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90 Jahre Freibad Schleiden – Ein Grund zum Feiern!

Schleiden – Bürgermeister Pfennings gratulierte gemeinsam mit der Geschäftsführerin der GfW Schleiden, Bianka Renn zum Jubiläum – Schwimmbadfest im September – Verlässt man Schleiden in Richtung Monschau, so stößt man unmittelbar nach der letzten Wohnbebauung der Straße „Im Wiesengrund“ auf das Erlebnisfreibad Dieffenbach. Das im Schatten des Kammerwalds gelegene Schwimmbad feiert in diesem Jahr sein 90-jähriges Bestehen.

Seit 35 Jahren wird das beliebte Schwimmbad von Elmar Scholzen betrieben, der mit viel Engagement für den Erhalt und die Weiterentwicklung dieser wichtigen Freizeiteinrichtung sorgt.

„Das Freibad Schleiden ist nicht nur ein Ort der Erholung und Freizeit, sondern auch ein Stück lebendige Geschichte unserer Stadt und möchte mich bei allen bedanken, die das Freibad unterstützen und mit Leben füllen“, so Bürgermeister Pfennings. Ein besonderer Dank gelte Elmar Scholzen und seiner Frau, die schon so lange mit ihrem Team den Betrieb stemmen.

Anlässlich des Jubiläums wird die Stadt Schleiden in Zusammenarbeit mit der GfW Schleiden am 7. September 2024 ein Schwimmbadfest organisieren, zu dem bereits jetzt Bürgerinnen und Bürger, sowie Freunde des Freibads ab 16:00 Uhr herzlich eingeladen sind.

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CHIO Aachen 2024: Karli und das Sinfonieorchester Aachen geben Vorgeschmack auf „Pferd & Sinfonie“

Aachen – Da war das Staunen groß, als CHIO Aachen-Maskottchen Karli am Samstag plötzlich zum Dirigenten und Tänzer mutierte und den Aachener Elisengarten gemeinsam mit vier Musikern des Sinfonieorchesters Aachen kurzzeitig zur Open-Air-Konzertbühne verwandelte. „Eviva España“ gab einen eindrucksvollen Vorgeschmack auf das, was die Besucher am kommenden Wochenende bei „Pferd & Sinfonie“ erwartet. Das Konzert ist traditionell der atemberaubende Auftakt des CHIO Aachen. Diese beiden spektakulären Abende im Deutsche Bank Stadion leben vom faszinierenden Zusammenspiel zwischen dem Sinfonieorchester Aachen und einer einmaligen Pferdeshow. In diesem Jahr geht es um Historie und Helden. „Pferd & Sinfonie“ wird sich am 28. und 29. Juni ausschließlich um „100 Jahre Turniergeschichte“ in der Aachener Soers drehen. Und dabei spielt auch Spanien eine zentrale Rolle. 2001 begann die Tradition der Partnerländer beim CHIO Aachen eben mit jenem Spanien. Die Pferdetrainerin, Showreiterin und Schauspielerin Kenzie Dysli wird die Besucher gemeinsam mit Pferdeshow-Star Laury Tisseur noch einmal dorthin mitnehmen, genauer gesagt ins wunderbare Andalusien.

Der Streifzug durch die frühen Jahre der Aachener Turniergeschichte hält für die Zuschauer noch weitere Höhepunkte bereit. So werden unter anderem die deutschen Vierspännerfahrer Michael Freund und Daniel Würgler ein Schaubild in den Sand des Deutsche Bank Stadions zaubern, das den Fahrsport aus dem Aachener Wald wieder aufleben lässt. Mit Ingrid Klimke kommt auch ein wahrer Zuschauermagnet zu „Pferd & Sinfonie“. Gemeinsam mit ihrer Tochter Greta Busacker wird die Reitmeisterin ein Pas de deux in Erinnerung an ihren Vater und Opa Dr. Reiner Klimke präsentieren. Am 28. und 29. Juni erklingt jeweils um 20.30 Uhr unter dem Dirigat von Christopher Ward, dem Generalmusikdirektor der Stadt Aachen, der erste Ton des beliebten Formats.

Tickets für das Konzert „Pferd & Sinfonie“ gibt es online, an der Hotline: 0241-917-1111 und im Ticketzelt auf dem Turniergelände.

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CHIO Aachen und Mercedes-Benz feiern 70 Jahre Partnerschaft

Aachen – Gemeinsame Leidenschaft seit 1954 – Mercedes-Benz ist seit 1954 offizieller Partner des CHIO Aachen. In diesem Jahr geht der Blick gebannt auf den 4. Juli, wenn beim Weltfest des Pferdesports die besten Springreiter der Welt für ihre Nationen an den Start gehen.

Wenn am Donnerstagabend das Flutlicht angeknipst wird, die Zuschauer das Hauptstadion füllen und die Luft in der Soers zu knistern beginnt, steht traditionell eines der absoluten Highlights des CHIO Aachen auf dem Programm: der Mercedes-Benz Nationenpreis. Wer dieses Länderspiel der Springreiter mit den besten Nationen der Welt einmal live erlebt hat, ist fasziniert von der so besonderen Atmosphäre, aber auch von der Fairness der Fans. Im ausverkauften Hauptstadion halten alle den Atem an, wenn die Stange wackelt, aber nicht fällt, und sie jubeln, wenn auch der letzte Sprung fehlerfrei überwunden wurde. Stehende Ovationen, rhythmisches Klatschen und ein Meer aus wehenden Fahnen inklusive.

Seit 1981 ist Mercedes-Benz nun schon Partner dieser weltweit so renommierten Prüfung. Der Beginn des Engagements der Autobauer aus Stuttgart beim Weltfest des Pferdesports reicht aber viel weiter zurück. Bereits in den 1920er-Jahren, als auf dem „Rennplatz am Soerserweg bei Aachen“ die ersten Veranstaltungen stattgefunden haben, war die Luxus-Automobilmarke im Programmheft mit einer Anzeige vertreten. Der CHIO Aachen und Mercedes-Benz, das passte damals wie heute. Eine perfekte Partnerschaft, gewachsen aus einer gemeinsamen Leidenschaft: der Faszination für Pferdestärken. Und so ist Mercedes-Benz von der Geburt des CHIO Aachen bis heute dabei geblieben, zunächst mit Inseraten der örtlichen Niederlassung, seit 1954 als offizieller Sponsor und längst als Generalsponsor. Und mehr noch: Heute ist die Luxus-Automobilmarke an vielen Ecken auf dem traditionsreichen Turniergelände präsent. So ist sie nicht nur Namensgeber der Mercedes-Benz Tribüne im Hauptstadion, sondern sie garantiert beim CHIO Aachen seit Beginn der 1990er-Jahre auch den exklusiven Shuttleservice für Sportler und Gäste. Und die Ausstellungsfläche im CHIO Aachen Village direkt neben dem Haupteingang ist traditionell ein Klassiker und Publikumsmagnet.

Für Mercedes-Benz ist aber nicht nur das Renommee von Deutschlands größter Sportveranstaltung ausschlaggebend für die einzigartige Partnerschaft. „Der Kern dessen, was die Faszination des CHIO Aachen ausmacht, hat sich über all die Jahre nicht verändert: Pferdesport auf internationalem Weltklasse-Niveau, die besondere Atmosphäre auf dem Gelände, die Nähe zu den Zuschauern. Gleichzeitig ist es gelungen, innovativ und dynamisch zu bleiben, und bestehenden Werten und Traditionen immer wieder neue hinzuzufügen. Auch das macht die Partnerschaft mit dem CHIO Aachen für Mercedes-Benz so wertvoll“, sagt Ola Källenius, der Vorstandsvorsitzende von Mercedes-Benz. Die CHIO Aachen-typische, so besondere Stimmung wird das Publikum ganz sicher auch am Abend des 4. Juli wieder kreieren. Nämlich dann, wenn im Hauptstadion das Flutlicht angeknipst wird und der Mercedes-Benz Nationenpreis beginnt.

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Weinwettbewerb „Ahrwein des Jahres“ wieder mit exklusivem Tasting

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Vorverkauf für Publikums-Event „Test the Best“ am 3. November ist gestartet – Der Weinpreis „Ahrwein des Jahres“ startet in das diesjährige Prämierungsjahr und wird unter dem Titel „Test the Best“ auch wieder ein exklusives Tasting für die Öffentlichkeit anbieten. Weinerzeuger aus dem Anbaugebiet Ahr haben beim Ahrwein des Jahres die Möglichkeit, sich mit ihren Weinen in den insgesamt sechs Kategorien „Kultweine“, „Premiumweine“, „Klassiker“, „Bester Frühburgunder“, „Bester Blanc de Noir“ und „Bester Weißer Burgunder“ zu bewerben.

Der vom Land Rheinland-Pfalz anerkannte Wettbewerb wird jährlich von der Kreissparkasse Ahrweiler ausgerichtet und von dem im Ahrtal ansässigen International Wine Institute und dem Ahrwein e.V. durchgeführt. „„Mit dem Ahrwein des Jahres leisten wir als Kreissparkasse Ahrweiler unseren Beitrag zur Förderung des Weinbaus und der Winzer im Kreis Ahrweiler. Der Ahrwein des Jahres ist für uns aber nicht nur nachhaltige Förderung der für die Region und den Tourismus so wichtigen Weinwirtschaft. Er ist insbesondere eine Auszeichnung, welche die Qualität der Ahrweine und die Leidenschaft der Winzer in den Fokus rückt. Neueste Auszeichnungen aller deutschen Weinbaugebiete sehen die Ahr hinsichtlich der Qualität der Weine und Weingüter an der Spitze. Mit dem Ahrwein des Jahres wollen wir überregional genau darauf aufmerksam machen,“ so Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler.

Unter dem Titel „Test the Best“ wird nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr am Sonntag, 3. November, von 12 bis 17 Uhr wieder das exklusive Tasting zum Ahrwein des Jahres angeboten. „Dass das Event 2023 fast ausverkauft war, hat gezeigt, dass es der richtige Schritt war, den Ahrwein des Jahres den Endverbrauchern näher zu bringen und die besten Weine der Region zu positionieren“, sagt Zimmermann weiter. Carolin Groß, Referentin beim Ahrwein e.V. ergänzt: „Das Hotel Rodderhof macht es möglich, in diesem Jahr weitere Flächen im Erdgeschoss zur Verfügung zu stellen, so dass noch mehr Gäste „Test the Best“ miterleben können.“ Tickets zum Preis von 47 Euro (inkl. Verkostung, Wasser und Fingerfood) sind ab sofort unter ahrweindesjahres.de erhältlich.

Die Weinerzeuger können ihre Weine bis zum 15. August online über die Homepage ahrweindesjahres.de anmelden. Die Probenflaschen sind am Montag, 19. August, und am Dienstag, 20. August, zwischen 13 und 17 Uhr beim Ahrwein e.V. (Kleine Bühne im Kurpark, Oberstraße 8 in Bad Neuenahr-Ahrweiler) abzugeben. Am Donnerstag, 19. September, wird eine unabhängige Jury die Blindverkostung und Bewertung durchführen. Das Gremium unter dem Vorsitz von Autor und Journalist Carsten Henn ist mit ausgebildeten Sommeliers und internationalen Spätburgunder-Experten hochkarätig besetzt. Das International Wine Institute (IWI) zeichnet für die neutrale Bewertung der Weine verantwortlich. „Die Ahr-Region etabliert sich zunehmend als die führende Burgunderregion Deutschlands“, erklärt Alexander Kohnen vom International Wine Institute. „Mit der der Sonderkategorie Weiße Burgunder rücken wir gezielt die Burgundersorten in das Rampenlicht der Konsumenten.“ Kohnen ist optimistisch, dass die Zahl der Weinanstellungen durch die verstärkte Fokussierung auf Weißburgunder und Grauburgunder weiter ansteigen wird.

Carolin Groß spricht ihren Dank aus: „Ohne das besondere Engagement der Kreisparkasse Ahrweiler wäre die Durchführung des Wettbewerbs auch in diesem Jahr nicht möglich. Wir sind stolz, einen solchen Partner an der Seite zu haben und freuen uns auf den Wettbewerb und das Publikums-Tasting.“

Alle Informationen zum Wettbewerb gibt es unter ahrweindesjahres.de

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Mechernicher Freiwillige im EM-Einsatz

Mechernich/Köln – Schottisches Gänsehautgefühl … … und Roland Huppertz und Laurie Simon sind mittendrin – Der Mitarbeiter der Mechernicher Stadtwerke und die 20-Jährige aus Lorbach sind Teil der 1.600 freiwilligen Helfer bei den EM-Spielen in Köln – Für beide ein Wahnsinns-Erlebnis – Es ist eine blau-weiße Armee. Eine, die die Herzen der Kölner im Sturm erobert. Die schottischen Fans sind so unfassbar sympathisch, bei allem, was sie tun. Wenn sie singen, wenn sie die Kölner Altstadt zu einem blau-weißer Fanzone machen, wenn zwei von ihnen eine ältere Person mit Rollator über den Alter Markt begleiten, den Schirm halten und dabei selbst nass werden. Diese Schotten sind jetzt schon EM-Helden.

Das kann auch Roland Huppertz bestätigen. Er ist am Tag nach dem Spiel zwischen Schottland und der Schweiz immer noch ganz begeistert. Denn als freiwilliger EM-Helfer, auf Englisch Volunteer, war er am Müngersdorfer Stadion für die Einlasskontrollen genau an der Seite eingeteilt, wo die „Tartan Army“ mit rund 12.000 Fans aufgelaufen ist. „Die Dudelsack-Klänge, die coolen Kopfbedeckungen, die friedliche und ausgelassene Stimmung der schottischen Fans war einfach Gänsehautgefühl pur“, sagt der 45-Jährige, der im Hauptberuf bei den Mechernicher Stadtwerken arbeitet.

Als eingefleischter Fußballfan, ehemaliger aktiver Spieler bei Keldenich und F-Jugend-Trainer hatte er sich eigentlich für EM-Tickets beworben. Daraus wurde leider nichts, aber Roland Huppertz hatte mit dem Volunteer-Programm einen Plan B, um dabei zu sein. „Ein Kollege hat das bei der WM 2006 gemacht und davon geschwärmt“, erzählt der städtische Mitarbeiter: „Da habe ich mir gesagt: Wenn nicht jetzt, wann dann.“

„Einfach bombastisch“

Und offenbar hat Roland Huppertz mit seiner Bewerbung überzeugt. Denn aus den rund 150.000 Bewerbungen wurden lediglich 16.000 Freiwillige genommen – und davon 1.600 für Köln. Seinen ersten Einsatz hatte der 45-Jährige am vergangenen Samstag beim Spiel Ungarn gegen die Schweiz. Übermorgen muss er dann beim Spiel Belgien gegen Rumänien wieder zum Freiwilligen-Dienst antreten. Am kommenden Dienstag folgt dann die Partie England gegen Slowenien und am Sonntag darauf ist eine Achtfinal-Begegnung im Kölner Stadion angesetzt.

„Das Spiel der Schotten gestern war schon etwas ganz Besonderes“, berichtet Huppertz. Das kann auch Laurie Simon so unterschreiben. Auf die Frage, wie sie die schottischen Fans erlebt hat, kommt ohne zu zögern: „Einfach bombastisch.“ Denn die Lorbacherin ist ebenfalls Volunteer bei der EM. Der Weg dahin hat im vergangenen Jahr begonnen. „Ich war Freiwillige beim DFB-Pokal der Frauen in Köln und das war schon eine unfassbar schöne Erfahrung“, sagt die 20-Jährige, die als Schulbegleiterin bei der Nikolaus-Schule in Kall arbeitet.

Nach dem Pokal-Finale war die Bewerbung für die EM nur der nächste logische Schritt. Ihre ersten Eindrücke? „Der absolute Wahnsinn“, sagt sie begeistert. Die Stimmung sei einfach fantastisch, bei den Fans ebenso wie bei den Freiwilligen. „Man hat das Gefühl, dass man sich schon ewig kennt. Es sind alles super-sympathische Leute“, sagt die Spielerin des VfL Kommern, die dort auch die D-Juniorinnen trainiert.

Was die Freiweilligen also noch eint, ist die Begeisterung für den Fußball. Und so gibt es zwar keine Entlohnung im eigentlichen Sinne, aber mittendrin im Trubel zu sein und die EM so hautnah zu erleben, ist für Roland Huppertz und Laurie Simon Belohnung genug – und so antworten auch beide auf die Frage, ob sie sich nochmal bewerben würden, unisono: „Auf jeden Fall.“

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ALAAF mit rund 7.000 Gästen im Seepark Zülpich

Zülpich – Erfolgreiche Debutveranstaltung von SOMMER SONNE ALAAF im Seepatk Zülich – Karnevalsfestival mit positiver Bilanz ohne Vorkommnisse – Veranstalter plant bereits für 2025 – Große Zufriedenheit bei allen Beteiligten: Die Debutveranstaltung von SOMMER SONNE ALAAF im Seepark Zülpich war ein voller Erfolg. Bei angenehmen Temperaturen feierten rund 7.000 Gäste ausgelassen und friedlich zu den Hits der großen Stars des Kölner Karnevals. Zehn Bands, darunter Höhner, Cat Ballou und Räuber sowie Lokalmatador DJ Jörg Grewe brachten das jecke Publikum rund acht Stunden lang zum Singen und Schunkeln unter freiem Himmel.

Bereits um 12 Uhr reihten sich die ersten Gäste vor den Toren des Seepark Zülpich auf, um auch garantiert nichts zu verpassen und einen Platz in vorderster Reihe zu ergattern. Um 14 Uhr, kurz vor Einlass, war die Schlange dann bereits mehrere hundert Meter lang. Der Einlass verlief schnell und reibungslos, sodass die erste Band pünktlich auf der Bühne stand. Viele der verkleideten Besucherinnen und Besucher reisten mit dem kostenlosen Shuttle-Service an oder kamen zu Fuß. Auch einige Planwagen brachten die feiernden Gäste zum Seepark. Temporäre Verkehrsänderungen, die sich bereits in der Vergangenheit bewiesen hatten, wurden im Vorfeld über die sozialen Medien verbreitet, sodass ein Verkehrschaos in und um Zülpich vermieden werden konnte.

Während der gesamten Veranstaltung wurde unter anderem die Lautstärke geprüft, sodass keine Grenzwerte überschritten werden. Es gab unter anderem drei feste Messereinrichtungen im baulichen Umfeld des Seeparks und den umliegenden Ortschaften, die durch einen auf Musikveranstaltungen spezialisierten Immissionsgutachter geprüft wurden. Auch das Sicherheitskonzept, das im Einvernehmen mit dem Ordnungsamt, dem Kreis Euskirchen und allen anderen zu beteiligenden Behörden sorgfältig in den vergangenen Monaten erarbeitet wurde, hat sich bewährt. Die Großveranstaltung verlief vorbildlich und außerordentlich nach Plan.

Dies zeigt sich auch in den Rückmeldungen der Anwohnenden aus Zülpich und den umliegenden Ortschaften. Das Feedback der Bevölkerung sowie der Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung ist überwiegend positiv und es gibt – auch am Dienstag, drei Tage nach der Veranstaltung – fast keine Beschwerden. „Super gelungen und toll organisiert. Sofort wieder. Danke für den tollen Tag“ kommentiert eine Besucherin bei Facebook. Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Seepark Zülpich gGmbH, drückt ebenfalls seine Zufriedenheit aus: „Ein erfolgreicher Veranstaltungsverlauf ist nur dank ausgiebiger Planung und der Unterstützung von allen zu beteiligenden Behörden möglich. Daher möchte ich auch hier nochmal allen Partnern, Behörden sowie der Feuerwehr und dem Sanitätsdienst vor Ort danken.“

„Der gelungene Auftakt von SOMMER SONNE ALAAF im Seepark Zülpich erfüllt uns mit großer Freude. Wir danken allen Gästen, die trotz des unvorhersehbaren Wetters mit uns gefeiert haben. Alles verlief reibungslos und wir konnten in viele zufriedene Gesichter blicken!“ ergänzt der Projektleiter des Festivals bei Rheinevents Fabian Karweina.

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Jung – jünger – Jülich!“ – Beeindruckendes Projekt mit Spatenstich gestartet

Jülich – NRW-Ministerin Ina Scharrenbach gibt Startschuss für Neubau – Sehnsüchtig erwartet wurde der Start des Neubauprojektes „Junges Wohnen für Auszubildende & Studierende“. Auf dem Areal an der Schneiderstraße an der Merscher Höhe sollen vier Gebäude mit 172 Wohnungen für insgesamt 232 Menschen entstehen.

„Um es mit Katja Ebstein zu sagen: Wunder gibt es immer wieder. Wunder fallen normalerweise vom Himmel, aber ein solches Wunder konnte nur funktionieren, weil die Konstellationen stimmten und weil alle vom Projekt überzeugt waren und zusammengearbeitet haben“, so Bürgermeister Fuchs, der zum Spatenstich Ina Scharrenbach als NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung ebenso herzlich begrüßte wie die stellvertretende Landrätin Astrid Hohn, die Projektentwickler Wolfgang Bündgen und Heinrich Göbbels, Martin Schrennen als Architekt und die Familien Friesen und Diedrich als Investoren sowie Landtagsmitglied Dr. Patricia Peill.

Als „Zukunftsbauerinnen und Zukunftsbauer“ bezeichnete Ina Scharrenbach das Team, das in Jülich für besagtes „Wunder“ – nämlich die rekordverdächtig kurze Zeitspanne von elf Wochen von der Antragstellung bis zur Genehmigung – verantwortlich zeichnete. „Im Grunde kann man das noch besser übersetzen mit – jung, jünger, Jülich!“, so Ina Scharrenbach.

Sie zeigte sich erfreut darüber, dass hier 232 Wohnplätze in 112 Einraum- und 60 Zweiraum-Appartements mit 25 oder 52 Quadratmetern mit der öffentlichen Förderung von rund 21,5 Millionen Euro bei rund 28,7 Millionen Euro Baukosten entstehen. „Wir wollen in Nordrhein-Westfalen, dass die jungen Menschen sich auf Ausbildung und Studium konzentrieren können und nicht Wohnungen suchen müssen. Wir wollen Studieren und Ausbildung wieder näher mit dem Wohnen zusammenbringen und Fahrtwege reduzieren“, so die Ministerin.

„Jede Investition in den Wohnungsbau ist eine Zukunftsinvestition, die wiederum Mut macht für andere. Die Wohnungswirtschaft ist damit auch Garant für die Schlüsselwirtschaft Bauwirtschaft, denn das eine funktioniert ohne das andere nicht. Deswegen setzen Sie zum jetzigen Zeitpunkt die wirklich richtigen und wichtigen Signale nicht nur hier in der Stadt, sondern eben auch im Kreis und in der Region, was den Neubau von Wohnungen speziell für die junge Zielgruppe letztendlich sichert“. Sie lobte die vorbildliche Kooperation zwischen Projektplaner Wolfgang Bündgen, Architekt Martin Schrennen, der Investorengruppe um die Familien Friesen und Diedrich sowie den Behörden und beteiligten Unternehmen.

Der Architekt Martin Schrennen nahm die Gäste mit auf eine Zeitreise und zeichnete die rasante Entwicklung von der ersten Idee bis zur jetzt in Umsetzung befindlichen Bauphase auf. Seine Beschreibung der Bauten zeigte deutlich, dass er die Zielgruppe bei der Planung immer im Auge hatte: klimafreundliche, energieeffiziente Heizungen und damit sparsame Mietnebenkosten sind ebenso selbstverständlich wie separate Fahrradgaragen oder großzügige Gemeinschaftsräume.

Alfred Friesen sprach für die Investorengruppe der Familien Friesen und Diedrich, die im Kreis Düren mittlerweile 25 verschiedene Unternehmen führt und mit diesem Projekt generationenübergreifend tätig wird. Er zeigte sich begeistert darüber, dass hier Politik und Wirtschaft an einem Strang ziehen und bestätigte, weitere Projekte wie diese im Kreis Düren umsetzen zu wollen.

Den obligatorischen und symbolischen ersten Spatenstich nahmen nach den Ansprachen und der gemeinsamen Bitte um Gottes Segen für das Bauprojekt dann alle anderen Gäste vor, während sich Ministerin Ina Scharrenbach gekonnt auf den bereitgestellten funkelnagelneuen Bagger schwang und unter kaum notwendiger Anleitung mit der Baggerschaufel schon einmal loslegte. Bei einem an- und abschließenden Sektempfang wurden angeregte Gespräche geführt und die Hoffnung geäußert, dass sich das Wunder von Jülich in einer rekordverdächtigen Bauzeit fortsetzen werde.

 

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Tierschutzpreis NRW 2024 – Sie engagieren sich im Tierschutz? – Dann bewerben Sie sich jetzt!

Region/Düsseldorf – Auch dieses Jahr soll wieder herausragende Tierschutzarbeit mit dem Tierschutzpreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet werden. Insgesamt stellt das Land dafür 30.000 Euro bereit. Die Summe kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden.

Silke Gorißen, Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz: „Ob im Tierheim, im Verein oder als Tierschutzinitiative: In Nordrhein-Westfalen kümmern sich zahlreiche Menschen mit viel Herzblut um das Wohl von Tieren, oftmals an 365 Tagen im Jahr. Dieser vielfältige Einsatz ist beeindruckend. Es ist wichtig, dieses herausragende Engagement zu würdigen und stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. Deshalb vergeben wir auch in diesem Jahr den Tierschutzpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Tierschützerinnen und Tierschützer sind Vorbilder für unsere Gesellschaft. Die Landesbeauftragte für Tierschutz und ich freuen uns auf zahlreiche Einsendungen.“

Die Ausschreibung richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, Verbände, Vereine, Betriebe sowie sonstige Einrichtungen und Organisationen. Sie sind aufgerufen, sich selbst zu bewerben oder einen Kandidaten für den Tierschutzpreis aus dem eigenen Umfeld vorzuschlagen. Ausgezeichnet werden kann zum Beispiel ein herausragender Einsatz für den Tierschutz, die Betreuung herrenloser Tiere oder auch praktische Hilfe für in Not geratene Tiere. Darüber hinaus können auch Personen für den Landestierschutzpreis ins Rennen gehen, die sich durch landwirtschaftliches Engagement im Tierschutz auszeichnen oder in der Entwicklung und Anwendung von Alternativmethoden zu Tierversuchen tätig sind.

Die Tierschutzbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Gerlinde von Dehn: „Ich freue mich, dass ich nun schon das vierte Jahr in Folge den Tierschutzpreis des Landes Nordrhein-Westfalen verleihen darf. In schwierigen Zeiten ist es umso wichtiger, Wertschätzung für das Engagement sowie die ehrenamtliche Arbeit zu zeigen und verschiedene Tierschutzinitiativen sichtbar zu machen. Ich freue mich auf Ihre Bewerbungen.“

Eine unabhängige Jury entscheidet über die Bewertung der Bewerbungen. Die Jury besteht unter anderem aus Mitgliedern des Landestierschutzbeirates Nordrhein-Westfalen und der Tierschutzbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen.

Bewerbungen können bis einschließlich 06. September 2024 per Post oder per E-Mail als ein zusammenhängendes PDF-Dokument (Eingang an diesem Tag) bei der Tierschutzbeauftragten des Landes eingereicht werden:

Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz

des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Landestierschutzbeauftragte

Stadttor 1

40219 Düsseldorf

E-Mail: TierSchB@mlv.nrw.de

Verwenden Sie für die Bewerbung bitte den Teilnahmebogen, welchen Sie nachfolgend, zusammen mit weiteren Informationen finden:

Download Teilnahmebogen Tierschutzpreis

Download Informationen zur Ausschreibung

Bei inhaltlichen Fragen zum Tierschutzpreis wenden Sie sich gerne an:

Melina Brauers, Tel: 0211-3843-1051

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Die Mayener Genovevaburg wird künftig mit Fernwärme versorgt

Mayen – Den Liefervertrag unterzeichneten Oberbürgermeister Dirk Meid und der Geschäftsführer der Fernwärme GmbH, Rolf Schäfer. Der Anschluss der Burg wird deutlich günstiger als ursprünglich geplant. Circa 90.000 Euro kalkulieren die Fachleute für die Maßnahme. Das ist ein Drittel der ursprünglich kalkulierten Kosten. Dazu kommen die Aufwendungen für die Wärmeverteilung innerhalb der Burg. Beides wird vom Bund und vom Land Rheinland-Pfalz im Rahmen der Generalsanierung der Burg gefördert. Diese großartige Unterstützung betonte der Stadtchef anlässlich der Vertragsunterzeichnung noch einmal. „Ohne diese Zuschüsse wäre die Sanierung der Burg für uns nicht zu stemmen,“ so Oberbürgermeister Dirk Meid.

Der Anschluss wird deutlich günstiger als geschätzt, weil die Trasse nicht unterhalb des Marktplatzes verlegt wird. Die wäre sehr aufwändig geworden. Stattdessen hat man die vorhandene Leitung durch den Bornhaustert vergrößert, mit der bereits das private Bauprojekt „Burgpalais“ an die Fernwärme angeschlossen ist. Der Geschäftsführer der Fernwärme, Rolf Schäfer, bedankte sich ausdrücklich bei den Anliegern des Bornhausterts für die Geduld bei der nun zweiten Baumaßnahme innerhalb kurzer Zeit. „Die Ertüchtigung der Trasse in dieser Straße war deutlich günstiger als eine komplett neue Leitung auf dem Gelände des Marktplatzes. Damit wurden auch erhebliche Einschränkungen für die Gastronomie auf dem Markt vermieden.“

Die Fernwärme stellt bei der künftigen Kommunalen Wärmeplanung der Stadt Mayen eine wichtige Säule dar. Vom bestehenden Fernwärmenetz ausgehend kann im eng bebauten innerstädtischen Gebiet eine Verdichtung stattfinden und den Eigentümern diese nachhaltige Energieversorgung angeboten werden, wo das technisch und finanziell möglich ist. Mit der Genovevaburg kommt nun ein großer Anschlussnehmer dazu. Insgesamt beträgt der Wärmebedarf der gesamten Burg rund 230 kW. Diese werden künftig nicht mehr über Gas, sondern mittels Fernwärme bereitgestellt. Je nach Fortschritt der Sanierung soll ab dem Jahr 2026 die Umstellung auf den neuen Energieträger erfolgen. Zuvor wird allerdings bereits das Theaterhaus Am Markt 55 mit Fernwärme versorgt. Auch hier wird die veraltete Gasheizung ersetzt.

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Bürgerstiftung Meckenheim ermöglicht Kindern den Zoobesuch

Meckenheim – Förderverein der Kita Sonnengarten investiert die 1.000 Euro in einen Tagesausflug nach Neuwied – Dass der Bürgerstiftung Meckenheim der Nachwuchs sehr am Herzen liegt, belegt die jüngste Unterstützung. Insgesamt 1.000 Euro steuert die Stiftung bei, damit die Kinder des städtischen Familienzentrums der Kindertageseinrichtung (Kita) Sonnengarten einen Tagesausflug in den Zoo Neuwied unternehmen können. „Mit solch einer großzügigen Spende hatten wir nicht gerechnet“, freute sich Debora Graf, erste Vorsitzende des Fördervereins Kita Sonnengarten, als sie den Spendenscheck von Bürgermeister Holger Jung, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Bürgerstiftung, entgegennahm. „Wir sind sehr froh und der Bürgerstiftung dankbar dafür, dass wir als Förderverein in enger Zusammenarbeit mit der Kita-Leitung unseren Kindern jetzt einen Tag im Zoo komplett schenken können“, sagte Debora Graf, die von der zweiten Vorsitzenden des Fördervereins, Jessica Dietz, begleitet wurde.

Der Förderverein hatte zuvor einen Antrag auf Fördermittel bei der Bürgerstiftung Meckenheim eingereicht, um den Bustransfer und den Eintritt in den Tierpark finanzieren zu können. An der Bildungsfahrt nach Neuwied nehmen rund 80 Kinder aller Altersgruppen teil.

„Für uns war es keine Frage, dieses tolle Projekt zu unterstützen und den Kindern damit einen unvergesslichen Ausflug in den Zoo zu ermöglichen. Vor lauter Glück und Begeisterung werden ihre Augen an diesem Tag ganz bestimmt strahlen“, so Holger Jung, der den Spendenscheck gemeinsam mit seinem Kollegen aus dem Vorstand der Bürgerstiftung, Bert Spilles, überreichte.