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Erreichbarkeit der Stadtverwaltung Euskirchen

Euskirchen, 05.11.2020 – Aufgrund der steigenden Infektionszahlen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie werden die Dienststellen der Stadtverwaltung Euskirchen ab dem 05.11.2020 bis auf weiteres erneut für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Diese Maßnahme dient sowohl dem Schutz der Bürgerinnen und Bürger als auch dem der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Die Stadtbibliothek bleibt weiterhin geöffnet. Ebenso ist die Abgabe von Elektrokleingeräten beim Stadtbetrieb Technische Dienste weiterhin möglich.

Die Kreisstadt Euskirchen bittet darum, zunächst telefonisch oder per E-Mail den Kontakt mit der zuständigen Stelle innerhalb der Verwaltung aufzunehmen. Sollte diese Stelle nicht bekannt sein, werden die notwendigen Informationen auf der städtischen Internet-Seite www.euskirchen.de/rathaus/ansprechpartner vorgehalten oder können unter der Rufnummer 02251/140 erfragt werden. Sofern erforderlich, kann dann ein Termin für eine persönliche Vorsprache auch kurzfristig vereinbart werden.

Trotz des Umstandes, dass auch viele städtische Mitarbeiter/innen im Homeoffice arbeiten, ist sichergestellt, dass die wichtigsten Serviceaufgaben für die Bürgerinnen und Bürger weiter angeboten werden können.

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Außerschulische Berufsorientierung am Überbetrieblichen Ausbildungs Zentrum Wittlich (ÜAZ-Wittlich)

Wittlich, 05.11.2020 –  Wie bereits in den Sommerferien nutzten auch in den Herbstferien sechs Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren die Möglichkeit, ihr eigenes Longboard unter fachlicher Anleitung in den Werkstätten des ÜAZ-Wittlich zu bauen.

Das Projekt trägt dazu bei, Jugendlichen berufliche Orientierung und Perspektiven zu eröffnen sowie die vielfältigen Möglichkeiten hierzu im Handwerk zu vermitteln und selbständig zu erproben. Das Projekt wurde vom ÜAZ-Wittlich in Kooperation mit dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau durchgeführt.

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Vetter unterstützt das DRK: Der Rotkreuz-Ortsverein konnte sich erneut auf das Zülpicher Traditions Unternehmen verlassen

Zülpich, 05.11.2020 – Der Zülpicher Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes und die Vetter GmbH haben erneut kooperiert. Wie schon im Oktober 2019 stiftete die Vetter GmbH, ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion pneumatischer Produkte wie Hebe- und Sprungkissen, die Stärkung bei einer Blutspende des Rotkreuz-Ortsvereins.

Die Begründung für das Engagement ist nach wie vor die gleiche: Als Unternehmen, das seit vielen Jahren in Zülpich ansässig ist, will die Vetter GmbH einen positiven Beitrag zum Gemeinwesen in der Stadt leisten.

Corona-bedingt gab es diesmal aber – im Gegensatz zum vergangenen Jahr – kein Buffet. Stattdessen teilte das Rote Kreuz Lunchpakete aus. Außerdem ließen es sich zahlreiche Mitarbeiter des Unternehmens nicht nehmen, sich selbst pieksen zu lassen und Blut zu spenden.

Nicht nur darüber ist der Rotkreuz-Ortsverein um den Vorsitzenden Lothar Henrich und Gemeinschaftsleiter Thomas Heinen froh. Den Termin Ende Oktober nutzten insgesamt 273 Blutspender, um die Blutreserven des Blutspendedienstes West wieder zu füllen. 14 Spender waren zum ersten Mal dabei.

„Es wäre schön, wenn die ein oder andere Firma aus dem Stadtgebiet sich dem Vorbild von Vetter oder aber auch von unserem langjährigen Partner Edeka Helfen anschließt und unsere Blutspendetermine unterstützt“, meinte Thomas Heinen.

Blut spenden kann jeder ab 18 Jahren, der sich gesund fühlt. Bei der ersten Blutspende seines Lebens sollte man nicht älter als 68 Jahre alt sein. Zur Blutspende sollte immer ein Personalausweis, notfalls auch ein Führerschein mitgebracht werden. Männer dürfen sechs Mal und Frauen vier Mal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden müssen knapp zwei Monate liegen. Thomas Heinen empfiehlt dringend, dass man vor der Blutspende ausreichend gegessen und getrunken hat. Nach der Spende erhält man momentan wegen der Corona-Einschränkungen ein Lunch-Paket. Der nächste Blutspendetermin in Zülpich ist am 3. Februar 2021.

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Wer sollte sich testen lassen? Gesundheitsamt Mayen-Koblenz weist auf Vorgaben des RKI hin

Reigion/Kreis MYK, 05.11.2020 – In der kalten Jahreszeit ist auch vermehrt mit einfachen Erkältungen zu rechnen. Da es aus Gründen limitierter Kapazitäten nicht möglich ist, in der Herbst-/ Wintersaison alle Personen mit Symptomen wie Schnupfen und Halsschmerzen auf eine Corona-Infektion zu testen, empfiehlt das RKI, die Testkapazitäten zur Diagnostik auf das Corona-Virus effizient einzusetzen. Nach dem RKI ist ein Test durchzuführen, wenn mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllt:

  • Schwere respiratorische Symptome (bspw. durch akute Bronchitis oder Pneumonie, Atemnot oder Fieber)
  • Störung des Geruchs- und Geschmackssinns
  • Ungeklärte Erkrankungssymptome und Kontakt (1. Kategorie) mit einem bestätigten COVID-19-Fall
  • Akute respiratorische Symptome jeder Schwere UND
    • Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe

ODER

  • Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis, Krankenhaus

ODER

  • weiterhin enger Kontakt zu vielen Menschen (z. B. Lehrer, Erzieher)

Ein Test bei Kontaktpersonen ist dabei erst nach 5 bis 7 Tagen nach dem letzten Kontakt sinnvoll, weil zu diesem Zeitpunkt die höchste Wahrscheinlichkeit besteht, den Erreger nachzuweisen.

Darüber hinaus wird empfohlen, dass Menschen, die NICHT aufgrund der obigen Kriterien getestet werden und rein respiratorische Symptome aufweisen, sich trotzdem so verhalten, dass Übertragungen verhindert werden könnten, wenn sie eine COVID-19-Erkrankung hätten. Das heißt auch bei einem einfachen Schnupfen: Eine Isolation zu Hause UND mindestens 48 h Symptomfreiheit vor Beendigung sowie eine Kontaktreduktion. Bei Verschlechterung des Allgemeinzustandes und einer Zunahme der Symptome wird eine sofortige Testung auf Covid-19 empfohlen.

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Mayen: Neue Mitarbeiter im Rathaus begrüßt

Mayen, 05.11.2020 – In diesen Tagen traten vier neue Mitarbeiter ihren Dienst bei der Stadtverwaltung Mayen an. So hieß Oberbürgermeister Wolfgang Treis die Erzieherin Michelle Jansen als Mitarbeiterin für die Kindertagesstätte Alzheim, Christina Wolff als Sachbearbeiterin Wirtschaftsförderung für die Mayener Innenstadt, Tina Mannebach als Sachbearbeiterin für System- und Netzwerkadministration und Laura Hartmann als Sachbearbeiterin für das Beitragswesen, willkommen.

„Ich freue mich, dass Sie sich alle für die Stadt Mayen einbringen möchten und wünsche Ihnen allen einen guten Start“, so der Stadtchef.

Den guten Wünschen schlossen sich Christoph Buttner für den Bereich Verwaltungssteuerung und der Personalratsvorsitzende Ralf Dietz an.

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Kreis Düren bietet Senioren Telefon Sprechstunden an

Düren, 05.11.2020 – Ein Muster mit Mehrwert: Aus der guten Resonanz auf die Demenz-Telefonaktionswoche anlässlich des Welt-Alzheimertages hat die Koordinationsstelle „Pro Seniorinnen und Senioren im Kreis Düren“ ein neues Angebot abgeleitet. „Künftig werden wir zweimal pro Woche Telefonsprechstunden für ältere Mitmenschen anbieten“, berichtet Monika Sandjon. Sie arbeitet seit 2006 in der Koordinationsstelle im Kreishaus Düren und bedauert, dass es in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie keine Veranstaltung mit Vorträgen, Informationsständen, Begegnung und Unterhaltung zum Welt-Alzheimertag im Kreishaus Düren geben konnte. „Dieses Zusammenkommen und sich Austauschen haben viele ältere Menschen vermisst“, weiß Monika Sandjon.

Ersatzweise hatte sie gemeinsam mit ihren Kolleginnen Ulrike Breuer und Anja Kaldenbach für die Aktionswoche eine Hotline organisiert. Hiesige Fachleute aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern waren über die zentrale Rufnummer zum Thema Demenz zu sprechen. „Das ist sehr gut angenommen worden“, berichtet die Sozialpädagogin.

Allerdings wurden an der Hotline nicht nur Fachfragen beantwortet. „Rückblickend haben wir erkannt, dass die Corona-Pandemie ältere Menschen vereinsamen lässt. Sie können keine Veranstaltungen besuchen und scheuen als besonders Gefährdete den Kontakt zu anderen Menschen. Teilweise machten sie einen depressiven Eindruck oder sprachen das sogar offen aus“, berichtet Sozialpädagogin Ulrike Breuer.

Dem will die Koordinationsstelle „Pro Seniorinnen und Senioren“ nun mit regelmäßigen Sprechstunden entgegenwirken. Ab Montag, 2. November, wird die Koordinationsstelle montags von 9 bis 12 Uhr und dienstags von 14 bis 17 Uhr unter der Servicenummer 02421/2210-51999 zu erreichen sein. „Unser Vorteil ist der Bekanntheitsgrad der Koordinationsstelle. Die Scheu, mit Unbekannten über persönliche Dinge sprechen zu müssen, ist dadurch gemildert“, glaubt die Sozialpädagogin Anja Kaldenbach.

Sollte sich in einem Gespräch herausstellen, dass weitergehende fachliche Beratung erforderlich ist, kann die Koordinationsstelle unter anderem auf die im Jahr 2002 gegründete ISaR – das ist die Interessengemeinschaft Seniorenarbeit im Raum Düren-Jülich – zurückgreifen. Ihr gehören fast 300 Institutionen und rund 1700 Einzelpersonen aus dem Kreis Düren an. Die ISaR-Aktiven bearbeiten die Themenfelder Kultur und Begegnung, Wohnen im Alter, Armut, Demenz und generationenübergreifende Projekte.

„Wir alle hoffen, dass die Telefonsprechstunden gut genutzt werden und den Anrufern dabei helfen, mit der Corona-Zeit besser zurechtzukommen“, hofft Landrat Wolfgang Spelthahn angesichts der bis Ende November geltenden strikten Kontaktbeschränkungen in Deutschland.

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Alternative Mobilität – Planung für Pendler-Radroute in Sinzig nimmt Fahrt auf

Sinzig, 05.11.2020 – Innovative und nachhaltige Mobilitätskonzepte sind zentraler Gegenstand des im Jahr 2018 gegründeten Städtenetzes „Mitten am Rhein“. Auch die Stadt Sinzig ist hier beteiligt. „Von Anfang an stand die Mobilität im Mittelpunkt unserer Beratungen“, so Bürgermeister Andreas Geron. „Wir haben auf Bürgermeisterebene in zahlreichen Sitzungen Ideen entwickelt. Dabei wurde nicht in Grenzen von Zuständigkeiten gedacht, sondern zieloríentiert und offen mit Blick auf die einheimische Bevölkerung und den Tourismus.“ Eines der Projekte ist die Errichtung einer Pendler-Radroute von Koblenz bis zur Landesgrenze nach NRW. „Um Kosten zu minimieren und das Verfahren zu beschleunigen, haben wir uns darauf verständigt, dass die Route überwiegend auf vorhandenen Straßen und Wegen hergestellt werden soll“, so Geron. Der Umstand, dass alle Städte, deren Gebiet betroffen ist, im Städtenetz mitarbeiten, ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil dieser Gruppe von insgesamt 11 Rheinkommunen. „Und nur durch die Einbindung auch von Bad Neuenahr-Ahrweiler und Koblenz kann ein für die Region nachhaltiges und effektives Wegenetz geschaffen werden“, erläutert der Bürgermeister.

Der Hauptausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung die von Bürgermeister Geron eingebrachte Vorlage beschlossen. Sollte der Stadtrat zustimmen, ist der Weg frei für eine Machbarkeitsstudie des Landesbetriebs Mobilität (LBM) und der Geschäftsstelle des Städtenetzes „Mitten am Rhein“. Durch eine hohe 80 %- Landesförderung und die Verteilung der restlichen 20 % Planungskosten auf alle beteiligten Städte sind die Kosten für die Stadt Sinzig vergleichsweise gering.

Bürgermeister Geron: „Den Verkehr mit Rad und E-Bike wird die Stadt Sinzig auch künftig in erheblichem Umfang unterstützen. Auch im Schulwegekonzept Dreifaltigkeitsweg wollen wir mit der innovativen und modernen Ausweisung einer Radstraße neue Wege einschlagen, um diese Form der Mobilität zu fördern“.

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Aktion Klima-Coach: Kreisverwaltung Ahrweiler spart über 2,5 Tonnen CO2

Ahrweiler, 05.11.2020 – Die Kreisverwaltung Ahrweiler hat mit großem Erfolg am CO2-Einsparwettbewerb „Klima-Coach“ der Energieagentur Rheinland-Pfalz teilgenommen. Mehr als 2,5 Tonnen konnten im Aktionszeitraum von Anfang September bis Anfang Oktober eingespart werden. Der Erste Kreisbeigeordnete Horst Gies, MdL, hat jetzt die erfolgreichsten Teilnehmer im Wettbewerb ausgezeichnet.

„Ich bin stolz auf unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, denn Sie haben durch Ihre Teilnahme bewiesen, dass jede noch so kleine Maßnahme eine große Wirkung für den Klimaschutz entfalten kann. Dies ist ein Ansporn für die Zukunft, in unseren Anstrengungen, gemeinsam für den Klimaschutz einzutreten, nicht nachzulassen“, betont der Schirmherr der Aktion, Landrat Dr. Jürgen Pföhler.

Die Einsparung von rund 2500 Kilogramm CO2 entspricht in etwa dem durchschnittlichen Jahres-Stromverbrauches eines 4-Personen-Haushalts in einem Einfamilienhaus mit elektrischer Warmwasserbereitung. „Eine so große Menge nebenbei im Büroalltag einzusparen, ist eine großartige Leistung“, zeigte sich auch der Erste Kreisbeigeordnete beeindruckt.

Rund 800 Aktionen führten die Mitarbeiter einzeln oder in Teams organisiert durch: Sie nahmen die Treppe statt den Aufzug, fuhren mit dem Fahrrad oder in Fahrgemeinschaften oder achteten bewusst darauf, elektronische Geräte auszuschalten, statt den Standby-Modus zu nutzen. Jeder Teilnehmer konnte die geleistete CO2-Einsparung direkt nachverfolgen und erhielt zudem weitergehende Informationen und Tipps für ein klimaschonendes Verhalten.

In der Einzelwertung konnte der Sieger 245 Kilogramm CO2 einsparen. Diese große Einsparung wurde vor allem durch das Abhalten von Meetings per Videokonferenz und somit die Vermeidung langer Anreisen eingespart. Das beste Team, „Klima-Förderer“ sparte pro Kopf 86,4 Kilogramm CO2 ein – vor allem durch die Nutzung des Fahrrades sowie das Händewaschen mit kaltem Wasser.

Organisiert und fachlich begleitet wurde der Klima-Coach-Wettbewerb von Claudia Lill, Referentin für Nachhaltigkeit & Suffizienz bei der Energieagentur Rheinland-Pfalz, in enger Zusammenarbeit mit Johannes Praeder, Klimaschutzmanager der Kreisverwaltung Ahrweiler.

Weitere Informationen zur Klimaschutzinitiative im Kreis unter www.kreis-ahrweiler.de > Kreis & Gemeinden > 100% Erneuerbare Energie. Informationen zur Aktion „Klima-Coach“ finden Sie unter www.klimacoach-rlp.de

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Volksbank Eifel unterstützt den SV Gerolstein

Gerolstein, 05.11.2020 – Manche Dinge sind nicht einfach zu realisieren. Gerade in der jetzigen Zeit haben es die Vereine nicht leicht. Durch die Corona Pandemie sind viele Einnahmequellen weggebrochen. Da kam das Projekt „Viele schaffen mehr“ der Volksbank Eifel eG zur rechten Zeit.

Gemeinsam mit der Volksbank startete der Verein einen Aufruf an die Mitglieder und Förderer des Vereins, dieses Projekt mit kleinen und größeren Spendenbeträgen zu unterstützen. Die Volksbank verdoppelt diese Beträge bis zu einem Höchstbetrag von 50 € und zahlte insgesamt 2.305,00 € aus ihrem Spendentopf.

Dank dieser Hilfe konnte die Turnabteilung jetzt die benötigten Sportgeräte, einen Sprungtisch und einen Stufenbarren in Empfang nehmen. Wolfgang Friedrich vom Marketing-Team überreichte den Spendenscheck an Abteilungsleiter Axel Gerigk und den 2. Vorsitzenden Michael Lützeler anlässlich einer Trainingsstunde.

Die Nachfrage in der Turnabteilung ist ungebrochen hoch und zählt inzwischen rund 180 Kinder und Jugendliche. Die neuen Sportgeräte sorgen für einen weiteren Motivationsschub in der Abteilung. Der SV bedankt sich herzlich bei den vielen Einzelspendern und der Volksbank für die wertvolle Hilfe.

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Men in Boats II – 29. Jahresgabe des Kulturkreises Daun 2020 ein Zeichen in Zeiten der Pandemie

Daun/Koblenz, 05.11.2020 – „ Ich fühlte mich sehr geehrt, eine meiner Werke für die Jahresgabe zur Verfügung stellen zu dürfen“, so Sibylle Brennberger im Interview mit Elke Czernohorsky vom Kulturkreis Daun in ihrem Atelier in Koblenz. Wegen der Corona-Pandemie konnte die sonst übliche Präsentation der Künstlerin und der Jahresgabe nicht im Rahmen der Vernissage der Jahresausstellung des Kulturkreises erfolgen.

Das Malen und der Umgang mit Bildern ist ihr seit frühester Kindheit vertraut. Später in ihrem Studium habe sie die Frage interessiert, wie Kunst und Mensch zusammengehören: „Was macht das Bild mit dem Anderen?“ Kunst ist für sie deshalb vor allem Kommunikation. Die Vielschichtigkeit eines Bildes entf altet sich im Auge des Betrachters, sie regt ihn zum Nachdenken an und erschließt so immer neue, überraschende Bedeutungsebenen.

Das Bild der Jahresgabe, das auf der Grundlage von Fotos aus dem Fotoalbum ihrer Mutter entstanden ist, zeigt als Motiv eine typische Freizeitbootspartie von Freunden in den 50er Jahren.

Kontakt zum Kulturkreis: Geschäftsführerin Sigrid Jenssen, Felsenstraße 7, 54550 Daun, Telefon 06592/7672, E-Mail: info@kulturkreis-daun.de – Internet: www.kulturkreis-daun.de – mit Ausschnitten aus dem Interview.