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10.000 Euro für die Maijugend

Mechernich-Kommern – Einen Spendenscheck über 10.000 Euro für die Kommerner Junggesellen und die Flutopfer im Ort überreichte Jan Meyer von der Allianz-General-Agentur Euskirchen im Namen der Allianz-Versicherung an den Kommerner Ortsbürgermeister Rolf Jaeck und den örtlichen Junggesellenverein.

„Die Mai-Jugend Kommern ist eine angesehene Gruppe im Vereinsleben von Kommern“, heißt es in einer Pressemitteilung: Allerdings hatte der Verein wegen Covid 19 in den vergangenen beiden Jahren keinerlei Einnahmen. Die entsprechenden Maifeiern waren nämlich pandemiebedingt ausgefallen.

„Trotzdem zeigt sich die Mai-Jugend engagiert an jeder Stelle, wo Hilfe benötigt wird“, sagte Jan Meyer bei der Spendenübergabe: „Insbesondere bei der Flutkatastrophe bewiesen sich alle 50 Mitglieder als große Helfer im Ort Kommern. Auch halfen sie beim St.-Martinszug und verkauften an der Bürgerhalle Glühwein und Bratwürste, den Erlös gaben sie an das Vereinskartell Kommern für Flutgeschädigte weiter.“

Die Allianz wolle dieses außerordentliche Engagement mit ihrer Spende ganz besonders wertschätzen, so Jan Meyer. Die Mai-Jugend zeigte sich sehr dankbar für die großzügige Spende und gab direkt einen Teil davon an das Vereinskartell Kommern zugunsten vom Hochwasser betroffener Familien weiter.

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Neue Homepage – Die LG Laacher See präsentiert sich im neuen Onlinegewand

Laacher See – Während der letzten 1,5 Jahre musste sich die LG’ler aufgrund der Coronakrise stets neuen Herausforderungen stellen. Durch angepasste Trainingsmaßnahmen, virtuelle Laufveranstaltungen und dem unter Coronauflagen durchgeführten PSD-Bank-Cup konnten weiterhin viele Aktive angesprochen und in ihrer Sportausübung unterstützt werden. Zuletzt beteiligte sich die LG erfolgreich an dem Programm „Starte Dein Fitness-Comeback“ des Sportbundes Rheinland und war u. a. auf dem Mendiger Bratapfelsonntag Anfang November mit einem eigenen Stand vertreten. Hier wurden einige hundert Flyer verteilt und zahlreiche Gespräche mit Interessierten geführt. Doch nicht nur „offline“ wollen mögliche Neumitglieder angesprochen werden, sondern zunehmend auch online. Dabei präsentiert sich die LG bereits in den Sozialen Medien auf Facebook und Instagram.

Deshalb ist es nur konsequent, dass auch der mittlerweile in die Jahre gekommene Onlineauftritt auf ein neues und modernes Fundament gestellt wurde. „Insbesondere in der aktuellen Krisenzeit erfolgt ein Erstkontakt häufig über neue Medien“, so der 2. Vorsitzende Axel Schäfer. So beschloss der Vorstand auch dieses Vorhaben zeitnah umzusetzen. Dank engagierter ehrenamtlicher Helfer entstand innerhalb von 3 Monaten und in über 100 Stunden der neue Internetauftritt. Es wurde ein ganzheitliches Vereinsdesign entwickelt, welches konsequent umgesetzt wurde. Hierbei stand ein übersichtlicher Aufbau, die Einbindung von Bildern und Videos, sowie soziale Medien im Fokus.

„Die LG präsentiert sich der digitalen Öffentlichkeit nun in einem neuen modernen Onlinegewand und bietet Interessierten nun einen niederschwelligen Zugang zu allen Informationen – egal ob am Computer, dem Handy oder einem Tablet“, so Daniel Bölts, der die Umsetzung koordiniert und maßgeblich daran mitgewirkt hat. „Unser Dank gilt insbesondere Josef Wagner. Er hat über viele Jahre fast alleine den bisherigen Aufbau der Internetseiten entwickelt und gepflegt. Das waren viele, viele Stunden ehrenamtliche Arbeit“, so der Vorsitzende Klaus Jahnz.

Die Homepage ist unter www.lglaachersee.de für jedermann abrufbar.

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Kooperation „Mühlensee“ – Vereinbarung zum Hochwasserschutz

Mechernich-Kommern – Stadt Mechernich und Erftverband schließen Vereinbarung zum Hochwasserschutz – Konkretes Ziel ist, ein möglichst maximales Rückhaltevolumen zu gewinnen. Die Stadt Mechernich und der Erftverband haben eine Verwaltungsvereinbarung geschlossen. „Mit dieser Kooperation machen wir den Weg frei, schnellstmöglich und konkret den Mühlensee zum Hochwasserschutz der Kommerner Bevölkerung zu nutzen“, so Erster Beigeordneter Thomas Hambach.

Die Stadt ist Eigentümerin des Kommerner Mühlensees, der Erftverband aber grundsätzlich für Gewässer und deren Unterhaltung zuständig. Gemeinsam spricht man sich für das Ziel aus, möglichst viel Rückhaltevolumen zu schaffen.

Der Erftverband hatte in einer Sitzung des Planungsausschusses der Stadt bereits erste Skizzen zu einem „Grünen Becken“ vorgestellt, das die maximale Drosselung des Bleibachs im Falle eines Hochwasserereignisses möglich machen soll.

Klarer Favorit

Der Erftverband sprach sich damals in der Versammlung in der Bürgerhalle eindeutig für diese Lösung als klaren Favoriten aus. Damals gab es Stimmen, die den Erhalt des Mühlensees in seiner bisherigen Form forderten und eine Veränderung des Landschaftsbildes ablehnten.

„Wir wollen die maximalen Möglichkeiten zum Hochwasserschutz, die der Mühlensee bieten kann, in Kommern ausschöpfen – und das mit großem Tempo, in großen Schritten und mit höchster Priorität“, so Thomas Hambach: „Nach dem verheerenden Hochwasser in der Nacht zum 15. Juli kann wohl niemand mehr sagen, dass halbe Lösungen reichen.“ Miteinfließen in die Betrachtung soll aber weiterhin der Freizeitwert der Anlage.

Eine konkrete Planung, wie der optimale Umbau aussieht, soll nun von einem Ingenieurbüro ausgearbeitet und der Politik dann vorgestellt werden.

Im Zuge des Wiederaufbaus und der Beseitigung von Hochwasserschäden könnten für den Umbau des Mühlensees unter Umständen auch Fördergelder genutzt werden.

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Bürgerportal Meckenheim gestartet

Meckenheim – Die Stadt Meckenheim beteiligt Einwohnerinnen und Einwohner am Hochwasserschutz. Beim Hochwasserschutz verfolgt die Stadt Meckenheim einen klaren Plan. Im Rahmen umfangreicher Begehungen dokumentierten Fachleute auf 31 Kilometern den Istzustand der Gewässer. Im Folgenden werden sie Starkregenkarten erstellen, Risikoanalysen vornehmen und schließlich ein Handlungskonzept zum Starkregenmanagement entwickeln. „Daraus wollen wir dann technische Maßnahmen ableiten, um den Hochwasserschutz effektiv voranzutreiben“, sagte der Technische Beigeordnete Heinz-Peter Witt bei der Präsentation des neuen Bürgerportals Meckenheim.

Mit dem Bürgerportal hat die Stadt Meckenheim einen Service eingerichtet, über den sich die Bürgerinnen und Bürger an der Aufarbeitung des Hochwasserereignisses im Juli dieses Jahres beteiligen können. Via Internet wird ihnen ab sofort Gelegenheit geboten, wichtige Hinweise und Dokumente zum damaligen Geschehen beizutragen und Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten. „Uns ist es sehr wichtig, die betroffenen Menschen vor Ort mitzunehmen und sie aktiv an dem Prozess zu beteiligen“, erklärte Michaela Kempf vom städtischen Fachbereich Verkehr und Grünflächen.

Die Stadt Meckenheim arbeitet eng mit dem Ingenieurbüro Hydrotec aus Aachen zusammen. Ziel ist es, im weiteren Verlauf des Prozesses Risikogebiete exakt zu identifizieren und ein möglichst umfassendes Maßnahmenkonzept zu entwickeln. Daher werden die Fachleute des Ingenieurbüros die in das Bürgerportal eingegebenen Daten auswerten und diese bei der Erstellung und Plausibilisierung detaillierter Starkregengefahrenkarten nutzen. Zuvor gilt es, die Erkenntnisse der Gewässerbegehungen auszuwerten, während die Bürgerinnen und Bürger parallel ihren Beitrag über das neue Bürgerportal Meckenheim leisten können. „Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht“, sagte der Technische Beigeordnete, „denn jede Eingabe hilft uns, ein möglichst umfassendes Gesamtbild zu bekommen.“

Das Bürgerportal Meckenheim öffnet sich direkt ohne Passwort unter: https://mapview.hydrotec.de/models/Meckenheim/viewer/index.html.

Seine Handhabung ist einfach und nutzerfreundlich.

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Selbst aufstehen dank Spenden

Mechernich – Sozialwerk Communio in Christo e. V. investierte Spendensumme von 3.200 Euro in drei Patientenaufstehhilfen für Hospiz Stella Maris und Langzeitpflegeeinrichtung für Schwerstpflegebedürftige. Mit großzügigen Spenden von Menschen aus der Region konnte das Sozialwerk Communio in Christo e. V. drei Patientenaufstehhilfen anschaffen. Sie ermöglicht es den Bewohnern der Langzeitpflegeeinrichtung für Schwerstpflegebedürftige sowie den Gästen des Hospizes Stella Maris, fast alleine von der auf dem Bett sitzenden in die aufrecht stehende Position zu gelangen. Das gibt ihnen nicht nur mehr Sicherheit und ein Erfolgserlebnis, sondern ist auch eine Hilfe für die Mitarbeiter, die sonst selbst kraftvoll helfen müssen, um die Menschen in den sicheren Stand zu bringen.

Zunächst hatte das Sozialwerk eine Patientenaufstehhilfe für das Hospiz Stella Maris angeschafft. „Sie erleichtert das Aufstehen ungemein und kann außerdem durch einen Umrüstsatz zu einem normalen Patientenlifter umgebaut werden“, erklärt Geschäftsführer Norbert Arnold. „Da wir von dieser Hilfe so begeistert sind, haben wir nun auch für die Langzeitpflegeeinrichtung für Schwerstpflegebedürftige zwei von diesen Geräten mit Umrüstsatz angeschafft“, ergänzt Einrichtungsleiterin Sonja Plönnes.

Für Hilfsgeräte auf Spenden angewiesen

Die Investition von insgesamt 3.200 Euro für die drei Aufstehhilfen entspricht genau der Spendensumme, die das Sozialwerk Communio in Christo jüngst von Menschen aus der Region erhalten hat. So spendeten Udo Alda, Geschäftsführer der Krematorium Bonn-Rhein-Erft GmbH mit Sitz in Mechernich, und Guido Plützer von der Provinzial-Versicherung Blankenheim, der auch Mitglied im Vorstand des Fördervereins Stella Maris ist. Außerdem hatte das Team der Mechernicher Adler-Apotheke eine Spendendose zugunsten der Bewohner der Langzeitpflegeeinrichtung für Schwerstpflegebedürftige aufgestellt. Der gesammelte Betrag wurde schließlich von Apotheker Dr. Werner Klinkhammer und seinem Team verdoppelt.

Hilfsgeräte wie die Patientenaufstehhilfe werden von den Kranken- und Pflegekassen nicht finanziert. Deshalb ist das Sozialwerk Communio in Christo e. V. für solche Anschaffungen auf Spenden angewiesen. Norbert Arnold: „Unseren großzügigen Spendern sagen wir ganz herzlich Dankeschön!“

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Mitarbeiterin der Stadt Mayen in den Ruhestand verabschiedet

Mayen – In diesen Tagen konnte Oberbürgermeister Dirk Meid die Erzieherin der Kindertagesstätte Alzheim, Ute Mechlinski in den wohlverdienten Ruhestand entlassen.  Im Kreise der Kollegen und Mitarbeiter wurde Ute Mechlinski nach langen Jahren im Dienst der Stadt Mayen verabschiedet.

„Sie haben über Jahrzehnte die Geschehnisse der Stadt begleitet und sich um die Stadt Mayen mehr als verdient gemacht“, so der Stadtchef, der sich bei der Mitarbeiterin besonders bedankte.

Ute Mechlinski ist seit 30 Jahren im öffentlichen Dienst und begann als gelernte Krippenerzieherin 1991 als Gruppenmitarbeiterin in der Kindetagestätte Mayen ihren Dienst und blieb dort bis zu Ihrem Ruhestand.

Alles Gute und eine schöne Zeit wünschte ihr auch Klaus Künzer aus dem Zentralbereich 1.1 Verwaltungssteuerung, Büroleitung, stellvertretende Personalratsvorsitzende Dagmar Luxem und Bereichsleiterin Sandra Dietrich-Fuchs.

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Übergangs-Lösungen für noch nicht wieder in Betrieb genommene Heizungen im Ahrtal

Ahrweiler – Alternative Geräte stehen in Ahrbrück und Grafschaft-Gelsdorf bereit. Durch die Flutkatastrophe im Juli dieses Jahres wurden im Ahrtal auch viele Heizungsanlagen zerstört. Viele Haushalte müssen daher derzeit auf alternative Heizlösungen setzen. Wer aktuell noch Bedarf an Übergangslösungen zum Heizen hat, muss nicht im Kalten sitzen. Notfall-Heizgeräte sind noch im Verteilzentrum Ahrtal in Grafschaft-Gelsdorf sowie im Spendenlager in Ahrbrück verfügbar. Das teilt die Kreisverwaltung mit.

Als Alternativen sind – sowohl für Raum- als auch für Etagen-Beheizung – Gasheizöfen, Wärmekonvektoren, Heizlüfter. Öl-Radiatoren sowie Holzöfen vor Ort in Grafschaft-Gelsdorf und Ahrbrück vorhanden. Außerdem stehen dort Brennholz und Holzbriketts zur Abholung bereit.

Betroffene können sich an das Verteilzentrum Ahrtal in Grafschaft-Gelsdorf, www.verteilzentrumahrtal.de, info@verteilzentrumahrtal.de, Telefon 0171/6944945

oder an das Spendenlager Ahrbrück, logistik@zukunft-ahrbrueck.de, Telefon 0172/4772360, wenden.

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Reparaturzüge auf der Eifelstrecke

Mechernich/Kall/Euskirchen – Verkehr bis Euskirchen rollt wieder, jetzt ist der Streckenabschnitt bis Mechernich dran – Im neuen Jahr gehen die Bautrupps zum Dreischichtsystem rund um die Uhr über. Die Wiederinstandsetzung der bei der Flutkatastrophe im Juli teilweise unterspülten Bundesbahn-Eifelstrecke Köln-Trier-Saarbrücken nimmt Formen an. Dieser Tage wurden erste Instandsetzungszüge im neuen Bahnhof Mechernich gesichtet.

Ab April rollen hoffentlich wieder die Züge zunächst bis Mechernich. Die Bautrupps arbeiten ab Januar im Dreischichtsystem teilweise rund um die Uhr, um die Eifelstrecke nach den Hochwasserschäden wieder flottzukriegen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

„Noch in der Weihnachtswoche wendete sich die Bundesbahn nun mit Postwurfsendungen an die Streckenanlieger“, so Mechernichs Erster Beigeordneter Thomas Hambach zum „Bürgerbrief“. Darin steht, dass der Bahnhof Euskirchen inzwischen wieder erreichbar ist und jetzt der Streckenabschnitt Euskirchen-Kall über Mechernich und Satzvey in Angriff genommen werden soll.

Die Tief- und Gleisbauarbeiten in Satzvey seien bereits gestartet worden, wo zerstörte Böschungen, Bahnsteige und Gleisanlagen auf einer Länge von über vier Kilometern repariert werden müssen. „Dieses Jahr werden tagsüber Arbeiten bis zum 23. Dezember durchgeführt. Von Anfang Januar bis zum Sommer 2022 geht die Instandsetzung der Hochwasserschäden im Abschnitt bis Kall weiter. Wir werden dann tagsüber im Zweischicht- und teils Dreischichtbetrieb rund um die Uhr arbeiten, damit wir die Strecke möglichst schnell wieder für den Zugverkehr freigeben können“, schreibt die Bahn.

Lärm zu befürchten

Der große Materialbedarf erfordere eine hohe Logistikleistung über die Schiene. Deswegen fahren ab sofort Umbaufahrzeuge in den Streckengleisen zwischen Euskirchen und Kall. „Im gesamten Bahnhof Kall werden durchgehend entweder Instandsetzungsarbeiten oder Verladetätigkeiten durchgeführt“, so die DB, die davon ausgeht, dass die meisten Menschen erleichtert reagieren, wenn der Wiederaufbau vorangeht. Für die Anwohner sei es aber auch mit Unannehmlichkeiten verbunden, vor allem Lärmbelastung.

„Wir setzen alles daran, um die von den Bauarbeiten ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten“, heißt es in der Postwurfsendung: „Trotzdem lassen sich Beeinträchtigungen nicht gänzlich ausschließen. Dafür bitten wir vorab schon um Ihr Verständnis.“ Aktuelles laufend unter https://www.deutschebahn.com/pr-duesseldorf-de/aktuell/regionale-presseinformationen

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Kupferstadt Stolberg kooperiert mit dem Mieter-Schutzverein Aachen

Stolberg – Hilfestellungen für vom Hochwasser betroffene Mieterinnen und Mieter: Viele vom Hochwasser betroffene Mieterinnen und Mieter in der Kupferstadt Stolberg haben nach wie vor viele Fragen zu ihrer derzeitigen unbefriedigenden Wohnsituation.

In einigen Fällen besteht allerdings keine oder nur mangelhafte Kommunikation mit den jeweils zuständigen Vermieterinnen und Vermietern bzw. Hausverwaltungen. Mitunter kommen die Vermieterinnen und Vermieter ihren Verpflichtungen nicht ausreichend nach.

Damit die betroffenen Mieterinnen und Mieter nicht hilflos dastehen und aktiv werden können, kooperiert die Kupferstadt Stolberg nun mit dem Mieterschutzverein e.V. für Aachen und Umgebung. Bereits seit vielen Wochen bietet der Verein für vom Hochwasser betroffene Menschen eine kostenfreie Erstberatung an. Sollte nach einer Erstberatung weiterer Handlungsbedarf bestehen, ist eine Mitgliedschaft im Mieterschutzverein nötig. Hierfür bietet der Mieterverein Flutbetroffenen bereits einen reduzierten Jahresbeitrag von 78 Euro an.

Die Kupferstadt Stolberg hat nun in Kooperation mit dem Mieterschutzverein vereinbart, dass dieser reduzierte Jahresbeitrag für vom Hochwasser betroffene Mieterinnen und Mieter aus den städtischen Spendengeldern finanziert werden kann.
Flutbetroffene können bei Inaktivität der jeweiligen Vermieterinnen und Vermieter den Mieterschutzverein somit kostenfrei unter 0241 94979-20 kontaktieren und einen Termin vereinbaren.

Sollte über die Erstberatung hinaus eine Mitgliedschaft im Mieterschutzverein notwendig sein, übernimmt die Kupferstadt Stolberg den fälligen reduzierten Mitgliedsbeitrag. Als Nachweis der Hochwasser-Betroffenheit ist lediglich eine Kopie der Hochwasserbescheinigung notwendig, vorzulegen beim Mieterschutzverein.

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Rheinland-Pfälzer gewinnt an Heiligabend 12,6 Millionen Euro

Region/Koblenz – Kurz vor der Bescherung getippt
und 12,6 Millionen Euro gewonnen. Rheinland-Pfälzer gewann mit Internet-Tipp im Eurojackpot. Was für ein Weihnachtsfest für einen Eurojackpot-Spieler aus Rheinland-Pfalz: Der Glückspilz knackte an Heiligabend den Jackpot in der Lotterie Eurojackpot und sicherte sich auf einen Schlag über 12,6 Millionen Euro Weihnachtsgeld.

Abgegeben hat er den Schein quasi noch kurz vor der Bescherung – im Internet: Um 16:08 Uhr tippte er im achten und letzten Kästchen die richtigen Zahlen 3, 17, 21, 35 und 42 sowie die beiden Eurozahlen 8 und 9. Eingesetzt hatte er dafür 16,50 Euro – und gewann sage und schreibe 12.664.043 Euro.

Das ist der achte Millionengewinn, der in diesem Jahr durch ein Spielangebot von Lotto in Rheinland-Pfalz erzielt wurde. „Ich freue mich, dass der Glückspilz sich so kurz vor der Bescherung noch zu einer Tippabgabe entschlossen und den Jackpot mal wieder nach Rheinland-Pfalz geholt hat“; sagt der rheinland-pfälzische Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner und wünscht dem Gewinner oder der Gewinnerin alles Gute.