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Lutzerather Hotel Maas investiert in Maßnahmen zur Lufthygiene

Lutzerath/Windhagen – Luftreiniger erhöhen die Sicherheit auch in Innenräumen: Aufatmen für Tourismus und Gastronomie. Darauf haben viele Gastronomen gewartet: seit Anfang Juni ist aufgrund sinkender Inzidenzwerte die Wiederöffnung von Terrassen, inzwischen sogar von Restaurants und Tourismusbetrieben möglich.

Mit Erreichen der Inzidenzstufe 1 ist für die Nutzung gastronomischer Angebote kein Negativtestnachweis mehr erforderlich. Zum Schutz der Gesundheit gilt für Gäste und das Personal in Gaststätten, Hotel-Restaurants oder Bars weiterhin Maskenpflicht. Nur unmittelbar am Platz dürfen Gäste die Maske ablegen.

Dadurch bleibt eine gewisse Möglichkeit bestehen, sich über in Aerosolen enthaltene Viren mit Corona zu infizieren. Das Hotel Restaurant Maas hat jedoch vorgesorgt und in Lufthygiene investiert, um das Ansteckungsrisiko für Kunden und Mitarbeitenden zu minimieren.

„Unsere Gäste haben ein erhöhtes Bedürfnis nach Sicherheit“, berichtet Sascha Saxler, Geschäftsführer des Hotel Restaurant Maas, „die Gesundheit unseres Teams ist uns ebenso wichtig.“ Virenfreie Luft in allen Bereichen seines Hauses bleibt auch nach Corona, ein Thema, „wir werden die Geräte weiter im Einsatz behalten“, so Saxler. Der extrem leise Betrieb und die flexible Handhabung haben den Hotelchef zusätzlich überzeugt.

Es gibt kaum wirksamere Hygienekonzepte für saubere Raumluft ohne Viren oder Bakterien als die patentierten pure Luftreiniger. In nur einem Durchgang werden über 99,99 Prozent der Krankheitserreger, Sporen, Allergenen und Bakterien aus der Luft deaktiviert. Die mobil einsetzbaren Geräte arbeiten mit Lichtfallen und garantieren so den sicheren Betrieb mit ozonfreiem UVC-Licht. Die Wirksamkeit bestätigt eine Studie des Hygieneinstituts biotec (mit Surrogate Phi6 und MS2).

Und: Die Kosten für UVC-Luftreiniger sind mit dem Antrag auf Überbrückungshilfe III aktuell bis zu 100 Prozent förderfähig, abhängig vom Umsatzrückgang im Vergleich zum Referenzeitraum.

„Das ist ein richtiger Schritt in Richtung Infektionsschutz in allen öffentlichen Bereichen. Betriebe aus der Gastronomie und dem Tourismus können mit dem Einsatz von Luftreinigern Gäste, Kunden und Vertrauen zurückzugewinnen“, bestätigt auch Marco Jakobs, Geschäftsführer bei JK-International. „Ein proaktives Sicherheitskonzept ist die beste Lösung zur dauerhaften Senkung von Infektionen über Aerosole. Unsere Lufthygienesysteme unterstützen alle Branchen und sind flexibel einsetzbar“, so Jacobs weiter.

Die kompakte, bewegliche und besonders leise Steribase 450 desinfiziert 450 Kubikmeter Luft in einer Stunde. Das Design ist mit dem Red Dot Award prämiert und passt perfekt in jedes Ambiente. Für größere Räume mit hohen Luftmengen kann das System Basictube 800 in Lüftungs- oder Klimaanlage eingebaut.

Über die JK-Gruppe

Die JK-Gruppe mit Sitz im rheinland-pfälzischen Windhagen ist ein führender Anbieter in den Bereichen Wellness, Lifestyle und Healthcare. Neben der Produktion, einem Entwicklungszentrum und Showroom befinden sich in Bad Honnef-Rottbitze weitere Produktionsstätten, ein Logistikzentrum sowie die Verwaltung und der Technische Kundendienst. In der Geschäftsführung sind Peter Althaus und Marco Jakobs tätig.

Gegründet wurde das Unternehmen 1927 als Schreinerei-Betrieb. Die JK-Unternehmensgruppe, zu der die Weltmarken Ergoline (Solarien), Wellsystem (Überwasser-Massage), Beauty Angel (Apparative Kosmetik) und pure (UVC-Luftentkeimung) gehören, beschäftigt rund 350 Mitarbeiter.

Mit dem eigenen Anspruch an eine hohe Qualität ‚Made in Germany’ und andauerndem Streben nach Innovation, einer konsequenten Kundenorientierung und dem weltweiten Servicenetzwerk etablierte sich die JK-Gruppe unter den Branchen-Marktführern.

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SEGA und Meffis schließen einzigartigen Mietvertrag

Aachen – Städtische Entwicklungsgesellschaft und Meffis schließen einzigartigen Mietvertrag – Umbau in der Mefferdatisstrasse startet!
Am Donnerstag, den 24.06.2021 fand die Unterzeichnung des Mietvertrages zwischen der SEGA – Städtische Entwicklungsgesellschaft Aachen GmbH & Co. KG und dem gemeinnützigen Verein in Gründung „Hi, wir sind die Meffi.s“ statt. In der Mefferdatisstrasse 14-18 soll in vier bisher leerstehenden Ladenlokalen ein Transformationszentrum am Büchel entwickelt werden. „Hier entsteht ein Freiraum für Begegnung, gesellschaftliches Engagement und kreative Entfaltung, der zu einem lebendigen und vielfältigen Miteinander in Aachen beitragen möchte“ betonte der Aufsichtsratsvorsitzende der SEGA Marc Beus zur Vertragsunterzeichnung in den Räumen der Baustelle.

Die SEGA hat aus der Not leerstehender Ladenlokale eine Tugend gemacht und die stark sanierungsbedürftigen Räume zur Nutzung als soziokultureller Begegnungs- und Entwicklungsort (Coworking- und Büroräume, Atelier- und Werkstattflächen, Quartierscafé, sowie Kleinkunst- und Workshopfläche) vermietet. Gemeinsame Verantwortung im Büchel-Quartier zu übernehmen, und dabei gleichzeitig auch Leerstand zu beseitigen ist allen Beteiligten dabei ein großes Anliegen.

Doch zunächst wartet eine arbeitsreiche Umbauzeit auf die Akteure, denn angeleitet durch die Architekten von archigraphus und professionellen Handwerkern, bringen die späteren NutzerInnen viel Engagement und Eigenleistung in die Umbaumaßnahmen ein. Die MieterInnen und NutzerInnen packen im Rahmen sogenannter „Quartiersstunden“ selbst beim Umbau mit an, und helfen so, die Bau- und damit auch die Mietkosten zu reduzieren.

Die „Quartiersstunden“ sollen aber nicht nur im Zuge des Umbaus geleistet werden. Vielmehr ist das eigentliche Ziel von Meffis und SEGA, auf diesem Wege langfristig gemeinwohlorientierte Arbeiten im Sinne der Entwicklung des Altstadtquartiers Büchel zu leisten. „Und so wird ein Schuh draus“ so Christoph Vogt, Geschäftsführer der Städtischen Entwicklungsgesellschaft, „denn die Entwicklung des Büchel ist die ureigenste Aufgabe der SEGA“.

„Besondere Kooperationen erfordern besondere Verträge und so wurde im Geiste gegenseitigen Vertrauens ein Mietvertrag ausgehandelt, der die besonderen Anforderungen der Mietparteien abbildet. Immerhin ist es nicht alltäglich, dass in einem Mietvertrag Aspekte des Gemeinwohls in einem Stadtquartier Berücksichtigung finden“, formulierte Vogt weiter.

Die Eröffnung des Transformationszentrums soll im Oktober 2021 gefeiert werden. Joscha Wirtz vom Vorstand des Vereins in Gründung „Hi, wir sind die Meffis“ freut sich gemeinsam mit Vorstandskollege Erwin Saumweber und der Bautruppe rund um die Bauingenieurinnen Rowan Hinkle-Johnson und Marie Schmidt auf die spannende Umbauzeit. „Wenn aus aktivem Mitmachen das Gefühl erwächst, die eigene Stadt gestalten zu können, sind wir auf dem richtigen Weg. Die Stadt von morgen muss schon heute spürbar werden.“ ergänzt Joscha Wirtz.

Die Meffis sind ein Zusammenschluss von Initiativen und Stadtmacher*innen in Aachen und schaffen in der Mefferdatisstraße einen Ort, an dem die sozial-ökologische Transformation unserer Stadt diskutiert, gestaltet und erlebt werden kann. Zu ihnen gehören Aktion Sodis e.V., Digitac e.V., Fridays For Future Aachen, Health For Future Aachen, HOTEL TOTAL Kreativ- und Eventagentur, PAN – Plattform Aachener Nachhaltigkeit, Rhizom 115 e.V., Rock Your Life! Aachen e.V., das Theater SOSH, das Nachhaltigkeitscafé der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen, die Lokalgruppe des Social Entrepreneurship Netzwerks Deutschland und weitere Initiativen und Einzelpersonen. (www.meffis.org) Kontakt zu den Meffis: info@meffis.org

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Zuckertoni-Ausstellung noch bis zum 11. Juli in der Stehbach-Galerie Mayen

Mayen – Die Vorstellungen des ersten Mayener Bürgerbühnenprojekts „Der Zuckertoni“ sind zwar momentan ausverkauft – aber haben Sie schon von unserer Ausstellung zum „Antunn“ gehört? Noch bis zum 11. Juli können Sie in der Stehbach-Galerie (Stehbach 31 in Mayen) von Richard Frensch Bilder und andere Exponate rund um das berühmteste Mayener Original besichtigen. Die Ausstellung ist unter Leitung des Vorsitzenden des GAV Hans Schüller und in Kooperation mit der Stehbach-Galerie von Richard Frensch, dem Eifelmuseum unter Leitung von Alina Wilbert-Rosenbaum und den Burgfestspielen entstanden. Sie zeigt sowohl künstlerische als auch dokumentarische Exponate. Aber auch die Zuckertoni-Puppe, die extra für die Theaterproduktion der Burgfestspiele gebaut wurde, kann man sich in Ruhe aus der Nähe anschauen. Der Zuckertoni hat auch verschiedene Mayener Künstler*innen zu Gemälden, Zeichnungen und einem Basaltrelief inspiriert.

Die Ausstellung ist an Samstagen und Sonntagen von 11 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

Auf Basis der aktuell gültigen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz sind beim Besuch der Ausstellung aktuell allerdings einige Regelungen zu beachten.  In Abstimmung mit den zuständigen Gesundheits- und Ordnungsämtern dürfen sich in den Ausstellungsräumen insgesamt maximal acht Personen gleichzeitig aufhalten. Zur Kontakt-Nachverfolgung können Sie ganz einfach am Einlass den QR-Code scannen und über die „Luca-App“ einchecken. Alternativ besteht die Möglichkeit, ein Kontaktformular auszufüllen, welches Sie in der Ausstellung bekommen können. Außerdem ist eine Voranmeldung nötig. Anmeldungen zur Vernissage und zur Ausstellung bitte per E-Mail an fsj@burgfestspiele-mayen.de.

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Gebäude des Landes RLP sollen klimaneutral werden – Neue Effizienz-Richtlinie für Bauen und Sanieren

Region/Mainz – „Wir wollen die Neubauten des Landes Rheinland-Pfalz künftig auf einem hohen energetischen Standard errichten, der einen klimaneutralen Betrieb der Gebäude ermöglicht. Sie sollen mit Fotovoltaik ausgerüstet sein und ihren verbleibenden Energiebedarf zum Großteil aus erneuerbaren Quellen decken. Auch Sanierungen des umfangreichen Immobilienbestands sollen auf einem hohen energetischen Standard erfolgen und somit die CO2-Emissionen senken“, erklärten Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen sowie LBB-Geschäftsführer Holger Basten heute in Mainz.

Um diese Ziele zu erreichen, habe der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (Landesbetrieb LBB) seine bestehende Selbstverpflichtung auf Energieeffizienz und Klimaschutz entsprechend weiterentwickelt und neu gefasst. „Mit dieser neuen Richtlinie stellt das Land Rheinland-Pfalz bereits jetzt die Weichen für noch mehr Klimaschutz in den landeseigenen Gebäuden. Neue und zu sanierende Gebäude konsequent klimaneutral auszurichten, ist eine verantwortungsvolle Investition in die Zukunft“, so die Ministerin weiter. „Auch bei der Bemessung der Wirtschaftlichkeit von Hochbaubauprojekten des Landes gehen wir vorbildlich voran: Für die Kalkulation der Baukosten und langjährigen Betriebskosten legen wir einen CO2-Schattenpreis von 180 Euro pro Tonne zugrunde. Das ist eine wichtige Weichenstellung für Investitionen in nachhaltige und energieeffiziente Gebäude.“

„Landesbauten müssen ihrer Vorbildfunktion in Bezug auf Nachhaltigkeit gerecht werden. Dies ist umso bedeutender, da die heute realisierten Gebäude unsere gebaute Umwelt für die nächsten Jahrzehnte entscheidend prägen werden. Mit den aktuell nachhaltigen Neubau-Projekten wie dem Hörsaalgebäude der Hochschule Bingen, einem Bürogebäude für den Landesbetrieb Mobilität in Cochem oder auch dem Amtsgericht Bitburg leisten wir dazu einen erheblichen Beitrag“, sagte Ahnen.

„Durch unseren hohen Anspruch tragen wir schon heute zum Ziel der klimaneutralen Landesverwaltung 2030 mit bei. Dennoch werden auch danach weiterhin große Anstrengungen im Gebäudebestand erforderlich sein, weshalb der Sanierungsstrategie künftig eine noch größere Bedeutung zukommen wird“, so Ahnen weiter.

Die neu gefasste Richtlinie des Landesbetriebs LBB mit dem Titel „Klimaneutrale Landesgebäude“ enthält detaillierte bautechnische Vorgaben zur Umsetzung hoher Gebäudestandards mit dem Ziel der Energieeinsparung und Reduktion von CO2-Emissionen. Sie gilt ab sofort für Neubauten und energetische Sanierungen – auch für Projekte, deren Planung vor Kurzem begonnen hat.

„Die Vorgaben unserer Richtlinie übertreffen deutlich die Anforderungen aus dem Gebäudeenergiegesetz des Bundes vom November 2020“, erklärte LBB-Geschäftsführer Holger Basten. „Damit leistet der Landesbetrieb LBB seinen Beitrag auf dem Weg zur klimaneutralen Landesverwaltung und wird seiner Vorbildrolle als öffentlicher Bauherr weiterhin gerecht. Wir setzen damit konsequent einen Weg fort, den wir bereits 2006 mit der ersten LBB-Richtlinie für energetisches Bauen und Sanieren erfolgreich eingeschlagen haben.“ Seitdem wurde die Richtlinie mehrfach aktualisiert. Ihre Energie-Einsparziele gingen regelmäßig über die jeweils gültigen gesetzlichen Vorgaben hinaus.

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Ein Dankeschön, dass man sehen kann

Euskirchen – Der aufmerksame Besucher von Schweinheim wird bemerken, dass unter dem Schild, dass die Gäste willkommen heißt, nun ein weiteres Schild hängt mit der Aufschrift „Golddorf 2020“.

Beim Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ konnte Schweinheim diese Auszeichnung für sich gewinnen – und das gleich bei der ersten Teilnahme. Um ihren Erfolg zu dokumentieren, haben die Schweinheimer das Schild angebracht und zwar so, dass es möglichst alle sehen können.

Bürgermeister Sacha Reichelt (l.) besuchte das Golddorf Schweinheim und lobte das Engagement der Schweinheimer Bürgerinnen und Bürger. Foto: Kreisstadt Euskirchen

„Das ist ein Dankeschön, dass man sehen kann“, so Bernhard Seemann, der in der Dorfgemeinschaft sehr aktiv ist. Denn ohne die aktiven Schweinheimer hätte man diesen Erfolg nicht feiern können.

Ob es die Aktionsgemeinschaft Martinszug Schweinheim, die mittlerweile wesentlich mehr als nur den Martinszug organisiert, oder die „Rüstigen Renter“, ein aktiver Frauenstammtisch oder die Junggesellen sind: In Schweinheim werden Dinge gemeinsam angepackt und auf die Beine gestellt.

„Diese Gemeinschaft ist etwas Besonderes. Bewahren Sie sich diesen Zusammenhalt“, sagte Bürgermeister Sacha Reichelt, der gemeinsam mit Corinna Relles von der Unteren Denkmalbehörde bei der Einweihung des neuen Schildes auch gleich zu einem Dorfrundgang eingeladen wurde.

Dabei fielen so einige Dinge positiv auf: Die Grünflächen, die regelmäßig von den „Rüstigen Rentner“ gepflegt wurden, der toll gestaltete Spielplatz mit einer selbst gebauten Holzbox voller Spielzeug und einem Naschbeet, in dem über 20 verschiedene Kräuter, Gemüse und Früchte zum Knabbern angebaut sind oder die vielen Ideen, mit denen die Schweinheimer rund um den Vorsitzenden der Aktionsgemeinschaft, Werner Zimmer, ihr Dorfgemeinschaftshaus auf Vordermann bringen wollen.

Selbst die Corona-Pandemie konnte den Schweinheimern nur einen leichten Dämpfer verpassen – trotz Krise wurde das Dorf in Schuss gehalten. Nun soll es aber wirklich wieder los gehen und die Vorbereitungen für den Landeswettbewerb von „Unser Dorf hat Zukunft“ laufen auf Hochtouren. Dabei zählen einerseits die Ideen und die Projekte – aber man muss sich auch verkaufen können. Und auch darin sind die Schweinheimer mit allen Wassern gewaschen: „Schweinheim hat mehr Brücken als Venedig“, erzählt Beate Klinke beim Dorfrundgang. Auf die Einwohnerzahl hochgerechnet, versteht sich, fügt sie mit einem Augenzwinkern hinzu.

Der Rundgang führte auch vorbei an der Burg Schweinheim und an der kleinen Kapelle Heilige Dreifaltigkeit mit ihren beeindruckenden historischen Kirchenfiguren.

Das Fazit des Besuches in Schweinheim ist eindeutig: Das Schild mit der Aufschrift Golddorf steht absolut an der richtigen Stelle.

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„Young Spirit“ überzeugt

Sinzig – Zweiter Preis des Jugend Gottesdienst Awards persönlich in Sinzig überreicht. Sie brechen ein wenig die Konventionen normaler Gottesdienste, bringen eine andere Stimmung in die Kirche, begeistern die Jugend mit moderner Musik und auch mal mit dem ein oder anderen Überraschungsmoment: Seit Dezember 2017 gestaltet die Gruppe „Young Spirit“ alle sechs Wochen einen Gottesdienst für junge und junggebliebene Katholikinnen und Katholiken in der Pfarrkirche Sankt Peter in Sinzig, und das mit großen Erfolg. Das beweisen nicht nur die stets gut gefüllten Kirchenbänke, sondern auch eine ganz besondere Auszeichnung. Beim erstmals vergebenen „JugendGottesdienstAward“ des Bistums Trier belegen die Sinziger den zweiten Platz mit einer Open-Air-Eucharistiefeier unter dem Titel: „Lasst euch verwandeln durch die Erneuerung des Denkens“.

„Die Feier hat uns in einer ganzen Reihe von Aspekten überzeugt“, berichtete Jury-Mitglied Manuel Uder jetzt bei der offiziellen Preisübergabe im Rahmen eines „Young Spirit“-Gottesdienstes. Uder lobte in seiner Laudatio das sehr engagierte Vorbereitungsteam, das sich geistlich-intensiv mit den Schriftenlesungen auseinandergesetzt habe „und sich vom Wort Gottes emotional und existentiell ansprechen lies.“

Bunte Spielkarten dienten als symbolische Aufhänger für den damaligen Gottesdienst. Jede Farbe stand für eine andere Art der Erneuerung: Grün für die Erneuerung aus sich selbst heraus; gelb für das Umfeld und andere Menschen; blau für die Erneuerung durch Gott und rot für Erneuerung durch unvorhergesehene Ereignisse und Schicksalsschläge. Selbstverfasste und sehr persönliche Predigtimpulse und die Balance zwischen Gebet und Stille sowie die wohlüberlegte Auswahl bekannter und neuer Lieder aus dem kirchlichen Gesangbuch und aus der Pop-Musik, überzeugten die Jury. Die Gläubigen konnten sich unter anderem beim Schreiben eigener Fürbitten einbringen, die in einer Feuerschale verbrannt wurden. „Für die vielen Menschen, die den Gottesdienst im Spätsommer mitgefeiert haben, muss dieser ein sinnliches Erlebnis, aber auch ein spiritueller Trost in dieser Corona-Zeit gewesen sein“, war sich Uder im Namen der Jury sicher. Das Preisgeld in Höhe von 800 Euro möchte die Gruppe in Licht- und Tontechnik für kommende Gottesdienste investieren.

99 Luftballons als Zeichen der Hoffnung

Die Siegerurkunde nahmen „Young Spirit“-Sprecherin Vivien Christl und Sabrina Dittscheidt stellvertretend entgegen. Domvikar Tim Sturm lobte ebenfalls das herausragende Engagement der Sinziger Gruppe. „Wir wollten entdecken, welchen Reichtum es gibt an jungem Glauben, sozusagen an Young Spirit“, legte er die Beweggründe für den Wettbewerb dar. Er überbrachte außerdem die Grüße von Bischof Dr. Stephan Ackermann, der besonders hervorhob, dass die jungen Leute aus ihrem Glauben keinen Hehl machten, sondern ihn im Alltag lebten und in der Gemeinde bezeugten.

Überreicht wurde die Urkunde im Rahmen des letzten „Young Spirit“-Gottesdienstes mit Kaplan Thomas Hufschmidt. Er wird Jugendpfarrer an der Kirche der Jugend eli.ja und der Fachstelle(Plus) für Kinder- und Jugendpastoral Saarbrücken. Der Gottesdienst stand im Zeichen von „Hoffnungsmomenten“. „Die Hoffnung, die von Jesus ausgeht, ist die entscheidende“, sagte Hufschmidt in seiner Predigt. „Denn Jesus will uns dort beschützen, wo wir sind – auch hier und heute.“ Erneut konnten sich die Gottesdienstbesucherinnen und Gottesdienstbesucher selbst beteiligen: Im Anschluss an den Gottesdienst ließen sie gemeinsam auf dem Freigelände hinter der Kirche 99 Luftballons aufsteigen, an die sie ihre persönlichen Hoffnungsmomente angehängt hatten.

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Flugärger-App hilft jetzt auch bei Problemen mit dem Gepäck

Region/Düsseldorf – Die nützliche App der Verbraucherzentralen wurde bereits 80.000 Mal heruntergeladen, sie unterstützt Reisende kostenlos bei Problemen mit Airlines. Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW teilt mit: Die bevorstehenden Sommerferien, sinkende Corona-Zahlen und die damit verbundene Aufhebung von Reisebeschränkungen geben dem Flugverkehr wieder Aufwind. Flugreisen sind unter bestimmten Rahmenbedingungen und unter Wahrung strikter Hygienekonzepte wieder möglich. Die Vorfreude auf den Flug wird getrübt durch Erinnerungen an annullierte oder verspätete Flüge. Wer jetzt losfliegt, sollte daher die Flugärger-App der Verbraucherzentralen auf das Smartphone laden. Die App unterstützt, wenn mit dem Flug nicht alles rund läuft. Mit einem neuen Update hilft das mobile Tool jetzt auch, wenn Gepäck verspätet ankommt, verloren geht oder beschädigt wird.

Im Detail funktioniert das neue Gepäck-Modul so: Wer seinen Koffer verspätet, beschädigt oder gar nicht wiederbekommt, kann mit der App eine Packliste erstellen, Ausgaben dokumentieren, Belege hochladen und damit die Kosten bei der Airline per Mail zurückfordern. Auch wer wegen einer Reisewarnung oder aus Angst vor Einschränkungen überlegt, sein Ticket selbst zu stornieren, bekommt mit der Flugärger-App wichtige Infos an die Hand: Ist es klug, den Flug sofort selbst zu stornieren? Und was muss ich dabei beachten? Wer bereits storniert hat, kann mit Unterstützung der App Steuern und Gebühren und in manchen Fällen Teile des Flugpreises zurückfordern.

Die Flugärger-App wurde bereits mehr als 80.000 Mal für iOS und Android heruntergeladen. Sie prüft und berechnet mit Hilfe von Datenbanken und Abfragen die Ansprüche der Reisenden unter anderem nach der EU-Fluggastrechte-Verordnung. Die App greift dabei weltweit auf alle aktuellen Flugverbindungen zu und ergänzt automatisch die Flugdaten auf Basis der Flugnummer und des Datums. Sie ergänzt zudem die Adresse einer Airline, gegen die der jeweilige Anspruch gerichtet werden kann. Das fertig erzeugte Anschreiben kann vom Nutzer dann per Mail oder Post versendet werden.

Reagiert die Fluggesellschaft auf die Forderungen der Flugreisenden gar nicht oder nicht fristgemäß, lotst die App die Nutzerinnen und Nutzer direkt zur zuständigen Schlichtungsstelle – eine kostenlose Alternative zu Inkassodiensten. Im Fall der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (söp) werden zahlreiche Angaben aus der App automatisch in das Formular der söp übernommen.

Hintergrund:

Die Flugärger-App wurde als vom Land Nordrhein-Westfalen gefördertes Projekt von der Verbraucherzentrale NRW im Oktober 2019 gestartet und wird mittlerweile von den Verbraucherschutzministerien der Länder Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Schleswig-Holstein finanziert. Mit der App können Reisende mit ein paar Klicks die Ticketkosten bequem von der Fluggesellschaft zurückfordern und weitere Ansprüche geltend machen, falls die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen.

 Ursula Heinen-Esser, nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerin:

„Ich freue mich, dass aus der nordrhein-westfälischen Initiative inzwischen ein länderübergreifendes Projekt geworden ist. Die App bietet nun rechtzeitig vor Beginn der Sommerferien Unterstützung bei typischen Unwägbarkeiten, die bei einem Flug Ärger bereiten können – Flugverspätung und -Annullierung, verpasste (Anschluss-)Flüge, Umbuchungen und Flugzeitenänderungen, durch den Fluggast stornierte Flüge oder Gepäckprobleme. Die neuen Module der Flugärger-App sind ein wichtiger Baustein für einen modernen Verbraucherschutz, mit dem wir Verbraucherinnen und Verbrauchern jetzt noch mehr Service bieten können. Ich kann die App nur jedem Flugreisenden als ständigen Reisebegleiter empfehlen.“

 Peter Hauk MdL, baden-württembergischer Minister für Verbraucherschutz:

„Mit der Erweiterung der Flugärger-App um ein Gepäckärger-Modul deckt die App weitere Situationen ab, die im Flugbetrieb nicht selten vorkommen. Wer sich wegen seines verspätet angekommenen oder sogar verloren gegangenen Koffers zum Beispiel Ersatzkleidung beschaffen musste, kann seine Ansprüche dazu nun mit ein paar Klicks in der App prüfen und geltend machen. Das Modul rundet die bereits umfangreichen Möglichkeiten der App ab und stellt einen echten Mehrwert für die Verbraucherinnen und Verbraucher dar.“

Thorsten Glauber, Bayerischer Verbraucherschutzminister:

„Die Flugärger-App ist ein gelungenes Beispiel für modernen Verbraucherschutz im Alltag. Sie ist einfach in der Handhabung und zeigt den richtigen Weg durch den juristischen Dschungel. Die App führt in vielen Fällen zum Erfolg, ohne dass der Verbraucher Rechtsanwälte und Gerichte bemühen muss. Das ist der richtige Weg. Hinter der App stehen mit der Verbraucherzentrale und den beteiligten Ländern starke Partner, die sich gemeinsam dafür einsetzen, dass Bürgerinnen und Bürger ihre Rechte im Alltag möglichst einfach und wirkungsvoll durchsetzen können.“

Claus Christian Claussen, Verbraucherschutzminister des Landes Schleswig-Holstein:

„Durch das gemeinsame Projekt zur Erweiterung der Flugärger-App konnten wir demonstrieren, dass im Rahmen der Digitalisierung des Verbraucherschutzes eine Zusammenarbeit auf der Ebene verschiedener Bundesländer sinnvoll ist, um derartige oft kostenintensive Projekte auch zukünftig realisieren zu können und die Digitalisierung im Bereich des Verbraucherschutzes voranzubringen.“

Priska Hinz, Verbraucherschutzministerin des Landes Hessen:

„Dass manchmal ein Gepäckstück nicht dort ankommt, wo es soll, kann leider niemand verhindern. Aber wenn es passiert, sollen die Betroffenen schnell und einfach zu ihrem Recht kommen. Dazu gibt es jetzt ein wirklich wirksames Werkzeug. Wer in den Flieger steigt, sollte die Flugärger-App der Verbraucherzentrale auf dem Smartphone installiert haben. Sie hilft dabei, Fluggastrechte geltend zu machen und mit dem neuen Modul gegen Gepäck-Ärger auch dabei, Ersatz für verlorene Gepäckstücke zu verlangen. Das ist besser als nachher vor lauter Ärger in die Luft zu gehen.“

Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, „Kurz vor den Sommerferien sitzen viele auf gepackten Koffern und planen die erste Flugreise nach dem langen Corona-Lockdown. Damit die Erholung nicht schon wegen des Ärgers rund um das Reisegepäck auf der Strecke bleibt, bietet die Flugärger-App der Verbraucherzentralen nun auch praktische Hilfestellung bei Problemen mit Gepäckstücken.“

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Lotto Rheinland-Pfalz warnt vor dubiosen Anrufen

Region/Koblenz – Lotto rät: Bankdaten und Personalien nicht nennen. Lotto Rheinland-Pfalz warnt vor dubiosen Anrufern, die sich derzeit vermehrt bei den Kunden des Unternehmens melden. Als Absender der offenbar unseriösen Anrufe meldet sich eine angebliche Firma namens „Deutschlandlotto“ und versucht die Kunden dazu zu bringen, ihre Bankverbindung und persönlichen Daten zu nennen, damit diese abgeglichen werden könnten. Tun Sie es nicht, so die Argumentation der Anrufer, dann würde der Lotto-Abo-Vertrag sofort aufgelöst werden.

Lotto Rheinland-Pfalz warnt seine Kunden eindringlich vor dieser Betrugsmasche, die ausschließlich dazu dient, an die Bankdaten der Kunden zu kommen: Weder gibt es eine Firma namens Deutschlandlotto noch rufen die 16 deutschen Landeslotteriegesellschaften aktiv ihre Kunden an. Ein praktischer Tipp für den Fall eines solchen Anrufes: Nichts sagen und auflegen.

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Corona-Hubschrauber hat seine Aufgabe bestens erfüllt – Zusatzbetrieb endet wie geplant, mit dem 30. Juni

Region/Mainz – Der zusätzlich eingesetzte ADAC-Hubschrauber Christoph 112 hat in den vergangenen 14 Monaten während drei Wellen und zahlreichen lebensrettenden Verlegungstransporten von Covid-19 Patienten einen wichtigen Beitrag zur Pandemie-Bewältigung geleistet. Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens mit einer derzeitigen 7-Tage-Inzidenz im einstelligen Bereich endet der Zusatzbetrieb, wie geplant, mit dem 30. Juni. Das wieder stärker normalisierte Einsatzgeschehen kann von den regulär eingesetzten Rettungshubschraubern im Land sehr gut bewältigt werden.

„Unser schnelles und entschlossenes Handeln zu Beginn der Pandemie hat sich ausgezahlt. Aufgrund der dynamischen Entwicklung haben wir damals innerhalb kürzester Zeit diese zusätzliche Verstärkung des luftgebundenen Rettungsdienstes ermöglicht“, so Innenstaatssekretär Randolf Stich. Christoph 112 sei bis heute zu rund 900 Rettungseinsätzen geflogen. Darunter seien rund 300 Patientenverlegungen von Klinik zu Klinik gewesen. Bei etwa jedem dritten dieser Transporte handelte es sich um einen Spezial-Verlegungsflug eines schwer an Covid-19 Erkrankten.

In dem Zusammenhang richtete der Staatssekretär seinen Dank an die Beteiligten bei der ADAC Luftrettung, der BG Klinik Ludwigshafen, dem Deutschen Roten Kreuz und den Krankenkassen, die alle zusammen maßgeblich zum Gelingen beigetragen haben.

Wie geplant diente der Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber Christoph 112 in den Hochphasen der Pandemie auch zur Entlastung der anderen Rettungsmittel, indem er zusätzliche Kapazitäten für Notfälle und Intensivverlegungen schaffte. Vor allem hat er die nötige Ausstattung, um intensivmedizinische Verlegungen von schwer lungenkranken Patienten wie Corona-Patienten durchzuführen, die während der Verlegung auch im Hubschrauber beatmet werden müssen. Während der Zeit steigender Zahlen von Corona-Patienten konnte er so Auslastungsspitzen des regelmäßig eingesetzten luft- und bodengebundenen Rettungsdienstes abfedern.

„Die Crews haben bei ihren Einsätzen an der Coronafront außergewöhnliches geleistet. Die hohen Einsatzzahlen belegen, dass es richtig und wichtig war, diesen zusätzlichen ADAC Rettungshubschrauber zur Entlastung des Rettungsdienstes in Deutschland einzusetzen. Mit der kurzfristigen Stationierung von Christoph 112 haben Politik und Luftrettung in der Pandemie gezeigt, unbürokratisch und schnell handeln zu können, wenn es um die Sicherstellung der notfallmedizinischen Versorgung der Menschen geht“, lobte Frédéric Bruder, Geschäftsführer der gemeinnützigen ADAC Luftrettung.

Rheinland-Pfalz hatte als erstes Bundesland frühzeitig auf den durch die Pandemie bedingten steigenden Bedarf in der Luftrettung reagiert. Stationiert war Christoph 112 als zweiter Hubschrauber an der BG Klinik Ludwigshafen, von wo aus auch der reguläre Christoph 5 startet. Ab Ludwigshafen flog er Einsätze im gesamten Bundesgebiet, da sich im vergangenen Jahr ein bestehender bundesweiter Bedarf bestätigt hatte. Ursprünglich war die ADAC Luftrettung bis 30. September 2020 mit der Bereitstellung beauftragt worden, was allerdings bis zum 30. Juni 2021 verlängert wurde.

An Bord befanden sich während der Einsätze sowohl Notfallsanitäter des Deutschen Roten Kreuzes, als auch speziell ausgebildete Ärzte der Abteilung für interdisziplinäre Rettungs- und Notfallmedizin der BG Klinik Ludwigshafen.

„Es hat sich wieder mal gezeigt, dass unsere Klinik gerade unter großer Belastung in Ausnahmesituationen besonders leistungsfähig und bereit ist, auch unter solchen ungewöhnlichen Umständen eine professionelle Patientenversorgung sicherzustellen.  Mein Dank gilt dem gesamten Team von Christoph 112, das den Betrieb erfolgreich aufgebaut und sich unter großem Druck mit den besonderen Herausforderungen solch komplexer Verlegungsflüge vertraut gemacht hat. So konnten wir dazu beitragen, die Behandlungschancen lebensbedrohlich erkrankter Patienten zu verbessern“, betonte Prof. Dr. Paul Alfred Grützner, Ärztlicher Direktor BG Klinik Ludwigshafen.

„Unser Dank gilt allen mitwirkenden Akteuren. Es ist uns gemeinsam gelungen, unkompliziert und schnell Christoph 112 in Ludwigshafen zu installieren. Das zeigt die Leistungsfähigkeit der rettungsdienstlichen Strukturen in Rheinland-Pfalz. Wir sind dankbar für das entgegen gebrachte Vertrauen in unsere Rotkreuz-Notfallsanitäterinnen und -sanitäter, die für luftgebundene Verlegungen von schwerst erkrankten COVID-19-Patienten sorgen durften,“ erklärte Manuel Gonzalez, Vorstand des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz.

Seit 6. April 2020 war der bundesweit eingesetzte Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber im Einsatz. Er konnte an sieben Tagen pro Woche von 8 bis 20 Uhr bereitgestellt und auch von anderen Ländern, der Bundeswehr und weiteren Bundesbehörden angefordert werden.

Mit den regulär im Land stationierten sowie den in Luxemburg und den Nachbarländern stationierten Rettungshubschraubern ist die Versorgung im Land sichergestellt. Die Versorgung war in der Pandemie durch Christoph 112 noch einmal aufgestockt worden.

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Klassiker auf dem Vulkan – Joe Cocker Tribute am 03. Juli am Gemündener Maar

Daun – Es gibt gute Nachrichten: Die Veranstaltung „Joe Cocker Tribute“ im Rahmen von Klassiker auf dem Vulkan findet wie geplant am Samstag, 03. Juli 2021 um 20.30 Uhr am Gemündener Maar statt.

Ein zusätzliches Ticketkontingent wird es aber leider nicht geben, so dass weder im Vorverkauf noch an der Abendkasse Tickets erhältlich sein werden.

Der Shuttlebus fährt wie in den vergangenen Jahren wieder ab 18.15 Uhr zum Maar. Parkplatz für die Besucher und zugleich Haltestelle für den Shuttlebus ist der Parkplatz der Firma Getränke Schreiner in der Maria-Hilf-Straße. Die direkte Zufahrt zum Maar ist leider nicht möglich.

Essen und Getränke können mitgebracht werden; es gibt in diesem Jahr ausnahmsweise kein Catering vor Ort. Das Naturfreibad Gemündener Maar ist am Samstag, 03. Juli komplett geschlossen!

Alle weiteren Infos zum Ablauf bzw. den einzuhaltenden Hygieneregeln finden Sie unter www.klassikeraufdemvulkan.de. Bitte informieren Sie sich hier auch zu Test- und Impfnachweisen!