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Oberbürgermeister Wolfgang Treis besucht Friseursalon Hairothek Troll nach erfolgreichem Umzug

Mayen, 23.09.2020 – Friseursalon Hairothek Troll ist von der Göbelstraße in den rechten Teil des Ostbahnhof gezogen. Dort eröffnete Inhaberin Julia Einig in diesen Tagen Ihren neuen Salon.

Der Stadtchef stattete dem Unternehmen einen Besuch ab, um seine besten Wünsche für die Neueröffnung und ein kleines Präsent, eine Schiefertafel mit Stadtwappen, zu überbringen.

„Ich bin mir sicher, dass Sie in den neuen, ausgesprochen attraktiv gestalteten Räumlichkeiten noch kundenorientierter arbeiten können, gerade die Anbindung des öffentlichen Personen Nahverkehr lädt zu einem schnellen Besuch in Ihrem Friseursalon ein“, so Oberbürgermeister Wolfgang Treis.

In der Hairothek Troll, in der auch noch der Gründer und Mentor Helmut Troll, sein Handwerk ausübt, findet man schon seit vielen Jahren eine individuelle Beratung und Service rund um das Thema Haare und Frisur.

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Kall bildet wieder Beamtin aus

Kall, 23.09.2020 – Die Gemeinde Kall beschreitet neue Wege. Zum ersten Mal seit vielen Jahren wird wieder eine Beamtin ausgebildet. Die 18-jährige Alica Bützler aus Bad Münstereifel hat sich für die Beamtenlaufbahn entschieden. Sie hat am 3. August ebenso ihre Ausbildung begonnen, wie die 20-jährige Michelle Dahm aus Schleiden, die Verwaltungsfachangestellte werden möchte. Momentan sind beide im Team Finanzen eingesetzt, allerdings in unterschiedlichen Bereichen.

„Dass wir wieder eine Beamtin ausbilden war auch ausdrücklicher Wunsch des Gemeinderates“, beschreibt es Bürgermeister Hermann-Josef Esser. Dadurch sollen neue Anreize geschaffen werden, sich in Kall zu bewerben. „Wir wollen, dass die Verwaltung ein attraktiver Arbeitgeber bleibt“, gibt Esser den Tenor aus der Politik weiter und erkennt gleichzeitig: „Verwaltungen werden weiblicher, das ist nicht nur ein Trend bei uns.“

Zahlreiche Bewerbungen seien in Kall eingegangen, letzten Endes habe man sich für Alica Bützler und Michelle Dahm entschieden, weil es schon im Vorstellungsgespräch gepasst habe. Für Bürgermeister Esser ist die Teamfähigkeit ein entscheidendes Merkmal. „Wir schauen nicht nur auf die Noten.“ Und bislang sind alle Seiten zufrieden. „Die Kolleginnen und Kollegen nehmen sich Zeit für uns und erklären alles ausführlich“, betonen die beiden Auszubildenden, die ihren Schulabschluss am Berufskolleg Eifel in Kall (Bützler) und dem Gymnasium der Clara-Fey-Schule (Dahm) gemacht hatten, den Teamgeist.

Die Ausbildung der beiden jungen Frauen unterscheidet sich durch die beiden Laufbahnen natürlich voneinander. Als Beamtin dauert die „Lehre“ zwei Jahre, die zur Verwaltungsfachangestellten drei Jahre. Deshalb wird Alica Bützler für jeweils drei Monate in jeden Bereich in der Verwaltung schnuppern, Michelle Dahm für jeweils vier Monate. Die Wochenstundenzahl unterscheidet sich auch: Bützler muss als Beamtin 41 Stunden arbeiten, Dahm zwei Stunden weniger.

Kaller Bahnhof als Standortvorteil

Der schulische Teil findet bei beiden in Köln statt, die 18-Jährige muss aber zweimal pro Woche ins Studieninstitut, die 20-Jährige zum Blockunterricht an die Berufsschule. „Zum Glück liegt der Bahnhof in Kall direkt neben dem Rathaus, deshalb sind wir immer ganz schnell in Köln“, freut sich Michelle Dahm. Doch auch wenn die Unterschiede da sind, tauschen sich die beiden ständig aus und sind sich einig: „Wir sind froh, dass wir uns gegenseitig unterstützen können.“

Doch warum haben sich die beiden überhaupt bei der Gemeinde Kall beworben? Bei Michelle Dahm war es einfach: Eine Freundin hatte in der Verwaltung ihre Ausbildung absolviert und davon geschwärmt. Das war am Ende ausschlaggebend. Außerdem sei die Gemeinde Kall insgesamt gut aufgestellt für die Zukunft, ist sich die 20-Jährige sicher. Im Vorstellungsgespräch habe sie sich direkt wohlgefühlt. Derzeit liegen ihre Interessen im Bereich Finanzen oder Personalwesen.

Alica Bützler war am Bereich Verwaltung interessiert. „Da ist mir die Gemeinde Kall als erstes in den Sinn gekommen“, sagt sie, obwohl sie ursprünglich aus Vussem stammt. Sie sieht ihre Vorlieben in den Bereichen Personalwesen und Soziales.

Und wenn sie von der Verwaltungsarbeit entspannen wollen? Dann ähnelt sich das Freizeitprogramm der beiden jungen Frauen. Michelle Dahm liebt Tiere und den Tierschutz über alles, Alica Bützler ist lange Zeit geritten. Ansonsten freuen sie sich auf viel gemeinsame Zeit mit Freunden und der Familie.

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Neue Rutschbahn für Kinderspielplatz in Rüber von innogy

Rüber, 23.09.2020 – innogy Westenergie fördert ehrenamtliches Engagement über Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort“. Die Rutschbahn auf dem Spielplatz in Rüber entsprach nicht mehr den geforderten Sicherheitsstandards und musste daher kurzfristig demontiert werden. In gemeinschaftlicher Aktion haben freiwillige Helfer auf dem Spielplatz eine neue Kletter- und Rutschkombination aus Holz aufgebaut. In etlichen Arbeitsstunden haben sie Erde ausgehoben, ein Spielgerät montiert und aufgebaut. Unterstützt wurde die Aktion von innogy Westenergie durch die Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort“.

Andre Fluhrer, Mitarbeiter bei innogy Westenergie hatte seinen Arbeitgeber erfolgreich um die finanzielle Förderung des Projektes gebeten. Er freut sich über die großzügige Unterstützung: „Durch die finanzielle Unterstützung von innogy Westenergie und dem Einsatz tatkräftiger Helfer war es möglich eine neue Kletter- und Rutschkombination auf dem Spielplatz aufzustellen. Die Kinder haben sich sehr über das neue Spielgerät gefreut. Ein großes Dankeschön an alle für das Engagement.“

Alle Arbeiten konnten in Eigenleistung und unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregelungen durchgeführt werden.

Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative von innogy Westenergie, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt. innogy Westenergie unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.

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Förderverein „Stella Maris“ blickt trotz Corona-Jahr zufrieden in die Zukunft

Mechernich, 23.09.2020 – Was haben der „1. FC Köln“, tiefe Treue und große Konzerte mit dem Hospiz-Förderverein „Stella Maris“ zu tun? Eine ganze Menge – wie in der Jahreshauptversammlung des Vereins deutlich wurde.

Die Zahl der Vereinsmitglieder bleibe auf einem erfreulichen, konstant hohen Niveau, stellte dessen Vorsitzender Rainer Breinig heraus. 315 Mitglieder sind es aktuell. „Das freut uns sehr und unterstreicht die besondere Verbundenheit und tiefe Treue der Mitglieder zu unserem Verein“, so Breinig

Das Corona-Jahr sei kein leichtes gewesen. „Die Einschränkungen des privaten und öffentlichen Lebens beeinflussten seit März auch das Handeln und Wirken unseres Vereins“, konstatierte Breinig. Etliche Konzerte und Veranstaltungen in der Region, die sonst als gute Basis für Spenden galten, waren abgesagt worden. Dennoch kann man sich seitens des Fördervereins über Erfolge freuen.

Vereinsarbeit trägt Früchte

Die gute, kontinuierliche und engagierte Vereinsarbeit trage Früchte. Die Zahl der Menschen, die anstelle zugedachter Geschenke um eine Spende für den Verein und damit das Hospiz bitten, nehme kontinuierlich zu, berichtete Breinig und freut sich: „Ein schönes Zeichen der Solidarität – gerade jetzt in Corona-Zeiten.

Auch der FC-Köln-Fanclub aus dem Bad Münstereifeler Doppelort Arloff-Kirspenich, habe nach einem Abend „Rudel-Gucken“ im Vereinslokal 2019 wieder einen Scheck in Höhe von 200 Euro überreichen können – frei nach dem Motto: „echte Fründe stonn zosamme“.

Schon seit Jahren stellt der Verein große Konzerte, wie etwa mit dem aus Funk und Fernsehen bekannten Startenor Johannes Kalpers, auf die Beine. „Dein ist mein ganzes Herz“ sollte auch 2020 stattfinden, musste Corona-bedingt aber auf den 7. Mai 2021 verlegt werden. „Wir hoffen sehr, dass die Corona-Pandemie dann weitgehend überwunden sein wird oder die Infektionslage in unserer Region eine sichere Durchführung der Veranstaltung an Muttertag ermöglichen wird“, so Breinig.

Mit Kalpers würden außerdem schon konkrete Pläne für die Gestaltung zukünftiger Konzerte geschmiedet, in deren Mittelpunkt Nachwuchskünstlerinnen wie die junge Sopranistin Anne Frank aus Wiesbaden und talentierte Musiker aus dem Freundeskreis des Vereins oder gar aus den Reihen der Mitglieder selbst stehen sollen. Auch die „Don Kosaken“ (Chor Serge Jaroff) sangen 2019 fürs Hospiz im Auftrag der Vereinsgemeinschaft Kallmuth.

Neben vielen weiteren Ideen unterschiedlichster Akteure fand auch ein hochkarätiges klassisches Konzert am 9. Februar, eine Initiative der früheren Mechernicher Ärztin Dr. Gaby Binneberg, große Beachtung: „Nicht nur, dass die Veranstaltung in Bonn beinahe vom Sturmtief „Sabine“ im wahrsten Sinne des Wortes „verweht“ worden wäre, sondern vor allem wegen des stattlichen Spendenerlöses für den Verein in Höhe von 6.000 Euro“, berichtet Breinig.

Ausruhen wolle man sich aber nicht auf den Lorbeeren, sondern den Hospizgedanken und die Besinnung auf das, was wirklich wichtig ist im Leben, weiter in die Welt hinaustragen.

Die Versammlung schloss Breinig mit einem großen Lob an das Hospiz-Team, dass Großes leistet und den Hospiz-Gästen in den letzten Monaten, Wochen und Tagen ihres Lebens sowie den Angehörigen Mut, Zuversicht und Freude gibt.

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Startschuss für das II. Semester 2020 bei der VHS Mayen

Mayen, 23.09.2020 – Neue Kursverzeichnisse sind ab sofort erhältlich. In diesen Tagen konnten Oberbürgermeister Wolfgang Treis und der pädagogische Leiter Josef Brodam aus den Händen von Leona Ockenfeld druckfrisch den Arbeitsplan für das II. Semester 2020 entgegennehmen.

„Die Mitarbeiter der Volkshochschule Mayen“ lobte Oberbürgermeister Treis, „haben sich trotz der Corona-Pandemie auch für das kommende Semester wieder ein vielfältiges Programm einfallen lassen.“

Die Stadt Mayen bittet um Verständnis, dass es sich bei diesem Programmheft um ein Übergangsheft handelt. Wir werden unsere bereits begonnenen Kurse aus dem 1. Semester 2020 zuerst beenden, und im Anschluss mit den neuen Kursen beginnen. Bei jedem Kurs gelten die vorgegebenen Hygienevorschriften daher bittet die Stadtverwaltung alle Teilnehmer, diese entsprechend einzuhalten.

Wenn Sie jetzt neugierig gemacht wurden, dann besorgen Sie sich den VHS-Arbeitsplan. Dieser liegt ab sofort kostenlos in der Geschäftsstelle der VHS, Rathaus Rosengasse, Mayen sowie in vielen Geschäften, Arztpraxen und Versicherungen  in der Innenstadt von Mayen für Sie bereit.  Auch kann unter www.mayenzeit.de Einsicht in das aktuelle Semesterverzeichnis genommen werden.

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St.-Barbara-Bruderschaft Mechernich verschiebt ihre Zusammenkunft auf Frühjahr 2021

Mechernich, 23.09.2020 – Der Vorstand der St. Barbara-Bruderschaft Mechernich hat einstimmig beschlossen, die sonst immer im Oktober stattfindende Jahreshauptversammlung auf das Frühjahr 2021 zu verschieben.

„Die Mehrzahl der Mitglieder gehört wegen ihres Alters zur Corona-Virus-Risikogruppe und im Rahmen einer Risikoabwägung sah der Vorstand es als geboten an, die Jahreshauptversammlung zu verschieben. Auch der stetig steigende Wert der Neuinfektionen mit Covid-19 hat zur Entscheidung beigetragen“, teilt deren zweiter Vorsitzender Helmut Gräfe mit.

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Europäische Mobilitätswoche: „Bike-Hostel“ am Ritzefeld-Gymnasium eingeweiht

Stolberg, 23.09.2020 – Im Zuge der Europäischen Mobilitätswoche unternehmen Schulen wie Stadt zahlreiche Aktionen. „Edda“, das Maskottchen der Europäischen Mobilitätswoche, war schon in vielen Grundschulen zu Gast und durfte sich tolle Darbietungen und Vorschläge von Schülerinnen und Schülern zum Thema nachhaltige Mobilität ansehen und anhören.

Aber nicht nur Edda ist unterwegs, auch die Kupferstadt Stolberg geht in Sachen nachhaltiger Mobilität weiter voran. Deshalb hat Bürgermeister Patrick Haas das neue „Bike-Hostel“ am Ritzefeld-Gymnasium eingeweiht. Das Bike-Hostel ist eine große Radabstellanlage mit Zugangsbeschränkungen und bietet Platz für insgesamt 48 Räder. Gefördert wird das Projekt zu 62 Prozent von der Nationalen Klimaschutzinitiative. Schülerinnen und Schüler können ihre Räder damit sicher und komfortabel direkt an der Schule abstellen. An allen anderen weiterführenden Schulen im Stadtgebiet sind überdachte Radabstellanlagen bereits realisiert oder geplant. „Wir arbeiten mit großer Intensität daran, Stolberg fahrradfreundlicher zu machen, nicht um Autofahrer komplett zu verdrängen, sondern um für eine stärkere Nutzung des Fahrrads zu werben. Ein wichtiges Element dieser Strategie ist der Schulverkehr und die Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer, ihre Räder sicher abstellen zu können“, beschreibt Bürgermeister Patrick Haas die Planungen der Stadt.

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Auszeichnung vom Nabu für die DRK-Kita in Blankenheim-Dollendorf

Blankenheim-Dollendorf, 23.09.2020 – Die DRK-Kita „Die kleinen Strolche“ in Dollendorf ist vom Nabu (Naturschutzbund Deutschland) als „Schmetterlingsfreundlicher Garten“ ausgezeichnet worden. Kita-Leiterin Birgit Bresgen, ihr Team und vor allen Dingen die Kinder freuen sich sehr über die Ehrung.

Die Kindertagesstätte verfügt über eine Kindergartengärtnerei, in der sich Schmetterlinge und viele andere Insekten wohlfühlen, weil sie dort genügend Nahrung vorfinden. Dank der Spende eines Aufzucht-Sets für Schmetterlinge vom Eifalia Schmetterlingsgarten in Ahrhütte war es den Kindern möglich, den Entwicklungszyklus von der Raupe zum Schmetterling unter die Lupe zu nehmen.

„Sehr spannend war der Moment, als die fünf geschlüpften Tagpfauenaugen in die Freiheit entlassen werden konnten“, teilte Birgit Bresgen mit. Für die Kinder war es ein sehr spannendes und lehrreiches Experiment.

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KBV-Verlag des Alt-Mechernichers Ralf Kramp bringt „Der Reporter“ von 1971 neu heraus

Mechernich, 22.09.2020 – Ralf Kramps KBV-Verlag bringt demnächst Jacques Berndorfs Frühwerk „Der Reporter“ von 1971 neu heraus. Der Reporter Paul Poggemann hat alles verloren und zieht Resümee. Er weiß, dass er nur weiterleben kann, wenn es ihm gelingt, seine schrecklichen Erinnerungen zu verarbeiten.

Das Cover des Remakes von Michael Preutes Frühwerk „Der Reporter“. Der Roman erscheint demnächst im KBV-Verlag des aus Mechernich stammenden Publizisten Ralf Kramp. Foto: KBV/pp/Agentur ProfiPress

„Er haut die Gedanken an die irrsinnigen Tage seiner Reportertätigkeit in die Schreibmaschine. Erinnerungen an ein Leben voller Hetze, voller Brutalität, voller Alkohol…“, so der Verlag zur Handlung. Unschwer ist zu erkennen, dass der Roman autobiographische Züge des Reporters Michael Preute trägt, unter dessen echtem Namen „Der Reporter“ seinerzeit auch erschienen ist.

Jacques Berndorf, so das Pseudonym des 1936 in Duisburg geborenen Journalisten, Sachbuch- und Romanautors Michael Preute, ist der erfolgreichste deutsche Kriminalschriftsteller mit mehrfacher Millionen-Auflage. „Der Reporter“ erscheint neu als Taschenbuch, 300 Seiten, ISBN 978-3-95441-536-6, für 13 Euro (D).

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Neuer Sitzplatz lädt zum Verweilen ein – Innogy unterstützte das Projekt mit 2.000 Euro

Mechernich-Harzheim, 22.09.2020 – Der Grünpflege-Verein „Alte Eiche Harzheim“ hat ganze Arbeit geleistet und einen in die Jahre gekommenen Bildstock vor dem Verfall gerettet. Die Männer rund um den Vorsitzenden Roland Lubinsky haben außerdem vor dem religiösen Denkmal einen neuen Sitzplatz errichtet, der zum gemütlichen Verweilen einlädt. Unterstützt wurde das Projekt von „Innogy“.

„Innogy unterstützt bei dem Förderprojekt ‚Aktiv vor Ort‘ das soziale und tatkräftige Engagement seiner Mitarbeiter in ihren Heimatgemeinden finanziell mit 2000 Euro“, erklärt Innogy-Mitarbeiter Willi Zervos, der die Idee hatte, dem Grünpflegeverein bei der Umsetzung des Projektes zu helfen. Die Projektarbeiten sollen dabei in Eigenleistung von den Mitarbeitern und engagierten Helfern durchgeführt werden, so dass das Fördergeld fast ausschließlich für notwendige Materialien verwendet werden kann. LKW, Bagger, Rüttelplatte und was sonst so noch am Bau benötigt wurde, sei von den ortsansässigen Bauunternehmern Peter Schneider und Rainer Braun aus Harzheim zur Verfügung gestellt worden.

Das Dach des religiösen Kleindenkmals, das am Ortsausgang Richtung Pesch steht, wurde mit Schiefer neu gedeckt und ein Fenster eingebaut. Das Areal um den Bildstock wurde in weiteren etlichen Arbeitsstunden neu mit Natursteinen gepflastert. Doch damit nicht genug, denn Bäume und Blumen wollen die fleißigen Ehrenamtler auch noch pflanzen.