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Gelungene Folgeklassifizierung in Monreal – Ferienwohnung von Nicole und Daniel Schoor erhält erneut 4 Sterne

Monreal, 09.12.2020 – In unmittelbarer Nähe zum Elzbach und dem malerischen Ortskern von Monreal auf einem riesigen Grundstück mit Obstbäumen und viel Platz zum Entspannen oder auch Toben liegt es, dass Wohnhaus von Nicole und Daniel Schoor. Die großzügige Ferienwohnung im Erdgeschoss des Hauses konnte nun schon zum dritten Mal in Folge mit 4 Sternen durch den Deutschen Tourismusverband (DTV) ausgezeichnet werden.

Die rund 90 m² große Wohnung verfügt über ein großzügiges Wohnzimmer, eine vollausgestattete Küche, zwei stilvoll eingerichtete Schlafzimmer mit Doppelbetten, ein Badezimmer mit Dusche sowie eine große Terrasse. Außerdem stehen den Gästen ein Fahrradkeller, ein PKW-Stellplatz sowie eine zusätzliche Sitzmöglichkeit zum Grillen zur Verfügung.

Die ruhig gelegene Wohnung ist der ideale Ausgangspunkt für Spaziergänge in den Ortskern des Fachwerkdorfes, Wanderungen auf dem Traumpfad „Monrealer Ritterschlag“ sowie den örtlichen Rundwanderwegen oder auch Mountainbike-Touren. Durch die gute verkehrliche Anbindung, inklusive Bahnanbindung, sind auch Ausflüge in die Region, zum Nürburgring, zum Laacher See, aber auch an Rhein, Mosel und Ahr schnell umsetzbar.

Nach umfangreichen Renovierungs- und Umbaumaßnahmen und mit Unterstützung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein mbH (WFG) wurde im Jahr 2014 die Ferienwohnung im Wohnhaus von Nicole und Daniel Schoor erstmals erfolgreich mit 4 Sternen klassifiziert. Dieses Ergebnis konnte nun durch Svenja Schulze-Entrup vom Touristik-Büro Vordereifel bereits zum dritten Mal bestätigt werden. Dies zeigt einmal mehr, dass die herzlichen Gastgeber kontinuierlich an der Qualität ihrer Wohnung arbeiten und sich immer wieder etwas Neues für ihre Gäste einfallen lassen. So stehen nun 2 Pedelecs zum Verleih für Urlaubsgäste zur Verfügung.

Die Sterneklassifizierung ist für viele Gäste nach wie vor ein wichtiges Kriterium bei der Buchung, da sie eine objektive und bundesweit einheitliche Bewertung der Unterkunft darstellt und keine subjektive Meinung, wie dies bei den meisten Online-Bewertungsportalen der Fall ist. Nähere Informationen zur Klassifizierung erhalten alle interessierten Gastgeber gerne beim Touristik-Büro der Verbandsgemeinde Vordereifel telefonisch unter 02651 800959 oder per E-Mail unter s.schulze-entrup@vordereifel.de.

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Wachsende Weihnachtskrippe im alten Hosteler Spritzenhaus will Wanderer, Betrachter und Beter anziehen

Mechernich-Hostel, 08.12.2020 – Das ist mal eine produktive und neue Idee in pandemischen Lockdown-Zeiten, die allerorten liebgewordene Sitten und Gebräuche außer Vollzug setzen. Der erst im Februar gegründete „Altgesellenverein Hostel“ hat im ehemaligen Feuerwehrgerätehaus am Hosteler Dorfanger eine frei zugängliche große Krippe aufgebaut.

Sie ist bereits am zweiten Adventswochenende mit einigen Figuren bestückt, soll sich aber erst nach und nach mit allen weihnachtlichen Protagonisten füllen. Und zwar peu-a-peu alle Adventswochenenden ein paar Figuren mehr.

Ingo und Louis Hochgürtel (v.r.) bastelten den neuen Krippenstall, die Figuren, die jetzt über Wochen nach und nach aufgestellt werden, stammen aus der Hosteler Kirche. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Bis dann am 24. Dezember auch endlich der ersehnte Messias als Jesuskind in die Krippe zu liegen kommt. Aber auch danach geht es noch weiter, denn Kaspar, Melchior und Balthazar werden mit Tragtieren und einem farbigen Kameltreiber am 6. Januar erwartet.

Josef Thomas, der Sprecher des Altgesellenvereins Hostel (AGH), sagte dem Mechernicher „Bürgerbrief“, es sei der Plan, das Kultur- und Dorfleben in Hostel allgemein zu aktivieren und zu attraktivieren. Doch die meisten aktuellen Vorhaben des im Februar gegründeten Vereins – Zeitlager, Martinszug und Nachtwanderung – seien wegen Corona nicht umzusetzen gewesen.

Lieder mit Stephan Brings

Blieb das Krippenprojekt, das ursprünglich allerdings auch mit einem kleinen Fest am 28. November hätte eröffnet werden sollen, bei dem man Glühwein ausgeschenkt und zusammen mit dem neuerdings im Ort lebenden Kölschrocker Stephan Brings Weihnachtslieder gesungen hätte. „Das ist zwar ausgefallen, aber die Sache mit der Krippe ziehen wir plangemäß durch“, so Josef Thomas.

Das frühere Feuerwehrgerätehaus gehört Ortsvorsteher Joachim Wagner. Die Krippe wurde in der Toreinfahrt aufgebaut und kann für die Nächte mit einem Rolltor verschlossen werden. Den Krippenstall haben Ingo Hochgürtel und sein Sohn Louis gebastelt. Die Krippenfiguren stammen aus der Hosteler Kirche St. Hubertus und zu den heiligen drei Mauren.

Pfarrer Heinz-Josef Arenz, der als Verfechter der früher als zweite Fastenzeit geltenden und begangenen stillen und dunklen Adventszeit gilt, beriet die Altgesellen, wie sie den Spannungsbogen bis Weihnachten und Epiphanias aufrecht erhalten, ohne gleich die ganze „fertige“ Krippe zu präsentieren.

„Am dritten Adventswochenende erwarten wir das Eintreffen der Heiligen Familie am Krippenstall“, beschied Josef Thomas im Beisein eines halben Dutzends Hosteler Altgesellen und von Ortsvorsteher Joachim Wagner.

Die „Männ“ sind guter Dinge, dass die Krippe viele Besucher haben wird und auch der eine oder andere Euro in der aufgestellten Spendenbox landet. Denn am Stall von Bethlehem im ehemaligen Spritzenhaus von Hostel führt der vielbegangene VIA-Wanderweg entlang der Römerstraße Trier-Köln vorbei.

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Fliegendes Fachwerkhaus -Roggendorfer Fachwerkhaus soll „Marktplatz Rheinland“ im LVR-Freilichtmuseum Kommern ergänzen

Mechernich-Roggendorf, 07.12.2020 – Ein Stockwerk geht auf Reisen – und zwar von Roggendorf nach Kommern. Am Dienstag. 8. Dezember, geht es los: Das 34 Tonnen schwere obere Stockwerk eines mehr als 200 Jahre alten Fachwerkhauses in Roggendorf soll mit einem Schwerlastkran abgehoben und auf einem Tieflader nach Kommern transportiert werden. Das Roggendorfer Haus soll dort im LVR-Freilichtmuseum die Baugruppe „Marktplatz Rheinland“ ergänzen.

Nachdem im vergangenen Jahr die Milchbar aus Brühl in einer spektakulären Aktion in die Baugruppe „Marktplatz Rheinland“ verbracht wurde, steht nun eine neuerliche Erweiterung an: Ein giebelständiges, zehn Meter langes und fünf Meter breites Fachwerkgebäude aus der Roggendorfer Kapellenstraße soll das vorhandene Ensemble künftig ergänzen.

Das Haus wurde 1808 als Stockwerkbau mit Krüppelwalmdach errichtet. Es diente viele Jahre zu Wohnzwecken und ist eines der typischen Fachwerkgebäude, wie sie vielfach an den Dorf- und Marktplätzen im Rheinland zu finden waren. Am Marktplatz Rheinland soll das Fachwerkhaus aus Roggendorf als Anschlussbebauung neben dem Torhaus aus Schöneseiffen stehen.

Bevor es soweit ist, mussten jedoch umfangreiche Vorarbeiten durchgeführt werden. Die Handwerker des Freilichtmuseums sind bereits seit Wochen vor Ort in Roggendorf und bereiten das Obergeschoss des Hauses für seine Reise vor. „Hierzu wurde zunächst das Dach demontiert und anschließend ein Stahlgerüst in das Gebäude eingezogen, mit dem das gesamte Stockwerk angehoben werden soll. Dieser Aufwand ist nötig, um möglichst viel Originalsubstanz des Gebäudeteils zu erhalten“, so Dr. Carsten Vorwig, wissenschaftlicher Referent im LVR-Freilichtmuseum Kommern und dort für die Bauforschung verantwortlich.

Um das obere Stockwerk in einem Stück verladen und transportieren zu können, muss die Kapellenstraße in Roggendorf am Dienstag, 8. Dezember, gesperrt werden. Indessen muss das restliche Gebäude, also das untere Stockwerk, althergebracht abgetragen und vor Ort im Freilichtmuseum Kommern wieder aufgebaut werden, da dort viele Reparaturen und Restaurierungen nötig sind.

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LVR-Freilichtmuseum Kommern öffnet Museumsläden samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr

Mechernich-Kommern, 07.12.2020 – Das Mechernicher Freilichtmuseum bleibt pandemiebedingt geschlossen, aber die Museumsläden im Kassengebäude und in der Baugruppe Westerwald haben wenigstens an den kommenden Adventswochenenden geöffnet. Das teilt Museumssprecher Daniel Manner heute mit. Und zwar samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr.

Dort gebe es hochwertige Weihnachtsgeschenke, Souvenirs, Produkte aus der eigenen Herstellung, Spielsachen, Kinderbücher, aber auch ausgefallene Weihnachtspräsente und vieles mehr. Manner: „Daneben erwartet Sie im Eingangsgebäude eine volks- und landeskundliche Fachbuchhandlung.“

Der „Tante-Emma-Laden“ des Fördervereins Rheinisches Freilichtmuseum Kommern e.V. in der Baugruppe Westerwald biete eine ganze Fülle besonderer Produkte. Es gebe allerhand zum Kramen, Kinderspielzeug und Süßigkeiten, aber auch Wurst vom Weideschwein oder Printen aus der Museumsbäckerei.

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Silbermedaille am Ortseingang

Mechernich-Kallmuth, 07.12.2020 – Ortsvorsteher Robert Ohlerth, Designer Oliver Lehmann und Metallbauexperte Dieter Müller arbeiteten Hand in Hand. In Folge ihrer Auszeichnung mit einer Silbermedaille beim Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2020 hat die Dorfgemeinschaft Kallmuth jetzt eine überdimensionierte Silbermedaille als Tafel am Ortseingang/Ausgang Richtung Lorbach und Scheven gegenüber dem Kindergarten aufgestellt.

Der Entwurf ist dem Siegel des Dorfverschönerungs- und Aktivierungswettbewerbs entlehnt und wurde von Oliver Lehmann konzipiert und von der Metallbauwerkstatt Müller in Hostel realisiert, die auch die Denkmale des Floisdorfer Künstlers Franz Kruse für die Ortseingänge von Kallmuth umgesetzt hatte.

Mit Eicks (Bronze) und Kallmuth (Silber) waren 2020 unter Corona-Bedingungen zwei Dörfer aus dem Stadtgebiet Mechernich auf den Medaillenrängen des Kreiswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ gelandet. Die Goldmedaillen gingen an Billig und Schweinheim (beide Stadt Euskirchen) und Freilingen (Gemeinde Blankenheim).

Platz für weitere Medaillen

Kreisweit hatten sich 51 Dörfer am Wettbewerb beteiligt, die 24 überzeugendsten Orte wurden ausgezeichnet. Der von Heike Schmitz (Kreisverwaltung) geführten Bewertungskommission gehörten sechs ehrenamtliche Mitglieder an, nämlich Johannes Adams, Heinrich Büsch (Gartenbauvereine), Doris Felser (Landfrauen), Edgar Klein, Johannes Mertens und Hans-Josef Nolden (Kassenstiftungen). Die Bereisung fand an neun Tagen Mitte bis Ende August statt.

Ortsvorsteher Robert Ohlerth: „Oliver Lehmann und Dieter Müller haben die Erinnerungsmedaille so konzipiert, dass man noch welche draufsetzen kann – beispielsweise in Gold…“ Der Sheriff ist guter Dinge, dass sich sein Heimatdorf sozial, kirchlich und kulturell auf einem sehr guten Weg befindet. Deshalb seien auch weitere Auszeichnungen durchaus zu erwarten.

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Eifelverein Mayen: Wanderplan 2021 an Oberbürgermeister Dirk Meid übergeben

Mayen, 07.12.2020 – Nach Fertigstellung des Wanderplanes für das Jahr 2021 wurde Oberbürgermeister Dirk Meid ein erstes Druckexemplar überreicht. Joachim Rogalski, Vorsitzender des Eifelvereins Mayen, informierte vorab über die Arbeit des Vereins und stellte anschließend die im Wanderplan aufgeführten Wanderungen und Veranstaltungen vor. Auch im kommenden Wanderjahr werden mittwochs wieder regelmäßig Wanderungen stattfinden. Verschiedene Freitags- und Samstagswanderungen ergänzen das Wanderangebot.  Kurzwanderungen von ca. 5 bis 7 Kilometern werden jeweils dienstags angeboten. Um auch berufstätigen Wanderfreunden die Wanderteilnahme zu ermöglichen, stehen im kommenden Wanderjahr mehrere Sonntagswanderungen zur Auswahl.

Besondere Veranstaltungen im Laufe des Wanderjahres sind die Wanderung am Aschermittwoch mit Einkehr zum Heringsessen, die Kulturfahrt nach Homburg im Saarland im März und die Kulturwanderung auf dem Lahnwanderweg am „Tag des Wanderns“ im Mai.

Auch über die Kultur- und Wanderfahrt nach Berlin und in den Spreewald im Juni, und über die Wanderwoche in der Schweiz im September wurde informiert.

Mit der Jahresabschlusswanderung am 24. November endet schließlich das Wanderjahr 2021. Zur Weihnachtsfeier am 5. Dezember 2021 wird man noch einmal in geselliger Runde zusammenfinden, um Erlebnisse des vergangenen Wanderjahres miteinander auszutauschen.

Oberbürgermeister Dirk Meid dankte für die Aushändigung des Wanderplanes und wünschte dem Eifelverein Mayen nach möglichst baldiger Überwindung der Corona-Krise einen guten Start ins neue Wanderjahr 2021.

Hinweis: Wanderpläne 2021 liegen in der Tourist-Info im Theodore-Dreiser-Haus am Obertor und im Touristik-Büro Vordereifel, Kelberger Straße aus oder können unter www.eifelverein-mayen.de eingesehen werden.

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Daun leuchtet festlich

Daun, 04.12.2020 – Seit Jahrzehnten zeichnet sich der Dauner Gewerbeverein (GVV) für eine attraktive Weihnachtbeleuchtung in Daun verantwortlich. Über 20 Lichterketten überspannen die Leopoldstraße, Burgfriedstraße, Lindenstraße, Wirichstraße, Bahnhofstraße und Abt-Richard-Straße und zaubern die Stadt in ein festliches Licht.

Daun leuchtet festlich. Foto: Peter Doeppes

Viele fleißige Helfer checken und warten diese Lichterketten, bringen sie rechtzeitig vor den Adventstagen an und nehmen sie nach dieser Zeit wieder ab.

Die Lichterketten wurden komplett saniert und renoviert und mit Energie sparenden LED-Birnen bestückt, so dass der Lichterglanz umweltfreundlicher erstrahlt. Licht und Lichterglanz bekommt in dieser von der Corona-Pandemie beeinflussten und beherrschten Zeit, in der in den Alltag und in die Ge-sellschaft eingegriffen wird, eine besondere Bedeutung. Es soll Hoffnung und Mut machen, Zuversicht verströmen und die Herzen wärmen.

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Deutschlands schönster Wanderweg 2021: GesundLand Vulkaneifel mit „VulkaMaar-Pfad“ wieder nominiert

Daun, 04.12.2020 – Das GesundLand Vulkaneifel nimmt auch 2021 wieder am Wettbewerb des Wandermagazins teil. Der „VulkaMaar-Pfad“ wurde vom Wandermagazin nominiert, zum schönsten Wanderweg Deutschlands gewählt zu werden. Die Abstimmung startet am 4. Januar.

Zum dritten Mal in Folge schaffte es 2020 ein Weg aus dem GesundLand Vulkaneifel auf’s Treppchen bei „Deutschlands schönster Wanderweg“. Der Manderscheider Burgenstieg räumte den dritten Platz der Kategorie Tagestouren ab. Grund genug, auch im kommenden Jahr wieder in den Wettbewerb einzusteigen: 2021 ist der „VulkaMaar-Pfad“ nominiert, in der Kategorie Mehrtagestouren möglichst viele Wanderliebhaber zu überzeugen.

Die Auszeichnung „Deutschlands schönster Wanderweg“ wird alljährlich von der Zeitschrift Wandermagazin vergeben. Die Abstimmung läuft bis zum 30. Juni 2021. Foto: GesundLand Vulkaneifel

Dass wir zum dritten Mal die Chance bekommen, den Titel „Deutschlands schönster Wanderweg“ ins GesundLand Vulkaneifel zu holen, ist einfach grandios. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass schon die Nominierung eines Weges seinen Bekanntheitsgrad deutlich steigert. Wie der Manderscheider Burgenstieg bewiesen hat, erzeugt spätestens eine Platzierung auf dem Treppchen enorme Aufmerksamkeit. Diesen positiven Effekt wünschen wir uns nun auch für den „VulkaMaar-Pfad“ – eine abwechslungsreiche Tour, mit der wir auf eine gute Platzierung hoffen“, freut sich Vera Merten, Geschäftsführerin der GesundLand Vulkaneifel GmbH.

Der „VulkaMaar-Pfad“ ist eine zweitägige Rundwandertour, die über 27 Kilometer von Manderscheid nach Bettenfeld und Meerfeld bis zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung führt. Die vulkanische Geschichte der Region steht dabei klar im Mittelpunkt. Die Wanderung geht vorbei an zahlreichen Zeugnissen explosiver Zeiten, so zum Beispiel an der Wolfsschlucht und dem Mosenberg mit Windsborn Kratersee bei Bettenfeld sowie vorbei am Meerfelder Maar, eines der Highlights der Tour. Besonders schön ist auch der Abschnitt rund um die Bleckhausener Mühle, die zurückgezogen im Tal der Kleinen Kyll liegt.

Am 4. Januar fällt der Startschuss für die Wahl. Die Stimmabgabe ist dann online unter www.wandermagazin.de sowie per Postkarte in allen GesundLand Tourist Informationen möglich. Vera Merten zeigt sich ehrgeizig: „Wir freuen uns über jede Stimme für den „VulkaMaar-Pfad“. Mit dem Burgenstieg haben wir den zweiten Platz nur um wenige Stimmen verfehlt – umso mehr ein Ansporn für uns, 2021 noch eine Schippe draufzulegen.“ Dabei betont sie: „Die Unterstützung der Gastgeber vor Ort ist dabei unerlässlich. Nur mit ihrem Einsatz können wir es schaffen, möglichst viele Gäste von der Schönheit der Region im Allgemeinen und des „VulkaMaar-Pfades“ im Besonderen zu überzeugen.“

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Mosel-Gold für die Deutsche Weinkönigin aus Walporzheim

Walporzheim/Trier, 03.12.2020 – Eva Lanzerath trägt von jetzt an das Weincollier der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier. In einem ihrer ersten Termine hat die neue Deutsche Weinkönigin die Moselstadt besucht, wo ihr IHK-Geschäftsführer Albrecht Ehses (rechts im Bild) und Weinausschuss-Vorsitzender Dirk Richter (links) den goldenen Halsreif überreicht haben.

„Wein gehört zu den Grundlagen der IHK Trier, sie ist die Weinkammer schlechthin in Deutschland“, erklärte Richter. Sein Vorgänger Herbert Reh hatte einst das Weincollier gestiftet, um der Deutschen Weinkönigin damit ein Stück Mosel mit auf den Weg zu geben. Gestaltet wurde es vom Trierer Juwelier Alfred Füting. Das Schmuckstück wird jedes Jahr mit einer Gravur des Namens der neuen Weinmajestät versehen und weitergereicht.

Auch wenn es in dieser Saison wegen der Coronapandemie weniger mit ihr auf Reisen gehen wird wie sonst, so dürfte es im Internet umso präsenter sein. Denn zunächst einmal wird die 22-Jährige aus Walporzheim an der Ahr vor allem in Online-Veranstaltungen wie Weinproben und Empfängen den deutschen Wein in die Welt tragen. „Und dabei die Mosel sozusagen als Schmuck an sich zu tragen, ist eine sehr charmante Werbung für unser Weinanbaugebiet“, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Glockauer mit einem Augenzwinkern.

Eva Lanzerath freut sich umso mehr auf die verbleibenden Termine, die sie als Weinkönigin wahrnehmen kann. Zum Ziel gesetzt hat sie es sich vor allem, junge Menschen anzusprechen und auch kleinere Weingüter bekannter zu machen. „Schließlich leisten sie eine tolle Arbeit und sollen nicht im Schatten stehen.“

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Ab dem 2. Adventswochende bis Mitte Januar leuchten die Uferlichter täglich im Kurpark und am Ahrufer in Bad Neuenahr

Bad Neuenahr-Ahrweiler, 02.12.2020 – Angesichts der Corona-Pandemie, den aktuell hohen Fallzahlen in Deutschland und auch den jüngst verlängerten Beschränkungen, zeichnete sich früh ab, dass normale Uferlichter dieses Jahr nicht stattfinden werden. Dem Verein um den Vorsitzenden Christian Lersch war es aber von Anfang an wichtig, das Ahrufer und den Kurpark in diesem Jahr nicht dunkel zu lassen. Und so schaffen die ehrenamtlichen Helfer unter strenger Einhaltung der Hygieneregeln auch dieses Jahr eine zauberhafte Lichtinstallation.

Diese wird ab Freitag, den 4. Dezember bis Mitte Januar täglich leuchten. Die Uferlichter laden dieses Jahr nur zum Spazieren und Schlendern ein. Ziel ist es, den Menschen in der dunklen Jahreszeit ein wenig Licht zu geben und eine schöne weihnachtliche Stimmung zu erzeugen. Auf Standbetreiber sowie musikalische und kulturelle Angebote müssen die Uferlichter dieses Jahr leider verzichten.

Der Uferlichter Kultur e.V. freut sich über alle Spaziergänger, weist aber explizit auf die Einhaltung der AHA-Regeln vor Ort hin, wie das Einhalten von Abständen und das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Möglich wird die Realisierung der Uferlichter durch die Kooperation mit der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH sowie die Sponsoren Kreissparkasse Ahrweiler, Volksbank RheinAhrEifel e.G., den Aktivkreis Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. und Elektrotechnik Christian Müller. Auch zahlreiche Fördermitglieder haben dieses Jahr die Uferlichter wieder unterstützt.