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Projekterfolg auf der Burg – Klima, Erste Hilfe und Teamwork

Schleiden-Vogelsang – Präsidentin Angelica Netz und ihr Nachfolger Manfred Poth des „Rotary Clubs Euskirchen-Burgfey“ besuchten gesponsertes Projekt des DRK in Vogelsang – „Erste Hilfe fürs Klima“ für Jugendliche aus Flutgebieten ein voller Erfolg – Rolf Zimmermann und Maria Steffen vom Rotkreuz-Kreisverband führten herum, sorgten für Austausch mit teilnehmenden Jugendlichen und zeigten sich sowohl begeistert als auch dankbar – Zusammenarbeit soll weitergeführt werden.

(V. l.) Angelica Netz, Präsidentin des Rotary Club Euskirchen-Burgfey, besuchte mit ihrem Nachfolger Manfred Poth ein durch ihren Club möglich gemachtes Projekt des Rotkreuz-Kreisverbandes in Vogelsang. Dabei trafen sie Schülerinnen und Schüler des Schleidener Clara-Fey-Gymnasiums und tauschten sich mit ihnen und einer der Projektleiterinnen, Maria Steffen (vorne rechts) und Rolf Zimmermann, dem Vorsitzenden des Schleidener Ortsverbandes, aus. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Am vergangenen Wochenende besuchten die Präsidentin des „Rotary Clubs Euskirchen-Burgfey“ (RC) Angelica Netz und Manfred Poth, Mitglied und Nachfolger von Netz im nächsten Jahr, das Projekt „Erste Hilfe fürs Klima“ des Rotkreuz-Kreisverbandes in Vogelsang. Der Club hatte im Vorfeld mit Spenden und Ideen für die Realisation gesorgt, nun wollte man sich einen Eindruck vom eigens für Jugendliche aus den Flutgebieten entwickelten Projekt machen – und war hellauf begeistert.

Rolf Zimmermann, Vorsitzender des DRK Ortsverbandes Schleiden und Rotkreuz-Museumschef in Vogelsang und Maria Steffen, ebenfalls aus dem Vorstand, begleiteten ihren Besuch. Hier tauschten sich Besucher und Rotkreuzler auch mit den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern vom Clara-Fey-Gymnasium in Schleiden aus. Maria Steffen bemerkte im Vorfeld: „Leider konnten von den ursprünglich 21 angemeldeten Schülerinnen und Schülern nur 14 erschienen, da auch hier Corona seine Finger im Spiel hat. Am nächsten Wochenende sollen es dann 16 sein, wenn hoffentlich alles klappt.“

Rolf Zimmermann fügte hinzu: „Diesen Impuls, den uns die »Rotarier« hier möglich gemacht haben, in die Tat umzusetzen, wollen wir auch in den nächsten Jahren weiterführen. »Erste Hilfe fürs Klima« begeistert schon jetzt sowohl die Jugendlichen als auch unser Team, von denen sich die Meisten hier ehrenamtlich engagieren und ist ein voller Erfolg.

Klima, Erste Hilfe und Teamwork

Maria Steffen erklärte die Umsetzung genauer: „Für das Programm nutzen wir alle Ressourcen die wir haben. Mit Angeboten wie einem »Escape Room«, bei dem die Teilnehmer selbst zu Flüchtlingen werden, einem »Friedenspfad«, auf dem die Bedeutung des Wortes besondere Beachtung und Austausch findet und vielen weiteren Angeboten aus unserer »Erlebnispädagogik«, können sich die Jugendlichen stressfrei austauschen – und dabei auch viel über Teamwork, andere Teilnehmer und natürlich sich selbst lernen und reflektieren. Viele der Angebote wurden von Jugendlichen aus aller Welt, in verschiedenen »Peace Camps« der vergangenen Jahre, entworfen und umgesetzt. So werden die Impulse immer weitergegeben und entfalten sich immer weiter. Das gibt viele neue Ansätze und ist einfach besonders zu erleben!“.

Statt findet das Ganze für die einzelnen Gruppen über drei Wochenenden. Neben Angeboten zur Eingewöhnung, einem Erste-Hilfe-Kurs, einem Besuch im Rotkreuz-Museum Vogelsang und weiteren Aktivitäten lernen die Jugendlichen hier, sich mit den Themen Klima auf besondere Weisen auseinanderzusetzen.

Steffen ergänzte: „So haben die Jugendlichen den Erste-Hilfe-Kurs übrigens auch schon gemacht, wenn´s an den Führerschein geht und wir bleiben dem Projektnamen treu.“ Weitere Angebote, so zum Beispiel laufen über Stationen wie „The Bridge“, bei dem Teamwork gefragt ist um durchzukommen und mehr. Diese probierte Rotary-Präsidentin Angelica Netz auch gleich einmal persönlich in Begleitung von Maria Steffen aus und war begeistert.

„Helfen und Abwechslung bieten“

Manfred Poth, einer der Projektinitiatoren, Mitglied der Rotarier „Euskirchen-Burgfey“ und deren zukünftiger Präsident, war begeistert von der Führung und dem großen Erfolg des Projektes und erklärte: „Wir wollten mit unserem Club einfach helfen, besonders hier in den Flutgebieten. Wir haben uns die Frage gestellt, wie wir unsere Ressourcen optimal nutzen können und haben uns für die Unterstützung dieses Projektes entschieden.“

Insgesamt hatte der Club 20.000 Euro gespendet: „Dabei stand den geschädigten Menschen zu helfen, Abwechslung zu bieten und der ja auch durch die Flut wieder einmal sehr präsenten Klimaschutzthematik aufmerksam zu machen, im Vordergrund. Auch wenn es noch nicht alle verstanden haben, zeigte es beispielsweise die Hochwasserkatastrophe im letzten Jahr deutlich: Es ist immerhin schon fast fünf nach zwölf in Sachen Klimaschutz!“, ergänzte Poth.

„Hier werden den Jugendlichen zwanglos Themen wie Friedensarbeit und Menschenrechte nähergebracht, wie es bisher einmalig ist“, betonte auch Angelica Netz, Präsidentin des Clubs, während ihres Besuches. Sie ergänzte: „Was ich gesehen habe, begeistert mich sehr. Wir sind uns sicher, das Projekt an der Seite des DRK weiter unterstützen. Rolf Zimmermann ergänzte: „Sozusagen Hilfe zur Selbsthilfe, für die wir wirklich sehr dankbar sind.“

Anschließend führte der Museumsleiter die Besucher persönlich mit Maria Steffen durch das anliegende Museum, eine der umfangreichsten Rotkreuz-Ausstellungen der Welt.

„Wir kommen nichtmehr hinterher“

Insgesamt fünf flutbetroffene Schulen aus dem Kreis nehmen in diesem Jahr an dem Projekt teil, im Oktober soll dann noch einmal ein Wochenende mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Aktion stattfinden.

Die Schülerinnen und Schüler seien laut Rolf Zimmermann und Maria Steffen spürbar interessiert, könnten sich gemeinsam austauschen und müssten keine Leistungen erbringen: „Wir haben festgestellt, dass die Teilnehmerzahl, oder die jener, die teilnehmen wollen, stetig steigt. Da kommen wir bald nichtmehr hinterher!“, so Zimmermann und ergänzte: „Es kommt eben in den Schulen an und wird gerne benutzt!“

Steffen, die sich bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich für das Rote Kreuz engagiert und schon sieben Jahre im Vorstand des Schleidener Rotkreuz-Ortsverbandes tätig ist, wurde eigens für das Projekt eine Stelle ermöglicht.

Historie und Aussichten

Im Vorfeld hatten rund 40 „Rotary Clubs“ aus ganz Deutschland Spenden gesammelt und dem Euskirchen-Burgfeyer Club nach der Flutkatstrophe im vergangenen Jahr zukommen lassen, wobei stolze 1,4 Millionen Euro zusammengekommen seien. So konnte man laut Netz auch für neue Sportflächen in Bad Münstereifel sowie Sportgeräte und Instrumente an von der Flut betroffenen Schulen sorgen. Besondere Hilfe kam dabei auch von den RC Norderstedt und Westerstede, die sich schnell vernetzt und geholfen haben.

„Die Bereitschaft zu Helfen war nach der Katastrophe allgemein sehr groß, das hat man einfach gespürt. So konnten wir sogar rund 700 Tausend Euro an betroffene Privathaushalte in Flutgebieten verteilen“, bemerkte Angelica Netz stolz.

Ihr Nachfolger im nächsten Jahr werde dann Manfred Poth. Jeder Präsident oder Präsidentin wählt im Vorfeld ein Motto, das ihn bewegt und wo man helfen kann, das dann gemeinsam abgesprochen wird. Bei Netz war es Umwelt und Klima, bei Poth solle es dann ebenso um Klima, aber auch – leider jahresaktuell wie zum Beispiel in Sachen Ukrainekrieg – um Friedensarbeit gehen. Poth: „Dafür ist der Standort Vogelsang und die beherzte Friedens- und Aufklärungsarbeit des Roten Kreuzes hier einfach perfekt!“

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Solarenergie verstehen – Wie funktioniert eine Solarzelle?

Mechernich – Schüler des Technikkurses der Gesamtschule der Stadt Mechernich prüfen, wie ihre Schule noch besser mit Solarenergie versorgt werden kann. Steigende Strom- und Energiekosten, ein stetig wachsender Energiebedarf und immer weniger Energiereserven … Die elektrische Versorgung der Zukunft gleicht einer Herkulesaufgabe. Umso wichtiger, dass sich junge Menschen in der Schule mit diesem Thema auseinandersetzen, um die Technik dahinter zu verstehen. So setzt sich der Technikkurs der Jahrgangsstufe zwölf der Gesamtschule der Stadt Mechernich mit der Entstehung von Solarenergie auseinander.

„Wir haben in Deutschland doch kaum große Gewässer für Wasserkraftwerke und wahrscheinlich braucht man noch ewig, bis wir die Infrastruktur für die Wasserstofftechnologie haben. Da bleibt uns doch nur, die Windkraft und Solarenergie zu verstehen, um die maximale Leistung erhalten zu können“ so Nico, Schüler des Technikkurses der Q1. Erhebungen des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE zufolge macht die Photovoltaik rund zehn Prozent der gesamten öffentlichen Nettostromerzeugung in Deutschland aus.

Wie funktioniert eine Solarzelle?

Oberstufenschüler der Gesamtschule Mechernich prüfen zurzeit, inwiefern ihre Schule noch besser mit Solarenergie versorgt werden könnte. Unterstützt werden sie dabei durch Lehrer Patrick Wloka, der an der Gesamtschule Technik in der Oberstufe unterrichtet und selbst Masterabsolvent im Fach Maschinenbau der renommierten RWTH Aachen ist.

„Die Lernenden werden zunächst darin unterstützt, den Aufbau einer Solarzelle sowie deren Funktionsweise physikalisch zu verstehen. Im Anschluss können sie durch unterschiedliche Messungen und technische Experimente wichtige Werte sowie Einflussfaktoren auf ein Modul untersuchen“, erklärt Wloka und fügt hinzu: „Das Verständnis über solche Grundlagen, ist unabdingbar, um eine Photovoltaik-Anlage auf das Dach der Schule montieren zu können“, so Wloka.

Schulisches Alleinstellungsmerkmal in der Region

Die Gesamtschule der Stadt Mechernich hat sich mit dem Fach Technik in der Oberstufe das Ziel gesetzt, Interesse und Verständnis für die Bedeutung erneuerbarer Energien bei Jugendlichen zu fördern und weiterzuentwickeln. Schulleiterin Dagmar Wertenbruch zeigte sich erfreut über die Motivation der Schüler: „Ich war positiv überrascht, als mich mehrere Schülerinnen und Schüler fragten, ob sie die echten Maße unseres Schuldaches und die Daten unserer Solarplatten auf dem Dach erhalten könnten, um Berechnungen durchzuführen.“

Diese Motivation und die hohe Anzahl der Oberstufenschüler, die das Fach Technik an der Mechernicher Gesamtschule wählten, bestätige, dass das außergewöhnliche Angebot des Faches Technik in der Sekundarstufe II ein schulisches Alleinstellungsmerkmal in der Region sei und großes Interesse für eine mögliche naturwissenschaftliche Laufbahn wecke, so Dagmar Wertenbruch.

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Alle Kommunen setzen auf Nachhaltigkeit

Düren – Wachstum und Nachhaltigkeit gehören zusammen! Nur dann kann die Zukunft für künftige Generationen lebenswert gestaltet werden, nur dann sind Lebensqualität und Wirtschaftskraft im Kreis Düren mittel- und langfristig gesichert. So sehen es alle Kommunen im Kreis Düren, die am Mittwoch, 30. März im Kreishaus eine dazu passende Nachhaltigkeitserklärung unterzeichnet haben.

„Wir wollen damit den Zusammenhalt der Städte und Gemeinden mit dem Kreis Düren unterstreichen“, betonte Landrat Wolfgang Spelthahn, der die Erklärung mit den Spitzen der 15 Kommunen unterschrieb. Die Menschen in der Region stehen durch den Kohleausstieg und den Klimawandel vor enormen Veränderungen. Bei allem Wandel aber sei der Aspekt der Nachhaltigkeit auf Basis der globalen Nachhaltigkeitsziele ein entscheidender Faktor für die Gestaltung der Zukunft.

Und hier die Erklärung mit dem Titel „Miteinander.Nachhaltig.Wachsen“ im Wortlaut:

„Die Menschen im Kreis Düren stehen angesichts von Klimawandel und Kohleausstieg vor tiefgreifenden Veränderungen.

Mit einer Nachhaltigkeitserklärung bekräftigen Kreis, Städte und Gemeinden ihren gemeinschaftlichen

Willen, den Wandel unter der Prämisse der globalen Nachhaltigkeitsziele zu gestalten. Innovation und

nachhaltiges Wachstum sollen in allen kommunalen Bereichen eine strategische Bedeutung erhalten.

Wachstum und Nachhaltigkeit gehören zusammen!

Dieses gemeinsame Bekenntnis ist wesentlicher Teil unseres Leitbildes für die Zukunft. Damit nehmen

wir unsere Verantwortung für künftige Generationen wahr und schaffen die Voraussetzungen für eine

lebenswerte Zukunft in unserer Region. Leitlinien und Indikatoren zu einem nachhaltigen Wachstum sollen

der mittel- und langfristigen Sicherung von Lebensqualität und Wirtschaftskraft im Kreis Düren dienen.

Unser Ziel ist eine zukunftsfähige Politik, die eine ökonomisch, ökologisch, kulturell und sozial tragfähige

Entwicklung für alle Generationen fördert.“

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Düttlinger Meiler 2022 und Köhlermeister Gerd Linden

Düttlingen – Der Düttlinger Meiler, der zum immateriellen Kulturerbe gehört, wird in diesem Jahr wieder an den Start gehen! Nach den veranstaltungslosen Corona-Jahren freuen sich die Beteiligten um Köhlermeister Gerd Linden auf das „schwazze“ Fest, das inzwischen zur Eifel gehört wie der Rursee und das Kommerner Freilichtmuseum.

In der Zeit der Erzverhüttung gab es im Kermeter mehr als 1000 Meilerplätze. In der Art und Weise, wie es Gerd Linden mit seinem Team über mehrere Wochen hinweg nun vorführen wird, wurde früher Holzkohle gewonnen. Gerd Linden erlernte das Handwerk noch vom letzten Köhler des Kermeters. Der Kermeter ist ein beeindruckender, nahezu unbesiedelter Höhenrücken hoch über dem Rursee, er gehört zu den Ausläufern des rheinischen Schiefergebirges. Düttling ist ein ganz kleiner Ort am Kermeter, die Einheimischen sagen auch: „Düttling ist da, wo der Wind dreht.“

Die Vorbereitungen in Düttling laufen auf Hochtouren, der Meilerplatz wird eingerichtet. Zum Meilerplatz gehören auch ein Tisch und eine Bank von jeweils gut zehn Meter Länge, die längste Sitzgelegenheit der kleinen Stadt Heimbach, eventuell sogar im ganzen Kreis Düren.

Der Aufbau des Meilers ist geplant vom 28. Mai bis 3. Juni 2022;
Das Anzünden am 4. Juni um 14 Uhr
Verkohlungsphase 4. Juni bis ca. 12./13. Juni 2022;
Die Ernte vom 13. Juni bis 16. Juni.

Da die Natur aber nicht selten macht, was sie will, ist nichts zu 100 Prozent planbar. Es kann sein, dass der Wind so stark ist, dass der Meiler in Nullkomma-Nichts abbrennt. Oder auch, dass er ganz langsam und gemütlich vor sich hinkokelt. Tag und Nacht wird das Köhler-Team vor Ort sein und den Meiler begleiten.

In diesen spannenden Meiler-Wochen stehen Gerd Linden und sein Team für Fragen und Führungen parat. Wer möchte, kann auch einmal in einer Köhlerhütte übernachten.

Bereits jetzt gibt es das legendäre Meilerbier „Schwazze Kerl“ aus der Gemünder Brauerei zu kaufen, ebenso noch exzellente Holzkohle von einem der vergangenen Meiler.

Für weitere Infos steht Gerd Linden unter der Telefonnummer 0 24 46/33 48 zur Verfügung.

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Krieg in Europa – Russland, die imperiale Macht im Osten? – Online Diskussion am Montag 04. April

Aachen – Die EUROPE DIRECT Zentren Aachen, Duisburg-Niederrhein, Lüneburg, Steinfurt und Osnabrück laden am Montag, 4. April um 19 Uhr gemeinsam zu einer Online-Diskussion über den Ukraine-Krieg ein.

Russland marschiert in die Ukraine ein. Neben einer starken Betroffenheit und länderübergreifender Solidaritätsbekundungen gegen die Aggression, wirft der Krieg viele Fragen auf. Sind alle bestehenden Verträge über die Unverletzlichkeit der Grenzen in Europa, die einst noch die Sowjetunion unterschrieb, nur noch Schall und Rauch? Wie geht die Politik in Europa mit der veränderten Lage um? Wie werden unsere europäischen Nachbarn im Osten mit der Bedrohung durch diese neoimperiale Macht Moskau leben können? Wie wirkt sich dies alles auf Deutschland und nicht zuletzt seine Energiesicherheit aus?

Unter der Moderation von Jochen Leyhe werden die Russland-Expertin Gemma Pörzgen sowie der Politologe und Historiker und Siebo Janssen das Geschehen einordnen und mit den Online-Gästen diskutieren. Frau Pörzgen ist Chefredakteurin der Zeitschrift „Ost-West-Perspektiven“ und Mitgründerin und Vorstandsmitglied des Vereins „Reporter ohne Grenzen“.

Die Anmeldung für die kostenlose Veranstaltung erfolgt auf der Website von EUROPE DIRECT Aachen unter https://ogy.de/04-04-2022

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Sonntags kein Citybus mehr – Zu wenig Fahrgäste zwischen Mechernich und Schaven

Mechernich – Seit rund zwei Jahren verkehrt ein kleinerer Citybus als zusätzliches Angebot der Buslinie 808 zwischen dem Bahnhof Mechernich und der Haltestelle am Ortseingang von Mechernich-Schaven. Montags bis samstags alle 30 Minuten, sonntags jede Stunde. Wir berichteten über die Einführung an dieser Stelle im Frühjahr 2020. Nach dem Probebetrieb wurde jetzt Bilanz gezogen.

Großer Bahnhof mit Pressekonferenz bei der Einführung des Citybusses 2020 bei Kommern-Süd. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

„Vor allem sonntags ist der Bus fast immer leer“, berichtete Andreas Glodowski von der Kreisverwaltung jetzt in einer Sitzung des städtischen Ausschusses für Bildung, Kultur und Soziales der Stadt Mechernich. Nicht einmal ein Fahrgast („0,7“) sei pro Fahrt gezählt worden. Dafür lohnt sich die Fahrt nicht. Deshalb wird der Citybus künftig sonntags nicht mehr fahren.

„Alternativ kann man dafür den Taxibus der Linie 809 sonntags über Kommern-Süd verkehren lassen“, schlug Glodowski vor. Dann bestehe für die wenigen Nutzer trotzdem ein Angebot. Wie Thorsten Wirtz von der Rheinischen Redaktionsgemeinschaft in den beiden im Stadtgebiet erscheinenden Kölner Tageszeitungen schreibt, sollen auch die Werktagabendfahrten des Citybusses um 20.05 und 20.30 Uhr mangels Fahrgästen aufgegeben werden.

27.000 Euro Ersparnis

In der Summe ergebe sich dadurch ein Einsparpotenzial von 11 000 Betriebskilometern oder 27 000 Euro: „Bei den aktuellen Spritpreisen dürfte die Kosteneinsparung sogar noch größer sein.“ Sparen sei allerdings nicht das vorrangige Ziel der Fahrplanänderung, „sondern eine bedarfsgerechte Optimierung des Angebots“, so Andreas Glodowski von der Kreisverwaltung im Mechernicher Ausschuss.

„Insgesamt war zu beobachten, dass sich die Fahrgastzahlen auf der Hauptlinie 808 zwischen Sommer 2020 und Herbst 2021 etwa halbiert haben“, eine Folge von Corona, weil weniger Leute den ÖPNV benutzt hätten. Insgesamt könne die Nachfrage sowohl beim Linienbus als auch beim Citybus jedoch als positiv bewertet werden, weshalb der Kreis der Stadt auch eine Verlängerung des Probebetriebs empfiehlt.

Wie „Kölnische Rundschau“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichten, beantragte Marco Kaudel von der Union eine Verlängerung des Citybusses unter den geänderten Modalitäten um zwei Jahre, ein Vorschlag, dem auch die übrigen Ratsfraktionen im Ausschuss zustimmten.

An den Haltestellen der RVK soll es künftig eine digitale Fahrgastinformation geben. Ähnlich wie an Bahnsteigen werde in Echtzeit über die kommenden Fahrten oder eventuelle Verspätungen informiert.

Der City-Kleinbus fährt sechs Haltestellen in Kommern-Süd an (Peter-Milz-Straße, An den Eichen, Am Bruch, An den Kiefern, Kommern-Süd und Falkenhorst), drei in Kommern (Erzstraße, Schützenplatz und Schützenweg) sowie das Einkaufszentrum Rewe/Aldi an der Kölner Straße und Schaven. Der Citybus endet in Schaven.

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Aquarelle von leichter Hand – Werke von Norbert Bogusch im Rathaus Wachtberg

Wachtberg-Berkum – Wer nicht bereits Fan von Norbert Bogusch und dessen Aquarellen ist, wird es ja vielleicht beim nächsten Besuch im Rathaus. Einige Werke des Niederbachemer Künstlers hängen als Leihgabe seit kurzem im Treppenaufgang der ersten Etage.

Boguschs Aquarelle begeistern immer wieder aufs Neue durch deren Farbigkeit und einer ganz besonderen Leichtigkeit. So scheint der Künstler Alltagsszenen und Landschaftsimpressionen „en passant“ einzufangen, nicht selten reduziert auf einen Teilausschnitt. Und doch fängt er das große Ganze dabei auf unverwechselbare Weise ein. Die im Rathaus ausgestellten zehn Aquarelle zeigen eine kleine Auswahl aus seinem riesigen Fundus, unter anderem Impressionen aus Italien, Vietnam und China, aber auch heimische Stadtansichten wie Mainz und Köln sind dabei.

 

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10,9 Millionen Euro Sanierung der Franziskus-Grund- und Realschule plus in Irrel auf der Zielgeraden

Irrel/Bitburg-Prüm – Die weitreichenden Bauarbeiten an der Franziskus Grund- und Realschule plus in Irrel können voraussichtlich Ende dieses Jahres abgeschlossen werden. Nachdem bereits die Mensa sowie das Erdgeschoss von zwei Gebäudeteilen im vergangenen Jahr in Betrieb genommen wurden, konnten kürzlich die Sanierung der zentralen WC-Anlagen, des gesamten Verwaltungs-bereiches sowie eines weiteren Gebäudeteils abgeschlossen werden.

Derzeit erfolgt die Sanierung des Gebäudeteils 5. Anschließend werden im letzten nun vorgesehenen Bauabschnitt die Arbeiten an der Aula sowie den Obergeschossen der Gebäudeteile 1+2, deren Erdgeschosse bereits saniert sind, abgeschlossen. Auch die Außenanlagen werden in Kürze fertiggestellt.

Für die gesamte Maßnahme, bestehend aus Bestandssanierung, energetischer Sanierung, Brandschutzmaßnahmen, Unfallschutzmaßnahmen, sowie der barrierefreien Erschließung des gesamten Schulgebäudes steht ein Budget von etwa 10,9 Mio. Euro zur Verfügung.

Die Arbeiten wurden trotz teilweise erheblicher Lärm- und Staubbelastung während des laufenden Schulbetriebes durchgeführt. Die Verwaltung bedankt sich deshalb ausdrücklich bei dem pädagogischen Personal der Schule und bei allen Schülerinnen und Schülern für die Nachsicht und die Unterstützung, ohne die die Umsetzung dieses Projektes in dieser Form sonst nicht möglich gewesen wäre.

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Geflüchtete aus der Ukraine – Kreis Ahrweiler und Land ermöglichen Familien Solidarität mit der Ukraine

Ahrweiler – Landrätin und hauptamtliche Bürgermeister appellieren an AW-Bevölkerung. Seit rund vier Wochen sind die Schreckensbilder aus der Ukraine rund um die Uhr in den Medien. Die Menschen im Kreis Ahrweiler fühlen mit den Menschen mit, die ihr Zuhause nicht verlassen möchten oder können, genauso wie mit den Menschen, denen die Flucht gelungen ist, die jetzt vor dem Nichts stehen und um ihre Familien in der Ukraine bangen müssen.

Die Solidarität, die so viele Menschen im Kreis Ahrweiler zeigen, ist außergewöhnlich und bemerkenswert. Zahlreiche Menschen aus unserer Region sind selbst schwer von den Folgen der Flutkatastrophe betroffen, auch für sie ist ein „normaler“ Alltag noch in weiter Ferne. Dennoch möchten viele von ihnen jetzt andere unterstützen und die Hilfe, die ihnen zuteilwurde, weitergeben. Das gilt besonders für Menschen, die Familienmitglieder aus der Ukraine in ihren Haushalt aufnehmen möchten.

Der Kreis Ahrweiler und die Städte Bad Neuenahr-Ahrweiler, Remagen und Sinzig, die Verbandsgemeinden Adenau, Altenahr, Bad Breisig und Brohltal sowie die Gemeinde Grafschaft unterstützen dieses Engagement. „Besteht im Rahmen familiärer Bindungen die Möglichkeit, Flüchtlinge aus der Ukraine im eigenen Haushalt aufzunehmen und diese im Idealfall mithilfe von entsprechenden Sprachkenntnissen zu betreuen, werden Land, Kreis und Kommunen dies abweichend von den bestehenden Landesregelungen zum Aussetzen der Fluchtaufnahme ermöglichen. Darauf habe ich mich im Gespräch mit Staatssekretär David Profit vom zuständigen Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration geeinigt“, sagt Landrätin Cornelia Weigand.

Gleichzeitig appellieren die Landrätin und die hauptamtlichen Bürgermeister: „Wer aufnimmt, muss sich klarmachen: Die Menschen, die uns erreichen, haben oft furchtbare Dinge gesehen und erlebt. Sie sind oftmals erschöpft, haben körperliches und seelisches Leid erfahren, sind traumatisiert, haben ihre Heimat und geliebte Menschen verloren. Jetzt sind sie in einem fremden Land, sprechen die Sprache meist nicht und wissen nicht, was auf sie zukommt. In dieser humanitären Notlage fühlen sich viele Menschen verpflichtet zu helfen.

Zu dieser Hilfe gehört aber weitaus mehr, als die bloße Erstversorgung. Wer im Landkreis aufgenommen wird, wird dies bis zur Rückkehr in die Ukraine dauerhaft. Derzeit ist nicht absehbar, ob diese Menschen eine längerfristige Unterstützung benötigen. Vor Aufnahme muss daher geprüft werden, ob die Geflüchteten vor Ort einen geregelten Alltag leben können. Dazu gehören unter anderem geeignete Rückzugsmöglichkeiten, die Teilnahme an Sprachkursen, eine Beschäftigung, bei Kindern der Kita- und der Schulbesuch sowie gegebenenfalls eine psychosoziale Unterstützung durch Fachpersonal. Vieles davon kann der Kreis Ahrweiler derzeit nicht leisten, da die entsprechenden Kapazitäten aufgrund der Auswirkungen der Flutkatastrophe erschöpft sind. Das Land Rheinland-Pfalz hat aus diesem Grund bereits im Sommer des letzten Jahres einen Verteilstopp für Flüchtlinge im Kreis Ahrweiler erlassen und diesen jüngst nochmals bekräftigt.“

So sind durch die Flut alleine zehn Kitas mit mehr als 800 Plätzen und sieben der 13 Kreisschulen stark beschädigt oder aber zerstört worden, sodass in vielen Fällen die Betreuung und der Unterricht nur in Provisorien möglich ist. Mehr als 5.900 Schülerinnen und Schüler (rund 75 Prozent der Schülerschaft in Kreisschulen) sind hiervon betroffen. Und es gibt Wartelisten für einen Kitaplatz im gesamten Kreis. „Wir können den ukrainischen Kindern und Jugendlichen, die hier schulpflichtig oder aber schulberechtigt sind, keine reelle Perspektive bieten, so gerne wir das auch möchten. Es fehlt uns an Platz, Personal und Unterstützung, zum Beispiel durch Dolmetscher und Psychologen. Am Ende sind die Geflüchteten die Leidtragenden“, betont Weigand.

Auch im Hinblick auf die seelische Gesundheit ist das noch immer in vielen Teilen zerstörte Ahrtal kein geeigneter Ort, an dem Menschen aus einem Kriegsgebiet Kraft und neuen Mut schöpfen können. Zugleich sind die nicht von der Flut betroffenen Kommunen im Rahmen des Aufbaus stark involviert und leisten Außergewöhnliches.

Der Kompromiss mit dem Land umfasst daher, dass Familienangehörige aus der Ukraine aufgenommen werden können, wenn die dauerhafte Unterbringung im eigenen Haushalt gewährleistet ist. Andere Anträge auf Wohnungsmeldung sowie eine Aufenthaltserlaubnis nach § 24 des Aufenthaltsgesetzes können die Städte, Verbandsgemeinden, die Gemeinde und der Landkreis nicht annehmen. Es erfolgt eine Weitervermittlung an eine Aufnahmeeinrichtung des Landes.

Eine organisierte, koordinierte und bedarfsgerechte Weitervermittlung über die offizielle Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) in Trier ist zum jetzigen Zeitpunkt in vielen Fällen die beste Lösung, um den Geflüchteten gerecht werden zu können. Daher appellieren das Land, der Kreis und die Kommunen, nur dann Geflüchtete aufzunehmen, wenn sichergestellt werden kann, dass sie längerfristig in einem geschützten familiären Umfeld leben können. Dies schließt nicht nur die Unterkunft, sondern auch das soziale Leben (Kita, Schule, Ausbildung, Vereine, etc.) mit ein.

Staatssekretär David Profit unterstreicht: „Gerne unterstütze ich den Vorschlag des Landkreises. Es zeigt wahre Größe der Menschen und der Kommunalpolitik im Landkreis Ahrweiler, dass sie acht Monate nach der Flut Menschen aus der Ukraine helfen.“

Weitergehende Informationen

Die rheinland-pfälzische Landesregierung stellt auf der Seite www.ukraine.rlp.de ein Informationsangebot für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine bereit, das rechtliche Informationen rund um den Aufenthalt zur Verfügung stellt, und darüber hinaus wichtige Fragen – beispielsweise zur Anmeldung in Kita und Schule, zur Arbeitserlaubnis und vielen weiteren Anliegen – beantwortet. Auch wer helfen möchte, findet hier Informationen. Viele Inhalte der zentralen Informationsseite www.ukraine.rlp.de sind in ukrainischer und russischer Sprache verfügbar.

Auch Inhalte von www.Germany4Ukraine.de sind dort verlinkt. Germany4Ukraine ist das offizielle Hilfeportal der Bundesregierung und anerkannter Hilfsorganisationen. Hier werden Informationen zu Aufenthaltsstatus, zur Suche nach Unterkunftsmöglichkeiten außerhalb des Landkreises Ahrweiler sowie zur medizinischen Versorgung in Deutschland in vier Sprachen zur Verfügung gestellt.

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Schulte & Lang bei PAPSTAR im Käfig – Das Literaturfestival „Nordeifel – Mordeifel“ wirft Schatten voraus

Kall/Euskirchen – Der bekannte Krimiautor Andreas J. Schulte aus Andernach und Lokalautor Manni Lang (Mechernich) bestreiten während des Krimifestivals „Nordeifel – Mordeifel“ am Donnerstag, 8. September, ab 19.30 Uhr einen literarischen Abend an wirklich außergewöhnlichem Ort, nämlich im Hochregallager der Firma PAPSTAR im Kaller Gewerbegebiet.

Dieser Tage trafen sich der gelernte Radio- und Fernsehjournalist Schulte und sein Redakteurskollege Lang mit der Public-Relations-Abteilung von PAPSTAR, Bernd Born und Jana Schmitz, zu einem (Tat-) Ortstermin im Subterrain des 40 Meter hohen Riesenkomplexes, in dem Tausende zumeist Einmalartikel gelagert und wie von Geisterhand sortiert, gestapelt und zu Lkw-Ladungen zusammensortiert werden.

Alle kamen mit Hubert Pütz, Betriebsleiter Lager, überein, dass „Drahtkäfige“ am Boden der Regallager-Gassen 6 und 7 eine ganz ausgezeichnete Location für Krimilesungen sind. Es soll dort unten mit Blick in schwindelerregende Höhen des Hochlagers auch einen kleinen Empfang zu Beginn der Veranstaltung geben, so Pressechef Bernd Born. Außerdem sind ein kleiner Imbiss zur Pause und ein Büchertisch mit Signiermöglichkeiten durch die Autoren des Abends geplant.

„Wir waren schon etwas baff, als die Nordeifel Tourismus bezüglich der Location angefragt hat“, so Born: „Die Idee hat uns aber so gut gefallen, dass wir die damit einhergehenden Herausforderungen gerne angenommen haben und uns jetzt sehr sicher sind, an diesem speziellen September-Abend ein schaurig-guter Gastgeber sein zu können!“

Dank des vollautomatisierten Zentral- und Hochregallagers in Kall mit über 70.000 Paletten- und 100.000 Karton-Stellplätzen kann PAPSTAR die permanente Lieferfähigkeit seiner gesamten Produktpalette (Einmalgeschirr/Serviceverpackungen, Gedeckter Tisch sowie Haushalt & Hygiene) sicherstellen – tagtäglich und flächendeckend in ganz Europa. Neben dem konsequenten Einsatz nachwachsender Rohstoffe für die Produkte, widmet sich das Unternehmen verstärkt auch nachhaltigen Lösungen im Sinne eines kreislauforientierten Stoffstrommanagements (Recycling, Kompostierung).

Mord und Holzeinschlag

Andreas J. Schulte will unter dem Stichwort „Mörderische Eifel“ verschiedene Kurzgeschichten aus seinem gleichnamigen Buch sowie Beiträge vom Festival „Tatort Eifel“ lesen. Auch Manni Lang präsentiert bei „Nordeifel – Mordeifel“ Shortstories. Bei ihm geht es allerdings meistens nicht um Mord, sondern um mysteriöse Ereignisse, Wilderei, Schwarzbrennen und Holzdiebstahl.

Andreas J. Schulte wurde 1965 in Gelsenkirchen geboren, ist im Ruhrgebiet aufgewachsen, begann mit 15 Jahren erste längere Hörspiele zu schreiben und zu produzieren, wurde Radio- und TV-Journalist und arbeitete als Etatdirektor in einer Bonner PR- und Medienagentur.

18 Jahre betrieb der Ehemann und zweifache Vater ein eigenes Redaktionsbüro, bevor er sich verstärkt auf seine Arbeit als Schriftsteller konzentrierte. 2013 veröffentlicht er seinen ersten historischen Kriminalroman. Neben seinen historischen Romanen schreibt er moderne Krimis, darunter die Eifel-Krimi-Reihe rund um den ehemaligen Militärpolizisten Paul David, außerdem Thriller und Kurzgeschichten.

Schulte ist außerdem Teil des erfolgreichen Autorenduos „Barbara Erlenkamp“. Zusammen mit seiner Frau Christine Schulte schreibt er unter dem Pseudonym Barbara Erlenkamp romantische Liebeskomödien und unterhaltsame Frauenromane. Unter dem Pseudonym Andreas Erlenkamp schreibt er Mosel-Krimis, die bei Lübbe erscheinen.

Andreas J. Schulte ist Mitglied im Syndikat (Verein zur Förderung deutschsprachiger Kriminalliteratur) und der britischen CWA (The Crime Writers‘ Association). Infos unter www.krimiautor.com

Manfred Lang, Jahrgang 1959, ist Bauernsohn, Journalist und PR-Agentur-Betreiber in Bleibuir. Er hat bislang 20 Bücher veröffentlicht, meist über sein Lieblingsthema, die Eifel. Er kennt wie kaum einer Land und Leute und ist nicht zuletzt als katholischer Diakon, Native-Speaker und Kolumnist („Manni kallt Platt“) in der gesamten Nordeifel bekannt.