Hilfe in der Corona-Krise: Markus Müller, Vorstandsmitglied der Volksbank RheinAhrEifel, Vorstandsvorsitzender Sascha Monschauer und Vorstandsmitglied Walter Müller (v.l.n.r.) freuen sich insgesamt 100.000 Euro an Fördergeldern für gemeinnützige Vereine und Institutionen in der Region bereitzustellen. Foto: Volksbank RheinAhrEifel eG
Region Rhein-Ahr-Eifel, 05.10.2020 – Die Volksbank RheinAhrEifel eG legt unter dem Namen „100.000 für Vereine“ ein mit 100.000 Euro dotiertes Corona-Sonderprogramm zur Unterstützung von Vereinen auf. Diese Hilfe richtet sich an gemeinnützige Vereine und Institutionen, die im Geschäftsgebiet der Volksbank RheinAhrEifel aktiv sind. Diese können ab sofort unbürokratisch unter www.voba-rheinahreifel.de/100000 Spenden von bis zu 5.000 Euro beantragen. Die Volksbank RheinAhrEifel nimmt die Anträge bis zum 15. November 2020 digital entgegen.
„Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie stehen viele Vereine mittlerweile nicht mehr nur vor Schwierigkeiten, sondern leider in vielen Fällen kurz vor dem Aus. Uns ist die Bedeutung der Vereine für die Lebensqualität der Menschen sehr bewusst und wir starten daher dieses groß angelegte und flächendeckende Hilfsprogramm“, erklärt Sascha Monschauer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel.
Spendenantrag online einreichen
Gefördert werden Projekte, deren Umsetzung aufgrund der Corona-Krise aufwändiger geworden ist sowie Investionen zum Beispiel in neue Vereinskleidung, Kostüme oder Instrumente. Mit dem Programm hilft die Volksbank Vereinen bei der Sicherung ihrer Existenz und bei der Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen, die durch die Corona-Pandemie bedingt sind.
Anträge können ausschließlich online bis zum 15. November 2020 eingereicht werden unter www.voba-rheinahreifel.de/100000. Weitere Voraussetzungen: Die Vereine oder Institutionen müssen im Geschäftsgebiet der Volksbank RheinAhrEifel aktiv sein, gemeinnützig und somit berechtigt sein, selbst Spendenbescheinigungen auszustellen.
Guido Mombauer (r.) und Thomas Theisen (2. v. r) übergeben Eva Lanzerath die Schlüssel für ihren neuen Dienstwagen. Foto: KSK Ahrweiler
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 05.10.2020 – Eva Lanzeraths Augen strahlen, als sie in Bad Neuenahr ihren neuen Dienstwagen von Guido Mombauer, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler, und Thomas Theisen, Direktor des Regionalmarktes AhrBrohltal bei der Volksbank RheinAhrEifel eG, entgegennimmt. Mit dem 1er BMW vom Autohaus Baum geht für die 72. Deutsche Weinkönigin ein Wunsch in Erfüllung.
Mit dem weißen Flitzer werden Eva Lanzerath ihre vielen Dienstfahrten in den nächsten Wochen und Monaten nochmal so viel Spaß machen. Ihre Aufgaben führen sie im Laufe ihrer Amtszeit quer durch Deutschland. Da kommen schon einige tausend Kilometer zwischen Flensburg und Garmisch-Patenkirchen und von Aachen bis Dresden zusammen.
Die Verantwortlichen der beiden Kreditinstitute sehen im Sponsoring des königlichen Dienstfahrzeuges die Fortsetzung ihres langjährigen Engagements. „Schon seit vielen, vielen Jahren unterstützen wir die Winzer im Kreis Ahrweiler und alles, was mit dem Wein zu tun hat. Da ist es für uns klar, dass wir auch unserer neuen Deutschen Weinkönigin gerne gemeinsam helfen, und sie unterstützen“, so Guido Mombauer und Thomas Theisen bei der Übergabe.
Eva Lanzerath: „Nur Fliegen ist schöner.“
Eva Lanzerath freute sich riesig über das großzügige Sponsoring von Sparkasse und Volksbank. „Der BMW ist richtig schick und wird mich in den kommenden Monaten sicher zuverlässig bei meinen vielen Terminen begleiten.“
Die Deutsche Weinkönigin Eva Lanzerath absolviert, gemeinsam mit ihren beiden Deutschen Weinprinzessinnen Eva Müller und Anna-Maria Löffler, hunderte von Terminen im In- und Ausland. Dabei ermöglichen sie immer neuen Menschen mehr über Deutschlands Kulturlandschaften im allgemeinen und den einzigartigen Weinen im besonderen zu erfahren.
Steinfeld/Krekel, 05.10.2020 – 1726 herrschte die Pest, 2020 Corona: In beiden Jahren pilgerten Krekeler Wallfahrer zu Fuß nach Barweiler in der Nähe des Nürburgrings zur „Muttergottes mit der Lilie“.
Pia Olion wallfahrtete schon als Zwölfjährige, diesmal war sie mit 58 Jahren dabei, „frischer als je zuvor“, wie sie im Gespräch mit der Steinfelder Pfarrredaktion betonte. Die Pfarrsekretärin von Pfarrer Pater Wieslaw Kaczor: „Damals, vor fast 300 Jahren, legten die Krekeler ein Gelübde ab, dass sie jedes Jahr wieder die Strecke laufen würden.“
Anscheinend haben sie das Versprechen bis heute eingehalten – auch wenn es in Kriegszeiten manchmal nur ein einziger Mann gewesen sei, der sich alleine auf den Weg nach Barweiler zur Wallfahrtskirche St. Gertrud begab.
Während der Fußwallfahrt beten die Pilger den Rosenkranz. Waren es im vergangenen Jahr nur eine Handvoll Krekeler, die die 26,6 Kilometer auf sich nahmen, so gingen im Corona-Jahr 2020 immerhin 16 Gläubige auf Prozession durch die Eifel. Einige Kaller schlossen den Krekelern an.
Die jüngste Pilgerin mit 22 Jahren war Fabienne Olion, gefolgt von Michael Klein (31), Dieter Schäfer (65) und Ludwig Müller (75) waren die Ältesten. Morgens um acht Uhr ging es los. Der Weg führte über Blankenheimerdorf, Blankenheim, Ahrhütte, Ahrdorf und Hoffeld, unterwegs wurden zwei Pausen eingelegt. Im Auto mit Tochter Karin Kreimann reiste Hildegard Fink (76), die früheren Fahnenträgerin, von Krekel an.
In der Kirche St. Gertrud begrüßte Ortspfarrer Rainer Justen die Pilger aus der Gemeinde Kall mit den Worten: „Wir sind als Pilger im Leben unterwegs, erleben die Liebe Gottes.“ Pater Wieslaw Kaczor SDS, der Leiter der GdG Heiliger Hermann Josef Kall-Steinfeld, und Frater Philipp Sauter begrüßten die Pilger ebenfalls und feierten am späten Nachmittag mit ihnen Heilige Messe.
Müllenbach, 05.10.2020 – In der Ortsgemeinde Müllenbach wird derzeit der zweite Bauabschnitt des Neubaugebietes „Am Heiligenhäuschen/Im Seufen“ erschlossen. Die Firma C. Schnorpfeil aus Trier ist beauftragt, die Kanalisation, die Wasserversorgung und auch die Straßenbauarbeiten durchzuführen. Damit kann die Gemeinde schon bald weitere bebaubare Grundstücke im Süden der Ortslage, angrenzend an die bereits erschlossenen Teilbereiche, zur Verfügung stellen.
Breitbandausbau für schnelleres Internet: In den Mechernicher Ortsteilen Antweiler, Firmenich, Katzvey, Lessenich, Obergartzem, Satzvey und Wachendorf starten Anfang Oktober die Bauarbeiten. Foto: Wolfram Scheible/Deutsche Telekom AG/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich, 05.10.2020 – Der Breitbandausbau in Mechernich geht weiter: In der 41. Kalenderwoche, die heute am 5. Oktober, beginnt, starten die Bauarbeiten für den Glasfaserausbau im sogenannten Ausbaucluster 14. Dazu gehören die Mechernicher Ortsteile Antweiler, Firmenich, Katzvey, Lessenich, Obergartzem, Satzvey und Wachendorf.
Der Glasfaserausbau erfolgt hier im Rahmen der Förderprogramme von Bund und Ländern, die den Ausbau der Breitbandnetze, der normalerweise von privatwirtschaftlichen Unternehmen (Netzbetreibern) vorgenommen wird, an solchen Stellen unterstützen, wo er aufgrund von erschwerten Bedingungen besonders unwirtschaftlich ist. Zum Beispiel in großflächigen Gebieten mit geringer Einwohnerzahl.
Aufgrund der Fördervorschriften können in den Mechernicher Ortsteilen nur einzelne, noch unterversorgte Adressen, überwiegend in den Außenlagen, erschlossen werden. Dies betrifft etwa 470 Hausanschlüsse, die bisher eine geringere Bandbreite als 30 Megabit pro Sekunde haben. Sie sollen jetzt einen Glasfaseranschluss (Fibre to the Home/FTTH) bekommen. „Bisher haben ca. 70 Prozent der berechtigten Grundstückseigentümer ihr Interesse an einem Glasfaseranschluss bekundet“, so George-Stephen McKinney, Pressesprecher der Deutsche Telekom AG.
Die nötigen Trassenführungen würden derzeit noch mit den jeweiligen Trägern der Straßenbaulast abgestimmt, erklärt McKinney und betont: „Überall dort, wo es möglich ist, werden vorhandene Leerrohre oder oberirdische Linien genutzt. Wir werden rund 18 Kilometer neue Leitungstrasse bauen, circa 68 Kilometer Glasfaserkabel in Rohrsysteme »einblasen« und 23 neue Netzverteiler (graue Gehäuse im Gehwegbereich) aufstellen.“
Der Ausbau startet zunächst in Antweiler. Dort werden Tiefbauarbeiten erforderlich in der Stiftsstraße, Baptiststraße, Graf-Schall-Straße, Koloniestraße, Billiger Straße sowie Am Schwichling. Die Tiefbauarbeiten in dem gesamten Ausbaucluster werden sich voraussichtlich bis ins nächste Jahr hinein ziehen. McKinney: „Die Inbetriebnahme erfolgt aus heutiger Sicht voraussichtlich im zweiten Quartal 2021.“ Weitere Informationen zum Bauverfahren für Hausanschlüsse und zum Ausbauprojekt gibt es auf der Homepage des Kreises Euskirchen https://www.kreis-euskirchen.de/kreishaus/breitband/index_31174.php.
Rathaus der Stadt Koblenz. Foto: Stadtverwaltung Koblenz Kultur- und Schulverwaltungsamt Isabella Fettich
Region, 05.10.2020 – Am 24.09.2020 trafen sich die Vertreter der Kulturämter aus der Region erstmals nach Ausbruch der Coronapandemie im Rathaus der Stadt Koblenz wieder. Bei dem Treffen standen der Austausch über den Umgang sowie die Maßnahmen und Lösungen auf die Auswirkungen der Coronapandemie im Vordergrund.
Besonderen Anlass bot auch die geplante 2. Publikums- und Nutzerstudie für Koblenz und die Region, die Dr. Eckhard Braun und Prof. Dr. Michael Klemm von der Universität Koblenz-Landau vorstellten. Zusammen mit der Stadt Koblenz, dem Institut für Kulturwissenschaft sowie den umliegenden Kommunen und Verbandsgemeinden sollen aufbauend auf die 1. Kulturnutzerstudie aus dem Jahr 2016/2017 Kulturinteressierte und KulturnutzerInnen befragt werden, um so einen breiten Überblick über die kulturelle Teilhabe sowie persönliche Präferenzen zu erhalten. Braun leitet daraus die möglichen Handlungspositionen ab. „Wir erhoffen uns nach Auswertung der Bedürfnisse und Wünsche des Publikums für die teilnehmenden Kultureinrichtungen Rückschlüsse für die Ansprache neuer Publikumspotenziale, aber zum Beispiel auch neuer ehrenamtlicher Mitgestalter für die Kulturszene.“
Ein Ziel der Kulturnutzerstudie ist die Veränderung des Angebots hinsichtlich der Bedürfnisse nach Kommunikation und Interaktion mithilfe von digitalen Medien. Das Stichwort für das Dezernat für Bildung und Kultur, das Koblenzer Stadtmarketing und die Koblenz Touristik. Denn zusammen arbeitet man zurzeit an der Entwicklung eines „Digitalen Kulturraums“ für die Region Koblenz. „In Zeiten wie diesen heißt es Zusammenhalten und Ressourcen sowie Kompetenzen bündeln, um einen Synergieeffekt zu erzeugen“ so Theis-Scholz. Die Grundidee hinter der Einrichtung einer digitalen Plattform besteht darin, sowohl die Vernetzung der Kulturschaffenden und Kulturbetriebe im Kulturraum Koblenz zu verdichten, als auch die Interaktion mit der Nutzerseite zu ermöglichen und für diese eine breite regionale Übersicht über das Kulturprogramm abzubilden. Nach dem Motto „Alle unter einem Dach“ möchte Theis-Scholz auf der geplanten Plattform den Kulturraum Koblenz möglichst umfassend abbilden. Die Vertreter der Kommunen und der Universität Koblenz waren sich darin einig: Der Kommunikations- sowie Interaktionsbedarf zwischen Kulturnutzern und Kulturakteuren in den digitalen Medien ist groß und sollte vor allem unter regionalen Gesichtspunkten als große Chance im Zuge der schnell voranschreitenden Digitalisierung gesehen werden.
Historie: Auf Initiative der Dezernentin für Bildung und Kultur der Stadt Koblenz PD Dr. Margit Theis-Scholz fanden 2016 die ersten Gespräche mit den Oberbürgermeistern und Bürgermeistern der Nachbarstädte Andernach, Bendorf, Boppard, Lahnstein, Mayen, Montabaur und Neuwied statt, bei denen die regionale Zusammenarbeit im Kulturbereich angeregt wurde. Ziel der Treffen, die in einem regelmäßigen Turnus stattfinden, sind eine engere regionale Kooperation, zeitliche Abstimmung von Kulturangeboten und damit auch überregionale Stärkung der Wahrnehmung als Kulturregion. So fand in den Jahren 2018 und 2019 das gemeinsam entwickelte Veranstaltungsformat „Musik und Wein an besonderen Orten“ statt.
von links: Eheleute Rolf und Christiane Reinartz vom Café Erftgold sowie Christina Jansen von der GründerRegion Aachen. Foto: Mona Wiezoreck
Bad Münstereifel, 05.10.2020 – Der branchenübergreifende Businessplanwettbewerb AC² – die Wachstumsinitiative startet ab November unter dem Motto „Hoch hinaus mit uns“ in eine neue Runde und bietet allen interessierten Unternehmen aus der Region die Chance, die eigene Wachstumsstrategie mit professioneller Begleitung auszuarbeiten und sich für die kommenden Jahre gut aufzustellen.
Beim Pressegespräch vergangene Woche im Café Erftgold in Bad Münstereifel wurden von Landrat Günter Rosenke sowie Christian Laudenberg dem Geschäftsführer der GründerRegion Aachen die Unterstützungsangebote durch die GründerRegion Aachen vorgestellt und zur Teilnahme aufgerufen. Auch die Wirtschaftsförderung des Kreises Euskirchen war vertreten, um als Partner vor Ort zu unterstützen.
Rolf und Christiane Reinartz haben im letzten Durchlauf der Wachstumsinitiative gemeinsam mit Ihrer Beraterin Mona Wiezoreck teilgenommen und gehören zu den Nominierten des Wettbewerbs. Sie renovieren aktuell das Café in Bad Münstereifel und planen die große Eröffnung der neuen Räumlichkeiten noch im Oktober. Die Zusammenarbeit mit Ihrer Beraterin hat ordentlich Schwung in die Planungen reingebracht, die ohne die Unterstützung von AC² wohl im Alltagsstress untergegangen wären. Nun warten Sie gespannt auf die Wettbewerbsergebnisse, die am 3. November bei der feierlichen Preisverleihung verkündet werden. Diese Veranstaltung wird digital übertragen.
Für alle interessierten Unternehmen in der Region ist der 10. November 2020 der nächste wichtige Termin. Hier wird der Wettbewerb offiziell eröffnet, vorgestellt und es können erste Kontakte geknüpft werden. Seien Sie ab 19:00 Uhr Gast unserer digitalen Veranstaltung!
Die Kleidungsstücke wurden von den engagierten Helfer*innen ins Gerolsteiner Pfarrhaus St. Anna gebracht, wo sie nun aufgearbeitet, sortiert und verpackt werden. Foto: Peter Doeppes
Daun, 05.10.2020 – Wetterfeste Kleidung für Frauen und Männer wird bald dringend von Bedürftigen in der Region, aber auch von Flüchtlingen an den EU-Außengrenzen benötigt. Die Vulkaneifel ist auf Initiative von Landrat Heinz-Peter Thiel derzeit Standort einer besonderen Verteilaktion neuwertiger ehemaliger Dienstkleidung.
Das Motto gilt: „Vulkaneifeler sein heißt: Mit anpacken, wenn es darauf ankommt!“ Zwei definierte Leitmotive der Standortmarke EIFEL werden derzeit im Landkreis auf besondere Weise und konkret umgesetzt: Hilfsbereitschaft und Tatkraft. „Gerade in der jetzt anstehenden feuchtkalten Jahreszeit dürfen wir Bedürftige in der Region und Menschen in Not, unter anderem in den Flüchtlingslagern in Griechenland und Italien, nicht aus dem Blick verlieren. Die Menschen müssen versorgt werden, sie brauchen vor allem frische, warme und wetterfeste Kleidung“, erläutert Landrat Heinz-Peter Thiel die Rahmenbedingungen. „Hier sind wir daheim im Rahmen der öffentlich-rechtlichen Daseinsvorsorge aktiv. Aber wir sind zugleich mit vielen lokalen Aktionsgruppen zunehmend besser vernetzt, um auch im Ausland aktiv zu helfen. “Nun nutzte der Landrat seine Kontakte zum Bundesforst, um entbehrliche, aber neuwertige Alt-Dienstkleidung zu übernehmen.
Der Bundesforst erklärte sich in einer gemeinsamen Aktion bereit, mit der Kreisverwaltung Vulkaneifel, dem DRK-Kreisverband Vulkaneifel, der lokalen Vulkaneifel-Gruppe der Organisation „Seebrücke – Sichere Häfen“ und der Pfarrgemeinde St. Anna in Gerolstein, an einem Strang zu ziehen und Kleidung für humanitäre und karitative Zwecke zur Verfügung zu stellen. „Ich bin glücklich, dass es uns damit gelungen ist, über 500 winddichte Jacken, hunderte Pullover, jeweils über 2.000 T-Shirts und Hemden sowie mehr als 800 warme Mützen in die Vulkaneifel zu holen“, freut sich Landrat Thiel über die große Spende. Die Kleidungsstücke werden nun im Pfarrheim St. Anna durch engagierte Helferinnen und Helfer aufbereitet, sortiert und verpackt. Ein Teil der wertigen Alt – Dienstkleidungsteile kommt in die DRK-Second-hand-Läden in Daun und Gerolstein, ein Teil wird dank der „Seebrücke“ weitergeleitet an Geflüchtete an verschiedene Standorte der Flüchtlingshilfen im Landkreis Vulkaneifel und der helfenden Nicht-Regierungs-Organisationen an den EU-Außengrenzen. „Das ist konkrete Hilfe einerseits und andererseits Ressourcenschutz, damit die durch ein neues Design ersetzte Forstkleidung nicht vernichtet, sondern – nah an den Menschen – sinnvoll eingesetzt wird“, betont Thiel die sinnvolle Verwendung. „Ich danke allen, die Menschen in Bedürftigkeit und Not beistehen und mit mir gemeinsam auch an dieser Aktion beteiligt sind.
Gemeinsam werden die Transporter mit der Kleidung beladen. Foto: Peter Doeppes
“Namentlich erwähnt werden mit besonders herzlichem Dank: Alex Böhm und Peter Miska vom DRK-Kreisverband Vulkaneifel und Stephan Schichel vom DRK Ortsverein Daun sowie Michael Thomas von der Kreisverwaltung für die Logistik. Sie übernahmen Verladung, Transport und Verteilung auf die Übernahmestationen in der Vulkaneifel. Ein großes Dankeschön gilt der Bonner Zentrale von BImA/Bundesforstvertretung und deren „Logistikmanager“ für Dienstkleidung, Franz Schubert, für die Überlassung der Alt-Dienstkleidung. „Der Flüchtlings-hilfe rund um Pfarrer Pius Krämer mit engagierten Ehrenamtlichen sowie Ruth und Mariam Bahadori von der lokalen Aktionsgruppe ‚Seebrücke‘ gebührt unserer aller herzlichster Dank und Anerkennung“, betont Landrat Thiel, „sie setzen sich mit ihrem Wirken für Menschen nah und fern ein.“ Das passe genau zum Motto der Eifel: „Wir.Leben.Eifel – Nicht nur reden, gemeinsam MACHEN!“
Schaukasten der Burgfestspiele Mayen vor dem Godalminghaus. Foto: Stadt Mayen
Mayen, 05.10.2020 – Am 30. September ist die Stadt Mayen auf eingeschlagene Scheiben an städtischem Eigentum aufmerksam geworden. Beschädigt wurden die rote Telefonzelle und ein Schaukasten der Burgfestspiele Mayen vor dem Godalminghaus, direkt am Aufgang zur Genoveva Burg. Eine genaue Zeitangabe zur Tat ist nicht möglich.
Erst 2019 hat in einer Gemeinschaftsaktion, die Stadt Mayen und der Deutsch-Englische Freundschaftskreis die Telefonzelle wieder hergerichtet. Foto: Stadt Mayen
Umso ärgerlich, ist es das hier Unbekannte ihr Unwesen getrieben haben.
Strafanzeige gegen Unbekannt ist gestellt, die Stadtverwaltung Mayen ruft die Bevölkerung zur Mithilfe bei der Verhinderung und Aufklärung solcher Handlungen auf. Wer in solchen Fällen bzw. konkret zu dem jetzt festgestellten Schaden Hinweise geben kann, wendet sich bitte an die Polizei Mayen, Telefon 02651 8010 oder an die Stadtverwaltung Mayen, Ralf Fuß, Telefon 88-1033, E-Mail Ralf.Fuss@Mayen.de
In der dritten Vorverkaufsstufe sind Plätze auf den Tribünen 7, 9, T10 a und T10 b (Kategorie 3 / 199 €) sowie auf der T8 (Kategorie 2 / 299 €) zu haben. Foto: Nürburgring/Formula 1
Nürburg, 02.10.2020 – Es wird ein ganz besonderes Wochenende am Nürburgring. Lewis Hamilton, Sebastian Vettel und Co werden sich auf der Eifel-Rennstrecke im Kampf um WM-Punkte nichts schenken. Und spätestens seit der Nachricht, dass Mick Schumacher im Rahmen des Trainings sein F1-Debüt gibt, ist die Motorsport-Welt in Aufregung. Die Fans können bei allen Sessions – vom ersten Training am Freitag bis zum Rennen am Sonntag, live dabei sein. Die nächsten 5.000 Tickets sind seit Freitag, 2. Oktober, erhältlich. Ab 199 Euro ist der personalisierte Sitzplatz online zu haben. Die Buchung erfolgt über den direkten Ticketlink nri.ng/f1tickets.
1995 erlebten die Fans den ersten Sieg von Michael Schumacher auf dem Nürburgring. Vier Mal stand er anschließend noch in der Eifel ganz oben auf dem Podium. 2007 wurde mit dem Michael-Schumacher-S eine Kurvenkombination nach dem siebenfachen Formel-1-Weltmeister benannt und 2016 bekam er schlussendlich sogar den Nürburgring Award für sein Lebenswerk. Diese Ereignisse zeigen die besondere Beziehung des Kerpeners zum Nürburgring. Das Formel-1-Debüt seines Sohnes Mick, welches nun am kommenden Wochenende im Rahmen des ersten freien Trainings erfolgen wird, ist deshalb auch für Nürburgring Geschäftsführer Mirco Markfort ein bemerkenswertes Ereignis: „Das ist ein absoluter Gänsehaut-Moment. Jeder weiß, wie verbunden sein Vater mit dem Nürburgring ist. Dass die Fans nun rund um die Strecke dabei sein können, wenn diese Geschichte weitergeschrieben wird, macht mich umso glücklicher.“
Tickets ab 199 Euro – perfekter Überblick dank großer Bildschirme
Bis zu 20.000 Fans werden die Strecke vom 9. bis zum 11. Oktober säumen. Am heutigen Freitag hat die Kreisverwaltung Ahrweiler die nächste Verkaufsstufe genehmigt. Ab sofort sind weitere Plätze der günstigsten Ticketkategorie 3 (199 Euro) auf den Tribünen T7, T9, T10a und T10b zu haben sowie Plätze auf der T8 (Kategorie 2 / 299 Euro). All diese Plätze bieten eine gute Sicht auf das Geschehen. Zudem sorgen viele große Bildschirme für den perfekten Überblick des gesamten Renngeschehens. Die Eintrittskarten gibt es wieder ausschließlich online, personalisiert und sitzplatzgenau. So ist auch die Kontaktnachverfolgung gewährleistet.
Gesundheit aller Besucher steht im Fokus
Damit die Gesundheit aller Besucher bestmöglich gewährleistet ist, sind am Veranstaltungswochenende keine Gäste aus ausgewiesenen internationalen und nationalen Risikogebieten zugelassen. Bereits in dieser Woche hat die Rennstrecke damit begonnen, Ticketinhaber aus diesen Gebieten in Deutschland (ab 7-Tage-Inzidenz > 30) und dem Ausland vorzuwarnen. „Wir nehmen den Infektionsschutz sehr ernst und arbeiten hier eng mit dem Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit aus Bonn zusammen“, erklärt Markfort. „Aber es ist uns auch wichtig, dass wir den gewohnten Service-Gedanken für Ticketinhaber bei den Maßnahmen beibehalten. Deshalb informieren wir früh und transparent.“ Die Zuschauer, die aufgrund ihres Wohnortes am Wochenende selbst nicht anreisen dürfen, bekommen am Donnerstag vor der Veranstaltung eine Information – und anschließend selbstverständlich Ihr Geld zurück. Ein aktueller, negativer Corona-Test kann den Besuch dennoch ermöglichen. Mitarbeiter in einer eigens hierfür eingerichteten Info-Stelle kümmern sich um diese Anliegen.
Alle Tickets gibt es unter dem direkten Buchungslink nri.ng/f1tickets. Hier sollte auch ein Parkplatz in der entsprechenden Parkzone zu der jeweiligen Tribüne bereits online gebucht werden.
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