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Ahrweiler, 04.01.2021 – Unter dem Motto „Krise als Chance nutzen – Aufbruch Kultur“ hatte die Kreisverwaltung ihr Kulturförderprogramm 2020 an die Corona-Bedingungen angepasst. Mit rund 15.000 Euro wurden insgesamt 16 herausragende Projekte gefördert, die im Kreis Ahrweiler Kulturerlebnisse auf Distanz angeboten hatten.
Landrat Dr. Jürgen Pföhler zog jetzt Bilanz: „Es gab tolle Ideen für Corona-tauglichen Kulturgenuss. Vor allem digitale Angebotsformate waren für viele Menschen eine willkommene Alternative zum physischen Konzert- oder Ausstellungsbesuch.“
Auch 2021 wird der Kreis Ahrweiler den Förderschwerpunkt Corona-taugliche Kultur-Highlights fortsetzen und so gezielte Impulse für das kulturelle Leben in Pandemiezeiten setzen. Gesucht werden hochkarätige Projekte, die kreativ mit der Krise umgehen und neue Perspektiven eröffnen. Projektanträge können ab sofort gestellt werden. Weitere Informationen zur Kulturförderung gibt es bei der Kreisverwaltung Ahrweiler, Marita Cwik-Rosenbach, Tel.: 02641/975-586, E-Mail: Marita.Cwik-Rosenbach@kreis-ahrweiler.de.
Das offizielle Co-Pilot-Fahrzeug des Nürburgrings soll 2021 in einem neuen Design an den Start gehen. Die Fans der Rennstrecke können für die Neugestaltung des Mercedes-AMG ihre Entwürfe einreichen.
Foto: Nürburgring
Nürburg, 28.12.2020 – Unter dem Slogan „Create the Beast“ hat der Nürburgring einen Gestaltungswettbewerb für alle kreativen Fans ins Leben gerufen. Gesucht wird ein neues Layout für das offizielle Mercedes-AMG „Co-Pilot-Fahrzeug“ der Rennstrecke. Im Rahmen der Touristenfahrten bietet der Nürburgring rasante Taxi-Fahrten auf dem Beifahrersitz dieses Fahrzeugs an. Wer seine Design-Idee in 2021 auf der legendären Nordschleife sehen möchte, kann ab sofort und bis spätestens zum 18. Januar 2021 teilnehmen. Der Gewinner des Wettbewerbs darf selbstverständlich im neu folierten Fahrzeug Platz nehmen und die Jungfernfahrt 2021 hautnah erleben – Erinnerungsvideo und -fotos inklusive. Alle Informationen gibt es unter nuerburgring.de/createthebeast
Auf der Webseite des Nürburgrings finden sich für die Gestaltung des Fahrzeugs auch die passenden Designvorlagen. Diese können direkt im Grafikprogramm bearbeitet, aber auch ganz klassisch ausgedruckt und ausgemalt werden. Die Teilnahme gelingt über zwei Wege: Der eigene Entwurf kann entweder direkt per Email an CreatetheBeast@nuerburgring.de gesendet oder auf dem jeweils eigenen Social Media Account gepostet werden. Wer seine Idee auf Facebook oder Instagram hochlädt und den Post im Text mit dem Hashtag #CreatetheBeast versieht, ist automatisch dabei. Unter allen Einsendungen wählt anschließend eine Jury die drei Finalisten aus. Diese Designs werden dann noch einmal zur Abstimmung auf den Social-Media-Kanälen des Nürburgrings der Community präsentiert. So wird der Mercedes-AMG, das offizielle Co-Pilot-Fahrzeug des Nürburgrings, zum PS-starken Fan-Projekt.
Selbstverständlich konnte man aktuell keinen Chor mit 100 Personen an einem Ort versammeln und so mussten kreative Lösungen her. Grafik/Foto: WILstaytogether
Wittlich, 28.12.2020 – Bereits im vergangenen Jahr hat die junge Band at.tension aus Wittlich ein Projekt auf die Beine gestellt, welches in der Region für Aufsehen gesorgt hat. Damals veröffentlichten sie ein Video, in dem mehrere Solist*innen den Song „We are the world“ sangen und an dessen Ende ein Chor mit 100 Sänger*innen stand. Nach dem durchweg positiven Feedback entschlossen sie sich, nun das Ganze auch in diesem Jahr wieder zu versuchen. Der Song des diesjährigen Videos heißt „Heal the World“ und passt mit seinem Aufruf zu Nächstenliebe und Mitgefühl wohl wie kein zweiter in das Jahr 2020.
Selbstverständlich konnte man aktuell keinen Chor mit 100 Personen an einem Ort versammeln und so mussten kreative Lösungen her. Die Band nahm für jede Chorstimme eine Vorlage, die sogenannten „Backing Tracks“ auf, die es den Teilnehmer*innen ermöglichte von Zuhause ihre Stimme einzusingen und sich dabei zu filmen. Neben dem Chor haben auch wieder verschiedene Solist*innen aus weiteren bekannten Bands der Region teilgenommen. Das Zusammenfügen der Tonspuren und Videos der über 150 Teilnehmer*innen übernahm letztendlich Fabian Badry, der Pianist und Kopf der Band. Da man dieses Jahr aber nicht ortsgebunden war, ergab sich die Möglichkeit, ein breiteres Netzwerk an Musiker*innen anzusprechen und so sind im Video auch Einsendungen aus den USA, England, Indien oder der Niederlande zu sehen.
Was den Bandenmitgliedern zusätzlich besonders am Herzen liegt: Durch mehrere Zusammenarbeiten mit lokalen Unternehmen wird man die Initiative #CharityForPorta unterstützen. Umso mehr Aufrufe das finale Video erhält, desto größer wird der Betrag sein, welchen die Sponsoren über die Organisation an die Angehörigen der Opfer der Amokfahrt von Trier spenden. Wer sich das Video ansieht, kann also nicht nur ein musikalisches Highlight in der Vorweihnachtszeit erleben, sondern gleichzeitig auch noch aktiv dazu beitragen, Menschen zumindest eine kleine von aktuell viel zu vielen Sorgen abzunehmen.
Zu finden ist das Video seit 18. Dezember auf YouTube unter dem Namen „#WILstaytogether 2020 – Heal the World“.
Wittlich, 26.12.2020 – Die Pfarreiengemeinschaft Wittlich hat sich für Weihnachten etwas ganz besonderes ausgedacht. Auf dem Parkplatz am Vitelliusbad fand am späten Nachmittag des Heiligen Abend ein Autokino-Gottesdienst mit Krippenspiel statt.
Foto: Werner Pelm
Foto: Werner Pelm
Foto: Werner Pelm
Herr Werner Pelm aus Wittlich hat die Impressionen rund um den außergewöhnlichen Weihnachtsgottesdienst mit seiner Kamera im Bild festgehalten. Die Eifel-Zeitung/Eifelschau.de bedankt sich bei Familie Pelm für die zahlreichen Fotos ganz herzlich und wünscht dem Ehepaar Pelm einen guten Start.
Die Krippenbauer Georg Lünenbach, Dieter Schwinning und Bertram Jannes haben wieder eine wunderbare Weihnachtsdarstellung in der Alten Johanneskirche geschaffen. Agnes und Rainer Peters drehen mit 40 Kindern ein Krippenspiel, das ab Heiligabend, 16 Uhr, und bis Mitte Januar auf dem YouTube-Kanal der GdG St. Barbara Mechernich zu sehen sein soll. Foto: Berti Jannes/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich, 24.12.2020 – Weihnachten fällt auch 2020 nicht aus. Dank unermüdlicher Ehrenamtlicher gibt es trotz Covid 19 eine Weihnachtskrippe sowohl in der neuen Pfarrkirche St. Johannes Baptist, als auch in der Alten Kirche hoch über den Mauern der Stadt. Für Letztere zeichnen in diesem Jahr die Krippenbauer Georg Lünenbach, Dieter Schwinning und Bertram Jannes verantwortlich. Die Krippe in der neuen Kirche baut Pfarrer Erik Pühringer persönlich.
Nicht live während der beliebten Kinderchristmette, aber immerhin auf dem YouTube-Kanal der GdG St. Barbara (https://gdg-barbara-mechernich.bistumac.de) ist ab Heiligabend, 24. Dezember, 16 Uhr, ein Krippenspiel zu empfangen, das zurzeit unter Mitwirkung von 40 Kindern von Agnes und Rainer Peters aufgenommen, vertont und geschnitten wird. Es soll bis etwa Mitte Januar online auf YouTube zu sehen sein.
Die Dreharbeiten gestalten sich schwierig. Immer wieder gab es Ausfälle wegen Quarantäne. Agnes Peters: „Aber es wird rechtzeitig fertig. Es machen über 40 Kinder mit. Wir haben unser Möglichstes versucht, alles Corona-konform zu drehen. Möglichst nur mit zwei bis drei Kindern oder eben einzeln. Die jungen Schauspieler waren sehr flexibel, auch die Eltern, wenn wir kurzfristig den Drehort andern mussten oder den Termin ganz absagen oder verschieben mussten.“
Pfarrer Erik Pühringer dankte am Sonntag in der Heiligen Messe zum Dritten Advent allen Beteiligten auf das Herzlichste.
Café Asyl wünscht Allen frohe Weihnachten und ein gesundes und hoffnungsvolles neues Jahr 2021. Foto: Peter Doeppes
Daun, 23.12.2020 – Openair, bei strömendem Regen und trotz allem bei bester Stimmung konnten wir am 21. Dezember unter Beachtung sämtlicher Corona-Bedingungen die Geschenke an unsere Migrantenfamilien verteilen.
Foto: Peter Doeppes
Unter dem Motto „ Wunschbaum 2020“ wurde in der Kaserne KN Daun eine Geschenkaktion ins Leben gerufen, um Kinderwünsche zu erfüllen – über 80 Wünsche konnten erfüllt werden!
Ebenfalls starteten Lara Gillen und Julien Augarde zum 2. Mal eine Wunschbaumaktion vor dem Forum Daun und überreichten uns 35 Gutscheine, die in Daun eingelöst werden können.
Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern für dies großartige Weihnachtsaktion, die gerade in der jetzigen tristen und unsicheren Zeit Freude bereitet. Und ein besonders großes Dankeschön an alle Akteure und Mitwirkenden.
Bei Nacht werden die Kunstwerke angestrahlt. Foto: Janine Deinzer/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich, 23.12.2020 – Mit Bildern an der Rathausbrüstung kommt Kunst zu den Menschen – Bis Ende Januar zu sehen – Abends und frühmorgens werden die Bilder mit Strahlern beleuchtet. Es ist vollbracht. Die Bilder stehen parat. Hoch oben an der Rathaus-Brüstung werden 21 großformatige Werke einheimischer Künstler outdoor präsentiert.
Die Bauhof-Mitarbeiter (oben rechts) montieren die letzten Bilder. Der WDR filmt währenddessen. Foto: Gabi Schumacher/pp/Agentur ProfiPress
Sie sind ein Lichtblick in dunkler Corona-Zeit, wo Kunst und Kultur in der Krise steckt. Die ungewöhnliche „Kopf-hoch!“-Ausstellung, bei der der Titel Programm und Motto zugleich ist, entstammt einer Idee dreier Künstlerinnen: Ela Rübenach, Donata Reinhard und Petra Hansen.
Weil Kunst dem Publikum zurzeit nicht in geschlossenen Räumen gezeigt werden kann, komme die Kunst in die Öffentlichkeit, ans Rathaus, direkt zu den Menschen, so Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick zur feierlichen Eröffnung der Outdoor-Ausstellung, die „auf sehr gelungene Art und Weise mit vielen schönen Bildern“ aufwarten könne.
Dr. Hans-Peter Schick (2.v.l.) lobte die Idee der Organisatorinnen, Kunst zu den Menschen zu bringen, v.r.: Donata Reinhard, Ela Rübenach, Petra Hansen, Gabi Schumacher, Paul Weiermann, Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und Stadt-Dezernent Ralf Claßen. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
Gezeigt wird eine große künstlerische Bandbreite, die sich über die gesamte Rathaus-Länge erstreckt. Ein „Blick auf Obergartzem“, „Zerbrechliche Schönheiten“ und der „Song of hope“ (Lied der Hoffnung) sind drei der Titel.
„Notlösung“ wurde „Volltreffer“
Petra Hansen bekennt: „Es ist was richtig tolles draus geworden, aber zu Beginn war es eine Notlösung.“ Denn eigentlich stand für die Drei, wie sonst auch, die traditionelle Kunstausstellung zwischen Weihnachten und Heilige-Drei-Könige zum 41. Mal im Foyer im Gymnasium Am Turmhof auf dem Plan.
Mittlerweile sieht Rübenach die Outdoor-Version sogar als einen „Volltreffer“ an. Denn mit dem Lockdown ab 16. Dezember wäre jede Form von Indoor-Kunst mit Besuchern völlig undenkbar geworden. Auch Reinhard ist zufrieden: „Weil es mal auch was anderes ist.“ Schön findet sie außerdem, dass nicht nur konkret kunstinteressierte Besucher, sondern auch Bürger, Passanten, Autofahrer und Rathausbesucher einen Blick auf die Bilder werfen können.
21 einheimische Künstler zeigen ihre Werke. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
Beate Krupp aus Antweiler ist eine der ausstellenden Künstlerin. Normalerweise mache sie zwei Ausstellungen im Jahr zu Hause, die jedoch Pandemie-bedingt ausfallen mussten. Jetzt freut sie sich: „Es ist schön, dass wir hier endlich unsere Kunst wieder den Menschen zeigen können. „Ihre Kollegin Edda Rother aus Euskirchen pflichtet ihr bei und lobt die Organisatorinnen: „Toll, dass ihr das geschafft habt.“
Kunstwerke werden angestrahlt
Im Dunkeln, abends und morgens, werden die überdimensionalen Kunstwerke angestrahlt, berichtet Gabi Schumacher, Mitarbeiterin der Stadt, die das Projekt verwaltungsseitig organisatorisch unterstützte. Für die Technik haben Mitarbeiter des städtischen Bauhofs gesorgt, wie auch dafür, dass die Kunstwerke eine eigens für den Zweck erstellte Holzkonstruktion aufgezogen werden konnten.
Rübenach betont: „Wir wollen zeigen, dass nichts still stehen muss, dass es immer irgendwie weiter geht und eine Möglichkeit gibt. Vielleicht auch ein bisschen trotzig den Kopf in den Nacken, nach dem Motto: wir lassen uns davon nicht unterkriegen.“ Und Hansen sagt: „Im Moment ist auch sehr viel Destruktivität und Spaltung durch Corona in der Gesellschaft.“ Deshalb wolle man mit der Ausstellung ein Zeichen setzen, um den Zusammenhalt wieder mehr zu fördern.
Bis Ende Januar werden die Werke auf dem Rathaus noch zu sehen sein. Um Temperaturen und Wetter müssen sich Künstler wie Organisatorinnen keinen Kopf machen. „Die Bilder sind LKW-Plane gedruckt, die ist witterungsbeständig und UV-echt.“
Kunstwerke erwerben
Die Kunstwerke können nach der Ausstellung erworben werden. 180 Euro soll jedes Unikat kosten. 1,50 mal 1,50 Meter groß sind sie. „Man kann sie ja auch als Geschäftsmann als Dekoration ins Schaufenster nehmen“, schlägt Reinhard vor, Hansen hat eine andere Idee: „Oder eine große Firma hängt sie ins Foyer.“
Eine Broschüre, die von Heiner Kirch gestaltet wurde und Auskunft über Künstler und Kunstwerke gibt, liegt im Rathaus aus. Daneben steht auch eine Spendendose bereit.
Unterstützt wurde die Aktion von: „Wir in Mechernich“ (Stadtverwaltung), Stadtmarketingverein „Mechernich aktiv“, Burgapotheke im REWE-Markt, Zahnarztpraxis Jahnke, Kirchdesign Euskirchen, Textil- und Bettenhaus Schmitz, Beauty Hair Design, Ein Stück Holz/Tischlermeister Mehrdad Jamneshan, Metzgerei Schmitz, Bücher Schwinning, Unabhängige Wählervereinigung Mechernich.
Die ausstellenden Künstler sind: Petra Hansen, Beate Krupp, Ela Rübenach, Heiner Kirch, Donata Reinhard, Ursula Dasburg, Pia Benz, Johannes Roos, Roland Rosenthal, Sam D. Samans, Anne Zimmermann, Alexander Kiefer, Peter Hein, Gerhard H. Lenz, Franziska Nöthen, Paul Weiermann, Edda Rother, Hermann Nöthen, Horst Kulbrock, Martina Hessel, Inge van Kann.
Stellvertretend für alle 42 mitwirkenden Kinder ließ sich Peter Reifferscheid aus Vollem zu Beginn der Krippenspiel-Dreharbeiten vor einigen Wochen ablichten. Foto: Agnes Peters/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich, 23.12.2020 – Heiligabend, 16 Uhr, bis Mitte Januar ist auf der Homepage der GdG St. Barbara (www.gdg-barbara-mechernich.de) ein selbst aufgenommenes musikalisches Krippenspiel zu sehen, an dessen Aufzeichnung sich in den vergangenen Wochen 42 schauspielernde Kinder und fünf Musikerinnen und Musik beteiligt haben.
„Und zwar unter etwas erschwerten Corona-Bedingungen“, berichtete Agnes Peters, die Regie führte: „Es wurden viele Einzelszenen gedreht, sodass die Kinder möglichst wenig Kontakt untereinander hatten. Das Maskentragen bis vor dem Dreh war für alle selbstverständlich.“
„Die Dreh-Termine mussten öfter wegen Quarantäne-Fällen verschoben werden. Nachdem nun auch die letzten Hirten aus der Quarantäne raus sind, ist jetzt glücklicherweise alles im »Kasten« und kann gezeigt werden“, so Agnes Peters: „Also, Heiligabend, 16 Uhr, auf der Homepage der GdG St. Barbara… Wir wünschen Euch viel Freude beim Zuschauen!“ Der Familienmesskreis feiert vor Beginn der Freischaltung auf dem YouTube-Kanal der GdG einen kleinen Wortgottesdienst.
20,832 Kilometer voller Geschichte und Leidenschaft: Über Generationen hinweg sorgt eine Fahrt auf der berühmten Nordschleife für einzigartige Emotionen. Aber auch die Grand-Prix-Strecke öffnet zu ausgewählten Terminen. Foto: Christian Gold / Racetracker
Nürburg, 21.12.2020 – Die Touristenfahrten am Nürburgring – ein Angebot für jedermann. Auf der Grand-Prix-Strecke und der Nordschleife können die Besucher den Mythos „Grüne Hölle“ mit dem eigenen Fahrzeug erleben. Nun hat die Rennstrecke die Termine für die Touristenfahrten 2021 bekannt gegeben. Mit dabei sind wieder Highlight-Wochenenden wie die „Green Hell Driving Days“ und das beliebte Oster-Wochenende. Hier ist der Fahrspaß mehrere Tage in Folge möglich. Besonders erfreulich für die Fans: Die Rundenpreise bleiben auch im fünften Jahr in Folge stabil und auch die Saisonkarte erfährt keine Preiserhöhung.
Um an den Touristenfahrten teilzunehmen braucht es nicht viel. Die einzigen Bedingungen: ein zugelassenes, verkehrstüchtiges Auto oder Motorrad und die unabdingbare Bereitschaft, sich an die Straßenverkehrsordnung zu halten.
In Zeiten von Corona gelten zudem die Regeln der „kontaktlosen Touristenfahrten“. Diese ermöglichen das Fahrvergnügen unter besonderer Beachtung der Gesundheit aller Beteiligten: Dass das funktioniert, hat 2020 gezeigt. Seit April 2020 drehen Touristenfahrer nach diesem Konzept ihre Runden. Trotz erhöhtem Aufwand bleiben die Preise auch 2021 gleich. Seit nunmehr fünf Jahren kostet eine Runde über die legendäre Nordschleife von Montag bis Donnerstag 25 Euro und von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen 30 Euro. Auf der Grand-Prix-Strecke gibt es weiterhin für 30 Euro jeweils einen 15-Minuten-Stint – unabhängig vom Wochentag. Die Saisonkarte, bringt das unbegrenzte Fahrvergnügen auf beiden Strecken. Sie ist ab Mittwoch, 6. Januar 2021 buchbar.
Green Hell Driving Days und Oster-Wochenende
Das besondere Highlight für alle Touristenfahrer aus der ganzen Welt sind die Termine, an denen das Befahren der legendären Rennstrecke mehrere ganze Tage in Folge möglich ist. Traditionell kann hier wieder für das Oster-Wochenende fest geplant werden. Vom 2. bis 5. April sind Touristenfahrten vier Tage am Stück möglich. Gleiches gilt für die sogenannten „Green Hell Driving Days“. Auch hier gibt es das Fahrvergnügen nahezu „non-stop“ von morgens bis abends. Diese finden in 2021, von Donnerstag, 13. bis Sonntag, 16. Mai statt sowie im goldenen Herbst von Freitag, 22. bis Sonntag, 24. Oktober.
Wer an den Touristenfahrten teilnehmen möchte, kann sich über das „Green Hell Driving Portal“ (unter nuerburgring.de/greenhelldriving) sein persönliches Guthaben aufladen und sich ebenfalls über alle Termine informieren – sowohl für die Nordschleife, als auch für die Grand-Prix-Strecke.
Kontaktlose Touristenfahrten mit erprobtem „Corona-Konzept“
In Zeiten von Corona finden die Touristenfahrten unter speziellen Regeln statt. Diese sehen vor, dass Guthaben und Tickets ausschließlich Online erhältlich sind – auch unterwegs via Handy. Vor Ort gelingt die Zufahrt zur Strecke per vorgehaltenem QR-Code oder per Karte. Das Aussteigen aus dem Auto ist an der Haupt-Zufahrt zur Nordschleife verboten. Lediglich das regelmäßig desinfizierte WC ist zugänglich. Die zweite Zufahrt im Adenauer Stadtteil Breidscheid bleibt weiterhin geschlossen. Für das Befahren der Strecke sind pro Fahrzeug maximal zwei Personen erlaubt, die bereits gemeinsam angereist sein müssen. Der Fahrer muss zudem Buch darüber führen, wer ihn zum Zeitpunkt der Fahrt begleitet, damit eine mögliche Infektionskette nachvollzogen werden kann. Vor Ort sichern Mitarbeiter den planmäßigen Ablauf, kontrollieren die Einhaltung der Regeln und ahnden im Bedarfsfall auch Zuwiderhandlungen. Für Notfälle und Probleme sind das Büro an der Nordschleife und eine Clearingstelle auf dem Parkplatz besetzt – auch hier sind die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen für den Schutz aller Beteiligten getroffen. Streckensicherheit ist wie gewohnt unterwegs – im Unterschied zu sonst jedoch mit je einem Auto pro eingesetztem Mitarbeiter. Alle eingesetzten Arbeitnehmer, Ordner und Aushilfen sind zudem auf die allgemein gültigen Verhaltensregeln in Corona-Zeiten geschult.
Über die Touristenfahrten
„Keine Eifelfahrt ohne eine Runde über den Nürburgring“, lautet ein Sprichwort aus den Anfangstagen der mehr als 90 Jahre alten Rennstrecke. Das gilt bis heute, denn bei den Touristenfahrten öffnen sich die Schranken zur einzigartigen Strecke regelmäßig auch für jeden, der im Besitz einer Fahrerlaubnis und eines zugelassenen Fahrzeugs ist. So lässt sich während der Touristenfahrten der Mythos Grüne Hölle unter die eigenen Räder nehmen – und das fast täglich. Damit jeder den einzigartigen Fahrspaß auf seine Weise erleben kann, gelten für Touristenfahrten die Regeln der Straßenverkehrsordnung und machen so die Rennstrecke zur schönsten Einbahnstraße der Welt.
Helmut Eichhorn überreicht Bürgermeister Joachim Rodenkirch sein neustes Buch. Foto: Sebastian Klein
Wittlich, 21.12.2020 – Vergangene Woche präsentierte Helmut Eichhorn bei Bürgermeister Joachim Rodenkirch sein neues Buch „Was ich dir geben kann“ und seinen gegründeten Verlag. Der langjährige Vorsitzende des Wittlicher Kunstvereins „Kunst an Hecken und Zäunen e.V. hatte im Oktober letzten Jahres den Vorsitz in andere Hände abgegeben, um sich neben seiner Kunst, wieder literarisch zu betätigen. Die literarische Tätigkeit begleitete ihn im Laufe seines gesamten Berufslebens als Dozent an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz. Im Rahmen seines Fachbereiches „Recht der sozialen Sicherung“ hat er diverse Bücher und Kommentare sowie Fachliteratur für die Studentenschaft herausgegeben.
Nach dem Eintritt in den Ruhestand spürte er wieder die Lust am Schreiben. Während der Corona-Pandemie ist sein sechstes Buch entstanden. Es handelt sich um einen Text- und Bildband mit Texten zum Verschenken zu allen möglichen Anlässen des täglichen Lebens wie Geburt, Geburtstag, Hochzeit, Freundschaft, Trauer, Ostern, Weihnachten, Liebe, Freundschaft, Krankheit, Tod und vieles mehr. Immer suchte er privat nach lyrischen Texten zu diesen Gelegenheiten und wurde nicht so recht fündig. Daraus entstand die Idee, selbst eigene Texte zu schreiben.
Die Texte sind illustriert mit Bildern des österreichischen Malers Hans Pfeiffer (www.aquarell4you.at).Da es nicht leicht gewesen sei, einen geeigneten Verlag für die Veröffentlichung zu finden, gründete er einen eigenen Verlag, den Verlag Magdalena. Ab sofort ist das Buch „Was ich dir geben kann“ im Buchhandel oder über die Homepage www.magda-lenaverlag.de zum Preis von 15,90 Euro. erhältlich.
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