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Westnetz modernisiert Infrastruktur in St. Johann

St. Johann/Saffig –  Gasthaus Hammesmühle erhält leistungsfähigen Stromanschluss. Leerrohre für Glasfaseranschluss werden in Gartenstraße verlegt. Das historische Gasthaus „Hammesmühle“ in St. Johann wird saniert und benötigt einen neuen und leistungsfähigeren Stromanschluss. Damit der Verteilnetzbetreiber Westnetz die angefragte Leistung bereitstellen kann, wird das Energieunternehmen von der Gartenstraße in Sankt Johann ausgehend ein Mittelspannungskabel bis zur Hammesmühle verlegen. Des Weiteren bringt Westnetz ein Niederspannungskabel im Bereich der Hammesmühle ins Erdreich mit ein und demontiert nach Fertigstellung der Erdverkabelung die vom Gasthof ausgehende Niederspannungsfreileitung.

Im Zuge der Erdverkabelung wird Westnetz Leerrohre von der Hammesmühle bis in die Gartenstraße mit verlegen und einen Glasfaserverteilerschrank aufstellen, so dass Anwohnerinnen und Anwohner in Teilen der Gartenstraße von einem zukünftigen Glasfaserhausanschluss profitieren können. Das von Westnetz ausgebaute Breitbandnetz bietet Internet-Hochleistungsanschlüsse von bis zu 1.000 Megabit (ein Gigabit) pro Sekunde und garantiert eine sichere und zukunftsfähige Internetanbindung.

Die Bauarbeiten in St. Johann beginnen am 12. Juli 2021. Westnetz bittet um Verständnis für Beeinträchtigungen während der Bauphase.

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Vitamin D – was leistet das Sonnenhormon für Knochen und Gelenke? – Online-Vortrag am Mittwoch, 7. Juli

Region/Mayen-Koblenz – Chefarzt Prof. Dr. Kurth informiert am Mittwoch, 7. Juli, auch über die Folgen des Mangels. Vitamin D stärkt die Knochen und hat Einfluss auf die Muskelkraft, den Knochen und auf Infektionen. Das Besondere an dem Vitamin: Der Körper kann es mit Hilfe von Sonnenlicht selbst herstellen. Leider haben wir als Nordeuropäer eine chronische Unterversorgung mit Vitamin D. Welche Folgen kann das haben und welche Personengruppen sind von Vitamin-D-Mangel besonders gefährdet? Diese und andere Fragen beantwortet Prof. Dr. Andreas Kurth, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im Kemperhof in Koblenz, am Mittwoch, 7. Juli. Interessierte können zwischen 17 und 18 Uhr am Online-Vortrag teilnehmen und im Anschluss ihre Fragen an den Experten stellen.

Der Online-Vortrag ist ein Angebot des GK-Mittelrhein, um auch in Zeiten der Corona bedingten Kontaktbeschränkungen in gewohnt kompetenter Weise mit Patienten und Interessierten in den Austausch zu gehen. Abgedeckt werden ausgewählte Themen der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Wie kann man mitmachen? Es genügt eine E-Mail mit dem Thema des Vortrags im Betreff an veranstaltungen@gk.de. Über alles weitere wird dann rechtzeitig vor der Veranstaltung persönlich per E-Mail informiert.

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FLUX4ART 2020/21 in Wittlich festlich beendet

Wittlich – Die Landeskunstausstellung FLUX4ART 2020/21 des Berufsverbandes Bildender Künstler (BBK) Rheinland-Pfalz wurde am letzten Sonntag auf dem Marktplatz in Wittlich im Beisein der Ministerin für Familie, Frauen, Kultur und Integration, Frau Katharina Binz, beendet.„Kunst inspiriert und regt zu neuer Kunst an“, erläuterte Bürgermeister Joachim Rodenkirch in seiner Begrüßungsansprache und schilderte, wie die Formation „Fliegendes Holz“ (Anne Kaftan und Ulrike Zavelberg), die die Finissage musikalisch gestaltete, über ein Foto Professor Gerhard Vormwalds auf einer Ausstellung in der Städtischen Galerie im Alten Rathaus vor einigen Jahren zu ihrem Namen inspiriert wurde.

Die Arbeiten der 23 Künstlerinnen und Künstler, die im Rahmen der FLUX4ART einen Monat lang in der CASA Tony. M. zu sehen waren, spiegelten die Vielfalt aktueller Kunst aus Rheinland-Pfalz wider und es war ein Vergnügen, die abwechslungsreiche Ausstellung zu besuchen. Die Ministerin Katharina Binz freute sich, einmal wieder in Wittlich sein zu dürfen, wo sie als Kind und Jugendliche regelmäßig Ballettunterricht nahm und genoss die festliche, aber doch gelöste und heitere Atmosphäre auf dem Marktplatz. Auch Carsten Schneider-Wiederkehr, Geschäftsführer des BBK Rheinland-Pfalz betonte, wie gelungen die Wahl von Wittlich als einer von drei Austragungsorten für die große Landeskunstausstellung sei. Die Kuratorin, Frau Christina Körner, schilderte die Auswahl der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler und ihre reizvolle Aufgabe, die Kunstwerke in dem prachtvollen Barockbau, der historischen Posthalterei Thurn & Taxis, zu einer Ausstellung zu arrangieren.

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Hallenbad Wachtberg seit heute Samstag, 03. Juli wieder geöffnet

Wachtberg-Berkum – Nach monatelanger Schließung aufgrund der Corona-Pandemie öffnet das Hallenbad der enewa am Samstag, 03. Juli 2021 um 08:00 Uhr wieder seine Pforten. Bis dahin werden alle Reparaturarbeiten abgeschlossen, die Becken mit Wasser gefüllt und alle Anlagen wieder in Betrieb genommen sein.

Es gelten bis zum 17. August 2021 die Ferien-Öffnungszeiten:

  • Montag geschlossen
  • Dienstag von 07:00 bis 20:30 Uhr
  • Mittwoch von 07:00 bis 20:30 Uhr
  • Donnerstag von 07:00 bis 20:30 Uhr
  • Freitag von 08:00 bis 19:00 Uhr
  • Samstag von 08:00 bis 14:00 Uhr
  • Sonntag von 08:00 bis 14:00 Uhr.

Auch das Ferienticket für Schüler und Jugendliche für 15 Euro wird wieder angeboten.

Ob und welche Auflagen für den Besuch noch vorgeschrieben sind, können Sie ab dem 01.07.2021 auf der Homepage www.enewa.de lesen oder telefonisch erfragen.

Das Team des Hallenbades freut sich auf Ihren Besuch.

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Woche der Medien-Kompetenz vom 5. bis 11. Juli 2021

Region/Mayen-Koblenz – Das Landesbibliothekszentrum ist erstmals dabei. Onleihe, dilibri & Co.: Digitale Medien nutzen – Tipps und Tricks. Wer sich im Dschungel des „World Wide Web“ zurechtfinden will ohne auf Abwege zu geraten, der braucht gute Wegweiser und Fährtenleser: Mit der 2021 zum zweiten Mal stattfindenden „Woche der Medienkompetenz Rheinland-Pfalz“ (WMK) will das Bildungsministerium gemeinsam mit dem Pädagogischen Landesinstitut und der Medienanstalt Rheinland-Pfalz Abhilfe schaffen und den kompetenten Umgang mit digitalen Medien stärken.

Auch das Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz (LBZ) ist in diesem Jahr zum ersten Mal mit dabei und beteiligt sich mit drei Online-Aktionen an der Initiative vom 5. bis 11. Juli 2021:
Historische Schätze digital: Wer sich für historische Bücher und Dokumente interessiert, erfährt bei der Online-Veranstaltung „Von A(utograph) bis Z(eitung) – historische Bestände digital in dilibri“ wie wertvolle historische landeskundliche Schätze über das Digitalisierungsportal dilibri (www.dilibri.de) online abrufbar und erlebbar sind, die in den Bibliotheken als kulturelles Erbe bewahrt werden. Der Kurs richtet sich sowohl an Forschende als auch an Menschen, die sich für historische Bestände interessieren. Termin: 6. Juli 2021 von 17-18 Uhr

Die Nutzung elektronischer Medien steht im Fokus des Online-Kurses „E-Books, E-Magazines, Hörbücher & Co online ausleihen – rund um die Uhr mit der Onleihe Rheinland-Pfalz“. Hier erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wertvolle Tipps und Hinweise.
Termin: 8. Juli 2021 von 17-18.30 Uhr

Ein Seminar zum Thema Medienbildung für Bibliotheken in Kooperation mit medien+bildung.com rundet das Kursangebot ab (geschlossene Veranstaltung) Neben der Teilnahme an der landesweiten Aktion sieht das LBZ die Stärkung der Medienkompetenz als eine ihrer wichtigsten Aufgaben an. Dazu gibt es zahlreiche Angebote: So zum Beispiel die Leseförderinitiativen wie der „LESESOMMER Rheinland-Pfalz“ (www.lesesommer.de) oder die Maker-Space-Angebote, die in Zusammenarbeit mit den Öffentlichen Bibliotheken initiiert werden: Hier können Kinder beispielsweise lernen, wie man einen Roboter programmiert oder kurze Filme dreht. „Fake News“ erkennen und im Internet kompetent recherchieren – auch das und mehr vermittelt das LBZ unter anderem in seinen Schulungen, die von den Landesbibliotheken angeboten werden.

Die „Woche der Medienkompetenz“ hat das Ziel, die umfangreichen Angebote in den Bereichen Medienkompetenz, Medienpädagogik und Medienbildung in der rheinland-pfälzischen Öffentlichkeit sichtbarer zu machen und wirbt für das Thema. Landesweit finden
zahlreiche Aktionen statt.

Weitere Informationen und Anmeldung zu den Aktionen des LBZ unter: www.lbz.rlp.de Informationen zur Woche der Medienkompetenz allgemein: www.wmk-rlp.de

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Großes Interesse bei Bürger-Versammlung zur Neugestaltung der Einkaufsstraßen und der Brauersgasse in Zülpich

Zülpich – Fast 40 Bürgerinnen und Bürger diskutierten über die Zukunft der Innenstadt. Multifunktionale Nutzungsvariante findet sehr viel Zuspruch. Am Mittwoch fand im Forum die Bürgerwerkstatt zur Neugestaltung und Verkehrsführung der Münster- und Schumacherstraße sowie der Brauersgasse statt, zu der Bürgermeister Ulf Hürtgen eingeladen hatte. Nach einer Einführung in die Thematik durch das begleitende Büro CIMA aus Köln stellte das Büro RaumPlan aus Aachen verschiedene Überlegungen hinsichtlich einer zukünftigen Gestaltung der drei innerstädtischen Verkehrsverbindungen dar. Arne Blase vom Büro AB Stadtverkehr aus Bonn erläuterte in seinem Vortrag die derzeitige verkehrliche Situation in der Zülpicher Kernstadt und stellte verschiedene Möglichkeiten vor, wie die unterschiedlichen Nutzungsansprüche in einer engen Altstadt wie Zülpich miteinander vereint werden können.

Im Anschluss an die Vortragsreihe bot sich den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit zur Diskussion mit den Fachplanern aus den externen Büros und der Verwaltung, die rege genutzt wurde. Dabei wurden beispielsweise die Gestaltung und Verwendung der verschiedenen Materialen, das Einbringen von Bäumen und Pflanzen in die Gestaltung angeregt. Das vorgestellte Grundprinzip der multifunktionalen Nutzungsvarianten fand großen Zuspruch. Dieses Konzept sieht beispielsweise multifunktionale Flächen im Straßenraum vor, die unterschiedlich genutzt werden können. Eine Nutzung für eine Außengastronomie ist dann ebenso denkbar, wie eine begrünte Aufenthaltsfläche oder eine temporäre Ladezone.

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Landessportbund RLP: Weitere Lockerungen für den Sport im Land

Region/Mainz – Die Landesregierung Rheinland-Pfalz hat eine neue Corona-Bekämpfungsverordnung (24. CoBeLVO) erlassen, die am gestrigen Freitag, 02. Juli in Kraft getreten ist, bis 30. Juli läuft – und weitere Lockerungen für den Sport bringt. Insbesondere ist nun sowohl im Außenbereich wie auch im Innenbereich die aktive Sportausübung mit maximal 50 Personen möglich.

Training und Wettkampf im Amateur- und Freizeitsport sind im Freien und auf allen öffentlichen und privaten ungedeckten Sportanlagen – und in allen öffentlichen und privaten gedeckten Sportanlagen – zulässig, wenn die Sportausübung im Rahmen der allgemeinen Kontaktbeschränkung erfolgt oder von mindestens einer verantwortlichen Person angeleitet wird – und zwar in Gruppen von maximal 50 teilnehmenden Personen. Geimpfte und Genesene werden dabei weiterhin nicht mitgezählt. Neu ist, dass angeleitetes Training bzw. ein Wettkampf in einer Mannschaftssportart ab sofort auch in einer höheren Personenzahl möglich ist. Vorausgesetzt, diese Personenzahl ist bei dieser Sportart erforderlich. Beispiel: American Football.

Geändert hat sich auch die Personenbeschränkung im Innenbereich, also etwa in einer Sporthalle. Hier darf nicht mehr nur eine Person pro zehn Quadratmeter, sondern nun eine Person pro fünf Quadratmeter ihrer Sportart nachgehen. Wichtig: Im Innenbereich bleibt die Testpflicht für aktive Sportler*innen weiterhin bestehen. Wobei dies nur für über 14-Jährige gilt – nicht für Geimpfte und Genesene und auch nicht für Trainer*innen und Zuschauer*innen. Zuschauer*innen sind im Innenbereich bis zu 350 Personen zulässig – ohne Testpflicht, aber mit Kontakterfassung. Bei Sport im Außenbereich sind bis zu 500 Zuschauer*innen erlaubt – ohne Testpflicht und auch ohne Kontakterfassung. Unterschieden wird auch nicht mehr zwischen Inzidenzen unter und über 50, da die Sieben-Tage-Inzidenz mittlerweile landesweit stabil bei einem Wert von deutlich unter 10 stagniert.

„Da beim aktiven Sporttreiben ein erhöhter Aerosolausstoß im Vergleich zu ruhigen Besuchen in der Gastronomie oder in Galerien/Museen entsteht, bleibt es zunächst auch bei der Testpflicht für die aktiv Sporttreibenden in der Halle“, erläutert Christof Palm, Hauptgeschäftsführer des Landessportbundes, die Argumentationslinie der Landesregierung auf Nachfrage des organisierten Sports. Laut Palm stellt die Testpflicht „sicherlich für manche Vereine noch eine Hürde für den Sport im Innenbereich dar“. Fakt sei aber auch, dass beim aktiven Sport in geschlossenen Räumen die Ansteckungsgefahr nach Erkenntnissen der Wissenschaft höher ist als im Freien. „Insofern ist es meines Erachtens vertretbar, wenn die Testpflicht im Innenbereich für das aktive Sporttreiben weiterhin bestehen bleibt und hier aktuell noch strengere Maßstäbe angesetzt werden als bei einem Besuch im Museum“, mahnt der LSB-Hauptgeschäftsführer weiter zur Vorsicht. „Wohlgemerkt, die Testpflicht in Sporthallen besteht nicht für Trainer*innen und Zuschauer*innen, sie gewährleistet aber eine größere Sicherheit und bleibt damit auch ein Baustein zur Vermeidung einer möglichen vierten Welle. Tests geben Trainer*innen, aber auch den Trainierenden – insbesondere mit Blick auf die Erhöhung der zulässigen Personenzahl und die stark ansteckende Delta-Variante des Virus – ein Mehr an Sicherheit, nur mit nicht infizierten sowie geimpften und genesenen Teilnehmer*innen Sport zu treiben.“

Weiterhin niedrige Inzidenzzahlen vorausgesetzt, wird sich der Landessportbund im Vorfeld der nächsten CoBeLVO dafür stark machen, dass Sport ab August wieder ohne jegliche Restriktionen möglich sein wird. Die jetzige 24. Verordnung gilt bis zum 30 Juli. Weitere Infos unter https://www.lsb-rlp.de/coronaservice.

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Kreis Düren: Zweit-Impfungen mit Biontech im Angebot

Düren – Das NRW-Gesundheitsministerium hat gestern entschieden, Menschen, die nach einer ersten Impfung mit AstraZeneca auch eine Zweitimpfung mit AstraZeneca gebucht hatten, alternativ eine Zweitimpfung mit Biontech anzubieten. Vorausgegangen ist mit Blick auf die Ausbreitung der Delta-Variante eine entsprechende Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) in Berlin.

Damit wird auch im Kreis Düren so verfahren. Allen Personen, die an diesem Wochenende einen Termin für eine Zweit-Impfung mit AstraZeneca haben, wird alternativ Biontech angeboten. Dafür steht ausreichend Impfstoff zur Verfügung. Wer möchte, kann als Zweitimpfung auch weiter AstraZeneca erhalten.

Für die nächste Woche hat das Gesundheitsministerium zusätzliche Biontech-Dosen angekündigt, die dann für Zweit-Impfungen eingesetzt werden.

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Fünf Anwärterinnen treten ihren Dienst bei der SGD Nord an

Region/Mayen-Koblenz – Fünf junge Frauen traten am gestrigen 1. Juli ihren Dienst bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord an: Sie sind Anwärterinnen für den Zugang zum dritten Einstiegsamt im Verwaltungsdienst und absolvieren nun ihr Bachelorstudium der Studienfachrichtungen „Verwaltung“ sowie „Verwaltungsinformatik“ bei der SGD Nord. „Auf die Ausbildung junger Menschen legen wir besonderen Wert. Denn sie sollen mit dafür sorgen, dass die vielen wichtigen Funktionen, die unsere Behörde heute ausfüllt, auch in Zukunft so kompetent und rechtssicher wie gewohnt ausgefüllt werden können“, erklärte SGD-Nord-Präsident Wolfgang Treis, der die neuen Mitarbeiterinnen begrüßte.

Das duale Bachelorstudium umfasst fachtheoretische Studien an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen sowie berufspraktische Studienphasen mit dem Schwerpunkt bei der SGD Nord. Präsident Treis wünschte den neuen Anwärterinnen alles Gute.

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Info-Film zu Glücksspielsucht profitiert von Förderung

Region/Hetzerath – Der rheinland-pfälzische Landesverband der Selbsthilfe-Organisation spielfrei24 mit Sitz in Hetzerath (Landkreis Bernkastel-Wittlich) hat eine Förderung in Höhe von 4.350 Euro von der BARMER erhalten. Bei spielfrei24 haben sich Menschen zusammengeschlossen, die an Glückspielsucht erkrankt sind, um einander zu unterstützen. Mit dem Geld wird ein rund fünfminütiger Info-Film für den youtube-Kanal der Selbsthilfe-Organisation finanziert zum Thema Glückspielsucht.

„Engagement von Selbsthilfe-Einrichtungen ist beeindruckend“

Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Rheinland-Pfalz und im Saarland, sagt: „Das wertvolle Engagement von Selbsthilfe-Einrichtungen für meist schwer erkrankte Menschen ist zutiefst beeindruckend. Als gesetzliche Krankenkasse fördern wir diese wichtige, oft ehrenamtliche Arbeit aus voller Überzeugung.“ Das Filmprojekt von spielfrei24 sei ein vorbildliches Beispiel für das unverzichtbare Engagement von Menschen in Selbsthilfeprojekten.

Info-Film richtet sich an Betroffene, Angehörige und viele mehr

Der Vorstandsvorsitzende des Landesverbands Rheinland-Pfalz von spielfrei24, Thomas Patzelt, ergänzt: „Unser Info-Film soll zum Thema Glückspielsucht aufklären, informieren und sensibilisieren. Er richtet sich an Betroffene, Angehörige, Schulen, die Justiz und viele mehr.“ Der Film erkläre die Ursachen von sowie die Therapiemöglichkeiten für Glückspielsucht und weise auf Hilfs- und Beratungsmöglichkeiten hin.“ Der Verein spielfrei24 biete Betroffenen und Angehörigen fachliche Beratung und Therapie sowie eine kostenlose Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Glücksspielsucht sei seit dem Jahr 2001 eine anerkannte Krankheit.