Die Lage ist weiterhin angespannt, besonders bei den Caterern. Quelle: ots
Region, 15.08.2020 – Trotz zunehmender Normalisierungen im Lebensalltag und fortschreitender Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus musste das rheinland-pfälzische Gastgewerbe auch im Juni 2020 deutliche Umsatz- und Beschäftigungsverluste im Vergleich zum Vorjahresmonat hinnehmen. Auch für das erste Halbjahr ergibt sich ein hohes zweistelliges Minus.
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze im Juni real, also um Preisveränderungen bereinigt, 41 Prozent unter denen vom Juni 2019. Nominal bzw. in jeweiligen Preisen betrug der Umsatzrückgang 40 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten reduzierte sich um 21 Prozent.
Gegenüber Mai 2020 gab es real ein Umsatzplus von 66 Prozent. Auch die Zahl der Arbeitnehmer entwickelte sich gegenüber dem Vormonat positiv (plus 8,5 Prozent).
Umsatzentwicklung nach Wirtschaftszweigen
In der Gastronomie, auf die zwei Drittel der Gastgewerbeumsätze entfallen, reduzierten sich die Erlöse im Juni 2020 gegenüber dem Vorjahresmonat real um 39 Prozent. Deutlich schlechter verlief die Umsatzentwicklung bei den Caterern und Erbringer sonstiger Verpflegungsdienstleistungen: Hier beliefen sich die Rückgänge auf 61 Prozent. Die speisengeprägte Gastronomie, zu der Restaurants, Cafés, Eissalons und Imbissstuben zählen, registrierte ein Minus von 31 Prozent. Mit einem Umsatzrückgang von 43 Prozent ist die Lage im rheinland-pfälzischen Beherbergungsgewerbe, das ein Drittel der Umsätze des Gastgewerbes erwirtschaftet, unverändert angespannt. Gegenüber Mai gab es aber mehr als eine Verdoppelung der Umsätze (plus 116 Prozent). In der Gastronomie lagen die Umsätze um 43 Prozent über den Werten vom Mai 2020.
Beschäftigung
Der Beschäftigungsabbau fällt auch im Juni 2020 mit einem Minus von 21 Prozent sehr hoch aus. Die Zahl der Vollzeitkräfte ging gegenüber dem Vorjahresmonat um sieben Prozent zurück, die der Teilzeitkräfte um 28 Prozent.
Zeitraum Januar bis Juni
Im ersten halben Jahr in 2020 lagen die Umsätze real um 41 Prozent niedriger als in den ersten sechs Monaten 2019 (nominal: minus 40 Prozent). Die Zahl der Beschäftigten reduzierte sich um 16 Prozent. Der Rückgang bei den Teilzeitkräften fiel mit 21 Prozent deutlich höher aus wie der bei den Vollzeitkräften (minus 6,5 Prozent).
Das bei TechniForm produzierte Meltblown-Vlies wird für die Herstellung von TechniSat-Gesichtsmasken eingesetzt, welche im TechniSat-Werk in Schöneck/Vogtland vom Band laufen.
Nerdlen, 14.08.2020 – Dieser Stoff ist in der aktuellen Zeit heiß begehrt und ziemlich rar. Die Rede ist vom Meltblown, einem Vlies aus synthetischem Material, das für die Herstellung von Atemschutzmasken benötigt wird.
Die letzten Monate haben gezeigt, dass es immer wichtiger wird, unabhängig von Importen zu agieren, wenn es um Produkte für die allgemeine Grundversorgung geht – und Atemschutzmasken gehören mittlerweile dazu. Genau aus diesem Grund hat sich TechniSat dazu entschlossen, Gesichtsmasken in Deutschland zu produzieren. Doch der Grundstoff für die Maskenproduktion, das Meltblown-Vlies, ist ebenfalls kaum vorhanden und die Nachfrage ist sehr groß. Grund genug für TechniForm, den Kunststoffspezialisten aus Nerdlen, in die Produktion von Meltblown einzusteigen.
Höchster Qualitäts-standard in der ProduktionVliesstoff besteht aus hauchzarten Kunststofffäden. Bei der Herstellung wird zunächst der Kunststoff Polypropylen geschmolzen, bis er die gewünschte Konsistenz hat. Dann fließt er durch winzige Düsen und bildet darunter einen hauchdünnen Faden. Dieser muss jedoch noch dünner gezogen werden. Dazu wird der geschmolzene Faden geblasen. Deshalb heißt es auch „Schmelzblasen“, also Meltblown-Vlies. Da die Kunststofffäden immer noch warm sind, kleben sie zusammen und bilden ein Netz, das nur dann für die Maskenproduktion geeignet ist, wenn es gewissen Anforderungen entspricht.
Das Meltblown-Vlies ist essenziell für die Filterung allerhand Schadstoffe aus der Luft und muss somit hohen Qualitätsstandards entsprechen. Daher werden bei TechniForm regelmäßig Qualitätskontrollen durchgeführt. Getestet werden Grammatur, Luftdurchlässigkeit und Filterwirkung. Durch diese Kontrollen kann man direkt erkennen, ob sich im Produktionsprozess etwas geändert hat. Nur so kann Spitzenqualität Made in Germany dauerhaft gewährleistet werden.
TechniSat setzt bei der Maskenproduktion auf das Meltblown-Vlies von TechniForm
Auf die Qualität von TechniForm Meltblown-Vlies wird auch TechniSat bei der Produktion von Atemschutzmasken setzen. Das Unternehmen aus Daun produziert bereits Gesichtsmasken für den täglichen Gebrauch. Mit dem Melblown, das zurzeit in Nerdlen produziert wird, werden im TechniSat-Werk im sächsischen Vogtland Atemschutzmasken hergestellt, die dem offiziellen Standard der FFP2 entsprechen. Partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) sind Gegenstände der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) im Rahmen des Arbeitsschutzes und haben die Zweckbestimmung, den Träger der Maske vor Partikeln, Tröpfchen und Aerosolen zu schützen. Sie filtern sowohl die eingeatmete als auch die ausgeatmete Luft und bieten daher sowohl Eigenschutz als auch Fremdschutz.
Mit dem neu aufgebauten Maschinenpark für Vlies-Produktion, wird TechniForm zur Sicherung der Meltblown-Herstellung in Deutschland beitragen. Für das Unternehmen aus Nerdlen, das zu der Techniropa Holding GmbH gehört, ist das ein großer und verantwortungsvoller Schritt.
TechniForm, der Kunststoffspezialist aus der Eifel ist ein Unternehmen der Techniropa Holding GmbH
Die TechniForm GmbH ist ein modernes Kunststoffunternehmen mit eigenem Werkzeugbau inklusive Werkzeugkonstruktion, sowie eigener Teilefertigung, Teileveredelung und robotergestützter Baugruppenmontage. Durch ständige Innovationen und Optimierung der Prozesse gewährleisten die Kunststoffspezialisten effiziente Lösungen für ihre Kunden. Ein hochmoderner Maschinenpark und ein motiviertes Team garantieren höchste Qualitätsstandards. So profitieren die Kunden in doppelter Hinsicht von einer Zusammenarbeit mit der TechniForm GmbH.
Gleichzeitig ist TechniForm Teil des industriell geprägten Firmenverbundes der Techniropa Holding GmbH. Dieser Verbund von Unternehmen mit unterschiedlichen und spannenden Geschäftsfeldern blickt auf eine mehr als 40-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Durch einen kontinuierlichen Austausch der Holding-Firmen und die Nutzung von Synergien in verschiedenen Bereichen ist man in der Lage, sehr spezifische und individuelle Produkte in herausragender Qualität anzubieten. Das Thema Umweltschutz hat bei der TechniForm einen hohen Stellenwert. In der Firmenphilosophie misst man dem Schutz der Umwelt eine besondere Bedeutung bei. Während des gesamten Entwicklungs- und Produktionsprozesses wird alles darangesetzt, möglichst umweltschonend zu produzieren. Beispielsweise verzichtet die TechniForm GmbH durch ein modernes Heizungskonzept auf jegliche fossilen Brennstoffe. Als Wärmequelle wird die Prozesswärme der Spritzgussmaschinen zurückgewonnen und bei Bedarf durch Wärmepumpen unterstützt.
Landkreis Mayen-Koblenz fördert Ideen und Engagement für nachhaltigen Wandel. Foto: Kreisverwaltung Mayen-Koblenz
Region/Kreis MYK, 07.08.2020 – Sich ein eigenes Projekt ausdenken, das dem Klimaschutz und Nachhaltigkeit zugutekommt, dafür ein Preisgeld erhalten und zusätzlich mit bis zu 20.000 Euro bei der Umsetzung der Idee unterstützt werden – möglich macht das der vom Landkreis Mayen-Koblenz ins Leben gerufene Wettbewerb für einen nachhaltigen Wandel. Einsendeschluss ist der 30. September.
„Wir erwarten keine seitenlange Ausarbeitung. Die Konzeptskizze umfasst lediglich eine Seite, bei der die Idee kurz und knackig vorgestellt werden soll“, macht Nico Hickel, einer der Klimaschutzmanager des Landkreises deutlich. Vorhaben sind von „einfachen“ Mitfahrerbänken, über Konzepte zur regionalen Mobilität bis hin zu Ideen der Umweltbildung und nachhaltigen Veränderungen vor Ort denkbar. Der Wettbewerb setzt ganz bewusst keine thematischen Grenzen, da oft nur technische und aufwendige Lösungen im Fokus stehen, wenn es um Klimaschutz geht. „Erneuerbare Energien ausbauen, Gebäude energetisch sanieren und dämmen, Elektroautos kaufen und Ladeinfrastruktur installieren oder auch die Beseitigung von Schottergärten sind typische Themen und ohne Frage unerlässlich“, sagt René Leßlich, der zweite Mayen-Koblenzer Klimaschutzmanager. Dieser Wettbewerb solle aber vor allem diejenigen ansprechen, deren Ideen, Motivation und Möglichkeiten bisher nicht ausreichend gewürdigt wurden oder umsetzbar waren. „Gerade jüngere Menschen wie Schüler, Studenten oder Auszubildende möchten etwas bewegen und den Klimaschutz oder die Energiewende vor Ort gestalten. Oft fehlen dafür aber finanzielle Mittel oder geeignete Strukturen“, so Leßlich.
Die eingereichten Konzepte sollten sich auf einen der Themenschwerpunkte Klimaschutz, Energieeffizienz, Ernährung, regionale Produkte, Mobilität oder auch Biodiversität beziehen. Einreichen können Einzelpersonen, Gruppen und Vereine ihre Konzeptideen bis zum 30. September. Eine Expertenjury wird dann die eingereichten Konzepte bewerten. Die ersten drei Plätze werden mit Geldpreisen ausgezeichnet. Zudem erhält der erste Platz vom Landkreis Mayen-Koblenz eine Projektunterstützung von bis zu 20.000 Euro zur Realisierung der Konzeptidee.
Teilnahmebedingungen:
Der Konzeptinhalt muss innerhalb des Landkreises Mayen-Koblenz realisiert werden, auf die genannten Themenschwerpunkte eingehen und einen regionalen, ökologischen oder sozialen Mehrwert für die Bürger des Landkreises bieten. Die Konzepte sollen nicht primär gewinnorientiert angelegt sowie realistisch und zeitnah umsetzbar sein.
Das perfekte Pendler- und Stadtrad, Cooper E-Disc. Foto: TechniBike
Daun, 30.07.2020 – Das Fahrrad erlebt durch den Boom der E-Bikes derzeit eine beeindruckende Renaissance – auch in der Eifel-Mosel-Region. Deutlich mehr Radfahrer als noch vor zehn Jahren rollen auf unseren Straßen und den ausgewiesenen Fahrradwegen in der Eifel-Mosel-Region. So hat sich die Zahl der Radfahrer in vielen deutschen Regionen in den letzten zehn Jahren nahezu verdoppelt, wobei der Trend zum Fahren mit elektrischem Antrieb ganz klar zum E-Bike geht.
Und das obwohl E-Bikes aufgrund der elektrischen Motoren und Akkus wesentlich schwerer sind als ein herkömmliches Fahrrad ohne Motor und ohne Akku. Die meisten E-Bikes wiegen zwischen 20 und 25 Kilogramm. Die Reduzierung des Gewichts ist eines der Hauptanliegen bei Entwicklung neuer E-Bike Modelle. Jeder, der schon einmal ein 25 kg schweres Rad eine Treppe hochgetragen hat, kennt den Grund.
Dass es auch wesentlich leichter geht, beweist die in der Vulkaneifel-Kreisstadt Daun ansässige Firma TechniBike GmbH mit dem Cooper Bike, einem urbanen E-Bike, das weniger als 13,8 Kilogramm auf die Waage bringt. Das sind satte 6 Kilogramm leichter als das Durchschnittsgewicht der meisten E-Bikes.
Auf den ersten Blick nicht als E-Bike zu erkennen, Cooper E-Disc. Foto: TechniBike
Die TechniBike GmbH präsentiert mit dem „Cooper E“ und dem „Cooper E Disc“ bildschöne E-Bikes mit automobiler Historie und edler Optik aus dem Hause Cooper – John Cooper, dem Erfinder des MINI.
In Kooperation mit dem Unternehmen TechniBike wurden die ersten Cooper E-Bikes, das „Cooper E“ und das“ Cooper E Disc“ auf den Markt gebracht. Mit den neuen Cooper E Bikes fällt man auf – durch Understatement – stylisch, elegant und auf das Wesentliche reduziert. Das „Cooper E“ ist das perfekte Pendler- und Stadtrad und auf den ersten Blick nicht als E-Bike zu erkennen. Das „Cooper E Disc“ ist mit hydraulischen Scheibenbremsen und einem wartungsfreien Carbon-Riemenantrieb ausgestattet und daher besonders etwas für technisch innovative Fahrer.
Edle Optik aus der Eifel – Mit den neuen Cooper E-Bikes fällt man auf – durch Understatement. Foto: TechniBike
Bei den Cooper E-Bikes wird optisch wie technisch auf Minimalismus gesetzt. Auf wartungsanfällige Schaltung wird ebenso verzichtet wie auf ein Display oder gar ein Bedienelement für den Antrieb. Mit einem Gesamtgewicht von weniger als 13,8 kg und einem vollintegrierten Hinterradnabenmotor mit Rekuperation, so dass der Akku während der Fahrt geladen werden kann, sind sie hightech pur. Die superleichten Cooper E-Bikes brauchen auch selten eine Steckdose und bieten dieselbe ‚KERS‘-Technologie (Bremsenergierückgewinnung), die in der Formel 1 eingesetzt wird. Zudem kann das System über App individuell konfiguriert werden.
Wir haben das „Federgewicht“ im Alltag getestet. Das Fahren mit dem Cooper E-Bike macht eine Menge Freude. Die Möglichkeit, den Akku unterwegs selbst aufladen zu können, lädt sogar hin und wieder zum Spielen ein und macht das Fahren irgendwie kurzweilig. Wir fanden es jedenfalls super.
Die Cooper E-Bikes gibt es in vier einzigartigen Farben: Matt Black, Deep Gloss Blue, Matt Brilliant White und Matt Dark Cocoa, sowie als Variante mit Kettenantrieb und Felgenbremse für 2.499 € und als Variante „Disc“ mit Carbon-Riemenantrieb und hydraulischen Scheibenbremsen für 2.799 €. Die Scheibenbremsen bringen das Rad unabhängig vom Wetter immer gleich sicher zum Stehen und der Riemenantrieb ist nicht nur herrlich leise, sondern auch das lästige Nachschmieren der Kette entfällt. Gerade denjenigen, die auch gerne mal bei schlechtem Wetter unterwegs sind, sei das neue Cooper E Disc also wärmstens ans Herz gelegt.
Die TechniBike GmbH ist exklusiver Rechteinhaber für Entwicklung, Herstellung und den weltweiten Vertrieb dieser Cooper E-Bikes. Weitere Infos finden Sie unter www.techniBike.de
„ Made in Germany “ Die TECHNIMASK 200 besteht aus weichem Vliesmaterial und ist im Alltag angenehm zu tragen.
Daun, 28.07.2020 – Die Corona-Pandemie und ihre Folgen haben gezeigt, dass es immer wichtiger wird, unabhängiger von Importen zu agieren, wenn es um Produkte für die allgemeine Grundversorgung geht. Und der Mund-Nasen-Schutz wird auch in Zukunft ein wesentlicher Bestandteil im Kampf gegen die Verbreitung von Virenkrankheiten sein. Aufgrund dieser neuen Erkenntnis und ihren Anforderungen, hat sich das Dauner Unternehmen TechniSat dazu entschlossen, Gesichtsmasken in Deutschland zu produzieren.
Produktion in Schöneck gestartet
Seit dem 20. Juli läuft die Maskenproduktion in Schöneck auf Hochtouren.
Seit dem 20. Juli laufen die Maschinen am Standort in Schöneck/Vogtland (Sachsen) auf Hochtouren. Produziert werden zum einen Alltagsmasken für den nächsten Einkauf oder Ausflug. Die TECHNIMASK 200 besteht aus weichem Vliesmaterial und ist im Alltag angenehm zu tragen. Aber auch Modelle, die für Infektionsschutzwecke geeignet sind, laufen in Schöneck vom Band, wie zum Beispiel die TECHNIMASK 2000 CPA. Sie entspricht den Anforderungen des „Prüfgrundsatzes für Corona SARS-Cov-2 Pandemie Atemschutzmasken (CPA)“ und dient auch dem Eigenschutz. Zum späteren Zeitpunkt kommt noch die TECHNIMASK 2000 dazu, die für medizinisches und pflegendes Personal und für Operationssäle geeignet ist.
Maschinen und Vlies „Made in Germany“
Seit 1992 setzt TechniSat auf das Knowhow und die Flexibilität der Mitarbeiter im sächsischen Vogtland. In dem TechniSat Werk wurden zunächst Sat-Kabelkanal-Umsetzer produziert. Heute laufen hochwertige Geräte der Unterhaltungselektronik und Gesichtsmasken vom Band.
Bei der Produktion der Masken „Made in Germany“ im sächsischen Schöneck setzt TechniSat auf einen Maschinenpark, der ebenfalls in Deutschland gefertigt wurde. Auch bei dem Vlies vertraut TechniSat auf die Qualität der heimischen Herstellung. Das sogenannte Meltblown-Vlies ist essenziell für die Filterung allerhand Schadstoffe aus der Luft und soll hohen Qualitätsstandards entsprechen. Hier setzt TechniSat daher auf das Meltblown-Vlies, das bei TechniForm, einem Unternehmen der Techniropa Holding GmbH, in Nerdlen hergestellt wird. Ideale Voraussetzungen für die Produktion qualitativ hochwertiger Masken.
Strenge Qualitätstests und hohe Hygienestandards
Die Produktion der Gesichtsmasken erfolgt unter strengen Hygienestandards.
Die Produktion der Masken erfolgt unter der permanenten Einhaltung hoher Hygienestandards. Je nach Typ durchlaufen die Masken zudem regelmäßig strenge Qualitätstests. Kriterien wie Atemwiderstand, Filterfähigkeit und Passform werden, je nach Modell, immer wieder von einer speziellen Testmaschine kontrolliert.
Flexibler Produktionsstandort
Steffen Gierth ist seit 1992 bei der TechniSat Vogtland GmbH angestellt. Seit dem 1. September 2013 ist er Geschäftsführer des Produktionsstandortes in Schöneck. Darüber hinaus verantwortet er als Geschäftsführer auch die TechniSat Werke in Staßfurt und Oborniki (Polen).
Seit dem 1. Juni 1992 erweist sich die TechniSat Vogtland GmbH als essenzieller Standort für die TechniSat Geräteproduktion. Im sächsischen Vogtland, genau dort, wo einst elektronische Orgeln für die Klingenthaler Harmonika Werke produziert wurden, werden heute hochwertige HDTV-Receiver, Mainboards für die TechniSat Smart-TVs, Multischalter, Einkabellösungen und Sat-Installationsprodukte gefertigt. Am 5. April 2017 lief in Schöneck das weltweit erste Digitalradio, das in Deutschland oder gar in Europa produziert wurde, vom Band. Dabei wurden neue Technologien, wie das Lasern des Gehäuses und vollautomatische Tests, eingeführt.
Mit der Maskenproduktion ist ein neuer Meilenstein in der Geschichte von TechniSat Vogtland erreicht. Dank der enormen Flexibilität dieses Produktionsstandortes kann TechniSat allen zukünftigen technologischen sowie gesellschaftlichen Entwicklungen und Anforderungen zuversichtlich entgegensehen.
Bitburger Brauer-Azubis überzeugen sich mit Braumeister Ulrich Lübken von der hohen Qualität des Bitburger Siegelhopfens, Foto: Hardy Welsch
Holsthum, 28.07.2020 – Der Hopfen gilt als die Seele des Bieres. Denn seine natürlichen Bitterstoffe und ätherischen Öle sorgen für den typisch feinherben Biergeschmack. Aber auch die Haltbarkeit des Bieres und die Stabilität des Bierschaums werden vom Hopfen beeinflusst. Doch Hopfen ist nicht gleich Hopfen. So gibt es weltweit nur wenige Gegenden, in denen das grüne Gold gedeiht. Dazu zählt beispielsweise die Hallertau in Bayern.
Hopfenhof Dick in Holsthum
Aber auch in Holsthum bei Bitburg im Naturpark Südeifel – im einzigen Hopfengebiet von Rheinland-Pfalz – wächst qualitativ hochwertiger Hopfen. Der von dort stammende Siegelhopfen wird seit über 40 Jahren vom Hopfenbauern Andreas Dick gemeinsam mit seiner Familie angebaut. Er wird ausschließlich an die Bitburger Brauerei geliefert, die alle ihre Bitburger Biere mit diesem Siegelhopfen verfeinert. Für den aus Holsthum stammenden Hopfen gelten die gleichen höchsten Qualitätsanforderungen wie für den ebenfalls verwendeten Hopfen aus der Hallertau. Sowohl in der Hallertau als auch in Holsthum überzeugen sich die Hopfen-Experten der Bitburger Brauerei jeweils vor Ort von Güte und Qualität des jeweiligen Hopfen-Jahrgangs und sichern sich alljährlich nur die besten Qualitäten.
Hopfenbauer Andreas Dick (l.) und Bitburger Braumeister Ulrich Lübken bei einer Qualitätskontrolle des Bitburger Siegelhopfens, Foto: Hardy Welsch
Echter Siegelhopfen
Ein Wassergehalt von etwa 80 Prozent erfordert es, dass der Hopfen nach der Ernte zunächst heruntergetrocknet wird, bevor er nach vier bis fünf Tagen Lagerung abgesackt werden kann. Doch zum echten Siegelhopfen wird er erst, wenn ein amtlicher Siegelmeister ihn begutachtet und die abgefüllten Säcke „besiegelt“ hat.
Hopfen – eine besondere Pflanze
Hopfen zählt zur Familie der Hanfgewächse und will vor allen Dingen eines: hoch hinaus. So wird die einjährige Kletterpflanze bis zu acht Meter hoch. Eine Besonderheit der Pflanzengattung ist die Zweihäusigkeit, d. h. weibliche und männliche Blüten befinden sich auf voneinander getrennten Pflanzen. Nur die weiblichen Pflanzen werden zum Bierbrauen verwendet, denn nur sie bilden Dolden, die die charakteristischen Bitterstoffe entfalten.
Hopfenhof Dick erleben
In Holsthum bei Bitburg im Naturpark Südeifel – im einzigen Hopfengebiet von Rheinland-Pfalz – wächst der Bitburger Siegelhopfen, Foto: Magnus Winter
Übrigens: Die Hopfenbauer-Familie Dick bietet auf ihrem Hof regelmäßig Führungen, Seminare, Verkostungen und Erlebnistage für alle Interessierten an. Weitere Informationen rund um den Hopfenhof Dick gibt es im Internet unter www.hopfenbauer.de.
Dr. Alae Bourakkadi, Chefarzt für Innere Medizin – Kardiologie, Palliativmedizin, Akutgeriatrie, hat im St. Elisabeth Mayen erstmals den kleinsten Herzschrittmacher der Welt implantiert. (Foto: Krankenhaus Mayen)
Mayen, 17.07.2020 – Er ist gerade einmal so groß wie eine Antibiotikatablette und damit deutlich kleiner als ein herkömmlicher Schrittmacher. Die Rede ist vom kleinsten Herzschrittmacher der Welt, der sogenannten Kardiokapsel. Sie wurde im St. Elisabeth Mayen nun erstmals einem Patienten implantiert. „Ich freue mich, dass wir unser Leistungsspektrum um diese fortschrittliche Behandlung im Bereich der Herzschrittmachertherapie erweitert haben. Sie kommt bei Patienten zur Anwendung, die einen Einkammer-Schrittmacher benötigen – also nur die rechte Herzkammer stimuliert werden muss – aber aus medizinischen Gründen, beispielsweise anatomisch bedingt, kein herkömmlicher Schrittmacher eingesetzt werden kann“, erklärt Dr. Alae Bourakkadi, Chefarzt für Innere Medizin – Kardiologie, Palliativmedizin, Akutgeriatrie im St. Elisabeth Mayen.
Die sogenannte Kardiokapsel ist gerade einmal so groß wie eine Antibiotikatablette. Die kleinen Titanärmchen am Ende der Kapsel werden in der Herzwand verankert, wo die Kapsel direkt die elektrischen Impulse für die Herzaktivität abgibt. (Foto: Krankenhaus Mayen)
In einem etwa 45-minütigen Eingriff wird der winzige Herzschrittmacher mithilfe eines Katheters über die Leistenvene in die rechte Herzkammer transportiert. Dort ist sie mit kleinen Titanärmchen an der Herzwand befestigt und gibt direkt die elektrischen Impulse für die Herzaktivität ab – ungefähr die nächsten zehn Jahre, denn so lange ist die durchschnittliche Lebensdauer der Batterie. Geht diese zur Neige, kann eine weitere Kardiokapsel in der Herzkammer positioniert werden, während die alte deaktiviert im Herzen verbleibt.
Zu wissen, dass man auf einen Herzschrittmacher angewiesen ist, sorgt natürlich erst einmal für Verunsicherung, aber der 66-jährige Patient aus Mayen ist froh über den Fortschritt der Medizin und den hochmodernen Taktgeber seines Herzens: „Ich kann jetzt wieder mehr Leistung bringen, bin nicht mehr so müde und habe viel weniger Probleme mit Schwindel.“ Im Frühjahr wurde er von seinem Hausarzt in die Kardiologie des Mayener Krankenhauses geschickt, um seine Herzprobleme abklären zu lassen. „Das Vertrauen in die Ärzte war direkt da. Deswegen habe ich mich auch entschieden, mir die Kardiokapsel hier im St. Elisabeth einsetzen zu lassen und ich bin sehr zufrieden.“
Im Rahmen der Sitzverlegung der LEPPER Stiftung von Düsseldorf nach Daun besuchten Repräsentanten der ADD und der IHK Trier die LEPPER Stiftung am neuen Stiftungssitz. Von links nach rechts: Kurt Ensch (Stiftungsteam, ADD), Dr. Jan Glockauer (Hauptgeschäftsführer IHK Trier), Stefanie Hübner (Referentin im Stiftungsteam der ADD), Doris G. Lepper (Stifterin und Vorstandsvorsitzende der LEPPER Stiftung), Peter Lepper (Vorsitzender des Kuratoriums der LEPPER Stiftung), Thomas Linnerz (Präsident der ADD), Dr. med. Heinz-Josef Weis (stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der LEPPER Stiftung), Tyrone Winbush (stellvertretender Vorstandsvorsitzender der LEPPER Stiftung) und Irene Roth (Mitglied des Kuratoriums der LEPPER Stiftung). (Foto: Eifelzeitung)
Daun, 15.07.2020 – Grund der Sitzverlegung von Düsseldorf nach Daun ist unter anderem die Einbringung der gesamten Unternehmensanteile der Techniropa Holding GmbH, die Peter Lepper als alleiniger Gesellschafter der Holding an die LEPPER Stiftung übertragen wird. Der Unternehmenshauptsitz der Techniropa Holding, zu der u.a. auch die Firmen TechniSat, TPS-Technitube und Eifelion gehören, befindet sich in Daun.
Vor dem Hintergrund der Sitzverlegung besuchten am 10.07.2020 der Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) des Landes Rheinland-Pfalz, Thomas Linnertz, mit seinem Stiftungsteam bestehend aus Kurt Ensch und Stefanie Hübner sowie der Hauptgeschäftsführer der IHK Trier, Dr. Jan Glockauer, die Mitglieder des Vorstands und des Kuratoriums der LEPPER Stiftung in Daun.
„Die Zusammenarbeit mit der ADD als zuständige Stiftungsbehörde in Rheinland-Pfalz ist absolut großartig“, kommentiert Peter Lepper, Vorsitzender des Kuratoriums der LEPPER Stiftung, die bisherige Zusammenarbeit. „Frau Hübner und Herr Ensch haben uns bei der Sitzverlegung in allen Belangen bestens unterstützt“. Dass die LEPPER Stiftung sich von der Bezirksregierung in Düsseldorf zuletzt unzureichend betreut gefühlt hat, daraus macht Peter Lepper keinen Hehl: „Die LEPPER Stiftung hatte im November 2019 eine banale Satzungsänderung bei der Stiftungsaufsicht der Bezirksregierung Düsseldorf eingereicht. Mitte Dezember 2019 erhielten wir dann die Mitteilung, dass man im Jahre 2019 aus personellen Gründen keine Zeit mehr hätte, die Angelegenheit zu bearbeiten. Im Mai 2020 gab es immer noch keine Antwort. Wir haben dann die Reißleine gezogen und uns mit Herrn Dr. Jan Glockauer von der IHK Trier besprochen und sodann mit der für Daun zuständigen Stiftungsbehörde, der ADD“.
Die LEPPER Stiftung unterstützt wegweisende Projekte in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Forschung und Gesundheit
Die LEPPER Stiftung ist eine selbständige und gemeinnützige unternehmensverbundene Stiftung, die sich der Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie der Gesundheit verschrieben hat. Die LEPPER Stiftung wurde 2018 von der Stifterin Doris G. Lepper mit der Einbringung ihrer Firmenanteile an den Unternehmen TechniSat, TPS-Technitube und Eifelion errichtet.
Seit ihrer Gründung unterstützt die LEPPER Stiftung wegweisende Projekte in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Forschung und Gesundheit.
Hierzu zählen unter anderem die Finanzierung eines Herzkatheterlabors sowie die Neuausstattung der Endoskopieabteilung am Maria-Hilf-Krankenhaus in Daun. Am Universitätsklinikum Essen finanziert die LEPPER Stiftung eine Stiftungsprofessur für die Forschung von Krebsentstehung und -behandlung und stellt dem dort befindlichen Institut für Zellforschung darüber hinaus jährlich einen hohen Betrag für die Anschaffung medizinischer Geräte zur Verfügung. Die Hochschule Düsseldorf (HSD) wird von der LEPPER Stiftung im Rahmen des Deutschlandstipendiums durch die Vergabe des LEPPER Stipendiums, welches jährlich an 30 HSD-Studentinnen und -Studenten vergeben wird, sowie bei der Einrichtung eines Zentrums für Digitalisierung unterstützt. Hinzu kommen die Förderung von Bildungswettbewerben wie z.B. dem „Bundeswettbewerb Mathematik“ sowie dem Programm „Future Skills“, etc.
Herzensangelegenheit Junior Uni Wuppertal
Die Wuppertaler Junior Uni ist eine Lehr- und Forschungseinrichtung für junge Menschen zwischen vier und zwanzig Jahren. Die Fachgebiete sind vielseitig, beispielsweise Chemie, Physik, Biologie, Nachhaltigkeit, Journalistik, Ökonomie, Medizin und Kunst. Gelehrt und geforscht wird ohne Notendruck und auf Augenhöhe zu den Studenten. Unter dem Motto „Kein Talent darf verloren gehen“ macht die Junior Uni junge Menschen stark für den Einstieg in Studium und Beruf. Die LEPPER Stiftung unterstützt die Junior Uni Wuppertal seit 2018 jährlich mit einem sechsstelligen Betrag.
Als die Stifterin und Vorstandsvorsitzende der LEPPER Stiftung, Doris G. Lepper, und der Kuratoriumsvorsitzende der LEPPER Stiftung, Peter Lepper, die Junior Uni in Wuppertal im Jahr 2018 zum ersten Mal besuchten, waren sie von diesem bundesweit einmaligen Konzept begeistert und fassten bereits früh den Entschluss, eine solche Institution in Zusammenarbeit mit den Machern aus Wuppertal auch in Daun zu etablieren.
Daun bekommt eine Junior Universität
Nach dem Vorbild der Junior Uni Wuppertal soll eine ähnliche Lehr- und Forschungseinrichtung in Daun entstehen, welche die Grundlagen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Region positiv beeinflussen sowie die künftige Wettbewerbsfähigkeit stärken soll. Errichtet wird die Junior Uni auf dem rund 10.000 m² großen Gelände der ehemaligen Brotfabrik in Daun, welches vor rund zwei Jahren durch die Eifelion GmbH erworben wurde.
Die LEPPER Stiftung plant, das Gebäude der Junior Uni in Wuppertal auf dem ehemaligen Gelände der alten Brotfabrik nachzubauen. Hierzu laufen zurzeit Planungsgespräche mit den Architekten, die das Gebäude in Wuppertal entwarfen. Aufgrund der außergewöhnlichen Architektur und der zentralen Lage direkt an der Wupper ist das Gebäude der Junior Uni Wuppertal bereits zu einem Wahrzeichen Wuppertals geworden. Auf vier Ebenen mit insgesamt 2.000 Quadratmetern Fläche und 16 Fach- und Seminarräumen macht das Forschen und Experimentieren besonders viel Freude. (Foto: Eifel-Zeitung)
Über die LEPPER Stiftung
Die LEPPER Stiftung ist eine selbständige und gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Daun, die im Januar 2018 von der Stifterin Doris G. Lepper mit der Einbringung ihrer Gesellschaftsanteile an den Firmen TPS TechniTube Röhrenwerke GmbH (Daun), Eifelion GmbH (Daun) und TechniSat Digital GmbH Daun errichtet wurde. In kürze wird auch der alleinige Gesellschafter der Techniropa Holding GmbH, Peter Lepper, seine Gesellschaftsanteile an die LEPPER Stiftung stiften.
Getreu dem Motto „GEMEINSAM ZUKUNFT STIFTEN“ möchte das Ehepaar Lepper mit der LEPPER Stiftung für künftige Generationen optimale Rahmenbedingungen schaffen, damit diese die große Verantwortung für die positive Gestaltung der Zukunft besser übernehmen können.
Die LEPPER Stiftung erfüllt folgende gemeinnützige Satzungszwecke: Förderung der Bildung, der Wissenschaft und Forschung sowie des öffentlichen Gesundheitswesens und -pflege.
Die LEPPER Stiftung wird vom Vorstand, dem Doris G. Lepper (Vorstandsvorsitzende) und Tyrone Winbush (Stellvertretender Vorstandsvorsitzender) angehören, vertreten. Das Kuratorium der LEPPER Stiftung (Aufsichts- und Beratungsgremium) ist mit Peter Lepper (Vorsitzender des Kuratoriums), Dr. med. Heinz-Josef Weis (Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums) und Irene Roth (Mitglied des Kuratoriums) besetzt.
Weitere Informationen und eine Übersicht über die bisher realisierten Projekte in der Region finden Sie auf der Homepage der LEPPER Stiftung unter www.lepper-stiftung.de.
Absagen und Stornierungen. Wann werden wir solche Bilder wieder zu sehen bekommen?
Region, 15.07.2020 – Die Corona Pandemie trifft die Event- und Veranstaltungsbranche aktuell besonders schwer! Heute gilt dies, morgen das. Und ob das auch übermorgen noch gilt, wissen die wenigsten. Wirtschaftlich wichtige Großveranstaltungen für die Eifel Region sind bereits abgesagt. Einige Absagen trifft die Region besonders hart, wie Rock am Ring oder die Burgfestspiele in Mayen, um nur 2 Beispiele zu nennen. Ob der traditionsreiche Lukasmarkt in Mayen in diesem Jahr stattfindet…..??
Das ist für die Eifelschau Grund genug, sich etwas intensiver mit der Branche zu beschäftigen. Freuen Sie sich auf interessante Nachrichten aus der Branche. Denn Events und Veranstaltungen sind gerade für die Eifel von großer wirtschaftlicher Bedeutung.
Kooperation macht stark – Eifelzeitung und Eifelschau.de
Weiler/Daun, 09.07.2020 Das regionale Wirtschaftsmagazin eifelschau.de und die Eifel-Zeitung haben zum Monatsanfang Juli den Startschuss für ihre strategische Partnerschaft gegeben. Gemeinsam stärker durch Kooperation, gemeinsame Strategie für Kunden und Leser.
In der digitalen Welt wächst der Wettbewerbsdruck auf die Printmedien. Und das trifft vor allem regionale Printformate, hier besonders Tageszeitungen, so Peter Doeppes, Geschäftsführer der Süd- und Eifelzeitung Verlags- und Vertriebs GmbH.
Das World Wide Web und die wachsende Internetaffinität verändern die Verlagsbranche grundlegend. Wir haben diesen Trend erkannt und bieten mit eifelschau.de ein völlig neuartiges Medienformat, so Manfred Eberhard, Geschäftsführer der ME Ventures & Consulting UG.
Die Kooperation verspricht einen spannenden Markt und sichert den Anspruch, nicht nur den Kunden bzw. Leseranforderungen nachzukommen, sondern bietet auch die Umsetzung digitaler Publikationsstrategien. Beide Parteien steigern durch die Kooperation ihre Kompetenz und nutzen damit effektiv Synergieeffekte zum Nutzen der Leser, der Kunden sowie der gesamten Eifel-Region.
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