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DEHOGA respektiert Regelwerk der Novemberhilfe und verzichtet auf den Rechtsweg

Region/Bad Kreuznach, 06.11.2020 – Die Details der Entschädigung für gastgewerbliche Betriebe aufgrund der zwangsweisen Schließung der Branche im November stehen fest. Der DEHOGA Rheinland-Pfalz respektiert, dass die Politik den massiven Eingriff in das Grundrecht der Berufsfreiheit durch die angeordnete Schließung aller Betriebe und die sich daraus ergebenden 100% Umsatzausfälle mit den Novemberhilfen zumindest zu 75% ihrer Umsatzausfälle kompensieren wird. „Damit haben die Bundesminister Altmaier und Scholz Wort gehalten.

Das ist ein richtiges Zeichen und wichtig für die Glaubwürdigkeit der Politik! Unsere Branche wurde geschlossen, obwohl wir keine Pandemietreiber sind und alle Hygiene-, Abstands- und Schutzkonzepte eingehalten haben. Der Grund für die Schließung liegt außerhalb unserer Betriebe, da ist es nur folgerichtig, dass die entstandenen Schäden zumindest anteilig ersetzt werden. Das sind notwendige und mutmachende Nachrichten für unsere notleidenden Betriebe“, sagt Gereon Haumann, Präsident DEHOGA Rheinland-Pfalz. „Der Bundesregierung gebührt unser Respekt auch dafür, dass sie mit dem Beihilfeprogramm die außerordentliche Betroffenheit unserer Branche anerkennen und die vielen insbesondere familiengeführten Betriebe in größter Not unterstützen. Aufgrund dieses angemessenen Regelwerkes für die Entschädigungszahlungen haben wir unseren Betrieben
davon abgeraten, die angedachten einstweiligen Verfügungen und Klagen auf den Rechtsweg zu bringen.“

Die Zuschüsse pro Woche der Schließung betragen 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019. Für junge Unternehmen gelten die Umsätze im Oktober 2020 oder der monatliche Durchschnittsumsatz seit Gründung als Maßstab. Für Restaurants wird die Umsatzerstattung auf 75 Prozent der Umsätze im Vergleichszeitraum 2019 mit vollem Mehrwertsteuersatz begrenzt. Damit werden Außer-Haus-Verkaufs- Umsätze mit reduziertem Mehrwertsteuersatz herausgerechnet. Im Gegenzug werden die Einnahmen aus dem Außer-Haus-Verkauf während der Schließungen von der Umsatzanrechnung ausgenommen. Für Hotels, die weiterhin Geschäftsreisende beherbergen dürfen, gilt, dass Umsätze von weniger als 25 Prozent auf die Umsatzerstattung nicht angerechnet werden.

„Jetzt ist es wichtig, dass unsere Gastgeber schnellstmöglich ihre Anträge auf Entschädigung über ihre Steuerberater auf den Weg bringen können, um noch im November die dringend notwendigen Erstattungsbeträge erhalten zu können. Es eilt!“, so Haumann „Denn viele unserer Betriebe im Gastgewerbe stehen mit dem Rücken zur Wand!“

Abschließend stellt Präsident Haumann fest: „Nach den jüngsten Entscheidungen über die Bedingungen im November sollte uns die Politik auch möglichst bald ein Signal geben, welche Perspektiven unsere Betriebe in den vor uns liegenden Wintermonaten haben. Wir und unsere Gäste benötigen rasch Planungssicherheit für die Advents- und Weihnachtszeit sowie den Jahresbeginn 2021.“

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Heike Raab, Staatssekretärin zu Besuch im Technologie- und Gründerzentrum der Verbandsgemeinde Daun

Nerdlen, 06.11.2020 – Heike Raab, Staatssekretärin besuchte auf Einladung des Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde, Jens Jenssen, am 23. Oktober 2020 das Technologie- und Gründerzentrum TGZ in Nerdlen, um mit Gründern digitaler Innovationsunternehmen über die Rah-menbedingungen im ländlichen Raum zu sprechen.

Nach der Vorstellung des TGZ, das 25 Unternehmen beherbergt, er-läuterte Judith Klassmann-Laux, Geschäftsführerin der Wirtschafts-förderungsgesellschaft (WfG) des Landkreises Vulkaneifel, deren Aktivitäten für Gründerinnen und Gründer im Kreis.

Heike Raab unterstrich: „Deutschland hat in den letzten Monaten einen enormen Digitalisierungsschub erfahren, der auch die Ar-beitswelt nachhaltig verändern wird. Das Homeoffice hat an Bedeutung gewonnen und durch digitale Anwendungen wird Vieles ortsunabhängig, wenn nur die Internetverbindung stimmt. Darin besteht eine enorme Chance für den ländlichen Raum.“

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Lohner’s Spendentaler – Gemeinsam stark!

Polch, 05.11.2020 – Lohner’s Spendentaler, ein mit Schokolade überzogener, umgedrehter Amerikaner, gehört für den Polcher Bäckereibetrieb schon fast so sehr zur Weihnachtszeit wie der Weihnachtsbaum selbst. Daher ist die Vorfreude in jedem Jahr groß und die Bekanntgabe des diesjährigen Partners wird gespannt erwartet. Nach einem turbulenten Jahr mit gleich zwei Sondereditionen des Spendentalers zugunsten der regionalen Tafeln und zugunsten der Clowndoktoren, geht der Erlös der Original-Aktion in diesem Jahr an Herzenssache e.V.!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Foto: Die Lohner`s

Herzenssache leistet Hilfe zur Selbsthilfe für gemeinnützige Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche fördern und sich für sie einsetzen. Ihr übergreifendes Ziel: Kindern und Jugendlichen im Südwesten Deutschlands auf Dauer gleiche Chancen zu schenken, so dass sie glücklich aufwachsen. Schützen, unterstützen und stark machen – das ist deren Aufgabe!

Die Traditionsbäckerei mit Sitz in Polch durfte die Mainzer Kinderhilfsaktion schon 2014 mit einem Spendentaler unterstützen und wird nun zum 20-jährigen Jubiläum von Herzenssache an diesen Erfolg anknüpfen.

Durch die fleißige und treue Unterstützung ihrer Mitarbeiter*innen und Kund*innen konnten Die Lohner’s zuletzt 13.000 Euro an DIE CLOWN DOKTOREN E.V. spenden! Der gemeinnützige Verein bildet freiberuflich tätige Künstler*innen für das Feld der pädiatrischen und geriatrischen Einrichtungen aus und veranstaltet regelmäßig Clowndoktoren-Visiten in Kinderkrankenhäusern, Kinderhospizen und Seniorenheimen. Das Ganze unter dem Motto „Lachen ist die beste Medizin!“.

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen und so konnte die Polcher Bäckerei dort unterstützen, wo Hilfe so dringend benötigt wird. Nach den grandiosen Erfolgen aus Frühjahr und Herbst wird sicherlich auch die traditionelle Spendentaler-Aktion in der Vorweihnachtszeit wieder großen Anklang finden.

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Dauner Gewerbe- und Verkehrsverein verlost wieder ein Auto!

Daun, 05.11.2020 – Umbrüche im Leben kommen meist aus heiterem Himmel. Sie werden selten erwartet und verunsichern schwer, wie die Corona-Pandemie. Corona beherrscht die Tagesthemen und verändert Vieles in dieser schweren Zeit.

Die Mitgliedsbetriebe des Dauner Gewerbe- und Verkehrsverein (GVV) möchten aber weiterhin auf Bewährtes setzen und ihre Vorteile und Stärken gegenüber dem Versandhandel hervorheben: Fachkompetente Beratung und der persönliche Service. Die Mit-gliedsbetriebe des Dauner GVV haben Grund, ihren Kunden „Danke“ zu sagen. „Danke“ für die Treue, die sie in diesen und vergangenen Monaten zeigen und gezeigt haben.

Daher hat der GVV-Vorstand beschlossen, auch in diesem Jahr das beliebte Weihnachtsgewinnspiel durchzuführen und seinen Kunden nach jedem Einkauf ein Gewinnlos zu schenken. Zu gewinnen gibt es wieder einen Kleinwagen. In diesem Jahr einen PEUGEOT 108, der bei Automobile Junk bestellt worden ist. Wann genau die Lose zur Verfügung stehen, wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Das ist eine großartige Nachricht! So können die Dauner Geschäfts-leute ihren Kunden zeigen und beweisen, dass beim Einkaufen in der Qualitätsstadt Daun der Mensch im Vordergrund steht. Machen Sie reichlich davon Gebrauch! „Wir können mehr als nur verkaufen und dienstleisten!“ – sagt die GVV-Vorsitzende Stefanie Augarde selbstbewusst.

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Auftaktforum des Forschungsprojektes „DAZWISCHEN“ in Euskirchen / Hohe Nachfrage nach Wohnraum im Kreisgebiet

Euskirchen, 05.11.2020 – Der Ausstieg aus der Braunkohle ist beschlossen. Für das Rheinische Revier hat diese Entscheidung gravierende Auswirkungen: Wie kann eine gute Zukunft für die Zeit „nach der Kohle“ gesichert werden? Um diese Frage ging es jetzt beim digitalen Auftaktforum des Forschungsprojektes „DAZWISCHEN – Zukunftsorientierter Strukturwandel im Rheinischen Revier“. Der Kreis Euskirchen ist seit Februar 2020 Verbundpartner in diesem Projekt.

Das Forschungsprojekt DAZWISCHEN ist ein Verbundprojekt zwischen der Technischen Universität Dortmund, der RWTH Aachen, dem Infas Institut für Sozialforschung, der Stadt Düren und dem Kreis Euskirchen sowie der Zukunftsagentur Rheinisches Revier als assoziierter Partner. In dem Projekt werden die Auswirkungen des Strukturwandels im Rheinischen Revier durch den Kohleausstieg und das Spannungsverhältnis von Stadt-Land-Beziehungen untersucht. Dadurch sollen die Stärken der Region in räumlicher und ökonomischer Hinsicht identifiziert werden.

Die Auftaktveranstaltung in Euskirchen diente jetzt dazu, die relevanten Akteure des Rheinisches Reviers über das Projekt zu informieren und die Vernetzung in der Region zu fördern. Das Interesse der Kommunen des Kreises Euskirchen war groß, die Veranstaltung wurde durch die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister online verfolgt.

Nach der Begrüßung durch Landrat Günter Rosenke betonte Staatssekretär Thomas Rachel vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Fördergeber) die Wichtigkeit des Verhältnisses zwischen Stadt und Land. Das Zusammenspiel müsse nachhaltig gestaltet werden, damit Ökologie, Ökonomie und soziale Belange bei den Stadt-Land-Beziehungen in Einklang gebracht werden. Das Projekt wird mit 1,4 Mio. Euro der Förderrichtlinie Stadt-Land-Plus gefördert und ist Teil der Leitinitiative Zukunftsstadt innerhalb des Rahmenprogramms „Forschung für Nachhaltige Entwicklung – FONA“ des Bundesministeriums für Forschung und Entwicklung. Die Leitinitiative ist auf einen integrativen Ansatz zur Entwicklung nachhaltiger Städte fokussiert.

Während der Veranstaltung konnten die Herausforderungen des Rheinischen Reviers mit den Projektpartnern diskutiert werden, die Chancen des Strukturwandels mit Vertretern der Politik und der Ministerien erörtert werden und die Erwartungen an das Projekt DAZWISCHEN formuliert werden. Manfred Poth, Allgemeiner Vertreter des Landrats, betonte in einer Diskussion die Rolle des Kreis Euskirchen in Bezug auf den Flächendruck, der von den Ballungsräumen ausgeht. Im Kreis würden vermehrt Baugrundstücke nachgefragt und es sei ein Zuzug aus den Ballungsräumen in den Kreis Euskirchen ist zu spüren. Hier müsse bedarfsgerecht auf die Nachfrage reagiert werden.

Durch die Untersuchungen der Verflechtungen des Kreises Euskirchen mit dem Rheinischen Revier könne die Betroffenheit des Kreises in Bezug auf den Strukturwandel genau herausgestellt werden. „Im Folgenden sollten darauf basierend Handlungsstrategien erarbeitet werden, die es ermöglichen, im Rahmen des Forschungsprojektes, aber auch darüber hinaus Projekte zu initiieren und Fördermöglichkeiten zu akquirieren“, so Manfred Poth. Somit könne gezielt auf die Herausforderungen und Chancen des Strukturwandels eingegangen werden – für eine gute Zukunft für die Zeit „nach der Kohle“.

Weitere Infos unter https://www.kreis-euskirchen.de/umwelt/entwicklung/dazwischen.php

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Ein neues Angebot der Manufaktur Thielemeyer im Möbelhaus Brucker

Kall, 04.11.2020 – Das Bad im Haus ist nicht nur irgendein ein Ort in der Wohnung, sondern vielmehr eine stilvolle Ruhezone zum Auftanken. Wenn das Bad zu der Wellness stimmig eingerichtet ist, stellt sich das wohlige Gefühl der Entspannung schnell ein. Das Möbelhaus Brucker bietet in seiner großen Badabteilung im Haus „Junges Wohnen“ eine große Auswahl von Badeinrichtungen an. Über 100 Bäder sind in der von Fachberater Rüdiger Stefanski geleiteten Abteilung ausgestellt, wobei Stefanski den aktuellen Trend der Ausstattungs-Sortimente jederzeit im Blick hat.

Mit dem 54-jährigen Verkaufsleiter verfügt das Möbelhaus seit nunmehr 18 Jahren nicht nur über einen ausgewiesenen Badexperten, sondern auch über einen gelernten Einzelhandelskaufmann aus dem Installationshandwerk und somit einen Sanitärtechniker mit 37-jähriger Berufserfahrung. Stefanski war, bevor er vor 18 Jahren in die Eifel kam, neun Jahre lang Prüfer für Einzelhandelskaufleute bei der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar.

Möbel Brucker bietet in der Badabteilung eine Auswahl namhafter Hersteller wie zum Beispiel Marlin, Joop, Puris, Pelipal, Leonardo und Musterring als Verbandsprodukte sowie einige andere an. Das Angebot reicht von Einrichtungen für den kleinen Geldbeutel bis hin zu edlen und hochwertigen Kombinationen. Neue Badgenerationen bietet der Innovationsverband „Interliving“, der jetzt auch mit einem namhaften Hersteller im Badbereich, und damit auch im Möbelhaus Brucker präsent ist. Firmen wie Hülsta und Voglauer, so Rüdiger Stefanski, seien bisher hauptsächlich im Wohnbereich auf dem Markt gewesen.

Auf ein ganz neues Angebot im Bäderprogramm freut sich Rüdiger Stefanski ganz besonders: Die Firma Thielemeyer, die sich in der Vergangenheit einen Namen im Schlafzimmersektor gemacht hat, hat in diesem Jahr als Manufaktur für Badmöbel ihre erste Kollektion aus hundertprozentigem Massivholz entwickelt und auf den Markt gebracht. „Das sind einzigartige Massivholz-Badmöbel, die ich den Kunden mit ruhigem Gewissen empfehlen kann, obwohl Massivholz lebt“, so der Badexperte.

Der Hersteller Thielemeyer sei, genau wie die Firma Brucker, ein solides und zuverlässiges Familienunternehmen. Selbst anspruchsvollste Sonderanfertigungen in Massivholz würden nach den Wünschen der Kunden angefertigt. Dabei garantiere die Firma maximale Flexibilität für Möbelmaße und viele weitere Details, wie zum Beispiel die Anpassungen an Regaltypen. Zum Ende des Jahres werden diese neuartigen Möbel in der Badabteilung verfügbar sein, kündigt Stefanski an.

Auch der Service wird in der Abteilung von Rüdiger Stefanski großgeschrieben. Obwohl er seinen Kunden nur Waschtische und Badmöbel verkauft, bietet er ihnen einen besonderen Mehrwert, indem er das Bad komplett mit WC, Wanne, Duschbrause, etc. plant. Dabei ist es von Vorteil, wenn der Kunde einen Grundplan des Badezimmers sowie ein Muster der Fliesen mitbringt. Auf Wunsch bietet er dem Käufer auch eine komplette Armaturenauswahl des Fachherstellers Dibl an.

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Bürgermeister Rodenkirch besichtigt MAN in Wittlich

Wittlich, 02.11.2020 – Im Rahmen einer Betriebsbesichtigung konnte sich Bürgermeister Joachim Rodenkirch vom Know-how und der Leistungsfähigkeit des MAN Modification Center in Wittlich, welches zur MAN Truck & Bus SE gehört, überzeugen.

Bürgermeister Rodenkirch wurden die komplexen Tätigkeiten, wie z.B. ein Umbau der serienmäßigen Fahrerhaustüren zu Schiebetüren oder eine umfangreiche Modifi kation zum Mannschaftskabinenfahrzeug für das THW, gezeigt und erläutert.

Das Potenzial des MAN-Betriebes und seinen Mitarbeitern wird nicht nur durch seine Produkte aufgezeigt – dieses wird auch durch die regelmäßigen Ausbildungserfolge auf Kammer- und auch
Landesebene unter Beweis gestellt. Im Vergangenen Jahr wurde auch ein Bundessieger hervorgebracht.

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Zum bevorstehenden Fest zeigt die Boutique im Möbelhaus Brucker Dekorationen und Artikel für Advent und Christtage

Kall, 02.11.2020 – Vorweihnachtliche Stimmung herrscht derzeit bereits in der Boutique „Wohnart“ im Möbelhaus Brucker in Kall. Unter dem Motto „Zuhause ist da, wo Weihnachten am schönsten ist“ steht die Wohn- und Dekorationsabteilung schon jetzt ganz im Zeichen des Festes.

Über drei Wochen hinweg haben die Mitarbeiterinnen aus der Deko-Abteilung des Möbelhauses die Abteilung in einen Weihnachtsmarkt verwandelt. „Die Ausstellung steht, wir freuen uns jetzt auf unsere Kunden“, heißt es aus dem Kaller Traditions-Möbelhaus mit Strahlkraft ins ganze Rheinland.

Wunderbare Accessoires

Auf Weihnachtsmärkte a la Drehorgelmusik und Glühweinstand im Freien werden die Menschen dieses Jahr leider verzichten müssen. Gerade in schwierigen Zeiten eines neuerlichen Corona-Lockdowns haben sie umso mehr das Bedürfnis, ihre Wohnungen zum Fest besonders gemütlich und heimelig zu gestalten.

Möbel Brucker hält weit mehr Accessoires und wunderbare Dekoartikel bereit als stimmungsvolle Lichtquellen und ein reichhaltiges Repertoire an Kerzen oder Lichterketten, die der in diesem Jahr in jeder Hinsicht dunklen Jahreszeit stimmungsvollen Glanz verleihen.

Dieses Jahr im Trend ist Weihnachtsschmuck in Schwarzweiß und Silber. Die Klassiker in Rot sind aber nach wie vor gefragt. Deko-Christbaumkugeln gibt es in unzähligen Farb-Variationen.

In diesem Jahr sind auch Weihnachts-Wichtel ein besonderes Ausstattungsmerkmal. Ein verstärktes Interesse der Kunden besteht auch an flauschigen Kunstfellen.

Plätzchen backen

Die Vorweihnachtszeit ist wie gemacht fürs Plätzchen backen, das erforderliche Equipment hat die Boutique „Wohnart“ ebenfalls im Angebot:  Backformen aus Stahlblech oder Silikon für Kuchen, Weihnachtsterne, Vanillekipferln, Kekse oder klassisches Weihnachtsgebäck.

Damit der Teig gelingt und es schön aussieht, kann man in der Boutique auch geeignete Mixer und Keksdosen erstehen. Der Weihnachtsmarkt in der Boutique „Wohnart“ ist ausgerichtet an den aktuellen Hygieneschutzrichtlinien, so dass der Kunde in einem gesicherten Umfeld seine Weihnachts-Deko einkaufen kann.

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Vernissage in Corona-Zeiten: informativ und emotional

Wittlich, 30.10.2020 – „Auch gerade in schwierigen Zeiten wie heute“, so Bürgermeister Joachim Rodenkirch in seiner Begrüßungsrede zur Vernissage der neuen Ausstellung in der Städtischen Galerie im Alten Rathaus, „ist Kultur, sind Kunst, Musik und Literatur für den Menschen essentiell, was ich an Ihrem Interesse, verehrtes Publikum, an dieser Ausstellungseröffnung ablesen kann“.

Außer Leihgebern wie Bodo Pientka aus Leipzig, waren viele Kunstkenner und –interessierte von weither angereist, erkannten den Stellenwert der Ausstellung. Unter Beachtung der aktuellen Vorschriften zur Eindämmung der Corona-Pandemie fanden gut 80 Personen mit Sicherheits- und Hygieneabstand Platz in der Kultur- und Tagungsstätte Synagoge in Wittlich, wo Rodenkirch seine persönliche Beziehung zu Klingers Werk schilderte und seine Freude darüber äußerte, dass im Jahr des 100. Todestages des großen Künstlers nicht nur Häuser wie das Museum der bildenden Künste Leipzig, die Neue Pinakothek München und die Bundeskunsthalle Bonn sein Werk ausstellen, sondern auch die Städtische Galerie im Alten Rathaus in Wittlich.

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25 Jahre Kaufland Mayen – Viele Aktionen und hoher Besuch

Mayen, 30.10.2020 – Am 29. Oktober feierte das Kaufland in Mayen seinen 25. Geburtstag. Kaufland ist ein Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels mit Sitz in Neckarsulm, Deutschland. Es betreibt aktuell rund 1.300 Filialen und ist neben Deutschland in sieben weiteren Ländern vertreten. Auch in Mayen und daher ließ es sich Oberbürgermeister Wolfgang Treis nicht nehmen im Namen der Stadt Mayen, Kaufland zu gratulieren. „Es ist schön ein solchen Lebensmitteleinzelhandel mit Standort in Mayen zu haben und wachsen zu sehen“, so der Stadtchef.

Zum Jubiläum bedankt sich Kaufland bei seinen Kunden für die jahrelange Treue in der Woche vom 29. Oktober bis 4. November mit zahlreichen Aktionen und Angeboten. „Auf einer Verkaufsfläche von fast 6.000 Quadratmeter bietet Kaufland ihren Kunden über 30.000 Artikel. Besonders stolz sind sie auf die neugestaltete Obst- und Gemüseabteilung und Kundeninformation“, sagt Hausleiterin Kathrin Seibert.

Auszeichnungen als Supermarkt des Jahres 2015 und 2016 belegen, dass man im Kaufland Mayen ausgezeichnet einkaufen kann. Darüber hinaus ist das Kaufland mit über 105 Arbeitsplätzen ein wichtiger Arbeitgeber in der Stadt Mayen.

Für Kaufland-Kunden gibt es in der Geburtstagswoche Gewinnspiele und viele Aktionen: Beim großen Halloween-Schminkspaß werden kleine Gäste zu Hexen und Geister. Am Freitag und Samstag dürfen sich alle Kunden über kostenlose Smoothies und heiße Waffeln freuen.