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Mehmet Yigit: Neuer Chefarzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Wittlich

Wittlich, 30.11.2020 – Zum 01.12.2020 übernimmt Mehmet Yigit die chefärztliche Leitung der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Verbundkrankenhaus Bernkastel / Wittlich. Mit seiner Chefarztberufung übernimmt der 49jährige eine sehr gut aufgestellte Abteilung. Er sieht sich als Allrounder und möchte mit seinem neuen Team das bisherige Spektrum der angebotenen Eingriffe und Behandlungen weiterentwickeln. „Oberste Priorität hat auch weiterhin die Zufriedenheit unserer Patientinnen und ihre individuelle sowie leitliniengerechte Behandlung“, betont Yigit. Parallel wird Mehmet Yigit die Leitung des zertifizierten Brustkrebszentrums Wittlich übernehmen. Hierbei wird ihn Oberärztin Olga Truszkowski in der Zentrumskoordination unterstützen. Er freue sich auf die intensive Zusammenarbeit mit allen niedergelassenen ärztlichen Kollegen sowie den Partnern inner- und außerhalb der Klinik, so Yigit.

Kooperation ist auch der Schlüssel zum Erfolg im großen Bereich der Wittlicher Geburtshilfe. Yigit: „Um den werdenden Müttern eine sanfte und sichere Geburt zu ermöglichen, arbeitet unsere Abteilung eng mit dem Hebammenteam Wittlich sowie den Experten der Kinder- und Jugendmedizin zusammen.“ Als verantwortlichen Oberarzt für die Geburtshilfe holt Chefarzt Yigit Herrn Dr. Bernd Bürkle neu ins Team der zertifizierten „Babyfreundlichen Geburtsklinik“.  Mit über 1.200 pro Jahr gehört die Wittlicher Geburtshilfe zu den größten Geburtskliniken der Region.

Im dritten Schwerpunkt der Abteilung – der gynäkologischen Chirurgie – plant der neue Chefarzt eine Ausweitung des Angebotes an minimal invasiven Eingriffen, vor allem im Bereich der gynäkologisch-onkologische Chirurgie (z.B. Sentinel Lymphknoten bei Gebärmutterkrebs) und in der laparoskopischen Beckenbodenchirurgie. Hierbei wird Yigit die neue Leitende Oberärztin der Abteilung Frau Andrea Graca Dos Santos unterstützen. Jährlich werden hier rund 1700 gynäkologische Operationen durchgeführt.

Längerfristig möchte der neue Chefarzt auch in Wittlich ein „Gynäkologisch-onkologisches Zentrum“ etablieren sowie eine kolposkopische Abklärungssprechstunde einführen.

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Jülicher Integrationsrat hat sich konstituiert

Jülich, 30.11.2020 – In der konstituierenden Sitzung am 25. November 2020 wurde Ahmed El Kholy zum Vorsitzenden gewählt. Zu seinen beiden Stellvertreterinnen wurden Christine Nehme und Doina Rück gewählt.

Am 13. September wurde der Integrationsrat neu gewählt. In seiner nunmehr dritten Amtszeit besteht der Jülicher Integrationsrat aus 16 stimmberechtigten Mitgliedern, davon wurden 11 Mitglieder direkt gewählt, die weiteren 5 Mitglieder werden von den Ratsfraktionen gestellt.

Der neue Integrationsrat mit Dezernentin Doris Vogel. Foto: Stadt Jülich/N. Nehme-Mougharbel

Der Integrationsrat ist ein wichtiges Gremium, um die Beteiligungsmöglichkeiten von Menschen mit internationaler Familienbiografie zu verbessern. Er ist die politische Vertretung aller Menschen mit Zuwanderungsgeschichte auf kommunaler Ebene und nimmt die Interessen wahr von Zugewanderten und ihren Familien gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit.

Der Integrationsrat kann sich mit allen Angelegenheiten in der Stadt befassen; er kann allen politischen Gremien der Stadt Anregungen und Stellungnahmen zu bestimmten Themen vorlegen und nimmt Stellung zu den Fragen, die ihm vom Rat, einem Ausschuss oder vom Bürgermeister vorgelegt werden.

Ahmed El Kholy wird als Delegierter des Jülicher Integrationsrates an den Mitgliederversammlungen und Hauptausschusssitzungen des Landesintegrationsrates LAGA NRW teilnehmen. Khalil Khomassi wurde zu seinem Stellvertreter bestimmt.

Wer ist Mitglied?

Dr. Mahmoud Al Daroukh     (Islamische Gemeinde Jülich e.V.)

Ahmed El Kholy                      (Einzelbewerber, Ägyptisch-Deutsch)

Ljubov Fleischer                     (Russisch-Deutscher Verein „Wurzeln e.V.“)

Mohamed Hamze                  (Libanesischer Kulturverein „Al Sadek e.V.“)

Abdallah Kansso                     (Libanesischer Kulturverein „Al Sadek e.V.“)

Khalil Khomassi                      (Libanesischer Kulturverein „Al Sadek e.V.“)

Dr. Mohammad Memon       (Einzelbewerber, Pakistanisch-Deutsch)

Christine Nehme                    (Einzelbewerberin, Libanesisch-Deutsch)

Doina Rück                             (GERM Afrika Kompass e.V.)

Elena Wyrwich                       (Russisch-Deutscher Verein „Wurzeln e.V.“)

Yun Xu                                    (Einzelbewerber Chinesisch-Deutsch)

Stadtverordnete                     Fraktionen

Peter Ulrich Plantikow           CDU

Harald Bleser                         SPD

Frank Bourguignon                FDP

Ralph Pallaß                           UWG-JÜL

Christine Klein                                   Bündnis90/Die Grünen

Dezernentin Vogel verpflichtete den neu gewählten Integrationsrat zu Beginn der konstituierenden Sitzung auf das Grundgesetz, die Landesverfassung, zur Beachtung der Gesetze und die Erfüllung der Pflichten zum Wohle der Stadt Jülich. In ihrer Ansprache betonte Doris Vogel, dass Integration ein gemeinsamer und wechselseitiger Prozess sei und dieser funktioniert, wenn von allen Beteiligten der gegenseitige Respekt gelebt wird. „Integration ist dann erfolgreich, wenn die Kultur und die Werte sowohl des deutschen Heimatlandes geschätzt werden als auch die der eigenen Ursprungskultur, wobei immer die Basis das deutsche Grundgesetz bildet“, formulierte die Dezernentin.

Im Rahmen der Sitzung verabschiedete Doris Vogel die bisherige Vorsitzende, Anne-Marie Höthker, und dankte ihr für die geleistete Arbeit in den vergangenen sechs Jahren ihrer Amtszeit.

Wenn Sie mit einem Mitglied des Integrationsrats Kontakt aufnehmen möchten oder wenn Sie sich über den Integrationsrat informieren möchten, wenden Sie sich bitte an die

Geschäftsstelle des Integrationsrates im Amt für Familie, Generationen und Integration, Beatrix Lenzen, Tel.: 02461 63-239, E-Mail: BLenzen@juelich.de

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Beliebtes Brettspiel aus Holz – Familienspaß gegen Corona-Langeweile in Sinzig

Sinzig, 30.11.2020 – Viel Auswahl bei der Freizeitgestaltung lässt die Corona-Pandemie in diesen Zeiten leider nicht zu. Dies stellten auch die beiden Sinziger, Dirk Sauer und Martin Thormann fest. Bei einer Veranstaltung in Sinzig trafen sich die beiden zufällig und unterhielten sich über die Pandemie und dessen Folgen für Sinzig. Beiden war klar, dass man etwas machen muss, um dem Bürger*Innen durch diese Zeiten zu helfen.

Die Idee die Sinziger Bürger*innen sowohl durch die schwierige Lage der Pandemie als auch durch die dunkle Jahreszeit, mit viel Spaß, Freude und Spiel mit der Familie zu begleiten, ist den beiden, vom Aufgreifen eines der beliebtesten Klassikers des analogen Brettspiels bis hin zur Umsetzung einer exklusiven Edition der Sinziger Stadtteile sehr gut gelungen.

Bei dem Brettspiel der „Edition Sinzig“ ist jeder Ortsteil der Stadt Sinzig (Bad Bodendorf, Franken, Koisdorf, Westum, Löhndorf und Sinzig) vorhanden, jeder Ortsteil hat eine eigene Farbe, zusätzlich befindet sich das Logo des Ortsteiles auf dem Spielfeld. Das Spiel gibt es in zwei Größen 57 x 57 cm und 39 x 39 cm, jeweils auf einer massiven Birke Holzplatte. Die 32 Spielfiguren und der Würfel sind aus europäischen Holzarten.

Für einen Spielenachmittag gegen Corona-Langeweile ist dieses Spiel also genau das richtige. Auch als Geschenk zu Weihnachten für Familie und Freunde wird dieser Klassiker garantiert guten Anklang finden.

Exklusiv gibt es das Brettspiel der „Edition Sinzig“ nur bei Spielwaren Sauer in Sinzig.

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Schmucke Nordmanntanne ziert jetzt den Vorplatz am Rathaus

Mechernich/Weyer, 30.11.2020  – Acht Uhr morgens in Weyer. Der Dunst der kalten Novembernacht liegt noch über dem 750-Seelen-Dorf. Fünf Mitarbeiter des städtischen Bauhofs haben an diesem Morgen Großes vor. Das Objekt ihrer Begierde steht zu dieser Stunde noch fest verwurzelt im Vorgarten der Familie Müller.

Groß, breit, einfach prächtig präsentiert sich die Müllersche Nordmanntanne und ist bis in die Spitzen bestens geeignet als schmucker Weihnachtsbaum für den Rathausvorplatz. 25 Jahre durfte er in dem Vorgarten des hell geklinkerten Hauses wachsen und gedeihen. Die Familie hatte ihn einst eigenhändig gepflanzt. Nun ist es an der Zeit Abschied zu nehmen.

Besitzerin Ursula Müller hat bereits das Handy gezückt, um den Moment in Bildern und Videos für ihre Familienalben festzuhalten. „In Sekunden war der Stamm durch, das ging zack-zack“, sagt sie überrascht. Nur kleine Hügel voller Späne und der Baumstumpf mitsamt Wurzelwerk bleiben von dem großen Gewächs zurück.

1,2-Tonnen-schweres „Paket“

Das 1,2-Tonnen-schwere „Paket“ schwebt derweil schon längst am Haken und hoch über den Dächern von Weyer. Festgezurrt auf einem überlangen Anhänger wird der Mechernicher Weihnachtsbaum für die Adventszeit 2020 dann von der Polizei durch den morgendlichen Verkehr eskortiert.

Während der Baumstamm in das für ihn vorgesehene Loch vor dem Rathaus justiert wird – ähnlich dem Faden, der durch ein Nadelöhr gebracht werden muss – geht es ruhig und gelassen zu. „Kannst Du noch ein kleines bisschen rechts“, hört man die fragenden Kommandos, die an den Schwerlast-Kranführer gerichtet sind. Wer zu Hause schon mal einen Tannenbaum im Kleinformat gerade aufgestellt hat, weiß, wie diffizil das ist und filigran man vorgehen muss.

Gut Ding will also auch hier Weile haben. So wird um Zentimeter in der Ausrichtung bei dem etwa acht Meter hohen Tannenbaum gefeilt. Bis alles eben perfekt sitzt. Kranführer Matthias Müller, der seine Tätigkeit schon seit Jahrzehnten ausführt, hat trotz der aufwändigen Aktion nicht eine Schweißperle auf der Stirn stehen. „Ob Baum, Wand, Auto, Gartenhütte oder Klavier dranhängt“, sei grundsätzlich das gleiche, erklärt er. Man müsse einfach immer aufpassen, zum Beispiel auch auf Passanten, und exakt arbeiten.

Auch Baumstifterin Ursula Müller hat sich derweil unter die Schaulustigen des Spektakels gemischt. Auf dem Weg zur Arbeit habe sie mal eben kurz schauen wollen, wie sich ihre einstige Vorgarten-Tanne jetzt vor dem Rathaus macht. Sie ist zufrieden mit dem Anblick, der sich ihr bietet, und es scheint so, als ob sie auch ein kleines bisschen stolz ist: „Er sieht größer aus und hübsch.“

Lichtblick in dieser Zeit

Sie findet es schön und lobenswert, dass die Stadt Mechernich trotz Pandemie an der Weihnachtsbaum-Tradition festhält. „Es ist so wichtig, dass es einen Weihnachtsbaum in dieser Corona-Zeit gibt“, sagt Müller aus tiefstem Herzen. So als Lichtblick in dieser Zeit.

„So, fertig, alles prima geklappt“, ziehen auch die Bauhof-Männer nach getaner Arbeit eine zufriedene Bilanz rund um den ereignisreichen Vormittag und die Weyerer Weihnachtsbaum-Mission.

Der stellvertretende Bauhofleiter Alexander Schröder ist indes schon fast ein alter Hase in Sachen Mechernicher Weihnachtsbau, denn er hat schon mindestens fünf Tannenbäume im Namen der Stadt vor dem Rathaus mitaufgestellt. Sein Kollege Stefan Mertens kann den Erfahrungswert sogar noch überbieten: „Bestimmt zehn“, zählt er in der Summe.

Egal wie viele es bisher auch waren. Sicher ist, auch diesmal wird er die Welt in Mechernich wieder ein bisschen heller machen und gefühlt wie ein Fels in der Brandung stehen, gerade in dieser Vorweihnachtszeit, die Corona-bedingt nicht wie alle anderen sein wird und nicht sein kann.

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Solarthermie Anlage am Kunstrasenplatz Mayen geht in Betrieb

Mayen, 30.11.2020 – Im Sommer war die Heizungsanlage des Kunstrasenplatzes unerwartet aufgrund eines schweren Defekts ausgefallen. Eine Reparatur der alten Anlage war nicht mehr wirtschaftlich.

Klimaschutzmanager Helge Lippert sah den Ausfall der Heizungsanlage als Chance die zukünftige Beheizung klimafreundlicher zu gestalten. Die Idee war, die defekte Heizungsanlage durch ein Gasbrennwertgerät, gekoppelt mit einer Solarthermieanlage, zu ersetzen.

Besonders durch den hohen Warmwasserbedarf für das Duschen werden auch im Sommer größere Wärmemengen benötigt. Diese können ab sofort überwiegend klimafreundlich durch die Solarthermieanlage bereitgestellt werden. Daher lohnt sich die Solarthermieanlage neben der Raumbeheizung für diesen Zweck besonders.

Aufgrund langer Lieferfristen für den neuen Pufferspeicher konnte die Solarthermieanlage erst kürzlich in Betrieb genommen werden. Das neue Brennwertgerät sorgt hingegen bereits seit September für warme Räume und Wasser.

Durch die Kombination aus Gasbrennwertgerät und Solarthermieanlage werden CO2 Einsparungen von 40% erwartet. Dies entspricht einer jährlichen Einsparung von über 20.000 kWh Gas und über 4000Kg CO2.

Dadurch dass die Kosten für das gesamte Bauvorhaben mit 30% durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert werden, amortisiert sich die Anlage je nach Entwicklung des Gaspreises innerhalb von 10-16 Jahren.

Diese und weitere Förderungen der BAFA oder KFW Bank stehen auch Privateigentümern zur Verfügung. Durch den Erhalt von Fördermitteln und geringere Energiekosten amortisieren die höheren Investitionskosten in klimafreundliche Heizungsanlagen oft schon nach 10-15 Jahren. Über die Lebensdauer der Anlagen (20-30 Jahre) betrachtet sind Wärmepumpe, Pelletheizung oder Solarthermieanlage oft die günstigste Art der Beheizung, vor allem mit Blick auf die ab Januar erhobene und kontinuierlich steigende CO2 Steuer.

Ausgeführt wurde das Projekt durch die Firma Schüller Heizungstechnik aus St. Johann. Verwaltungsseitig wurde das Projekt durch Bautechniker Jürgen Pulger und Klimaschutzmanager Helge Lippert begleitet.

Mehr Informationen: Helge Lippert Stadtverwaltung MayenKlimaschutzmanager
Rathaus Rosengasse
Zimmer 414
Tel: 02651 88-1503 Mail: Helge.Lippert@Mayen.de

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Erfolgreiche Sprengung der Bombe in Jülich

Jülich, 29.11.2020 – Die Evakuierung ist beendet. Die Fliegerbombe konnte erfolgreich gesprengt werden. Der Sperrbezirk ist wieder freigegeben.

Alle Evakuierten können Ihre Häuser wieder aufsuchen.

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Evakuierung wegen Bombenfund in Jülich heute, 29.11.2020

Jülich, 29.11.2020 – Aufgrund eines Bombenfundes in Jülich muss in einem Umkreis der Fundstelle von 600 Metern evakuiert werden. Die betroffenen Haushalte werden durch Lautsprecherdurchsagen und persönliche Ansprache informiert und müssen bis um 13 Uhr ihre Häuser verlassen.

UPDATE: 11.50 Uhr – Die Straßen im betroffenen Bereich werden ab 13 Uhr gesperrt. Das betrifft insbesondere die Zufahrtsstraßen über die B56 Richtung Düren. Bitte den Bereich großräumig umfahren

Es besteht ab sofort die Möglichkeit sich in der Kulturmuschel im Brückenkopfpark Jülich aufzuhalten. Dort werden Sie vom Deutschen Roten Kreuz Jülich versorgt. Der Zugang erfolgt über das Tor an der Rurbrücke (ehemals Haus Hesselmann) und die sogenannte Kirmesbrücke. Für gehbehinderte Menschen besteht die Möglichkeit im Brückenkopfpark auf der Wiese Haus Hesselmann zu parken.

Für weitere Informationen und Hilfsangebote steht die Hotline der Stadt Jülich 02461-63605 zu Verfügung.

Nach der kontrollierten Sprengung wird hier, über die Warnapp Nina und in der Kulturmuschel über die Entwarnung informiert.

Betroffene Haushalte sind die nachfolgenden Straßen mit ausschließlich den genannten Hausnummern:

UPDATE: 11:00 Uhr – Ergänzung um MargaretenstraßeAn der Vogelstange (146– 184, 186 – 202, 61-87, 91-101)
Rochusstraße (2-18, 1-15)
Barbarastraße (2-10, 17 und 19)
Christinastraße (18 – 22, 11-21)
Heckfeldstraße (40 und 46, 53 – 59)
Gereonstraße (1, 15, 33)
sowie die Kleingartenanlage Heckfeld

Amalienstraße (Komplett)
Freiherr-Von-Stein Platz (beidseitig, 1-22)
Im Rurhof (1,2,3,4,5,6)

Gut Linzenich
und in Kirchberg: Am Weiher (2 und 2a)

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Projekt NATUR-CAMPUS gewinnt 25.000 Euro bei bundesweitem Wettbewerb

Zülpich, 27.11.2020 – Die Stadt Zülpich ist als eine von 40 Kommunen im bundesweiten Wettbewerb „Naturstadt – Kommunen schaffen Vielfalt“ für ihre Projektidee zur Förderung von Stadtnatur und Insekten im Siedlungsraum ausgezeichnet worden. Verbunden mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro für die Umsetzung des Projekts.

Die Stadt Zülpich hatte sich mit dem Projekt NATUR-CAMPUS beteiligt. Es sieht vor, den Grünzug zwischen Schulzentrum und Busbahnhof am Adenauerplatz in ein artenreiches Areal umzuwandeln. Dazu sollen beispielsweise die Rasenflächen durch artenreiche Blühwiesen ersetzt und zum Beispiel durch Sand-, Stein- und Totholzschüttungen neuer Lebensraum für Insekten geschaffen werden. In die Realisierung und fachliche Begleitung des Projektes werden als Kooperationspartner die Biologische Station im Kreis Euskirchen, die LEADER-Projekte „Rheinisches Zentrum für Gartenkultur“ und „Na-Tür-lich Dorf“ sowie die Schulen im Zülpicher Schulzentrum eingebunden.

Bürgermeister Ulf Hürtgen freut sich über die Auszeichnung: „Durch dieses Projekt wird der Grünzug zwischen Busbahnhof und Schulen, der täglich von vielen Hundert Schülerinnen und Schülern genutzt wird, sowohl optisch als auch ökologisch erheblich aufgewertet. Der NATUR-CAMPUS wird die ideale Ergänzung für unseren derzeit im Bau befindlichen Schulcampus.“

Der Wettbewerb „Naturstadt – Kommunen schaffen Vielfalt“ wurde vom Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ durchgeführt und im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert. Die Bundesregierung möchte damit die Kommunen dabei unterstützen, neue Projekte zur Förderung von Stadtnatur und Insekten zu entwickeln und umzusetzen. Zu diesem Zweck wurden bundesweit Städte, Gemeinden und Landkreise eingeladen, Projektideen zum Schutz von Insekten im Siedlungsbereich und zur Förderung von Stadtnatur einzureichen. Insgesamt gingen 332 Beiträge aus 310 verschiedenen Kommunen aus ganz Deutschland ein. Aus den eingereichten Wettbewerbsbeiträgen wählte eine Fachjury die 40 besten Projektideen aus. Maßgeblich waren dabei, inwieweit diese Ideen zu Verbesserungen für Stadtnatur, Insekten und deren Lebensräumen führen, zu Umweltbildung und gesellschaftlichem Engagement beitragen, nachhaltig wirken sowie vorbildlich und innovativ sind.

Alle 40 Kommunen erhalten jeweils 25.000 Euro Preisgeld für die Umsetzung ihrer Projekte. Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Robert Spreter, Geschäftsführer des Bündnisses „Kommunen für biologische Vielfalt“, übergaben die Preise coronabedingt digital an die ausgewählten Kommunen und würdigten deren Einsatz und Engagement in einer Grußbotschaft per Video. Ausgezeichnet wurden 34 Städte und Gemeinden, vier Kreise sowie eine Verwaltungsgemeinschaft und ein Bezirk. Die Umsetzung aller Projekte erfolgt bis Ende 2022 und wird vom Bündnis fachlich begleitet.

Mehr zum Wettbewerb und zu den ausgezeichneten Projektideen unter www.wettbewerb-naturstadt.de

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Erste Online-Sprechstunde der Bürgermeisterin Eschweilers am 01.12.2020

Eschweiler, 27.11.2020 – Die erste Online-Sprechstunde mit Bürgermeisterin Nadine Leonhardt findet statt am Dienstag, dem 01.12.2020, in der Zeit von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr. Während dieser Zeit haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, über das Smartphone, Tablet oder den PC mit der Bürgermeisterin in Kontakt zu treten.

Ab 16.00 Uhr kann man sich in die Online-Sprechstunde einwählen und befindet sich in einem virtuellen Warteraum. Nacheinander wird man dann „hereingelassen“ und kann persönlich mit Frau Bürgermeisterin Leonhardt sprechen.

Den Link zur Teilnahme finden Sie auf der Startseite der Internetseite www.eschweiler.de.

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Ein Hauch von Weihnachten zieht ins Rathaus Simmerath ein

Simmerath, 27.11.2020 – Pünktlich zur Adventszeit erstrahlt das Rathaus im weihnachtlichen Glanz: Leuchtende Sterne, Rentiere und kleine Wichtel zieren nun die zahlreichen Fenster zum Rathausplatz hin.

Es ist eine liebgewonnene Tradition in Simmerath, dass Grundschulkinder aus der Gemeinde das Rathaus schmücken. In diesem Jahr haben das die Schülerinnen und Schüler der katholischen Grundschule Simmerath übernommen. In liebevoller Kleinarbeit wurde in allen Klassen weihnachtliche Fensterdeko gebastelt. Das Aufhängen und Dekorieren übernahmen dann coronabedingt die Schulleiterin Bettina Fricke und die stellvertretende Schulleiterin Ina Böckling. Unterstützt wurden sie dabei auch von zwei Auszubildenden der Gemeinde Simmerath, Caroline Frings und Annika Johnen.

Bürgermeister Bernd Goffart freute sich gemeinsam mit Christine Kraß vom Schulverwaltungsamt, dass auch in diesem Jahr wieder eine Schule aus dem Gemeindegebiet dafür gewonnen werden konnte, das Rathaus weihnachtlich zu dekorieren. Vor allem in dieser besonderen Zeit, die aufgrund der Corona-Pandemie allen Bürgerinnen und Bürgern viel abverlange, sei ein Stück liebgewonnene Tradition besonders wichtig, so Goffart.