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„Pinguinkinder“ besuchten den Bürgermeister im Simmerather Rathaus

Simmerath – Die Vorschulkinder der Kindertageseinrichtung Arche Noah Simmerath besuchten den Bürgermeister im Rathaus.
Gemeinsam mit drei ErzieherInnen fanden die 16 Kinder der
Pinguingruppe schnell Gefallen daran, sich einen guten Platz im
großen Sitzungssaal des Rathauses auszusuchen.

Schon auf dem Weg dahin hatten sie sich interessiert die Ausstellung zu
alten Kulturen im Foyer und vor dem Sitzungssaal angeschaut,
wobei der große Mammutzahn besonders bestaunt wurde.
Beim Besuch des Trauzimmers fanden sich schnell zwei Kinder,
die sich „trauen“ ließen und danach wurde das Büro des
Bürgermeisters in Beschlag genommen. Hier interessierten sich
die Kinder besonders für die große Europakarte und auch am
Schreibtisch des Bürgermeisters wollten viele Kinder Platz
nehmen.

Nachdem Bürgermeister Goffart die vielen Fragen der Kinder
beantwortet hatte, bedankten sich die kleinen Besucher mit
einem selbst gebastelten Plakat. Die Kinder erhielten kleine
Geschenke zur Erinnerung an ihren Besuch im Rathaus.

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Neuer Pfarrer im Mutterhaus

Mechernich – Ordensgemeinschaft „Communio in Christo“ stellt neuen Pfarrer vor – Sabumon „Sabu“ Purayidathil Scaria stammt aus Indien und lebt bereits neun Jahre in Deutschland – Bereits lange in Indien, dann in Frankfurt und Ingolstadt geistlich aktiv.

Die Communio in Christo begrüßt ein neues Gesicht: Pfarrer Sabumon „Sabu“ Purayidathil Scaria, geboren am 16. August 1979 in Kannur, Indien, gehört nun zum Malankarischen Erzbistum von Pfarrer Jaison unter Kardinal Cleemis. Seit Montag, 24. Januar, hat auch seine Arbeit im Mechernicher Mutterhaus offiziell begonnen.

Er studierte erst von 2001 bis 2003 Philosophie an der „Mahatma-Gandhi-Universität“ in Kalkutta mit Bachelorabschluss, dann von 2004 bis 2007 Theologie samt Bachelorabschluss am „St. Peters Pontificial Institute“ in Bangaluru. Nach seiner Priesterweihe am 21. November 2007, gespendet durch George Valiamattam, den damaligen Erzbischof von Thellichery in Kudiyanmala, war er als Kaplan eben dieser Erzdiözese bis 2008 aktiv.

Ab 2009 arbeitete Scaria als Seminar Präfekt in Wayanad, Indien bis zu seiner Immigration in Deutschland und Arbeit in Frankfurt ab 2013. Bis 2019 war er dort als Seelsorger der Kapuzinerprovinz (Bistum Limburg) in der Frankfurter Liebfrauenkirche tätig.

Weiter führte ihn seine Arbeit in die Ingolstädter Franziskanerkirche, wo er bis Dezember des letzten Jahres als Superior, Kirchenrektor und Stadtseelsorger tätig war.

Neben seinen kirchlichen Tätigkeiten diente er von Oktober 2016 bis Juli 2018 als „Systemisch-Integrativer Berater“ der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit und Kreativitätsförderung.

Neben seiner Muttersprache Malayalam spricht er flüssiges Englisch und Deutsch, zu seinen Hobbies zählen Lesen, Wandern und Musik hören.

 

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Integrationsrat der Stadt Aachen zum heutigen Welttag der Muttersprache 2022

Aachen – Zum Tag der Muttersprache am heutigen 21. Februar 2022 ruft der Integrationsrat der Stadt Aachen erneut zu einer konsequenten Potenzialförderung von Kindern und Jugendlichen in ihrer natürlichen Zwei-sprachigkeit auf.

„Durch die Förderung der natürlichen Ressourcen von Menschen mit internationaler Familienge-schichte gestalten wir eine zukunftsfähige Gesellschaft,“ betont der Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Aachen, Cengiz Uluğ „Es ist von wesentlicher Bedeutung, Kinder und Jugendliche mit internationaler Familiengeschichte ganzheitlich in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken.

Der Schlüssel hierfür liegt darin, ihre Herkunftsidentität positiv in den Fokus zu nehmen. Dies gelingt ganz konkret durch die Förderung natürlicher Zweisprachigkeit. Hierdurch können wir nicht nur einzelne Individuen stärken, sondern Ideologien von Ungleichwertigkeit und Rassismus etwas entgegensetzen. Letztlich profitiert davon die gesamte Gesellschaft.“

Den gesellschaftlichen Nutzen sprachlicher Vielfalt stellt auch die UNESCO heraus. Nach dieser besteht in ihr ein grundlegender Faktor „für den Aufbau und den Erhalt von integrativen, offenen, vielfältigen und partizipativen Wissensgesellschaften. Durch Sprachen werden Informationen und Wissen vermittelt und damit Wohlstand, sozialer Wandel und nachhaltige Entwicklung gefördert.“ Denn in jeder Sprache findet sich unterschiedliche Perspektiven, Ideen und Erlebniswelten, die in verschiedensten Themenfeldern schöpferisch genutzt werden können. Innovationen, die aus sprachlicher, interkultureller Diversität erwachsen, befördern nicht nur unser gleichberechtigtes Zusammenleben in Vielfalt, sondern auch die Interaktion auf globaler Ebene.

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Modernisierung der Keldunger Grillhütte abgeschlossen

Keldung – Beleuchtung und Elektrik nachhaltig erneuert – Westenergie fördert ehrenamtliches Engagement über Mitarbeiterinitiative „aktiv vor Ort“. Die Gemeinde Keldung freut sich über eine erfolgreiche Modernisierung der Beleuchtung in ihrer Grillhütte, denn diese wurde seit dem Bau im Jahr 1981 nicht mehr erneuert. Die nachhaltige Umrüstung auf LED-Beleuchtung wurde durch die Vereinsmitglieder der Dorfgemeinschaft ehrenamtlich umgesetzt. Hans Röser, Projektpate und ehemaliger Mitarbeiter des Energieunternehmens Westenergie, hatte seinen Arbeitgeber erfolgreich um die finanzielle Förderung von 2.000 Euro im Rahmen der Mitarbeiterinitiative „Aktiv vor Ort“ gebeten.

Nach dem Start des Projekts im September 2021 haben die freiwilligen Helferinnen und Helfer der Dorfgemeinschaft in den vergangenen Wochen etliche Stunden für das Projekt geleistet. Durch die Förderung konnten die notwendigen Kabel, Steckdosen, Lampen, Befestigungsmaterialien und Leerrohre für die dringend notwendige Umrüstung auf LED angeschafft werden. Da einige Mitglieder der Dorfgemeinschaft im Bereich Elektrik fachkundig geschult sind, konnten alle Arbeiten selbstständig erbracht und unter Einhaltung der jeweils aktuellen Hygienemaßnahmen ausgeführt werden.

Der Projektpate Hans Röser ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis: „Es ist einfach toll zu sehen, wieviel Herzblut unsere Mitglieder bisher in die Renovierung der Grillhütte gesteckt haben, ein besonderer Dank gilt unseren Kollegen Kurt Koch und Thomas Brodale. Dies wird wieder ein Ort der Zusammenkunft und Freundschaft werden, sobald die Pandemielage es zulässt. Wir möchten uns ganz herzlich beim Energieunternehmen Westenergie für die finanzielle Unterstützung unseres Herzens-Projektes bedanken.“

In schwierigen Zeiten wie diesen ist Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft wichtiger denn je. Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative der Westenergie, bei der sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer Freizeit für Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für die Maßnahme. Westenergie unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Olympische Winterspiele in Peking zu Ende

Region/Düsseldorf – Ministerpräsident Hendrik Wüst: Starker Auftritt der Athletinnen und Athleten aus Nordrhein-Westfalen. Die XXIV. Olympischen Winterspiele in Peking gehen zu Ende und das erfolgreiche Team Sportland.NRW kehrt aus China zurück. Medaillengaranten waren die Athletinnen und Athleten des nordrhein-westfälischen Bob- und Schlittensportverbandes (NWBSV) aus Winterberg, die mit dem Gewinn einer Goldmedaille im Skeleton (Hannah Neise), der Goldmedaille im Zweierbob der Frauen (Laura Nolte), einer Silbermedaille im Viererbob der Männer (Christopher Weber) und der Bronzemedaille im Zweierbob der Männer (Matthias Sommer) ein historisches Ergebnis erreicht haben.

Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Herzlichen Glückwunsch allen Sportlerinnen und Sportlern der deutschen Olympiamannschaft. Insbesondere freut mich der starke Auftritt der Athletinnen und Athleten aus Nordrhein-Westfalen bei den Olympischen Winterspielen in Peking. Sie kommen mit hervorragenden Platzierungen zurück, haben Medaillen gewonnen – oftmals mit persönlicher Bestleistung. Das gesamte Team Sportland.NRW hat unser Land bei Olympia bestens vertreten. Dafür allen mein herzlicher Dank.“

Der Bob- und Schlittensport hat am Standort Winterberg eine lange und erfolgreiche Tradition. Die Bob- und Rodelbahn entspricht den höchsten internationalen Standards und ist regelmäßig Austragungsort von Welt- und Europameisterschaften sowie Weltcuprennen. Die NRW-Sportschule und das Sportinternat ermöglichen es dem Nachwuchs, Schule und Leistungssport optimal zu verbinden. Der Olympiastützpunkt NRW/Westfalen bietet den Athletinnen und Athleten am Standort die erforderlichen Betreuungsleistungen und damit die unabdingbaren Voraussetzungen für Spitzenleistungen und Erfolge.

Die nächsten Olympischen Winterspiele finden im Jahr 2026 im italienischen Mailand und Cortina d’Ampezzo statt. Bereits 2024 richtet Paris Olympische Sommerspiele aus. Die französische Hauptstadt ist nach 1900 und 1924 bereits zum dritten Mal Gastgeber des größten Sportereignisses der Welt.

Weitere Informationen zum Leistungssport in Nordrhein-Westfalen und eine Übersicht der Medaillengewinnerinnen und -gewinner finden Sie unter: www.sportland.nrw

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DRK für stressfreien Familienalltag – Fortbildung am Montag 21. Februar

Euskirchen – Fortbildung im Euskirchener Familienzentrum soll Austausch und Anregungen für einen ruhigen Familienalltag bieten – Dozent ist Moritz Kremer, Teilnahmekosten übernimmt das Familienzentrum. Mit der Fortbildung „Stressfreier Familienalltag“ am Montag, 21. Februar, von 18.30 bis 20 Uhr im Familienzentrum Kiefernweg (Paul-Keller-Straße 11 bis 13, 53879 Euskirchen) behandelt die Familienbildung des DRK Euskirchen Fragen, gegenseitigen Austausch und Anregungen zu Themen wie: Wie gelingt ein stressfreier Familienalltag? Oder: Wie können Eltern und Kinder den Alltag gemeinsam besser bewältigen?

Auch zur Wichtigkeit von Ritualen im Alltag wird referiert: Sie geben gerade Kindern Sicherheit, Klarheit, Orientierung und Geborgenheit. So können immer wiederkehrende Situationen wie Schlafen oder Mittagessen gemeinsam mit den Kindern besser gestaltet und gemeistert werden.

Als Dozent wird Moritz Kremer agieren, die Kosten übernimmt das Familienzentrum. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten telefonisch bei der Rotkreuz-Familienbildung unter 02251 791 181 oder per Mail beim Familienzentrum unter kita.kiefernweg@t-online.de.

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Impfen im Oktogon – Kreis Euskirchen impft im Mechernicher Schulzentum am Dienstag 22. Februar

Mechernich – Kein Termin nötig, Impfausweis muss mitgebracht werden. Der Kreis Euskirchen bietet einen mobilen Corona-Impftermin ab zwölf Jahren in Mechernich an. Stattfinden wird das ganze am Dienstag, 22. Februar, von 10 bis 15 Uhr im Oktogon, Mechernicher Schulzentrum (Nyonsplatz 1, 53894 Mechernich). Es gilt eine FFP2-Maskenpflicht vor Ort.

Eine Anmeldung oder ein Termin sind nicht nötig – egal ob Erst-, Zweit- oder Booster-Impfung. Mitgebracht werden muss der Impf- und der Personalausweis, sowie wenn möglich auch der ausgedruckte Anamnesebogen des RKI, der auch hier erhältlich ist.

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Einwilligung-de.pdf?__blob=publicationFile

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Radfahren in Mayen wird einfacher

Mayen – Öffnung von weiteren Einbahnstraßen für den Radverkehr. Bereits 2014 wurden die ersten Einbahnstraßen für Radfahrer im Gegenverkehr geöffnet. Nun sind kürzlich weitere hinzugekommen:

  • Am Wittbender Tor
  • Burgfrieden
  • Pfarrer-Winand-Straße

In diesen Tagen wurde die entsprechende Beschilderung angebracht, die es Radfahrern erlaubt, die genannten Straßenbereiche entgegen der Einbahn zu benutzen. Wichtig ist, dass nur Einbahnstraßen entgegen der regulären Fahrtrichtung von Radfahrern befahren werden dürfen, die entsprechend beschildert sind.

„Fahrradfahrer sollten aber nicht widerrechtlich Bürgersteige, Zebrastreifen oder Fußgängerüberwege benutzen“, erinnert Oberbürgermeister Meid an die Pflichten der Radfahrer und bittet darum, ansonsten auch einmal abzusteigen, um eine sichere Nutzung von reinen Fußgängerbereichen zu gewährleisten.

Insgesamt appelliert die Stadtverwaltung an alle Verkehrsteilnehmer, Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme walten zu lassen.

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Bistum Trier setzt Arbeitsrechtliche Sanktionen bei Fragen persönlicher Lebensführung aus

Region/Trier – Keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen für kirchliche Mitarbeitende bei Eingehen einer gleichgeschlechtlichen Ehe oder einer zivilen Wiederheirat im Bistum Trier: Dazu haben sich Bischof Dr. Stephan Ackermann und Generalvikar Ulrich Graf von Plettenberg verpflichtet. In einem Brief an die Mitarbeitenden des Bistums teilte von Plettenberg am 17. Februar mit, die Anwendung der entsprechenden Regeln der kirchlichen Grundordnung werde in Rücksprache und Übereinstimmung mit dem Bischof ausgesetzt, bis eine neue Grundordnung in Kraft trete. Arbeitsrechtliche Sanktionen im Zusammenhang mit der persönlichen Lebensführung halte er nicht für angemessen. Seine Vorgänger und er hätten dies in der Vergangenheit bereits durch „Einzelfallbetrachtungen“ so gehandhabt und es habe keine Entlassungen aus diesen Gründen aus dem Bistumsdienst gegeben.

Mit der Selbstverpflichtung geht von Plettenberg nun einen Schritt weiter: Kündigungen wegen jener unter Artikel 5, Absatz 2, Ziffer 2, c und d in der Grundordnung genannten „Verstöße gegen Loyalitätsobliegenheiten“ sind damit ausgeschlossen. Das gilt auch für die pastoralen Mitarbeitenden sowie jene mit einer kirchlichen Lehrbeauftragung. Er wolle auf diese Weise einen Beitrag dazu leisten, dass die Mitarbeitenden Kirche als einen Angst-freien Raum erlebten, und die Gewissheit hätten, dass ihre Lehrerlaubnis und ihr Arbeitsplatz nicht von ihrer sexuellen Orientierung und ihrem privaten Beziehungsstatus abhingen, so der Trierer Generalvikar. Gleichzeitig ermutige er alle anderen kirchlichen Rechts- und Anstellungsträger im Bistum Trier, ähnliche Selbstverpflichtungen einzugehen.

Am 14. Februar hatten sich elf Generalvikare deutscher Bistümer unter Federführung Triers in einem Brief an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, gewandt. Darin sprachen sie sich für eine Änderung des kirchlichen Arbeitsrechts aus. Künftig solle in der Grundordnung auf alle Bezüge auf die persönliche Lebensführung verzichtet werden. Anlass dafür waren laut den Unterzeichnern die Initiative „#OutInChurch“, bei der sich queere kirchliche Mitarbeitende geoutet hatten, sowie die Beratungsergebnisse der jüngsten Vollversammlung des Synodalen Wegs.

Den Brief im Wortlaut gibt es auf den Seiten des Bistums Triers unter https://t1p.de/Bistum-TR-queer. (sb)

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Fluthilfe Ahrtal – Veranstaltungen „Orientierende Rechtsberatung“ Montag 21. Februar in Dernau

Ahrtal/Koblenz – Handwerkskammer, Rechtsanwaltskammer, ADD und Verein Pro Justiz informieren kostenlos in Dernau und Ahrweiler. Viele von der Ahrflut Geschädigte haben Schwierigkeiten, sich in der Vielzahl von Beratungs-, Unterstützungs- und Informationsangeboten zu orientieren. Das gilt nicht nur für die Antragstellung der Fördergelder für den privaten Wiederaufbau, der baufachlichen Beratung durch Architekten, der psycho-sozialen Unterstützung, sondern reicht bis zur Vermittlung von Sachspenden und Rechtssicherheit in vielen Fachfragen, die sich mit den veränderten, hochwasserbedingten Lebens- und Wohnbedingungen ergeben haben.

An den Infopoints, in der Kreisverwaltung und bei den Bürgermeistern, Ortsvorstehern und Ortsbürgermeistern tauchen in den letzten Wochen immer wieder rechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Flut auf. Die Problemstellungen können sich als kompliziert darstellen, so dass zunächst einmal ein orientierendes Gespräch mit einem Rechtsanwalt gewünscht ist: So zum Thema Mietrecht. Unklarheiten zu Renovierungspflichten, die Stellung von Ersatzwohnraum oder der drohende Abriss eines Mietshauses zählen dazu wie auch die Frage nach der Zuständigkeit.

Das Versicherungsrecht wirft Fragen ein, was genau versichert ist und welcher Wert ersetzt wird. Ebenfalls ein oft genanntes Thema sind rechtliche Aspekte rund um die Renovierungsarbeiten.

Die Handwerkskammer (HwK) Koblenz, Rechtsanwaltskammer Koblenz, Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier sowie der Verein Pro Justiz Rheinland laden zu Info-Veranstaltungen ein, die häufig genannte Fragestellungen aufgreifen und beantworten. Kurzvorträge bilden den Auftakt, anschließend können Fragen gestellt werden. Außerdem wird die Möglichkeit gegeben, persönliche Gespräche mit einem Rechtsanwalt zu vereinbaren. Das gesamte Angebot ist kostenlos.

Termine und Orte:

  1. Februar in Dernau (Zirkuszelt), 17.30 bis 19 Uhr mit den Themen: „Problemfelder rund um das Versicherungsrecht“ und „Konflikte mit Handwerkern vermeiden und lösen“
  2. Februar (geplant) in Dernau (Zirkuszelt), 17.30 bis 19 Uhr mit dem Thema: Informationen rund um das Mietrecht und Fragen aus dem Recht der Wohnungseigentümer-Gemeinschaften (WEG)
  3. Februar in der Ahrakademie in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Wilhelmstraße 20, 17.30 bis 19 Uhr mit den Themen: „Problemfelder rund um das Versicherungsrecht“ und „Konflikte mit Handwerkern vermeiden und lösen“

Wichtige Hinweise: Aufgrund der aktuellen Corona-Lage werden nur Besucher mit 2G-Nachweis zugelassen. Es besteht Maskenpflicht.

Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist Voraussetzung der Beteiligung.

Anmeldemöglichkeiten bei der Handwerkskammer Koblenz, Tel. 0261-398-200, recht@hwk-koblenz.de