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Comedian Kai Kramosta am Samstag, 11. und Sonntag 12. September 2021 zu Gast in Spessart

Niederzissen/Spessart – Die ultimative Handwerker-Comedy schlägt zurück – was nicht passt, wird passend gemacht!  Mit seinem neuen Soloprogramm „Dat war schon vorher kaputt“ garantiert das lustige Schwergewicht am 11. September um 19.30 Uhr und am 12. September um 18.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Spessart wieder jede Menge Lachmuskulatur!

Handwerker zu sein, ist nicht einfach. Für diesen Job konnte Gott nur die Besten gebrauchen. Und neben technischer Gewandtheit („Man mag es kaum glauben, mit dem Hammer kann man auch schrauben.“) stattete er sie auch mit akkurater Schärfe aus („Schaum und Silikon ersetzt die Präzision.“). Diese liebenswerten Bau-Athleten kennt jeder und hat jeder schon erlebt.

Nach dem fulminanten Erstlingsprogramm „Normal müsste dat halten“ wird es nun wieder Zeit, dem Handwerk aufs Mundwerk zu schauen. Kai Kramostas zweites Kabarettprogramm: „Dat war schon vorher kaputt“ – Betreten der Lachbaustelle erlaubt, hier bleibt kein Neubau trocken: Handwerkerpower, heftig smart & deftig zart…und das mit HP – Handwerker Peters. Er macht keine Pausen, er gibt dem Werkzeug nur Zeit, sich zu erholen und hält dabei die ehrenwerte Fahne der Handwerkerzunft hoch. HP erzählt in schönster Dorf-Mundart von seinem alltäglichen Bauwahnsinn und leutseligem Lebenskosmos – seine Art ist liebenswert naiv & heimatlich vertraut.

Hinter HP steckt der Komiker Kai Kramosta (Fernsehauftritte u.a. bei WDR & ARD, Radiocomedy u.a. bei SWR3; ausgezeichnet als „Comedian & Kabarettist des Jahres“ vom Deutschen Künstlermagazin). Die Eifelaner Comedykugel zeigt Alltags- und Figurencomedy at their best. Man findet seinen Ehepartner, seinen Schwager, seinen örtlichen Handwerker oder gar sich selbst wieder. Hier fühlt sich jeder wohl und wie zuhause. Fehler der Handwerker gucken sich weg, aber dieses zweistündige Programm guckt man sich an. Denn am Ende weiß jeder. „Hier steht der Bau in seiner ganzen Pracht – wir haben‘s wieder schwarz gemacht!“

Karten zum Vorverkaufspreis von 10,00 Euro sind bei der Tourist-Info Vulkanregion Laacher See in Niederzissen, Tel. 0 26 36 – 1 94 33, info@vulkanregion-laacher-see.de, www.vulkanregion-laacher-see.de oder an der Abendkasse für 12,00 Euro erhältlich (Reservierung unbedingt erforderlich). Corona-Hinweis: Es gelten die aktuellen Hygienebestimmungen.

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Musicalprojekt für Jugendliche bringt „High School Musical“ auf die Bühne in Alsdorf

Alsdorf – Wer kennt es nicht in der jungen Generation, „das High School Musical“? Mit großer Begeisterung verfolgten meist Jugendliche die gesangs- und tanzgeballte Musicalverfilmung. Dies nehmen die Trainerinnen des HipHop-Kurses des Städtischen Jugendtreffs „Altes Rathaus“ zum Anlass, ein Musicalprojekt für Jugendliche ab zwölf Jahren zu starten. Gesucht werden Tänzer (ausdrücklich auch männliche Tänzer!), Tänzerinnen mit Vorerfahrung, Sänger/innen und Darsteller/innen.

Unter Leitung von Milena Kandetzki und Nina Depczinsky können interessierte Jugendliche in der ersten Herbstferienwoche vom 11 bis 15. Oktober täglich von 10 bis 16 Uhr im KuBiZ an den Proben teilnehmen. Genaue Probezeiten werden vor Ort bekannt gegeben, weil der Tag sich aufteilt in Tanz-, Gesangs- und Darstellerproben.

Die Tanzproben beginnen zum Teil bereits innerhalb des HipHop-Kurses, der jeweils mittwochs von 19.15 bis 20 Uhr in der Gymnastikhalle des Berufskollegs stattfindet. Aber auch wer hieran nicht teilnehmen kann, hat die Möglichkeit, in den Herbstferien zu den täglichen Proben hinzuzustoßen. Die Aufführung ist für Dezember geplant. Die Teilnahme ist beitragsfrei! Weitere Infos und Anmeldungen per Mail unter dagmar.schaefer@alsdorf.deoder telefonisch unter 02404/65125. (apa)

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Waldbaden am Samstag 11. September in Schelborn – Anmeldung erforderlich

Niederzissen/Brohltal – Waldbaden kommt aus dem japanischen „Shinrin Yoku“ und bedeutet übersetzt: Mit allen Sinnen in die besondere Atmosphäre des Waldes eintauchen. Waldbaden ist ein bewusstes, absichtsloses Schlendern und Verweilen im Wald.

Atem-, Meditations-und Sinnesübungen sind Teil des Waldbades, ebenso wie eine Solozeit (Eigenerfahrung) z. B. in der Hängematte zwischen zwei Bäumen, die Seele baumeln lassen. Die bewusste Zeit im Wald hat entschleunigende und gesundheitsfördernde Wirkung auf Körper, Geist und Seele, wie bereits in vielen Studien belegt wurde.

Die gesunde Waldatmosphäre trägt zur Entspannung bei, reduziert die Stresshormone, stärkt das Immunsystem und reguliert den Blutdruck. Zum Aufwärmen/Erfrischen wird es eine Teepause mit Gebäck / Crackern geben. Weitere eigene Getränke und etwas zu essen können gerne mitgebracht werden.

Jeder – egal welchen Alters – ist herzlich willkommen. Wettergemäße Kleidung und festes Schuhwerk werden empfohlen.

Die Wegstrecke bewegt  sich zwischen 1,5 – 3,5 km, die Zeit die wir im Wald verbringen, wird ungefähr drei Stunden sein. Die Teilnehmergebühr beträgt 25 Euro für Erwachsene.

Genaue Infos zum Treffpunkt usw. erfolgen nach Anmeldung an: Gabriele Arzdorf, Naturcoach/Kursleiterin für Waldbaden, gabriele.arzdorf@gmx.de, 02642-7329.

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Pilz-Lehrwanderung in der Vulkanregion Laacher See am 26. September – Teilnehmerzahl begrenzt – Jetzt anmelden

Niederzissen/Brohltal – Pilzlehrwanderung in der VG Brohltal für Anfänger und Kenner am Sonntag, den 26. September um 14.00 Uhr. Wandern mal anders. Nämlich mit ganz vielen Stopps. Und das nur an den Stellen, an denen im Wald und auf den Wiesen die kleinen Pilze aus dem Boden sprießen. Im Spätsommer und Herbst kann man sie am besten finden. Und damit eine Pilzmahlzeit nicht Körper und Geist beeinträchtigt, haben die Organisatoren der Vulkanregion Laacher See wegen der großen Nachfrage in den vergangenen Jahren direkt wieder Pilzwanderungen für dieses Jahr mit einem Pilzsachverständigen organisiert.

Am Sonntag, dem 26. September 2021 startet um 14.00 Uhr eine Wanderung mit Stefan Elmer von der deutschen Gesellschaft für Pilzkunde. Etwa anderthalb Stunden dauert der Rundgang, bei dem man einiges über die eigene Welt der Pilze lernt.

Ziel der Wanderung ist es nicht, mit einem gefüllten Pilzkorb nach Hause zu kommen, sondern etwas zu erfahren. Für diejenigen, die schon mehr wissen, soll es eine Auffrischung ihrer Kenntnisse werden. Für alle Neulinge gibt es grundsätzliche Hinweise zum Thema „Pilze erkennen, sammeln, verwerten.“

Auf Grund von Corona sind die Plätze auf max. 15 Personen begrenzt. Es gelten die derzeit gültigen Hygienemaßnahmen. Ab sofort kann man sich unter der E-Mail: info@vulkanregion-laacher-see.de für die Teilnahme anmelden.

Der Teilnahmepreis beträgt 6,00 €, die vor dem Rundgang zu entrichten sind.

Mitbringen sollte man:

  • Gutes Schuhwerk und dem Tag angepasste Kleidung.
  • Ein Körbchen mit Behältnissen, z. B. Papiertüten, Alufolie oder ähnlichem, worin bekannte und unbekannte Funde getrennt untergebracht werden können.
  • Ein scharfes Messer, um das Gefundene zu putzen.
  • Eine Lupe – wer hat
  • Etwas zum Schreiben, wenn man sich Notizen machen möchte

Um Probleme mit Forst und Jagd zu vermeiden, können Hunde leider nicht mitgebracht werden.

Anmeldung und Informationen:

Tourist-Information Vulkanregion Laacher See

Kapellenstraße 12, 56651 Niederzissen, Tel. 02636 19433,

E-mail: info@vulkanregion-laacher-see.de

Internet: www.vulkanregion-laacher-see.de

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Jazz im Köllenhof mit „JAZZERY“ am morgigen Dienstag 07. September – Anmeldung erforderlich

Wachtberg-Ließem – Am morgigen Dienstag, 07. September 2021 um 20.00 Uhr ist wieder einmal die Band „JAZZERY“ bei „Jazz im Köllenhof“ in Ließem zu Gast. „JAZZERY“ ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Bonner Jazzszene. Mit Jürgen Dietz am Saxophon, Fred Prünte an den Keyboards und meist wechselnden Besetzungen an Gitarre, Bass und Schlagzeug.

Diesmal mit dabei der Gitarrist Igor Lazarev, der Bassist Christian Kussmann und Claus Schulte am Schlagzeug. Die Musik der Band ist eine Mixtur aus Funk, Soul, Jazz und Blues. Das Repertoire umfasst neben einigen Eigenkompositionen, Titel von Herbie Hancock, The Crusaders, Yellow Jackets, Spyro Gyra.

 Bitte beachten: Eine Anmeldung ist erforderlich – per E-Mail an marlies.frech@wachtberg.de. Es gelten die aktuellen 3-G-Coronaregeln.

 Dienstag, 07.09.2021, 20.00 Uhr

Köllenhof, Marienforster Weg 14, Wachtberg-Ließem

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Erstes digitales „Festival der Vielfalt“ am Donnerstag 09. September in Aachen

Aachen – Der „Tag der Integration“ findet zum ersten Mal digital in Form eines „Festivals der Vielfalt“ auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen statt. Im Mittelpunkt steht dabei die „Teilhabe“ in allen Lebensbereichen. Ein umfangreiches Rahmenprogramm ermöglicht den Zuschauer*innen Beteiligung und Unterhaltung.

Das erste „Festival der Vielfalt“ wird am Donnerstag, 9. September von 17 bis 20 Uhr auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen live aus der digitalChurch gestreamt. Aufgrund der Pandemie musste der „Tag der Integration“, der seit über dreizehn Jahren in der Stadt Aachen stattfindet, bereits zum zweiten Mal abgesagt werden. Daher wurde intensiv an einem alternativen Format gearbeitet, um mit den ehrenamtlichen Akteuren*innen, Vereinen und den vielen Besucher*innen auch in diesem Jahr ein buntes Fest feiern zu können. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat Oberbürgermeisterin Sybille Keupen übernommen. Sie wird auch das Grußwort zu Beginn der Veranstaltung an die Zuschauer*innen richten.

„Teilhabe“ als zentrales Thema

„Integration ist eine Aufgabe, die an 365 Tagen im Jahr erfolgt, auch während einer Pandemie steht sie nicht still. Es ist ein Anliegen der Stadt Aachen, dies an einem Tag im Jahr sichtbar werden zu lassen und die offene Stadtgesellschaft zu feiern“, macht Rolf Frankenberger, Fachbereichsleiter Wohnen, Soziales und Integration, deutlich. Deswegen ist „Teilhabe“ auch das zentrale Thema des Festivals. Was sie bedeutet, wie man teilhat, was es dazu braucht und wo sie besonders gut klappt, aber auch wo Menschen Unterstützung brauchen, soll aus ganz verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden.

Das Bistum Aachen unterstützt das Ziel, zugewanderten Menschen in allen Lebensbereichen „Teilhabe“ zu ermöglichen. Seit vielen Jahren engagiert es sich in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen in der Flüchtlingsarbeit und Integration. „Das Festival der Vielfalt als neues digitales Format ist aus Sicht des Bistums eine sehr gute Möglichkeit, das Anliegen auch in einer schwierigen Zeit umzusetzen“, sagt Holger Brantin, Vorstand des Katholikenrats der Regionen Aachen-Land und ergänzt: „In Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen wurde auch eine Webseite zum Tag der Integration (www.tagderintegration-aachen.de) eingerichtet, die es ermöglichen soll, das Thema Integration an jedem Tag im Jahr sichtbar werden zu lassen.“

Trotz des digitalen Charakters der Veranstaltung sind Beteiligung und Teilhabe fester Bestandteil des Programms: „Zuschauer*innen können während der Live-Veranstaltung interaktiv über die digitale Plattform Slido mitdiskutieren, Fragen stellen und sich einbringen. Auch die Plattform YouTube bedeutet einen niedrigschwelligen Zugang für jede*n“, erklärt Nenja Ziesen, Integrationsbeauftragte der Stadt Aachen. Die Veranstaltung wird auch in Gebärdensprache übersetzt.

Umfangreiches Programm

In dem umfangreichen Programm werden Videobeiträge gezeigt, welche im Vorfeld durch verschiedene Einrichtungen und Aachener*innen zum Thema „Teilhabe bedeutet für mich…“ erstellt wurden. In einem „Wohnzimmer-Gespräch“ werden Elisabeth Kaneza, Aachener Politikwissenschaftlerin und Gründerin der Kaneza Foundation for Dialogue and Empowerment e.V., sowie Ahmet Sinoplu, Diplom-Sozialarbeiter und Trainer für rassismuskritische und diversitätsbewusste Bildungsarbeit, miteinander über den Begriff „Teilhabe“ in und an der Gesellschaft sprechen. Beide kennen sowohl die Stadt Aachen als auch die Themen Integration und Teilhabe, sind in Migranten*innen-Organisationen aktiv und können aus ihren Perspektiven viele interessante Beiträge liefern.

Musikalisch begleitet wird das Festival der Vielfalt durch den Singer-Songwriter Finton Mumbure, ebenfalls aus der Region stammend, der unter anderem über „The Voice of Germany“ bundesweit bekannt wurde und zuletzt mit seiner Band beim „Blind Date“ auf der Burg Wilhelmstein zum Saisonauftakt begeisterte. Zur Auflockerung ist das Programm mit Poetry-Slam-Beiträgen von professionellen Slammer*innen bespickt. Dabei sind beispielsweise Lukas Knoben und Oscar Malinowski von dem Verein „satznachvorn e.V.“ aus Aachen, einem der ältesten Poetry-Slam-Vereine Deutschlands, Lisa Brück und Abdul Chahin. Abschließen wird die Veranstaltung dann ein Poetry Slam-Wettbewerb. Zur Vorbereitung dieses Wettbewerbs gab es im August zwei Workshops für alle interessierten Aachener*innen. Mit den Teilnehmer*innen des Workshops wurden Texte zum Thema Teilhabe erarbeitet, welche beim Festival vorgestellt und von professionellen Slammer*innen begleitet werden. Für die ersten drei Gewinner*innen gibt es interessante Preise. Moderiert wird die Veranstaltung, wie auch 2019, von Dieter Haack, der aus dem WDR Hörfunk bekannt ist.

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70. Stein- und Burgfest in Mayen – Das Fest im Vulkanpark vom 10. – 12. September kann durchgeführt werden

Mayen – Im September lockt das traditionelle Stein- und Burgfest wieder zahlreiche Menschen aus Mayen und Umgebung in die Innenstadt. Am 10. September startet das traditionelle Programm des Stein- und Burgfestes auf den Marktplatz mit Musik von DJ Heinz Lustner. Ab 20 Uhr ist jeder herzlich im Biergarten vor dem Oktogon auf dem Marktplatz eingeladen.

Am Samstagabend wartet dann Musik mit DJ Johannes Held und Silent Kitchen als Vorgruppe  ab 19 Uhr im Biergarten auf dem Oktogon mit beliebten Hits auf alle Musikfreunde. Der Eintritt ist an beiden Abenden frei.

Am Samstag und Sonntag, 11. und 12. September,  bietet der Handwerker- und Bauernmarkt auf dem Marktplatz, Kirchplatz Herz Jesu und in den Burggärten Neues und Altbewährtes.

Auch das Bürgerschießen der Mayener Bogenschützen wird Samstag und Sonntag von 11 – 18 Uhr wieder in den Burggärten angeboten.

Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Tradition. Nach einem Ökumenischen Sonntagsgottesdienst findet ab 11.30 Uhr im Biergarten am Oktagon der beliebte Frühschoppen statt, welcher mit einem Fassanstich eröffnet wird.

Ein weiteres Highlight wird ein 80 m langer Apfelstrudel von der Bäckerei „Die Lohner’s“ sein. Ab 11 Uhr wird der Gaumenschmaus zugunsten der Freiwilligen Feuerwehr Mayen am Burgaufgang verkauft.

Von 11 – 17 Uhr ist auch Tag des offenen Denkmals. Am Brückentor kann im Rahmen einer Sonderstadtführung das Fastnachtsmuseum und der Weiberbrunnen besichtigt werden.

Am 12. September kann man außerdem um 12.30, 15 und um 17 Uhr in den Burggärten eine Greifvogel-Flugvorführung erleben, gesponsert durch Familie Wölm, Autohaus Wölm & Alois Kast GmbH.

„Unterstützt wird das Stein- und Burgfest wie in den vergangen Jahren von der Veranstaltergemeinschaft Mayen (KSK Mayen, Firma MHT, Mayen am Wochenende, Wochenspiegel und Stadt Mayen) ohne die es nicht möglich wäre eine solche Veranstaltung durchzuführen“, so Marktmeister Horst Krämer. „Beim verkaufsoffenen Sonntag von 13 – 18 Uhr kann man am 12. September dann den Besuch des Heimatfestes auch noch mit einem Einkaufsbummel verbinden“, so der Marktmeister weiter.

Auch die Mayener Museen beteiligen sich am Stein- und Burgfest: Die Ausstellung EifelTotal sowie das Deutsche Schieferbergwerk haben am Wochenende von 10 – 18 Uhr geöffnet, die Erlebniswelten Grubenfeld von 10 – 17 Uhr.

Mehr Infos zum Stein- und Burgfest gibt es unter  www.mayen.de .

Das Stein-und Burgfest findet unter Einhaltung der gültigen Hygieneverordnung und -regeln statt. Derzeit ist auch kein negativer Corona-Test oder eine entsprechende Registrierung notwendig. In Bereichen wo die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können, besteht Maskenpflicht.

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Starorganist an der Königorgel – Sonntag 05.September 16.00 Uhr in Kall-Steinfeld

Kall-Steinfeld – Musikprofessor (Frédéric-Chopin-Musikakademie) Dr. Michał Markuszewski spielt am Sonntag beim „Internationalen Orgelsommer“ in der Eifelbasilika Steinfeld. Ein Konzert mit dem Warschauer Organisten und Musikprofessor (Frédéric-Chopin-Musikakademie) Dr. Michał Markuszewski kündigt Regionalkantorin Holle Goertz für kommenden Sonntag, 5. September, 16 Uhr, in der Eifelbasilika Steinfeld an.

Der Starmusiker, der in den vergangenen 15 Jahren über 600 Konzerte an großen Orgeln der Welt gab, spielt auf der Steinfelder Königorgel unter anderem Werke von Georg Muffat (1653-1704), Johann Pieterszoon Sweelinck (1526-1621), Johannes Fischer (1595), Johann Sebastian Bach (1685-1750), Johann Bernhard Bach (1676-1749), Claude Balbastre (1724-1799), Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) und Vinzenzo Bellini (1801-1835).

Das Konzert findet im Rahmen des „Internationalen Steinfelder Orgelsommers“ in der Basilika statt. Der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne angenommen. Die Corona-Regeln sind einzuhalten.

Dr. Michał Markuszewski ist Mitglied im „Verein zur Erhaltung und Erforschung schlesischer Orgeln“ und seit 2001 Mitglied der deutschen „Gesellschaft der Orgelfreunde“. Über 400 historische Orgeln in Polen wurden von ihm dokumentiert. Er begleitete zahlreiche Restaurierungsprojekte und war Berater bei Orgelneubauten.

Seit 2012 unterrichtet er Orgel, Orgelimprovisation und liturgisches Orgelspiel an der Warschauer Frédéric-Chopin-Musikakademie. Vom polnischen Kulturministerium wurde ihm 2018 die Medaille „Verdienste um die polnische Kultur“ verliehen.

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Eifel-Gäng auf freiem Fuß – Vorverkauf läuft seit dem 01. September

Blankenheimerdorf – Bürgerhaus Blankenheimerdorf Schauplatz des nächsten Überfalls der Mittelgebirgsmafia – Beste Unterhaltung im Zeichen der (un)organisierten Kriminalität – Vorverkauf seit 1. September. Achtung Achtung! In der Nähe von Blankenheimerdorf soll es zu Überfällen auf Lachmuskeln kommen. Am Sonntag, 10. Oktober, sollen die mutmaßlich dafür verantwortlichen Schurken ab 18 Uhr im Bürgerhaus Blankenheimerdorf anzutreffen sein. Dort will die Eifel-Gäng zu Herzen gehende Lieder, Mundart zum Brüllen und schwarzen Humor präsentieren.

Sofern per aktuellen Richtlinien erlaubt, wird auch Essen und Trinken angeboten. Karten können im Vorverkauf für 16 Euro seit Mittwoch, 1. September, bei der Bäckerei Bell, Sonjas Haarstübchen oder bei Monika Berlingen (Telefon 0 24 49/ 17 52) erworben werden.

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Größte Kürbisschau in NRW am Sonntag 05. September auf dem Krewelshof Eifel

Mechernich – Am Sonntag, den 05. September startet die Kürbisschau auf dem Krewelshof Eifel unter dem Motto „Manege frei für den Kürbis-Zirkus“ – Täglich geöffnet von 11 bis 17.30 Uhr. Der Krewelshof Eifel bei Obergartzem lädt ab September zur Kürbisschau mit dem Motto „Manege frei für den Kürbis-Zirkus“ ein. Mehr als 100.000 Kürbisse wurden auf dem Krewelshof dafür aufwändig bearbeitet und kunstvoll in Formen und Farben als Zirkusfiguren in Szene gesetzt. Den Besucher erwarten Zirkusszenen wie Artistenpyramiden, Clowns oder das Kaninchen, das aus dem Hut gezaubert wird. Die Kürbisschau ist täglich von 11 bis 17.30 Uhr geöffnet.

„Das absolute Highlight der Kürbisschau auf unserem Krewelshof Eifel ist die ‚Pumpkin Pyramide‘, die eindrucksvollste Kürbispyramide in NRW. Sie ist seit Jahren ein beliebtes Fotomotiv und als Fotopoint bereits ein bekannter Instagram-Star“, so Danielle Bieger vom Krewelshof.

In den vergangenen Tagen seien dafür schon 25.000 Kilo Kürbisse täglich auf den eigenen Feldern geerntet und auf den Hof geliefert worden. Initiator der jährlichen Kürbisschau ist Krewelshof-Bauer Theo Bieger, der mit dem Familienbetrieb in diesem Jahr weit über 30 verschiedene Sorten Kürbisse präsentiert. Durch den extremen Regen in 2021 seien die Früchte besonders groß und schmackhaft geworden, berichtet er.

An den Wochenenden im September und Oktober können Kinder und Erwachsene beim Kürbisschnitzen auf dem Erlebnisbauernhof in der Eifel ihre eigenen, fantasievollen Kürbisfiguren gestalten.

www.krewelshof.de