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LG Laacher See e.V. mit eigenem Stand auf dem Mendiger Bratapfelfest am Sonntag 07. November

Laacher See/Mendig – Gesund durch Bewegung – starte dein Fitness-Comeback! LG Laacher See e.V. mit eigenem Stand auf dem Mendiger Bratapfelfest. Die LG Laacher See freut sich am Bratapfel-Sonntag am 07.11.21 in Mendig auf ihren Besuch. Im Rahmen der Aktion des Sportbundes Rheinland, „Comeback der Gemeinschaft – endlich wieder im Verein“, steht die LG interessierten Besuchern von 12.00 -18.00 Uhr in Mendig auf dem Bratapfelfest interessierten Besuchern gerne zur Verfügung.

Informationen gibt es über den Laufsport, das Walken oder den Triathlon-Sport. Aktive geben Auskunft über das Training, Wettkämpfe, Veranstaltungen und das Vereinsleben im Allgemeinen, was ein sehr wichtiger und großer Bestandteil ist. Die Mitglieder leben seit Jahren diesen Verein!

Auch das ist die LG – Fahrradtour über den Elztalradweg, über Boos und
Virneburgerheide zurück nach Monreal. Foto: LG Laacher See e.V.

Die LG Laacher See ist seit über 40 Jahren regional und überregional bekannt und mit mehr als 400 Mitgliedern einer der größten Sport-/Laufvereine der Region. „Gemeinsam Sport zu betreiben ist etwas, das sehr viel Spaß bereitet. Unter der Pandemie hat das natürlich wie so vieles andere deutlich gelitten. Selbst in dieser Phase haben wir mit verschiedenen virtuellen Maßnahmen (Rote Mütze Aktion, virtuelle Läufe, etc.) dazu beigetragen, dass alle Mitglieder „Fit durch die Krise“ kommen,“ berichtet der 2. Vorsitzende Axel Schäfer..

Für diese Leistung wurde der Verein mit der Sportmedaille des Kreises Mayen-Koblenz ausgezeichnet. „Jetzt gilt es weiter die nächsten Schritte zu machen, gemeinsam im Verein, ob als Läufer, Walker oder angehender Triathlet. Für Jung und Alt ist alles dabei,“ so der Kassierer Thomas Schütz. Das gemeinsame regelmäßige Training, die Teilnahme an regionalen und überregionalen Veranstaltungen helfen dabei ungemein.

„Wir möchten alle Besucher des Bratapfelfests mitnehmen auf diese sportliche Reise, die uns Aktiven seit Jahren sehr viel Spaß bereitet. Wir bieten jedem die Möglichkeit sich zu entfalten, ob es nur um reine Bewegung in der Gruppe geht, oder für ambitionierter Aktive, Bestzeiten zu erreichen und an Wettkämpfen teilzunehmen. Wir möchten die Menschen wieder in Bewegung bringen, motivieren und das gemeinsam im Verein, denn da ist es am schönsten“, so Michael Krämer, Vorstandsmitglied der LG Laacher See.

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Ihre Idee zählt! – Einladung zum „Online-Klimacafé“ Euskirchen am Donnerstag 04. November – Anmeldung bis 02.11. möglich

Euskirchen – Die steigende Anzahl von extremen Wetterereignissen und immer höhere Temperaturen verdeutlichen den Klimawandel und die damit verbundenen Risiken für das Leben und die Gesellschaft.

Die Stadt Euskirchen möchte ebenfalls einen Beitrag zur Abmilderung des Klimawandels und seinen Folgen leisten. Dazu erarbeitet die Stadt mit Unterstützung des Fachbüros GERTEC einen Klimaschutzplan für das Stadtgebiet, in dem bisherige Klimaschutzaktivitäten gesammelt und gebündelt werden. Im Austausch mit dem Rat sowie Fachleuten und Akteuren aus verschiedenen Bereichen wurden darüber hinaus bereits erste Ideen entwickelt und Erkenntnisse gewonnen.

Von großer Bedeutung bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen ist die Stärkung des Engagements und der Akzeptanz der Menschen vor Ort. Daher ist es sinnvoll, Handlungsvorschläge in enger Abstimmung mit Beteiligten aus Wirtschaft, Verwaltung, den Bürgerinnen und Bürgern sowie weiteren Vertretern des öffentlichen Lebens zu erarbeiten. Denn erfolgreicher Klimaschutz gelingt nur, wenn alle an einem Strang ziehen.

Mit dem „Online-Klimacafé“ will die Stadt Euskirchen daher allen Bürgerinnen und Bürgern sowie lokalen Akteuren die Möglichkeit geben, sich über den Klimaschutzplan zu informieren und selber Ideen für den zukünftigen Klimaschutzprozess in Euskirchen einzubringen. Diese Ideen können von der Unterstützung privater Initiativen oder Maßnahmen über Ansätze zum Ausbau der Solarenergie bis zu Klimaschutzprojekten im Vereinsumfeld reichen.

Im Rahmen der Online-Veranstaltung soll zu den nachfolgenden Themenfeldern in einzelnen Foren diskutiert werden:

–           Klimafreundliches Bauen und Wohnen

–           Klimaschutz in Unternehmen

–           Erneuerbare Energien und alternative Versorgungskonzepte

–           Klimafolgenanpassung

–           Klimaschutz im Alltag

Zum Online-Klimacafé sind interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vereins- und Verbandsvertreter aber auch Unternehmen und Handwerksbetriebe in unserer Stadt herzlich eingeladen.

Das Klimacafé findet statt am

Donnerstag, den 04. November 2021,

18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr,

via Zoom.

Anmelden kann man sich bis zum 02.11.2021 unter:

www.euskirchen.de/wirtschaft-bauen/planen-und-bauen/aktuelles/

oder telefonisch unter Tel. 02251 / 14-414

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75 Jahre Rheinland-Pfalz – Foto-Wettbewerb – Fotografie-Begeisterte können Werke bis 26. November einreichen

Region/Mainz – Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Rheinland-Pfalz feiert Landesjubiläum mit vielfältigem Programm. „Mit seinen 75 Jahren ist Rheinland-Pfalz das Land des starken Zusammenhalts, der Innovation und der Lebensfreude im Herzen Europas. Was unser Land ausmacht, sind die Menschen, die hier leben. Deshalb ist dieser besondere Geburtstag für alle Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen ein Grund zum Feiern. Den Rahmen dazu bildet ein vielfältiges Programm mit zahlreichen Ausstellungen, Konzerten und Veranstaltungen in ganz Rheinland-Pfalz“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer anlässlich der Veröffentlichung der Programmbroschüre für das Landesjubiläum. Der Geburtstag des Landes wird am 18. Mai 2022, dem Verfassungstag, mit einem großen Festakt im Mainzer Staatstheater gefeiert, der vom SWR im Fernsehen übertragen wird.

Als besonderen Höhepunkt hob die Ministerpräsidentin den Rheinland-Pfalz-Tag hervor, der vom 20. bis 22. Mai 2022 in Mainz stattfinden wird. „Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause freue ich mich, dass wir uns auf dem dreitägigen Landesfest nun wieder unbeschwerter begegnen können. Neben Live-Musik und dem großen Festumzug wird es Mitmach-Angebote und Aktionsflächen von vielen Vereinen, Institutionen und Unternehmen geben. Die Landesregierung arbeitet zusammen mit der Stadt Mainz und dem Landtag daran, ein fröhliches, informatives und zugleich sicheres Fest in der Mainzer Innenstadt zu planen. Auch unsere langjährigen Medienpartner SWR und RPR1./bigFM sind wieder mit dabei und stellen ein attraktives Programm auf die Beine.“

Das Leben in Rheinland-Pfalz in seiner Vielfalt und mit seinen einzigartigen Momenten zeigen – das solle auch der von der Landesregierung ausgelobte Fotowettbewerb, so  Ministerpräsidentin Malu Dreyer weiter. Zum Landesjubiläum sucht die Staatskanzlei ausdrucksstarke Fotomotive aus den Jahren 2008 bis 2021, die besonders schöne, bewegende oder lustige Momente zeigen. Die Ausschreibung richtet sich ausdrücklich an alle Fotografie-Begeisterte, egal ob Laie oder Profi. Die Gewinner-Fotos sollen die bestehende Dauerausstellung im Amtssitz der Ministerpräsidentin fortsetzen. Interessierte können ihre Werke bis zum 26. November über die Internetseite www.rlp.de/de/unser-land/75-jahre-rheinland-pfalz/fotowettbewerb/ einreichen.

Landtagspräsident Hendrik Hering: „Ich freue mich sehr auf das Landesjubiläum, das mit vielen interessanten und informativen Veranstaltungen den 75. Geburtstag unseres Landes feiern und nach der entbehrungsreichen Zeit der Pandemie wieder viele Menschen zusammenbringen wird. Bereits am 22. November 2021 findet eine Festveranstaltung im Theater Koblenz statt, mit der der Landtag Rheinland-Pfalz an ein sehr wichtiges Ereignis erinnert: Dort fand nämlich vor 75 Jahren die Konstituierung der Beratenden Landesversammlung statt, deren Ziel die Erarbeitung einer Verfassung für das neu gegründete Land war.

Ich freue mich vor allem auch auf viele Begegnungen auf unserem dreitägigen Bürgerfest, an dem das neu sanierte Deutschhaus vom 20. bis 22. Mai 2022 für alle rheinland-pfälzischen Bürgerinnen und Bürger seine Pforten öffnet und zu einem bunten und informativen, familienfreundlichen Programm einlädt.“

Oberbürgermeister Michael Ebling sagte: „Die Planungen der Landeshauptstadt Mainz zum Rheinland-Pfalz-Tag laufen auf Hochtouren, unser Projektbüro im Stadthaus Große Bleiche ist bereits eröffnet und steht Bürgerinnen und Bürgern bei Fragen zur Verfügung. Die Stadt Mainz wird auf dem Markt am Dom mit einem bunten Programm unter dem Motto ‚Mainz – Komm mit in die Zukunft‘ präsent sein. Wir wollen unseren Gästen Information und Inspiration rund um die Themen Wissenschaft, Tourismus, Kultur und vieles mehr bieten, unter anderem auch zum neuen UNESCO-Welterbetitel der SchUM-Stätten.“

Die Programmbroschüren sind ab sofort in vielen Dienststellen der Landesverwaltung sowie in den beteiligten Kultureinrichtungen und Institutionen kostenfrei erhältlich. Die Programmbroschüre ist nicht abschließend. Unter www.rlp.de/de/unser-land/75-jahre-rheinland-pfalz/kalender/www.rlp.de/de/unser-land/75-jahre-rheinland-pfalz/kalender/ gibt es zudem einen Online-Veranstaltungskalender, der fortlaufend aktualisiert wird.

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Benefiz-Advents-Kalender der FVR-Stiftung ist ab Dienstag 02. November erhältlich

Region/Koblenz – Der Benefiz-Adventskalender von „Fußball hilft!“, der Stiftung des Fußballverbandes Rheinland geht in seine siebte Auflage: Mehr als 190 Preise im Wert von rund 15.000 Euro verstecken sich im Adventskalender 2021, von dem insgesamt 8.000 Exemplare zum Einzelpreis von 5 Euro angeboten werden. Zu gewinnen gibt es unter anderem eine mehrtägige Busreise, tolle Hotel-Gutscheine, Tickets für das DFB-Pokalfinale 2022 sowie viele weitere hochwertige Sachpreise und Gutscheine.

Der vollständige Erlös aus dem Verkauf der Kalender dient der Erfüllung der Stiftungszwecke. So werden im kommenden Jahr insbesondere Kinder unterstützt, die unter der Corona-Pandemie leiden, und Vereine bezuschusst, die von der Flutkatastrophe stark betroffen sind. Aber auch Kunst und Kultur in Verbindung mit Fußball sowie der internationale Austausch junger Menschen werden gefördert, und hilfsbedürftigen Menschen wird unbürokratisch geholfen.

Ab Dienstag, 2. November 2021, ist ein Kauf in der Geschäftsstelle des Fußballverbandes Rheinland und der Sportschule Oberwerth in Koblenz möglich. Auch über die Vorsitzenden der Fußballkreise werden die Kalender verkauft, sie nehmen Bestellungen bereits jetzt entgegen. Privatpersonen können die Kalender online unter www.fvr-stiftung.de/kalender/online-kaufen-21/ erwerben; der Verkauf an Vereine erfolgt ausschließlich über den jeweiligen Kreisvorsitzenden. Die Verkaufsphase endet am 30. November um 10 Uhr, sofern nicht bereits zuvor alle Kalender vergeben sind.

„Der Benefiz-Adventskalender ist in diesem Jahr nicht nur für die Arbeit der Stiftung wichtig: Es geht in der schwierigen Zeit der Flutkatastrophe und der Pandemie auch um ein Stück Solidarität“, sagt Walter Desch, Präsident des Fußballverbandes Rheinland und Vorsitzender der FVR-Stiftung. „Ich bin ganz sicher, dass wir uns gerade jetzt auf die Freunde des Fußballs verlassen können.“

Wie funktioniert der Kalender?

Die Auflage umfasst 8.000 Kalender, die zum Preis von je 5 Euro verkauft werden. Die individuelle Gewinn-Nummer befindet sich auf der Rückseite oben rechts. Jeder verkaufte Kalender nimmt an der Verlosung teil und kann ein Mal gewinnen. Die Auslosung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges, aber selbstverständlich unter Teilnahme eines Notars.

Die Gewinn-Nummern werden ab dem 1. Dezember 2021 tagesaktuell unter www.fvr-stiftung.de veröffentlicht.

Die Gewinner müssen sich generell bis zum 31. Januar 2022 bei der Stiftung gemeldet haben. Bei Eintrittskarten für Veranstaltungen, die vor dem 31.01.2022 stattfinden, muss sich der Gewinner drei Tage vor der jeweiligen Veranstaltung gemeldet haben, ansonsten verfallen die Preise zugunsten gemeinnütziger Aktivitäten unserer Stiftung.

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„Nacht der Heiligen“ lädt zum Gruseln ein

Region/Trier – Am heutigen 31. Oktober und am 1. November lädt die „Nacht der Heiligen“ Gruselbegeisterte zu einem interaktiven Theaterstück ein. An beiden Tagen gibt es je zwei 65-minütige Aufführungen um 19.30 und 21 Uhr.  Interaktives Theaterstück in Trierer Herz-Jesu-Kirche zu sehen. In der Nacht zu Allerheiligen, besagt ein alter Volksglaube, fällt der Schleier zwischen den Reichen der Toten und der Lebenden und so manches Gruselspektakel nimmt seinen Lauf. Eines davon in der Trierer Herz-Jesu-Kirche nimmt das Publikum mit in die „sieben Kreise der Hölle“.

„Ein Totentanz in die sieben Kreise der Hölle“ heißt die diesjährige Darbietung, in der die Teilnehmenden von Visionen der Apokalypse verfolgt werden. Der Teufel will die sieben Todsünden in die Welt entlassen und damit die Endzeit einleiten, doch die Heiligen rufen die Gemeinschaft der Gläubigen zusammen, um den Plan zunichte zu machen. Das Publikum schlüpft dabei in die Rolle eines Gottesdienstbesuchers, der plötzlich in ein mysteriöses Abenteuer verwickelt wird. Die Heiligen erwachen zum Leben und fordern das Publikum auf, ein geheimes Artefakt zu finden. Angelehnt an das Format des „Escape Rooms“ in Verbindung mit theatralischen und musikalischen Elementen ist die „Nacht der Heiligen“ Nachfolger der „Trierer Horrornacht“. Entstanden ist das Theaterensemble unter Leitung von Regisseur Marc-Bernhard Gleißner aus dem Bistums-Projekt „Initiative Kulturelle Diakonie im Trierer Süden“. Die Inszenierung findet im Rahmen des Programms Trierer Unterwelten statt und wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz sowie der Stadt Trier gefördert.

Pro Aufführung stehen 70 Plätze zur Verfügung, davon 25 für Nicht-Immunisierte (2G+). Geimpfte müssen beim Einlass einen entsprechenden Nachweis vorbringen. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Karten gibt es unter www.sredna-herzjesu.de/die-nacht-der-heiligen-ii-kartenvorbestellung. Veranstaltungsort ist die Herz-Jesu-Kirche in der Friedrich-Wilhelm-Straße in Trier.

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Die Sommerzeit endet am 31. Oktober 2021

RegionAm morgigen Sonntag, dem 31. Oktober 2021, um 3:00 Uhr morgens, endet dieses Jahr in Deutschland die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ). Zu diesem Zeitpunkt wird die Uhr um eine Stunde auf Winterzeit zurückgestellt, das heißt auf 2:00 Uhr Mitteleuropäische Zeit (MEZ). Die Zeitumstellung erfolgt in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie in weiteren Nachbarstaaten. Die Winterzeit gilt bis zur nächsten Zeitumstellung am 27. März 2022.

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Ein Jahr im Amt für Aachen – OBin Sibylle Keupen zieht Bilanz

Aachen – Ein Jahr ist vergangen, seit Sibylle Keupen ihren Dienst als Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen angetreten hat. Mit mehr als 67% der Stimmen war sie in der Stichwahl am 27. September gewählt worden. Ihr früh formulierter Anspruch: hohe Transparenz in der Arbeit zu zeigen und nah an den Menschen zu sein. Inzwischen sind die wöchentlichen Videobotschaften aus dem Rathaus ebenso wie die Social Media-Kanäle Instagram, Twitter und LinkedIn eingeführte und regelmäßig genutzte Plattformen zur Information wie auch zum Austausch.

Grundlage der Arbeit von Sibylle Keupen ist aber vor allem, die Stadt gemeinsam mit Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft zu entwickeln. Diesen Ansatz formulierte sie in der Pressekonferenz vom 29. Oktober 2021 noch einmal sehr deutlich als roten Faden ihrer Arbeit. Gleichzeitig dankte sie ausdrücklich den Beteiligten auf dem Weg zum Umbau und zur Entwicklung der Stadt, darunter dem großen Team von 5.600 Mitarbeitenden.

Gut funktionierende kooperative Strukturen als Voraussetzung für die Entwicklung der Stadt 

„Ohne dieses Team an der Seite, ohne die Politik, die die großen Linien möglich macht, und ohne die engagierte Stadtgesellschaft kann eine Oberbürgermeisterin keine großen Schritte machen. Deshalb danke ich ganz herzlich allen Beteiligten, die die Stadt im letzten Jahr gemeinsam mit mir nach vorn gebracht haben. Wir haben viel auf die Beine gestellt und sind ein erstes großes Stück weitergekommen in Richtung einer klimaneutralen und gerechten Stadt.“

Beispiele für die erfolgreiche Zusammenarbeit sind die Initiativen „Ladenliebe“ und „Citygold“ des Citymanagements, bei denen Immobilienbesitzende, Wirtschaft und engagierte Macher an einem Strang ziehen. Auch die am Büchel geplante „Zwischenzeit“ als Übergangsprojekt bis zur endgültigen Bebauung zum neuen Teil der Stadt oder der anstehende Umbau des Theaterplatzes sind beispielhafte Projekte, bei denen konkrete Erlebnisräume für die Innenstadt im Fokus stehen.

Veränderungen hat es auch in der Verwaltung gegeben. Bereits im November startet Heiko Thomas als Leiter des neu eingerichteten Klimadezernats, während die Umstrukturierung des Fachbereichs Verwaltungsleitung zum Fachbereich Verwaltungsleitung und Bürger*innendialog bereits Erfolge zeigt. Unter der Leitung von Dana Duikers ist der Fachbereich als Schnittstelle für die dialogorientierte, kooperative Stadtentwicklung inzwischen eine feste Größe im Stadtgeschehen.

Erfolgreiches Krisenmanagement  

Größte Herausforderung des letzten Jahres waren sicher die beiden Krisen um Corona und das Hochwasser. Sibylle Keupen: „Insgesamt war es eine schwere Zeit, auch für die Arbeit in Rat und Ausschüssen. Die sozialen Folgen der Pandemie waren vor allem für Familien und Kinder schwer zu meistern. Gemeinsam haben wir es aber geschafft, die Ausstattung der Schulen für den Online-Unterricht so zu verbessern, dass alle Kinder zumindest weitgehend gleiche Chancen der Teilnahme haben.“

Auch für die vielen Kulturschaffenden begann mit der Pandemie eine schwere Zeit. Mit einem Förderprogramm und der Veranstaltungsreihe „Stadtglühen“ konnte dann wenigstens in den Sommermonaten Kultur live erlebt werden.

Dank des Soforthilfepakets „Aachen hilft“ standen Politik und Verwaltung den Betroffenen der Hochwasserkatastrophe schnell zur Seite. „Die Verwaltung war unglaublich engagiert, alle haben an einem Strang gezogen, auch Region und Nachbarstädte der Euregio haben zusammengestanden – eine gute Erfahrung trotz des Leids und großer Schäden.“

Klimaschutz und Mobilitätswende als wichtigste Themen neben den Krisen 

Ein 100 Millionen-Programm für den Klimaschutz, 18 Millionen Euro für Solaranlagen auf städtischen Gebäuden und Fördermittel für den Solarausbau der übrigen Stadtgesellschaft, 4,2 Kilometer neue Radhauptverbindungen, 1076 neue Fahrradständer, 150 neue Ladestationen für E-Fahrzeuge, die ersten Wasserstoff-Abfallsammelfahrzeuge in Deutschland – das sind Fakten, die geschaffen wurden. Dass für die Mobilitätsaktivitäten mit dem Civitas Award ein europaweiter Preis heraussprang, ist eine schöne Bestätigung. Wichtig ist Sibylle Keupen, noch einmal zu betonen: „Wir haben einen klaren Auftrag der Wählerinnen und Wähler und einen nahezu einstimmigen Ratsbeschluss für die Umsetzung der Ziele des Bürgerbegehrens Radentscheid und den Aufbau einer sicheren Infrastruktur für den Radverkehr. Damit dies gut gelingen kann, brauchen wir kluge Lösungen und Dialogbereitschaft auf allen Seiten.“

Wichtige Themen des Amtsjahres waren aber auch die Hilfen bei Sucht und Wohnungslosigkeit und die Suche nach der Lösung der Probleme rund um die Peterskirche. Hier sind neue Konzepte in der Erarbeitung, um die Hilfen und die gemeinsame Nutzung des öffentlichen Raums auch für Umwohnende und Gewerbetreibende zu verbessern. Meilensteine bildeten außerdem Hochschulthemen wie der Campus West, der ab 2022 erschlossen wird, und die Erweiterung des Campus der FH an der Eupener Straße. In beiden Fällen sind Lernen, Leben und Mobilität zentrale Elemente der Planung.

Weitere Schwerpunkte für 2022 

„Um es auf den Punkt zu bringen: Das Handlungskonzept Wohnen und ein Euregionales Wohnforum werden Anfang des Jahres Weichen im Bereich Wohnen stellen. Zudem werden wir den Auftrag der Politik umsetzen, die Gründung einer neuen, städtischen Wohnungsbaugesellschaft voranzutreiben. Das Innenstadtsofortprogramm „innenstadtmorgen“ wird Maßnahmen für die Innenstadt auf den Weg bringen, der sozial gerechte ökologische Wandel wird uns stetig begleiten. Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung sowie der Ausbau des ÖPNV stehen ebenfalls ganz oben auf der Agenda für 2022 und die folgenden Jahre. Dafür brauchen wir neben den eigenen städtischen Mitteln auch die Unterstützung von Land und Bund“, sagt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.

Und führt weiter aus: „Komplexe Zukunftsaufgaben und ein ebenso komplexer Prozess der Veränderung liegen vor uns. Dafür brauchen wir auch in den nächsten vier Jahren die kooperative und konstruktive Zusammenarbeit von Politik und Verwaltung und die Expertise der gesamten Stadt – gemeinsam mit Bürger*innen, Verbänden, Hochschulen, Wirtschaft und Handel. Bringen Sie sich weiterhin aktiv und engagiert ein!“

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Ein Jahr „Filmfalt“ Aachen – Tag der offenen Tür am heutigen Samstag 30. Oktober

Aachen – Im Depot Talstraße gibt es seit rund einem Jahr ein Produktions- und Streamingstudio. Das Angebot von „Filmfalt“ ist für die Aachener Freie Szene kostenlos nutzbar. Gemeinsam haben der Kulturbetrieb der Stadt Aachen und die Freie Szene, Yvonne Eibig (ARTbewegt e.V.) und Jutta Kröhnert (AKuT e.V.), einen Ort geschaffen, der während, aber vor allem auch nach den pandemiebedingten Einschränkungen Kulturschaffenden aus Aachen zur Verfügung steht. In dem Studio sind sowohl Videoproduktionen als auch Livestreams mit geringem Aufwand möglich. Damit können die Künstler*innen den Kontakt zu ihrem Publikum aufrechterhalten.

Das Aufnahme- und Streamingstudio steht nun nach einer längeren Pause wieder zur Verfügung. Dort sind Videoproduktionen und Livestreams möglich.

„Im vergangenen Jahr, das von corona-bedingten Einschränkungen geprägt war, konnten wir mit dem Gemeinschaftsprojekt von Vertreter*innen der Freien Szene und dem Kulturbetrieb erfolgreich neue Wege im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Kulturförderung gehen. ‚Filmfalt‘ ist sparten- und institutionsunabhängig nutzbar und hat damit verbindenden Charakter. Darüber hinaus bringt das Studio einen nachhaltigen Nutzen und bleibt langfristig sinnvoll einsetzbar“, betont Irit Tirtey, stellvertretende Leiterin des Aachener Kulturbetriebs.

Mato Schäfer von SCHÆFER-Brand Design, ehemaliger Tänzer und seit jeher Unterstützer kultureller Projekte, sowie die Choreografin Yvonne Eibig (ARTbewegt e.V.) haben die Einrichtung des Filmstudios umgesetzt, das technisch auf die Bedürfnisse von Kulturschaffenden ausgerichtet ist. Auf einer Fläche von rund 100 Quadratmetern ist „Filmfalt“ mit drei fahrbaren Filmkameras sowie Audio- und Lichtequipment in entsprechender Qualität, mit einer akustisch abgetrennten und vollständig ausgestatteten Regie und weiteren Devices ausgestattet.

Der Aufnahmeraum ist nun frisch renoviert und mit schwarzen Wänden sowie Boden ausgestattet. Die Nebenräume umfassen eine Garderobe, ein Lager und die Regie mit entsprechender Schnitt-, Audio- und Lichttechnik. Eine vollständige Materialliste kann per E-Mail angefragt werden. Für selbst mitgebrachte technische Ausstattung stehen zusätzliche Stromanschlüsse zur Verfügung. Die Anlieferung des eigenen Equipments ist mit dem PWK ebenerdig möglich. Das Studio ist nach abgeschlossener Buchung autark nutzbar. Auf Wunsch kann eine einstündige Einführung oder die gesamte technische Betreuung der Aufnahme beziehungsweise des Livestreams gegen ein Honorar hinzu gebucht werden.

Zu einem Tag der offenen Tür mit Studioführungen lädt das Team am Samstag, 30. Oktober, um 10, 11 sowie 12 Uhr ein. Reservierungen sind unter der Mail-Adresse mail@filmfalt.de möglich; dort können auch Fragen gestellt werden.

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Die „Neujahrs-Million“ von LOTTO Rheinland-Pfalz – Beste Chance auf 1 Million Euro

Region/Koblenz – 250.000 Lose – 1 Million Euro Spitzengewinn –
Teilnahmeschluss spätestens am 31. Dezember 2021. Am 2. November 2021 startet die fünfte Auflage der Neujahrs-Million, der Jahresendlotterie von LOTTO Rheinland-Pfalz. Wie in den Jahren zuvor gilt auch dieses Mal: Es gibt in Deutschland bislang keine Lotterie mit einer größeren Chance auf den Millionengewinn.

Nachdem die Neujahrs-Million bereits viermal erfolgreich ausverkauft wurde, wird es die limitierten 250.000 Lose der Jahresendlotterie auch in diesem Jahr wieder exklusiv nur in den rheinland-pfälzischen Lotto-Annahmestellen zum Preis von je 10 Euro geben. Und zwar mit derselben hervorragenden Chance auf den Hauptgewinn von 1 Million Euro.

„Darüber hinaus haben wir den im vergangenen Jahr erfolgreich optimierten Gewinnplan beibehalten, in dessen Folge es bei der Lotterie insgesamt zu deutlich mehr Gewinnerlebnissen gekommen ist“, sagt Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner.

Auf eins der verkauften Lose entfällt auf jeden Fall der Spitzengewinn von 1 Million Euro. Daneben gibt es bei der Lotterie noch zwei Mal 100.000 Euro und viele weitere Gewinne von 1.000 Euro und 25 Euro. Die theoretische Chance auf den Spitzengewinn von 1 Million Euro liegt je Los bei 1 zu 250.000. Verkaufsstart ist am Dienstag, 2. November 2021.

„Nachdem die Neujahrs-Million in den ersten Jahren immer mehr an Bekanntheit gewonnen hat, feiern wir mit der fünften Auflage nun also schon ein kleines Jubiläum“, freut sich Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner, der davon ausgeht, dass die Nachfrage nach dieser besonderen Lotterie weiter steigt und sie wie im Vorjahr durchaus erneut vor Heiligabend „ausverkauft“ sein könnte.

Die ersten Neujahrs-Millionen sicherten sich in den vergangenen vier Jahren Gewinner aus Koblenz, Rheinhessen, dem Westerwald und der Eifel. Im zweiten Rang durften sich bei der letzten Neujahrs-Million zwei Glückspilze aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis bzw. dem Donnersberg-Kreis jeweils über 100.000 Euro freuen.

So funktioniert die „Neujahrs-Million“

Das Spielschein der „Neujahrs-Million“ wird über das Terminal der LOTTO-Annahmestelle eingelesen. Aus einem Nummernkreis von 000001 bis 250000 wird dann nach dem Zufallsprinzip eine Nummer ermittelt. Diese Nummer wird auf eine Spielquittung aufgedruckt und dem Spielteilnehmer ausgehändigt. Diese Spielquittung ist maßgeblich für die Gewinnermittlung. Jede Losnummer wird nur einmal vergeben. Gleiches gilt für die Teilnahme per Quick-Tipp.

Sind alle Losnummern von 000001 bis 250000 im Rennen, ist die Lotterie ausverkauft. Darüber hinaus werden keine weiteren Losnummern aufgelegt.

Der Annahmeschluss für die „Neujahrs-Million“ ist spätestens am 31. Dezember 2021, um 12 Uhr – falls die Lotterie nicht vorher schon ausverkauft ist. Die Ziehung der Gewinnzahlen findet wie üblich unter behördlicher Aufsicht im offiziellen Ziehungsraum von LOTTO Rheinland-Pfalz statt. Die Gewinnzahlen werden am Neujahrstag ab 13 Uhr unter www.lotto-rlp.de und ab dem 3. Januar 2022 in allen LOTTO-Annahmestellen bekanntgegeben. Die Teilnahme ist ab 18 Jahren gestattet.

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Sieger des KSK-Mal-Wettbewerbes „Mein Garten und die Welt der Bienen“ kommen aus Kruft, Mendig, Ettringen und Weiler

Mayen/Region – Über 2.100 Stimmen wurden beim Voting abgegeben. Zum Weltspartag stellt die Kreissparkasse Mayen (KSK) die Siegerbilder ihres Malwettbewerbs „Mein Garten und die Welt der Bienen“ aus. Mit dem Thema will die KSK dazu beitragen, Kinder für das Thema „Nachhaltigkeit“ und Natur zu sensibilisieren und Lehrkräfte im Sachunterricht entsprechend zu unterstützen.

Rund 1.000 Bilder haben die Grundschulkinder aus der Region zum Thema gemalt, eine fachkundige Jury hatte die besten 10 Bilder je Klassenstufe ausgewählt. Diese standen auf der Facebookseite der KSK Mayen zur Abstimmung bereit. „Über 2.100 Stimmen wurden für die 40 Bilder abgegeben! Über diese enorme Teilnahme haben wir uns sehr gefreut“, so Udo Lohner, stellvertretendes Vorstandsmitglied der KSK Mayen.

Gewonnen haben Lotta Zinken (GS Kruft), Payten Sroka (GS Mendig), Charlotte Burg (GS Ettringen) und Noah Schmitt (GS Weiler).

Die vier Siegerbilder werden auf Rollbannern in den zehn BeratungsCentern der KSK Mayen ausgestellt. In der Hauptstelle in Mayen sind rund um den Weltspartag auch die 40 Bilder zu sehen, für die auf der Facebookseite abgestimmt werden konnte.

Mitte November werden alle Bilder mit einem kleinen Dankeschön für die teilnehmenden Kinder zurück in die Schulen gebracht. Auf die drei Sieger je Klassenstufe wartet im Dezember noch eine Siegerehrung im Tolli-Park in Mayen.