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Tourismus

Der Eifel-Pilger-Radweg in einer neuen Folge des Wittlich LandCasts

Wittlich – Radeln mit allen Sinnen – Mitte August war es endlich soweit: Der neue Eifel-Pilger-Radweg wurde offiziell eingeweiht! Auf 45 Kilometern verbindet er Klausen mit Himmerod und schafft damit einen echten Mehrwert in vielerlei Hinsicht für die gesamte Region.

Dabei steckt die Vielfalt im Detail. Die abwechslungsreiche Strecke hat nicht nur landschaftlich, kulturell und gastronomisch einiges zu bieten, sie zieht Einheimische gleichermaßen wie Touristen an und lässt nicht nur das Herz von E-Bikern höher schlagen, auch die klassischen RadlerInnen und MountainbikerInnen kommen auf Ihre Kosten.

Im neuen Wittlich LandCast sprechen Hermann-Josef Haller und Alena Hahn mit den Verantwortlichen Andreas Hofer, Christiane Schütz und Dr. Martin Koziol über die Ideenfindungs- und Planungsphase, über einige Stolpersteine auf dem Weg zum Ziel, aber auch über die zahlreichen Highlights entlang der Radstrecke und nicht zuletzt über den geschichtlichen Background, der hinter dem gesamten Projekt steckt, ausführlich.

Hört selbst in den neuen LandCast rein und erfahrt mAIR über „Radeln mit allen Sinnen – von Klausen bis nach Himmerod“. Ab sofort verfügbar auf Spotify, Anchor und Google Podcasts.

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Tourismus

Alles rund um Holz im LVR-Freilichtmuseum Kommern am Samstag 25. und Sonntag 26. September

Mechernich-Kommern – In diesem Jahr musste leider die beliebte Veranstaltung „Verrücktes Holz“ ausfallen, da das Museum coronabedingt geschlossen war. Das LVR-Freilichtmuseum Kommern holt die Veranstaltung in etwas abgewandelter Form, am Samstag, 25. und Sonntag, 26. September, jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr, nach.

„Von der Waldarbeit zur Holzkunst“ nimmt viele Elemente der bekannten Veranstaltung auf, so sind Rückepferde, Schlepper, Oldtimer und Unimogs vor Ort, um Besucherinnen und Besuchern traditionelle Wald- und Holzarbeiten vorzuführen. Unter anderem stellt der Stellmacher Arbeitstechniken eines längst ausgestorbenen Handwerks vor, es werden historische Sägen in Aktion präsentiert und es finden natürlich viele weitere Programmpunkte rund um die Holzverarbeitung statt.

Auch ein kleiner Markt rund um das Thema Holz, viele tolle Mitmach-Angebote und die „Mobile Holz-Expo NRW“ des Landesbetriebes Wald und Holz NRW, warten auf die Besuchenden.

Die Veranstaltung wird durchgeführt vom WaldPädagogikZentrum Eifel (WPZ) des Landesbetriebes Wald und Holz NRW im LVR-Freilichtmuseum Kommern.

Bitte beachten Sie, dass die neue Corona-Schutzverordnung einen Besuch im Freilichtmuseum grundsätzlich nur ermöglicht, wenn die Besuchenden entweder geimpft, genesen oder getestet sind (3Gs). Dies muss entsprechend nachgewiesen werden. Kinder im Schulalter können als Nachweis den Schülerausweis vorzeigen und gelten aufgrund der Schultestungen als getestet. Bitte beachten Sie auch die Hinweise auf der Internetseite des LVR-Freilichtmuseums Kommern.

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Top-Events Tourismus

Preview mit Talkrunde und Live-Musik am Freitag 24. September 2021 ab 19 Uhr in der Stadthalle Rondell in Gerolstein

Gerolstein/Köln/Monschau/Aachen – Aus den vielen Gesprächen mit kuriosen Eifel-Typen und den Besuchen an faszinierenden Orten hat das Redaktionsteam der ENDLICH EIFEL Bugazin®-Reihe zusammen mit den Filmprofis von EifelDrei.TV und der Moderatorin Anne Fink ein Reisetagebuch im Bewegtbildformat entwickelt.

Gedreht wurde in der ganzen Eifel: in Prüm, im luxemburgischen Teil der Eifel beim Kaffeeröster in Echternach, in der mystischen Teufelsschlucht, in Daun-Gemünden beim Schmied und Metalldesigner, am Weinfelder Maar, in Dockweiler beim wohl leidenschaftlichsten Bäcker der Eifel, im romatischen Monreal, bei der Gerolsteiner Ranchgang und auf dem Kalvarienberg im Lampertstal.

Das filmische Ergebnis „Ein schöner Tag“ präsentieren das Team des ENDLICH EIFEL Bugazins® und EifelDrei.TV in einer Preview am Freitag, 24. September 2021 ab 19 Uhr in der Stadthalle Rondell in
Gerolstein. Der Abend beginnt mit einer Talkrunde zum Thema „Lebensraum Eifel – Nach Corona und der Flut“ mit Hans Peter Böffgen (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Gerolstein und Vorsitzender der Zukunftsinitiative Eifel), Klaus Schäfer (Geschäftsführer Eifel Tourismus), Alfons Schramer (Gründer Mondo del Caffè, Echternach), Ralf Kramp (Autor und Verleger, Hillesheim) sowie Dietmar Pitzen (Vorstandsvorsitzender Kreissparkasse Vulkaneifel). Die Moderation leitet die bekannte Journalistin Gisela Steinhauer (WDR-Hörfunk und Deutschlandfunk).

Die musikalische Umrahmung des Abends übernimmt die Band „Frau Wollenweber und ihre Männer“. Der Abend klingt aus bei einem „Come together“, Getränken, Fingerfood und guten Gesprächen rund um die Eifelregion. Organisiert wird die Preview-Veranstaltung von der Verbandsgemeinde Gerolstein, der Zukunftsinitiative Eifel sowie vom Eifel Tourismus. Für die wenigen, verfügbaren Restplätze ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Kontakt: post@diebugazinmacher.de.

Die bunte Themenvielfalt, die wunderbare Naturlandschaft und die einzigartigen Stimmungsbilder machen das Gemeinschaftsfilmprojekt von ENDLICH EIFEL und EifelDrei.TV zu einem Imageformat
für die Eifel. In der ersten Folge werden neben touristisch reizvollen Schauplätzen auch besondere Charaktere vorgestellt. Weitere Folgen mit anderen Schwerpunkten (beispielsweise Wirtschaft oder Wohnen auf dem Land) sind in Planung. Parallel finden erste Gespräche mit Fernseh-Produktions- Unternehmen statt.

Ganz neu erschienen ist „Feuer der Eifel“, der 4. Band der ENDLICH EIFEL Bugazin®-Reihe, herausgegeben von Stephan Falk und Jeannette Fentroß, die beim Filmprojekt auch die Regie führten. Mit einer brennenden Leidenschaft für die Eifel haben die beiden Bugazinmacher wieder wunderbare Themen für die Leserschaft zusammengestellt. Das brandneue ENDLICH EIFEL Bugazin® stellt Fragen, wie: „Woher kommt der Name Eifel?“, „Aus wie vielen Teilen besteht eine Dampflok?“ oder „Wie kommen die Ringe in die Wand beim Klettern im Eifeler Basalt?“. Eindrucksvolle Natur- Aufnahmen, Vulkane zum Anfassen, Eifeler Feuerwehren, glühende Berufe, flammende Schauplätze und feurige Bräuche stehen neben Brandbesegnungen oder der Volksmedizin mit Feuer und Rauch.

Unterwegs auf den Spuren der Kamillentraud, mit einem poetischen Porträt des Hohen Venn, in der Toskana der Eifel, in der Heimat des Blausteins oder in der Stadt der Bilder – das Bugazin für die
ganze Eifel zeigt Zufluchtsorte, beschreibt Sehnsuchtsziele und ist immer ganz viel Heimat.

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Tourismus

4-Sterne für die Ferienwohnung ,,Am Waldweg“ in Kaisersesch

Kaisersesch – Die Ferienwohnung „Am Waldweg“ in Kaisersesch wurde in diesem Jahr vollumfänglich renoviert und modern eingerichtet. Die Klassifizierung mit vier Sternen bestätigt nun offiziell die gehobene Qualität sowie die großzügige Einrichtung. Um den Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, haben die Inhaber Helga und Bernd Rothbrust viel Mühe und Arbeitsaufwand in die Wohnung gesteckt. Die 38 qm große Wohnung verfügt unter anderem über ein Boxspringbett, eine vollwertig ausgestattete Küche und eine gemütliche Terrasse.

Bürgermeister Albert Jung, Stadtbürgermeister Gerhard Weber sowie Touristikerin Linda Bamberg gratulieren Familie Rothbrust zu dieser Auszeichnung und wünschen weiterhin viel Erfolg.

Die Klassifizierung wurde durch das Touristik-Büro Schieferland Kaisersesch durchgeführt. Weitere Informationen und Beratung rund um die Sterneklassifizierung erhalten Sie beim Touristik-Büro Schieferland Kaisersesch (Tel.: 02653 9996-502; E-Mail: touristik-buero@vg.kaisersesch.de).

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Top-Themen Tourismus

Großes „Ja“ zum Wiederaufbau in der Tourismus-Branche im Ahrtal

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Erstes Lagebild des Ahrtal-Tourismus nach der Flutkatastrophe. 60 Prozent der Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe sind betroffen. Eines der bedeutendsten wirtschaftlichen Standbeine des Ahrtals wurde durch die Flutkatastrophe am 14./15. Juli bis ins Mark getroffen: Der Tourismus im Ahrtal hat verheerende Verluste in einem nahezu unvorstellbaren Ausmaß zu beklagen. Der Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. hat nun ein erstes Lagebild zusammengestellt. Dazu haben die Mitarbeiter in den vergangenen Wochen mehr als 450 Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe sowie Privatunterkünfte im Ahrtal kontaktiert, darunter etwa 300 eigene Mitglieder. Erstes Fazit: Insgesamt rund 60 Prozent der Betriebe sind von der Flutkatastrophe betroffen. Das entspricht 280 Anbietern. „Auch wenn wir hier seit Wochen mittendrin sind im Katastrophengebiet und uns der Ernst der Lage schnell bewusst war, machen die nackten Zahlen doch erneut sprachlos“, fasst der Vorsitzende der Ahrtal-Tourismus, Hotelier Christian Lindner seine Eindrücke zusammen.

Hotel- und Gastronomiebetriebe am schwersten getroffen

Was die Betroffenheit angeht, stellt sich jedoch die Lage in den einzelnen Gewerbesparten als unterschiedlich dar. Während von über 220 Ferienwohnungen rund 50 Prozent von der Flut betroffen sind, hat es die Hotelbetriebe und Pensionen zu über 70 Prozent getroffen, die Gastronomiebetriebe sogar zu 80 Prozent. Elf von 13 Campinglätzen sind darüber hinaus zerstört. „Unfassbare Zahlen, hinter denen Eigentümer, ganze Familien und hunderte Mitarbeiter stehen, die zu einem Großteil unmittelbar in ihrer Existenz bedroht sind“, betont Christian Lindner.

Großes Ja zum Wiederaufbau

Doch es gibt in vielerlei Hinsicht große Hoffnung: Der Wille zum Wiederaufbau ist bei rund 80 Prozent der betroffenen Betriebe und Privatquartiere vorhanden. Auch im Bereich der Winzerschaft, die ein so wichtiger Faktor für den Tourismus im Ahrtal ist, wollen über 90 Prozent der betroffenen Weingüter, Genossenschaften und Selbstvermarkter weiter machen. „Dies ist ein klares Ja der Beteiligten dafür, dass Tourismus an der Ahr Zukunft hat. Das Ahrtal ist noch da und wir bauen wieder auf“, so Lindner.

Das Team des Ahrtal-Tourismus sei hoch motiviert, den Tourismus-Standort wieder nach vorne zu bringen, auch wenn hier ebenfalls große Schäden vorliegen. Die beiden Tourist-Informationen in Bad Neuenahr und Ahrweiler sind genauso zerstört wie die Büroräumlichkeiten im Blankartshof sowie im ehemaligen Kurpark-Café mitsamt dem kompletten Inventar. Die Mitarbeiter sind derzeit auf unterschiedliche Ausweichräume aufgeteilt oder arbeiten im Homeoffice. Laut Lindner gilt es jetzt in einem ersten Schritt, Strategien für die Kommunikation über die Website und die sozialen Medien zu entwickeln. Klar sei laut Lindner anhand der Anfragen, die bereits schon wieder eingehen, dass Gäste das Ahrtal wieder besuchen möchten –  auch, um mit ihren Umsätzen zu unterstützen. Hierauf müsse man sich vorbereiten.

Ohne staatliche Hilfe geht es nicht

Vom Land Rheinland-Pfalz wünscht sich der Ahrtal-Tourismus nun vor allem, dass die zugesagten Gelder für die betroffenen Betriebe und Privatunterkünfte schnell und tatsächlich unbürokratisch fließen. Christian Lindner: „Um wieder wirtschaftsfähig zu werden, müssen die Betriebe jetzt so schnell wie möglich mit den nötigen Arbeiten starten können. Denn hiervon hängt wiederum die Erhaltung der Arbeitsplätze ab.“

In einem nächsten Schritt gelte es, gemeinsam mit allen vor Ort im Tal Beteiligten die gesamte touristische Infrastruktur zu analysieren und auch eventuell in Teilbereichen zu überdenken. „Aus Mainz benötigen wir neben den zugesagten Geldmitteln insbesondere vereinfachte Planungsverfahren für die erarbeiteten Ergebnisse. Ohne eine gut durchdachte Infrastruktur wie Rad- und Wanderwege, Parkplätze, öffentliche Verkehrsmittel, Eventflächen, Kultureinrichtungen etc. ist Tourismus langfristig kaum denkbar. Lange Verfahren, Bedenkenträgertum, Entscheidungen über die Köpfe der Beteiligten hinweg müssen jetzt zugunsten einer echten Zusammenarbeit, konkreten Ansprechpartnern, unbürokratischen Wegen und einem Umdenken von üblichen Verwaltungsstrukturen weichen. Nur dann hat das Ahrtal die Chance, zuversichtlich in die Zukunft zu blicken“, erklärt Lindner.

Abschließend hält er fest: „Für die Umsetzung braucht das Ahrtal dann im letzten Schritt staatliche Unterstützung bei der Beschaffung der Unmengen an benötigtem Baumaterial und auch bei der Vermittlung von Fachunternehmen! Der Staat trägt Mitverantwortung für den gesamten Wiederaufbau von A bis Z, nicht nur für die entsprechenden Geldmittel!“

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Tourismus Wirtschaft

Welcome Party der Wirtschafts-Fachschule des Berufskollegs Eifel im Kloster Steinfeld

Kall – Der neue Jahrgang der Wirtschaftsfachschule für Tourismus in Kall wurde zu Schuljahresbeginn von den Studierenden der Oberstufe begrüßt. Die obligatorische Welcome-Party fand passenderweise in der „Talentschmiede“ im Kloster Steinfeld statt. Unter Berücksichtigung der Hygieneregeln trafen sich Studierende und Lehrkräfte, um sich zu kennenzulernen und in lockerer Runde auszutauschen.

Die Veranstaltung startete mit einem Speeddating und beim Genuss kühler Getränke und der mitgebrachten Verpflegung konnte auch dieses Jahr der Geo-Quizz Meister in vergnüglicher Runde ermittelt werden.

Anmeldungen für den gerade begonnenen Durchgang zum Bachelor Professional in Wirtschaft sind noch möglich. Auch für das kommende Jahr werden Anmeldungen angenommen.

Informationen unter: www.bkeifel.de

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Top-Events Tourismus

Start des Tanzfestivals „Auf dem Sprung“ im Ludwig Forum Aachen am Mittwoch 22. September

Aachen – Vom 22. September bis zum 10. Oktober 2021 findet bereits zum fünften  Mal in der StädteRegion Aachen das Festival „Auf dem Sprung – Junger Tanz im  Dialog“ statt. Sibylle Keupen begrüßte das Tanzfestival als Auftakt der kulturellen  Saison: „Wir müssen wieder mit kulturellen Angeboten gerade für Kinder und  Jugendliche beginnen, denn sie haben in der Corona-Zeit im Schatten der  Gesellschaft gestanden. Kulturelle Erfahrungen machen Kinder stark und bieten  ein unvergessliches Erlebnis für ihre Zukunft. Tanz ist ein unmittelbares  Erleben, verführt und begeistert, insofern ist das Tanzfestival „Auf dem  Sprung“ eine Bereicherung für Aachen und die Region.“

Elisabeth Paul betonte: „Das Motto der StädteRegion ‚Weil es gemeinsam  besser geht‘ löst sich beim Tanzfestival ‚Auf dem Sprung‘ perfekt ein, indem  sich viele Kommunen und unterschiedliche Schulformen an dem Projekt  beteiligen.“

Auch Susanne Ladwein sieht die Stärke von „Auf dem Sprung“ in der  regionalen und länderübergreifenden Kooperation und Vernetzung. „Das  Kulturbüro fördert das Festival als einen Baustein einer komplexen,  mehrjährigen Zusammenarbeit, die auch pädagogische Arbeit mit Kindern und  Jugendlichen, Professionalisierung und Weiterbildung von jungen Choreograf*innen  und Tänzer*innen sowie den tänzerischen Austausch umfasst. Es ist ein  Bestandteil des zweijährigen Projektes von Culturbazar ‚Euregio-Dance Lab‘.“

Festivalleiter Yorgos Theodoridis freute sich mit seiner Kollegin  Nicolle van Lith von der SALLY Dansgezelschap Maastricht über das  abwechslungsreiche Programm mit 21 Performances und 15 Workshops. Theodoridis  betonte: „Das diesjährige Festival stellt die Frage, wie Solidarität im  Spannungsfeld zwischen Identität und Zugehörigkeit praktiziert werden kann.  Das klingt komplex, ist aber sehr praktisch gedacht. Kinder bewegen,  Jugendliche motivieren und negative Erlebnisse vergessen, das kann Tanz.“

Van Lith stellte heraus „Tanz hat keine Grenzen. Er kommt ohne Sprache  aus und jeder kann Tanz verstehen.“

Über das  Festival:

Seit 2015 lädt das Tanzfestival sein Publikum ein, sich auf ein  künstlerisches Terrain vorzuwagen, das jenseits der digitalen Kommunikation  das gemeinschaftliche Miteinander und den direkten Austausch in den Fokus  stellt, und zwar durch Körpererfahrung in Tanz und Performance. Das  diesjährige Festival stellt die Frage, wie Solidarität im Spannungsfeld  zwischen Identität und Zugehörigkeit praktizieren werden kann und was  gesellschaftlicher Zusammenhalt meint. Die meisten Veranstaltungen richten  sich an Schüler*innengruppen und sind kostenfrei.

Der Auftakt des Festivals findet in Aachen statt. Die Mulde des Ludwig  Forums wird für eine Woche der Ort des künstlerisches Erlebens und der  gemeinsamen Begegnung. Weitere Vorstellungen und Workshops finden an  verschiedenen Orten in der StädteRegion statt, unter anderem an Schulen in  Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath, Stolberg und Eschweiler.

Das gesamte Programm finden Sie hier: www.aufdemsprungfestival.de

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Top-Events Tourismus

Kultureller Höhepunkt des Jahres – Kreative Kunst (hand) werke im Brückenkopf-Park in Jülich am 25. und 26. September

Jülich – Kunsthandwerkerinnenmarkt in Jülich – Eintritt nur mit 3G! Auf Hochtouren laufen derzeit die Vorbereitungen zu Jülichs kulturellem Höhepunkt des Jahres – sowohl bei den Ausstellerinnen als auch bei den Organisatorinnen: am 25. und 26. September wird der Brückenkopf-Park von 11-18 Uhr zum Anziehungspunkt für tausende Besucher aus der ganzen Region.

In diesem Jahr wird der Markt allerdings nicht auf dem Schlossplatz, sondern im Brückenkopf-Park stattfinden, um die pandemiebedingten Regelungen bestmöglich und sicher umsetzen zu können. Der kostenpflichtige Freizeit- und Familienpark hat für dieses Wochenende seinen regulären Eintrittspreis deutlich reduziert, so dass Erwachsene fünf und Kinder drei Euro Eintritt zahlen und damit nicht nur den Kunsthandwerkerinnenmarkt besuchen können, sondern das ganze vielfältige Angebot des Parks nutzen können. Zu beachten ist, dass Hunde und Fahrräder im Park nicht gestattet sind und der Zutritt nach der 3G-Regel erfolgt (getestet, geimpft oder genesen).

Zum nunmehr 27. Mal werden an zwei Tagen über 30.000 Gäste in der Stadt erwartet, die sich an einer Vielfalt von kreativen Angeboten, hochwertigen Handarbeiten und ausgefallenen Gewerken erfreuen können – durch Schauen, Probieren, Stöbern, Schmecken und Schmücken, Riechen und Fühlen.  Der Kunsthandwerkerinnenmarkt in Jülich bietet eine bunte Palette an schönen und nützlichen Dingen. Geschenkideen für sich und andere garantiert. Es gibt ausgefallene und hochwertige Produkte und dazu hautnahen Anschauungsunterricht. Die Veranstaltung ist eine Bereicherung für Jülich, Highlight des Jahres – und immer eine Reise wert.

Außergewöhnliche Gewerke sind das Markenzeichen des Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarktes. Wo sonst findet man auf einem einzigen Platz eine so vielfältige Demonstration ästhetisch ansprechender Produkte – allesamt handgearbeitete Objekte mit Unikatcharakter. Die Besucher verweilen gern am Stand der Handwerkerinnen und lassen sich von der kreativen Schaffenskraft der Künstlerinnen aus vielen Bundesländern und dem benachbarten Ausland beeindrucken. Es wird gefragt und gestaunt, überzeugt und inspiriert. Der hautnahe Anschauungsunterricht sorgt für die einzigartige Atmosphäre. Nicht selten setzen die Künstlerinnen vor Ort die Wünsche der Besucher und Kunden kreativ um.

Die Zahl der Bewerberinnen wird jedes Jahr größer, aus denen rund 200 Frauen einen der begehrten Standplätze erhalten. Dabei gelingt es immer wieder, eine ausgewogene Mischung aus bewährten und neuen Gewerken, alten Techniken und modernen Trends zu präsentieren. Die Besucher wandeln entlang der Wege, an denen sich Stände um Stände reihen, tauchen ein in die Welt der Kunst von edel bis exzentrisch, die sich durch Originalität, Qualität und ausgefallene Kreativität auszeichnet.

Eckdaten:

  1. Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarkt, Brückenkopf-Park Jülich

Samstag und Sonntag, 25. und 26. September 2021, von 11.00-18.00 Uhr

Eintritt: Erwachsene 5,- / Kinder 3,- Euro, Zutritt nur mit 3G!

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News Tourismus

Wahl der Deutschen Weinkönigin – Ahrwein-Prinzessin Linda Trarbach steht im Finale

Neustadt/Ahrweiler – Linda Trarbach steht im Finale zur Wahl der 73. Deutschen Weinkönigin. Sechs Fachfrauen auf dem Weg zur Deutschen Weinkönigin. Sie ist eine Expertin in Sachen Wein, ebenso charmant wie wortgewandt trat sie in Neustadt an der Weinstraße im Vorentscheid zur Wahl der Deutschen Weinkönigin an: Ahrweinprinzessin Linda Trarbach aus Dernau. „Es wäre mein großer Traum, Deutsche Weinkönigin und damit Nachfolgerin von Eva Lanzerath zu werden“, erklärt die 24-jährige vor der Fachbefragung.

Ahrweinprinzessin Linda Trarbach. Foto: © Christian Lipowski

„Die Flutkatastrophe mit ihren verheerenden Folgen ist einmal mehr Motivation für mich, die Krone wieder ins Ahrtal zu holen und damit auch ein Stück Freude und Hoffnung zu bringen.“

Der Vorentscheid zur Wahl der Deutschen Weinkönigin startete am gestrigen Samstag, 18. September, um 15.45 Uhr und wurde vom SWR per Livestream begleitet.  Die elf Bewerberinnen mussten sich den Fragen einer Masterjury, besetzt mit Nicola Blanchard (Wine MBA, Wine Consultant), Stephanie Hehn (Master Sommelière) und Thomas Curtius (Master of Wine) stellen.  Die 70-köpfige Fachjury mit Vertretern aus der Weinwirtschaft, Politik, Lehre und Forschung sowie der Medien beurteilte die Auftritte der Kandidatinnen coronabedingt online von zu Hause aus.

Nach einem spannenden Vorentscheid wurden die sechs Finalistinnen von Monika Reule, Geschäftsführerin des Deutschen Weininstitutes bekanntgegeben. Neben Linda Trarbach stehen Saskia Teucke (Pfalz), Sina Erdrich (Baden), Henrike Heinicke (Württemberg), Valerie Gorgus (Rheingau) und Marie Jostock (Mosel) im Finale zur Wahl der 73. Deutschen Weinkönigin. Besonders groß war die Freude bei der 35köpfigen Fangemeinde aus dem Ahrtal, die Linda beim Vorentscheid begleiten durften.

Der Vorentscheid wurde am heutigen Sonntag, 19. September, um 14.25 Uhr im SWR-Fernsehen ausgestrahlt. Am Donnerstag, 23. September, um 16 Uhr präsentiert der SWR in der Sendung „Kaffee oder Tee“ ein Interview mit Eva Lanzerath aus dem Ahrtal, der amtierenden Deutschen Weinkönigin. Das Finale zur Wahl der Deutschen Weinkönigin überträgt der SWR dann am Freitag, 24. September, ab 20.15 Uhr live aus dem Saalbau in Neustadt an der Weinstraße sowie per Livestream unter swr.de/livestream.

„Linda hat die erste Hürde mit Bravour genommen. Wir sind davon überzeugt, dass Linda mit ihrem natürlichen Charme und einem umfangreichen Fachwissen große Chancen hat und drücken ihr ganz fest die Daumen für das Finale“, erklärt Peter Kriechel, der Vorsitzende des Ahrwein e.V.

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Tourismus

„Leuchtende Gärten – mit Energie von e-regio vom heutigen Freitag 17. September bis 03.10.2021 im Seepark Zülpich“

Zülpich – Der Seepark Zülpich verwandelt sich vom heutigen Freitag, 17. September bis Sonntag, 03. Oktober allabendlich bei Einbruch der Dunkelheit in eine mystische Zauberwelt aus buntem Licht. Nach der erfolgreichen Premiere im vorigen Jahr bildet erneut der Seepark (und nicht wie in den Jahren zuvor der Park am Wallgraben in der Zülpicher
Innenstadt) täglich von 19.30 Uhr bis 24 Uhr die Kulisse für die „Leuchtenden Gärten Zülpich – mit Energie von e-regio“.

Auf vollkommen neue „Leuchtenden Gärten Zülpich – mit Energie von eregio“ mit einer Inszenierung, die in dieser Form nur nur an diesem Ort funktioniert, dürfen
sich die Besucherinnen und Besucher freuen. Das Licht- und Klangspektakel findet vom 17. September bis 03. Oktober 2021 im Seepark Zülpich statt. Foto: Seepark Zülpich

Das faszinierende Licht- und Klangspektakel erscheint 2021 in einer ganz neuen Ästhetik: Erstmals werden die Lichtkünstler von
B+B aus Dortmund, unter anderem bekannt durch das „Festungsleuchten“ auf Burg Ehrenbreitstein in Koblenz, die „Leuchtenden Gärten“ inszenieren. Und zum ersten Mal wird das gesamte Seepark-Areal – vom Haupteingang bis zur Römerbastion –
mit Musik, imposanten Lichteffekten und Großprojektionen erlebbar gemacht. Eile ist beim Besuch nicht geboten, denn die Aufführungen wiederholen sich kontinuierlich.

Wer alles gesehen haben will, sollte gut zwei Stunden einplanen.
„Wir haben in den vergangenen sieben Jahren mit Wolfgang Flammersfeld und »World of Lights« stets tolle »Leuchtende Gärten« erlebt“, so Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Seepark Zülpich gGmbH. „Nun blicken wir gespannt und mit großer Vorfreude auf die diesjährige Inszenierung. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf vollkommen neue »Leuchtende Gärten« freuen.“

Der barrierefreie szenische Rundweg beginnt am Haupteingang und führt über die Blütenachse am Seehaus vorbei bis zum Flying Fox-Park, wo die Parkgastronomie Strandbud jeden Abend bei Snacks und Getränken zum Verweilen einlädt. Weiter geht es entlang des Uferwegs bis zur Römerbastion und an den Themengärten vorbei in Richtung Gartenpavillon und schließlich über das Seeplateau wieder zurück zum
Haupteingang.

Auf dem Seeplateau erwartet die Besucherinnen und Besucher ein zauberhaft illuminiertes historisches Karussell. Zudem sorgt der Förderverein Gartenschaupark Zülpich hier freitags bis sonntags für das leibliche Wohl. Auch besteht die Möglichkeit jeden Abend – sofern es die Wetterlage zulässt – bei einem Nachtflug im Flying Fox-Park einen ganz besonderen Blick von oben auf die Licht-Inszenierungen zu erhalten und sich freitags bis sonntags von 20 Uhr bis 23 Uhr auf dem Seeplateau „Adventure-Golf by Night“ zu versuchen.

Tickets für diese Zusatzangebote sind ausschließlich vor Ort erhältlich.
„Die Leuchtenden Gärten sind ein Erlebnis mit Strahlkraft – weit über Zülpich hinaus. Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr wieder mit Energie von e-regio dazu einen wesentlichen Beitrag leisten können“, so Markus Böhm, Geschäftsführer der e-regio. Fünf Tage lang hat das B+B-Team nahezu rund um die Uhr gearbeitet, um die diesjährigen
„Leuchtenden Gärten – mit Energie von e-regio“ zu inszenieren. Die Besucherinnen und Besucher erwarten zum Beispiel tanzende Surfbretter am Sandstrand und eine überdimensionale Blumenwiese am Uferweg des Seeparks. Die Motive für diese Blütenpracht wurden übrigens von Gästen des Seeparks fotografisch festgehalten.

Im Bereich des Seehauses können die Besucherinnen und Besucher bei entspannter Musik relaxen. An der Römerbastion hingegen werden mit Musik und farbigem Licht wahre Terrassentänze aufgeführt. Auch die Geschichte des Zülpicher Wassersportsees als ehemaliger Braunkohletagebau wird bei den diesjährigen „Leuchtenden Gärten“ erlebbar gemacht. „Die gesamte Inszenierung könnte in dieser Form an keinem anderen Ort funktionieren, denn sie ist aus der Landschaftsgeographie des Seeparks heraus entstanden“, erläutert Uwe Kiwitt, künstlerischer Leiter der „Leuchtenden Gärten“.

Ein besonderer Augenschmaus werden auch diesmal wieder die Lichterfiguren sein. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren wird die Karnevalsgesellschaft „Feytaler Jecken“ aus Eiserfey auch dieses Mal wieder ihre aufwändigen Lichterkostüme bei den „Leuchtenden Gärten“ präsentieren. Sie sind am Freitag, 17. September sowie an den Veranstaltungssonntagen (19.09., 26.09. und
03.10.) jeweils von 19.30 bis 22 Uhr im Seepark zu sehen. Auf der Eventfläche oberhalb der Freitreppe werden außerdem René und Katrin Albert am Montag, 20. September, am Dienstag, 28. September sowie an den Donnerstagen, 23. und 30. September jeweils ab 20.30 Uhr auf der Blütenachse für Feuerartistik und Luftakrobatik bei den „Leuchtenden Gärten Zülpich – mit Energie von e-regio“ sorgen.

Voraussetzung für die Auftritte ist trockenes Wetter. „Ich freue mich, dass die Leuchtenden Gärten sich als eine aus der Landesgartenschau
2014 hervorgegangene traditionelle Veranstaltung etabliert haben und sich weiterhin großer Beliebtheit erfreuen, was sich in den Besucherzahlen niederschlägt“, sagt Silvia Wallraff, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Zülpich. „Ich wünsche der Veranstaltung auch im achten Jahr wieder viel Erfolg.“ Einlass zu den „Leuchtenden Gärten Zülpich – mit Energie von e-regio“ist täglich von 19.30 Uhr bis 23 Uhr. Das Ausstellungsgelände ist jeweils bis 24 Uhr geöffnet. Ein
3G-Nachweis ist für den Einlass nicht erforderlich. Die Besucherinnen und Besucher werden jedoch gebeten, an den Spielorten, in Warteschlangen und bei Engpässen eine Maske zu tragen und den Mindestabstand einzuhalten.

Kinder und Jugendliche (bis 13 Jahre) mit Dauerkarte sowie Kinder bis einschließlich 5 Jahre haben freien Eintritt. Ticketverkauf: Tickets sind im Vorverkauf an der Kasse des Seepark Zülpich (Am Wassersportsee 7, 53909 Zülpich), an der Information im Zülpicher Rathaus (Markt
21, 53909 Zülpich) und online unter www.seepark-zuelpich.de erhältlich.

Die Abendkasse öffnet an allen Veranstaltungstagen um 19.30 Uhr. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird empfohlen, die Tickets vorab online zu erwerben.

Anfahrt: Am Wassersportsee 7, 53909 Zülpich
Parkplätze: 2000 kostenfreie Parkplätze direkt am Haupteingang