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Manthey-Porsche #911 gewinnt den „Eifel-Sprint“

Nürburgring – „Grello“ siegt mit 8,8 Sekunden Vorsprung vor dem Rowe-BMW #98. Nach Nebel-Unterbrechung kürzestes ADAC TOTAL 24h-Rennen der Geschichte. Siebter Gesamtsieg für die Rekordgewinner aus Meuspath. Zwei Bestmarken auf einen Schlag: Rekordsieger Manthey-Racing hat das kürzeste ADAC TOTAL 24h-Rennen der Geschichte gewonnen. Eine insgesamt 14,5 Stunden lange Nebel-Unterbrechung hatte die 49. Auflage des legendären „Eifel-Marathons“ zum „Eifel-Sprint“ gemacht.

Schließlich holte der Franzose Kevin Estre im Manthey-Porsche #911 nach einer furiosen Startphase und einem fehlerlosen Schluss-Stint den insgesamt siebten Sieg für das Team aus Meuspath – das perfekte Präsent zum 25-jährigen Jubiläum. Der Italiener Matteo Cairoli und der Däne Michael Christensen jubelten ihrem Teamkollegen zu, als Estre mit dem „Grello“ mit einem Vorsprung von 8,8 Sekunden vor dem Rowe-BMW #98 mit Schlussfahrer Sheldon van der Linde, Martin Tomczyk, Marco Wittmann und Connor de Phillippi über die Ziellinie rollte. Es war der zweitknappste Zieleinlauf in der Geschichte des Rennens. Rang drei sicherte sich der GetSpeed-Mercedes-AMG #7. Dadurch fuhren drei verschiedene Marken aufs Podest.

„Auch wenn es für die Zuschauer hier an der Strecke und daheim vor dem Fernseher schade war: Der Abbruch des Rennens heute Nacht war in puncto Sicherheit alternativlos“, sagte Manthey-Geschäftsführer Nicki Raeder. „So wurden aus dem 24h-Klassiker zwei überaus spannende Sprintrennen über die kürzeste Distanz in der Geschichte dieser Veranstaltung. Dennoch mussten wir unter schwierigsten Rahmenbedingungen von der ersten bis zur letzten Runde maximal attackieren und alles geben. Aber wir freuen uns maximal über diesen Erfolg, den wir pünktlich zum 25. Jubiläum von Manthey besonders gerne feiern.“ Für seine drei Fahrer ist es jeweils der erste Sieg beim ADAC TOTAL 24h-Rennen. „Es ist unglaublich, mir fehlen die Worte. Es war ein so hartes Rennen, sehr intensiv. Ich habe alles gegeben, es war sehr schwer, ohne Fehler durchzukommen. Ich bin irre stolz auf dieses Team“, sagte Estre.

Rowe Racing erneut auf dem Podium
„Das Rennen war ein bisschen kurz, aber dafür sehr heftig und spannend“, sagte Teamchef Hans-Peter Naundorf, dessen Mannschaft mit dem Rowe-BMW #98 nach dem Sieg im vorigen Jahr erneut auf das Podium fuhr. „Mit bedeutet der zweite Platz viel. Natürlich ist es schade, wenn man so knapp am Sieg vorbeischrammt. Aber beim 24h-Rennen auf dem Podest zu stehen, ist immer etwas besonderes. Ein Ritterschlag auch für das Team. Jetzt wird gefeiert“, sagte Martin Tomczyk. Für den Rowe-BMW #1, der auch lange in der Spitzengruppe mitgemischt hatte, war die Mission Titelverteidigung nach einem technischen Defekt vorzeitig beendet.

Jubiläums-Ausgabe im Mai 2022
Mit einer Streckendistanz von lediglich 59 Runden und 1.497,302 Kilometern war die 49. Auflage des ADAC TOTAL 24h-Rennens die bislang kürzeste überhaupt. Damit wurde die Marke von 76 Runden aus dem Jahr 1992 deutlich unterboten. Insgesamt rollten von den eigentlichen 24 Stunden lediglich während 9,5 Stunden die Räder. Alle Teilnehmer, Organisatoren und Fans hoffen jetzt darauf, dass das 50. Jubiläum des ADAC TOTAL 24h-Rennens vom 26. bis 29. Mai 2022 wieder über die komplette Distanz geht und vor vollen Tribünen stattfinden kann.

ADAC TOTAL 24h Nürburgring 2021 – Fotos: Gruppe C Photography

Eifelwetter sorgte für Unterbrechung
Um 21:29 Uhr am Samstagabend war es ruhig geworden in der Eifel, als Rennleiter Walter Hornung wegen immer stärker aufziehender Nebelschwaden mit der Roten Flagge das Rennen unterbrach. „Wir hätten den Teams und den Zuschauern an der Strecke und zu Hause gerne das typische 24h-Feeling in der Nacht geboten, aber bei diesen Wetterbedingungen war das nicht mehr möglich. Da steht die Sicherheit absolut im Vordergrund“, sagte Hornung. „Es war nicht einfach – durch die Feuchtigkeit, den Nebel und auch etwas Öl auf der Strecke. Die rote Flagge war die richtige Entscheidung, es wäre nicht möglich gewesen, noch zu fahren“, stimmte Michael Christensen zu.

Nach einer am Ende insgesamt 14,5-stündigen Nebelpause wurde das Rennen um 12:00 Uhr nach einer Einführungsrunde wieder freigegeben. Dabei behauptete Philipp Eng im Rowe-BMW #1die Führung vor Maro Engel im HRT-Mercedes #4. Beide setzten sich auf den ersten drei Runden vom Manthey-Porsche #911 mit Kevin Estre ab, der sich von Platz fünf auf Rang drei vorgeschoben hatte, ab. Kurz vor Ende der 38. Runde flog Mercedes-Pilot Engel in der Hohenrain-Schikane heftig in die Leitplanken, blieb dabei aber unverletzt. Hinter dem führenden Rowe-BMW #1 und dem Manthey Porsche #911 ging so Martin Tomczyk im zweiten Rowe-BMW #98 als Dritter in die letzten drei Rennstunden.

Bereits Teil eins des Rennens bot Spannung pur
Schon direkt nach dem Rennstart am Samstagnachmittag hatten spektakuläre Aufholjagden und chaotische Wetterbedingungen die erste Stunde geprägt. Kevin Estre hatte sich im „Grello“ mit mehreren beherzten Überholmanövern von Startposition elf an die Spitze gesetzt, Martin Tomczyk den Rowe-BMW #98 von Startplatz 25 auf Rang vier nach vorne gebracht. Zwischenzeitlich sorgten heftige Regenfälle für zahlreiche Unfälle auf der Strecke und zwangen die meisten Teams schon zu frühzeitigen Wechseln auf Regenreifen. Danach beruhigte sich das Geschehen auf der Strecke etwas, bis der Nebel alle Räder still stehen ließ.

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Yelloly sichert den Titelverteidigern die Pole Position für das heutige 49. ADAC TOTAL 24h-Rennen

Nürburgring – Nick Yelloly hat am Freitagabend auf dem verregneten Nürburgring mit einer Bestzeit von 10:01,619 Minuten den Titelverteidigern die Pole Position für das 49. ADAC TOTAL 24h‑Rennen beschert. Yelloly blieb im Rowe-BMW mit der #1 des Vorjahressiegers als Brite im strömenden Regen absolut cool und sicherte sich damit auch die begehrte Glickenhaus-Trophy für den schnellsten Fahrer am Ring, die ihm am Samstag 45 Minuten vor dem Start übergeben wird.

„Das war alles andere als einfach, sondern eher komplett verrückt. Überall war Aquaplaning. Das Team hat aber unglaublich gearbeitet. Das ist meine erste Pole Position hier, und darauf bin ich wirklich stolz. Wir starten jetzt genau da, wo wir im letzten Jahr aufgehört haben.“, sagte der BMW-Fahrer, nachdem er im spektakulären Einzelzeitfahren des Top-Qualifying 2 am Freitagabend auf den nach einem Wolkenbruch nassen 25,378 Kilometern der Kombination aus Grand-Prix-Strecke und der legendären Nordschleife die besten Nerven gezeigt hatte.

In seiner zweiten Runde hatte Yelloly, der im vorigen September zum Rowe-Siegertrio gehört hatte, den bis dahin führenden Axcil Jefferies im #19 Konrad-Lamborghini noch um 2,308 Sekunden abgefangen. Jefferies hatte wegen eines Reifenwechsels nur einen Versuch im Einzelzeitfahren. „Es war hart, mit nur einer Runde. Wir hatten uns entschieden, nach der Outlap die Reifen zu wechseln. Und diese Entscheidung von Franz Konrad und dem Team erwies sich als goldrichtig. Es ist mega, das Auto in einem Stück zurückgebracht zu haben und dann noch in der ersten Reihe zu stehen“, zeigte er sich dennoch zufrieden. Rang drei holte Manuel Metzger im #4 HRT-Mercedes-AMG, der im vorigen Jahr schon auf Startplatz eins gestanden hatte. Bester Audi war der #8 Phoenix-Audi mit Nicky Thiim am Steuer als Achter, bester Porsche der #3 Rutronik-Porsche mit Julien Andlauer auf Rang neun.

Vanthoor qualifiziert sich mit Bestzeit für das Top-Qualifying 2

Gerade einmal Sekunden vor einem großen Wolkenbruch war das Top-Qualifying 1 zu Ende gegangen, in dem die letzten vier Plätze für das Top-Qualifying 2 vergeben wurden. Im Wettlauf gegen die Konkurrenten und den Wolkenbruch setzten sich Dries Vanthoor im #15 Phoenix-Audi mit der bisherigen Wochenend-Bestzeit von 8:12;319 Minuten, Maro Engel im #6 HRT-Mercedes-AMG, Augusto Farfus für das #77 BMW Junior Team und Marco Mapelli im Hankook-Lamborghini durch. Dieses Quartett hatte danach Feierabend, da gemäß des Reglements für das Top-Qualifying 2 die Fahrer gewechselt werden mussten. Engel verpasste damit die Chance auf den Pole-Hattrick, nachdem er 2019 und 2020 auf den ersten Startplatz gefahren war. Schon 2016 hatte er sich die damals erstmals vergebene Glickenhaus-Trophy gesichert. 2017 folgte Glickenhaus-Pilot Jeff Westphal, 2018 Laurens Vanthoor.

24h-Rennen mit Fans vor Ort und breiter Medienpräsenz

Das 49. ADAC TOTAL 24h-Rennen beginnt am Samstag traditionell um 15:30 Uhr. NITRO überträgt den kompletten „Eifel-Marathon“ live und in voller Länge im TV, außerdem kann das Rennen im Livestream bei YouTube (youtube.com/24hnbr) bzw. auf der offiziellen Homepage unter www.24h-rennen.de/live verfolgt werden. Dort sind auch alle weiteren News sowie Ergebnisse, Livetiming und ein ausführlicher Rennticker zu finden. Unter www.nuerburgring.de sind letzte Restkarten für den Samstag sowie Tickets für den Sonntag erhältlich. Bis zu 10.000 negativ getestete, geimpfte und genesene Zuschauer dürfen pro Tag auf ausgewählten Tribünen an der Grand-Prix-Strecke beim Rennen dabei sein.

FIA WTCR: Engstler beim Debüt in der zweiten Startreihe

Im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) als zweitem Höhepunkt des Wochenendes ist am Freitag Luca Engstler als einziger deutscher Fahrer in seinem Hyundai Elantra N TCR als Vierter des Qualifyings in die zweite Startreihe gefahren. Die Pole Position holte sich wie im Vorjahr Honda-Pilot Nestor Girolami aus dem deutschen All-Inkl.com-Team. Die erste Startreihe komplettierte Jean-Karl Vernay (Frankreich) aus dem deutschen Engstler Hyundai N Liqui Moly Racing Team vor Girolamis Landsmann und Teamkollegen Esteban Guerrieri.

Glückliche Sieger nach turbulentem Rennen in der 24h-Classic

Bereits das 24h Classic-Rennen am Nachmittag wurde von Wetter-Kapriolen beeinträchtigt und musste wegen heftiger Regenfälle zwischenzeitlich unterbrochen werden. Am Ende durfte sich der #578 911 RSR mit Ingo Pütz und Christoph Breuer am Steuer über den Gesamtsieg freuen. „Dass wir beim Re-Start direkt nach der Einführungsrunde auf Regenreifen gewechselt haben, war die goldrichtige Entscheidung. Am Ende wurde es dann doch schon fast wieder zu trocken für Regenreifen, aber es hat ja gerade so gereicht“, sagte Christoph Breuer. Nur 3,7 Sekunden dahinter passierte der Opel Kadett #504 von Chris Esser und Nico Verdonck, auf Platz zwei die Ziellinie. Auf Platz drei der Gesamtwertung kam der #508 BMW 635 CSi von Jürgen und Peter Schumann und Olaf Manthey.

 

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Das Eifeler Mercedes-AMG Team HRT mit zwei Fahrzeugen in den Top-5 für das 24h-Rennen auf dem Nürburgring

Nürburgring – Das Mercedes-AMG Team HRT geht von aussichtsreichen Startpositionen in das 49. ADAC TOTAL 24h-Rennen Nürburgring. Manuel Metzger setzte den Mercedes-AMG GT3 #4 im markanten gelb-blauen BILSTEIN-Design im Top-Qualifying auf Startposition drei. Das Schwesterauto mit der Startnummer 6 und der ausgefallenen Livery der Skateboardmarke PALACE geht von Position fünf aus in den legendären Marathon in der Eifel. Die beiden Mercedes-AMG GT3 von HRT sind damit auch die bestplatzierten Fahrzeuge von Mercedes-AMG in dem über 120 Fahrzeuge starken Starterfeld.

Manuel Metzger, der als letzter der 20 Piloten seine zwei gezeiteten Runden in Angriff nahm, kam gut mit den extremen Bedingungen zurecht und eroberte den dritten Startplatz für das Mercedes-AMG Team HRT #4. Foto: Haupt Racing Team

Heftige Gewitterschauer setzten die gesamte Strecke vor Beginn des zweiten Top-Qualifyings unter Wasser, sodass der Start in das finale Zeitfahren verschoben werden musste. Manuel Metzger, der als letzter der 20 Piloten seine zwei gezeiteten Runden in Angriff nahm, kam gut mit den extremen Bedingungen zurecht und eroberte den dritten Startplatz für das Mercedes-AMG Team HRT #4.

Während der Mercedes-AMG GT3 #4 bereits im Vorfeld für das Top-Qualifying 2 qualifiziert war, musste sich das Schwesterauto mit der Startnummer 6 im Top-Qualifying 1 einen Platz für den finalen Shootout erkämpfen. Diese Hürde meisterte Maro Engel souverän. Mit einer Rundenzeit von 8:13.664 Minuten stellte er den Mercedes-AMG GT3 unter noch trocknenden Bedingungen auf die zweite Position. In der finalen Session, wo die schnellsten vier Fahrzeuge des vorherigen Zeitfahrens noch einmal in den Kampf um die besten Startpositionen eingreifen durften, erreichte Teamkollege Nico Bastian schlussendlich mit zwei starken Runden die fünfte Startposition für den Mercedes-AMG-GT3 #6.

Beide HRT-Fahrzeuge sicherten sich damit eine aussichtsreiche Ausgangsposition für den morgigen Langstreckenklassiker auf dem Nürburgring, wo um 15:30 Uhr (MESZ) die Ampel auf Grün schalten werden.

Hubert Haupt, Teambesitzer HRT und Fahrer Mercedes-AMG Team HRT #6
„Es war extrem wichtig, dass wir mit unserer #6 ins Top-Qualifying 2 gekommen sind. Mit Platz drei und fünf haben wir jetzt eine sehr gute Ausgangslage für das Rennen. Vom Wetter her könnte es morgen in der Anfangsphase schwierig werden. Dann ist es gut, wenn man sich vorne etwas Luft verschaffen kann. Aber das Rennen geht über 24 Stunden. Da muss man fehlerfrei bleiben.“

Manuel Metzger, Mercedes-AMG Team HRT #4
„Die Bedingungen auf der Strecke waren schon sehr am Limit. Es war unheimlich schwer zu fahren. Ich bin aber sehr glücklich mit Platz drei. In der letzten Runde habe ich nochmal etwas gepusht, aber in den letzten Streckenabschnitten war sehr viel Wasser auf der Strecke. Vielleicht wäre sonst noch der zweite Platz drin gewesen, aber auch so bin ich sehr zufrieden. Das ist seine sehr gute Ausgangslage für das Rennen morgen.“

Nico Bastian, Fahrer, Mercedes-AMG Team HRT #6
„Für das Team ist das eine super Ausgangsposition. P3 und P5 sind nahezu perfekt für das Rennen. Wichtig ist auch, dass beide Autos bei diesen schweren Bedingungen heil geblieben sind. Mit meinen Runden bin ich natürlich auch zufrieden und sehr happy, den fünften Platz erreicht zu haben.“

Maro Engel, Fahrer Mercedes-AMG Team HRT #6
„Es war extrem wichtig, dass wir es in das Top-Qualifying 2 schaffen, um noch eine gute Startposition erzielen zu können. Das größte Unsicherheit war der drohende Regen, der in der zweiten Runde auch einsetzte. Glücklicherweise war die erste Runde schnell genug. Das Auto fühlte sich sehr gut an, da hat das Team einen super Job gemacht.“

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ADAC TOTAL 24h-Rennen: Lamborghini am ersten Tag ganz vorn

Nürburgring – Das Rätselraten um die Kräfteverhältnisse für das 49. ADAC TOTAL 24h-Rennen geht weiter: Die ersten beiden Qualifying-Sitzungen am Donnerstag auf dem Nürburgring fanden bei wechselnden Witterungsbedingungen statt, erst gegen Ende des Nachtrainings trocknete die Ideallinie weitgehend ab und ermöglichte noch ein paar Zeitverbesserungen. Die Tagesbestzeit ging dabei an den Italiener Mirko Bortolotti im #63 Hankook-Lamborghini, der in 8:18,575 Minuten als einziger Fahrer am Donnerstag die Marke von 8:20 Minuten unterbot. Insgesamt lagen auf den ersten sieben Plätzen fünf verschiedene Hersteller. Die ersten 20 Fahrzeuge trennten weniger als sechs Sekunden.

„Es tut gut, zu wissen, dass wir konkurrenzfähig sein können. Aber wir haben noch viel Arbeit vor uns. Es ist aber schön, mit so einem Ergebnis in Rennwochenende zu starten“, sagte Bortolotti. Im ersten Qualifying am Nachmittag, bei dem die 25,378 Kilometer lange Kombination aus GP-Strecke und der legendären Nordschleife noch feuchter gewesen war, hatte Nico Bastian im #6 HRT Mercedes AMG GT3 mit einer Rundenzeit von 8.30,764 Minuten die erste Bestmarke des Tages gesetzt. Dahinter waren ein Porsche, ein Audi und ein BMW und damit vier Hersteller auf den ersten vier Plätzen gelandet.

Die Witterungsbedingungen sorgten dafür, dass keine absoluten Top-Zeiten möglich waren. Nach dem bisherigen Saisonergebnissen zählen die beiden Frikadelli-Porsche zu den Fahrzeugen, die mutmaßlich zu schlagen sein werden. „Mit dem Hattrick nach den beiden Vorbereitungsrennen wären wir zufrieden“, sagte Teamchef Klaus Abbelen nach den beiden bisherigen Siegen im Jahr 2021, fügte dann jedoch hinzu: „Aber ernsthaft: Man weiß jetzt noch nicht, ob man Favorit ist. Das stellt sich erst nach dem Top-Qualifying heraus, wenn alle ihre Karten aufgedeckt haben. Wir haben das bereits, und deshalb waren wir vorne. Wenn die anderen das auch machen, sehen wir, wo wir wirklich stehen.“

Das besagte Top-Qualifying steht am Freitagabend auf dem Programm. Nach dem 3. Qualifying von 15:30 bis 16:30 Uhr werden zunächst im Einzelzeitfahren des Top-Qualifyings 1 ab 18.30 Uhr die letzten vier Tickets für das Top-Qualifying 2 vergeben, für das bereits 16 Plätze nach den bisherigen Saisonleistungen vergeben sind. Im Top-Qualifying 2 wird direkt im Anschluss die Pole-Position für das ADAC TOTAL 24h-Rennen ausgefahren. Das Rennen selbst beginnt am Samstag traditionell um 15:30 Uhr. Ab dem Top-Qualifying überträgt NITRO live und in voller Länge im TV die Action auf der Strecke. Alle Streckensitzungen werden auch im Livestream bei YouTube (youtube.com/24hnbr) bzw. auf der offiziellen Homepage unter www.24h-rennen.de/live übertragen. Dort sind auch alle weiteren News sowie Ergebnisse, Livetiming und ein ausführlicher Rennticker zu finden. Unter www.nuerburgring.de sind noch Restkarten erhältlich. Bis zu 10.000 negativ getestete, geimpfte und genesene Zuschauer dürfen auf ausgewählten Tribünen an der Grand-Prix-Strecke am Rennwochenende dabei sein.

Im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) als zweitem Höhepunkt des Wochenendes hat am Donnerstag Luca Engstler als einziger deutscher Fahrer für Furore gesorgt. Der Hyundai-Pilot fuhr in den beiden Freien Trainings am Nachmittag auf die Plätze drei und zwei – und war danach auch noch in einem TCR-Hyundai im Nacht-Qualifying für das ADAC TOTAL 24h-Rennen im Einsatz.

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Sommerliche Orgelstunde am Sonntag, 6. Juni 2021, 15.00 Uhr in der Abteikirche Himmerod

Himmerod – „Lehrer & Schüler“. Unter diesem Titel erwartet die Zuhörer eine besondere kirchenmusikalische Stunde in der Himmeroder Abteikirche. Pater Christian Rolke (Niederprüm) und sein Orgellehrer Prof. Thorsten Laux treten in einen gleichsam improvisatorischen Dialog, der die vielfältigen musikalischen Strömungen und Stile der vergangenen Jahrhunderte Revue passieren lässt. Das Programm verspricht daher sicherlich manch Unerwartetes, auch Un-Gehörtes. Eine Konstante aber bildet den roten Faden in den einzelnen Darbietungen: die weithin gerühmte Klangschönheit der Himmeroder Orgel mit ihrem nahezu unerschöpflichen Farbreichtum.

Pater Christian Rolke (Jahrgang 1976) ist seit 2017 in Niederprüm beheimatet. Als mitarbeitender Priester ist er in der Region Westeifel pastoral tätig, unterrichet zudem am ordenseigenen Progymnasium Religion und Musik. Zuvor war er nach seiner Priesterweihe 2006 u.a. in der deutschen Auslandsgemeinde in Istanbul und Addis Abeba tätig.

Seine große Leidenschaft gilt von frühester Kindheit an aber auch der Musik. Seit seinem 14. Lebensjahr widmet sich Christian Rolke der Orgel. Zuletzt hat er an der Hochschule für Musik in Saarbrücken einen Bachelor im Fach „Tasteninstrumente“ mit Schwerpunkt Orgel erworben. Im Jahr 2020 konnte er sich dann erfolgreich für einen Masterstudienplatz in Orgelimprovisation (Klasse: Prof. Thorsten Laux) an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf qualifizieren.

Torsten Laux (*1965) studierte in Frankfurt/Main Kirchenmusik und Orgel (Prof. Edgar Krapp) bis zum Konzertexamen 1992. Es folgten weitere Studien bei Prof. Daniel Roth (Paris) und Prof. Bernhard Haas (Stuttgart) in Saarbrücken bis zur Solistenprüfung 1996. Er ist  Preisträger renommierter internationaler Orgelwettbewerbe (u.a. Nürnberg, Lüneburg, Freiberg/Sachsen, Odense/Dänemark, Danzig).

Torsten Laux war Kantor und Organist in Frankfurt am Main, Ingelheim am Rhein und an der Dankeskirche in Bad Nauheim. Seit 1999 hat er eine Professur für Orgel an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf inne.

Bitte einen vorbereiteten Zettel mit den erforderlichen Kontaktdaten mitbringen.

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Vorhang auf für das Rennen des Jahres auf dem Nürburgring vom 3. bis 6. Juni

Nürburgring – Das ADAC TOTAL 24h-Rennen vom 3. bis 6. Juni 2021 wird zum Gipfeltreffen der Weltklassepiloten: Im beeindruckenden Starterfeld mit 125 teilnehmenden Fahrzeugen sind alleine zwei Dutzend Rennwagen in den siegfähigen Klassen gemeldet. In ihnen sitzt die Crème de la Crème der GT-Fahrer, die von Audi, BMW, Mercedes-AMG und Porsche in die Top-Teams entsendet werden. Zudem greifen extrem starke Privatmannschaften ins Geschehen ein, sodass wohl kaum ein anderes GT-Rennen in dieser Saison mit einer ähnlich hochkarätigen und vielfältigen Besetzung aufwarten kann. Auf der längsten, schönsten und legendärsten Rennstrecke der Welt – der über 25 km langen Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings – gibt es aber nicht nur an der Spitze des Feldes spannende Fights.

Quer durch die vielen Klassen ringen insgesamt über 400 Fahrer um Siege und Sekunden. Hinzu kommen die beiden Läufe des FIA Tourenwagen-Weltcups (WTCR) als zweitem Höhepunkt des Wochenendes: Das stark besetzte Starterfeld trifft sich am Ring zum ersten Mal in dieser Saison, und vor dem Auftaktrennen ist die Spannung naturgemäß groß, welches Team die Winterpause am besten nutzen konnte. Zuschauer sind auf den Tribünen willkommen: Unter den Vorgaben eines strengen Hygienekonzepts sind Tickets für ausgewählte Tribünen am Grand-Prix-Kurs erhältlich, die jeweils etwa zur Hälfte belegt werden dürfen. Für Samstag gibt es dabei nur noch Restplätze, an allen anderen Tagen des Events besteht noch Auswahl. Der Kartenvorverkauf erfolgt online unter www.nuerburgring.de. Wer das Rennen von zu Hause aus verfolgen möchte, ist bei Free-TV-Partner NITRO richtig: Der Kölner Sender überträgt das Rennen in voller Länge live. Bereits ab Donnerstag gibt es außerdem den Livestream im Internet. Er wird über YouTube (youtube.com/24hnbr) ausgestrahlt und ist auch auf der offiziellen Homepage zu sehen – dort verbunden mit News, Ergebnissen, Livetiming und einem ausführlichen Rennticker. Die Adresse ist www.24h-rennen.de

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Das 24h-Rennen sendet auf allen Kanälen

NürburgringBeim ADAC TOTAL 24hRennen verpassen Fans keine Sekunde des entscheidenden Geschehens auf der Strecke. Dafür sorgt eine umfassende Berichterstattung auf allen Kanälen. So ist Free-TV-Partner NITRO erneut über 25 Stunden live auf Sendung und begleitet das Rennen von der Startaufstellung bis zum Siegerpodest. Zusätzlich gehen die Kölner auch beim Top-Qualifying am Freitagabend auf Sendung. Im Internet ist der Livestream noch ausführlicher: Hier sind ab Donnerstag nicht nur alle 24h-Session zu sehen, sondern auch die Rahmenrennen. Hier eine Übersicht über Adressen, Kanäle und Zeiten.

Sowohl der deutschsprachige als auch der internationale Livestream des ADAC TOTAL 24h-Rennens sind über YouTube (youtube.com/24hnbr) erreichbar. Die Stimmen im Stream dürften den meisten Nordschleifenfans bestens bekannt sein: Als Moderatoren des nationalen Streams sind Patrick Simon, Oliver Sittler und Anna Fleischhauer dabei. Am Kommentatoren-Mikro nehmen Edgar Mielke, Oliver Martini, Jörg Hennig, Lars Gutsche und Uwe Winter Platz. Der internationale Stream wird von Radio Le Mans in englischer Sprache kommentiert.

Ein echtes Info-Center bietet die offizielle Homepage, denn dort gibt es neben dem deutschsprachigen Stream eine Auswahlmöglichkeit für alle Onboard-Kanäle, dazu noch das Livetiming und den ausführlichen Rennticker: Da bleibt keine heiße News verborgen. Zu sehen ist das 24h-Rennen außerdem auf sporttotal.tv.

Sendezeiten Livestream

Der Großteil der Action auf der Strecke wird ab Donnerstagmittag live gezeigt. Im Rahmenprogramm konzentriert sich die Berichterstattung auf die Rennen. Ganz ausgeklammert bleiben muss die FIA WTCR, deren Senderechte exklusiv vergeben sind. Aber auch in der Zeit ohne Livebilder von der Strecke laufen im nationalen Stream spannende Reportagen, im internationalen Stream informiert dann eine Grafik darüber, wann die nächsten Bilder vom Ring zu sehen sind.

Die Sendezeitenim Detail: TagSendezeit
Donnerstag, 3. Juni 202112:25 23:45 Uhr (Ende Qualifying 2)
Freitag, 4. Juni 202109:30 Uhr ca. 21:00 Uhr (Ende TopQualifying)
Samstag, 5. Juni 2021ab ca. 11:30 Uhr
Sonntag, 6. Juni 2021Bis ca. 16:15 Uhr (Zieleinlauf und Siegerehrung)

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Lockerungen erlauben mehr Burgfestspiele in Mayen

Mayen – Die ab 2. Juni in Kraft getretenen Lockerungen im Perspektivplan des Landes sorgen auch bei den Burgfestspielen für Erleichterung. Die Freude ist groß, denn nach der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz können ab einer dauerhaften Inzidenz unter 50 jetzt auf der Tribüne im Burghof im „Schachbrett-System“ bis zu 220 Gäste begrüßt werden. Über 60 Personen können die Veranstaltungen auf der Kleinen Bühne im Alten Arresthaus besuchen. Nach der neuen Verordnung braucht es dazu außerdem keinen negativen Schnelltest mehr.

In Abstimmung mit den zuständigen Gesundheits- und Ordnungsämtern sind aber dennoch weiterhin einige Regelungen zu beachten. So gilt die Pflicht der Kontakterfassung zur Kontaktnachverfolgung im Bedarfsfall. Hierzu können die Gäste ganz einfach am Einlass über die „Luca-App“ einchecken indem sie den QR-Code scannen. Alternativ besteht die Möglichkeit der Erfassung per Datenerfassungsblatt, welches beim Erwerb des Tickets ausgehändigt wird.

Auf dem Gelände der Burgfestspiele gelten außerdem die AHA-Regeln mit einem Mindestabstand von 1,5 Metern. Es besteht innen und außen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder einer FFP2-Maske. Wenn der Sitzplatz eingenommen wurde, darf die Maske aber abgenommen werden. Zur Kontaktreduzierung wurde ein Einbahn-Wege-Konzept umgesetzt. Entsprechende Markierungen am Boden und eine Beschilderung weisen den Weg. Zur besseren Gewährleistung dieser Einbahn-Wegeführung und Kontaktvermeidung finden alle Vorstellungen 2021 außerdem ohne Pause statt.

Alle konkreten Hinweise zu den aktuellen Regelungen finden sich auch als „Corona-Info“ auf der Homepage der Burgfestspiele. Tickets gibt es bei: Bell Regional, Touristikcenter, Rosengasse 5, 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942, per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de und online unter www.burgfestspiele-mayen.de.

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Aachener Festival „Ludwig FUN Beethoven“ findet jetzt online statt

Aachen – Das Aachener Festival „Ludwig FUN Beethoven“ 2021 findet Corona- bedingt mit fünf digitalen Konzerten online statt. Kostenlos zugängliche Videos sind am Samstag, 5. Juni, ab 11 Uhr, bis Sonntag, 6. Juni, um 23.59 Uhr auf den YouTube-Kanälen „Stadt Aachen“ und „Aachen Macht Kultur“ zu sehen. Informationen, Interviews und Teaser werden das Online-Festival auf den Facebook und Instagram-Accounts des Alten Kurhauses begleiten.

Unter der künstlerischen Leitung von Pianist Sebastian Knauer sind Daniel Hope (Violine), Simone Kermes (Sopran), Martin Stadtfeld (Klavier), Daniel Müller-Schott (Cello) und natürlich Sebastian Knauer selbst zu erleben. Produziert wird die einzigartige Beethoven-Online-Gala im wunderschönen Ambiente des Ballsaals im Alten Kurhaus Aachen.

„Als wir unser Festival „Ludwig FUN Beethoven“ im April vergangenen Jahres absagen mussten, hatten wir die große Hoffnung, alle 2020 geplanten Konzerte 2021 nachzuholen. Für Anfang Juni waren sieben Konzerte mit einem fast identischen Programm des vergangenen Jahres vorbereitet. Leider hatte sich in der Vorbereitungszeit die Corona-Situation noch nicht so beruhigt, dass wir die Konzerte mit Publikum planen konnten. Das bedauern wir natürlich sehr“, erklärt Sebastian Knauer, künstlerischer Leiter von „Ludwig FUN Beethoven“.

„Als Ersatz haben wir uns aber etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Wenn unser Publikum nicht zu uns kommen kann, um Beethoven live zu erleben, dann kommt der Konzertgenuss eben digital ins Haus. Ich freue mich also sehr, unter dem Motto ‚Ludwig FUN Beethoven goes digital!‘ fünf virtuelle Konzertauftritte anzukündigen, die exklusiv und kostenfrei am 5. und 6. Juni online zu erleben sind“, ergänzt Irit Tirtey, Geschäftsführerin des städtischen Kulturbetriebs.

Mit Unterstützung privater Sponsoren ist es dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen gelungen, zumindest einen Teil des Festivals zu retten. Die Vorfreude auf die Auftritte von Stars wie Simone Kermes, die von der Presse als „Die Barockröhre“ und „Die Lady Gaga der Barockmusik“ gefeiert wird, Star-Pianist Martin Stadtfeld und dem gefeierten Virtuosen Daniel Hope, ist groß. „Wir wünschen allen Zuschauerinnen und Zuschauern ein schönes Beethoven-Erlebnis. In 2022 spätestens werden wir uns dann wieder live im Konzertsaal begegnen – darauf freue ich mich sehr!“, betont Sebastian Knauer.

Aktuelle Informationen zu „Ludwig FUN Beethoven goes digital!“ und Links zu den Konzertvideos gibt es im Internet unter www.aachen.de/DE/kultur_freizeit/kultur/ludwigfunbeethoven/index.html .

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Start der „Ruhr Games“ und der „Finals“ am Donnerstag, 03. Juni

Region/Düsseldorf – Ministerpräsident Armin Laschet: Wichtiger Meilenstein für Athletinnen und Athleten auf dem Weg nach Tokio. Neuer Auftritt von Sportland.NRW geht online. Die Staatskanzlei teilt mit: Am Donnerstag, 3. Juni 2021, starten mit den „Ruhr Games“ und den „Finals“ zwei sportliche Großereignisse in Nordrhein-Westfalen: Die beiden Wettbewerbe bündeln wichtige Europa- und Deutsche Meisterschaften und werden bis zum 6. Juni 2021 im Sportland Nordrhein-Westfalen in Duisburg, Dortmund, Bochum und Balve ausgetragen.

Ministerpräsident Armin Laschet sagte: „Nordrhein-Westfalen ist das Sportland Nummer 1 und die Adresse für hochkarätige Sportveranstaltungen: Bei den ‚Ruhr Games‘ und bei den ‚Finals‘ bekommen unsere Spitzensportlerinnen und Spitzensportler wenige Wochen vor den Olympischen und Paralympischen Sommerspielen entscheidende Qualifikikationsmöglichkeiten – die Wettbewerbe an Rhein und Ruhr sind ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg nach Tokio. Auch wenn die Fans nicht wie gewohnt live im Stadion dabei sein können, die besondere Spannung und die Begeisterung wird digital und vor dem Fernseher spürbar sein.”

Der Gesundheitsschutz hat in Nordrhein-Westfalen weiterhin höchste Priorität: Deshalb werden die Veranstaltungen unter strengen Hygieneauflagen durchgeführt. Nach den „Ruhr Games“ und den „Finals“ finden im Juni noch zwei weitere wichtige Wettbewerbe im Sportland Nordrhein-Westfalen statt: Weltklasse-Tennis beim ATP-Turnier „Noventi Open“ in Halle (Westf.) sowie die Handball-Champions League „Final 4“ in Köln.

Relaunch des Internetauftritts – Sportland.NRW in neuem Gewand

In dieser Woche startet auch das neue digitale Angebot von www.sportland.nrw mit einem grundlegend überarbeiteten Design und noch größerer Benutzerfreundlichkeit. Besucherinnen und Besucher der neuen Webseite erhalten Informationen und Hintergründe über Inhalte der Sportpolitik und können das neue Informationsangebot nun einfacher abrufen.

Die Navigation innerhalb der neuen Website gliedert sich in die Bereiche „Sport in NRW“, „Sport machen“, „Sport erleben“ und „Sport fördern“ und leitet die Nutzerinnen und Nutzer themenorientiert zu den für sie relevanten Inhalten. Die neue Internetpräsenz trägt als Kommunikationskanal dazu bei, die aktuelle Politik im Sportland Nordrhein-Westfalen umfassend zu vermitteln, Bürgerinnen und Bürger gezielt zu informieren und die Vielfalt im Sportland.NRW darzustellen. Der Webauftritt wird in den Sozialen Medien durch einen neuen Kanal @sportland.nrw bei Instagram begleitet.

Ausgewählte Inhalte der neuen Internetseite sind bereits zum Start in Englisch, Französisch, Niederländisch und Türkisch, in Leichter Sprache und Gebärdensprache verfügbar. Ziel ist es, das mehrsprachige Angebot künftig auszubauen, um die Inhalte von Sportland.NRW Nutzerinnen und Nutzern aus aller Welt zugänglich zu machen.

Veranstaltungsübersicht: 2021 im Sportland.NRW (Auswahl)

 

3. bis 6. Juni „Ruhr Games“ in Bochum
3. bis 6. Juni „Die Finals“ in Balve, Bochum, Duisburg, Dortmund
12. bis 13. Juni „EHF Final 4“ in Köln
12. bis 20. Juni „Noventi Open“ in Halle (Westf.)
28. Juni bis 4. Juli Europameisterschaft Ringen (Junioren) in Dortmund
1. bis 5. September Europameisterschaft Springreiten

in Riesenbeck

2. bis 5. September „Makkabi Deutschland Games“ in Düsseldorf
3. bis 5. September Europameisterschaft Wakeboard Cable in Beckum
10. bis 19. September CHIO in Aachen

Weitere Informationen auf: Sportland.NRW