll. Ich hoffe, dass auch diesmal wieder viele Alsdorfer mitmachen“, ist Claudia Valdix, Vorsitzende des Stadtsportverbandes, zuversichtlich, dass auch in diesem Sommer die Angebote Anklang finden.

Die qualifizierten Übungsleiter gehen auf die jeweiligen körperlichen Befindlichkeiten der Teilnehmer ein, so dass eine gesunde und effektive sportliche Beanspruchung gewährleistet ist. Jeder kann also teilnehmen, von jung bis alt, von klein bis groß, versprechen die Organisatoren. „Ich freue mich, dass der Sport bei den Alsdorferinnen und Alsdorfern eine so bedeutende Rolle spielt. Dieses Angebot ist Gelegenheit, einmal reinzuschnuppern in die Vielfalt unserer Sportvereine. Vielleicht findet der eine oder andere so viel Gefallen an der Bewegung, dass er das auch in einem unserer Vereine nach den ‚Sport im Park‘-Wochen fortsetzt“, sagt Bürgermeister Alfred Sonders. „Nicht nur die Bewegung, auch die Gemeinschaft steht im Vordergrund“, unterstreicht Hugo Polz, Geschäftsführer des Regio-Sportbundes. „Bei tollem Wetter kommen auch mal bis zu 100 Teilnehmer zu einem Angebot.

Im Freien können wir die Abstandsregeln bestens einhalten und den Sport endlich wieder gemeinsam genießen.“ Sonders dankte bei der Vorstellung des Programms den Unterstützern von Sport im Park: der Sparkasse Aachen, der Barmer-Ersatzkasse, der Westenergie und bbmedica. Wer die kostenlosen Angebote nutzen will, der kann sich über Orte und Zeiten der Kurse informieren unter: www.sportimpark-rsb/Alsdorf/. (apa)

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Bürgermeister Holger Jung dankt allen Ehrenamtlichen für ihren uneigennützigen Fahrdienst

Meckenheim – Beherztes Engagement in Corona-Zeiten. „Wie komme ich zum Impfzentrum?“ Diese Frage wurde mit Impfbeginn an der Asklepios-Klinik in Sankt Augustin vermehrt gestellt. Vor allem die älteren Bürgerinnen und Bürger Meckenheims, für die sich der Weg in das Impfzentrum des Rhein-Sieg-Kreises als zu große Hürde erweisen und die keine Unterstützung im Verwandten- oder Bekanntenkreis erfahren sollten, fanden in dem Hilfsangebot der Stadt Meckenheim die gewünschte Antwort. Rund fünf Monate später zieht Bürgermeister Holger Jung ein positives Fazit, vor allem aber dankt er allen Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtlern herzlich für den geleisteten unentgeltlichen Fahrdienst und die Begleitung der Impflinge, nachdem der Service ob der fehlenden Nachfrage jetzt eingestellt worden ist.

Auf sein Betreiben hin hatte die Stadt kurz nach der Inbetriebnahme des Impfzentrums die Vermittlerrolle zwischen bedürftigen Senioren und jenen Bürgerinnen und Bürgern eingenommen, die den Transport der älteren Menschen übernehmen wollten. Als Ansprechpartnerin fungierte die städtische Demografiebeauftragten Bettina Hihn. Sie registrierte insgesamt 54 Impflinge sowie 21 Personen, die sich die Zeit nahmen, um die Bedürftigen im eigenen Fahrzeug nach Sankt Augustin zu begleiten.

Bettina Hihn war in den zurückliegenden Monaten zentrale Ansprechpartnerin. Viele ältere Menschen hatten Probleme, einen Impftermin zu vereinbaren oder dorthin zu kommen. Auch erreichten sie Fragen zum Impfstoff und den Nebenwirkungen. Nach den Fahrten erhielt sie stets eine Rückmeldung. „Sowohl Impflinge als auch die Fahrerinnen und Fahrer zeigten sich sehr zufrieden und dankten der Stadt Meckenheim für die hilfreiche Vermittlerrolle“, resümiert Bettina Hihn.

Die Stadt Meckenheim zollt allen Respekt, die sich in der Corona-Pandemie durch ihr beherztes Engagement uneigennützig für ihre Mitmenschen eingesetzt haben. Zu ihnen gehört unter anderem Silke Lüdders. Auf ihre persönliche Initiative geht ein privat organisierter Fahrdienst zurück, der auf beachtliche Resonanz stieß. „Dieser vorbildliche Einsatz und weitere erfolgreiche Beiträge haben dazu geführt, dass die Impfkampagne Fahrt aufnehmen konnte. Nicht zuletzt dadurch setzte eine Entwicklung hin zu einer entspannteren Corona-Situation ein, die uns heute wieder etwas mehr Normalität leben lässt“, sagt Bürgermeister Holger Jung verbunden mit einem herzlichen Dankeschön an sämtliche Akteure.

 

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Nachwuchskräfte der Stadtverwaltung Mayen haben Prüfung erfolgreich absolviert

Mayen – Yvonne Müller und Paul Dietz in das Beamtenverhältnis auf Probe ernannt. Allen Grund zur Freude hatten in diesen Tagen Yvonne Müller und Paul Dietz, denn beide Nachwuchskräfte der Stadtverwaltung Mayen wurden nach erfolgreich abgelegter Prüfung dauerhaft bei ihrer Ausbildungsbehörde übernommen.

Yvonne Müller wurde von Oberbürgermeister Dirk Meid zur Stadtinspektorin ernannt, Paul Dietz zum Stadtsekretär. Beide Ernennungen erfolgten in das Beamtenverhältnis auf Probe.

Paul Dietz wird im Bereich „Personal“ eingesetzt, Yvonne Müller im Bereich Kultur und Märkte. Beide haben die zwei- bis dreijährige Ausbildung bei der Stadtverwaltung erfolgreich absolviert.

„Ich bin froh und stolz, dass Sie beide Ihre Prüfungen mit einem guten Ergebnis bestanden haben und wir sie nahtlos an die Ausbildung weiter beschäftigen können“, so Oberbürgermeister Dirk Meid. „Ich wünsche Ihnen für Ihre kommenden Aufgaben alles Gute.“

Den guten Wünschen schlossen sich Büroleiter Christoph Buttner und Personalratsvorsitzender Wolfgang Goeken an.

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Mit 3-G-Regel in den Sommer

Region/Mainz – Der Ministerrat hat am gestrigen Dienstag, 29.06.2021 mit der 24. Corona Bekämpfungsverordnung weitere Öffnungsschritte beschlossen. „Die Menschen in Deutschland haben es durch große Disziplin in langen und für viele auch harten Monaten des Lockdowns geschafft, dass bei uns die Inzidenzen sinken und wir einen schönen Sommer genießen können. Auch die steigende Impfquote hat uns wieder mehr Freiheiten gebracht und macht den Urlaub sicherer. Deswegen haben wir heute weitere Öffnungsschritte beschlossen. Das ist besonders wichtig für die Veranstaltungsbranche, die jetzt mit Vorlauf die kommenden Wochen planen kann“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer im Anschluss an die Kabinettsitzung.

In Rheinland-Pfalz können sich jetzt wieder mehr Freunde treffen und Gemeinschaft genießen: Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist von Freitag an mit 25 Personen aus verschiedenen Hausständen gestattet. Es kann auch wieder größer privat gefeiert werden: Ab Freitag sind bis zu 100 Gäste möglich. Natürlich mit Vorsicht: Für den Innenbereich gilt die 3-G-Regel: Zutritt haben Geimpfte, Genesene oder Getestete. Für Kinder bis einschließlich 14 Jahre entfällt hier und grundsätzlich die Testpflicht. Konzerte, Sportevents und Volksfeste kehren zurück. Künftig können bei Veranstaltungen ganz generell innen wieder bis zu bis 350 Personen, im Freien sogar bis zu 500 Personen teilnehmen. Dabei gilt im Innenbereich entweder die eben erwähnte 3-G-Regel oder eine Maskenpflicht. Liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in einer Kommune unter 35, sind auch Groß-Veranstaltungen wieder möglich.

Dabei kann sowohl innen als auch im Freien der Veranstaltungsort bis zur halben Kapazität genutzt werden. Bei Veranstaltungen im Freien, die nicht mit festem Platz beispielsweise im Stadion, sondern auf einem Festplatz oder in einem Park stattfinden, liegt die mögliche Zuschauerzahl grundsätzlich bei 5.000. Auch größere Veranstaltungen sind in Abstimmung mit den örtlichen Behörden zulässig. Ein ganz wichtiges Signal an die jungen Menschen ist, dass Clubs und Discotheken mit guten Lüftungsanlagen und dem Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete wieder öffnen können: Bis zu 350 Besucher und Besucherinnen können dort wieder feiern. Und auch Sportplätze und Musiksäle werden sich wieder füllen: Sport ist drinnen und draußen wieder in einer Gruppe von 50 Personen mit Trainer möglich. Geimpfte und Genesene zählen nicht mit. Eine Entlastung gibt es auch für Servicemitarbeiter und   –mitarbeiterinnen in Gastronomie und Hotellerie. Für sie entfällt die Maskenpflicht, wenn ein tagesaktueller Test vorliegt. Und auch die Gäste profitieren: In der Gastronomie entfallen für sie nun auch im Innenbereich Testpflicht und Vorausbuchungspflicht. Diese wird auch für Zoos, Museen, Galerien und ähnliche abgeschafft. Für Auftritte der Breiten- und Laienkultur gelten dieselben Regelungen wie für die Veranstaltungen. In Hotels ist nur noch bei Anreise ein Test notwendig.

Alle Öffnungsschritte werden natürlich von Hygienekonzepten begleitet. Die 3-G-Regel „Zutritt für Geimpfte, Getestete oder Genesene“ spielen vor allem beim Aufeinandertreffen vieler Personen eine zentrale Rolle. Der Entscheidung des Ministerrates waren intensive Beratungen mit dem Corona-Experten-Team vorangegangen.

Signal an die jungen Menschen

„Es war mir ein besonderes Anliegen, dass wir auch den Kindern und Jugendlichen gerecht werden. Sie haben in der Pandemie eine große Last für die gesamte Gesellschaft getragen. Sie haben verzichtet und Disziplin geübt, um diejenigen zu schützen, die besonders gefährdet sind. Deswegen ist es gut, dass wieder mehr geht im Sport, bei Begegnungen und auch in Clubs und Discotheken“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer weiter.

Impfkampagne schreitet erfolgreich voran, jede Impfung schützt Leben und wiedergewonnene Freiheiten

„Mit dem erfolgreichen Fortschreiten der Impfkampagne zeigt sich immer deutlicher: Impfungen sind der Schlüssel zum dauerhaften Rückgewinn von Freiheiten. Je mehr Impfungen wir durchführen, desto nachhaltiger sinken die Inzidenzen, desto länger und sicherer werden wir das zurückgewonnene kulturelle Leben, das Miteinander und die Freizeit genießen können. Weil das so ist, sind wir sehr froh, dass wir Stand heute bereits mehr als 2,1 Millionen Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer bereits einmal und rund 1,4 Millionen sogar schon komplett impfen konnten“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch. „Das sind gute Zahlen. Klar ist aber auch: Sie werden für einen dauerhaften Erfolg noch nicht reichen. Wir sehen, dass sich die Zahl der auf einen Impftermin Wartenden schnell und drastisch reduziert. Die ehemaligen Priogruppen eins und zwei sind faktisch abgearbeitet, aus der ehemaligen Priogruppe drei warten nur noch weniger als 35.000 Personen. Zudem stagniert die Zahl derer, die sich nach dem Fall der Priorisierung angemeldet haben und auf einen Termin warten, bei rund 100.000. Ich appelliere daher an alle Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer, die sich bisher noch nicht für eine Impfung registriert haben: Melden Sie sich an, lassen Sie sich impfen. Jede Impfung, die wir diesen Sommer setzen, hilft, sich selbst und andere zu schützen sowie wiedergewonnene Freiheiten auch im Herbst und Winter weiter leben zu können. Und es gibt auch einen direkten Vorteil: Vollständig Geimpfte brauchen keinen Test.“

Sicherheit beim Reisen, damit es aus den schönsten Wochen des Jahres kein böses Erwachen gibt

„Viele Menschen, auch ich, freuen sich auf den Urlaub. Jetzt müssen wir dafür Sorge tragen, dass es nach den schönsten Wochen des Jahres kein böses Erwachen gibt. Wir können in Echtzeit in vielen Urlaubsregionen beobachten, wie die Corona-Infektionszahlen schon jetzt wieder signifikant steigen. Die neue hochansteckende Delta-Variante spielt dabei eine große Rolle. Portugal gilt bereits als Virusvariantengebiet. Die Türkei, Teile Spaniens, Schwedens und auch Gebiete in Kroatien sind nicht nur beliebte Reisegebiete, sondern auch Risikogebiete. Daher appelliere ich an alle Reisenden, auch im Urlaub die AHA-Regeln zu beachten und sich unbedingt vor der Einreise zu testen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Für Einreisen aus Risiko-, Hochrisiko- und Virusvariantengebieten sei das auch gesetzlich vorgeschrieben.

Experten raten zu Besonnenheit – höhere Inzidenzen heute führten nicht mehr automatisch zur Überlastung des Gesundheitssystems morgen

Die Corona-Experten waren sich in der Einschätzung der Delta-Variante einig, dass man die hochansteckende Mutation ernst nehmen müsse, die Gesellschaft aber heute viel besser geschützt sei als in den ersten zwei Wellen. Die gefährdeten Personengruppen seien jetzt durch die Impfung vor schweren Verläufen geschützt. Eine höhere Inzidenz bedeute jetzt nicht mehr gleichzeitig eine drohende Überlastung des Gesundheitssystems.

Es sei jetzt an der Zeit, bei der Risikobewertung vom kollektiven hin zum individuellen Risiko zu kommen, sagte der Hygieniker der Unimedizin in Mainz, Dr. Wolfgang Kohnen. Heute gebe es ein niedrigeres kollektives Risiko durch den hohen Anteil der besonders Gefährdeten an der Impfung. „Der relativ hohe Anteil der Geimpften wirkt sich positiv auf die Anzahl der schweren Krankheitsverläufe aus. Die Inzidenz bleibt als Frühwarnsystem wichtig, aber wir werden sie künftig stärker in Relation zur Situation in den Krankenhäusern setzen müssen“, so Kohnen. Mit Blick auf die Zukunft sei die Anwendung der erlernten Hygienemaßnahmen weiterhin wichtig, um Lockdowns zu verhindern.

In Bezug auf den Schulbetrieb nach den Ferien sagte der Mainzer Virologe Prof. Bodo Plachter: „Wenn der Rest der Bevölkerung geschützt ist, können wir die Situation in der Schule entspannt sehen. Wir wissen, dass Kinder bis 12 Jahre ohne Vorerkrankungen so gut wie kein Gesundheitsrisiko haben. Von ihnen geht auch keine Gefahr für andere aus, wenn Eltern, Erzieher und Erzieherinnen sowie Lehrer und Lehrerinnen geimpft und damit vor schweren Krankheitsverläufen geschützt sind.“

Die Regelungen zum 2. Juli 2021 im Überblick

  • Auch weiterhin gilt: Wer vollständig geimpft ist, braucht keinen Test.
  • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist mit 25 Personen aus verschiedenen Haushalten gestattet.
  • Als Personenbegrenzung gilt nunmehr eine Person pro 5 Quadratmeter.
  • Für Kinder bis einschließlich 14 Jahre entfällt grundsätzlich die Testpflicht.
  • Bei privaten Feiern sind bis zu 100 Gäste möglich. Für Feiern im Innenbereich gilt die Testpflicht.
  • Der Bereich Veranstaltungen ist komplett neu geregelt. Künftig unterschieden nach:

– Veranstaltungen innen bis 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer oder Zuschauerinnen und Zuschauer (T/Z)

– Veranstaltungen im Freien bis 500 T/Z

– Großveranstaltungen innen über 350 T/Z bei max. 50 Prozent Auslastung des Veranstaltungsorts und max. 5.000 T/Z

– Großveranstaltungen im Freien mit festen Plätzen in Stadien o.ä. über 500 T/Z bei max. 50 Prozent Auslastung des Veranstaltungsorts und max. 5.000 T/Z

– Großveranstaltungen im Freien auf einem abgrenzbaren Veranstaltungsort (Festplatz/Straßenraum) über 500 bis max. 5.000 T/Z

– Großveranstaltungen mit über 5.000 T/Z können in Abstimmung mit den örtlichen Behörden zugelassen werden.

Für jeden dieser Veranstaltungstypen sind auf die Situation abgestimmte Schutzmaßnahmen vorgesehen. Damit sind unter diesen Vorgaben kulturelle Veranstaltungen, Sportveranstaltungen, Volksfeste und Kirmes möglich. Generell gilt: Großveranstaltungen können nur in Kommunen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von höchstens 35 stattfinden.

  • Öffnung von Clubs und Diskotheken für bis zu 350 Besucherinnen und Besucher unter Beachtung von Schutzmaßnahmen wie zwingende Testpflicht und eine Personenbegrenzung.
  • Prostitutionsgewerbe ist in engen Grenzen wieder zulässig.
  • Bei den körpernahen Dienstleistungen entfällt für die Beschäftigten mit tagesaktuellem Test die Maskenpflicht.
  • Für die Servicemitarbeiterinnen und -mitarbeiter entfällt in Hotels und Gastronomie mit tagesaktuellem Test die Maskenpflicht. Für Gäste in der Gastronomie entfällt die Testpflicht sowie die Vorausbuchungspflicht. In Hotels gilt die Testpflicht nur noch bei Anreise statt alle 48 Stunden.
  • Sport ist im Freien und innen in einer Gruppe von 50 Personen (mit Trainer/anleitende Person) möglich. Geimpfte und Genesene zählen bei der Bestimmung der Gruppengröße nicht mit.
  • In Zoos, Museen, Galerien u.ä. entfällt die Vorausbuchungspflicht.
  • Beim praktischen Fahrunterricht kann die Maskenpflicht entfallen, wenn sowohl Lehrer/Lehrerin als auch Schüler/Schülerin damit einverstanden sind. Dann gilt die Testpflicht.
  • Außerschulischer Musik- und Kunstunterricht in Gruppengrößen wie beim Sport möglich.
  • Proben Laienkultur in Gruppengrößen wie im Sport möglich.
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GK-Mittelrhein lockert ab Donnerstag, 1. Juli die Besucher-Regelungen in allen 5 Krankenhäusern

Region/Mayen-Koblenz – Patientenbesuche sind unter Auflagen in allen fünf Krankenhäusern wieder möglich. Ab dem morgigen Donnerstag, 1. Juli lockert das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein die Besucherregelung. In den fünf Krankenhäusern sind Patientenbesuche dann wieder zu folgenden Zeiten möglich:

Kemperhof: täglich zwischen 14:30 bis 17:00 Uhr

Ev. Stift: montags bis freitags 14:00 bis 16:30 Uhr

St. Elisabeth: täglich zwischen 14:00 bis 16:00 Uhr

Heilig Geist: montags bis freitags 14:00 bis 16:00 Uhr

Paulinenstift: montags bis freitags 14:00 bis 16:30 Uhr

Der Besuch ist auf eine Person pro Patient und Tag auf 1 Stunde festgelegt. Wichtig zu beachten ist, dass das Betreten des Krankenhauses nur mit medizinischem Mund-Nasen-Schutz erlaubt ist. Zudem müssen alle Besucher einen Besuchsschein ausfüllen. Dieser steht online auf www.gk.de und liegt an den Eingangsbereichen aus.

Darüber hinaus muss der Besucher geimpft, genesen oder getestet sein. Das heißt:

Geimpfte Besucher können nachweisen, dass sie zwei Mal geimpft wurden. Die zweite Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Genesene Besucher können durch ein Schreiben des Gesundheitsamts, des Labor oder Arztes nachweisen, dass sie an Covid-19 erkrankt waren und wieder genesen sind. Getestete Besucher, die nicht geimpft und nicht genesen sind, müssen ein negatives Testergebnis vorlegen. Dieses darf maximal 24 Stunden alt sein.

Für die folgenden Bereiche und Situationen gilt wie bisher eine Ausnahmeregelung, die vor Ort abzustimmen ist:

  • Familienbesuche durch frisch gebackene und werdende Väter
  • Besuche in der Kinder- und Jugendmedizin
  • Schwerkranke, Demenzkranke
  • intensivpflichtige Patienten
  • Verabschiedung von Verstorbenen
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Alle weiteren Paarungen im IKK-Junioren-Rheinlandpokal 2020/21 sind ausgelost

Region/Mayen-Koblenz – Die Lose sind gezogen: Am Montag, 28. Juni wurden in der Geschäftsstelle des Fußballverbandes Rheinland die weiteren Paarungen im IKK-A-Junioren-Rheinlandpokal, IKK-B-Junioren-Rheinlandpokal, IKK-C-Junioren-Rheinlandpokal und IKK-D-Junioren-Rheinlandpokal 2020/21 ermittelt. Los geht’s jeweils mit dem Achtelfinale, das für den kommenden Samstag, 03. Juli, vorgesehen ist. Die Sieger der Pokalwettbewerbe sollen dann am Samstag, 17. Juli, ausgespielt werden.

Die Paarungen sind hier abrufbar:

IKK-A-Junioren-Rheinlandpokal: https://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/a-junioren-ikk-rheinlandpokal-rheinland-a-junioren-rheinlandpokal-a-junioren-saison2021-rheinland/-/staffel/02BJEIAED4000000VS5489B4VU9LNH6M-C#!/

IKK-B-Junioren-Rheinlandpokal: https://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/b-junioren-ikk-rheinlandpokal-rheinland-b-junioren-rheinlandpokal-b-junioren-saison2021-rheinland/-/staffel/02BJEKRFU4000000VS5489B4VU9LNH6M-C#!/

IKK-C-Junioren-Rheinlandpokal: https://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/ikk-c-junioren-rheinland-pokal-rheinland-c-junioren-rheinlandpokal-c-junioren-saison2021-rheinland/-/staffel/02BK09MS3S000000VS5489B3VSFVKF4C-C#!/

IKK-D-Junioren-Rheinlandpokal: https://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/d-junioren-ikk-rheinlandpokal-rheinland-d-junioren-rheinlandpokal-d-junioren-saison2021-rheinland/-/staffel/02BK2OF1T0000000VS5489B3VSFVKF4C-C#!/

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Erleichterungen für Ferienfreizeiten in Nordrhein-Westfalen

Region/Düsseldorf – Aufgrund der niedrigen Inzidenzwerte wurden die Regelungen für Ferienfreizeiten und Ferienprogramme angepasst – Coronatests sorgen für mehr Sicherheit und unbeschwerte Ferien. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW teilen mit:

Angesichts der aktuell niedrigen Inzidenzzahlen sind die Regelungen für Ferienreisen und Ferienangebote der Jugendverbände und Jugendhilfeträger angepasst worden. Abgesichert durch Coronatests ist nun bei der im ganzen Land geltenden Inzidenzstufe 1 (7-Tage-Inzidenz von höchstens 35) bei den Ferienaktionen eine weitgehende Normalität möglich.

Konkret heißt das:

  • Bei Kinder- und Jugendreisen dürfen auch Gruppen von mehr als 25 jungen Menschen gemeinsam betreut werden und gemeinsame Aktivitäten ausüben. Eine Aufteilung in kleinere feste Gruppen ist nicht mehr erforderlich. Dafür ist neben den bislang vorgeschriebenen zwei Coronatests pro Woche auch zum Ende der Reise nochmal ein gemeinsamer Test vorgesehen. Hierdurch soll eine Weiterverbreitung möglicher Infektionen in den letzten Tagen nach der Rückkehr vermieden werden. Als Test kommen entweder kostenfreie Bürgertests oder gemeinsam vorgenommene Selbsttests infrage.
  • Bei anderen Ferienangeboten für Kinder und Jugendliche dürfen ab sofort im Freien 50 und in Innenräumen 30 junge Menschen gemeinsam betreut werden. Hier ist zu Beginn und am Anfang jeder neuen Woche ein Coronatest erforderlich. Nur bei größeren und täglich wechselnden Gruppen muss alle drei Tage ein Test erfolgen.

Bei allen Angeboten gilt eine Maskenpflicht nur noch bei größeren Gruppen in Innenräumen (mehr als 20 junge Menschen sowie fünf Betreuer; die Regelung gilt nicht beim Essen). Auch Mindestabstände dürfen unterschritten werden.

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann erklärt: „Es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche, die in vielerlei Hinsicht besonders stark unter der Pandemie gelitten haben, möglichst unbeschwerte Ferien genießen können. Diejenigen, die nicht wegfahren können, sollen nicht gegenüber anderen jungen Menschen, die verreisen, benachteiligt werden. Sie haben gegenüber den Älteren große Solidarität bewiesen und sich das redlich verdient. Dank der aktuell niedrigen Inzidenzahlen und den landesweit leicht verfügbaren Coronatests können wir das sehr gut verantworten.“

Jugend- und Familienminister Joachim Stamp: „Kinder und Jugendliche haben während der Pandemie enorme Einschränkungen hinnehmen müssen, vor allem im sozialen Bereich. Wir möchten Kindern und Jugendlichen gerade jetzt in den Ferien wieder Treffen, Spaß und soziales Erleben ermöglichen. Kinder und Jugendliche brauchen soziale Kontakte. Wir möchten ihnen mehr Normalität ermöglichen und gemeinsames Erleben wieder zum Alltag zu machen. Den Trägern, die sich sehr für die Durchführung von Ferienangeboten engagieren, möchte ich für ihre Arbeit und ihr Engagement unter den schwierigen Bedingungen der Pandemie danken.”

Die Regelungen des § 12 der Coronaschutzverordnung gelten für Ferienaktionen aller freien und öffentlichen Träger der Kinder- und Jugendhilfe und Sozialhilfe.

Alle Regelungen der aktuellen Coronaschutzverordnung sind unter dem nachfolgenden Link zu finden: https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw

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First Friday After Work Wein in Sinzig ist „zurück“ Start: Freitag, 02. Juli

Sinzig – Endlich wieder draußen auf dem Kirchplatz in Sinzig treffen, sich austauschen und dabei einen ökologischen Wein trinken. Am 02.07.2021 von 17:30 – 21:00 Uhr findet die erste First Friday Veranstaltung 2021 auf dem Kirchplatz vor der Lesezeit statt.

Am 02.07. haben wir Weiß-, Rosé- und Rotweine aus Österreich im Ausschank. Im Laufe des Abends bietet die Lesezeit Lesungen aus Werken von Jochen Schmidt und Stephan Sarek.

Und eine Speisekarte mit Kleinigkeiten aus der umliegenden Gastronomie liegt auch aus, so dass auch niemand hungern muss.

Um aufgrund der geltenden Kontaktbeschränkungen Plätze garantieren zu können, bitten wir um Anmeldung an vino@vinophorie.de unter Angabe des Names, Ankunftzeit und Personenanzahl. Eine Erfassung der Anwesenheit führen wir primär vor Ort mittels Luca-App durch.

Nähere Informationen sind immer unter:

https://www.vinophorie.de/events/ zu finden.

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SGD Nord: Naturschutz im Landkreis Ahrweiler wurde 2020 mit rund 147.000 Euro unterstützt

Ahrweiler/Koblenz – Immer mehr Flächen werden bebaut, die landwirtschaftliche Nutzung ändert sich, die Umwelt wird verschmutzt, der Klimawandel schreitet voran. Unsere Natur ist durch diese Veränderungsprozesse gefährdet: Viele Tier- und Pflanzenarten finden keine geeigneten Lebensräume mehr und drohen, bei uns auszusterben. Umso wichtiger ist es, dieser Entwicklung entgegenzusteuern. Der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord fällt dabei als Oberer Naturschutzbehörde eine wichtige Rolle zu – auch im Landkreis Ahrweiler.

„Wir müssen unsere Natur unbedingt schützen, nicht nur, um heimische Tier- und Pflanzenarten vor dem Aussterben zu bewahren, sondern auch, um künftigen Generationen ein Leben in einer lebenswerten Umwelt zu ermöglichen“, sagt SGD-Nord-Präsident Wolfgang Treis. „Die SGD Nord hat einen großen Anteil daran, dass wichtige Naturschutzprojekte umgesetzt werden können, indem sie diese fachlich begleitet und dafür sorgt, dass diese Maßnahmen vom Land auch finanziell unterstützt werden.“

Im Jahr 2020 sind für Naturschutzmaßnahmen im Landkreis Ahrweiler durch die SGD Nord und im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Fördermittel in Höhe von rund 147.000 Euro ausgezahlt worden. „Das Geld hilft dabei, Ökosysteme und Lebensräume zu erhalten oder wiederherzustellen“, so Wolfgang Treis.

Im Kreis Ahrweiler kommt zum Beispiel die europaweit geschützte Falterart Dunkler Ameisenbläuling vor. Diese Schmetterlinge nutzen die Ränder von Bächen und Gräben als Lebensraum. Weil diese Flächen aber in der Vergangenheit stark zugewachsen waren (mit Brombeeren und Mädesüß) und die Raupenpflanze Großer Wiesenknopf verdrängt wurde, war die Population des Falters stark zurückgegangen. Indem man die entsprechenden Stellen 2020 maschinell von Büschen befreit hat, konnte man das Überleben des Falters sichern.

Seit 25 Jahren gepflegt werden die Lohrsdorfer Orchideenwiesen. 2020 wurden dort viele Bäume nachgepflanzt, nachdem die fast 100 Jahre alten Bäume, die dort zu finden waren, in den vergangenen Jahren altersbedingt und – auch aufgrund der heißen Sommer – abgestorben sind. Die Bäume sind wichtige Lebensräume für Vögel und Insekten. Angesichts des Klimawandels ist auch für die dort zu findenden Orchideen ein Teilschatten wichtig. 2021 sollen daher weitere Bäume nachgepflanzt werden.

Auch an vielen anderen Stellen des Kreises Ahrweiler werden durch den Einsatz von Landesmitteln Lebensräume erhalten – sei es nun durch die regelmäßige Mahd der zahl- und artenreichen Feuchtwiesen, durch die Ziegenbeweidung am Bausenberg, die lichtliebenden Pflanzen und Tieren das Überleben sichert, oder durch die Entfernung expansiver Pflanzenarten, die die von Eidechsen genutzte Weinbergmauern zerstören könnten.

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76 Abiturienten feierten Schulabschluss unter dem Motto „L ABI RINTH“ – Fünfmal Bestnote 1,0

Mechernich – „L ABI RINTH – Planlos zum Ziel“ – mit diesem Motto verabschiedete sich die Abiturientia 2021 von ihrer Schule, dem Gymnasium Am Turmhof (GAT) in Mechernich. Bei strahlendem Sonnenschein bekamen 76 Abiturienten in einem feierlichen Rahmen im Außenbereich der Schule ihre Reifezeugnisse überreicht.

Von überdurchschnittlichen Leistungen der Abiturientia zeugte der Gesamtnotendurchschnitt von 2,3. Foto: Bernhard Karst/pp/Agentur ProfiPress

Die Stufenleiter Martin Blum und Michael Schultes eröffneten die Verabschiedungsfeier mit einem Rückblick auf die gemeinsame Zeit und blickten voller Anerkennung auf die Leistungen ihrer ehemaligen Schützlinge. Diese hätten auch in Coronazeiten durchgängig Präsenz gezeigt und die Widrigkeiten und Einschränkungen der vergangenen Monate mit Bravour gemeistert. Der Abiturientia wünschten sie alles erdenklich Gute für den weiteren Lebensweg.

In Anspielung auf das Motto „L ABI RINTH“ wünschte Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick den Absolventen, ihre Ziele ohne Sackgassen zu erreichen. Foto: Bernhard Karst/pp/Agentur ProfiPress

Ziele ohne Sackgassen erreichen

Auch Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick gratulierte im Namen von Rat und Verwaltung zum bestandenen Abitur. In Anspielung auf das Motto verwies er auf die Schwierigkeit, im Leben die richtigen Wege zu beschreiten, um an Ziele zu gelangen. Den Abiturienten wünschte er, ihre Ziele ohne Sackgassen zu erreichen, sowie die Fähigkeit, Widerstände zu überwinden.

Ihren Glückwunsch zum Abitur und der damit sinnbildlich erfolgreichen „Gipfelbesteigung“ überbrachte auch Pfarrerin Susanne Salentin von der Evangelischen Kirchengemeinde Roggendorf. Sie erinnerte die Abiturienten an die Menschen, die ihnen auf diesem Weg Halt gegeben hätten und richtete den Blick auf die nun sichtbar werdenden weiteren Gipfel des Lebens, die es zu besteigen gelte. Hierfür benötige es Halt – von Gott und den Mitmenschen.

Gute Wünsche gab es ebenso von Andreas Sack als Vorsitzendem der Schulpflegschaft sowie von Marion Berend im Namen des Fördervereins. Andreas Sack verlieh dem Stolz der Eltern über das erfolgreich abgelegte Abitur der Kinder Ausdruck. Dabei erinnerte er an die Schwierigkeiten und Einschränkungen während der Coronazeit. „Hut ab vor den Leistungen des Lehrerkollegiums und der Schulleitung“, würdigte er das Engagement am GAT in einer herausfordernden Zeit.

Die Stufensprecher Elisabeth Keus und Lennart Ruschig bedankten sich bei den Stufenleitern Martin Blum und Michael Schultes sowie Oberstufenkoordinatorin Tanja Fenge für ihre Unterstützung. Foto: Bernhard Karst/pp/Agentur ProfiPress

Diesem Dank schlossen sich ebenso Elisabeth Keus und Lennart Ruschig als Sprecher der Abiturientia an und betonten, die Schulzeit mit einem sicheren und guten Gefühl abgeschlossen zu haben. Dazu habe neben den Stufenleitern vor allem auch die Unterstützung und Begleitung durch Oberstufenkoordinatorin Tanja Fenge beigetragen.

Überdurchschnittliche Leistungen

Dass die Abiturientia – ihrem Motto zum Trotz – sehr wohl über einen klaren Plan und Struktur verfügt habe, hob Schuldirektor Micha Kreitz in seiner Ansprache hervor. Dies hätten nicht zuletzt die gemeinsame Planung der Verabschiedungsfeier wie auch die überdurchschnittlichen Leistungen der Abiturienten gezeigt. So liege der Notendurchschnitt der gesamten Stufe bei 2,3 – fünf Abiturientinnen hätten gar mit der Bestnote 1,0 abgeschlossen. Kreitz wünschte den Absolventen Mut und Optimismus für die Zukunft.

Für eine stimmungsvolle musikalische Untermalung der Verabschiedungsfeier sorgte die schuleigene Combo, bestehend aus Schülern, Ehemaligen und Lehrern. Die Überreichung der Abiturzeugnisse sowie ein sich daran anschließender Sektempfang rundeten eine gelungene Abiturfeier ab, die für all diejenigen, die aufgrund der Corona-Bestimmungen nicht vor Ort teilnehmen konnten, live gestreamt wurde.